Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 25-26 (28.3.1934)
- Date
- 1934-03-28
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
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34 Nr 25/26. 28, III. 19.14 jüdische Rundschau Reite 5 1! ( י ד1י1ו. einer scher Ist er. nVhe :•4er. rvor• «Iran ingp. J״t:s• 1t in et/cs t er- Hirlic Ein- Ilirrh des einen »1u;e- War *nintr ' eines . die imlcr : die Ungs- 01 );eil der Fillam!e- 1 war 1 Bc- ’unkt Fitwe wohlcncii, einen imen. kp. *bar (ie-!Illing 11־ i׳;t, 1 (ieassen :in her :hk rit jagen dliinjj *nrteii erallgoeine erden Schtsniirke die t mit deans- ,.dien r2 §־ ikei fälfte uns,'*• vaten eine der :hiflf• , An• he• ngen. ädten it-sch• Konin f:en nfnlls irernl nstalmp eit brach zwölf 3 4t..kenten ic-:־;e : und elien׳ der ו!י! na n emo-, durch luden ■!:Ti %d% 4/ % l Uli r 3 *4*9 1, |*״£• ך־ י׳ l C►«!» fe* 411r •׳!׳״ i. W# W 1-* M> Shfö/ Im** I »»>« 11 j «ז״יי־ f* 9 ■יייי!־ & W•;'1s 4M! ■ Der pepciiwartipe Stand und die Aussiclik'11 der Bcunmscliiclttiinps a r jt e i t unter den deut- '0hfn Juilcn pelien mis Zittern hervor, die soeben vrmt u« t r» I a י•s s c 41 ״ "יי l’ r deutsch c n Juden für ulte ו! וו cf Aufbau bekanntuepeben werden. Danach Deutschland ö(Ki') jüdische Menschen in , von ihnen sind 1282־ in Kollektivausgemeiner Art uml D18 in Einzel,nishil- /,«״«tclH'n mtterpehraelit. für die heruflichc Ausbildung der hrirrn 2169 jüdischen Jugendlichen sorgt der llcclinluz. 1' jandwirtsdiaftliclier Ausbildung stehen insgesamt 2728 01 ״,f״; in dieser Zahl sind 900 Personen mitinhegriffen, die ״ filterstiil/ttnp *•**s /-‘,iitralnusscliiisses fiir llilfe und Auf- L vom llfchalu/.in misliiniliselien A tiDiiidiiugsstätlrn unterrfhiadd worden sind. Von den Dnise liiditeudcn ent füllt, wie den Aufstellungen der Wirtsehnltshille der Jüdischen?,״iicimie Berlin hervorgeht, auf Berlin rund ein Viertel, ,,(fllich 1K18, davon 659 Männer und 809!'rauen. Die Zahl w in land\\ i!tscli.iffticher Ausbildung Befindlichen ist in /״!in vcrhältiiisniällip viel kleiner als im Cicsamtreich, wo ״e last 30"״ aller Dinscliiehtcnden ausmacht, sie beträgt 257. Lctii früheren Berufe nach stellen unter den Männern die Lifleutc mit ■101 zahlenmäßig an der Spit/c, 45 waren sjiidciiteii, 53 Akademiker, Es zcipt sich somit, daß das in Vcjsiiper und moralischer Beziehung so überaus bcdcutungs- :‘l|f Akatlcmikerproblem in der Umschichtungsarbeit keine jbfrrapenile Rolle spielt. Von den tmschichtcnden Frauen ,lelien derzeit m ״,Z waren die meisten, nämlich 341, früher Konloi istiniien, 119 Verkäuferinnen, 66 fhefrauen, die früher nicht erwerbstätig waren, erhalten durch die Wirtschaftshilfe berufliche Schulung. Außerordentlich umfangreich sind die der Bcntfsumschichtunpsarbeit in nächster Zeit bevorstehenden A 11 f R a hen. 1111 April werden ca. ')000 Menschen