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Jüdische Rundschau · 1934-04-05 · Heft 27-28 (5.4.1934) · page 10

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
39 (1934)
Issue
Heft 27-28 (5.4.1934)
Date
1934-04-05
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Seite 14 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr, 27/28, 5. IV. 1934 fff \rj ןרךךיו ןיי”,׳י*ן \m %J S*Jf fa»ä teil "•י^ ך••«״,**) ך"־ . < [ 1 s i ' '! ' Säti fei.nsis־‘ L*. n די ן־ - f»~.«-% ך־׳ן r״J ( 1 י*•■ ן» 1 ׳!•: s■! 1 ,1 .ח י 4 :״, |kwi ., ״,i S» ו»■׳ ״ l4«,ו| 4 *־׳ 't-rM VT;'?| ÜW te-4 114 Der Begriff der Uhasanutl!, der vor allem in der Synagogalmteiik eine erhebliche Rolle spielt, umfaßt so viele Ersehe!- liimgen, daß eine kurze Erklärung des Wortes wohl angebracht ist, ('.hasaimtli: wörtlich Bedienung, im übertragenen Sinn Kantoreiigesniig, nennt man allgemein jeden syiiagogaleti Gesang; im besonderen jedoch versteht man darunter die improvisierenden, oftmals zur Koloratur neigenden, gewöhnlich »!)begleiteten Singweisen der o s t j ü d i s c h e n Vorsänger. Diese Art Gesang ist in vielen füllen auch in unseren Synagogen heimisch geworden, ohne ihren ostjüdischen Charakter zu verleugnen. Daß die Cliasanuth eine der charakteristischen Erscheinungen im Wesen des Judentums ist, wird wohl niemand bestreilen, der einmal einen guten ostjüdischen Chasnn gehört hat. Das Phänomen dieser Musikkultur ist meiner Meinung nach von großer Bedeutung, insbesondere für die Streitfrage um die rationa! nicht faßbaren Kräfte der ostjüdischen Musik. Worin nun bestellt die Eigenart dieser Gesänge? Was zunächst formal die Cliasanuth aufs schärfste von der Haftung der abendländischen Musik distanziert, ist vor allem der völlige Verzieht auf jede metrisch-periodische Gliederung des Melos, ferner der Mangel jeder musikalischen Entwicklung, alles Hauptforderungen der europäischen Kmistimisik. Außerdem tritt zumeist an die Stelle der in europäischer Musik dominierenden geschlossenen Form die vollkommen offene, rhapsodische Gestaltung.'Dies sind vorwiegend negative Charakteristika; von positiven Merkmalen wäre die reiche, oft verwirrende Melisinatik und Koloratur zu neiiiien, die die ostjüdischen Gesänge so lebendig gestalten. Daneben muß auf die gewaltigen Eonnwillen hingewiesen werden, der sich in der R c i h 11 n g, nicht E 111 w i c k 11111 g der einzelnen Mcloiiicnkoinplexc kundgiht. idelsohn geht sogar so weit, dem Orientalen und auch der Cliasanuth das Prinzip der musikalischen Variation abztispreeben, was 111. E. nicht völlig zutreffend ist. Am ehesten ist die ״ciiasonischc“ Gestaltung als Paraphrase eigener und fremder Motive anzusprechen. Diese Gleichgültig* keit gegenüber den Werten der Originalität und auch der logisch klaren Gliederung scheint mir aber auf eine spezifisch orient a 1 i s c 11 c (iefühlslialtung hiii/udeuten. Der gewaltige Unterschied zwischen dom Weltbild des Orients und dem des Abendlandes drückt sieli auch in der grundverschiedenen Art der Musik ii b u n g aus. Die europäische Welt wird in größtem Maßstabc von der Maschine beherrscht: auf dein Gebiet der Musik .scheint sieh mir diese Tatsache in der nahezu ltiuiniscliränkten Hegemonie der I n s t r u m e 111 a 1111 usik