Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 30 (13.4.1934)
- Date
- 1934-04-13
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 10 jüdische Rundschau Nr. 30, 13. IV. 194ג Israel verlagert liat. Die eigene Wirtschaft des Kibbuz, die bisher mir im trau/, kleinen Um lange bestand und der Beschädigung der (.hawerim in Zeiten der Arbeitslosigkeit diente, wurde nusgehaut. Grolle Baumschulen wurden äugelegt, die l’flati/imgcu des Pardcss begonnen, die Geflügelzucht aut 10(10 lliibuer vergrößert, ein großer Gemüsegarten wird .ingelegl, Nach und nach wird das I ager des Kibbuz auf den endgültigen Siedhmgspimkt überführt! An Stelle von einigen zerstreuten Ikinicken und Zelten entsteht du ansehnlicher systematisch angelegter Sledlungspimkl mit dem grollen Ge-!neinschnftseliraum 111 der A\itte, eine lange Stralle von Zelten, Wohn- und Wirtschaftsbaracken darum herum. Als erstes Steingebande erhebt sieb der Kubstall. Srhreinerei, Seldosserei und sogar eine kleine Fabrik /,ur llerstellung von Stalihnbbeln werden eingeriebtel. In der Mosebawali selbst wird eine Aibeilerkiidie, die sieb im ganzen I aude grober Heliebtheit erfreut, eröffnet. Und jet/t beginnt mau schon mit dem Bau der ersten Stein-Wohnhäuser, Im kaufe des vergangenen Jahres bat der Kibbuz die Anzahl seiner Menschen verdreifacht und ist 7um stärksten und wichtigsten Punkt ries 1 lapocl Hamisracbi, dem er angescblossen ist, im l ande geworden, (ieraile in diesem Jahre bat er durch die Aufnahme der plötzlichen und z. T. überstürzten Alijnli aus Deutschland und deren Einordnung im l.amlc eine wichtige Punktion erfüllt. In wenigen Wochen wird der Kibbuz Rodges eine gröbere Gruppe der Jugendfilijah aus Deulsehlaud aufnehineu und ihr die Möglichkeit der Pingliederung in produktive Berufe und in die Bcdingtmgou lies kaniies im Kreise der religiösen Arbeiterschaft geben. Das Tempo der wirtschaftlichen Pntwickhmg und der Aufbau der eigenen Wirtschaft hat alle Kräfte in Anspruch genommen, und so wird es wohl in absehbarer Zeit bleiben. Trotzdem mul! gerade in einem religiösen Kibbuz die geistige Betätigung der Chawerim, das ,,Lernen'‘ und die Bescliäfliguiig mit allen den Jiseluiw bewegenden ׳Fragen ein wesentliches Moment der (iesauitarbeit bleiben. Nicht Ideologien und Theorien, nicht Schulen und Vorträge entscheiden über die Gestaltung der Wirklichkeit in Ercz. Israel. Das gelebte Leben, das fiir all seine Fragen und Probleme 111 der Praxis eine Lösung erfordert, gestaltet die Synthese von Thora w’Awodah. Rudi Herz. Holland. Wir geben bekannt, daß Herr E. Frcvcr, Amsterdam-Z, Mnasstr. F2, Inserate für die ״Jüdische Rundschau“ aufnimmt und auf schriftliche Aufforderung gern persönlicli zur Verfügung steht. KALENDARIUM!934 |5. Woche 5694 — 30. Woche Frello« 15. April 28. Nlstnn SnrmloS 14. ״ שמיני(מברכין החדש) ״ .29 Sonntag 15. ״ א׳ דראש חדש ״ .30 Montag 16. ״ t. ijar ב׳ דראש חדש Dienstag 17. ״ * .ב Mlltwod! 