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Jüdische Rundschau · 1934-02-23 · Heft 16 (23.2.1934) · page 12

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
39 (1934)
Issue
Heft 16 (23.2.1934)
Date
1934-02-23
Page
– (sequence 12)
Language
German
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#» BERLINS R RUNDSCHAU ...~..?orlrllf e und lonzcrlo Uclwr Jchurfa Halcvl als religiöser Denker sprach Im Kulturhiind Prof. Julius Guttmaun. Es ist nicht möglich, Buch nur die wichli^sfcn Godanlaii Halcvis hier wieder- TUgebm, ohne sie unendlich /u vergröbern oder in ihrem Zusammenhang; /u H-rstmUdn. So sei auf die, auch heute noch gegenwartsnahen, Ausgangspunkte seiner Philosophie binjjcivicscn, auf die Be/irhung von Philosophie 7u Hcliginn, %1mi die von iinlisdicm Volk 711 jüdischem Glauben. Hielt man sonst Judentum und Philosophie, Religion und Offenbarung für identisch, so erschüttert Jeliuda Halcvi die wissen- *duftliclre Beweiskraft philosophischer Methoden und stellt Ihr den radikal ganz anderen Bereich religiöser Wahrheit gegenüber, deren letzte (iewilShoit in der Offenbarung und ihrer (^Öffentlichkeit liegt. Wo der Philosoph von sich aus einen Weg /!! Gott sucht, glaubt er, die wahre ()einem« Schaft mit Oott könne nur von Gott her gegeben werden; dem Oott als höchstem Lrkcinitnisobjekt, dem ״Oott der Philosophen“ stellt er den persönlichen, «len ״Oott Abrahams“ gegenüber. Des höchsten (irades dieser Gemeinschaft wurden nur die Propheten teilhaftig, in abgeschwächtem Maße auch «ler Fromme, das Ideal «ies Gott nahen Mensehen. So sind dein Verstände und den anderen Scclcnkriilten ein ganz besonderes religiöses Vermögen übergeordnet, dessen nicht nur zufälliger, sondern einzig möglicher Träger Israel ist. Dieses sein Vermögen muß aber zur Entfaltung gebracht werden. Das ist die Aufgabe der Thora. Sie kann vollkommen nur im Lande und durch das band erreicht werden, ü. O. Ktinstterhllfc der Jüdischen Gemeinde. Wir berichteten bereits über eine Veranstaltung, die am let/ten Sonntag im Jüdischen Museum stattfand. Hierzu ist noch nnchzutragen, daß die Ausführungen der Malerin Meta Cohn-Hendel umrahmt waren von musikalischen Darbietungen der Mczzo- Sopranistin Hede Türk, die mit großer, technisch wohlgebildeter Stimme Mozart und Schubert sang, und des Trios Charlotte Rosen, Godfricd Zcelandcr, Gerhard Jarccki, das *ich zum Vortrag des A-rnoll-Trios (I. Satz) Tschaikowskjs verbunden hatte. Zwei Konzerte. Es ist notwendig, sich um den jungen jüdischen Nachwuchs zu kümmern. Der siebzehnjährige Violoncellist Fritz Maiic/vk zejgte in einem Hauskonzcrt sehr beachtliche Proben seiner Kunst, Ein schöner, weicher und doch großer und voller Ton, eine heute schon das Mittelmaß weit überschreitende Technik