Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 27-28 (5.4.1934)
- Date
- 1934-04-05
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 80% known words query
- IRI
…/2651273-2653452-2653477--25050-2682163- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Seite 18 jüdische Rundschau Nr, 27/28» 5, IV. 934ן S'ca tinirviende Abonnenten erhalten auf Wuna/i die bisher tridiicnenen folgen des he• brSitdien fernunterridds gratis uathgttlia/t rt. * \ 1״ij L! ך y ^*•4. ׳ <־*־' j 4 j.,«*ו H!*I Lai p ןי״ן pj ^*״״•p-• p ץ*־־״־־־/ י mJ■ ״*»1*^ w 18*4 kt.ä kJ«׳^ it J, ן } ץ*/ 1. Abschnitt Futurum ^סיד קום קנה | קזציא שכוב ^קום אשנזע א׳מ:ב קקוש סק^ה סמאא סשמע ה־מאל i,i ׳ץ ®*י• סקומי סממאי סשמ־,יי הש,אלי השש?י;קום וק?ה ומאא ושמע ושאל ןש*כב רזקום ס?זאא השמע השאל הש5ב;קום נל!(ח נשאא נשמע {שאל נ׳מכב ק)קומו סקנו הישטע* ס־טאלו השיבו njw ס?!5יןה השמידה השאלות סשיב^ה יקומו .יפנו ו?שיאו ושמעו •ישאלו ישיבו * 1 1 סק?יןה ס?5יןה סקז^אןה השמידה הש^ל^ה השי^ה) <״י Io b zoll lifo Lolitfon \ rir-iPi /׳ ׳ ► I; M 1 : י . ד: * י ו / b fctl *ßl ial bal ^•41 Leitung Df. S. Kaliko, Berlin *n(rU£|0-Kupon )] jrlüftfthi tfbüdli (J•11•׳ A H»br)it.eh»r r«rnunUrrkM , ״JUüiaoh«« «ytiJtdhי" .״ »<׳«?« I.l JU.W b«,1ulü|׳n), n X Nach dem Mueter fcl'Jtp “» •«tind*u** werden die mit einem א endenden Verben konjugiert, an Stelle dee X unter (lern 2. Stanimbuchetaben Beachtet da* א bleibt immer bestehen. tritt da• y. x "הסדם וסי־ות 1־וד הלש1ך. קץ! ג?יל'«ל דזנ*'א 7זה מד הקש ףוךע־תוךה•?צם עסת ןלח אותו וקו נקלימל אל השוק ליונית קשר טוב. 1קלף Merke: 1. Bei der Konjugation im Futurum wird der 2. Stamm• buchstabe mit einem X statt X vokalisiert; A. bei den meisten intransitiven Verben (wobei zu beachten ist, daß die im Deutschen intransitiven Verben nicht in nrer auch im Hebräischen intransitiv sind) [אי^ב -- Ich werde liegen (nicht אשכב), da intransitiv], B. wenn der 2. Stanrmbuchstabe ein א! ה» ח, ע i»t 1אשאל ich werde fragen, 4)ך~ץ — ich werde waschen, א נער ich werde (Schuhe) •nziehen], C. wenn der 3. Stammbuchatabe ein ח. ע oder, ה “it ״Mappik“ ist אקסען — ich werde hören, — ich werde mich ircuen,;אתמך ich werde staunen}. Beachtet die unter B. und C. erwähnten Verbgruppen werden mit X unter dem 2. Stammbuchstaben vokalisiert, unab• hängig davon, ob da* Verb transitiv oder intransitiv Ist. 3. Nach dem Muster fp — ״kaufen" werden •Ha mit einem stummen ה endenden Verben konjugiert. An Stelle dos V tritt das X• Beachtet in der 2. Fers. V v. 111,1. Sing, und in der 2, u. 3. Per*, iultml■ Plural fällt das stumme H fort [also! ר;ק{י nlchti Vp}£lTl und הקנו׳ יקנו «icht!וןרןן:הו׳ יקנהו]< b*1 <fer 2.«. 3, per«. wetbl. Plural tritt an Stelle des ח •in י lTt^$ nicht: .