Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 16 (23.2.1934)
- Date
- 1934-02-23
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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SPORT - RUND SCHAU ¥ m r** fl ÄÄ «ii m» »«1 wm%m ia'aifeM \ (Bericht 1111 scrcs nach Frankfurt Vdtflbond Hochbetrieb irrt Caf6 Falk, dem Treffpunkt des Frankfurter »,r Kocliba. Hier werden die׳ ankoninicmlcn Teilnehmer des u,t(,kabi-SpoHfcstc־«s begrüßt, In er werden die Quartiere ver- ״jlt Kommen und Gehen, Händeschütteln und Begrüßen. Haben wir uns nicht auf der 1. Makkabiali gesellen?“ Er- ',iifrmißin werden aiisgetmischt. Bald sind alle angemcklctcn vVikkahivcrcino eingetroffen, nur Köln fehlt noch. Telephon- I: per KölnerJ-astwagen wird wegen Nebels erst vernach 1 Uhr nachts kommen sie, er ist dabei und wird bestaunt, I )er entsandten Sonderberichterstatters.);wir Kölner t cintreffen. Endlich (Jinili'S Hallo. I ran/ Orf! N1m sind alle beisammen. Der Präsident des Deutschen ihlkahikreises erhebt sich: ״Makkabim und Makkabioth, ich 4fldU• Dich....“ Oie Vorktintplo Fiir das eine halbe Stunde nach Beginn ansverkaufte H״n gab cs in den Vorrunden des II a n d b a 111 o u r 11 i e r s die ersten Ueberrasehtingen: Berlin siegte recht knapp mit 4;2 aber Nürnberg, Frankfurt schlug Kassel erwartungsgemäß yn, Mannheim blieb mit 6:2 über den jungen I Inknah Wiesbaden si! gleich, während I lakoali Stuttgart überraschender• ״■ti(C Makkabi Düsseldorf mit 3:2 ausselialtete. Ein unerwart.-tes I'rgelniis fanden mich die Vor- und Zwischen- |jnf e i m Sprintcrka in p f ü b e r 50 in. Die Favoriten Aafficlilig und Her/stcin (Berlin) blieben im Zwischenlauf hangen. Auch Scligniann (Düsseldorf) kam nicht in die Eilt- (diridiing, für die sich Simon (Berlin), Blum und Katz (Frankliirt), Holzer (,Mannheim) sowie Dr, F. Dreyer und Emanuel!Köln) qualifizierten. |ggendkä1npfe und Frauongymnaslik Knappe Resultate gab es bei den 50-m •Läufen fiir Knaben, Mädchen und Jugend. Schattmaiui (Berlin) konnte den Dussi'blorfcr Back in der Jugendklasse nur kn,1|1p schlagen: ■nJen beiden andern Klassen sab mau die Knaben und Mädchen its I.P.D. auf den ersten Plätzen, Eine besondere Attraktion f,r Zuschauer und Teilnehmer war das lustige Hindernis-;!ulen der Schiilermannschaflcu des Bar Kocliba Frank-;;1rt, das lebhafte Heiterkeit anslöste. Heber Barrieren, kirnstd׳!'cs Strauchwerk, unter aufgespannten Netzen hindurch ging re um in der letzten Runde mit einem Wettfahren auf Rollern n enden. Mit verbissener Energie gingen die Rar Koclibatjngens über die Hindernisse und donnernder Applaus der )whsner belohnte den Sieger auf dem Roller. Einen aus- :widmeten Eindruck!unterließen die von Bella Stern gebitten gymnastischen Uebungen der Damen des Frankfurter Bar Kocliba. Die exakten Darbietungen wurden urinier wieder vom Beifall des Publikums unterbrochen, der 1« der sportlich erstklassigen Ausführung seine Bercchtijung hatte. Der Aufmarsch Pr. Rah,ווו spricht. Marscliklänge. Der Aufmarsch der Aktiven beginnt. An der Spitze Bar Kocliba Berlin, dann tlcr 1!