Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 10 (2.2.1934)
- Date
- 1934-02-02
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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Sehe 14 jüdische Rundschau Bin», 1 » 3 Vielfachen Wänschen unserer Inserenten folgend, haben wir Im Zetlungsvlerlel von Gro&-Berlin eine «weile Annahme-Stelle für Anzeigen eingerichtet, ln unterer Zentrale werden die GeschSÜsslunden verlängert. Delde Annahme-Stellen •Ind geOifnei ab!.Februar 1934! }H&tfag.-Dtomenitag'V, 9-1$ UU^ u. imtäu-ffy v, 9~15UU1> SckützenvUaße■ Anseigen •Schluss Für die Dlensiag-Ausgabe! Montag 10 Uhr Für die Freitag Ausgabe! Mittwoch 13 Uhr Für Familien-Anzeigen; Donnerstag 10 Uhr UhcmI* Anzeigen. ausH0Umd6s hub 1/wUe■2aUtuhg>I Poilichcckkonlo Berlin 71618 üUdisctio Rundscliau Anzeigen - Verwaltung E 1 Wunschliste der Jüdischen National- und Universität*- Bibliothek in Jerusalem. Die Bibliothek benötigt dringend folgende Biirher: Deutsches Kolcmiallcxikon, Insg. v. Dr. II. Schnee, 3 Bd.; Handbuch der Altertumswissenschaft: Hermann Kees: Aegypten; A. Ciöt/e: Kleinask’u; A. Christensen: Die Iranier; Magazin für die Wissenschaft des Judentums Bd. UI (1S76) Baud IV (1877); Horovitz: Oie Frankfurter Rabbinen; Lamprccht: Deutsche Geschichte; Bossert; Geschichte des Kunstgewerbes aller Zeiten; Schnitze, Jul.: Die Philosophie am Scheidewege; Natorp, ־ P»: IiHlividuiim und Gemeinschaft; Mückle, F.: Kulturideal des Sozialismus; ״Der Jüdische Arbeiter", Wien 1898—1903; Mitteilungen der Ocstcrrcichischcn Zionistischen Landcsorganisatimi (erschienen als Beilage der ״Welt" 1005); Klcinpercr; Elektronik: Weyl: Die Stuten des Unendlichen. Jena, Fischer; Pau! Hofmanii: Das Problem des Satzes vom ausgeschlossenen Dritten, Berlin, Paii-Vcrlag; Herbert Fcigl: Theorie und Erfahrung in der Physik. 1929; Krise und Neuaufbau in den exakten Wissenschaften. Leipzig, 1933; Alfons Werner; Die psycliologisch-erkeiintnistlicorctischen Grundlagen der Metanhysik Brentanos; Scholz; Abriß der Geschichte der Logik; Nie. Hartmann: Das Probien! des geistigen Seins. Oruyter, 1932; Jon. Cohn: Wertwissenschaft. Stuttgart, 1932; J, Ocyser: Das Gesetz der Ursache. München 1933? Der junge Dilthcy. Ein Lebensbild in Briefen und Tagebüchern. Teubner, Lcipzig 1933: _Claus-Cjiobhen-Kühu: Lehrbuch der Zoologie; Dubislav; Die Definition. Verlag Meiner; Hönigswald: Grundfragen der Erkenntnistheorie. Offene Stellen. Wie uns mitgeteilt wird, besteht für einen Chemiker und für einen Mediziner (Bakterie!* löge) die Möglichkeit einer Anstellung in Peru. Es handelt sich um die Leitung eines allgemeinen Laboratoriums und gleichzeitig um Vorlesungen an der technischen Hochschule. Einer von diesen Herren muß mit der technischen und wissenschaftlichen Chemie vertraut sein, und der andere muß biologische Kenntnisse haben, d. 11. er muß sich mit Untersuchung von Malaria und anderen tropischen Krankheiten befassen. Die Kosten der Uebcrfahrt werden bezahlt. Intercssenten mögen sich direkt mit Herrn Willi Raczinski, Berlin- Halensce, Markgraf-Albrccht-Str. 2, in Verbindung setzen. Mitteilung des K.J-V. Die Anmeldungen für die Purimreise nach