und eine natürliche echte Musikalität lassen bei weiterem intensiven Studium bald Leistungen erhoffen, die der breiteren Ocffentliehkeit Zuganglieh gemacht werden können. — Die Sopranistin Priedel Lac 11111 nit n - E r n c s t i gab einen Arien- und Liederabend. Ihre große, echt dramatische Stimme und die ganze Art ihres Vortrages und ihrer Tongebung weisen die Sängerin auf die Bühne, an der sie ja bereits lange tätig war. Am Flügel begleitete Dore Lees er sicher und zuverlässig. Dr. Oskar Guttmann. Ein neuer Freitagabend-Gottesdienst. Nachdem Schabt und Kopf versucht haben, «ler Freitagabend-Liturgie eine neue musikalische Einkleidung für die Orgelsynagogen zu geben, hat Jakob-Dymont dasselbe für den orgellosen Gottesdienst getan. Am '16. Fcbr. wurde diese Vertonung zum ersten Male in der Berliner Synagoge Rykestraßc zu Gehör fbracht. Der Haupfwert dieses neuer! Gottesdienstes ist,, aß uns in ihm sofort eine ganz eigentümliche Atmosphäre umfängt. Wir fühlen uns vom ersten Ton ab in einer uns Juden gemäßeren Klangwclt und haben «Ile Empfindling, in ״Schul'' zu sein. Das ist wertvoll, wichtig und heute mehr denn je notwendig, Dymont erreicht «liese Wirkung, indem er im Gegensatz zu Schabt, «ler, von der Orgel kommend, in den Vordergrund seines kunstvollen Werkes das rein Musikalische stellt mul dabei nur gelegentlich auf älteres Gut zurückgreift, und im Gegensatz zu Kopf, «ler musikalische und überlieferte Werte in ein gewisses volkstümliches Gleichgewicht zu setzen sucht, allein vom Nussach ausgeht, «I. h, von der Melodie oder Weise, die in sich jenen alten Chasonuth ( ־ Vorbeter-Braticli.j begreift, der sicher viele alte hergebrachte melodische Wenilmigeii enthält, darunter die sehr verschieden ausgedeiitetcn Negiiioth. Dabei hat sich Dymont natürlich noch nicht völlig von der in der synagogalcn Musik bis heute vorherrschenden deutschen musikalischen Romantik freimachen können. Durch manchen Akkord und chromatischen Gang geistern Mendelssohn oder der Tristan, cs wird noch interpretiert (z. B. hith'orari); zu viel moduliert, und auch die oft dickflüssige Vierstimmigkeit wäre cinzuschränken. Ob man die Ncginoth (z. B. Schma iisracl) überhaupt harmonisieren soll, scheint fraglich, oft bedenklich. Auch nei den ״Steigern“, unter denen der adonaj-molach-Stcigcr mit seiner dissonierenden Septime Icitmotivisch das Werk beherrscht, muß man sich klar sein, daß es sich dabei höchstens um allgemein orientalische rmis'ikalischc Elemente (arabische oder Kirehen-Tonrcihen) handeln kann. Als besonders gelungen wären hcrvorz.uhcben: Ma towu in äolischer Tonart (Magcn-awoth-Stcigcr) mit wechselndem s/»־ und 4/״-Takt und das anschließende freiere ahawti, bei dem der Vorbctcr von Summstimmen kunstvoll begleitet wird, ein Effekt, der sehr glücklich oft angewendet ist. Ferner der schön intendierte Haschkiwenu, weschomru und wajcchullti, ganz besonders aber die sehr stilvollen Re/itativc, darunter der eindrucksvolle Kiihluscli, Der verstärkte Chor der Synagoge unter dein ständigen Chnrdirigcutrn Burchard brachte das schwierige werk sicher, klangvoll tmd tonsciiön heraus. 