Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXVII (1932)
- Issue
- Heft 58 (22.7.1932)
- Date
- 1932-07-22
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 278 JÜDISCH! RUNDSCHAU Nr. 58, 22. VII. 1932 VON JÜDISCHER MUSIK Redigiert von Alice Jacob - Loewenson Zu A. Z. Idelsohns 50. Geburtstag GeschichtederjüdischenMusikalsSchicksalsgeschichte des jüdischen Volkes: so müßte eigentlich die Formel für Idelsohns Gesamtschaffen lauten und in seiner — in englischer Sprache erschienenen — Geschichte der jüdischen Musik1) finden sich einige programmatische Sätze, die das bestätigen: ״Wir verfolgen die Geschichte der jüdischen Musik als tongewordenen Ausdruck des Judentums und des jüdischen Lebens. Wir versuchen, den Einfluß herauszukristallisicren, den die Musik der fremden Umgebung auf die jüdische Musik ausgeübt hat und versuchen, die Prinzipien auseinanderzusetzen, denen zufolge gewisse fremde Elemente eingekörpert wurden, bis sie organische Bestandteile der musikalischen Gesamtgestalt wurden. So finden wir in dieser Musik Ursprungliehe Elemente und Züge, die das geistige Leben des jüdischen Volkes widerspiegeln.“ Idelsohn ist in seiner herben wissenschaftlichen Haltung bestimmt kein Chauvinist. Ihm liegt es als Forscher von größter Verantwortlichkeit absolut fern, etwas vorzutäuschen, was nicht da ist. Falls es aber immer noch Menschen geben sollte, die an dem Vorhandensein einer echten jüdischen Musik zweifeln, so sei ihnen die Lektüre des ״Hebräisch-Orientalischen Mclodienschatzes*) empfohlen. Nach Durchsicht der vielen tausend von originalen, reichen und tiefen jüdischen Melodien, die hier aus der ganzen Welt gesammelt wurden, wird ihnen auch die letzte Skepsis vergehen. Vor Idelsohn gab es weder etwas, was man ernsthaft als ״Geschichte der jüdischen Musik“ bezeichnen konnte, noch irgendwelche authentische Kenntnis der orientalisch-jüdischen Musik. Selbst die Sammlungen über die jüdische Musik Osteuropas, die vor ihm veröffentlicht wurden, lassen sich weder an Reichhaltigkeit noch an Ueberlieferungstrcue mit dem von ihm edierten Material vergleichen. Es ist kaum glaublich, daß heute überhaupt Werte von derartiger Imposantheit entstehen können, wie es dieser zehnbändige ״Melodienschatz“ ist, der die Gesänge der Weltjudenheit, nämlich die der jemenitischen, babylonischen persischen, bucharischen, daghestanischen, sephardischen, marokkanischen und europäischen Juden zusammenfaßt, ihre Systematik untersucht, ihre Herkunft darstellt. Die Gesänge der orientalischen Juden hat Idelsohn in Jerusalem phonographiert und notiert. Hier hatte er die Möglichkeit, die Singweisen gerade derjenigen jüdischen Stämme zu studieren, bei denen sehr alte Ueberlieferungen anzunehmen sind, die sehr wenig oder gar nicht durch fremdartige Einflüsse an Ursprünglichkeit eingebüßt haben. Durch die Kenntnis dieser orientalisch-jüdischen Musikkulturen haben wir einen ganz neuen Begriff von jüdischer Musik bekommen. ״Nationale Kultur“ — dieser Begriff ist momentan etwas odios geworden. Im allgemeinen verbirgt sich darunter soviel Kritiklosigkeit, Selbstüberschätzung und Verschwommenheit, daß man sehr vorsichtig mit ihm umgehen sollte; wenn aber etwas diese Bezeichnung