ן,!). Fiaiikfurt, der an diesem Tage seine Zugehörigkeit ';»:ת Makkabi besiegelte, in grüner Kluft mit blauem Halsfürii mit ihrer hlaii-wciß-gelbcn. Fahne. Es folgen mit ihren Bumern mul Fahnen: llakoah Köln, Ba r Kocliba Kassel, Bar K o c 11 b a Mannheim, Makkabi D ii s * seid 0 r f, llakoah Stuttgart, H a k o a h Karlsruhe, Bar Kocliba Fulda, llakoah Wiesbaden, Bar Kocliba Nürnberg und zum Schluß die Abteilungen des entgehenden Vereins Bar Kocliba Frankfurt a. M. hn prächtiges Bild. Die trainier- Kn Gestalten der Makkabisport- Er im Sportdreß, in dem die blausciBen Farben in allen erdenki'd.en Zusammenstellungen stets «itdcrkeliien, den Magen David wf der Brust. Der Gleichschritt dröhnt durch die 1 lalle. Begeisteomg der Zuschauer. Kommando: Pas Ganze halt!“ Dr. Ra bau ״״ Mikrophon: Begrüßung des tahbinats, des zahlreich crscliicmwn Vorstands der Gemeinde,!!er Vertreter der jüdischen Ver- H״fle und Organisationen. Äser Tag des jüdischen Sports tr|ullt uns mit Stolz und Cicmig- ,"11״R. Fr ist uns ein Beweis, daß 11'1״r Werk, an den! wir seit Jahren arbeiten, vorwärts geht, ״?ei|:t wiederum der jüdischen; *f't: Makkabi ist im Vormarsch.“! spontan erheben sich die Zuj Knauer: Die Hatikwah klingt : durch die Halle. der Berliner Bar Koehbancr, die mit einer halben Bahnlängc Vor- Sprung verhalten laufend gewannen. Obgleich keiner der alten Kämpen der bekannten 10 X 50-ni-Pendclstaffei des Bar Kocliba Berlin, die bei den großen Hcrllcnsportfesten im Berliner Sportpalast von 1023 bis 1031 einer der gefurchtesten Gegner waren, mehr der Mannschaft angehört, hat der Bar Kochba-Hakoali doch diese Staffeltradition zu wahren gewußt. In der R 111111 e 11 s t a f f e I wurden die Berliner anfangs von den Kölner Makkabileiiten hart bedrängt, setzten sich jedoch im Verlauf des Rennens überzeugend durch. Köln hatte den zweiten Plnl/ jederzeit sicher. Worlhon-Bcrlln schlügt den iiboranslrongton Orglor Beim Aufruf des Starters zur 1000 - m E 111 s c 11 e i dung tritt lautlose Stille in der Sporthalle ein. Daß Orgler siegm wird, davon ist man überzeugt. Wird er aber laufe* risch seinen Ruf rechtfertigen, der ihm vorausgelit? Außer Orgler stellten sieh Wertheim (Knssel), Werthen, I.oschiiisky, Hiiscli und!)״tirilier (Berlin) dem Starter. Der Startschuß ertönt, Wertheim (Kassel) nimmt die Spitze ries Feldes. Orgler und Werllien bleiben im Mittelfeld, Narb 30!) in übernimmt I.oschiiisky die l'iihrimg, Wcrlhcirn verschwindet im Mittelleid. Langsam nickt Werthen zu dem führenden Loschinsky auf, während Orgler sieh weiterhin etwa 10 m zurück im Mittelfeld niiflüili. Ein taktischer Fehler, der sieb später bitter rächen sollte. Bei 001) 111 übernimmt Werthen resolut die Spitze und führt bald mit 10 -15 111 vor dem übrigen Feld. Jetzt erkennt Orgler die Gefahr tniil setzt mit einem schnellen Zwischenspurt, der ihm wertvolle Kraftreserven raubt, dem führenden Werllien nach. Unter starker Erregung und anfeuernden Zurufen des Publikums rückt Orgler naher an den führenden Werthen heran. Das (ihrige Feld fällt immer mehr zurück. 