Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 25-26 (28.3.1934)
- Date
- 1934-03-28
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Kr 25/26, 28. TH, 1934 Jüdische Rundschau Seite 11 ^ןןןןן11;וי‘ H'r.ikch. Pf'-drici, jii der draltort nitriert, st ein 5 lommm 'nrakte. fiROit• m man jmmn lie ver• M wiiiiRt, mit lieh i ״ara ichxlic Mfinchhmuciu Herz! - Epigramm ״«/1 , ,, , . ״ ״s. den 20. Miirz 1934, An die Redaktion der ״Jüdischen Rundschau״ Herr Justi/rat Victor kränki machte in ihrem BlatFm djnke11s'cfrtcr eise auf das I icr/l-Lpi^ramm von Bürrics m Miincliliauscn aufmerksam, Vielleicht interessiert Ihre Icser die (!(,schichte der k, n t s t e h u n g jener Verse, Die Zionistische Ortsgruppe Hannover veranstaltete seiner- »eit eine» literarischen Vortragsabend, unter Mitwirkung vol1 Heinrich York-Steincr, dessen Heimgang wir jetzt bclilsfcn, mul Borrics von Münchhausen, t:s sei hierbei hemcrld, daß Münchhausen Jahre vorher unter den Auspizien Atr Hannoverschen Ortsgruppe wohl /um erstenmal aus 1fim־n Werken öffentlich vorgelescn hatte. Das war kurz -JCI1 dem Erscheinen des ״Juda״. Bei jener Gelegenheit mm veranlaßte ich die beiden Vortragenden, am midisten Tage mit mir die israelitische jr?i('ln1״Bsa11stalt Ahlem zu besichtigen, durch die der Kon- 1״l Moritz A. Simon wohl als der erste deutsche Jude tatkiadig di•’ jetzt 50 aktuellen Uiuscliichtungsvcrsuchc unterjjoni!»<'•' hatte. Bride Herren waren von dem, was ihnen gezeigt wurde, iiißerst befriedigt, und zumal Münchhausen, der ja ein erfahrener l.amlwirt war, interessierte sich ungemein für das, wa5 dort geschaffen war. Als wir mm nach geschehener Besichtigung das Verwlliuigsgebiiudc betraten, richtete Münchhausen an den Dircktor die Frage: ״Sagen Sie einmal,_ Herr Direktor, ich habe jti den Gcnricinschnftsräumcii die Bilder der drei deutschen Kniscr, das von Bismarck und andere deutsche Bilder gesclicn. Wieso kommt cs, daß in dieser jüdischen Anstalt (1/, kein Bild Ihrer jüdischen Helden von Moses bis Hcrzl [Üe Antwort lautete, daß die Anstalt keine Mitte! zur Anschaltung von Bildern hatte und sich mit dem begnügen müsse, was ihr geschenkt würde. Nun wurde uns das Gästebuch vorgclcgt, und in die ffir Sprinten vorgesehene Rubrik trug Münchhausen ein: fin Dild. Darauf sandte er dann die prächtige Hcrzl- Rjdierinig von Hermann Struck und schrieb darauf jene Verse■ die dann in seine Werke Eingang gefunden haben. Pas Bild mit dem Gedieht bängt, soviel ich weiß, noch jetzt in dem Speiscsaal der Anstalt, Mit Zionsgriilkn Sain my Oronemann. ״Familienschütz.“. Am 11. März fand in Berlin die diesjährige Generalversammlung des gemeinnützigen Vereins Familicnschutz statt. Der Geschäftsbericht legte Zeugnis ab, daß der Verein trotz großer Schwierigkeiten auch im Jahre ]1)33 eine sehr günstige Entwicklung genommen hat. Seine dtr Hinterbliebenen- und Familien-Vcrsorgung dienenden Einrichtungen sind in weitesten Kreisen der deutschen Judenheit populär. — Der Verein umfaßte Ende 1933 rund 1200(1 Mitglieder. Er konnte