1A. M ״ .3 Donnerstag 19. * 4. M SnhhM-Auiennil5 ׳«rlln 7״, Rreilau 1* Frankfurt a. M. 8*. M(Indien 7” )ar ümcric ARTHUR FABISCH ist immer ein breignis, denn sie ver liiüpert licutsdie Duftkunst in hödister Vollendung. Beuchten Sie das nächste Inserot! cüe lebendigste, fast-!w mummte, inteie*- sunteste ßdUcke ZcUuuty an federn Dienstaty und Tieita-fy mit de% TiüUpesl ethatien wdkn, so■ (UUen SU den nachstehenden Schein■ aus und senden ihn duuh dU Post An den Verlag ״Jüdische Rundschau"/ Berlin W15 Ich bostollo hlordurch zur laufenden Lloforung bis auf Widerruf die ״Jüdische Rundschau" ab_,und wardo dio Bezugs-Gebühren stets Im voraus zahlen. Der Betrag von RM_für_ Bmuglpf tll bei potlo• und Imioll- Qoldfromr I ’ost/u:.leliung pro Monel RM pro Qumirtl RM 5,75 mH Streifband *Versand pro Monat RM 2,33 pro Quartal RM 6,75 a) wird auf Ihr Postscheckkonto Berlin Nr, 173 92 üborwleson. b) ist von meinem Postscheck ־ Konto Nr_ monatllch/vlerto!jährlich abzubuchen, c) soll durch Nachnahme zuzüglich RM —.40 Spesen erhoben werden. EigonhändiQ® Untorschrift erbetsn / NlchtgewOnachtos durchstrtlchin Datumi. Vor- und Zuname;, Ort und Bostellpostamt:. Straße und Nummer: _?4 / •״־i/ j '׳% '׳•*4 J* f /*> y>' 7)r vy * <i' 4 ¥ Die Jfidliche Buchverdnifjunft Berlin, d. 23. 3. 34. Sehr geehrte RedaktionI Zu den Veröffentlichungen der ״Jüdischen Buchverelnl« pung“ sehen sich jüdische Buchhändler Berlins und der Provinz, veranlaßt, ihren Standpunkt wie folgt darzulegcu: Die jüdischen Verleger wie die jüdischen Sortimenter haben sich unter größten Schwierigkeiten für die Pflege des jüdischen Huches und der Bücher jüdischer Autoren eingesetzt. Sie müssen die Gründung einer Jüdischen Buchvereinigung als eine schwere Schädigung ihrer Existenz sowie alt* eine Gefahr für das jüdische Itucl! überhaupt bezeichnen. Träger der Verbreitung des jüdischen Huche» können heute lediglich die jüdischen Huehhändler mul Verleger sein. Jeder Schaden, der Ihnen zugefügt wird, trifft das jüdische Buch, alle Autoren und das Publikum. Das gute jüdische Buch wird stets seinen Verleger und damit seinen Weg zur Gesamtheit finden. Demgegenüber bleiben die Bücher der Vereinigung sat/ungsgemäß auf einen kleinen Kreis des Publikums beschränkt und dem Gros der Interessenten vorenthalten. Auch die Preisfrage rechtfertigt nicht das Vorhandensein der Vereinigung. Jeder Biiclikäufcr weiß, daß er auch ohne die lluehvereinigung wertvolle Bücher zum!,reise von RM, 3,— und darunter In den Hiiehliandhingen findet, 1 locliaclitungavoll 1. A,: M. Poppelau er. M. Ganzer, Benedict Lachmann. Eine RichüfSiicllung Berlin C2, d. 11. 4. 1931 Redaktion der ״Jüdischen Rundschau“, Berlin W 15 Zu dein Bericht über die Ausführungen Bhitnenfeld» auf der Sitzung des A.-C. in Jerusalem gestatten wir uns zu bemerken, daß darin eine irreführende Bezeichnung verwendet ist. Meir Großmaul! ist nicht Sprecher — wie unzutreffend angegeben -- der stants/imiislisehen Partei, sondern Führer der judciistnatspnrtei. Eine staatszionistische Partei gibt es in der jüdischen Welt nicht; es gibt vielmehr nur eine Staatszionistische Organisation. Diese ist die organisatorische Zusammenfassimg der deutschen Revisionisten und stellt weder mit der Jiidcnstiiatspnrtci