150 m vor dem Ziel hat Orgler Werthen erreicht und nun beginnt Brust an Brust ein erbitterter Endkainpf, in dem beide I äufer unter Aufbietung aller Energie, angefeiicrt durch die aufgeregte Masse miteinander kiimpfen. Aber der routiliierte und aiisgertihte Werthen hat noch etwas mehr Reserven als Orgler, (lein der durch seine falsche Lauftaktik notwendig gewordene Zwischenspurt sowie der ■100-m-Lauf der Schweden- Staffel noch in den Gliedern steckt. Mit Bmstbrcite vor Orgler zerreißt Werthen das Zielband, 20 nt zurück folgt Hirsch vor Loschinsky, Werllien, einem sympathischen Sportsmann, ist der Sieg fiir sein taktisch richtiges Laufen zu gönnen. Sein leichter federnder Stil ist bestechend, und er hat gezeigt, daß er mich hart kämpfen kann. Trotz seiner Niederlage wurde Orglers großes Läiifcrtalcnt jedem offenbar; er ist ein Mittelstreckler von Format. Franz Orgler Ein schlanker, schwarzer Junge von 19 Jahren. Etwas schlaksig, etwas nervös. Ohne Crackallürcn, von symnathischer Bescheidenheit. Kehl robuster Athlet, ein jungenhafter graziler Läufer. Langer Schritt, dem man die Schnelligkeit nicht anmerkt. 1111 Spurt wird er noch länger. Hier merkt man, was in dem Jungen steckt. Sicher hat er noch zu lernen. Er läuft noch zu wenig.mit Kopf. Es fehlt Routine und Reniierfalming. Wird er gut geleitet, kann aus ihm etwa« werden. 7 l.iiufe in der schlechte•! Hallenluft waren zu viel für ihn. Er ist eine große Hoffnung für den jüdischen Sport. Handballturnier unentschieden. — Sprinlersloger Emanuel, Köln In der Hand ball-End runde standen sich Frank• furt und Mannheim gegenüber. Das ,etwas robuste und nicht jederzeit faire ,Spiel endete 3:3, doch d,er gastgebende Verein verzichtete auf der» Sieg. 1111 50 - m - E n d I a 11 f kam nach zwei Fehlstarts das l eid bis auf Katz, der am Start sitzen blieb, geschlossen ab. In prächtigem Stil siegte überraschend Emanuel (Köln) vor Simon (Berlin), Blum (Frankfurt) und Dr. Dreyer (Köln). In der gleichen Konkurrenz für alte Herren sah man Metzger (Frankfurt) vor Freund (Kassel) und Carl Cahn (Köln). Gymnastik der Männer fei.•• Start zum 1000•m-Lauf (von linkt nach rechts: Loschinsky, tobcrraschungssieg dar Hakoah, Köln in der Schwodonstaflel Dahriner, Werthen, Hirsch, Orgler. Werthsim, Flörsheim (Starter}, Frankfurt Sportmanship Handball der Damen Frankfurt gegen Kassel: Kleine Rempelei, Schiedsrichter gibt 13-m-Wurf fiir Frankfurt, Offensichtliche Fehlentscheidung. Die Frankfurter Spielerin schießt nicht, sic rollt den Ball in den Schußkreis. — Die Latte wird auf 1,05 gelegt. Nur zwei Springer sind noch übrig: Blanck (Hannover) und Wasser I (Berlin). Nach mehrmaligem Ver- Blichen gelingt cs beiden, 1,05 m zu überspringen. Das 1.09 soll entscheiden. Blanck verzichtet. Der Sprung von Wasser wäre schöner gewesen. Wasser wäre der verdiente Sieger, Tischtannis, Ringon und Boxen