Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 31 (17.4.1934)
- Date
- 1934-04-17
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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JÜDISCHE RUNDSCHAU RUNDSCHAU p 0״|fk<(!ruppc Bayerischer Platzt Am 17. April, 20.30 Uhr, Logo, jpoi.Mr. 10. Dr. Felm A. Theilhaher: Der Statistiker hat dns yc״t, Was wird!וווי dem deutschen Judentum? — Tatsachen, ^nhkn, Konsequenzen. B״lrk<cruppc Wlttcnbcrgplatzi Am 18, April, 20.38 Uhr, Logenb)U, KlcUtslr. 10. Wir diskutieren Uber Zionismus — ein* Aus- ,Inandorsctrung der Innerjlldlschcn Richtungen. Briirksgruppe Savlgnyplatsi Am 17. April, 20,30 Uhr, im Heim Kvit-ir. 5t. Felix Knak: Zionistische Bodenpolitik in Vergangenpii, tirgcnwarl und Zukunft. Bfilrk'Rrupps Frledrlchshaim Am 18. April, 20,30 Uhr, im Heim Jjii.I.U!•:er Str. 87, Adolt Pollak: Ist. Kaum genug in Palästina? Bdlik'gnippc JannnwItibrUckc! Am 19, April, 20.30 Uhr, Helm gftkkonslr. 8». Gesprochene Zeitung. Au* dem Inhalt! Leitartikel! jjs (Kitt Dimain, neuer Lebensraum lilr jüdische Jugend — Was tun Bit deutschen Juden? — Da« Gesundheitswesen In Pallitlna — fläctuch.iral! des Mlsrachl -- Neueste Nachrichten «us der |üdl- ,;hen Welt — Hcbrltlsclie Beilage — Musikbellage. Redaktlnnsstab! fe'lr Isaak, Rudi Herr, Dr, Günther Levy, Erwin Pollak, Norbert Reich. Beiltk'gruppe Süd! Am 19. April, 20.30 Uhr, im Heim, Oranien- ,tnl’ic 170, Adolf Pollak: Theodor llerrl als Mensch, Künstler und Jude. Veranstaltungen der Junggruppen. Junggruppe Bayerischer p 1 * t r: 17. April, 20 l'hr, Münchener Str. 37. Gruppenabend: 5, |1ie Roten F.rrigmssc in der jüdischen Welt. 2. Ein Kapitel ״!lirlirr Gf-chirhlc. 3. Was mutt ein Zionist gelesen haben? 4, Nrur Itiiele von un-eren Chawerim in •Krez Israel. — Junggruppc | a ת n 0 w i t 1 b r ii e k e: lfl. April, 20.30 Uhr. Gruppenabend: j, rr<•"-«■!«2 .111-,11 י. Knloms.1t ionxf!innen in Erez Israel, — Junggruppc!,!mnwii zbriirke: 23. April. 20,30 Uhr, im Heim Ii! tirkrn- <!!.!I’c Oa. Gruppenabend: 1. J’res»ebericl1t. 2. Die spanische K|>oche. Referent: Heinz Frank. — Junggruppc Nord: 18, April, 20.30 Uhr, pniniK-tisir. 115, bei Dr. Arndt. Martin Huber und seine Reden, über eis finleiiliim. — Junggruppc Süd: 17. April, 20.30 Uhr, im Heim Or.u'H'nOr. 170, Palustinakundc, 1. Kursabend. — Junggruppc ן i <-1 g a r t c!1 \V i t t ent> erg platzt 19. April, 20.30 Uhr, Mciiitkc'tr. 10. 1. Ein Artikel aus der Jüdischen Rundschau. 2 Weltmann, ein jüdischer Staat-marin, — Junggruppe W i I m e r s- 110![: 18. April, 20,30 Uhr, Mclnckestr. 10. Gruppenabend: 1. Die 'rtim Ereignisse in der jüdischen Welt. 2. Achsel Haam und die '»,•«!iflU•»!'ragen der zionl-lischen Bewegung. — Junggruppc?f nt rum: 17. April, 20,30 Uhr, bei Gerecht, Am Königspjlvn 2. Das Leben in den Kwnrnth. Pressebericht. Palastinabrirfr. fratn-Arbeitsgemeinschaft für Pallistlna. Gruppe Bayerischer PI.1t?׳ Am 18. April, nachm. 