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Jüdische Rundschau · 1934-01-09 · Heft 3 (9.1.1934) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
39 (1934)
Issue
Heft 3 (9.1.1934)
Date
1934-01-09
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Ramat-Gan, heute bereits cm Vorort, wenn nicht eine Vorstadt von Tel-Awiw und das dancbcnlicgcndc, fast anschließende Bne Brak, entstanden als in der Hauptsache ländliche Siedlungen, liier war die natürliche Lage für einen Grüngürtel, wo kleine Wirtschaften für die Versorgung der Stadt mit leicht verderblichen Lebensmitteln arbeiteten, Gärtnereien, Molkereien, alle Fe innen der Hof- und Hauswirtschaft schienen hier einen nitürlichen Standort zu haben, und auch Plantagen fanden gute LntwicklungshctJiugungcn. Mit dein Wachstum von Tel-Awiw wurden diese Vorstelle, vor allem Ramat-Gan jedoch stark verändert. Sie entwickelten sich nach zwei Seiten hin; einerseits begann sich die Tendenz spürbar zu machen, aus der Enge der Stadt zu flüchten (es ist ja schwer, jemandem glaubhaft zu machen, daß Tel-Awiw einmal als eine Gartenstadt geplant war!) und draußen Wohnhäuser mit größeren Gärten zu bauen, andererseits suchte sich die aufstrebende junge Industrie hier Standgcländc. So lag diesen beiden Tendenzen im Grunde eine und dieselbe Not zugrunde, nämlich der Mangel an erschwinglichem Boden. Weder der, der ein Haus und ein Stückchen Garten haben und nicht einen großen Teil seines Kapitals für das Land ausgeben, noch wer eine Fabrik erbauen wollte, {and in den Grenzen Tcl-Awiws mehr das geeignete Areal. So erfolgte der Zug nach Ramat-Gan. Freilich fand auch er ohne rechte Regulierung statt. Was dort jetzt geschieht, ist ein sonderbares Dur c h ei n a nde r von Siedlung und Industrie. Es spielt sich hier in kleinerem Maßstäbe dasselbe ab, was wir schon in Tel-Awiw erlebt haben: da keine Bezirke für reine Wohnbauten, für Sicdlungstiitigkeit und für Industrie abgegrenzt sind, kugeln alle drei cinigermalien lustig durcheinander. Ein Wohnviertel schließt sich eng an Fabrikplätzc. Die Gärtnerei hat ein Industrieunternehmen zum Nachbarn. Dieses Durcheinander wird fraglich noch viel Schwierigkeiten bereiten, wenn die Abgrenzung der Bezirke nicht bald vorgenommen wird. Und vielleicht ist es schon jetzt zu spät, in dieser Gegend wirklich pOrdmmg zu schaffen", obwohl der Platz genügend weiträumig ist und für eine Expansion befriedigend viel Raum bietet. Freilich scheint es, als ob die ländlichen Züge von Ramat-Gan schon jetzt stark zurückgedrängt werden. Man kann dort das sonderbare Schauspiel erleben, daß zu einer Zeit, wo überall, wo der Boden nur einigermaßen geeignet ist, fieberhaft Orangen gepflanzt werden, man sie in Ramat- Gan ausrodet. Nicht etwa weil die Früchte dort nicht gedeihen. Sie stehen dort sehr gut. Aber der Boden ist im Werte so gestiegen, daß es sich lohnt, die Ausrodung vorzunehmen und Fabriken oder Häuser an die Stelle der Plantagen tu setzen. Man bietet in besonders gutgelegenen Gegenden bereits £ 300 pro Dunam (!) und der und jener wartet noch ab, ob nicht noch etwas mehr herauszuholen geht.... Ueberhaupt beginnt die Industrie in Ramat-Gan zu dominieren. Der Ort wird zu dem Fabrikort von Tel-Awiw. Produkiionsfragen Man zählt dort heute mehr als 20 Fabriken. Darunter sind ältere Firmen, die bisher in Tel-Awiw waren und jetzt hierher hinausgezogen sind. Daneben sind neue Unternehmungen und schließlich solche, die noch im Bau sind und erst in den nächsten Monaten zu arbeiten beginnen werden. Die Produktion der Fabriken ist sehr mannigfaltig. Seide, Aluminiumgeräte, Schokolade und Süßigkeiten. Fliesen, Nägel, Drähte und Drahtnetze, Fruchtsäfte und Konserven und manches andere mehr. Es handelt sieh durchweg um kleinere und mittlere Unternehmungen. Freilich ist bei vielen der Fabriken ein Wille zur Expansion