Palästina sind geschlossen. Wir machen Intercssenten auf unsere demnächst stattfindende Pcßachreise nach Palästina mit dein Dampfer ״Vulcaiiia" aufmerksam. Die Reise beginnt am 19. März ab Berlin, am 21. März ab Neapel über Athen—Beirut!!. Am 27, März erfolgt die Landüng in Haifa. Anschließend findet eine zehntägige Gesellschaltsreisc statt. Wir bitten Interessenten, den Prospekt bei uns anzufordern. Das Kartell Jüdischer Verbindungen, Berlin- Charlottenburg, Blcibtreustr. 50. Juden ln Indien. Ein Leser unseres Blattes aus Indien schickt uns ein Exemplar der ״Times of Indin“ (Bornbay) vom 6. Januar, in dem ein interessanter Bericht über eine jüdische Konferenz in Ernrakulam enthalten ist. Diese Konlerenz. betonte die Notwendigkeit einer positiven jiidisehen Aufbauarbeit innerhalb der jüdischen Gemeinschaft und jüdischer Selbstbesinnung. Gleichzeitig nahm der Vorsitzende der Konferenz dagegen Stellung, daß zwischen den sögenannten ,.vveilkn“ und ״schwarzen“ Juden eine Art ״Rassen- Gegensatz" entstanden sei. Innerhalb der jüdischen Gemein- Schaft müsse ein gegenseitiges Einvernehmen und Zusammenarbeit herrschen. Brief aus Limburg / Lohn Limburg, die nach Wiesbaden größte Gemeinde Hessen• Nassaus, ist durch Wegzug verschiedener Familien und Finzelpersonell in ihrem Bestand zusanimengeschruinptt. Immerhin zählt die' Gemeinde ntieh letzt noch1 zirka neunzig Familien. Mehrere einschneidende Etatsküramgen an verschiedenen Punkten des stark belasteten Gemeiiulebudgets erwiesen sich als tmunigänglieh. Nur durch freiwillige Zuschüsse der Gemeindemilglicder konnte der gefährdete Haushalt auf ein einigermaßen gesichertes Niveau gestellt werden. Dieser Geist jüdischer Solidarität versagte auch nicht bei der unlängst erfolgten Sammlung für den KKL., die von einem bemerket»• wert guten Erfolg begleitet war — eine um so höher zu veranschlagende Tafsaene, als unsere Gemeinde vor einigen Jahren noch eine Hochburg mitlzicnistischen Denkens zu sein schien. Wie sehr diese Einstellung auch hier geschwunden ist, bewies ein Vortragsabend von Dr. Eduard Strauß, Frank• furt a. M., ״Altes Land in neuer Zeit", dessen auch aus den umliegenden Ortschaften erschienene Besucher die geräumige Synagoge kaum fassen konnte. Frl. Poineranz, Frankfurt a. M., sprach an Hand der Lichtbilderreihe ״Tcl-Awiw und die Oraiigeuküstc“. Die Beratungsstelle für Palästina-Auswanderung liegt in den Händen des Bezirksrabbiners Dr. Lmiphcimer, lind Ems. Lehrer Isaak hat mehrere neuhehriilschc .Sprachkurse für Erwachsene und Schulpflichtige eingerichtet. Der Rcligirmsunterrieht erfuhr eine Ausgestaltung liuHt• eine zusätzliche obligatorische Sprachstimdc für Iwrith, Ein Männer- und Frauen- Woliltatigkvitsvereiii bemühen sielt — unterstützt durch den Vorstand der Gemeinde — ihrer heute so bedeutungsvollen Aufgabe nach bestem Können gerecht zu werden. Woch entlieh einmal trifft sich die männliche Jugend zu ernster Diskussion, Bastelei und heiterem Spiel. Ein Zusammenschluß zu einer jugendgriippc, bnv. der Anschluß an eine größere Organisation scheitert vorläufig am Führcrniangel. In der Nachbargemeinde Diez ist vor einigen Monaten eine Hachsclmrahstcllc