'Oberkantor A111 heck sang mit tiefer Empfindung und mit schöner Stimme erfüllt׳ von der Bedcutung des Abends den Part des Vorbeters. Die überfüllte Synagoge folgte mit großer Anteilnahme dem Werk, das, etwas gekürzt, sicher mit der Zeit dem Empfinden auch der breiteren Masse nähergebracht werden kann. Dr. Oskar Guttmann. 47 3 « ״.Z,, y» 77 «“*ך י—׳ —ץ*• vH*!yy f—j י*• *4*..,....*/.«•ו*«# a» JäVaäh Ü» Bczlrksgruppe Wittcisbcrgplata. Am 27. Februar, 20.30 Uhr, Im Logcnli.iiii (Gartrivuial), Klei •וי r. 10! Gesprochene Zeitung; Inserat. Be7lrk«(*1״pf>e Wilmersdorf! Am 20. Februar, 20.90 Uhr, Mcinekcstr.,!',<■ 10, I״ Sfhkolnik: ״Dm jüdische Dorf in Palästina". Resfrkagriippc Jannowltibrücke 1 Am ZS. Pebruar, 20.J® Uhr, Im Helm, Briickrnafr, Sa, bei Cnnnardו H*r«I-Afcea«l. Adolf Poll*kI Theodor Herr! ala Mantch, Künstler und Juda! RetlUtlon«* aua Herzt« Werken. Arbeitsgemeinschaft Ivria. Am 27. Februar, 20,30 Uhr. im llolcl ״König von Portugal“, Borger. 16, Willi Frei»! ״Die wirtschaftliche Lage P,1ln *!tno*“. Junggruppe Savlgnyplatr, Am Sfl. Februar, 20,30 Uhr, im Heim der It/.V., KutiUtr, 5a, 1 .fchthiirlrrvorlrag: I, Nah* lall Ein Hort feiert B,1r-Mir.u׳ah, II. Nein' Wälder in lirrz.T»r»«l. Gi«(e willkommen. Der Kulturbund Deutscher Juden teilt mit, «laß er am VolkM״״,״ dem 2S. Fcbr., w» der Auiliihrimg heilerer Werke ahsichl. yn sen« Abend Wird die Aufführung von ״Sonkiri und der Haup(1׳t|| auafallen! *UH afe»»e11 wirrl der Kinaltrr ״l’.n .utI 1;״!«•' den, umgehen von ernster Ori'lie.lermu-ik. D,h (trrlu-.ter R liirbimdes spielt linier feihing von <«cn«‘ralrnusikdirrlctor J1״, ' Koicmiock. Den M11 gliedern «Irr Abteilungen 2a und 3J ,p am Sonntag, «lern 25. Fc-br., Vorstellung halten. i«t »tat Wunsch (•* legrnheit gegelion, in einem «ndeien Abend bi» einschl. 27, im Mitglicdcrhiiro ohne behindere Kosten den Umtausch *orrunr(,״*^ Lthrantialt für die Wl«1en*cbalt de* Judentum!, Die pjt , 26. Februar ange-clne Vorlesung «.11 Rabbiner Hr. Mas Wie״,, muß' wegen F.tkrankung de« Referenten verschoben werden, Purfm-Kinderfeite dar Berliner Zlnnlatlachen Vereinigung. Beilrkagruppe Jannowiubrflckc. Am I. Märs, 1 Uhr nachm., Im Helm, Brückenstr. 