kiiudzutnn. Ebenso bezeichnend für die abendländische Musik ist die in ihr herrschende Treumin(׳ der Musikprodnktkm und Reproduktion•, diese Trennung, die sieh seit der Vorherrschaft der Instrumentalmusik, also seit dem 18. Jahrhundert, mir immer mehr verschärft hat, gereicht der Musik des Abendlandes keineswegs zum reinen Segen. Nur daraus ist die heute nalie/u völlige Vereinsamung der modernen Musik und ihr Mangel an Popularität zu erklären, — der Komponist hat keine eigentliche Gemeinde mehr. ‘ Ganz nihlcrs der Orient; die Instrumentalmusik tritt völlig in den Hintergrund, um(• ihre' Vcrlreter sind niedrige Gaukler und Possenreißer. (Vielleicht ist die Gepflogenheit der Trou* badours des 1'.!. Jahrhunderts, ihre Weisen nicht selbst vorzutragen, sondern sie von sozial tiefstehenden ״Jongleurs“ repro* ein/ieren zu lassen, dem Einfluß des arabischen Kiilturkreises zuzuspredieii, dem sie ja teilweise entstammen.) Im Orient musi/iert der Sänger in Einheit von Körper und Seele, von Schöpfung und Darbietung; er ist Komponist und Interpret in einer Person — und heute wie vor tausend Jahren, Daß ein in der orientalischen Musik herrschendes Stilprinzip, die schrankenlose Aneinanderreihung von Improvisationen, der Mangel jeder gegliederten und notierten Musik in hohem Grad diese Einheit von Produktion und Reproduktion begiin* sligt, liegt auf der Hand. Negativ ®!!«gedrückt.‘ jede Improvisalion verbietet die Trennung von Schöpfung und Darbietung. Ohne Frage stellt diese orientalische Haltung, die ja auf Akkordik mul Polyphonie völlig Verzicht leistet, für unser Gefühl eine niedrigere Stufe der Musikkultur dar. Aber'eben hier liegt der orientalische Ursprung der Cliasanuth, die nur improvisiert mul rhapsodisch reiht, klar zutage. Ihr ganzer miisikaJUcluT Habitus trägt das Gepräge des Orients; nicht aber ihre musikalische Substanz, denn die Ostjuden haben von ihren Wirtsvölkern eine Menge von Motiven übernommen, die eben* so durch ihre prägnante Rhythmik wie durch ihre oft scharfe Tonalität deutlich als slawisch zu erkennen sind. Hier liegt offenbar eine Mischkultur von orientalischen und europäischen Elementen vor. Das Wesen dieser .,chasonfschcn״ Gesänge wird be* stimmt durch ihre Einmaligkeit; wenn man dieselbe Weise vom selben Sänger zu anderer Zeit hört, ist es nicht mehr dieselbe. Die Schallplatte hat zwar diesem Manko abzuhelfen versucht, aber es bleibt ein Notbehelf, da ja durch sie die orientalische Einheit von Komponist und Ausführendem mechanisiert wird. Die Gefahren der Chasntiutli sind offenbar: der Wust von improvisierter Koloratur zerdeluit oder sprengt jede mitsikalisehe Phrase, die Improvisation geht häufig skrupellos mit dem liturgischen Text um, indem sic ihn geradezu zum Vorwand macht, mit dessen Hilfe man singen kann. Diese Vir• tuositätserscheimmgen sind auch von der europäische« Musikentwicklimg 11er gut bekannt — wir brauchen nur an italieuische Tenöre zu denken, um die Gefahren der Cliasanuth zu ermessen. Uebcr aller Willkür, die mit jeder Improvisation notwendig verbunden ist, wollen wir aber die eminent schöpfer i s c 11 0 11 Kräfte, die ihr zugrunde liegen, nicht verkennen. Es liegen hier noch ungeahnte melodische schätze, deren intensiven Gefühlsgehalt wir