ernsthaft verdient, so ist es Idelsohns Werk. Bietet doch gerade die Musik eines Volkes soviel Möglichkeiten der Wesenserkenntnis wie wenig andere Gebiete. Die Musik dringt aus dem Unbewußten der Volksseele; fraglos kann sie dieses Unbewußte hemmungsloser enthüllen als etwa die Literatur. Idelsohns musikwissenschaftliche Bedeutung geht jedoch weit über Jüdisches hinaus: er ist einer der anerkanntesten ״ (נJewish Music 1n its historical development“ (Henry Holt, New York). ״ (־Hebräisch-Orientalischer Melodienschatz“ (Friedrich Hofmeister, Leipzig). Musikwissenschaftler der Gegenwart. Als einer der Ersten hat er sich mit der Erforschung der orientalischen, besonders der arabischen Musik befaßt; ferner mit den liturgischen Gesängen der orientalischen Kirche sowie mit dem gregorianischen Choral. Dadurch, daß er die jüdische Musik als eine orientalisch-okzidentale Musikkultur dargestellt hat, sind auch gerade diese seine Spezialforschungen für die allgemeine Musikwissenschaft prinzipiell bedeutungsvoll. Man :011 aber nun keineswegs denken, daß diese Arbeiten nur für den Musikwissenschaftler oder für den Musiker verstündlich sind. Ganz im Gegenteil: seine Musikgeschichte liest sich wie ein spannender Roman, seine historische Methode ist im besten Sinne ״aktuell“ und seine Sammlungen sind so übersichtlich, daß jeder Laie sich die darin enthaltenen Melodien zu eigen machen kann. Ein ״~..z ungewöhnliches Interesse beansprucht Idelsohns letzte Veröffentlichung: ״Oesänge der Chais i di m“. Sie ist als zehnter Band des ״Hebräisch-Orientalischen Melodienschatzcs“ erschienen und enthält — als erste Sammlung dieser Art —- 250 chassidische Nigunim, darunter Weisen, die den berühmtesten Zaddikim zugeschrieben werden, über die wir durch Buber, Dubnow, Bloch, Horodetzky, Marcus u. a. orientiert sind. Sehr interessant ist auch eine kleine Arbeit über den ״Osteuropäischen Volksgesang“3), worin z. B. die orientalische Herkunft der Ostjuden nachgewiesen wird und die verschiedenen Elemente der ostjüdischen Musikanalysiertwerden. Ferner wird darin der Nachweis geführt, daß die sogenannte ״Ahawa-Rabbah-Weise“, die von den Juden als ihre ureigenste Tonart angesehen wird, tatarischen Ursprungs ist und sich auch in der katholischen Kirchenmusik findet. Für den Herbst ist eine Untersuchung über die vielumstrittene ״Kol Nidre-Weise“ angekündigt, Bibliographie Um eine Vorstellung von Idelsohns gigantischem Gesamtwerk zu geben, lassen wir hier eine Zusammenstellung seiner Veröffentlichungen folgen: 1908: Schire Zion, Jerusalem. — Poesie und Gesang d. jemen. Juden (Palästina-Almanach, Jerusalem). — Neginathenu haleumith (Monatsschrift, Odessa). 1909: Schire Tfillah (Synagogengesänge, Poppelauer, Berlin). 1910: Thorath Haneginah (Theorie d. europ. u. oriental. Musik (Jerusalem). 1912: Sefer Haschirim (Berlin, Hilfsverein). 1912/13: Reste Althebräischer Musik (Ost und West). Maquamen der arabischen Poesie (Monatsschrift f. Gesch. u. Wissensch. d. Judentums). 1913: Maquamen der arabische nMusik (Sammelbände der Internation. Mus.-Ges.). 1914: Die gegenwärtige Aussprache des Hebräischen bei Juden u. Samaritanern. — Gesänge der Yemenitischen Juden (Melodienschatz Bd. I, B. Harz Verl.). 