נתהנהנה ־ ■■—״״■— T I V I * 4. Nach dem Muster Dip ״aufsiehen" werden alle im Iniinitiv einsilbigen Vetben konjugiert, in dem die Präfixe stets mit einem X vokalisiert werden. Die T Stauimvokaliaierung (י, ן>£ ssltoni 1) wird belbchslten!״ שיםtun= בוא; אשיש׳ $שים׳ ישיט* {שים!״ ״kommen"! אבוא׳ ר1ב1א׳ יבוא *•w.]. Beachte! in dar 2. u. 3. Per•. weibl. Flur, fällt der vokaltragend• Stammbuchstabei «.י^< fort, und anstelle de* Stamm• vokal« ן tritt •in יאלש|ה] >ל "*chtt H^lpp] «= und an Stelle de« •ln % «•*«»יי•« Aufgabe! Knnluil•׳• meb des •sltprfebenden Mu1t*r• Vtrb«a1 Hlpj «^א1״ ^לן^ c׳r .שוב. ו י 1 י ״ י י• *׳ ו׳ א*ל ל*?^ר טיב" א^א ^*ר וע. הלך ה^ד ו^ה 2. Abschnitt Kluger,e.apjqCJp schlechter,*,(.ךסירער *m ^וקטול ו,ב־כן wirklich, fürwahrl gestern ebenso, ebtnUll• Thora, תורה Lehr• morgen ^חר ל?״זי am nächsten Tage Gelehrter (Tita() m sondern <0 ין) Zunge, (w.) לש1ן Sorach• ׳ T י^יר ןז^ה קשון. ל^חר אער לו בבן גמליאל לקנות שוב ^1ו׳ עוב ישץ.??זה הנשיא וא סת ןה1 כאשי אמךהי לך אקמול לקנות טוב - - 115;יו V1 לשל '?שאכלהי לך היום לקנות ןשי לשל• ־ אמר לי ליקבד: p־aj יאמ^ם כן׳ אדו?י׳ אין טוב מלשון טובח ןאיו רע שלשון סלשוף. T? ןךי ן?1 אמרו למינוי ״החיים ןהמות Merke: I. ״ בור הלשוןIn der Gewalt der Zunge", würtllck ״in der Hand der Zunge". 3.י«״«׳יי נאשר• כאשי אמיתי!פ״י קשאמיתי«^ gekürzt. 3. ״ ביןRabbi“, der Gelchrt«n־Til«l zur Zelt des zweiten Tempel*. 4 ״ =אין טוב מלשוןes gibt nichts besseres als eine Zua• g*"5 beachte! ...p ״ טובbeeter alt", ...p *ע =3 ״schöner als" usw. Im Komparativ bleibt das Eigenschaftswort unverändert, dem vergleicheodsa Substantiv wird nur מ (p) (oder p ▼א׳ה׳ח׳ע (ריס) vorgesetzt [(״ ־= השלחן ^דיל מן הנשא (מ־נסאd« Tisch ist größer als der Stuhl״] (vgl,4Lekt.״Merke"8). Sprach• Markt שוק Di״j, Sache, ־{ך; 0V schicken, •end«a Fürst, PrltitWnt;שיא Übersetzung 3. (ObsrlrSK• dl« l«ls.ad«n Ski■• In« iltbrllioh•.) 1. Morgen wirst du (w.) meinen Brudt'r poh«'n. 2. Di« Bonne wird im Writtn uniorgf'i'nn. 3. Der Bauvr wird nach I!au«n zurückkphu'n. 4. Wir worden unיürür Bchwo«ter schrfliirn. 5. Bin (w.) werden das Oo^ehirr (PI.) im IHM aulhewahrr*n (hüten). Ö. Meino Mutter wird für uns Kleider Im 00»ehäfi ktufpn• 7. Ich werde ntelno Haaro mit meinem Kamme kommen. 8• Beine Bchwctt« wird am Rchaidiat ru un• kommen. 9. Wirst du da« Buch (indtin, Mlrjau (ריס^)| lO.lUHt Uli <m.) Ui» Purim-BUdor (2חסונות'םוךי) von TcI-AvIv gesehen» BERICHTE AUS DEM REICH f^Von unsern Berichterstattern) HichTHd Am 21־. Mlir/ 1031 zeigte Hans Scidcnbcrg, Düsse!