noch gar nicht ahnen. An den modernen palästinensischen Kompositionen, die ja einen gewaltigen Teil der europäischen Musikkultur mitbringen, wird cs liegen, diese Kräfte zu nutzen. E. W. Ex Oriente Musica Tel-A wiw, im März '103-1. Alice Jacob •Locwcnson — erst kurze Zeit in Palästina — hat ihre Arbeit im l ande mit großer Intensität aufgcnommcii. Ihre Tätigkeit am P a l e s t i n e - C, o n s e r - vntoire in Jerusalem eröffncte sie mit Vorträgen über jüdische und orientalische Musik. Der erste — in englischcr Sprache — fand im Ralmieii der ״Musical Society*' statt. Der zweite, gemeinsam mit der tlistadrutli llaowdim veranstaltet, — auf hebräisch — bildete die Einführung zu einem Zyklus, der die Grundlagen und die Entwicklung dieses Gebietes in einer Reihe von Vorlesungen behandeln wird. In dem hebräischen Vortrag ״Das Echo 11 e s Orients in der jüdischen Musik“ wurde auf die hervorstechendsten Charakteristika eingegaiigcn, auf das Rezitaliv und auf die Monotonie, deren Gesetzmäßigkeit vom Kultischen 11er gedeutet wurde. Der Vortrag ״A Sketch on Jcwish Music“ war die englische Wiederholung einer deutschen Vorlesung. Alle Veranstaltungen wiesen einen ausgezeichneten Besuch auf und man folgte mit aufkrordentliebem Interesse den theoretischen Darlegungen, die unter* malt waren durch Beispiele aus Alice Jacob-l.oewciisons Schallplattcnsammluiig. 1111 übrigen war Mrs. Gelber mit dein Gesang jemenitischer Lieder au den Veranstaltungen beteiligt. Die Bearbeitung der einzelnen Stücke stammte von der Vortragenden, die selbst am Klavier Werke moderner jüdischer Komponisten spielte. Auch in Tcl-Awtw wird Frau Jacob-Eoewenson eine Folge von Vorlesungen über die erwähnten Themen halten. Mau hörte bereits eine Vorlesung, die wiederum durch Schallplatte:!- und Klavierheispiele illustriert war. Zunächst befaßte sich der Vortrag mit orientalischer Musik unter Berücksichtigung jüdischer Melodien. Es wurde der musikalische Schöiihcitsbcgrift des Orients behandelt, sein reiches Instrumentarium aller Gattungen, seine Entwicklung«- stufe von der Antike bis zur Neuzeit kurz skizziert. Die Vortragende sprach über die Körpcrliaftigkcit der orientalischen Stimme und deren besondere Wirkungen, über die Vcrschicdenartigkcit des Tonumfanges im Vergleich zur curopiiiselien Stimme, über die Bauart der eigenartigen Instrumente und den Kult, mit dem sie hcrgcstcllt worden, über den Glauben, das N'aturgcsdtchcn musikalisch beeinflussen zu können (Zauber- und Beschwörungsmusik). Manfred Geis. Der Tenor Hans Elch, Schüler des Gesangspädagogen I. Swicca, ist für die nächste Spielzeit an die Stettiner Oper verpflichtet worden. Musik der Juden — Jüdische Musik | 11. ׳ (Siehe ״J. R." Nr. 22 vom 16. 3. 34.) I In der vollendet zusammengesetzten Melodie, durch I menschliche Stimmen vorgetragcu, sicht — wie wir sagten — I der morgenländisclte Mensch die edelste Mitdk. Form, Uhvth- 1 ltiiis, Instrument sind Untergeordnet, die Harmonie ist 11nl>t. 1 kamit. Da aber das religiöse und weltliche Lied mitrenuLar 1 vom religiösen tmd gesellschaftlichen Lehen der Völker ist, j so hat auch der Gesang der Juden sein eigenes Geprägt; J die Musik drückt all das Denken und Fuhlen des jj*. 