Nach interessanten Seliaukätnnfeii der Frankfurter Spitzen* Spieler im Tischtennis und der Ringer des Mann* heimer Bar Kocliba, die mit großem Interesse von allen Zu• schauern verfolgt wurden, fand die Veranstaltung ihren Ab- Schluß in den •1 H o x k ä!11 p f e 11, in denen ״Makkabi“ Berlin dein ״Makkabi“ Düsseldorf gcgcmibcrstaiul. Fs stellten sieh dem Ringrichter Buelihniim (Berlin), bekannt durch seine früheren Boxerfolge, die •t Berliner Noschkes, Branntwein, Schott II, Kronfcld und die ״I Düsseldorfer Cohen, Wallach, Klinger, Jacobi. Die Berliner Makkabim gewannen 3 Kämpfe, der ■I. endete unentschieden. Nachschau Die letzten Lastwagen sind abgerollt, der Tag von Frank• furt ist vorüber. Eine organisatorische Tat des Bar Kocliba Frankfurt, ein großer Erfolg fiir den Deutschen Makkabikreis. Schon die Vorschau in der ״Frankfurter Zeitung“, in der ״Neueste Zeitung“ und im ״General-Anzeiger“ hatten gezeigt, welches Interesse auch die nirbljiulische Öffentlichkeit an diesem sportlichen Ereignis nahm. Das bis aut den letzten Platz ansverkaufte Haus bewies das Interesse der Frankfurter . Ueberfülle des Gebotenen war der einzige Fehler der Ver• anstaltung, gleich nachteilig für Kämpfer und Zuschauer. Hier sollte man sich in Zukunft eine weise Beschränkung auflcgen. Alles in allem: Es war ein großer Tag des jüdischen Sports —׳ ein M ak k a bi ta g! Berliner Fußball ln der ersten Klasse des Spiclausschtisses Jüdischer Fuß• ballvercinc fanden am letzten Sonntag zwei Spiele statt. Die fc-Mannschaft des Ft. K.-l lakoali schlug in einem aufregen• den Spiel die Süd-Mannschaft der Berliner Sportgemeinschaft mit 1:0. Es war ein harter Kampf, da die B. S. G.-Mann- Schaft sich die große Mühe gab, den Spitzenreiter zu ver* drängen. Aber alle Anstrengungen scheiterten an der Hinter• mannschaft von B. K.-Hakoali, und ein Tor, von B. K.-Hakoah bereits in der ersten Hälfte erzielt, ergab den Sieg, —!in ■ zweiten Spiel standen sich Hako.111 |b und llagibor la gegenüber, llagibor konnte die junge Hakoah-Maunscliaft dank , seiner Routine mit 4:1 schlagen. Damit verbesserte die Hagibor la-Mnnnsehaft ihre Posifiori in der Tabelle. Die junge Ib-M.mnschaft ist noch nicht so ausgereift, daß sic der älteren Hagibor-Mannschaft den nötigen Widerstand entgegensetzen konnte. Vorschau für Sonntag, den 25. Februar 1934 Die Spiele des Spiclntisschusscs Jüdischer Fußballvereine kommen in ein entscheidendes Stadium. Aus dem Programm des nächsten Sonntags ragt in erster Linie das Spiel Hakoah Ic gegen B. S.Ci. Nord hervor, das um 3.30 Uhr auf dein Sportplatz am Bahnhof Grunewald statifindet. Hier wird es sich zeigen, oh die le-Mannschaft des B. K.-Hakoah so fest getilgt ist, daß sic dem gemeinsamen Ansturm ihrer Ver- . folger, B. S. G. Nord, B. K.-Ilakoali la und Hagibor ib stand• halten wird. Aber auch die anderen Spiele der I. Klasse B. K.• Hakoah Ib — B. K.