4,30 Uhr, Arbeitsgemeinschaft: AutoiMtuip.uion von l'in-ker. Hei Frau Schmalinski, Scböneberg, Am r״k 2׳'. -- Giuppc Neukölln: Am 19. April, abends 8.30 Uhr, Aren grmeinw halt: Aussprache (Iber Aufgaben des Jlcchaluz. Bei int! I’iil.ijcwer, Köpenickcr Str. 123. Machanotb Hajelaclim für Kinder von acht bis elf Jahren. Maden- «di Kant strnßc: Jeden Montag und Mittwoch von 3.30 bis Si'Ilir B.Z.V.-IIeim, Kantstr. 84. — Madianch Bayerischer Fla!?: Dienstag und Donnerstag von 3,45 bis 5.45 Uhr bei Aronson, iüiirmche Str. 13, — Maelianch Grunewald: Dienstag und Fr־׳ ,.lg von 3,30 bi« 5.30 Uhr, Franzensbader Str. 7, Synagoge. — Jhdiancli Pankow: Montag und Freitag von 3.30 bis 5.30 Uhr M Mu.l.aililiiili, Keiniekenilorter Str. 21. — Madianch Zen-;,o:nc: 1 )im.tag und Donnerstag von 3.30 bi« 5,30 Uhr im Ifabowr-Ihim. ümgstr. 28, 5. Stock, Hof. — Maeltancli Tempel- Fol: Montag und Mittwoeli von 4 bis fl Uhr Kaiserkorso 80, bei i ■hnm, Knider aus Stadtteilen, in denen noch keine Machnnnth i.־«l»״, wenden sieb möglirh«l .«ehriltlidi an Uli Müller, Ranke- ■'"1’,27 יa, bei Fr.inlud, Hdirllsche Slchath. Am 21. April, 20.30 Uhr, findet im Heim, K.11:!-1r. 54, eine Slclnib über das Thema: ״Was wissen wir von!:wem Ea/vatrrn?" (Abraham, Isaak, Jaakow) statt. Leitung: Dr, i1,1]״11׳mki. Gaste willkommen. Berliner Zionistische Vereinigung, Kultur,shi-ihing. Hrhrlbchc Kurte der BZV. In nächster Zeit werden in Charlotten- E'irg — unter Leitung von Herrn Barasch —, in Wilmersdorf und in Tospclhnf nruc Aniangerkurse eingerichtet. Unterricht wird zweimal "״chrniliih je l1. Stunden erteilt. Unterrichtsgebühr 3 RM. monatäh Atiinalimemiiglichkcit [ür llcbtiiiselilernende, dic_ bereits Vorhniitni -e bc-itzcn, besteht in folgenden Kursen: Kurse, die ab •'hi 1033 bestehen: Biuimcnstraßc, Steglitz, Kantstraßei ah Juni: י li.irlmtniburg, Wedding; ab Juli: Hiuwaplatz. Danziger Straße, Uiilfüiriincr Platz: ab August: Steglitz, Brunnenstratte, Charlotten- '־arg: ab September: Wilmcr •dort, Charlottenburg; ab Oktober! 1״׳'־iitz, Wilim-r.dorf, Charlottenlmrg, Neukölln, Zentrum, lempel- 1’"I: all November: Charlottenburg, Norden, Alexanderplatz, Baye- 1 beiirr Platz, llrutmcnstraßc, Kottbusser Uteri ab Dezember: Alexnn- <'• tplati, Kant'trattc; ab Januar 1934! KantstraßfS •b^ Fcbtuart •'niiicnslraße, Kantstrnl’e, Bayerischer Platz; ab März: Kantstraßc, .hrxsmlerplatz. Anmeldungen nn die Kuhurabteilung der BZ' ,, Mrinekestr. 10, IV, St., Tel. Bismarek 7105. — Wir sind in der ' ,pe. erfahrene Privatlchrer für hebräischen Privatunterricht nach-!-*eisen, ׳ htu Amalie 1dm am 20, 'kr Griiruler ',tintiflslr, 3, Familien - Nachrichten Gedalje, Fticdrirltdeldr, KrKlkestf. 5, bei Ball, A[ 11 iI den 70. Geburtstag, de« Berliner Misruchi, K.-A. Dr. Abraham L ö b, feiert am 20. April den 50. Geburtstag. Der Statistiker hat dns Worti Was wird au■ dom deutschen Judentum? Tatsachen — Zahlen — Konsequenzen, Dienstag, den 17.April 20 ,/a Uhr spricht: Dr. Felix A.Theilhaber Im Logenhaus, Kle'etstraöe 10 Berliner zionistische vereiniguno Bczirktgruppa Beyerltcher Plalz spricht am Donnerstag, den 10. April 20,/a Uhr In der Loge. KleletatraBe 10, übers obk judenfaigt. XäsuH# 6de4. Mv* sddeppim^// 5*,et*» tu RM 1 — unU _ ho Im Bür* d«r BZV, M«ln.k«»tr*B* 10, I n*1" 1־״ BZV, Kint.traS• '84, Im AU»"«• ®*(8״י■ rri*ä11Utoh* M W'r*kt 8-B«hn l'H*driah*tr*B•) und »« «א ״»**• JC ר׳ G3״ ן Tf ן*~'י״׳> י f~-\ L.