1916: Die Vortragszeichen der Samaritaner (Monatsschrift f. G. u. W. d. J.). — Hateamim =^־ Die biblischen Neumen (Jerusalem). 1917: Phonographierte Gesänge u. Ausspracheproben d. Hebräischen, d. jemenit., babylon. u. syr. Juden (Akad. d. Wissensch., Wien). 3) ״The features of the Jewish Sacred Folk Song in Eastern Europe“ (״Acta Musicologica“ Januar-März, Breitkopf und Härtel, Leipzig). 1919: Kle hasemer batenach (Jerusalem). 1921: Israel Nagara (Haschiloach, Jerusalem). 1922: Sefer haschirim (Jüd. Verl., Berlin). — Die Kirchengesänge d. Jakobiten (Archiv f. Musikwissenschaff). — Parallelen zw. d. gregorian. u. d. synagog. Gesang (Ztschr. f. Mus.-Wissenscii.). — Gesinge d. babylon. u. pers. Juden (Melodienschatz Bd. II u. III). — ״Jephta“, hebr. Musikdrama. 1923: Sefardische Gesänge (Melodienschatz Bd. IV ibid.). ־— Hachazzan bejisrael (Hatoren, New York). — The Synagogue Song (Yearbook of Central Conference of American Rabbis). 1924: Toldoth Haneginah Haivrith (Dvir-Verlag, Berlin-Tel- Awiw). — 60 kleinere Aufsätze in verschiedenen Zeitschriften. — The distinctive elements of Jewish Folksong (Proceeding ofthe Music Teachers National Association). —- Synagogue Songs for Friday evening (Council of jewish women New York). — Songs for Sabbath Morning (Sinai-Gemeinde, Chicago). 1925: Harvest Festival f. Kinder u. Schule (Council of jewish women, New York). — Synagogue Song and Singers of the 18th Century in central Europe (Hebr. Union College, Cincinnati). 1926: Vorlesungen am Hebrew Union College u. Handbuch dazu. — Der Missinai-Gesang der deutschen Synagoge (Ztschr. d. deutschen Mus.-Gesellsch.). 1929: Jewish Music in its historical development (Henry Holt, New York). — Gesänge der marokkanischen Juden (Melodienschatz, Bd. V ibid.). 1930: Jemenitischer Divan. 1932: Jewish Liturgy and its development (Henry Holt, New York). — The features of the Jewish Sacred Folk Song in Eastern Europe (Acta Musicologica Januar-März, Breitkopf u. Härtel). — Gesänge der Chassidim (Melodienschatz, Bd. X, Friedrieh Hofmeister, Leipzig). (1932 erscheinen noch: eine Untersuchung über die Kol Nidre- Weise sowie die restlichen Bände des ״Hebräisch-Orientalisehen Melodienschatzes“, der dann in 10 Bänden vollständig vorliegt. Das Werk ist inzwischen in den Verlag Friedrich Hofmeister, Leipzig, übergegangen.] Grammophon-Aufnahmen Fn der ״Deutschen Grammophon-Gesellschaff“ erschienen (vor etwa 20 Jahren) 32 Aufnahmen von Idelsohn unter Mitwirkung eines Chors und namhafter Solisten (S. Pinkasowicz, Leo Riasanzev, Josef Bornstein). Es sind akustische Aufnahmen, teils Chor-, teils Sololieder; Originalkompositionen und Bearbeitungen babylonischer, sefardischer, jemenitischer und ostjüdischer Volkslieder. U. a. finden sich darunter zwei Stücke aus Idelsohns fast unbekanrit gebliebener Oper ״Jiftach“, Vertonungen von Gedichten Bialiks, Tschernichowskys und Kahans sowie Bearbeitungen der bekanntesten palästinensischen Volkslieder (״Hamawdil“, ״Ei jiwne Hagalil“, ״Am jisrael chaj“, ״Asamer bischwachim“, ״Po beerets“, ״Jachai, li li, ha! amalil“, ״Wetaher libenu“, ״Hal’a jarden“, ״Techesakna“ usw.). Die Platten tragen die Bezeichnungen H 700 64—700 91 und 750 24—750 27. Wir haben schon einmal an dieser Stelle auf einige dieser Aufnahmen hingewiesen und behalten uns eine gelegentliche Besprechung der übrigen in einer späteren Nummer vor. ^«וו«ווווווווווו!