6 a. Ktndertlieatcr unter Leitung von Frau Dr. Sllnsbcrg. Au« dem Programm 1 Purlm-Klnderkorao. Bilder aua der Mcglllah. Wie die Großeltern Purim leierten. Puppentheater 1 ״Salomo! Zsubergarten". - Bcrlrk»grnppc Zentrum. Am 4. Mlrz, I Uhr nachm., in den festillcn ״Ilackescher Hof", Roienthaler Str. 40/41, Prolog und Purimgctchichte, vorgetragen von Kindern de« Kinderhort« Jan• nowltzbrikkc. Puppentheater! ״Salomo» Zaubergarten“, Zauberen Balaban. - ßerirktgruppe Weiten, Veranstaltung der Berliner Zlonistlschcf! Vereinigung und der Frauenarbeltigenielnschalt Ihr Piliitina- Am 4. MSrr, nachm. 4.11 Uhr. Kindertruppe unter Leitung von Frau Dr, Slioiherg. Aua dem Programmi Purimkinderkorso. Bilder au! der MeglPah. Wie die Großeltern Purim feierten. Puppen- Iheateri ״Salomo» Zaubergarten“. Ueberraichungen. ■ - Bel allen drei Kinderfcitcn aplclt die Truppe ״Tcwa" Puppentheater ״Salomo» Zaubergarten'' von Albert Bacri Mualk von Herbert BrOni Figurinen von Annie Sborowiti-Heriteld. Purlm-Felern der Berliner Zinnlttlachen Vereinigung. Uer,irk*gn1p|>c Ncukülhn Am 1. AIiiras. 20.30 Uhr, P»ss«gc4׳Vd«>de, Itergstr, 151*152 (U-Itlil. B«rgstr*lie). Aixpraelie! Hr. David Sehlnßbergi hchrHI'eh«! unrl jiiblbehn Lieder: Jo«. ■S. I.engyel. KlavierHtllekc: (iimlav .Sabel Kcritniion: Jciief Ulowin«ky. Tiinn״: Jlanny Brandt. Heliriiisrlie «mr| jiddiselic!.ii'den Mn«rUa Be1\jakon«kv. Am Ktavier! Mari« Ludwig. Kooprr, Ril» llir«rl1brrg. -- Beriik«gru|1pe Lebnlner Platil Am 28. Februar, 20.30 Uhr, im Heim, K11n!«lr. 54. Mitwirkende: Anne• matie 111-.,-, ('luiixoni), Atirnliam, Ker.iiuiion, Woher Bhimenltwl, l.ioder, Kila liiraehherg, Klavier, — Be*lrk«gmj»|«’ JannowIlrhrBck»» Am 3. Miirr, 20 f'lir, im Heim, Hrlh'kriiilr. fla. Mitwirkende: Joief tilnwin»kv, jiddivehe Keiilnl iori. Leo Siein, I.lerler. Am Klavier/ Ko.,el ]׳'Ki-liimuin. Hildegard Ganpnrv, deuUclie Keiilalinn, l.lehlbihler> ״l'e«!e in Kre1.T«rael". Begleitvorlrag: Norbert Keieli. — Beiirk«. gruppe Süd: Am 3. Miira, 20.30 Uhr, im Heim, Oranien«tr. 170, Anvprurhe: A. Uumlermann. f>e«ang: Ma«el111 Benjnkrunky, I.eo Stein. Klavier: Kiu Hirst-Ulverg. Chan«on«! Annemarie lf»«e. Rer.itation: J. filowiinkv. — Beiirkvgrnppe Zentrum! 4. März, 20_ l lir, Fest-iile Ilaeke-i-hi’r Hof, Ko«rn1l1»lrr Sir. 40-41. Milwirkende! Joa. Glowinskv, Rezitmion, Jos. S. T,engj־el,!Jeder am Klavier, Bonlc (ioldslrindiumjierl*, Annemarie Haue, Chanmnii, SuaB Swolmrln, Tarne, am Klavier Adda Hrvmwen, Jiinggruppe, Song«. — Be«irksgrUf1|>c Savlgnyptatai 6. Miira, 20.30 Ulir, I.ogenhmis, Klel«l«tr. 10, Feilung: Dr. S. 1 fildedieimer. Geanngt Jo». S. I.engyel, Klnvier! Guit. Sabel, Cliiin-on«: Annemarie Hose, Tiinzei Suse Swcbod«, *m Klavier: Adda lleynisen, Knrikuhircn: Goldberg. Chor der BZV, Die!weite Probe dea Chor« unter Leitung von Dr. Han« Nathan findet am 2i. Februar, abend!, pünktlich * Uhr, Im Heim der BZV., Kantitr. 14, statt. Ra werdan Stücke voa Sa- ■ninaky und Goldachmidt geübt. Neue Anmeldungen werden neck eilige(!