> <״«.״.׳, j (.. Nr. 31. ir. APRIL 1934 kJ 4L,;, J> 1*"**׳» %״׳׳! 1.־r> ץ־ ו.•׳״/3; j Zum 11. Ajvril hafte die B. Z. V. zu einem Vortrag■ von Kanb. Ür. Joachim Prinz über das Thema t,Pa 1 & st i na ״ " d ,1 i c< j ii (I i s c 11 c Z 1t k n n f t“ eingtlndm; der grolle 1ו;ו.ה der S i 1 ח? a k ,ו d e nt i c war bis auf den letzten Platz gefüllt. Vim lebhaftem Beifall begriifit, suchte Dr. Prinz etwas von der Sfimiiiiiug des 1.amles, wie er sie hei seinem letzten Aufenthalt gewonnen hatte, seinen Hörern zu vermitteln, Pal.'istiii.!, so^ iiihrte er ans, ist für uns Juden nicht unter dein üblichen historischen (iesichtswinkel zu scheu, unter dem man die (ieseinehte anderer Länder bdi'aehleu kamt. Palästina ist für uns seit 2000 Jahren das Land unserer Sehnsucht, tim dessen Wiederaufbau Juden täglich gebetet haben. Mit solchen Reminiszenzen beladen kommt man als Jude nach Palästina tmd empfängt einen gewaltigen Eindruck von diesem Lande und nicht zuletzt von den Resten aus unserer klassischen geseliichtlichen Zeit. Es gibt freilich noch Juden, für die diese historischen Reste das ganze lebendige Judentum ausmachen, und das ist der alte Jischuw, den man in einer Unzahl von malerischen und exotischen Typen in Jerusalem, Safed, Tibcrias und einigen anderen Orten antrifft, Juden aus aller Herren!.andern, die nun Teil eine alte Handwcrkstradilion noch besitzen, aber sie alle leben im Orunde nur von der Mildherzigkeit anderer Menschen. Dieser alte Jischuw ist als Existenzform ab/iilchncn, weil er einen Jtidcnfyp verewigen will, den wir gerade zu überwinden suchen. Die Eiuwaml erting, die wir den neuen Jischuw nettnett, ist von einer ganz anderen Haltung atts erfolgt: aus der politischen Einsicht in die Judenfrage der Weit und die Not- Wendigkeit, sie durch die Schaffung einer jüdischen If eint statte zu lösen. Als erste grolle Leistung des neuen Jischuw fallen dein ins Land Kommenden zunächst die Städte auf. Tel-Awiw ist im Zusammenhang mit der Gesamt* cutwicklung des 1.amles gewaltig gewachsen. Man fühlt sich in einer solchen jüdischen Stadt ungeheuer wohl und frei. Besonders au einem Schabbath, wenn der Verkehr und das ganze Erwerbsleben ruhen, weriie es einem deutlich zu Bewußtsein gebracht, was es bedeutet: in einer jüdischen Stadt zu leben. Dr, Prinz schilderte dann die wirtschaftliche Bedeutung Tel- Awiws, das eine gesunde I ebensgrttndlage hat und einen großen Teil der palästinensischen Industrie in sich birgt. Er schilderte weiter die fortschreitende Motorisierung des Landes und die fortschrittlichen Methoden der Ackcrbearbei- De!? IG•'m!l diC JT,le״ (,}<'Kc״saU z״ derjenigen der Araber, ״rorl.iv• wandte sich dann der palästinensischen Orangen- ״ i״' ' "’dc" eine gewaltige Steige- Or 1 . h״t■ Remgegcimber beionte er, da» allein der urmtdsatz einer gemischten Virtwhaft, die imstande ist die ™',einem u!.1,1,i|!1׳^nKi8 v011 Weltmarktlage z״ ernähren, ZU einem wirklichen Wiederaufbau l'ahmluns führen könne, cn Ansatz dazu finden wir in den jüdischen Kolonien , SCI