וווו1ושווו«ווויווווווווווווווווו«ווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווו«וווווווווווווווווווווווווווווווווווווו»ווווווווווווווווווו«ווווווו«1(1וווווו1(1וו1(«וווו Umschau Palästina: Das erste Konzert des palästinensischen Senders war den Werken Erich Walter Sternbergs gewidmet. In der Zeitschrift ״K'tuwim“ erschien von ihm ein Aufsatz über die Entwicklung der gegenwärtigen Musik. Aegypten: In der Zeitschrift ״M e 1 o s“ berichtet Professor Curt Sachs über den arabischen Musikkongreß zu Kairo, der unter Hinzuziehung namhafter europäischer Gelehrter und Kornponisten stattfand. Zweck war: die musiktheoretischen und historischen Grundlagen der arabischen Musik festzulegen, sic vom Verfall durch europäische Einflüsse zu ״retten“ und über musikpädagogische Maßnahmen zu beraten, die eine fach- und sachgemäße Auswertung der orientalischen Musik gewährleisten. Erstaunlicherweise haben sich dabei die Orientalen als ״radikale Fortschrittler“ erwiesen, die Europäer dagegen als ״mahnende und bremsende Konservative“. Am interessantesten waren wohl die Musikerschaften, die das ägyptische Kultusministerium aus Marokko, Algerien, Tunis, Syrien und dem Irak hatte kommen lassen. Die wertvollsten dieser Orchester- Vorführungen wurden in fünfwöchiger Arbeit aufgenommen. Xbcstindien: Der Komponist und Dirigent Lazare Saminsky, der mit dem New Yorker Synagogenchor Emanu-El moderne amerikanisch-jüdische Kompositionen zur Aufführung bringt, absolvierte mit der russischen Sängerin Sosnizkaja eine erfolgreiche Tournee durch Westindien. Ohio: Es ist nicht wahr, daß die amerikanischen Zeitschriften nur von Geld und Autos handeln: So brachte die in Cincinnati erscheinende Jugend-Zeitschrift ״Joung Israel“ einen längeren Aufsatz über den amerikanisch-jüdischen Komponisten Marc Blitzstein. Oesterreidh: Von Joachim Stutschewsky erschien eine mehrbändige Schule des Cellospiels, die für die einschlägige Pädagogik eine fundamentale Bereicherung darstellt, Bischofswerder ~ Schallplatten ״Awremele Melamed“ ״Wjo, Wjo, Ferdelech“ ״Uschmor Zetenu“ ״Wehaofanim“ ״Das jüdische Lied“ jArtiphon Nr. 10 jArtiphon Nr. 12 Artiphon Nr. 13. Bischofswerder ist ein Sänger von Kultur. Er beherrscht das jüdische Volkslied und auch sein chasonischer Stil läßt aufhorchen. — Die Aufnahmen haben ein typisch russischjüdisches Timbre. Die Bearbeitungen von David Deutscher verraten Geschick und Einfühlungsfähigkeit in die spezifische Melodik sowie Kenntnis der erforderlichen instrumentalen Voraussetzungen. Am interessantesten ist das Volkslied ״Awremele Melamed“. An den Parlando-Partien erkennt man, daß es ein älteres Stück ist. — Die Absichten des Sängers und Bearbeiters sind: ein echtes, einfaches melodisches Bild der überlieferten Gesänge zu schaffen und das ist bei der Unzahl verantwortungsloser Produktionen, die auf diesem Gebiet angeboten werden, aufs höchste anzuerkennen. Internationale Volkstänze für Klavier Claude Debussy: Danse Bohemienne A. Grete haninoff: Russische Volkstänze Edition