Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 32 (20.4.1934)
- Date
- 1934-04-20
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 80% known words query
- IRI
…/2651273-2653452-2653481--25113-2682230- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
jüdische RUNDSCHAU Nr. 32. 20. APRIL 1934 Vor wcnifri'ii Wochen ging durch die Presse die Nachricht ״ der I-inrk'hlii״k eine 8 J ü d i s c h c n Gesundheit*. ,m t c s i ף , L' f 11 ״״'1ץ Ciese neue Institution nicht nur (jitc neue jüdische »teile sein, sondern einen Sinn haben soll, dann ist cs notwendig, daß sieh ihre Aufgaben der besonderen jjtnntinii der Juden in Driitsclihiiitl ciuordncn. Jede jüdische tjiuatioii ist /u allen /eiten nicht nur ein politisches und;״ialcs Problem gewesen, sondern in weitem Sinne auch ein Problem der Medizi 11. Jede besondere Spannung innerhalb der Judenheit erzeugt ,ine solche Fülle von psychologische 11 P r o b I c in c n, ja!) ihre Vernachlässigung /u einem außerordentlich schweren fehler werden konnte. Die durch die bedrängte Lage der laden und durch mannigfache historische Verknüpfung ge• jchalfcnen Jiiilentypen unterliegen sehr häufig auch einer iptwciKlipcii psychiatrischen Untersuchung. Ohne daß diese pathologische Seite der Jtulcnfragc das Problem ausschöpft, tan״ {Tj'sng t werden, daß eine jüdische V olkshygicnc von dieser Voraussetzung immer wieder wird ausgehen müssen. ..... Besonders schwierig hegen diese Fragen auf dem Oe• fiele der Jugendfürsorge. In anderen Zeiten ist diese Jugendf■irsorgfc der jüdischen Gemeinden eine Angelegenheit jer Unterbringung, Pflege usw. Heute gibt es durch die besondere l agertuig der Schulprobleme und die psychisch sehr ehwierige Lage vieler unserer Kinder ein psychiatrisches jußcndproblcin von ungeahnten Ausmaßen. Tausend Erlebniste stürmen auf die Jugend ein. So sind heute schon, für viele Eltern verbargen, aber für eine Fidle von Erziehern sichtbar, so viele psychiatrische Probleme in unserer Kinder- (Eichung aiifziizxigen, daß eine systematische Bearbeitung der fillr notwendig erscheint. Es bestellt so die dringende Notwendigkeit, in den verjdiiericnen Bezirken der Stadt lugcndbcratungsstcllen eiii/uiichtcM, in denen ein Pädagoge und ein Psychiater 7««anunenarbeiten, um die Eltern und die Kinder zu bcraten. Hie Erfüllung dieser Aufgabe gehört zu einer absolttttn Notwendigkeit in dieser Zeit. Sic kann aber nur erfüllt werden von Menschen, die das jüdische Problem erkannt hjhen und die nicht achselzuckend die besondere Empfindlichkeit des jüdischen Kindes beklagen. Menschen, die etwas von der besonderen Schwierigkeit der kindlichen Situation witchcn, Pädagogen von Erfahrung und hervorragend geschulte Psychiater sollten schleunigst zusammenperufen werdm, um solche Beratungsstellen cinztirichtcn. Wir sind über- Kujt, daß die Gemeindeinstanzen das Erforderliche unter- «Innen werden, um dem neugegriindeten Gesundheitsamt eine neue und wichtige Aufgabe zu geben. Dr. P. Alexander Kipnis im Kulturbund. Bei einem Sänger wie Alexander Kipnis darf das Kritisieren zum Referieren »freien. Diese Mühelosigkeit der Tongebung und der metillisrhc (11.111/ der Stimme, diese vollen und reinen