auch in diesem Jahr wieder namhafte Betrage für die jüdische Wohlfahrtspflege zur Verfügung׳ ildlcn, Der vom Vorstand und Vcrw,altungsrat vorgclegte Geschäftsbericht und weitere Anträge wurden von der Genentvcrsanunlung genehmigt. In diesen Tagen verbüßt Herr S. Nadler mit seiner Familie Berlin, um nach Palästina überzusiedeln. Herr Nadler war im Betriebe der Firma S. Scholcm als Setzer beschäftigt una Hat auch für die ״Jüdische Rundschau״ gearbeitet. Die. besten Wünsche seiner Kollcgenschaft wie auch der Redaktion begleiten ihn für seinen ferneren Lebensweg. KALENDARIUM ״״■ > ■ . .. - י*■' - י'4-* % 61«, 3 [fVIttt AöiMCY POft W 15; Meinckestr. 10. Telephon! 4״» y׳ G441111 יAkSITINI J 1, Bismarck 7165/70. Postscheckkonto! Berlin Nr. 16708. 1934 — 13. Woche 5694 - - 28. Woche Mittwoch .8ג Mfirx ll. Nissan Donnerilog 59. M 15. •e בדיקת חמץ Fretlag 3«. M 14. m ערב פסח Sormlng 51. *e 15. m א׳ של פסח Sonntag 1, April 1«. m ב׳ של פפח Monlag X M 17. m יום א׳ דחול המועד Dienstag 5. M ta. m יום ב׳ דחול המועד Mittwoch 4. •e 19. m יום ג׳ דחול המועד tabbat-Auigang! Barltn 1». Brcalau 1“. Prankfurl a. M. 1*. München 1“ JO. 3, 1504! Prof. Fra־»* Oppenheimer gehören. 1. 4. 10151 Erfiflnang der Jeroaolemer UnlTeralläl. 4, 4, 19181 Hermann Cohen geatorben. Gliederung des PalSstlni-Amte«. Lcitu n g. I. Beratungs-Abteilung: 1• Allgemeine Beratung, 2. Landwirtschaftliche Beratung, 3. Wirischaftsberatimg, 4. Juristische Beratung,. II. Zertifikats-Abteilung: 1. Zertifikats-Bearbeitung, 2. Passagc-AMeihmg; III. Publikations-Abteilung: 1. Veröffentlichungen, 2. Literatur-Versand. Sprechstunden! Täglich mit Ausnahme von Sonnabend und Solintag von 9.30 bis 12 Uhr. Schriftlichen Anfragen ist unbedingt ein IJnkosten beitrag von RM. 1,- in Briefmarken beiz u l egen. Das Palästina-Amt Ist infolge der hohen Buronnknstrn nicht in der Lage, Anfragen ohne Gebühr zu beantworten. Weitere SiedlungsmJigHchkcilcn für jüdische Auswanderer aus Deutschland In Karkur. Das fiir die Ansiedlung deutscher Jih eu_ vorgesehene Gelände liegt unmittelbar hinter der Kolonie Karkur in direkter Nachbarschaft der Kwuzali En- Sclienier, 5- 0 km von der Eisenbahnstation Chcderali entfernt, l;s handelt sich um privaten Boden, der bereits in jüdischem Besitz, ist, und fiir den die Siedler den Bcsitztitel sofort nach dem Kauf crhaltcii können. Die SieüUmgsfläche ist ausreichend für 30—40 Sicdlerfamilien. Der Boden ist niitlckchwcr mul von guter Qualität und eignet sich zum Teil für Pnrdess (Orangen und Grapefruit) und zum Teil für intensiven Futter- und Gemüsebau. Als wesentlicher Vorteil dieser Siedlung ist zu erwähnen, daft sich neben der Siedlung ein ergiebiger Brunnen und ein großes Wasserreservoir befindet, von dein die Siedler Wasser zu einem billigen Preis erhalten können, so daß also die Invcstitionskosten fiir einen eigenen Brunnen und Wasserreservoir für den Siedler fnrtfallcu. Der Sicdlungspunkt ist ln gesundheit• lieber Beziehung einwandfrei, und in der benachbarten Kolonie k'arkur stehen Schule und ärztliche