noch mit der Union der Zionisten- Revisionisten in organisatorischem Zusammenhang. Hochachtungsvoll Sinntszionlstlsche Organisation. Verbotene Antisemiten - Versammlung In Wien Wien, 9. April, (J.T. A.) Der Ocstcrrclchlachc A n t i s c m i t en h u 11 d hatte eine Versammlung einherufen, in welcher Dr, Robert Korber Referate erstatten sollte. Die Versammlung wurde polizeilich verboten. Brief ans Chile Santiago, 30. Marz 1934. Das Komitee zur Unterstützung elngewan* d e r I e r Juden au» I > e 111 י e h I a n d wurde von deulselien Juden in Santiago de Gliile ins Lehen gerufen, als eine verstärkte Einwanderung deutscher Juden nach Chile einsetzte. Bisher lebten in ganz. Chile nur sehr wenige jüdische Familien aus Deutschland. Um so mehr muß der Eifer bewertet werden, mit dem sieh einige Menschen diesem Ililfswerk widmen. Das Komitee hat mit dem bestehenden allgemeinen Hilfskomitce zur Unterstützung jüdischer Einwanderer nichts zu tun, wenn man mirli von einem durch die Verhältnisse hedingten gewissen Zusammenarbeiten sprechen kann. Die ankommenden deutschen Juden werden In Valparaiso am Dampfer erwartet und man versucht sofort, jeden In seinem Beruf unferzuhriiigen, wenn die Einwanderer alle notwendigen For• maliläten erfüllt haben. l eider muß mau immer wieder feststellen, daß die meisten Einwanderer sich von Chile ein falsches Bild machen. Die trostlose Wirtschaftslage bietet nur Wenigen die Möglichkeit zum Vorwürtskommcn. Die Arbeitslosigkeit im Lande ist noch immer groß, wenn man auch von einer leichten Besserung sprechen kann. Für Akademiker ist die Lage in Chile ganz aussichtslos. Für kaufmännische Angestellte ist auch nur eine begrenzte Möglichkeit der Anstellung vorhanden. Etwas besser dürfte die Lage der Handwerker mit Werkzeugen und etwas Kapital sein, da die Industrie bei den schwierigen^ Import- und Expor׳(Verhältnissen immer noch den tüchtigen Fachmann ernährt. Von diesen Elementen kommen leider nur senr wonige. Vor einer überstürzten Ausreise nach Chile ist dringend zu warnen. Eine vorherige schriftliche Fühlungnahme mit dem Hilfskomitee wird bezwecken, daß jeder Fall genau studiert werden kann. Das Komitee gibt sich die größte Mühe, die Einwanderer unkT/ubringeu, aber diesen I lilfshestrehungen sind Grenzen gesetzt, besonders wenn es sich um Einwanderer handelt, die beruflich hier nicht unterzubringen sind. Eine Benifsumschiehtung liier im Lande ist ausgeschlossen. An kulturellen Einrichtungen stellen den Einwanderern die in Santiago bestehenden Institutionen zur Verfügung. Die zionistische Vereinigung, der jüdische Klub und andere Organ!• satioiicn bieten jedem die Möglichkeit, sich in jüdischem Sinne zu betätigen, H.U. Die Bank der Tcmpclgcscllscliaft Jaffa legt soeben ihren Jahresabschluß für 1933 vor. Mit einem um das 4(/3fache, nämlich von 3,7 auf 10,1 Millionen £P gestiegenen Umsatz spiegelt sie den seit 1931 stetig mihnliomleii Konjunktur• nufstieg Palästinas wider. Die Bank schildert ausführlich, wie die gesteigerte Einwanderung von kapitalkräftigen jüdischeii Elementen Gelder ins Land