Kopftönc sind bewunderungswürdig. Wie wenig Bässe gibt cs von diesem Format! Was Kipnis mich singen mag, immer ist er Buhnenmcuseli in Geste und Auftreten, seines Könnens bc- «uit Am besten gelingt ihm die Gestaltung großer LeidensfM'icn und Gefühle, wie in Verdi- und Mussorgski-Arien, und die charakteristischer, wie in der Registerarie, einzelner Lieder von Hugo Wolf und russischer Volkslieder. Am Flügel ul Dr. V. Ernst Wolff, ein ebenbürtiger Helfer. Dr. Hans Nathan. Das erste April-Konzert fm Kulturbund. Die April-Konzerte des Kulturbundes beschränken sich auf Kammermusik und dabei leider nur auf Werke klassischer und roi mantischer Komponisten. Der Kulturbund ist vorläufig die cjnzige offizielle Stelle, von der die lebenden jüdischen Komponisten gefördert werden können. Es ist ebenso notwendig, daß dies geschieht, wie daß man das Publikum daran gewohnt, die neuzeitliche Musik nnzuhören. Am ersten Abend spielte .chic vortreffliche Trio-Ocmcinschaft: Hansi Grauda 11 ■ P r r u d her g, Klavier, Simon Ooldberg, Violine, rofessor Nicolai Grandau, Violoncello. Ihr Zusainmenspicl Ist hervorragend. Der Abend war in seiner künstlerischen Vollendung ein großer Genuß. Dr. Oskar Guttmann. Eine Hausvcrnnstaltung. In einer der kulturellen Veran- Stauungen in kleinerem Rahmen im Hanse Weil las Arthur Silbe rglcit eine Anzahl Kapitel aus seinem jüdischen Raman ,,Der Leuchter“. Der Dichter, der, wie so viele, kein übermäßig günstiger Interpret seiner Schöpfungen ist, fand bei den sehr zahlreich erschienenen Hörern verständnisvollste Zu- Stimmung. Dora Bernstein-Börner sang, neben ein wenig kitschigen russischen Liedern, die heute auch schon etwas reichlich romantisch anmutcmlen ״Lieder eines fahrenden Gesellen“ von Mahler mit Wärme und Ausdruck und wurde von Erna Fenchel zuverlässig begleitet. Dr. 0. O. Die religiöse Lage der Gegenwart. Der Vortrag von F)r. Manfred Swarsensky über ״die religiöse Lage der Gegenwart“, den er vor einem großen Publikum im Kulturbund hielt, erforderte eigentlich eine umfangreiche Auscinaiidcrsetz.ung mit den zahlreichen Problemen, die er berührte. Wir müssen uns kurz darauf beschränken, einiges aus Mittwoch, don 25. April, 20.30 Uhr, BZV Holm, Landsberger Str. 87 Esöö. Dp. Emil LEWY *pricht nach •einer Rückkehr au• Erex Urne! über: Ihal 4 m t■* IHb ,tl «i« BERLINER ZIONISTISCHE VERBINIQUNQ Bezirkggruppe Friedriehlhain diesem Vortrag zu referieren. Swarsensky will in Hegelschcm Sinne das Mittelalter als die Zeit der ״These“ sehen, in der religiöser Extremismus herrschte; die Neuzeit betrachtet er als die ״Antithese“, eine Zeit des rationalistischen Extrems. Mit der Wende des Jahrhunderts beginnt eine neue Epoche, von der er glaubt, daß sic die Synthese zwischen jenen beiden Epochen bringen werde, eine Synthese, die er am treffendsten charakterisiert glaubt in der Wendung von 1. Paul Tillich ״gläubiger Realismus". So bestechend diese Auffassung klingen mag: sic kann wohl nur als eine Geschichtskonstruktion gelten, deren Bewahrheitung niemand vorausselien kann. Diese Gcschichtskonstruktion ist Wissenssoziologisch sofort erkennbar als ein Wunschbild: er erhofft von der Zukunft einen neuen religiösen Aufschwung