für landwirtschaftliche und gärtnerische Ausbildung im ״Oeutsdi-Israclitisclicn Kinderheim" eingerichtet worden, die im kommenden Frühjahr eine weitere Ausgestal- 11111g erfahren soll. Auch in der Nähe der Nachbargeincinde Hadamar ist die Gründung einer Ausbildungsstätte für Landwirtschaft und Gärtnerei In Aussicht genommen. m. Der Reichsausschuß der Jüdischen Jugend verblinde teilt folgendes mit: 1. Der Führerrat hat zum' Leiter der Gruppe ״Jugendpflegeverbände“ an Stelle des ausscheidenden Herrn Fritz Scliwar/schild den neuen Vorsitzenden des Verbandes der Jüdischen Jugemlvercinc Deutschlands, Herrn Dr, Paul Eppstein, in den Führerrat der jüdischen Jugend berufen. Fritz Scliwnr/scliih! behält weiterhin den Vorsitz Im Fachausschuß für Berufsumsehichtung und Berufsberatung. 2. 1111 Einverständnis mit der Jngemlführung des Deutsehen Reiches wird bekanntgegeben: Das Tragen von einheitlicher Tracht ist nur jüdischem Jugendgruppe״ gestattet, die dem Reichsaussehuli der Jüdischen Jugendverbiinde angcschlossen sind und von diesem Fiihrermiswcisc erhalten haben. Die Tracht der jüdischen Jugendbünde, für die keine heson* deren Bestimmungen getroffen werden, soll den Umständen entsprechend so schlicht wie möglich gehalten sein. 3. Wir weisen darauf hin, daß zur Vermeidung von Schwierigkeiten die Jugendbünde aufgefordert werden, die Vorbereitungen für die Erteilung der Ausweise mit ״größter Schnelligkeit durchzuführen. Wir machen daruuf aufmerksam, daß die Abwicklung der Samnielaufordorungen der Bünde für Führcrauswci.sc bis zum 15. Febr, abgeschlossen sein muß, da sonst für die im Rückstand bleibenden Gruppen ernstliche Schwierigkeiten in ihrer Arbeit entstehen können. Stcrbcfall. Am 31. Januar starb in Berlin Frau Friederike Franken stein, die Mutter der Geschäftsführerin der ״Jüdischen Rundschau“ und Biirovorstclicrin der Zionistiselten Vereinigung für Deutschland, Fräulein Betty Frankenstein, im Alter von 81 lehren. Wir sprechen Fräulein Fraukenskin, der sich aus diesem traurigen Anlaß das herzliche Mitgefühl und die Sympathien aller deutschen Zionisten und insbesondere ihrer Kollegen zuwenden, unser inniges Bdleid aus. Neuregelung der Sprechstunden des Palästina-Amtes (Bcrlin W15, Meinekestr. 10, Telephon: J1 Bismarck 7165—70). Ab 5. Febr. sind die Sprechstunden des Palästina-Amtes, Berlin, der Jewish Agency for Palcstine einheitlich folgendermaßen geregelt: Täglich mit Ausnahme von Sonnabend und Sonntag von 9.30—12 Uhr. Diese Zeiten müssen genau cingehalten werden. Die Regelung hetrifft die Beratungs-Abteilungen und die Zertifikats-Abteilung. Das Merkblatt über Lchrstüttcn In Palästina ״Chlnuch" informiert über Aufnahmebedingungen und Lehrfächer der palästinensischen Universität und Schulen. Der Preis der Broschüre beträgt 0,50 RM. Sic ist vom Palästina-Amt, Berlin W 15, Meinekestr. 10, zu beziehen. Nach dem Fortgang von Professor Dr. Michael Guttmann, der zum Direktor des Landeslabhiiicrseminars in Budapest ernannt worden ist, hat das Kuratorium des Breslauer Jüdisch-theologischen Seminars dem bisherigen Dozenten für Bibelwissenschaft und Geschichte Dr. Israel Ra bi 11 das Amt des Seminarrabbiiiers übertragen, Die Kölner Altistin Ruth Kisch-Arndt hat, wie uns berichtet wird, soeben mit außerordentlichem Erfolg in Nantes konzertiert und ist für Anfang März zu einem Liederabend an der Sorbonne und zu einem Konzert im Pariser Rundfunk verpflichtet worden, _Nr 10. 