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Jüdische Rundschau · 1934-04-17 · Heft 31 (17.4.1934) · page 10

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
39 (1934)
Issue
Heft 31 (17.4.1934)
Date
1934-04-17
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Seite tö JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr, 31 1 7! ׳y ן Neu *ttifrefcrid« Afmnnetttert erhalten mtf Ufunt1/1 die bisher trsdiirnemm feigen de» hehr&lsdwn fvrnantcrridits grell* ttadigellcfcrb ח ק \ t 4 j I . ’ ka r3־/: u W־ 1. Abschnitt Fülnrnm «=• עתיד נסע ןפל ישג T ילש אסל T ^שם אסף זעב(ד VQH >)םל «׳שב אירש אכל אאשש א7ים1 ססע הסל היסס הירש תאכל ה^שם ה אסף lD’,:p רז^עי הקלי סיעלי הין־זי הא?לי סא?וןי סעזוי וסע :סל *V*M •*S״׳ וירש יאכל :»סף .יעט1 ססע הסל ל,׳עב הירש תאכל ה^שם ת^סף קעטל (סע (סל;׳עב;ירש;אכל?»שם »סיף;עס ז־ ס9עי העלי ה׳עבי היןשו חא?לי ה>)י?־מי הא?ס\ העזיי הסעד■ הסלד ס-?ד הייזד חאכלד ה«שעד ה»0ד קעט1ד :?!עי :עלי .וזבי זיךשי י'א?לו י,^זמי ואעסו נעקרו הפלדן הסעד ס׳«?ד הי1ז?ד, תאנלד ה^׳ז?ה ה»ם?ד מעטלד J kJ U4 lJ p- •ן r-■ ״•־^v p. ן»ן r' ן ן .'־*׳ .. -Y j i ׳ M i H 1]!; ן( 'ka.a.J^ Li iajt Lj La - kai kkj Merke 1 Bel der Futurum-Konjugation der Verben, die mit einem Kehllaut, einem י oder einem J beginnen, treten Abweichungen von der fiblichcn Konjugation«־ Form ein und zwar: 1, Beginnt ein Verb mit einem der Buchstaben 1» ח, ע« unter die kein Sch’wa, sondern ein Chatef-Patach gesetzt wird, so werden die Prfiiixe J ,ת, י statt mit einem Chirik mit einem Patsch Tokaiiiicrt (Gesetz der ״Anpassung", vgl. Dikduk-Biatt II, ״Bindewort" 2) nach dem Muster: /1DJL Das Präiix א behält stets ein X und der 1. Stammbuchstabe .ח, ך״ ע wird mit X vokalisicrt. VJ 2. Nach dem Muster אסיף werden die mit einem א beginnendenVerben konjugiert, sofern in der Konjugation der 2■ Stammbuchstabe mit einen *X vokalisicrt ist. Die Präfixe werden mit Ssegol statt mit Chirik vo- <* kalisiert, nur bei der 2. Person weibl. Einzahl und 2. u. X Peru, m&nnl. Mehr*, erhalten die Prüiixe י׳ ת ein Patsch [יאספו ABOHO 'י1ת.אס9י wifd jedoch der 2. Buchstabe mit X ▼okalisiert, bleibt das X in allen V ין׳ י )1 Pcrs. bestehen (Muster: (Dty|< “ *« verschulden). Be• achtel Nach dem Muster werden auch I die mit einem d. Buchstaben y ,ה׳ ח beginnenden Vet* ben konjugiert, sofern sie unter dem 3■ Stammbuchstaben den Vokal Patach tragen [pfn stark sein ח1ק> תה1ק■ תחןקי> תחןקו^ «wj. Beachte. Da. Chatcf unter einem Kehllaut fallt fort, sobald der n&chstlolgende Buchstabe mit Sch’wa vokalisicrt ist [סעמדי niclitרןעמךי ׳< •beסא^פו *״•״ nlcht!1קא?כפו• 3. Die Verben! מל^ sagen, verlorengehen, wollen, bilden eine Aus• ץ nr /LJ Im itej y Leitung* Dr. S. KaUko, Berlin 2. Abschnitt gleich, •«fori, Preis schmackhaft sehr *״traue-Kupoa ןו Htbr-Il«h,r f.rnun, »JUdi.oh,״ «* U.