«’ ngen «rinnen. HcbrSlaclie Kur!o der BZV, Nächste Woche bt’jdiinl. ein Anfänger• kur.Mi» am Olivmi l'hdz. Neue Amneldiingen werden norli enlgejgeH• genommen. Aiilirnh’in werden In nlielister Zcil (nlgende Kurse eingeriehiei: Am Ituveriselien Fliala, um Aleaanfk’rplnl* 111x1 in Neukidln, Der Unierrirhr ist zweimal wöchentlich, je D/! Std. Unlerrirhu. gebühr 3—4 RM. in Kursen mit kleiner Teiluehmerznhl, 2 R M. in Korsen mit 20- 25 Teilnehmern. Aufnahmemöglichkeit für IlebrliisrU l ernende, die boroils Vmkenntnisse hedtien, bestellt in fnlgeiulen Kursen: Kurse, die «I» ISfni 1033 heMelieni Brtinnenatrade, Stcgliir, Knutstrnße; 111» Juni: Chitrloltenhnrg, Wedding, Han«n|da(z, Danr.iger Straße, Kiideslieimer Flair.; ab Ailguaft Neukölln, Brunnen- Straße, Miineliener Sir.tße, Kantsirnße; nl! Seplemlwrl Wilmersdorf, UharloUrnbnrg; ״I, Oklober: Sli'gliti, llansaplalz, Wilmersdorf, Chlr- ]oltenbiirg, Neukölln, /entmin, Tempelhof; ah November! Charlotten* bürg, Norden, Aloxnmlerplati, Bavrriseher Flatr, llrimnerutraße, Kolt- Uusscr Ufer; ab Deremher: Alrxandrrplntz, Kantslraße. Anmeldungen hitle an die Kiihurabteiliing der B/Vh, Meinekestr. 10, IV. Stock. Anmeldegebühr 0,20 RM. ~ Wir sind ln der I.age, erfahrene )’rivaiichrcr »um hebräischen Unterricht nach11twei*en. HebrJiiche Slcboth. Am 24, Februar, 20.30 Uhr, findet im Heim der BZV., Kantstr. 54, eine Llchtbildervorliihrurijj mit hebräischem Beglrilvorbag Matt. K* wird der Lichtbilderatrcifen ״Tel-Awiw und die Orangcnkiisle" gezeigt, Alexander Barasch hält den Regleitvortrag in loiohtvcrsiändiichem Hebräisch. Anachließend Sichah, Gälte willkommen, Hebräischer Chor. Makhelat hanonr haclialuzi. Leitung! Den Uri. 24. Februar, 20 Uhr, Kanlstr, 54, B.Z.V.-Ifelm. Brlth Chalutlm Dathllm, Snit am 25. Februar, t Uhr, Roienthaler Straße 55, ״Urnere Slcllung zum Revislonlsmua“, Bundcifeler Haschomer Haiafr, Am 26. Februar, 30 Uhr, ln den 1 UlierlamlfcsKiilen, Neue Friedrichstr. 35, »nlßlich de« 20jähtigcu Besiehe״«, Fintrift haben Kltern und Freunde au! dem Krei* der B.Z.V. und der Chaluz-Bewegung. Fraucnarb(i(«gemcinschalt für Palästina, Gruppe West. Am 26. Fe- . biuai, 4.30 Uhr, bei Frau l.ilwenlhal, N'usxuuisrhc Str. 20. Forhctzung der Aussprache, Arbeitsgemeinschaft (•rupi« Bayerischer Platz. Am 27. bebru,«1• bei Frau Schmulin-ki, Am Park 20, 4 Uhr nachm. Fortsetzung der Aussprache, Arbcitsgcmemschalt. lü den f Qrolsoi Vereinigung für dl« Interessen der Alten Synagoge, Am 24. Febr,, abend» 8 Uhr, Rosenstr. 2-4, Vortrag von Dr. Erich Loewcnthal: ״Moses als Staatsmann". Ferner Zyklus: ״Hebmiache Gesänge, die wir in der Synagoge nicht hören", Vortragender: Uberkantor Akiba Schreiber. Synagogen-Veraln Kalseratraß«. Am «. März, abends « Uhr, Purim- Feier bei Dobrin, Königstr. 