2.11■ 19tt Hilchsle Ahfahrlen nach Palästina (mitgeteilt vom Palcstine & Orient Lloyd, Berlin NW . Frledriclistr. 100), Wl ׳« Polonla 7. 2. lialia 7. 2. Marictte Paeha 9, 2. Aquitania (47000 t) 12. 2. Martha Washington 14. 2. Helmian 15. 2. Patria 16. 2. Polonla 21. 2. Kalla 21. 2. Sphinx 22. 2, Roma (33000 t) 22. 2. Gonte di Savola (■18500 t) 22. 2. Port 11 os 23. 2. Martha Washington 23. 2. Aquitania (■17000 t) 18. 3. Vulcnnia (24 000 t) 21. 3. d’Artagnan 23. 3. Ausoma 21. 3. ab Konstanz* ab Triest ab Marseille ab Villefrauche ah Triest ah Genua ah Marseille ab Konstanz* ab Triest ab Marseille ab Neapel ab Genua ab Marseille ab Triest ah Viliefranche ab Neapel ah Marseille ab Genua Getrennte Einwanderung von Familien Angehörigen, Das Palästina-Amt teilt mit: Dank den Bemühungen ckr]«ly ׳ Agency Ist cs gelungen, die Schwierigkeiten In Fällen i» 1 denen Zertifikats-Inhaber der Kategorie A 1 (LP 1000) od* I C (Arbeiter-Zertifikate) unter Zurücklassung von Fami!!«!. I angelüSrigen nach Palästina eimvanderten, zu beheben. Wer,5 I der Zertifikats-Inhaber zunächst allein fahren muß, Frau ei f Kinder aber nachkommen lassen will, so muß er zunä.D £ vor seiner Abreise dafür Sorge tragen, daß auf Grund tU I ihm erteilten Zertifikates die Pässe sämtlicher Familien. I angehiirigen gleichzeitig mit dem seinigen visiert werden, i I muß alsdann bei der Ankunft im Lande der Hafenbclüiji I Anzeigen, daß seine Familie nachkotnnicn wird, und dabei 1 an gehen, zu welchen! Zeitpunkt und In welchem Halm *|t I elntrilft. Die Familie muß Innerhalb von 12 Monaten, wj | Tage• der Visumerteilung an gerechnet, die palästinemheh: I Grenze überschreiten. Besonders schwierig lagen die Fälle, h F denen der Familienvorstand auf Grund des ihm ertdkei Zertifikates bereits eingewandert war. In solchen Fällen 11• es zweckmäßig, daß sich die zurückgebliebenen Familien. Angehörigen (Frau und Kinder unter 18 Jahren) an das 5t!• lieh zuständige britische Konsulat wenden und unter Angabe von Namen und jetziger Adresse des bereits eingewnnderten Zcrtiiikufs-Inliabers, sowie möglichst unter Mitteilung der Nummer _ des Zertifikates und Datum der Ausstellung die nachträgliche Erteilum« eines gesonderten Einreise-ViJBim beantragen. Das Palästina-Amt, Berlin W 15, Meinckcstr. 1J, steht aut Anfragen mit Rat und Auskünften gern zur Ve!• ftlgunj». Man vergesse nicht, wie schon wiederholt erwähnt, den Anfragen eine AuskunftsgebUhr von RM. 1,— in Brietmarken beizufUgcn. Eine neue musikalische Vertonung des Freitagabend-; gottesdienstes, die, wie wir bereits gemeldet bähen, Mitt: Februar unter Mitwirkung von Ohcrkantor Alilbeck und Oh»■ dirigent Kurt Burchanl in der Berliner Synagoge KykestraR׳ uraufgeführt wird, rührt von dem Chordirigenten Jakob Dymont her. Das musikalische Gewand unserer Liturgie zeigte bisher keinen einheitlichen Guß und Charakter. Es ist eine Mischung von