cin/uordncn sein. Von ilmen werden etwa 3000 kaufmännischen Berufen znpeführt werden. Von den übrigen 6000 sollen 3500 in Einzcllehrstellen, 1500 i!1 Kollektivaiisbildungsstätten und 1000 in Haushaltungen imterpehracht werden. Es wird erwartet, daß von den 00(Kl Jugendlichen, die nett in die Berufsausbildung eintreten, 4000 fiir die Kosten ihrer Ausbildung selbst atifkommen ׳ werden, während die Kasten für die Ausbildung 11er restlichen 5000 aus den Mitteln des llilfswerks werden gedeckt werden müssen. im Zusammenhang mit der Erweiterung der Umschielt• timgs- bzw. Bcridsmisbikhmpsarheit ntul! auch mit einer wesentlichen I. r 11 6 1111 11 p des Aufwands für diese Arbeit gerechnet werden. In den letzten vier Monaten des Jahres I1)33 hat die Berufsuntschiehltinpsarheit des Zentralausschusses einen Betrag von 370001t Mark erfordert. Schon heute ist der mmiatlidte Bedarf auf über 100(106 Mark gestiegen und wird sielt selbstverständlich nach der Einrcilttmg der neu in tlic Umschichtung Eiiitrctcndcn noch weiter erholten. Für das erste Halbjahr 1034 wurde deshalb ein Betrag von 900000 Mark für die Umsclilchtungsarbcit veranschlagt. Eine innerjüdische Schlichiungssielle Der Beirat der R c i c 11 s v c r t r c t u n g der deut-!fl,cn Juden hatte bei seiner ersten Sitzung am 11. Fej,rll11r fine Resolution einstimmig angenommen, in der er <ich gegen die Art und Weise wandte, wie innerhalb der jeistsclu'11 Juden vielt ne h intterjüdisehe Auseinandersetzungen ״fuhrt worden sind. Der Beirat forcierte daher die Reichsmlrchmg auf, eine Einrichtung zur S c 111 i c 111 tt ת g von Streitigkeiten zu schaffen. Dieser Aufforderung ist die Pcichsverirettmg inzwischen nachgckornnten. Sie übergibt der jüdischen Presse eine Mitteilung über die bei ihr errichtete Sch J i r 111 u 11 g s s t c 11 e, in der es heißt: 1, Pi!■ KcH-hsvcr! rctung btt eine Schl!cl1i1!ngs';t('!!(׳ errichtet, (,׳riiin Milut in der Ibiml ütu 11.dien gegen Ausartung innerj,1,|isrh<r Auseinandersetzungen und zur Wahrung niHbchcr )Solidarität in die.en .An.ciinmder.clzMngen. Die e!1lirlm111g..lelle hat darüber zu enKchcidm, ob eine jüdische Stelle nicr rmc 1'1!.1ו1י die 1*fllotit zur jridia Iren Solidarität verletzt lialren. Pu■ 81 Idirlmings.lelle wird t.dig auf Antrag einer jiidisrhrn etwa riner Cruirindc, einer jüiliM'hcn Organisaiimi. einer muiv^h h!aiuuirחי nrter attcb r’incr jüÜKel!,׳!! Zeitung. Da. AUgen'eiu- 1■ ■eres.!■ kann aber erfordn 11, ibt’, muh wenn der ücirnlfcm■ einen Ami 1p mclil .11411, von Seilen der K e i e 11 s v c r I r e t 11 ng Zn V11 (.1111 ei! vor der Sebliel1l11ng"lellc in Cang (jeliraebl wird. p,r (V.dimng זtr-, judiai lir'll A II!; 1• 111t• i 11 i111 rM■ י") 1־ (Inrcll IligangblinjMIII|: rar, ,05 In n Vralatiren*■ b!4 der Sc)di1'hm11g.'