bemerkbar, es wird — mit einigen freilich bedeutenden Ausnahmen — in relativ kleinem Maßstabe begonnen, mit der Perspektive, sich zu vergrößern, nachdem man aus den ersten Versuchen gelernt und beobachtet hat, wie der Markt die Ware aufnimmt. Es gibt in Ramat-Gan auch Fabriken, die schon seit mehreren Jahren dort bestehen, wie z. B. „Assi s", das die bekannten' Säfte und Konserven aus Zitrusfrüchten herstellt. Der größere Teil wird jedoch von Neugründungen gestellt. Hier wirken sich ein Teil der industriellen neuen Investitionen aus. (Ein wichtiger anderer wird sich auf den Nationalfondsböden der Haifa-ßay konzentrieren.) Der Beginn ist nicht unbedeutend, aber immer noch beträgt die Investition in Industrien sehr viel weniger als die in Orangenplantagen oder Hkuserbau. Die Produktion ist sehr mannigfaltig. Sie geht in den meisten Fallen darauf hinaus, Produkte, die bisner nach Palästina eingeführt wurden, im Lande selbst herzustellen und zuerst einmal den lokalen Markt mit lokalen Produkten zu versorgen. Die Importstatistikcn werden studiert, um die Posten herauszufinden, die auf ein gewisses Maß lokalen Absatzes Hoffnung geben, und wenn irgendwie die Umstände günstig sind, wird das Wagnis versucht. Vielfach ist für die Entscheidung ausschlaggebend, was der Unternehmer im Auslände gemacht hat und was er versteht. Arbeiter werden entweder vom Unternehmer selbst angelernt oder, wo es nötig ist, Fachleute vom Auslande gebracht, die die Belegschaft anlernen sollen. Viele der Produkte machen einen guten Eindruck und erscheinen in Qualität, Packung und äußerem Erscheinen den ausländischen Erzeugnissen durchaus ebenbürtig. Es unterliegt keinem Zweifel, daß das Publikum die Dinge auch gern aufnimmt, wenn sie diese Voraussetzungen erfüllen. Neben der Mannigfaltigkeit der Produkte fallen manche Doppelfälle in Gründungen auf. Da werden zu gleicher Zeit zwei neue Schokoladenfabriken gebaut (es bestehen bereits jüdische Unternehmungen dieser Art) und in der Unterhaltung mit jeder Fabrikleitung sieht man die Angst, daß jemand ihr Unternehmen dupliziere. Eine gewisse Verhinderung der Duplizierung wird durch die Informationsstellen erreicht, wo der Neugründer nicht nur erfährt, was für Unternehmungen bereits arbeiten, sondern auch gewarnt wird, etwas Neues anzufangen, wenn das Projekt bereits von einer »«deren Seite ernsthaft bearbeitet wird. Zollfragen Mit der Entwicklung der Industrie ergibt sich die Frage *'ner entsprechenden Zollpolitik. Palästina ist bis heute eines der ganz wenigen Länder des Freihandels und ha', durch seine Stellung unter dem englischen Mandat und die Klausel der „offenen Tür" bisher keine Möglichkeit gehabt, etwio besondere» für seine eigene Produktion zu tun und \*\ *4» R\'-)T~. , - 1 i v %/fUU L„.» ,».* C-J f_____ r L * o Ii iür n "s s. P?n-' c v - P", > Ii r\** *j*J p r\T\ " i L Von Diplom-Kaufmann Der Import Palästinas Palästina Ist, den natürlichen und klimatischen Bedingungen des Landes entsprechend, lebensnotwendig auf den weltwirtschaftlichen Güteraustausch angewiesen. Das rohstoffarme Land mit unzureichender Ernährungsutut ohne ausreichende Industrielle Ausrüstung Konsumbedlirfnlsse seiner Bevölkerung nur durch den Import fremder Erzeugnisse befriedigen. Eine Analyse de« Imports der letzten zweieinhalb Jahre zeigt deutlich die Abhängigkeit Palästinns vom Weltmarkt, der das Land vor allem mit industriellen Fertigfabrikaten (rund 50«/» der Gesamteinfuhr) und mit Nahrungsmitteln (22—25 °o) versorgt. Die nur geringfügige Einfuhr von Rohmaterialien und Halbfabrikaten (7—8 e/o) weist auf die vorläufig noch untergeordnete Bedeutung der verarbeitenden Industrie des Landes hin. Import Palästinas (In mi m M^wf ui tA'.*)it Vh Bernhard Spitz ffi^f^,«^^ w.ik.ila 4Juuk*^.i0 uuuO %F -y^T^fT*\ k^u.