־l.» *.1״״ IM ** b«l 'סי^ף mager ךןה(ךןה> Kilo (kg) 9י\ר fett VMM 1 lrtf Zucker 9*עים Lebensmittel D^Q Hälfte, halb יואר Laib Wurst Wille, Woh%«f.ll.t אייר T backen und [אבל רצון Rechnung חיזיון können יכל Viertel ריע j Barchcs, ״ I WeiObrot bezahlen 1*&לם Diener, nähme und werden nach d. Muster אלל konjugiert. Bei den Verben rtDJjt בל׳^ wird, wie bei allen Verben mit stummem ה am Ende, der 2, Stammbuchstabe mit *ינייצ* לתת לי קילו סיר, חצי הקילו ^/)י חילות- Ware נחנות־ססילח Bat• ■Qiripjwicvici? I ג יי* »ן y< vokalisicrt [אצ״ה* תא^ה* תאגיי" יא<ןה]. 4. Nach dem Muster ירש werden dis meisten mit י t beginnenden Verben konjugiert. Die Prlllxs erhalten den Vokal Chirik, und das Sch’wa unter dem 1. Stammbuchataben fällt fort (vgl. 16. Lektion, 1. Abschnitt ״Merke” S). 5. Die Verben Jjlj ״wissen, können", ״ ץיצאhinausgehen", ״ «= ירדhinabsteigen", ״ ילדgebären" . T f und ״ (קלל) ילךgehen" bilden eins Ausnahme und werden nach dem Muster 1יש konjugiert. Das Anfangs^ fällt bei der Konjugation fort, und dis Präfixe erhalten den Vokal (X) Zere. 6. Bei Verben, die mit einem } beginnen, fällt dieses in der Futurum-Konjugation fort [nicht 1 א^פל son- «lern: אפל], nur wenn der 2. Stammbuchstabe ein V Kehllaut ist, bleibt das ג bestehen [״ ןך|לerben" א נח,ל nicht! אהל]. Be achtel Nachdem Muster wird such das Verb ״ לקתnehmen" konjugiert [npjn 4 [>^קח׳*s Anfangs-ל iiilt fort Aufgabe« Kenjugi.r« Im Fulurum lolgtnd• V.rb.ni ,אפיץ!■nl(l) «על}. tM.r. I Kurlarl! B r I c h 11 g 0 a g 1 In d. 17. I.«Vt. 2. Ab.chn, Merk• 4. mal h<IA.s1 ... ,wird nur 9 (p) (od.r 9 »0f ר «y ,א, 1״ ח) Torg.i.lil. ך*ף, נ?ךתי, הרוצה הגברת 9ן ס;ק?יק הך!ה או?זו הקומן? הנ_ק;יק הי^פן קזעים קזאח p ה^ן, ביי־צה! סח?זךימ1 ' . "דדי מאתים?זילים. וקר, רוצה הגברת עוד ז נא לסת לי גם?יר־להם שחור ןךבע־הקילו הקאה. 'י-צוןךב! ה:!קח הגבךת׳ יאת הבל אתת 1 יכולתי?ם י לקלה אח הקהוךה.עלץ,ד ק׳קוסי 9ל ביתה. ימע, אבל לקלח סייף. נקה?גלי לי»ל.ם1 מח הרקבון! תודה לבה ל^רת. קלום! Merket 1. זיל? Mil: 1 Tausendstel von einem £P, die kleinstep!, lästinensische Münze, מא״י (sprich! ״mal"), abgek&ril von זיל־ארץ־יקסןל?« ebenso: £?לא״י־ (sprich: .lai"), Akürzung von:ליךה) ״ליבת־אךץ־יקחאל I) 2. ברצון בב wörtl.: ״mit gr.Wohlgefallen“ ״sehr gern*. 3. Im allgemeinen wird in der hebräischen Anrede dir X Person Singular bezw. Plural [4»—את״, אף»*, 1״ ^קם> אףihr’’] gebraucht, als HöilichkelUiora wird die dritte Person (Sing. bezw. Plural) gewiUl 4. זעיי bat auch dis Bedeutung ״ich muS". Nach!לי ״ich muß" kommt dar Inlinltlv mit ״zu"(<= עלי לקלס](ל ״ich muß bezahlen"]. NsHaIa י) 15Apl N# geliebt« SlllWi) im 7$. wrat^f m, all lirttnrt Mo St« Hu Ja! kur* (1 Nympl! Mittwt üeiSbronner Facharzt für Chirurgie und Orthopädie bisher Stuttgart lern: Jerusalem. Esu statistisches Bililerbuch von Otto Walliäch Dio nouoston Ziffern und Daten Ober das Aufbauwerk mitausfOhrlichen Erläuterungen Aus dem Inhalt: Bevölkerung, Export, Import, Industrie, Bauen, Schulwesen, Arbeit und nationale Institutionen Soeben erschienen! Preis RM -.75 Hi«r •btrennent BESTELLSCHEIN m •enden an den Literatur-Versand der Z.V.f.D. Borlin W15, Melnekestr. 