.lcihiol in die llaurl rh, Vraoi/oiidrn rb's Prä.itliah!11,,et1n.0(’s der iteirir.vrrlielung gekg1, lärzi Ipei Minen Indien 'la- Reell! zur Aulrag.tcHniig tiiebi. 2, die Aulgahe der Scl1liehlt1ng-.,lclle isl nicht bo.ehränkt auf 1V1n!i;r l'äille, in denn! 11er Vorwurf der Verletzung ile! f’fl i c 11 I zur j ii rl i s e 11 e n S o I i d 11 r i t ä t erhoben wird, b tnmmcn vielmehr hätliig 'Schwierigkeiten zwischen 01(S 11 i 5 .ר I i o n e 1! und 'ain.figen jüdischen Stellen vor, an deren Shlahtui'g ein allgemeines Inu-rcsse Ireslchl. ohne daß es notwendig ך4ח am-li nur zwerkinäKig ist, einen Spruch in Form eines Ver- 4:t1< in (allenr z. II. infolge von Differenzen, dir dtireh Mriniingsv!1״i1io!n1!1ritrn über Abgrenzung der Arb,11׳,gebiete oder durch h1M!1 i.ndiiii״ von Weilimigsiiu'lliodcn ent ,lelien. In diוווי׳,״ Fai) .!'111 ihr S! hHehtmig.'icür fest■ nh die beatisimtdrlc NtaScnahine erinlgrn 1l.nl oder nirlil, evd. ilileli, was ]!osiliv zu gesehehen Ital. Anti.i;;■In IC, idigl i .t Ui 1* dieses Veilubteu iedu jiiilKelie Sudle, die •ich durch das Verhallen einer anderen ,Stelle helroffen fühlt. 3, Sihlirlüimgsstelle 11 der Prasidial.m,schuß der Rciehsvcrtrrtiing. .״«eil er nicht nrllh'ht: Steilen he,111(1 ragt. Die Slclluüg des Präsidenten der Kciehsvert retimg ertordert, daß seine Per.on außerhalb des Sehliehtungsvctfahrens Weiht. 4. Die Sehlirldiingsstelle hat in jedem Fall darüber zu entscheiden, oh ihre Kntvcbcidung in der jüdischen Presse »erötfentlicht werden soll. Wir begrüßen cs, daß die Reicltsverlretung aus dem Bc- Schluß des Beirats nunmehr die praktische Konsequenz gezogen hat. Audi in den seit jener Sitzung vergangenen Wochen hat cs sich gezeigt, daß die Form •der Auseinander- Setzungen im deutschen Judentum vielfach die Orenzen überschreitet, die im Allgcineinintcrcssc geboten erscheinen. Die nunmehr eingerichtete Schliditungsstcllc dürfte, so hoffen wir, den (truppen, die bisher bei der innerjiidisdieii Disktissioit jedes Maß vermissen ließen, Veranlassung zur Ziigelang sein. Der Reichsausschuß der jüdischen Jußcndvcrbändc E. V., Berlin-Uharlotteiiburg, Kantstr. 158, hat für alle ihm anpeschlossencn Jugend-, Turn- und Sportvereine mit Wirkung vom i, April 1031 die Diirelifülirung eines einheitlichen Vcrsiclu'Hiitgssdiulzes angeordnet, nach dem a) die Per- Ronen (Jugendliche wie (iriippenli-itor), die heim Betriebe der Jugendpflege einen Unfall erleiden, Anspruch auf Fntscliädiptmg haben, utid 11) den Vereinigungen, Vereinen tmd Verbänden, deren Vorstandsmitgliedern, den Oruppciticürru und muleieu als Ifiter tätigen Personen Schutz gegen Schadenersntz.insprüche ״.iif (irund gesetzlicher I laftpfliclithestimrmingen geboten wird. Trägerin dieser Unfall- und Haftpflicht- Versicherung fiir Jugendpflege ist die Agrippiua, Allgemeine Versicherungs-Aktiengesellschaft in Köln n. Rh. 16, Richter Straße 01), Prämie und P r ä nt i c n b c r ec 11 n u n g. Die