34, Vortragi Rabbiner Dr. Plotke: ״Rund um den jüdischen Humor", Verein Achim Rachmonlm, E. V, Am 26. Februar Purimfest Im l.ogenhau«, Klei«t«tr. 10. Jüdischer Frauenbund Berlin. Film-Matinee zugunsten der gemeinoiilzigen Kinriditungen de» Verbände» Berlin de» Jüdischen Frauen, hu wies F..V, am 11. Marz, vorm. 11,30 Uhr, int Taucntzienpalaat, Taucntzicnstraße Fckc Nürnberger Straße. Verband rusilacher Juden In DmUchiand *, V. 34. Kehr., alremj* 8.30 Uhr, im ('nie. 1.40», Kurliirslcndnmm 1581 Geaellachaitsabefld zugunsten der Mittelstandsküche dea Verbandet. Vom Stellen-Mark! Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft der Jüdischen Arheltsnschsrtk«, (Kaufmänniwlir Abteilung, I lauspersmial und Ireie Berufe, Brtiii SW 10, Lindcrwtraßc 48-50. Tcl«׳]»l1<m: A 7!'()lilmff 3O7-30J Ahleilung für gewerblich׳". l’cr»״n.11, H1-rul»h('ral1mg. LrhrMelitjiv״ miltlung, Berlin C 2, Recmtr, 2-4, Telephon: Norden I)! »•;[}j M ä 11 » I 1 r 11 e s l*cr»onal: Gf-1n׳ht w«-r«lrn: Riuli'r-Traimr, ju.־p, er»lkla1-igc Dekoralciire ftir die l’iovinz. Wir «mhen: fur j11״^ Kiuifmann luiih «ler f.elire au» (ler Photnbranehr geeignete Sir'^ im F'.irh. \V ci 11 1 i c 11 c 5 Person:«]: Wir suchen: Zeiihnrriiiras Sprzialistimirn fiir Koidckl io11»-Sli> krreieu, mit prakll,«:Ihii }'r| ruiigen. Ue'ucht werden: Tiichlige Wirl-1 haltcritmcn Ifir große ilriv# die hrfiiliigl sind, junge Kriiile aiizulerncn. I I.»1'|H־r.om1l: «:ן|,ן^ Miidi he« Dir alles 11niHiu.idchcii bir Kiimilii'ii-tellco un<l (;re׳,. Isefriclic. Autw.1Hetr.mco, i״--(mdcr» für «Sie westliche» Bezirke. Kw!. ken'chweslrrn und PflegerioiK-n. MeWungm sim) zu lichten an <trt Jüdischen Arlieirtnaehwei-, Berlin SW 10, I.mdniMr. 48 50 (Tel.: Dönhoff 307/308), 111 der Ahleilung liir Apotheker hnlrcn wir zur!(,( tüchtige Fm hkriitte vorgemrrkl. Wir biben, ollenc Steller« «ün Jüdische» AlheitMmi'hwci», Ahleilung hir kaufiimniii«he um) (״!, Berufe, Berlin SW yg, Lindcnstr. 48 50 (Tel.: Dönhoff 307/JOty zu melden. S7nagogen־Nachricht8n Jüdische Gemeinde■!־ruiisifv, 4In» 23. Krhruar, mIk'iiiU: Svndgr^pi) mit «Mem Rinn, Altrrvrr*or^1n^«;111>*iMlicn• m>wiV .Nhjp Svn:1;u״p( «Synagoge l.iwtoi^UatSc iiimI I־ri<־<U*ns(<'m|M’h &.45 VU1\ Synagr-gt! JJMfow.ilfiißc: 6 Uhr; SMiagogr urtwtrußct ft,30 Uhr; Svnagoge J.fveliOH sfmßr und Sfhmarj.nMHlorf: 7 Uhr; Svaagogr Prinrrrgrr.irn. Mr»l>e: 7.15 Uhr. Mynagogr )1riiizrcgontriikirMÜcs Uedrnkf«■׳irr ml K!nen drr itn Weltkrieg(? (»(,fiiilcurn; Aiuprat hri Dr. Srligvohn. In der* Orgrhvnaßngrn: Antpru« hr <lf4 Kuhhitirr׳«. Synagoge I-iiirnw^tra&e־ Jiigruclfeirr im ArtM'hhiü an <Un IIa11()tgott0MiichHt. Somiül^nH. Hm 24, Krhruar, morgen« (Saldi,1t. Sorlumr): Svnagogcn mit altem Rmii Und AlfrrverMirgiingwunsialtrnt 