Versorgung zur Verfügung. Der Preis des Bodens wird sich, einschließlich der Par/cllicrungs- und Uchertragungskostcn auf ca. £P 20 pro metrischen Dunam brutto stellen. Für diese Siedlung kommt in Befracht: eine gemischte Wirtschaft mit Milch- Wirtschaft, Geflügelhaltung, Futterbau und Gemüsebau, und ein kleiner Pnrdess, der — je nach dem Kapital des Siedlers — 5—10 Dunam groß sein kann. Fiir Siedler mit geringerem Kapital kommt auch eine Wirtschaft ohne Pardess in Betracht oder auch Anlage eines Pardess nach einigen Jahren, nachdem die andere Wirtschaft bereits konsolidiert ist. Den Siedlern werden die landwirtschaftlichen Instruktoren der Jewish Agency und deren Technische Abteilung für den bau der Häuser und Ställe zur Verfügung stehen. Arisledlungsmögllchkcit bei Rechoboth. Die Pflanzlingskooperative Jachin, Tel-Awiw, : t in der Lage, noch Boden zwecks Ansicdlung in Naaneh In der Nähe der Kolonie Rechoboth zur Verfügung zu stellen. Es handelt sich hier um Boden, der für Orangenpflanzungen und Ocmlschtwirtschaff sehr geeignet ist. Der Preis stellt sich für den Dunam bepflanzter und arigebauter Bauflächc inkl. des Anteils am gemeinsamen Brunnen auf £P 80 und die Gesellschaft Jachin übernimmt die Aincliorierungs- und Pflanzungsarbeitcn. Der Preis für den unbearbeiteten Boden, der der gemischten Wirtsciiaft dient, stellt sich auf £P 16 pro Dunam. Nähere Auskünfte über diese Ansicdlungsmöglichkeiten, insbesondere die Zahlungsbedingungen usw., erteilt die Landwirtschaftliche Abteilung des Palästina-Amtes, Berlin W 15, Meinckestr. 10. Palästinensische Transfer-Projekte. Nach dem Runderlaß vom 25. August 1933 ist auch fiir Nichtauswandcrcr die Möglichkeit gegeben, durch feste Anlagen in Palästina sich die Basis für eine spätere Existenz dort zu schaffen. Als solche Anlagen kommen auch langfristige, fcstvcrzinsliehe Anleihen in Betracht, und es bestehen zurzeit einige konkrete Anlagcmöglichkeitcn in dieser Richtung. Anfragen über die Art und Bedingungen dieser Anleihe sind zweckmäßig an die Landwirtschaftliche oder Juristische Abteilung des Palästina-Amtes, Berlin W 15. Meinckestr. 10. zu richten. Beschaffung von Kapitalistcnvlscn für Kategorie A 1. Im Einverständnis mit dem British Passport Control Office ist das Palästina-Amt bereit, die Besorgung von Kapitalistcn-Visa der Kategorie A 1 (£P 1000) gegen mäßige Besorgung*- gebühr zu vermitteln. Interessenten erhalten auf Anforderung eine Aufstellung der beizubringenden Unterlagen. Anfragen sind an das Palästina-Amt, Berlin W 15, Meinckestr. 10, zu richten. .. Abteilung WirtschafU-Bcratung des Palästina-Amte« verfügt über eine große Anzahl von Spezi,׳!!