1 di sehen Volkes aus. 1 Wenn wir einen Gang durch die Musikgeschichte marin•[/ und aus der allgemeinen Musikgeschichte eine jüdische Mu^. geschickte herauszulösen versuchen, so finden wir zun.'u'bst, * daß die jüdischen Inhalte und Eigenheiten in der Musik in j gleichem Maße hervorlreten und schwinden wie im a||״e, j meinen jüdischen Leben. Mit!lern inneren Erstarken des 1U.1 1 disclien Bewußtseins zeigen sich — bei Meistern, die sich dessen nicht bewußt waren — wieder jüdische Züge: et»* bei Gustav Mahler beginnt diese Entwicklung, während Rossi den Anfangspunkt, Mendelssohn den _ Ilöhepunkt (kr Entfernung vom Judentum auch im Künstlerischen bedeuten. Jede Musik hat materiale und ideelle Gnimll.igcn, Das Material der Musik sind Melodik, Harmonik, Klang.! falben, Rhythmen und Formen, die ein Musiker vorfimlet und verwertet. Die ideellen Grundlagen sind die geistige und seelische Veranlagung des Schaffenden und der Oenicinsclnft, die ihn bildet, des Milieus, das ihn bestimmt. Die materialen Grundlagen der jüdischen Musik haben wir bereits klargdcgt. Die ideelle V c r a ti 1 a g ti 11 g der jüdischen Künstler wird meist mit ein paar Sehl;!!;Worten abgetan, von denen Senti• mcntalitäi und Trivialität die beliebtesten sind. Wir werden diese ideelle Veranlagung besser erst dann verstehen können, wenn cs eine gründliche jüdische Psychologie und eine daran» ahzideitende Psychologie des jüdischen Schaffens gehen ward. Vorerst müssen wir uns mit Vorarbeiten auch auf diesem Gebiet begnügen. Wie Runpin in seiner ,,Soziologie“ deutlieh gemacht hat, ist das Wesen der heutigen Juden durch zweierlei bedingt: die Wescnsmerkinale, die einst das margenländische Judentum zusammensetzten und die Veränderungen, die sie bei den veränderten sozialen Bedingungen der Diaspora durch Auslesen erwarben. Je alter die Kultur eines Volkes ist, um so mehr dominiert der Verstand über den Instinkt. 111 der Kunst bedeutet dies *las Dominieren dm denkend, alnvägend schaffenden Künstlertypus über den Typus des daliinstürnieiidcn, instinktgebumleucn Trieh-Musikanten. Die Anpassungsfälligkeit, die Einfühlungsgabe machen den Juden zu einem der besten ausübenden, »aclischatfcmten Musiker in der Kunst aller Völker. Und dieselbe (iahe macht <1011 jüdischen Komponisten so gewandt in der Nutzbarmachuug von Formen und Aiisdrucksmittclu der Gegenwart und Vergangenheit. *Seine Kunst ist meist frei vom Instinkttmd Triebhaften, frei dadurch auch meist vam Dämonischen, Tiefen. Das Herrschen des musikalisch Triebhaften über das Denken zeigen uns Musiker wie Mozart, Beethoven, die deutsche Romantik, Strauß. Hindemith 11. a.; der jüdische Musiker aber bändigt das Instinkthaftc, überlegt und durchdenkt: Mendelssohn ist dafür das typische Beispiel; dieser Musiker, der mitten in der deutschen Romantik stellt una doch Kind einer anderen Welt ist. Eine andere Eigenschaft, die den Juden so oft .711111 Vorwurf gemacht wird, ist die der Sentimentalität, Bitfähigkeit zur wahren Leidenschaft in der Kunst. . Nicht nur mit der schon erwähnten Vcrstandesfätigkeit ist dies iir Zusammenliang zu billigen, sondern auch mit der Hemmung der jüdischen Leidenschaftlichkeit, die die Juden im Verlaufe ihrer Geschiclite erfahren mußten. Sie mußten viel Eigenes aufgehen oder verbergen, und