9 t ■hr; l,*rtihgolles<li<*n'‘t« RvkestraÜc tnif! KotthiHscr Uft«r-Ahawn< Krim; 7 Uhr; Syiidg^n mit nctiom RittKj 1 hittplgottusdiriist: 10 l1 hr; l־'riil1gr>m*׳*lirn%t: Svn. agogu laimtonsira&c, l״cvrt7,ow«tr,11k^ um! l*jinz!uguhU'n'h3ü׳c; 730 Uhr« UrcfligicH» Alto .Syu.igngo: Dr, l־'n*icr; «Synagogr K;4!s*׳nt1j&c{ Dr. W. Ltwyt Synagoge PrslalozriMraßr: Dr. Cohn. Jugcndy-ifi'«• dienst: 4 Uhr: Al*c Synagoge: Rabbiner Nobel; Synagoge R>ke. Straße: K. Zimcl; Synagoge Pe«lalo7zi1traßel «׳and. Wolf( (»nriil, Jugemlfeier); Synagoge Koitbuwr l/ler: Dr. Jakobovit«: Symp^r Münchener Straße: Dr. A. l evy, Lehrvertrage!»׳Kcheii NTiir.'ha «md Maariw in den Svmigogei! mit nlieir« Kiluy ferner: Sviingogi׳ l.iml'n. »Irnße! Dr. I'lolke! Synagoge I.Ü1zow«traße: Dr. Seligsolm. S4t>bs|. Ausgang: 6.10 (Ihr. ,Snnnahrnd, «!«•n 24. Frliruaf, abend« 8.30 Uhr! Synagoge Prinzrrgenieii.irnßr! \’orlr.1g 1|e« Ilciru Kahhincr IH, Ilir«e|d«erg! ״Religiöse F.rnetternng“ (Sntoge.nng, Orgt-Kpiel). S׳a». lag, den 25. Fehrimr. vorm, 10 Uhr: Neue Synagoge: Uedenkleaf ZU )'ihren der im Wellkiiege Gefalleimi: Anspr«׳'he: Dr. Salnnininki. Gollesdienst au den Worhentagen, mWihK: Alle Synagoge: 5.45 I hr, übrige Synagogen! 5.30 Uhr; morgen«: Synagogen ini! allem Rilui (außer Synagoge Knllhu»ser Ufer, Pr. l.ilozzKlralli׳ uiul Munrlirtvr Straße): 7 Uhr; Synagoge Porlalorri «traße un׳l Miiut hener Straße: 7.15 Uhr! Synagoge Kollb1l««1-r (ffer: hi« 28. Fehruar: 7.30 Uhr,«« 1. Miirz ab: 7 Uhr. Synagogen mir neuem Rim«: 7,30 Uhr. Gehe«• dienst am l’isrirnfrM: Mittwoch, «len 28. Fehruar, abend«: ln «11׳« Synagogen! 5.45 Uhr. Prediglen: Neue Synagoge! Dr. Säuger; Svn• agogc f.lmlenstraßet Dr. S.ihunonvld; Synagoge l.iittoworaßr: Dt. Wiener; Synagoge Fasimen-lraße: l)r. Swar«en-ky; Synagoge le• veizowslraße! Dr, Lcwkowilr; Synagoge Friedenslempel: i'f. R,r‘ »ehailer; Synagoge Prinzregenlenstraße! Dr. Galliner; Syn«g"?< Schmargendorf: J)r. Weyl. I )oimcrsi ag, den 1. März, morgen«; Ai« Synagoge und Synagoge Knitlumer tücr-Ahawa« Reim: 6.45 t'hr! iiltrige Synagogen mit altem Riiu«: 7 Uhr; Synagogen mit neue• Ritus: 7.30 Uhr. Mineha in allen .Synagogen! mittag« 2 Uhr. Synagoge Gesundbrunnen Ahawaz Achim, l’riiizrnallec 87. Täglich, morgen« und abend«, Gottc«dien»t. Freitag, 23. Februar, abend» S*5 Uhr; .Sonnabend, den 24. Februar, Par,«׳ has Soclumr; Predigt: Bt, Alexander. Minelm: 5.45 Ultr; NVerktngs morgens: 7 Uhr, ,Sonntapl 7.30 Uhr, abeiul«: 5.30 Uhr. Mittwoch, den 28. Februar, »tzends« I’urimbeginn: 6 Uhr; Mogillalt F.-thcr. Donnerstag, den 1. morgen«: 6.45 Uhr. — Die Rrligton««־lmlc unsere« Bezirk« Iwlindft *«” im I.essing-Gyinnusium (Pankstr. 18); Unlerricht: Dicndag a™ Donner«tag von 3.15 bis 6.30 Uhr. Der Schulleiter, Herr Rabbi« Dr. Alexander, ist dort oder nach Voiannieldung (Wedding 1זימ in .