- ilorf, im kahmen eines Vortrages über ״Neue Menschen auf altem Hoden“' die Bildstreifen: ״Neue Wälder in Ere/“, ״Puriin in Tcl-Awiw" und ״Von der Wizo-Arbeit“. Die mit großem Beifall aufgenommene Veranstaltung war überfüllt. Leipzig Am 12. März sprach Rnbb. Dr. I.co Bacck (Berlin) über das Thema ״Die jüdische < icscliichlsauffnssung“. Die jiidisehe (iesehieiilsaiiffassung, so führte der Redner aus, sei ins Uiiendlleh-Messianischc projiziert, indem sie sich .las Wort des Ewigen zum Stützpunkt geistigen und seelischen Wirkens erkor. Aus der Existenz des jüdischen Volkes, das trotz seiner Schicksalsschläge alle zeitgenössischen Völker überlebt hat, sei die Wahrheit der prophetischen (ieschichtsnuflassung offenkundig. Dr. W. L, München Der Israelitischen Kultusgcmcinde München ist die Er• rlchtung einer achtklassigen Volksschule, unter Einbeziehung der bisherigen des Vereins ״Ohcl Jakob“, genehmigt worden. Oberhof (Thüringen) Am 18. März, fand eine Tagung der zion. Mitarbeiter Thüringens statt, die gut besucht war. — Walter Heinem a n n, Madgeluirg, hielt ein Referat über zionistische Idee und zionistische Arbeit. Der ehemalige Zionistische <1 r u p p e n v e r b a 11 d Thüringens wurde wieder ins Leben gerufen und unter Leitung aktiver jugendlicher Mitarheitcr gestellt, die auch z. T. die Führung im tluir, J. P. D. und 1 iechnluz haben. —- Es sind Werner Dcmiiiski, üotlia, Josef Qrubcr, Erfurt, Siegfried Rittberg, Ohrdruf, Heinz Gabbe, Ilmenau. Pirmasens Dem Bildimgsaussehuß gelang es, für den zweiten Purim* abend den Rezitator Meinhard Maur zu verpflichten, der Goethe, Heine, Renan, 11. George und Abschnitte aus der Bibel hebräisch und in deutscher Ucbertrngung vortrug. ~ Die Elternschaft des J. P. D. Pirmasens in der Bezirksgemeinde Dahn veranstaltete am 4. März im Verein mit dem Bezirksrabbiner Dr. Ncllhaus eine Feierstunde. Lieder und Rezitationen aus der jüdischen Literatur umrahmten die Ansprache des Bezirksrabbiners. Eli. RccklinghnuKcn Hier wurde ein hebräischer Kursus, der unter Leitung von Sprachlehrer Gerszonowitz (Essen) steht, crölfnct. — Der Jüdische Kulturbund Rhein-Ruhr veranstaltete einen Vortrag Dr. Wilhelm Salingers über ״Erlebtes Palästina". Rexingen (Württembg.) Im Dezember fand eine Chanukkah-Fcicr statt unter Leitung von Lehrer Berlin ger (Rcxingcn) und Frau Julie Liebin ann-Korb. — Fm Vortrag von Frl. Wolff vom Jüdischen Arbeitsamt Stuttgart über. Berufsuni Schichtung fand ebenfalls großes Interesse. — Stuttgarter Künstler ver* aiistaltcU'ii einen gelungenen ״Bunten Abend‘', zu dem zahlreiche Gäste aus den benachbarten Gemeinden erschienen waren, unter der Leitung von Herrn Eberhard. Hede Schack, Ruth Löwe 110 erg und Herr Holstein zeigteil ihre Gesangs- und Vortragskunst. Am Klavier begleitete Herr llnug. — Der Jüdische Jugeiulbund ist unter Lehrer Berlinger sehr tätig und