geführt habe, die erst zum Teil investiert sind und vielfach noch auf Abruf warten. Die dadurch entstandene Geidflüssigkeit hat den Zinsfuß gesenkt und geradezu einen Mangel an liquiden Anlage* möglichkeiien hervorgerufen, 80 daß die Verwaltung der Bank die Vermutung ausspricht, daß in absehbarer Zeit eine Eftektenbörse in Palästina notwendig sein dürfte. Zu dem noch im Laufe dieses Monats in Rom staitfmdenden Internationalen Mathematikerkongreß wird Polen zwei. Vertreter entsenden. Einer von ihnen, der als einer der bedeutendsten Mathematiker Polens geltende Prof. S. H. B c r 1 i 11 c r, ist Jude. Das gegenüber dem Nationaltheater gelegene jüdische Waisenhaus In Jassy ist vollständig nleacrgebrannt. Die in dein Heim untergebrachten Kinder konnten gerettet werden. י) y* >/ r v׳- 1-v ,<■! * < J/vVV1 # v ■* ׳)fcT / ״ r .י f/ r. w*׳ Bonn 1 7..0.0. ״7״, grriihur.'it Otlo M.tv, Rr fr 10. ■ ו •Hl 2, \ 'M-'ll,. dt til hin _futh•! 111 m,s ‘-""־io ,.Adl,,).,1l.1", | April. 20:10 l:|,r, in 111!!׳׳r ()lg.ini ttfinitrii, I;״ 20 m13. De mclit wculn, (rnünnl, mul wt11 ׳>I,), Sj,r,,!, ' thlirh, Will ., lull, f itthri,. ( mul 11.uvlsvf tkur. , .. , י■ .(:r.llHil; ),111״,- |< timl \ ol11״tan״•1״״. j״ |,nill<- mul un;;q>n1llr> ״;,,,!•״ rrr, Pu 11 •er, 1 )cta.li.-mc und kimlm. Lcl,r|«-r.omd. Wir (."'"יי Lein. 11ml VoDm.ir .!׳■II, n h,f ,״ 11 ,,.ן,| , y, /.<).(׳. Am 17. A|u 11, 20,:ui I' 11 r, Svu.1p0|p*: l>r, S. 1,i,,,,!. , lin, über! ״Uiiirrj,,,1 ,״ o.|ur Kmruc-nin״". — Frnnkturt am Clm;r twii. F.ilu-r,liriuu-r f.:in!Dir. 05, 15. April: V,,, 1־‘t: Atnh, J’iiriiiilrit in Tcl-Aniw, Brcilnu 1 AdiriKna!!!«,-I•! m1«-r S1:)(i1|;rnl1f11 2a, 'I K.mlimutuint he /\(!,;<־■-Iet! I.aboriindi.. R,'i,Uj;r1,.v..i Iml n»tK-irer, <'hanffroro, B.1uka!1(;<>:i<-n1 krüflr fiir fol^fiitlc Bmif,: w,.r,|,., "US DuUl ׳t״i: . I, -. ׳Mi!,!; ״'r/irlit. <lt׳r ו״ Z, Twur-ki, ״llunirl", 22. April: Vonr.ij;; l)r. link, Zeit des 3'iilnmd“, Ju.li״!״., |)cr y wird am IS, April, um' 17 Uhr, im pt״lWr1 Saal Lupf mit r-inc-r knie v״u i״׳,f. | >r. M,״״'״ |tll|,(.r jj| •‘;׳1 .״ ״״d d"' I<0 " ntilliu-t. Aibril.plniie iiml lünlritt.knrt, 1, 1״ j' 1 Ilm-lilMiulliitif;״, Colni, S1 liillersir. 14. Oppeiilieinu r,!<!״ k-nsfr '■V S Sulial/ki, ll111.e1Kl1.11ie 2-1, Slr.mli, Bi.I״U|״ 1.׳e 13. -- t|,mt,a,״׳ | Am 15. A(,nl, ... 20.15 Uhr, im UurmhaiK, Iv.iurri, (|ן,' ( kimior J, Aller, JlttiHmvrr. unicr Mitwiikun^ <k׳ä M״tl,‘ ( ״llnsiimir". _ II, ■/״ V. Am 14. April, tiln-ruD 8.30 Ul Ciihnel Kir.ser . Saal, Vorlrag von l)r. Lin ,! M,-.h1,,r, | ,.330 000 I)011,101 •Nem r i,!■!,״!,,,,,um liu jm!1-, i,e J!!׳ ■״n!I*. j Jüdischer KuUutliuntl Rhein-Huhn Ivuin.׳ Am 14. Apri?, J[f! Ju epli■ t'liml - Abriul (WnlSer Saal der 11111״;־ j;e ,eil-,11,111׳, Li!,,,,, j Rtilirer^KM'). WupperUl 1 Am 1,5. April, ’llnlerer ),.«-־ין.,!,ן‘,' j AIm-iuI ((;evelNelialii - Kniimi). Aaelmi: Am 10. April, [ Joaeplr-I’liiiil-Alieiid (Wein■,11,״). II,״״,: Am 17. April, I t,i1,-,er j »K'ph-I'l,Mit-Abend (Lngr), < iebeiikiielien : Am lfl, A11 r,i, II,•״., i J1M'|1I1-I’I,111I-Aheml (I,lA.en: Am 19. April, Unterer Jmc!'