Schott. Josip Slavenski: Tänze und Lieder aus (Mainz) dem Balkan Der Vergleich zwischen jüdischer und anderer Musik ist immer dann lehrreich, wenn diese andere Musik Berührungspunkte mit der jüdischen hat; dann verhilft sie auch zu einer vertieften Erkenntnis des eigenen Wesens. Es ist der jüdischen Musik nachgesagt worden, daß sie viel von der slawischen und von der Zigeunermusik aufgenommen habe. Meist sind solche Behauptungen nur Resultat eines ungefähren Eindrucks. Es ist ja auch außerordentlich schwierig, den Beweis einer fremden Beeinflussung zu führen, zumal die Identität gewisser Motive und Wendungen keineswegs beweiskräftig ist: es kommt immer auf die Verarbeitung an. Wenn wir diese russisehen Tänze oder auch den Zigeunertanz durchspielen, fällt uns zunächst ein Unterschied zu jüdischen Tänzen besonders stark auf: das ist das absolut Unproblematische der Melodieführung. Nach den ersten Takten weiß man schon ungefähr, wie es weitergehen wird — während man das bei jüdischen Tänzen niemals weiß. Ein anderes charakteristisches Merkmal des jüdischen Tanzes fehlt hier ebenfalls: die Neigung zum Rezitativ. In den Tänzen aus dem Balkan gibt es schon eher V«*»■ wandtes: Durch die Türkei ist ein Stück Orient in die südslawische Musik hineingeraten und so gibt es hier freies Rezitativ, unregelmäßige Takte, asymmetrischen Formbau. Die Bearbeitungen all dieser Volkstänze sind zwar immens europäisch, aber doch teilweise recht glaubwürdig. Es wird eine Einfachheit des Satzes angestrebt, die gegen frühere virtuosische Aufmachungen eine Erholung ist; trotzdem ist diese Einfachheit der Harmonisation oder der melodischen Gegenlinie nicht immer zwingend. Orientalische Melodien entziehen sich im großen ganzen der Möglichkeit, mit okzidentaien Harmonien unterlegt zu werden, die doch nur das Resultat ganz bestimmter musik-kultureller Entwicklungen sind; jede andere Anwendung macht sie sinnlos. Aber auch eine polyphone Ausdeutung im europäischen Sinne ist selten angebracht. Damit setzt man der Kunst nur die Grenzen, die ihr dienlich sind. Aehnlich ist es mit dem Rhythmus. Eigentlich kennt die abendländische Musik nicht so lange Fermaten und Pausen, wie sie der Orientale liebt. Der Europäer will immer ״ausfüllen“: wenn in der einen Stimme etwas fehlt, wird es in einer anderen Stimme (in der Regel) rhythmisch ergänzt. Es wirkt in Bearbeitungen komisch, wenn in den langgezogenen Ton eines orientalischen Liedes ein Dreiklang hineinplatzt; dieser Widersinn muß jedem sofort aufgehen, dessen Ohr noch unvoreingenommen zu hören imstande ist. (Dem Laien manchmal eher als dem Musiker, der zuviel ״gelernt“ hat!) Auch mit dem überall beliebten Mittel der ״Imitation“ (Kanon) muß man sorgfältig verfahren. Der Orientale wiederholt selten eine Melodie ohne Veränderungen ein zweites Mal. Die orientalische Methode der melodischen Variierung ist sehr kompliziert und delikat zu handhaben. Sie will sehr genau studiert sein. Jedenfalls beweisen auch diese Transkriptionen, daß es noch nicht gelungen ist, slawische und orientalische Melodien einwandfrei zu arrangieren. Neue Adresse der Redaktion dieser Beilage: Alice Jacob- Loewenson! Berlin-Wilmersdorf, Landhausstr. 42. Tel. Uhland 5814.