immer von neuem darauf |1iu/uwci«n1, »laß erst 5"׳«" der bebaubaren Mache Palästinas in jüdischem Besitze »i״d, daß darum noch viele tausend Meusel,״, dort Platz finden werden. Nur an uns liegt es, dieses Problem durch Boden- Kau r und Sied] uni: /u losen. Alle Privatinitiative, die besonders zur Zeit in Palästina sehr stark ist, sei durchaus zu begrüßen; aber die Unti rnclimcr durften nicht vergessen, was sie dem gemeinschaftlichen Interesse der luden Palästnm *elmkhg sind. Der Aufbau P a 1,! s t i,, a s könne II /""f Arbeit erfolgen. Viele von denen, die sich _1m letzten Jahre dort nicderließcn, haben vergessen, daß sie im Lande mir deshalb leben können, weil opierwiliipe Chain/!m das Land urbar gemacht haben. Komme man In die jüdischen Kolonien, so begreift man erst voll r!! flanz <hc Leistung der russischen und polnischen Juden. Die Kwuzah Ist die Sledhmgsform, die man als die dem Aufbau am gemäßeste anschcn kamt. Sic ist weitgehend unabhängig von der Welfmarktlage, sie ernährt die Menschen, tüe zu Ihr gehören, und gibt ihnen alles, was sie für ihr Leben notig haben. Jeder in ihr habe begriffen, daß es beim Aufbau eines solchen Landes nicht auf das Individuum, sondem auf die Gemeinschaft ankommt. Fs gibt freilich noch viele Menschen, die sich an eine kollektive Lebensform nicht mehr gewöhnen können; für sie gehe cs die Siedlungsform ohne Kollcktivbindung, den Moschaw Owdim, wo jeder Siedler verantwortlich für seine eigene Arbeit sei, und wo die Gemeinschaft nur «ine gesellschaftliche Bedeutung habe. Palästina ist für uns noch immer ein Land voller Widerstände und ungelöster Probleme: die Araberfrage und die Abhängigkeit von der englischen Wcltpolitik sind schwerwiegende Dinge. Auch wird die Prosperität Palästinas nicht ewig andauern. Am bedauerlichsten sei aber der innerjüdische Kampf, die unnötig zugespitzten Gegensätze zwischen einzelnen Bevölkerungsgruppen, die eine wirkliche Gefährdung des Atifbatis bedeuten. Dennoch, so schloß Dr. Prinz seine Ausführungen, dürfe man hoffmmgsfroh sein; er glaube, daß trotz all diesen Widerständen der gesunde und tätige Aufbau- Wille sich durchsetzen werde. Jüdische Schule Klopstockstraßc — Kalscrdamm. Nach den Osterferien wird der gesinnte Untcrriehulvtrieb nach Kaiserdamm 78 verlegt. Die Sdmlc beginnt wogen de• Umbaus erst am 19. April, 9 Uhr. Während der Ferien finden keine Sprechstunden statt. Anfragen nur schriftlich nach Kaiserdamm 78. — Sprechstunden def Leiterin ab 16. April, zwischen 12 und 13 Uhr, Kaiserdamm 78, Tel.! Weitend J 3, 2004. In einer Sonderveramtaltung des Kulturbundes Deutscher Juden ״Die ktmsKoliaffemlc Frau" findet eine Kunstgewerbeschau statt. Die Kimslgi weiMerinm n, die sich heleiligen wollen, werden gebeten, sieh «ehriftlieh linier Angabe der Art ihrer Arbeiten bis zum 30. April an da- Bum 11! . Kuhmiuiiuh■•,, Churhitlcmlr, 00-02, Abteilung Kunstgewerbe (SprcdiMunde Mittwoch von 4—8 Uhr), «u wenden, Talmud und Tcnnch-Kumii In Friedenau im Belsaal, Stierstr. 