und formt sich dementsprechend seine historische Auflassung, genau wie Flegel einen bestimmten Staat erträumte und dementsprechend seine Philosophie aufbaute. Unzwcilcl- Haft hat Swarsensky recht, wenn er sowohl von der Philosopliic wie von der’Psychologie wie auch von den religiösen Gemeinschaften selbst in unserer Zeit Seststclit, daß überall neue Ansätze zu einer neuen ״intentionalen“ Erfassung der Welt vorhanden sind; aber cs ist nicht unbedingt notwendig, daß diese gefühlsmäßigen Bestandteile zu einer neuen Religiosität hinführen müssen; man kann nicht vorausselien, ob die zahlreichen mystischen Strömungen in den heutigen Anschauungen in einigen Jahrzehnten die Menschen befriedigen werden. Aus dem unzweifelhaft vorhandenen Sehnen nach einer auch das Gefühl befriedigenden Erkenntnis läßt sich nicht auf ein Wiederaufleben des religiösen Gefühls von der Intensität des Mittelalters schließen. N. Betlrlußruppe Gruntwttldt 24. April, 20.30 Uhr, Im Hau.« Ro»«n- Ihal, Wnllol.tr. 10 (am Bhf. Halinieo). Adolf Polliki ״Juden und Araber in PaUUtln»", Beilrk.jjnippe Lehnlner Pl.lt. 23. April, 20.30 Uhr, im Heim, Kant- »tmfio 84. Gf.pnxbfiic Zeitung. Beilrk.gruppe H.in.npfnti! 25. April. 20.30 Ul״, Konditorei Hnn.a, Hindnirger Str. 10. Sulamith Kinkels: Palästina, wie ich e« iah. Beilrk.gruppe Savlgnyplatr! 24. April, 20.30 Uhr, im Heim, Kant- Straße 54. Dr. Martin Bandmann: ״Pa!.1<tin» in Frage und Antvott. — Pa lä st ina - Krage ka.len". * Bcilrk.griippe Wilmersdorft 23. April, 20.30 Uhr, Im Logenhaui, l.m.er Sir. 12/13. Adtnjada — ein Bildbericht von den die.jthrlgfn Purlm-Felcrn In Tel-Awlw. Redner! Dr. Well). Beilrk.gruppe Frledrich.halni 25. April, 20.30 Uhr, Heim!.and»- l'crgcr Str. 87. Rabl». Dr. Emil Levy: ״Eindrücke einer Palästina. Rehe". Beilrk.gruppe Nord! 23. April. 20.30 Uhr, bei Dr. Arndt, Brunnen- «traße 115. Hans Klee: Aufgaben 1ionisti.chcr Arbeit im Galuth. Beilrk.gruppe Zentrum! 23. April, 20.30 Uhr, Havcrfandi FeiHlle, Neue Friedrlch.tr. 35. Ge.prochene Zeitung. Au» dem Inhaiti ״Konjunktur und Zlonl.mu»"! — ״Alßah und nationale Knloni.ation"! —• ״Die Entwicklung Haifas"! ״Was Ist uns Lag b'omcr?"! -» HebrSI.ehe Beilage! — Neueste Nachrichten. Redaktionsstab 1 Dr, E. Mechner, F. Isaak, M. Karger, E. Liebenstein, Ch. Majolls. Beilrk.gruppe Spandau! 24. April, 20.30 Uhr, Synagogengebäude, Spandau, Lindenufer 12. Kurt Loewenstein: ״Die neue Assitnilation“. Hebräische Kurse der BZV, In nächster Zelt werden in Charlotten- Imrg, in Wilmersdorf — unter Leitung von Herrn Barasch — und in Tcmpelhof neue Anfänge ktir-c eingerichtet. Unterricht wird iwcimal wöchentlich je 1'! Stunden erteilt. Untcrriehtsgehilhr 3 RM. mrmatlieh, Aufnahmemöglichkeit (iir ltolirJii.rlilcrnrnd«, die bereits Vorkenntnisse brsitten, besteht in folgenden Kursen: Kurse, die ab Mai 1933 bestehen: Brunnenstraße, Steglitz, Kantstraße; ab Juni: Charlottenlmrg, Wedding; ab Juiit Han.aphtz, Damiger Straße, Riide.heimer Platz; ab August: Steglitz, Brunnenstraße, Charlotten- Ixtrg; ab September: Wiimer-dorl, Cbarlottenbiirg; ab Oktober: Steglitz, Wilmersdorf, Charlottenburg, Neukölln, Zentrum, Tempelhol; ab November: Charlottenburg, Norden, Alexanderplatz, Baverischer Platz, Brunnenstraße, Kottbusser Ufer: ab Dezember: Alexantierplatz, Kantstraßc; ab Januar 1934: Kantstraßc; ab Februar: Oranienstraße, Kantstraßc, Bayciischcr Platz: ab Märt: Kantstraßc, Alexandctplatz. Anmeldungen an die Kullurabtcilung der BZV״ Mcinekestr. 