führt in wöchentlichen Vorträgen seine Mitglieder in die verschiedensten jüdischen Probleme ein. Rostock (Mcckl.) Die Lamlesgemcindc Mecklenburg-Schwerin hielt in Güstrow ihre diesjährige Generalversammlung ab. Der wich* tigste Punkt der Tagesordnung war ehe Beratung über eine Zusammenlegung der Gemeinden der jetzt politisch vereinigteu Länder Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strclit/ mit der Gemeinde Lübeck zu einem ücmeindeverbmul Meck* jeiihurg-Lüheck. Die Zahl der Juden In Mecklenburg-Schwerin ist seit der letzten Zahlung von rund 1700 auf etwa 07(1 Seelen zuriiekgegaugen. Der bisherige Landosrabbiner von Mccklcnhurg-Seltweriii, Dr. Sil her st ei n, trat am 1. März in den Ruhestand. Im Anschluß an die Tagung hörten die Teilnebmer noch zwei Vorträge von Rabbiner Winter (Lübeck) über das Thema ״Jüdische Volksschulen in alter und neuer Zeit“ und von Rechtsanwalt Meyer (Lübeck) über ״Jüdisehes Leben in der Gemeinde Lübeck", Sieben Am Purim-Abend sprach Lehrer Grünewald über das Buch von Prinz ״Wir Juden“. Stuttgart Die Israeliiischc Religionsgescllsehaft, Stuttgart, hat eine neue Synagoge geschaffen. Bei der feierlichen Einweihung hielt Rabbiner Dr. Bamberger die Festpredigt. Am 17. Fe- Imiar fand eine Gemeindeversammlung über die jüdische Schule statt. Nach einleitenden Worten des Vorsitzenden des Vorstcheramts, Sanitiitsrnt Dr. Ries, sprach R.-A, Dr. Hermann Merz hach er über die Notwendigkeit der Er* ricliiung der Schule. Um die neue Lehranstalt zu unterstützen, soll ein Schulvcreiu gegründet werden, zu dem bereits 150 Anmeldungen vorliegcn. Direktor Th, Rothschild (Eßlingen) betrachtete das Problem der jüdischen Schule vom pädagogischen Gesichtspunkt aus. Die Schule will eine wcm-itsji'ulisclie Gemeinschaft hcranbiidcu und das Kind für uns werktätige Lehen erziehen. — Die Ortsgruppe Stuttgart der ״Werkleute“, Bund jüdischer Jugend, vcranstaltote am 18. Februar einen F.lternabend. Alfred Landauer schilderte das Leben der hiesigen Gruppe. Vom Sinn des Gemeinschaftslebens im Bund und seiner Verwirklichung in Palästina sprach Ernst Bauer (Berlin). Die Stuttgarter Jüdische Kunstgcincinschaft verpflichtete zu iiircr ersten Veranstaltung das Leipziger Mcndclssohn-Tria mit Hella Chitrik (Klavier), Konzertmeister Leo Schwarz .