•Auskünften auf den verschiedensten Wirtschaftsgebieten. Die vorliegenden Benente sind auf Grund von Material allerncuestcn Datums zusammengestcllt und stellen Interessenten gegen Erstattung der!Selbstkosten zur Verfügung. Die Informaflons'-Bror.chflrc ״Alljafi“, die vom Palästina- Amt herausgegeben wird, informiert über alle den Paiästiru,- KeiseiKirn interessierenden Fragen. Sie enthält unter anderem ausführliche Hcrichtc über l:infti$cl)cMi1nrt111nj7cn, Stcucrvnrschrillen, Transfermdglicbkeiteit, Lehens״ und Arbcitsbedin- ״ungen in Palästina, landwirtschaftliche Ansiedlungsmöglich- 11•'• 1 ״ l"1 ßro^er Teil der vorkommenden Fragen in der Alijali beantwortet sind, empfiehlt es sich, sie zu lesen, bevor man sich mit einer mündlichen oder schriftlichen Anfrage an das Palästina-Amt wendet. *,Palästina, Wirtschaft und Verwaltung". Das Palästina- Amt verfugt über eine Anzahl von Exemplaren dieses vom American Economic Committee herausgegebenen Information«• nettes. Die ausgezeichnete Zusammenstellung gibt in kurzer und prägnanter Form Einblick in die palästinensischen Wirt- *chafts- und Verwaltungs-Verhältnisse. i' Leser in Leipzig. Sie fragen uns, warum wir nicht auf die blamablen Vorkommnisse bei der dortigen Naumann-Ver- Sammlung cingegangen sind. Wir haben dies ebenso wenig getan wie anläßlich der nicht minder deprimierenden Voranst,iltung des Flcrrn Naumann vor einigen Tagen in Berlin, j? w'r_fs unter unserer Würde halten, auf das Gebaren dieser Gruppe in jedem einzelnen Falle ein/ugchen. W. H. Braunschwcig. Sie schreiben uns, daß die dortige Jerusalcmstraße gegenüber der Technischen Hochschule in Baldur von Schirach-Strnße umbenannt worden ist. Dazu ist zu sagen, daß der Name dieser Straße wohl nichts mit der Stadt Jerusalem zu tun hat, sondern nach dem Bcgriinder der dortigen Technischen Hochschule, dem Theologen J. F. W. Jerusalem (1709 -89), genannt ist, der der Vater K. W. Jerusalems war, des Vorbildes von Goethes ״Werther“. GcschllllHclie MlKeliungen (Ohne Verantwortung der Redaktion.) Tn Zeiten der WirtsrhidtdiiHc ist eine Kiankenveriiriiereng gegen finanzielle Schäden der Erkrankungen unbedingt notwendig. KrankenVersicherung Kt Verlrauen״act1e. Wahrend lljähriger Tätigkeit hat Herr Sigbert Wollt, Berlin C Z, Burgair. 28, D 2 Weidendamm.0000, lausende jüdische Versicherte beraten. Verlangen Sie unverbindlich Krankenversicherungs-Prospekte. Hauptschrittleiter־ Dr. Robert Welt sch, Berlin-Charlottenburg 9. Stellvertreter! Kurt Loewenatein, Berlin W15. Verantwortlicher Schriftleiter für den geiamten redaktionellen Teil! Kurt leeren• *tetn, Berlin W15. Ameigenleiterin und verantwortlich für den Anzeigenteil! Helene Chanciner, Berlin N 54. Verlag und An- *eigenverwahung! Jüdische Rundschau, Berlin W 15, Meinekestr. 10. D.-A. Febr. 38300 Kxpl. Druck! Siegfried Schalem, Bcrlin-Sehöneberg. &and ©oeflor Dr. Jur. $ranj £et>crmann OTInlftrrlalrat a. D■ 2Blrlfd)0fl0', 31ecf>f0״ u. $it1on3&eraiut10 *rhlKjrmrlnfibaft mit all1lnacf1(Ttmr fall. Hont urtb mit VrreunlantSuriaa Sfmjlir&am, Oamraf 69/20 Xilaptani 3tr. 44948 * «ennabtn&J ,tfc&laffa« HerzUtr. 16 Toi-Aviv P.O.B. 1132 * Alle Zweige des Bankgeschäftes Besondere Pflege der Inleressen der deutschen Einwanderung Woekiy Edition! j das tdhrand• liberal• Weltblatt jährlich 13.- Reichsmark '/*Jährlich e.so ״ > Daily Edition! jährlich 91•— H Conimorclal Edition! '/,Jährlich 9.90 *, Conllntn(!!