Prämie fiir die Unfall- und Haftpflicht-Versicherung einschließlich 5 55 Vcrsichcrtingssteucr beträgt: Fiir die Oruppc A (Mitglieder der Turn-, SpieJ-, Sport- und Vereine für Leibes- Übungen bis zum vollendeten 21. Lebensjahre) 70 RPf. Für die (inipjie B (Mitglieder der Turn-, Spiel-, Sport- und Vereine titr Leibesiiimngcn vom vollendeten 21. Lebensj.tlire bis zum vollendeten 25. Lebensjahre) 2,50 RM. Fiir die (iruppe C (Mitglieder der Vcm0׳׳ der geistigen und sittlichen Jugendpflege bis zum vollcuikten 23, Lehensjahre) 50 RPf• f!tr jeden Jugendlichen mul auf das Verslehertingsjahr. Der Abschluß dieses zu sehr günstigen Bedingungen erfolgten Versicherungsvertrages stellt einen grollen Fortschritt für die Arbeit der dem Reichsaitsschuß attgcschlosscncn Jugeiuibüiule dar. Aufruf der flclclisvcrfrcfun^ Die /tr'iY/twu’rfrr/mig ilrr (Ifiitschcn Juden übergibt der jüdischen Presse folgenden ,411/1(1/.׳ In die bevorstehenden Pessaciitagc sendet das verganßcnc Jahr mit der Erinnerung, die in uns erwacht, seinen Ernst hinein. Wir wollen ihn eindringlich zu uns sprechen lassen. Gedenken, wenn wir nur gedenken müssen, wird auf uns lasten, wird uns bedrücken. Gedenken, wenn wir gedenken wollen, aufrichtig und frei, wenn cs uns so eine Selbstbesinnung, eine Einkehr ist, wird uns zur sittlichen Kraft. So allein wollen wir uns jener Tage erinnern, damit wir innerlich stark und fest dadurch werden. Eine Forderung an uns selbst soll darum dieses Gedenken sein. So ist cs die fromme Ucbung von den Viitcrn her. Der Pflicht, die vor uns steht, sollen wir uns bewußt werden. Und eines ist cs vor allein, das so vor uns hintritt und heute von uns die bestimmte, opferbereite Tat verlangt. Unser Werk für Aufbau und Hilfe wie unser Schulwcrk wendet sich an uns. Wenn jeder von uns nach seinem besten Können durch eine willige Spende diesen Tag zu einem Tage des Beistandes macht, dann haben wir uns wahrhaft erinnert, dann hat der Ernst der Zeit zu uns gesprochen. Vergiß nicht, so sind wir vernehmlich gemahnt. Vergiß nicht — zu jedem von uns ist darin gesagt: vergiß Deine Pflicht nicht, vergiß nie, was Dir geboten ist- Fordere das Opfer von Dir. Die Reichsvcrfreiung der deutschen Juden RQckkehr zum Judentum in Oesterreich Wien, 2). März. (J.T. A.) Die Rückkehr Konfessionsloser in *Iic Rcliginusgcmcinschnftcn, die seit den! Ende der Febril,־ir.Ercignissc in Oesterreich eingesetzt hat, führt bei der Wiener Jüdischen Kultusgcnicindc zu einer völligen Umkehrting des Zahlcnvcrhältnisses zwischen Ein- und Austrittsbewegung. Während im vorigen Jahr noch die Eintritte in die Kultusgemeinde nur etwas mehr als die Hälfte der Austritte betrugen (das ganze Jahr 1641 weist 355 Eintritte gegen 758 Austritte auf), wurden in diesem Jahre in der kurzen Zeit bis zum 20. März schon 188 Eintritte^ voll« zogen; dagegen betrugen die