altem und neuern, von eigenem und fremdes; Out. In ihrer jetzigen Beschaffenheit ist die liturgische Musik! nicht immer der Ausdruck ji'itl. Fuhlens und Denkens. Unsere; Zeit wird nun dadurch gekennzeichnet, daß sie sich au: die eingeborenen Erbgüter wieder besinnt. Jakob Dymor.1 < kommt diesem Zeitgefühl entgegen. Die Baustoffe da־; J bieten sieh ihm in Fülle und Mannigfaltigkeit in dem 's•; liehen traditionellen Chasonus. B. f. * Was muß der Einwanderer wissen? Welche Möbel si-.i | mitzunehmen? Empfiehlt es sich, Hunde mit nach Paläste j zu nehmen? Welches sind die bestehenden Zollvorschrift«'׳ j Wie macht man den Umzug? Welches sind die zweckmäßig• steil Anschaffungen für Palästina? Diese und viele and« Fragen in bezug auf Palästina und die Einwanderung beantwortet Ihnen die neue Informations-Broschüre des Palästim- Amtes, Berlin, ״Alijah", 5.Auflage, erschienen im Januar 1934. Die nunmehr 48 Seiten starke Broschüre mit einer Palästina-Landkarte auf der Umsclilagseite kostet 0,75 RA! Sie Ist gegen Voreinsendung dieses Betrages zuzüglich 0,15 f Reichsmark Porto zu beziehen beim Palästina-Amt, Berlii י W 15, Meinekestr. 10, Abteilung Literatur-Versand. : ‘ Der Zolltarif Palästinas in deutscher Sprache ist für j den Geschäftsverkehr mit Palästina unbedingt erforderlich. E! 2 ist zum Preise von RM. 1,— erhältlich beim Palästina-Amt, Berlin W 15, Meinekestr. 10, Abteilung Literatur-Versand. Bueflcasten dei Jledaldim \ Dlpl.-Ing. Heinz Grimm, Berlin. Sie senden uns eineJj«;! gere Zuschrift, in der Sie als Arier und Nationalsozialist Krit» an dem Kabarett ״Büluie und Brettl" üben. U. a. beanstande! ■ Sie das sogenannte ״Rothschild-Licd“ und geben der V«• wumlcrimg Ausdruck, daß von einem jüdischen Publtku". j Rothschild als ״nationaler Heros“ verherrlicht wird. ״• sind, wie Sie aus der ganzen Haltung unseres Blattes ent , nehmen können, der Meinung, daß hier in der Tat ein ko®׳ *, pli/iertes Problem des kulturellen und geistigen Zustanu«־J cter noch nicht zum nationalen Selbstbewußtseil! und ß•1 : Selbstkritik erwachten jüdischen Schichten vorliegt, «•* f scheint uns die Sache and! noch andere Seiten zu haben, j wir gern mit Ihnen erörtern möchten, wem! Sie uns IW• ■ Adresse angeben. _ Caiacl, Apokryphen, über*, n .cliJriech.Tcxt, rnlh.d.3 MnkknbKer- Bllchcr,Judith,T0blt,Spr(1chrSirachi, | Weuheit Sn!om״s,3ül_■ BucUEsr» ti.a m. OMnv, 160 Si llen, schön KM 2,70 1 Kolm* Bibel- und Talnrtadfccliatx j populäre EinL t. d, Geist d Uibcl u. de» Tutmud*. Bewahrtes Belehrutsg»* und Erbauungsbuch, 14. AuH, Groß- Oktav. 512 S,, holzfr. Pap., *leg. Ganziemewand, Goldprägung , . üMt 5*85. George Kramer, Hamburg 13 Grindelallee 115. f £QAfi.fi2S2ARBEI¥E£l Art Üilirt ׳•orjdältiß uml liilliR ans AR WIR COHN* Malermeister Cltorlbg. 4, W1bnc?r«dorl1>r Str. 105 Tel.: J | Bism. 19QZ Ccrr. 1901 Auswahl auf Wunsch. Mcgllloa in allen Ausführungen, koschere »1)109 v. M 13. Buchtiandiuna Teieioa 1688 firünetiBBtn. Kassel Bahchoistr. 7 Reparaturen) Kosten!. Rohrenptüf. b. anerk. Rndiohsndler Ing. Cart Gehr* Mitjl. d, iiid. Hnndw.-V. Ascnaifoniiurosr Sir. 10-11,8 Bau8r.p1. 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