10, IV. St., Tel. Bismarck 7165. — Wir sind k» der ge, erfahrene Privatlchrer für hebräischen Privatunterricht nach- «!weisen. Hebräische Sichoth. Am 2t. April, 20.30 Uhr, findet im Heim, Kant str. 54, eine Sirhah über da. Thema: ״Was wissen wir von unseren Erzvätern?“ (Abraham, Isaak, Jaakow) statt. Leitung: Dr, Bormlianski. Gäste willkommen. Berliner Zionistische Vereinigung, Kulliirabloilung, Frsuen-Arbeitsgemeinschaft (Ur Patästln«. Gruppe West: 23. April, nailim. 4.30 Uhr, Arbeitsgemeinschaft: Pinskers Autorinau/ipation. Bei Frau Freundlich, Dahlmann.tr. 28. — Grupp« Bayerischer Platz: 24. April, nachm. 4 Uhr, Arbeit»• gemein sein 11: Pinskers Autoemanzipation. Bei Frau Schma- Imski, Am Park 20. — Gruppe Westend: 24. April, nachm. 4,30 Uhr, Arbeitsgemeinschaft: Pinskers Autoemanzipation. Bei Frau Leschnik, WürttemlxTgallee 8. Chor der B.Z.V. Nächste Proben: Am 23. April, 20 Uhr, im Heim, Landsberger Str. 87; am 24. April. 20 Uhr, bei Dr. Nathan, Kon- Stanzer Str. 2 (Olivaer Platz). Ncuanmeldungen werden noch entgegrngenommen. Hebräl.cher Chor! Makhclat Hanoar (Leitung: Max van Cleei). Nächste Chorprobe am 21. April, abends 8.15 Uhr, B.Z.V..Hetm, Kant ,traße. “t11n1t..smu»«.mss>sn»>as»ut»m KÖNSTLEIUIILFE DEn JÜD. GEMEINDE {AM!(!. Bildende Kiin«tler1 Tee! 1B2KC) יי?!׳ KU Orantenburcer Straße 3S Sormnbena, 21• April 8.15 ווווו Wir 7׳wel Künstler jubiläen 1 Der 60 jährige Spiro und der 50jährige Meidner Einleitender Vortrag: Dr. Lutz Weltmann Rezitationen: Dose Llchtcnstcl«!» Am Werken Ludwig Meidners ^ntriU8k,(<־tn1chl.T«(’1Jfdcck)KM 2,25. crhältl. irrt .lud, Mu* 5921 2 ן, u.in d. Künatlerhdle, K&ntfttr. 158. J \ 1055 Kfflrsl 0. GülO 1=102 Mommaonstr. 30 / Tel? de DUifatrau 0730 | י •her Gftlr, ah«r im neuan Gewand, bittet tim Ihren Brauch. Versand nach allen Stadtteil«!)• Cat e Vhlandecl£ am KurlUrslenclarrsm KtlnsticrKonzert bohs3l!cho Raums tVXmtt*־— biill&a Proise. Drr berühmte Hnlieni.eh« Ilcidenfcnor Clno-Ortla .inet •1» Gast. ,;L . Hardenberg str. 17 lolofon« C 1! 3155 Sonnabend 8 72 Sonntag O >/2 Sonntag Nachm. 41/a Das neue Programm mit: ANNEMARIE HASE . ILSE WALTEN LUDWIQ . MARIE NEVES VORANZEIGE! Sonnnhen.l, «len 28. APRIL F.riiffnung «I׳. bommrc.rir.-iä. im lc»rli-«rtsn u>׳s Cnfe Leon. Kurfiir.trnäsmm 155/56 1־״״- S־"*atPWIj f 3 L) La L-J; de• bekannt• KAFFEE am דr W'A« BeataMungsannahme für DC ם EIS DO I 1 DiSt3ßnCK s O״־־. J f׳Mf| L u . «Tä,''׳2S2Sfr""״r'“״ IT*«, j,. Caiö Trisnon, uw.: Eornsiein A A h c n d 1 8.30 bayerlacher Platz 1 f •u* Tcrraise und in den G<**amt-Riit!men f ^4.30 .וסי Mittwoch, don 25. April , si^Eiiic-sommpr-lflodenscligu * Amatonr-Tanx-Turnler um die •üb. Med.itl« '•Irin Ir.II G• d• ek RM I- .Lee .וזז; 4 •**«nbath.tr.o und Jagdwurst . fekär “•״״־״ Lr.fc;srr. ur•1**0 »ed Dampfwurst | יי*ז *mzitln , \<»*.11“*****• '• : 1U! ... - Telefon 1 B 4 Bavaria 2793 furii , RM 1.80 , . 1.20 , . 