-Hakoah la und Hagibor Ib — B. S. G. Süd haben ihren besonderen Reiz. Das Spielprogramm sieht wie folgt aus: Sportplatz Grunewald: 12.30 Uhr: Hakoah II. Jugend - B.S.G.VII; 2,10 Uhr: llakoah III gegen Hagibor II: 3.45 Uhr: Hakoah A. H, — B. S. G. Ili; 12.40 Uhr: Hakoah Ib - Hakoah la: 2.25 Uhr: Hakoah Allijah gegen Hakoah Chcruth (Schüler); 3.31) Uhr: Hakoah Ic gegen B. S.O. Nord. Sportplatz am Schäfer sec: 11 Uhr: llagibor V — Hakoah I. Jugend; 12.40 Uhr: Hagibor III gegen B.S.C1. II; 2.25 Uhr: Hagibor Nord - Hagibor Süd (Schüler); 3.30 Uhr: Hagibor Ib — B. S. O. Süd. Sportplatz Schön• holz: 12,40 Uhr: B. S. G. Jugend — llakoah IV; 2,25 Uhrs B.S.O. Ost - Ü.S.G. West (Sclmlcr). Als der Startschuß '31'״Staffel «״tnarnl zur S c h w certönte, zweifelte an dem Siege des favogierten Bar Kocliba Berlin. Köln 1 e ״her als ersten Mann Orgfr eingesetzt, der über 400 m Sl|,'lCr Mannschaft einen Vor-?nnip sicherte, den die verbissen ,״lenden Berliner nicht aufzn- 01'״ vermochten. Mit eiserner ״frgie verteidigte der Kölner 'c1«״!!n1an11 sich gegen Wasser It!,1!ן!") und konnte mit einem bcn Meter Vorsprung vor sei- ,"י Gegner das Zielband er- Ä• Trotz des sicheren Sieges I. K°l״er verdient die Berliner ,i^haft besondere Erwähnung, ' bis in de״ letzten Meter den 2י und dic Hoffnung auf Sieg ״ abgegeben hat. Begeisterte »mich der Zuschauer belohnten '״ mitreißenden Lauf. — Die um j. •י| . וי endelstaff cl 1ן״ die 10xl-Rundenstaf• mp» *iartn Berlin nicht zu nett• n. ' ]״ der berüchtigten ״Klap* ..,fiel“ bewunderte man wieder *1“gezeichnete Wechseltechnik Aufmarsch der Aktiven diese 10 X 5(1 Sportjugend als Zuschauer!/ Zwei neue Makkabi-Vereine In Harburg-Wilhelms bürg wurde unter derFührting von Fr. Rosenschein ein Makknbi-Sportvcrcin gegründet. Es haben sich schon eine ganze Anzahl jüdischer Sportler, angcschlosscn. Die Leitung ist bemüht, die gesamte jü« disclic Jugend Harburgs zu erfassen. In der am f>. Febr. staHgcfiirtdenen lahrcshauptvcrsamm• lung des Jüdischen Jtigendvcreiiis Jülich beschloß die schon acht Jahre bestellende Sport,־iblcihmg, sielt in einen Sport- Klub ״ lakoali“ liilicli imi/uwanddn. Dieser Erfolg ist auf die kürzlich in Köln sfattgefundenc Makkabitagung zurück- Zufuhren. 1. Vorsitzender und 1.!Sportwart ist Haus Vofi. Palästina auf den Kampfspielen in New Delhi Jerusalem, 20. Februar. (J.T. A.) Das palästinensische Team, das an den wcstasiatisclien Kampfspiclcn, die in der Zeit vom 24. Februar bis zum 8. März in der Residenzstadt des Vizekönigs von Britisch-Indien, New Delhi, veranstaltet werden, tcilncluncn wird, besteht aus sechs jüdischen Ath* leten, fast durchweg Mitglieder des Makkabi-Verbandes. Die י* ־'־'־'* ־ -1- ■ ־’ ־■'־ ״ . sind, werden sich an den für diese Sportnveige in New Delhi ausgeschriebenen Wettbewerben beteiligen. Aufnahmen! Am Kate, Frankfurt «. I .U. Saul Haycem schlug H. Pascoe, den bertihmfen Schwer• gewichtlcr, bei einem Boxmatcb in Bombay. Der Gouver* ncur von Bombay beglückwünschte den Sieger. Mr. M. Hi 1 fei wurde Zweiter jn der Quarter Mile Swimming Championship, die am 26, Nov, 1933 in Bombay, •tattfand. *