Austritte in diesem Zeitraum 49, also bloß etwas mehr als ein Viertel der Eintritte. Abbau indischer Aerztc In Ocslcrrclch Wien, 21, März. (J, T. A.) Das Hauptorgan der Christlichsn/ialcn Partei, ״R e i c It ji ns t“, bestätigt die Meldung des christlichsozialen ״Neuigkeitswelthlattes“, wonach ein Abbau ״indischer und konfessionsloser Aerztc“ in den städtischen ,Spitälern und anderen Oesuiuihcits-Instifutionen Wiens be- Vorsicht. Die Wanderung Polen — Palästina Warschau, 21. März. (J.T. A.) In einer Pressckonfcreu/, ries zentralen polnischen Palästina-Amtes wurde über die Wanderung Polen—Palästina im Jahre 1911 berichtet. Im Berichtsjahre hat das polnische Palästina-Amt 11916 Personen nach Palästina befördert, davon ,־mfOrnml der Arbeitcrseltcdulc 7871, Kapitalisten und Handwerker 111t, von Arbeitgebern direkt Augeforderte 1161, der Rest betraf Angehörige anderer Kategorien, In den ersten drei Monaten 10'JI )tat das polnisclie Palästina-Amt rund 3000 Menschen nach Palästina befördert. f!?J Up II PR yrr-- 4«(.! . < '׳ 3 - / \ ■ kl ■ *4' Leitung: Studienassessor i. R. LUDWIG POSENER z. Z. Berlin W 62 1feithilr. 3 , Tel.! B 5, 1590 Angenommen werden Knaben Maddien von 10-16 Jahren (evtl. JOnger) Grof'« helle Wohn- und Sdilotr<ume, Sdiutiteld clntdil, voller *,endon, W«,d>e u, *״!!, Awfsldd 80,— monatlich. '׳tfplllchlung für Jew. צ/י J«hr. ah Berlin RM 26,- •Kristinchov'״ , ht ein "*Wetnnützigci Unternehmen. Verlängert Sie Prospekt/ Jüdische Kinder durch geistige und praktische Arbeit zu lebenstüchtigen Menschen zu machen/ Handwerk und Gartenbau: Urtier Leitung eines Tischlermeisfers werden die Kinder in einer gut eingerichteten Werkstatt zur selbständigen handwerklichen Arbeit erzogen. Die gärtnerische und landwirtschaftliche Ausbildung (Gemüse bau, Kartoffeln, Obst usw.) untersteht einem schwedischen Gärtnermeister. Milchwirtschaft (Butteru. Käsebereifg.) - Geflügelzucht Hauswirtschaftliche Arbeiten: Allgemeine Hausarbeit, Kochen, Schneidern7Nähen für Mädchen. Wissenschaftliche Ausbildung; Individuell gestalteter Gruppenunterrich! nach modernen Methoden durch akademische Fachlehrer. Unterrichtsfächer: Englisch, Hebräisch, Deutsch, Geschichte, Erdkunde, Mathematik, Naturwissenschaff, Musik. Besondere Pflege jüdischen Wissens und Lebens. Kautm. Fächer: Praktisches Rechnen, Buchführung, Handelslehre. Staatliche Schulaufsicht. Spiel und Sport: Wanderungen, Gymnastik, Bcwegungsspiele. Ärztliche Aufsicht im Hause. Gesunde und reichliche Ernährung! Berufsumschichtung sowie Paiästinuporbcreitung - die Leitgedanken von ״Kristinchov" ״״•־Prlfpmr Vaq)! p r\_::XN ץ*®©׳ \dmt St W2? f ■J l '׳I v «• l «B? lü & HW#' *\|7-י/ךז/ Q r reinawolle,moüenechtdurcn4*./i:meterlU1I1 l!ca.lBOcmbrt. nach aosvärts auf mnsch mmdong von Mustern ■׳'׳־■׳ ■ LiL-yw Deutschlands arößtes verkauf nur Berlin CL Spandau er Sir. 32