«einer Wohnung, Kaemcrstr. 11 n, zu aprechen. Synagoge ״Belh Zion", N 31, Brunneuslr. 33. Freitag, 23, Fehn׳'״ airend« 5.45 Uhr; Sonnabend, 24. 1‘cbruar, morgens 8.45 Uhr (•SdtKt P. Sorhaur). Mineha: 5,15 Uhr. Maartw: 6.18 Uhr. /.wi«elren Mir«״* und Maariw I.clirvorlrag, Rabbiner Dr. Berkowitz. Mittwoch, 2®• bruur, abend« 5.45 Ulir (Megillah); Donnerstag, Purim, moigr» 6.45 Uhr: 1. März Mineha (Purim) 2 Ulir, Wochentag», morgen* 6.45 Uhr, abend» 5.30 Uhr. ״Lfppmann-Tauß-Synagoge", Golliwwstraßc 12. Freitag, abends 5׳M Uhr, Sabbat Strehuur 8.30 Uhr, Predigt: Kabb. Dr. Mineha: 5.30 Ulir: Midrasclivortrag, Jugendundacht 3-1® 4׳ ׳ Wochentag» morgen» 6 45 Uhr, »bend« 5,45 Uhr. Jüdiacht Rellglonagcmaind« Charlotteaburg, Schulstr. 7. F-zcit*f< 23, Februar, abend« 5.45 Ulir: ScUiiiu-tklärung, Dr. Salmuo״• ScrtW־ abend, vorm. 8.30 Uhr. 28. Fehruar, Purim, abend« 5.45 Uhr, Pw'P Dr, Salomon. 1. März, Morgengottesdienst, 7 Uhr. ״Synagogenvercln Ada*« Jakob", Blumetvtr. 95. Wochentag, 7 Ulir, mit Mischnah-Vortrag, abends an Sabbaten «nd liarh allem Ritus. Freilag abend anschließend Chume.sch mit ”** Sabbat *wiscfien Mineha und Maariw Dmim. Rabb. Dr. Ssustcr. Israelitisch« Vereinigung Lichtcnbarg. Synagoge Frankfurter Alk« * Beginn des Golte«dien«tcs wie in Synagogen nach altem Rilu'' J.U, tag, abrnds« nach dctu Gottesdienst• Vortragsreihe von R* Hr. Arthur Rosenthal ülier amgewihite Stoffe der jüd«chet> schichte. Sonnabend, vormittag«, Ansprache von Rabbiner Dr. Rosentfial, Mittwoch und Donnerstag: I’urim-Gottcsdicnste. Synagoge Pasaauer Str. 2. Freilag. abend« 5-30 Uhr, Sonn»**״ früh 8,45 Uhr: Parscims S0<׳ln1ur, Sciirifterklarung. Minchai J•»® l.chrvortrag Maariw 646 Uhr; Wochentag, früh 7,15 Uhr, «« 6.30 Uhr. Mittwoch, früh! Tani« Esther; 7 Uhr, •bend* *י° w Donnerstag, früh 7 Uhr, Megilloh Porim. Mkiehat S W». Klolne Nachrichten Sprachkurs«, E* beginnen neue Anfängerkur«c für Englisch und Französisch, ferner englische und französische Kurse für Fort• f!schritten«, Meldungen an den Jüdischen Arbeitsnachweis, Berlin W19, Lindenstraße 48—50 (Tel.: Dönhoff 307/308). tZcttuftß’ DiMiftMg, de* 27* F»hru«r, 20 H *Hr, Im I.ogp״h<u# (Üart«1uuMl), KUi«t*rr, 20 Ana dem Inhalt t W•• bode1Uf*t um Tel Ch»!T / Einwanderung und Pro*perhv / Die HZV itn Berliner jüdischen LeLen / Au« der Arbeit der B#tirk*grupp# / Die Arbeit der Jtmegrupp• / Neuest# N#ch* richten «us der jiid. Weh / HebrÜtecne Beil#c# / Musikheilcjie BlUhatlag* (UcJdWlder): ,Wäldar In Kml1ra«r mtarliiliari Dr. E» MecHner, 8. Tucheriok, K. AhIwi A< Gundermann* F. Zaaak, Majofi«, E. Pollak, N. Reich EwSnet Eionlat. Voreinlptnp, Bexlrkasmpp• Wltlanb«r7plt1lx

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