. | rifmt-Alicml (Krupp:,1,11׳). Karlsruhe) Am 21. April, a1,.I 8.30 L/lir, im groben Mann.ml, WalrLlr.iüc, Cieorg (uithm um iibt!■ ,.Jiiitiy-Iies Volk 1111( jiidi-cliem limien". — Am 22. April, von. 10 Ubr, ״N11«,311er Ho(‘1, Seminar über die (lotrhirhte der Au-, milatimi, t, Teil: Mn.ee Mem!el״׳lu1 mul die Aulkl.inmg. II. luiehm. 2,311 U|,r piiuklli, In Thr.״!״r Heizt und die 11,1'.. |!(. Wt ^IIDJ׳. Killni K.Z.V.t ״N 11*1011,1!(■■ 1 in#I privMtt’ Kol*mi .,tfiui) 1'aliUtiun", Redner: L. t.ielieiislein. Berlin, am 14. April, aU•1״, ß.30 Uhr, gruttcr Saal ib-r Hbeiuland־I,nge, — Jawnet Pr, Km.,: Simon, llnit«, •prirlit über: ,.Jiiili.elu• l'rncluing in und auCfilaiS! I’alävlinas", atn 17. April, nl>en<ls 8.30 Uhr, grober ■Saal der Rhein. Und-Loge. •> Bar Mizwah-Termine Am 14. April --- 29. Nissan Rudi Simon LHehwege, Sohn (In Dr. I'tchwege, Frankfurt atn Main, Ulihmilstr. 39. Am 21, April —8 ׳. tj.irr Slegnnmd Braun, Sohn von Jmcf Uraua, I-cipzig CI. Walter-Blümel-Str. 23 II. Atn 21. A|!r!l — fl. Ijar Fritr Kaufniaim, Solui de» Sally Knuluunn, Lud« igibuig (Wiirtt.), ,MallulduHtr. 8. Am 28. April — 13. Ijar KruU Miehcl, Sohn der Jacob Michel, Prag XlX-UubenefS Z elrn/1 2. Am B. Juni — 20. Siwan Ilani Ottenlieimcr, Sotm des Albert Oücnlieimer, I.iidwigdiurg (U'iirlt.), Selilageierstr. 13. Für Norddciitschhuid findet die Pnlästina-Aiisstdliing mir JÜDL.;CH eliiing mir In H a m I) u r g statt. Sie wird am Sonntag, den 15. April, I eröffnet und ist täglich bis zum 22, April inkl., von 11 bis 23 Uhr, Lleitnbuder Str. 68, zu besichtigen. (1 )f fl- 1 / u n sit z cn tf er, nH־incic;H1 111111g <1° Riiplersta oiiiiniluil) ef].|l|ivl*n sich im ״riii,'111 d antrn:;t, . der Judis Rt mit nimmt I ,eog.mvc gähbincf vom 1• llicilldc jn I.cluii dr/cniati d.ilt ein erforderl mit dem wonach heim uff Die Rer Vurslanc Anträge dem Kr• von (19 0 spricht t jn /wisch den Mit genc Ja! jmtwortl Oemcint mul Fr. Aufgabe für das dessen teresse wollen י Judentu am Ran׳ der hell gaben n schließt s Berlrksg Kleist ■tr Was Wl Kנון• י ■י ׳ riiobk.g KlcButr jüdisches ßcilrkig KanO.lr. Herzlstr. 16 Tel-Aviv P.O.B. 1132 * Alle Zwolge dos Bankgoschäftos Bosondoro Pflogo dor Irttorosson dor doutschon Einwöndorung THE CHESTER GUARDIAN da■ fUhrand• llbornlo Wallblatt Wattki» RHiiinni I Jährlich 13.- Reichsmark WoeKly Edition 1 J!/,jahrBch 6.50 ״ Daily Edition! >/,jährlich 21.— ״ Commerclal Edition! ’/,jährlich 0.50 ״ Conlinanlal• Q>»eh3(ts«t*(ler BERLIN W 8, POTSDAMER STRASSE 81* L ln--i i,—■1■ -j iuM» J t«11.־nti das• Laad c!qpJaden Pallstlsia -ÄmssteMus0g Land / Bevölkerung / Landwirlscha Städte, Bauwesen / Industrie / VerwaBims Oosundhoitsweson I Erziehung / Einwa derung / Deutsch-palästinensische ״ achafts-Beziehungen / Koren Hajes«0״ Keren Kajemoth LeJIsraol l Zlonism vom lg. Ms 22. April 1934 geSllnet von 1123־ Iq mAMDUK© Hcliiiliticlcsfstjraße wart 1m nvrlrhig I..111,1 I«■ Berlrktg Brücken ilrcilcn», orchcvtei Bcilrkig Ur.ibc נ Jiulu. Hi'hrülii Helm, Hcbrlli Hchrll« Inirg — lu־uu A »!״ hunl li־h. 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