^ ^Hädm «4 4# § grundhge kann die letzten zweieinhalb Jahre zeigt dccllch die nicht nur absolut sondern such relativ steil ansteigende Quote der Zitrusfrüchte am Qcsnmtcxport, dessen erhebliche Steigerung fast ausschließlich dem vermehrten Absatz, der Zitrusfrüchte ^Orangen und Qrapc-Frults) zuzuschreiben ist; demgegenüber hat die Ausfuhr industrieller Erzeugnisse (Seifen, Textilwaren, Zement usw.) mit ca. 6—7 % zusammen nur untergeordnete Bedeutung: trotz wesentlich erhöhter Industriekapazität absorbiert natürlich der kaufkräftige Inländische Markt die Produkte der einheimischen Industrie, die somit, in gesunder Entwicklung, die Importwaren verdringen. Die Hsuptartikei des palästinensischen Exports. 1000 £P). l*» Jta. bUMailMl mt «J« /P Ott. Eip. 1931 I. Halbiahr 1913 £P % er « £V % 15J3 23,8 na 3J.0 «7 21,1 41* 7,1 5J7 7,3 331 8,0 3261 34,9 »10 S0.I »39 49.1 735 11,1 IStt I9,S S30 20,0 *l« •r-S »VE II, n>U' Natirungeaalltet, Gelrlnlce, Tabak RotitnaWrlil und Hilbltbrlkatt Ftrlljfabrikett Vtrachledinat Bei der Betrachtung dieser Zahlen muB man Jedoch in Rechnung stellen, daß Palästina in ein Stadium Industrie!- Ien Aufbaus getreten ist. Der Posten „Fertigfabrikat«" besteht nur zum Teil aus Konsumgütern und umfaßt auch die für die Industrialisierung eingeführten Produktionsmittel, insbesondere also Maschinen. Wenn die einheimische Industrie in steigendem Maße den Bedarf an Konsumgütern wird konkurrenzfähig befriedigen könl ■; tt,, neu, so wird entsprechend die Außen- M Handelsbilanz durch Drosselung der Einfuhr fremder Fertigfabrikate entlastet werden, wobei allerdings die Position „Rohmaterial und Halbfabrikate" eine Steigerung erfährt. Der volkswirtschaftliche Vorteil der Industrialisierung Hegt für Palästina vor allem darin, daß die in den Konsumgütern steckende Arbeit im Lande von jüdischen Arbeltern ausgeführt wird, für die «Iso Arbeitsplätze geschaffen werden, andererseits aber auch in einer wertmäßigen Drosselung der Einfuhr, die sich um die Wertdifferenz zwischen dem Rohmaterial und dem Fertigprodukt (d. i. also der Arbeitslohn) senken läßt. Vom handelspolitischen Standpunkt " interessant ist eine Aufgliederung des Imports nach den wichtigsten Herkunftsländern. Oranftn I.Klit» SS«900 Orapt-FrtiiU 40300 Wala 31400 OI'.T«n-«nd md. Od« 31000 Stift« 110000 Strümplt« eoeit. Bilftlduel Somtljt FtrUäwtrtn 3)000 »400 56.4 33 2,0 1.4 7,0 3,1 3J gf %4*» Gut, Etp. ± % 1931 Hin tf Ott. Eip. ±%i*% l.Htlbl. 1*31 701000 80 000 30700 7I.S 3.4 1.3 + 91,0 4-100,0 - 2,3 1S40000 73000 11400 •1.1 4.0 0,7 -f IM +200,0 — 30,0 0000 10*000 3.1 O +112.7 - 10,0 27700 40000 U 3,1 +106,7 - M »000 o - tl.0 13300 «■» + 33,1 95300 10 + »,* »100 \$ + 304 Import Palästinas 1931, 1932, "tf 1933 Anteil der wichtigsten Linder, in H IOt IJÄÄ «, t> Reiner Warciverkekr 19111 100M 5940000 £P 100« 7770000 £P 4181000 £P mm tm «j itM>i tmi J ttlNmf. Ag^p**» DwttdiUnJ 'm U—> a.^J US.*. Ifoliifi 1931 1931 Jt». bl, Mtl SV40 7770 41S1 11J7 1770 981 1026 1166 631 »IS 773 417 237 Sil 351 3«0 519 226 1017 SIS 209 314 340 190 243 293 130 Sl 201 110 Palästinas hat demnach Dominions), das nicht Die Lieferanten Palästina! (in 1000 £P). Tolillmport dtronr Brlt. Imptrinm Atgyplta Dautichland V.i.inljla Stittto Rumlnlao S-rlan Frankreich lltliaa Tdrktl Den größten Anteil anf Import das Mandatsland (einschl. der nur absolut, sondern auch relativ seine Quote In den letzten zweieinhalb Jahren beträchtlich steigern konnte. Durch den starken Rückgang des Anteils Syriens Ist Deutschland — hinter Aegypten — bei ziemlich gleichbleibendem prozen* tualcm Anteil an dritte Stelle der Lieferanten Palästinas gerückt. Beachtlich ist auch die wachsende Bedeutung des amerikanischen Imports, der 1033 (prozentual) fast das Doppelte der Quote 1931 betrug. Export - Probleme Jedes im Aufbau befindliche Land hat zwangsläufig eine passive Handelsbilanz, die ihren Ausgleich meist durch entsprechende Kajiltal-Importe — insbesondere durch langfristige Anleihen — findet. Auch Palästina hat tatsächlich in den letzten Jahren (1928—1932) nur ca. 25 «/o des Imports durch eigenen Export ausgleichen können; es war allerdings in der günstigen Lage, das Defizit der Handelsbilanz ohne fremde Anleihen, gleichsam durch Selbstfinanzierung, decken zu können, denn der Importüberschuß von durchschnittlich 5 Mill. £P jährlich dürfte Im wesentlichen durch den die Einwanderung begleitenden K a pi t a Is t r o in und durch die Ucberlubrung des aus dem Auslande stammenden nationalen Kapitals nach Palästina ausgeglichen worden sein. Trotz, dieser zweifellos günstigen Situation wird eine auf weite Sicht rechnende Wirtschaftspolitik die notwendige Forderung des Exports einheimischer Produkte nicht außer acht lassen dürfen; eine gesunde Handelspolitik sieht das Ideal nicht in einer autarken Selbstgenügsamkeit — die ja für das kleine Land Paliistina völlig unmöglich ist. Sie muß vielmehr darauf gerichtet sein, den notwendigen Import möglichst mit eigener Güterausfuhr zu bezahlen. Die Ausfuhr Palästinas wird zum überwiegenden Teil von dem Spezhlprodukt: Orangen bestritten. Die in der nachfolgenden Tabelle versuchte Export-Analyse der Auch eine Aufteilung des Exportes nach den Besti m mungsl.Indern führt zu interessanten Ergebnissen. Die Hauptkunden Palästinas sind die Länder der britischen Krone und Deutschland, deren Anteil in den letzten stark gestiegen ist; In den ersten fünf Monaten des 1933 haben diese Länder insgesamt ca. 82 <y, des pilästinensischen Exports aufgenommen. Demgegenüber hat •ich der Anteil der Nachbarländer Syrien und Aegypten ständig verringert, er betrug (zusimmen) in den Monaten Januar bis Mai 1033 nur noch ca. 10 <>/• gegenüber 25V» •/* im Jahre 1931. Die Kunden Palistinas (in jähren ihres ToUlnport favoni Brlt, iDiptrlu« DeulaeMtrid Syrian Aegypten 193! 1373 7» 202 222 17S 1932 2383 1420 333 230 129 1000 £P). <Taa.blt Mtl 1931 tsso 1332 306 93 84 Export Palästinas 1931,1932,,,;.)' 1933 Anteil der wichtigsten Linde H Reiner Warenverkehr IftSt : 10054 1572000 £P USt! 100^ 2382000 £P Jm.I Mal I»IiiKKW =1880000 £P Bri^lmp. Dtvruhltnd Die wachsende Beliebtheit, der sich die Palästina-Orange erfreut, wird deutlich, wenn man erfährt, daß der Anteil Palästinas am Orangenimport Deutschlands von 2,7 o/o im Jahre 1929 auf 10,8«/» in den Monaten Januar bis September 1933 gestiegen ist. Diese Zahlen sprechen für die qualitative und preismäßige Konkurrenzfähigkeit des Produktes auch In , einem Lande mit sehr anspruchsvoller Verbraucherschaft und sie berechtigen zu der Erwartung, daß auch eine wesentlich vergrößerte Produktion Absatz finden wird. sich der neuen Richtung der Wirtschaftspolitik, die freihändlerische Prinzipien immer stärker verdrängt hat, anzupassen. Mit dem Moment, wo es In einem irgendwie nennenswerten Maßstäbe eine eigene Industrie entwickelt, müssen Fragen des Zollschutzes auftauchen. Bisher hat man In diesen Dingen von Fall zu Fall mit der Regierung verhandelt, hier und da die Befreiung von für die Verarbeitung nötigen Rohmaterialien von hohen Zöllen oder den Schutz bestimmter einheimischer Produkte erlangt. Bei einem Wachstum der Industrie und einer größeren Mannigfaltigkeit der Produkte, einem größeren Umfang der erzeugten Waren, wird die Frage als ganzes erörtert und studiert werden müssen. Von der Zollpolitik hängt zu einem gewissen Maße die Konkurrenzfähigkeit der palästinensischen Industrie sowohl auf dem Innenmarkte wie in den benachbarten Territorien ab. Da» Problem des Marktes Ueberhaupt wird die Marktfrage zum Zentrum Jeder Industriepolitik. Es hat sich bei den verschiedensten Wirtschaftszweigen gezeigt, daß die jüdischen Arbeiter sich relativ leicht und rasch anlernen lassen. Es ist weiterhin evident, daß U

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