• QaaehlHialall•! BERLIN WS, POTSDAMER STRASSE *1 8!des der (US- .»>■ י 4;• für cfoffe, QÜeidung, QOäsdio, dJe/ißifltc, Qardmrn, QTldbol Auswärtige Bezieher verlangen die Sonderangebote der Versandabteilung 35 il- Berlin C2 Spandauer Strasse * Königstrasso kostet 1״׳ Los drt?י*׳) 5^ ,וי״־י V. u. V! lo• l«44r Icrner kosten pro Kl«,.. KM 12.- 24.- ytkhansi 1» Kl••■* 20. nad 311* A p * 1 נ• Non•• ErhBhBDf dtr Mltlelg*wlnB*l r Nina ürnonoBg nwr ־»י*•*״• * T. . IfaafLLoilcrlc-linnsliiic Sttivvaft, kilrnlicri Kgnlgatr (lil« 3. ■chrck-knnto Nmnberß 1 4 1 צ J) i Ü9&I fr “ »oll lei, inrln veraaeben In der Staatlichen Loltarla-Elnnahm• מור וברכה »rm!$»!«!»י«1״\יי«®-«*״ ' I - Am 20. und 21. Ap״l. *• Klo**«״ 43. Preua.-Sidci. Klasscnlotierie ן, . A.nfi.r.t gtaatigar P■*“1 . ״ kW "a,-; 19,— ־.יי ״’ ButiU.o Sl» bald wegen dar atark.a N»chlrag« ■,-S-staBsaooo• ״^ä'äissä >. •,״alathock-Konto 15909 Fr.nkfnrt ,•_ , "'«»*״ ׳" C*v׳in«-A1ii״hluna nach dam Au.Und wird dia Devii.nganahnügung ertaüt■ «cht «nad״ Prachioxomplare, R/X 149.- / P••*■ _ fackon <־ Utch«1t• Modell• ״ Vad Mtwa,^ RM4*,- zfttZ-llBISHl. anlanod.Jack«, billigt• *OIU>H9imer. Wartburaetraa• a* (Bayr- Platz) *"•■«•1»•״ TaUpbooi Gl Scb0.ab.rg «10 .. billig und doch apart 1 ei Inh. H. Philips Neue Schonhauser Straße 2 ר?)!!ui \\ lag ־!! ון»1י PR ' von nai iiitüii Inh.. Id. frisrt Brunn.n.lr«ß« 9 Dl Norden 27 31 Lwc-L. Ilerlln 54, Alte SehSnhautsr Strati« 14/11, Tal.: 0 I, Nordan 0140. Poiticheekkont« L. Konto 2S29, Ziehung I. KlaiaoSO. u.91. April PretsD. Staats •Lotterie ya Vg 1I! T)oppLLnpfl ׳־.6 —.f •»«׳צ 4M.- 2LU. 3Sr asfj i '3, 'fj ׳ •Mm la Üä 1 Ni knufen ihr« GtSser-Tetler TabUtla-LSfUI a.a. b*l L. KfLTZ & Co. HCnifiStr. 120 e׳ EIBMinalSIS Spf>*t«t*G4»9rhlft — Riitkur. ttwtirf \ /־״י?*, /rm * Wz״ wj Apoth. Otto Krause JoAtthtmathnleir SirnO• 19 aehtn dtm W«»tün*torium T«t«fon1 J i ßiimtrck 5415 eropftshlt •Ich tur DtckunÄ Ihr«! Bc• dirli in ilmlliehen •loichlu^i{}. Artikeln. V«r1#n(t tret H«ua. וירו t I a. tammlungan kaut, gagan bar \ PWHpp HQoaGiiaco. Bsrifn. eurgstrsßaia Pral.llal« ^ralia Aolo-Sprllz-icCi Ba1tttl2nnf tob URfftllichldtn Ltnffiihritr. * Erafk11>t«itzft Arbeit RUDOLF Klirrt. Xt«!«n1e•* N**tor1tr*&• 39,40 T«l.1 J ל Hochmeht•!* 09 t ft MBfl.d. jOd.HandlwerkefVcrcin■ Priaititödc•, 34,—, 49—, 6S, tClabi••••!, dtrantaf •inige ץ *braucht•« IS.—, 18.*—, 20.— s. Pollack & co. s״°.'tb R«nl1*atr• 3! hptf., Z^oBih«. 0*ft. 1914 gC ^m^ ך 1יי יי׳ |ין Ziohungl. Klasse 20./21. April '/, >/4 >/j Doppel-Loae 3,- 12,24,- 48,- 14 W# ^21 F*rtma(t A\ Jü2*t0239. / Po*\*ct1.-IC\o. 31024 ItBüiticruw• Lottorio Einnuhmor fr״«?!!־ UllwaiUuiU! Lulbntxitr, 30, E?og. r«iU'01ti»tr. Fernruf 1 C 1 1838 Inl•!!• * D*g«f1#1ib• tt•n Battfidira 8Up]1d*dk*a eigener Fabrikatioii * BttUawKith• nur da• Kommissionshaus 8. Frischer SohlQteratraB• 17 / Teltfon! C1 Steinplatx 7257 AuflStuBgoB werden Ss Ihrer Wohnunf oder fo *bimtm Ce*(41iff«riumen unt«r fecbroinalirber Leltuej darrfijefuhrt 1• Ref. •Uhee n Varfftt••!* La^eqr•^ «kd niedit berechnet. f