21, jeweils Doiiiiersi.ig, ubciul« 8.30 Uhr, I״ nkursc für Talmud, Mischnah und Tcnnrh. Am 20, April, 8,30 Uhr, spricht Rabbiner Dt. Harry Levy über ״'Vas bedeutet der Talmud für die heutige Zeit?" Das Berliner Jüdische Schach-Turnier, das in drei Klassen •usgetragen uiid und zu dem alle jüdischen Spieler zugelassen sind, beginnt heule Dienstag um 8 Uhr, Obwohl (las Turnier in allen Klassen *-׳. U011 stark hesfizt ist, werden Meldungen noch vor Beginn des Turniers beim Spielleiter entgegengenoinmen, Spiellokal! Dobrin, Il.iekeschcr Markt, Hauskonzert bei Dr. Lew, Knescbeckstr. 48, 20. April, S Uhr! Grete Sultan (Kl.), l'ritz l’olnaucf (Viol,), FriU Wallenbcrg (Cello), Toni Dosen (Ges.). Ins den Vereinen Synagogcn-Vcrcln Osten, Rigaer Str, 3, Täglich morgens und abends GotiCidien'.t. Abendgebet täglich wochentags 8 Uhr. Jeden Dienstag vor dem Abcndgnttcsdicnst Vortrag! Erklärung des Buches Daniel, duicli Robb. Dr. Ro-cmvasscr. — Zwcigbibliothck Osten: Sonntag von 11—12 Uhr vormittags, Dienstag von 7—8 Uhr nachmiiiags Hüi'hcrau-gabc und Lc<c<anl. Schtlncbcrgcr Synagogcn-Vcrcln, Münchener Str. 37. Während der Sephita wird in nn-eier Synagoge Maariw-Bismnno gebetet. Die täglichen 'חסי rage finden zwischen dem Mineha- und Msariwgehet statt. Die Dorenlen: Rnbb. B. Bessert, Dr. A. Loeb, Dr. S. Krii.-ki•, R.ihh. Dr. Koscmvasser. Kleine Nachrichten Das Jüdische Wohlfahrt*- und Jugendamt Bczirksstelte IV Sehttn*• bcrg-Wihncrsdorl, Miinrhnicr Str. 37, hemnht sich, für zwei Bediirltigc einen Krnnkenfahrstuhl zu beschaffen. Angebote dorthin erbeten. Die 1. Religionstchule der Jüdischen Gemeinde ist von der Georgenkircli'traßc 2 nach der jüdischen Volk«>.chulc, Kaiserstratte 29/30, verlegt worden. Die Untcrrichlszcitcn sind die gleichen geblieben. Vom Stellen - Markt Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft der Jüdischen Arbeitsnachweise. (Knufmännisrhe Abteilung, Ilau׳-prr-nnal und freie Berufe, Berlin SW 10, Lindenitraße 40-50, Telephon! A 7 Dänhotf 307-308. Abteilung fü| gewerhliehes Personal, Berufsberatung, Lehrstellcnvermitihmg, Berlin, C■ 2, Rosenstr, 2-4, Telephon: Norden D 1 6711.) Gesucht werden (ür Berlin: (Xitr (ür Berliner Bewerber.) Zuvhnei• derin für Lederbekleidung, selbständige Zuarheiterinnen für Mattkleidcr, I fciinarbeiirrinncu für illu^nkonfeklion, geübte Dainenkonfeklionsnäherinnen tiir Kleider (einfacher, Mittelgrnre, Mrolcllkoniektion), junge Rock drnehnifrin, Rorknahrrinnen für Betrieb und Ilern!, rirlieit, geübte (imiimiiniintrlkleheriniien, /uaihciieriimen, Mamsell», Stepperinnen und Iiandnäherimirn für Dnmfnmannl, erste und zweite Handnüheriimrn, A11 - f < ■ r t igerinnen Mir llrrtcnkoiifiklion, ||n,enstcp. perinnen, Heimarbeiterinnen für Kletterwesten und Berufskleidung, perfekte Zuschneiderin für Schürzen, für kumUeldrne Damenwäsche, für Herrenwäsche, Einrichterin aus Tapisscriebranehc, perfekte Näherinnen für Damenwäsche, für Zickzack, für koni. Weißwaren, für Ober- und Sporthemden, für steife und halhneife Kragen, perfekt« Zuschneiderin für Kinrlerstoffhute und •miitzen, Mützenitcpprrinnen, jüngere Meisterin für Putz (cn gro•), selbständige Putzarbeittrinnen (detail), Zellonlampcnsrhirmarbeiterinnen für Betrieb, Seidensehirm- :irheiterlnncn (iieimatheit), Textilarbeiterin aus Reißc!ci. —- Boten im z\ltcr von 14 bis 18 Jahren mit Fahrrad, selbständiger BatKrMosxer, Silbmehmied für Reparaturen, Zuschneider für Sport- und Hausschuhe, Schneider aller Art, — Gesucht werden für auswärt»: Zuschneiderin für Badcw.Whe und Handschuhe, perfekte Zu- «chneiderin und Näherin für kunu-oid. D.iincnw.ischc, F.irhrmei• ster(in) für Galalithknöpfe, Schneiderin für Kleinstadt-Kaufhaus, Uhrmacher, Schweizerdegen (10 bis 35 Jahre). — Berufsberatung und Lehrsfcllrnvcrinlftlung: 'Vir suchet! dringend handwerkliche Lehrstellen für Knaben tmd Mädchen für sofort. Für besonders gute Lehrstellen können kleine Beihilfen gezahlt werden. Außerdem «liehen wir Paten, die bereit sind, die Jugendlichen durch Zuzählung von i.ehrbcihilfcn zu unterstützen. Sprechstunden der Bcnif-Ixeratung finden statt: Montag bij Freitag, außer Mittwoch, Rosenstr. 2—4, für Knaben von 8.30 bis 12.30 Uhr, für Mädchen von 10.30 bis 1 Uhr. Sondersprechstunde: Dienstag nachm., von 3—5 Uhr, für Knaben und Mädchen, Rosenstraße 2-4. Donnerstag nachm,, von 4—7 Uhr, Bleibtreunraße 2. Verband Jüdischer Ingenieure und Chemiker In Deutschland t. V. Offene S'-Ilcn: 1. FarhcnncRler, erste Kraft, für Wolle, Baumwolle und Halbwolle in Stück und Garn (Lohnfärherri): 2. Anilin-Farben- Chemiker mit Betricbserfahrungeii; 3, Chemiker für Kaliumpermang•- nat (Betrieb). Wir .suchen Beschäftigung für technische Sekretärin (elektrische Meßinstrumente und Widerstände) mit Werkslattaushildüng und Betriebs״falming. Anfragen an Verband Jüdischer Ingcnicurc und Chemiker im Arbeitsnachweis, Berlin SW 19, Linden* Straße. 48—50, Tel. Dönhoff 307/08, Sprechstunden Montag« von 17 bis 19 Uhr. ___ Bar Mizwah ״Termine Am 21. April -- fl. Ijar: Rolf Rothmann, Sohn de« Ernst Roth'• mann, W 15, Bleibtreustr. 34-35. ״Hoffmanns Erzählungen". Wir hörten in der Kulturbund attffiilirtmg Fritz Rechner in den Rollen des Lindorf, Coppeiius, DapcrluUo und Mirakel. Seine schauspielerische Leistung, die hei dieser Partie naturgemäß im Vordergrund steht, war recht eindrucksvoll, besonders als Mirakel, durch Maske um! Haltung. Musikalisch war er im 3, Akt gleichfalls atu stärksten. Die übrige Aufführung fand 1r3tr «mieeti noch etwas 7u verdichtenden Stellen beim Publikum eine dankbare Aufnahme, oe. Hauptschriftlciter: Dr. Robert W e 111 c h, Bcrlin-Charlottenburg 9. Stellvertreter! Kurt Locwcnsteln, Berlin W18. Verantwortlich« Schriftleiter für den gesamten redaktionellen Teilt Kurt Loewen* »tetn, Berlin W15. Anzeigcnlcitcrin und verantwortlich für den Anzeigenteil! Helene Chinciner, Berlin N 54, Verlag und Anzeigenvcrwaltung! Jüdische Rundschau, Berlin W15, Meinekestr. 10. D.-A. März 38 380 Expl. Druck: Siegfried Scholcm, Bcrlin-Schöneberg. Uhsm, H0U0H<!rf4b Bode*wikUsl MH IflöHCd za MUnai Dar Gossnilboslti da• KKL betrug nach den Berlohten dea Hauptbüro* Jaruaalem vom Januar 1934 . 320000 Dunam Februar 1934 .... 327000 Dunam Mdr* 1934. 329000 Dunam April 1934 . 336000 Dunam uhd ieden fHöttai weitem - wenn falei Judt sek BfUtld htl! P3.1J KAVA »:jVilif/l JI£ijtu!3 H. >׳ V; T»J“ CkllfM 11k׳־ ׳IZjTi