1.40 1.20 ״ , —1 ״ , 0.35 . , 0.52 . , 0.55 ״ ׳S£-j3SSundKa£leo Hokenzollerndatnm XX Bestellungen auf EisiOOlliet» nimmt entgegen J2 Oliva 4422 Ion*' Jiii ii m vui i.. I iuiitjbil jsro 2!cr fnfii Jyll Walk « KantitraOa 12. Beginn 9 Uhr lonRSBd., 21. u. Sonntag, 22.April HelmnUi Wolff konferiert Vollkommen neues Programm bringen! Kato Kühl / Frltr Spiro Illen schvisnntM ) Alle« K«oh» Hsnny Rletti / 111• Bardy u. a. Prti•• v. RMt»• an. Kain Verzehr Vorverkauf! Sonnihend u.Sonntag ah 12 Uhr an d*r Ka<1ac. Tclrf.!)«stffll. ml J 5 Blalbkrau 3189. Hau erOfinsil ►»״:׳SS; M 11Up(4^ u •1' ״£*■ fri.rjt. Sp״;. Rinßor&rüBtB uns zungon i; e- ,״!•״rüudi, | KttO r0&lH0lll Porto. Verpackung fr. h m W Sp.«. Jaffa-Orangen 100-240 Stück RM 13—15,*• V.I.B«. 100 5t*. v. RM 4,- »n. A.PI.I, Oriz -KUt. 45 .״ Hd. RM 10-13,. •b Alton, gegen N.chn.hme, Ä. SIEVERS, Altona Augustanbergor Straße 3t Von allerbestem Jungan Rindfl.t.di rlt. h«rS«»t.lÜ• DQi1K.־Ccr10׳laiu1ürstp.p1d.i.B0 ״ •SICÜClUir3lCilSflp.Ftd1.C! Versand von 6 Pfand an, franko per Nachaahmt ßffiori ßsrson. üls!.1z-Eroi2anM:m RESTAURANT Sportülati der jfldhchen Gemeind«. Naht Bahnhof Grunawaid. Sritiifn, Ge* trink« zu zivilen Preisen. iKtnuranl Ponslon כשר Berlin W Kleiitstraße 1 4 iGsloorna! iffinsiei! Jo.clslm.th.t.r Strati« 41 8!/, Sonnabontf! 21. April •V: FREUNDE DER KLEINKUNST Lu.Hg.r Ab«nd jüdi.rbrr Künitlrr. Mitw, 1 Statt! Romu Erik Elk.n, W.ll.r St.ln.r ti, «. m. Kr Inst rrhnht. Pr«is*. Tisrhbeil-llunr-n sintrr Btaas J 1 BISMARCK 1232 P?ei־e ermäßigt! Blktcshtlai LU. G«gr.U4ü L »I r u n 9 fr.l Haual V.ffland naeh dar Provlnil Irsilal- Qf j Sorttl&irlk Ou '1 ivr וי r 1׳^* Uni. Aufsicht S, Ehrw. Herrn Landearabb. Dr. Lewinsky« Sdisdilt« u« Einfuhr unter Aufatcht de« Ob^rr» Altonal Einiger titueiler Betrieb am Platz! Udl'bJü.Ö;;J» ->; ' ’ ■ ־ ■ י .'•i )101;־;.J.Xi II',', -41 /ix K i] ADMIRALS• Kl■•, EriedrichatraQa 101 11 Uhr vorm, bla 1 Uhr nacht« Sonntag* «h 3 Uhr FrorningsmiPaiien mit Id« Wüst, Clair* Fache« MaKa Wetra R e X i e; Carl FroeHdt BAVARIA• Llcbtaplel«, Priedrichatr.lSO 11 Uhr vorm, bia 1 Uhr nacht« Sonnlsg« «b 3 Uhr Das rnadction mH ppoüspa mit Gerda M»ara«,Th«od. Looa, Vihmjh, Paul Henckel« A S T R A- Licbtaplat•, Chauaaetalr. 16 11 Uhr vorm, bia 1! Uhr nacht« hoimUsja »b 3 Uhr tianmaniE-Kina lavalidanatraß« 1• (Ecke Brunn«n»lr.)!.Ulan Harvey ״ich in tmmr hm! Charlotte Sa«« in D-Zug 13 tiat uorspatung CßSIiiO-LICHTSPIELE Brunnenftraße 114 Charlott• Suaa, Carl Ludwig DUhl ia Abenteuer im Südexpreß d*1u d»* fute Beiprojtamm jetzt: Wilmersdorfer Str. 84 m Kurfüpatendam labritUren alt SpattaUlU di« SekUnwaraniabrik snrr? La Nfl l^e Üthlap.a. NikaHH. Pt. 0!e Freundin ©Inas crcCcn rtlonnes mit Klthe von Nayy Diese Rubrik erscheint in!oder Ausgabe וווווווווו!שווו!ווווווווווווו!ו!ו:ווןן!ננד: »Si 101 llefitsj״ ChBPISa. 4 Kinuiraaa 110 b Pranalaka Gaal, Harmann Thlmlg ״Früchtchen" Emscr: Regina: W 15, Panter- Charihg׳., Wilm«*r*• Edt« Emaeratraß« dorfer StraS« 9i fiöcslousrtm Der SQC8»preQ D0pDß!Q2nger Li Vom 20. — 23. 4. TOBflLfn-MlIi 1ALI-mOABlTIS (•e. Krimin.l;«ncbl) Sechs Frauen u. ein König .110׳^ prv rw1a| |> ■ä*t •äl ,:3i~7k ךן ךו^~ 1 vx U r j ij 5;rrr״r״j: lebenspjiiiel jegl. art