(Violine) und Prof. Afrem Kinkulkin (Violoncello). Dan Trio brachte Werke von Haydn und Mcndclssohn-Bartlioldy, Max R a y ni e r (Berlin) brachte Lieder deutscher und russi• scher Komponisten zu Gehör. Den Schluß bildete ein Kan• tastiseher '1 anz über ein hebräisches Thema von S. Rosowsk), Die Kurse und Arbeitsgemeinschaften des Jüdischen Lcht• hanscs sind wieder in vollem Gauge. Es finden acht hehraische Kurse Unter der Leitung von Dipl,-Ing. Plnwntr statt. Rabbiner Dr. Tänzer, Göppingen, gibt eine Lin• fiihrung In die heilige Schrift. Zur Erlernung häuslicher und gottesdienstlicher Gesäuge dient ein Kurs van Oberlehrer Leo Adler. Ucbcr die Rassenfrage spricht Dr. F cldmann. Hermann Fcchcnbach hält Wcrkabcnüc ab. Dreilaut llobridscbe Spratloclnile ״Kirjnth-Seplirr“. Sommer• scmciter 1034. Heg In 11: 0. A|11il, W.ilBir, 14, ptr., Zimmer 4. Br Korlgrirhrillciic: Spcr.iolle Stunden (iir T’itaclt, MG'lun, AgjJc r.rnmmnt Ik, ns it t ,׳tnl t r11 ׳ i rlio Und neue Liter,nur, At.fli itgei km x׳ md> Bei Ul z* Syst em Mir Kinder und Knv,!einem• liegiimen. \ 11! 11 n 11.1y knr-.e im Süden weiden ein;u1׳ i! I.iel. Anmeldungen zu ,dien k'1|,s vom 9. AgrU un sut-r Mnuug tu! Dnuner l,\g vurm. 10 in. 11 L,lf tliin'h I'ern-.j1reel1er B5 4'1(>, lueluu. 1U l!B 20 l'ltr, W.1II Ir. 14. זיין-, Zimmer 4. — I r.uik’urt um Midnt (iesellu■11.dt für jiidmiir \'-,,י• Bildung IC. V. Aut 9. Apiil, 20,30 l'lir, < 1 rotier S.1.11 der Km״»• l'urt-I.oge, Vortrag von Hr. Munt Simon, 11 aila-London, ,A״a Hiob zu Fimvt“. Am 10. April. 20.30 Uhr, l,'r;mkfu1td.״ce: •'J‘!' gUrderver'sammlttng. —■ Uiuig lveri. Am 8. April, nbrniB 9 1׳'״׳ l'ortrug Dr. llick, Krzielning in der Zeit de-. Talmud. Am 15. Apf|k iiliendi 0 Uhr, Vorliag Altron 'I'wei d;i, ״Daniel“. — HambuT ZioniUiveh.Akndennvrhir Klub. Am 12. April, nboniU 8.30 l|i!1 im flaliriel-Hie-.er-Siial, •prielit Dr. Krim Simon, 11;Dt.t, ii!»er: ׳״D* der gei.tipen Werkviatt de» heuiigen i’al.lslinn“, — Jüdischer KulW' Bund Rhein-Ruhr! l'.roe April-Vt׳rnn1.,l11llung ,8 וווו. April, natlsr״. 10,30 Uhr und ubemU 20.30 Uhr, in der Kheinlaml-l ogc, Kein, 1» U.emcinsrlmlt mit dom Jiidiselirn I.chrliaus, Vortrag von Hr. Jo«•׳;' Carlchaeh, Altona, über das Thema: ״Vater und Solmc“. — ^ä״n’ heim! Z.O.fi. Am 12. April, 20.30!ihr, I.ameyLoge, Prof. 1•י’•! Dr. Wertheimer (Halle), übcri ״Knnictikunde“. Am 15. April, ru■ mittags und ttliends, im llnuse 1•'. 1. 11, histor. Schulung'kar! י°י Assessor Gutlmiann, Frankfurt. Familien - Nachrichten Frau Ernestine Helft, Halbcrstadt, Bismarckstr. 33, wurde *® 1. April 80 Jahr« alt. Herr Bernhard Bach! ach', Hannover, feiert am 7. April drt 75. Geburtstag. Am 0. April 1034 begeht Herr Oberlehrer Gustav Eichet'S'®8' Woifenbüud, den 70. Geburtstag. Bar Mlrwah-Tcrmlnet Am 7. April — 22. Nissan: Günter Gt• Sohn von Julius Gclhorn, München, Tensstr. 17. A1n_ 7. “‘>ז|״..!ז, 22. Nissan: Peter Siegmund KI0|>ter, Sohn von Max Klopfer, , chen, Magdalcncrutr. 28. Am 15. April — 30• Ni*'an! 1 G Sternreich, Sohn von David Stcrnrcich, Weißcnfel*, Langenau Stra&e 35.