an Steile dieses echten Gefühls trat ein Hinntissclnv.innen ins Wesenlose, eine Sehnsucht nach einem anderen Ich und einer anderen Welt. All «liest Eigcnscbaflo» gehen uns Hilfsmittel zur Er- Schließung der jüdischen Künstlerseele: der jüdische Mndkcr schöpft aus Gefühlen, die eigentlich versiegt oder entstellt, nicht mehr ureigen sind. Aber seine Virtuosität in der lkhcrrschung aller Mittel und Techniken hilft ihm über gewisse leere Punkte seines Innern hinweg. Philosophisch« Nachdenken bei dem nntike-sehnsücbtigcn Mcmlclssahn, heißes Ringen und Bemühen bei Mahler, die ständige En- Zufriedenheit mit dem eigenen Werk, das bis zur letzten Probe immer noch gefeilt, verändert wird — wie bei wenig«! anderen Musikern —, die typisch ist für Mevcrhccr, Offenbach und Goldmark, die immer noch einen Einfall, eine ״Idee“ haben, virtuose Formen- und Teclmikbclierrschmig neben der wegweisenden neuen Idee bei Schönbcrg — diese Hinweis« zeigen uns schon, welche vielseitigen Folgen die Grund- Veranlagung des jüdischen Künstlers haben kann. Peter Gradenwitr. feriirr kirnt«•« pro Kinn«• Zi e 1111 n g 1 Neue KM 6.- 12.- 24.— . . 1. Kl«•■• 20. und 31. April. *'ow •n lc('w Neue E r h tlh u n g der Mitteljfewltinet Emi.au״* staail.loticric-F.lnnahnicStinVnl). Kunibert! vrr»en<M K ii n I j( » t r n lic 2. UW*« h«»־k■ Koni.» Nurסי ״!' I AI 431 4011 trli HH'lit UlltLÜ voran o 11 o 11 ln clor Staatlichen Lotterie-Einnahme ili'rlli» 51, Alt• SciiMnusor Strasse 14/15, Tel,; ü 1, Norden 0140. Poslicho *konlo L. Konto 3520, Ziehung t, 20 6ו8מ י. u.2l. April 3 3.- _1/* לא־מ־ו SM. ks%% Sk kt fc. *־־r ä* •kt PARISER STRASSE 28*29 W 15 OPTIK i | FOTO , H , Oll»« 550? Mitglie«} d*• jQd. Handwerker.Verein! und Lieferant für Krftnkenknasrn. Bettmar Leain 1)1,™».!,». N30,lantisautcrstr.0-10ptr. Reparaturen an Uhren Gold- und »Silberwarcn 1• « V.l.fon n i CornoUu« 2054 V'.’j ß lll <dß u Ü r £ ג u 11 u » tiBJClen, Uhren-, seidu. su- -%׳ berwaren, eoiogontreiisMufo ־®oa M. KELLNER Jr., KÖLN Kkromergneie 27. Ferneprecher 215331. /ו*־׳" GeBraucnio Sieinwny, ' ■ 5 Bccasiäin. Biumner u. a. Monde, Schaub, Tolefunken.Staßfurtu.a. Kuriurstcndarnnms, <11 Btsm. 3710 ti RUNDFUNK Fernompfanga-Varbeaeerung Störbefreiung SpasM-Antennon Reparaturen an allen Syatemen Senil 1 Klein, Benin w 15 UdzonburgdrSlr. Z, J1DI.n1.2S30 Festdiciitunsen $;?;־״ ä Honorar aeitgamilL C 4 Wilhelm 1035• n יי יי" ח ר*־/ , ר׳,«r ח י1 י■ -.־ 1 Dm bi U 1 <1c> s!Qei5i0iicrie dunt! SlaailUin Loilotlo Etnnahmo 1 Klaöi0n,Hü!Icisir0fi04/1 — Pu»ie<brti-50nio 7735 <— Gewinne und Pn׳iml«־n In 5 KLuuea luiammen über RH. f ׳';;:ן;׳; ■ 1 ן ׳■־י*"!;] C-✓ OrwinnmAtflifhkelt RH. q oqo רזס־ס l) I!: i; ■ , I I II; j 4 ,: :; ‘ ־ i ] W \J V J KJ\J V/1 r\ CS U Sjj ׳KJ 11);!.Kl. 20. u. 21. Spill LoapreU ll$ I 'lA I I V>ro Klaue H. 3.* | 6.* 112.24| ״•" Doppelloi RH. 40.*• Amt!. Splelptna koitenlod Josedü Dancb P! iUirht'rrovlsor «. Bteuorhoraior \ I n»־At!»mHnn^ gi’rirhfiiiher und ן | r«'1 icIiiIhIut VorpiriiTte. 11י״י1׳נ!ומ1ו | I Ki'vjöioii umi Btulifniirung. Kuchtn« : I iuMMimp״ in ulleti i/j BERLIN N 54, URosenthalcr Str. 45, v. I. 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Köolgio-Elitabelhetr. 39, l*• «

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