10 1 ״EREZ ISRAEL" RM-.7S / Porto RM -,15 Dca Betrag nuiügl. PortoapafW lag« ich io Briclmtrkao b*L Name! Ort!— Wohnuog! ' 4 \ 1! /A t /A A 1K 204׳ £evahU-1ite$$c: The Tcl-Äviv P, 0, B, 119, Tolophona 963964־ Cablo addross: "Ashralbank" Tel-Avlv Ausführung sämtlicher Bankgeschäfte Tbo «.יש, Hadar Hacarmol, P. 0. B. 950, Tel. 344 Cablo address; "Ashraibank'* Haifa UbcrrsaarisscEiaie ״Hngesehcr•1 I.rttnnp,: Th. r>. itrhateln N Ä S F M\ Hadai* Hakarmel, ßch«plr*»*tra8a 8 Alimiihlichr I I4־l>r.1i1irrt1ni; Grrrrrlirr Sv haiuntrnii l»t Jtiil. Krnrhnnt; / l’cniion Direkt am Strand Tc ״!!,i fn 1 _ liiti CU Uiä£ KUhle Lage, herrllthar Aaablkk auf *las Me«rl Eritklnailger Knffoo n. Kuchen, letnate Eia Sprziallt.'Uen In eigener llcretcliung. Pension lnh.1 LOTTE KOJWNSOIIN TEL AVIV, IU*haronafrr«t B StrenK ־־־ כשר Mäßig« Prri•« diese Hiduk VAeckeiht (4* {edel Dienstag,- Ausgabe •׳ihfln ך״* LwiitiiiJfiit I.Sonnen trhlrmen and Markisen für Paiitstina. Off. unter M 44 an Hie Anteijf.- Abt^ Meinekeatraß« 10 Für Hinie! HAIFA, Jaffastr. P.O.B.371 Tel.429 TEL-AVIV,H0rzlstr.P.O.B.55OTel.#7! Übernehme nach und Im Land« aimtlicha Tr»B#p«H* י r 1...'trad Verrollung. Einlagerung toa M6b«ia smd Waran 1• bUHgcn iestea Frsim Herr« frilhar Roohtftanwalt In Elbarfald ףן m mm ׳ - ן ] r-s, r ־ %? ie y y y t, Markus Miacharl Rochow Hamlersch iilsi f*" SIS..״ , J i iL׳ i d!cm, Knt Aller Komfort ך ץ*", י־ י י V. i .....i ,J CCCPES Miöi^e Preis« übt In Verbindung mit palästlnons. Rochtsanwalt als aus und übernimmt Vertretung wlrtschaftl. Interessen Jeder Art, Insbesondere Geschäftsu. Gesellschafisgrßndungen, Patent - und Warsnzelohenangelogonhclten, Transfer u. Anlage v. Kapitalien, Beschaffung u.Verwaltung «.Grundbesitz דו N y Informationen über Palästina!; 5. Auflage (Jan. 1934) RM-.75! Wirtschaft und Verwaltung RM —■35 Aaitdtnsidrn and in gstchtnsstnsm (Jmidtfttf ainimSm1 •n da» Palättlna^A mi, IhrUnW IS, M*in*k91tmfi9f0 BESTELLSCHEIN Hiardttrcb bitte leb tim Ucbarseodung von; 1 ״Alij.h" . .RM -.75 Porto -» P.UiUn., Wirl.ch.lt «.4 V.rw.ltuDg RM —*35 Porto —■ (Ni c h tj «w fl ni c h 11. 41rch.tr. ich••) D«n B.tr.j »urüjt. Porto.p.i.n l.j. Ich I» Brl.k»*״‘'׳ N.m.1 Ortt 4 A Wehnuogi im! jm am ץ־ f ץיי״׳-־׳ייז) ך־ר; ,״ י! י . j ׳״ | 1 . ״"r u״muS Li»״•' aiul liM« r'׳vt־*^ .. Lsj ttM« . י , , ך׳״/ ר״־ז ן :u LJ ifcsj Lud LmJ Cmm»i1*^ ilesJ •aj tu•! llüJ n Tn -!«lliä&jl rg« וין I La ji bitte rechizeiiig »«rti *«י* 1 41.

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