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Jüdische Rundschau · 1932-01-15 · Heft 4 (15.1.1932) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXVII (1932)
Issue
Heft 4 (15.1.1932)
Date
1932-01-15
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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Seite 16 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 4, 15.11932 kaum gegeben. Die alten bewährten Führer der Bewegung, die intimsten Freunde Herda, verkleinerten ihre politischen Forderungen immer mehr. Judenstaat und Charter wurden offiziell auf dem Kongreß als außerhalb der zionistischen Politik stehend abgelehnt, und die ganze Bewegung wußte, daß man bis auf weiteres nur mit der eigenen sehr geringen Kraft bei der Besiedlung Palästinas zu rechnen habe. Die Reden Wolffsohns und Nordaus auf dem Hamburger Kongreß, das ganze Protokoll dieses Kongresses im Jahre 1909 sollte jeder wieder lesen, der ein Bild von der politischen Lage der Bewegung in jener Zeit gewinnen will. Der Zustand der Organisation wurde als kläglich empfunden. Die Zahl der Mitglieder überstieg kaum hunderttausend. Die antizionistische Front fühlte sich nicht ernstlich bedroht und bagatellisierte die Bewegung. Der Zionismus wurde von der Außenwelt nicht ohne Grund als eine utopische Angelegenheit empfunden. Die äußere Macht des Zionismus war kein großartiger Helfer im Kampf um die Durchsetzung der Idee. In dem Teil der Zionisten aber, die sich damals den Zionismus als ihre persönliche Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens und des Judentums erkämpft hatten, war eine unerhörte innere Sicherheit vorhanden. Sie verkündeten mit leidenschaftlicher Kraft die Wahrheit vom jüdischen Volkstum, den Irrtum der Aufgabe des jüdischen Sonderlebens, sie erkannten die Tatsache, daß überall und zu allen Zeiten ein Unterschied zwischen den Völkern der Welt und dem jüdischen Volk empfunden worden ist. Ueber die Aufnahmefähigkeit Palästinas, die damals weit geringer war als heute, gab man sich keiner Täuschung hin. Man wußte, daß der Zionismus kein ״Transportunternehmen“ ist, daß die Zahl der Juden in Palästina, mit deren Leben der Gedanke der Wiedergebürt verknüpft war, im Vergleich zur Zahl der Juden auf der Welt gering sein würde. Sogar unsere offiziellen Propagandabroschüren sprechen in ihren kühnsten Er- Wartungen von einigen hunderttausend Juden. Dabei bestand in dieser Generation des deutschen Zionismus volle Klarheit darüber, daß die Verwirklichung des Zionismus nicht etwa zugleich auch die letzte Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens überhaupt ist. Was als Ziel erstrebt wurde, war nicht die ״Erlösung“, sondern die in einem freien jüdischen Leben gegebene Voraussetzung für eine ersehnte aber unbekannte unendliche Entwicklung. Eine ungeheure Chance gab es jedoch für Zionisten, die heute in dieser Form nicht mehr besteht Jene Welt argumentierte und ließ mit sich reden. In unserer Lebens- Sphäre herrschten auf allen Fronten Intellektuelle und keiner konnte eine Position einnehmen oder behaupten, ohne die guten Gründe für seine Entscheidung jeden Augenblick parat zu haben. In der Auseinandersetzung erklmpfte man und bestätigte man sich seinen Zionismus. In der Klarheit und Aufrichtigkeit der Darstellung erfolgte ein Teil der zionistischen Charakterbildung. Man überzeugte andere und sich selbst so sehr von der Einzigartigkeit der zionistischen Entscheidung in immer erneuten Versuchen, daß die Formung, die Geist und Wesen des Menschen durch den zionistischen Entwicklungsprozeß erhielten, für Jahre vorhielt und nicht durch Wechselfälle des Lebens erschüttert werden konnte. Der endgültig erkämpfte Zionismus schuf ein beglückendes Gefühl, das seine Vertreter so stark erfüllte, daß sie heute noch in der Erinnerung den großen Sturm wieder fühlen und dabei die Vergangenheit weder überschätzen noch vergolden. Es gab damals die Möglichkeit, die zionistische Idee mit echtem Pathos zu vertreten und Resonanz zu finden. * Das dritte zionistische Geschlecht übernahm bereits großenteils einen ״selbstverständlichen“ Zionismus. Nur selten ist dieser Zionismus eine erkämpfte und durchdachte neue Position, viel häufiger ein bequemer Ausgangspunkt für weitere Wanderungen durch Zeit- Strömungen und Weltbewegungen. So ist es nicht zu verwundern, daß zionistische Unsicherheit eine häufige Erscheinung bei jungen Zionisten ist. Es Ist ja auch sonst überaus schwer, sich heute in der Welt zurechtzufinden. Alle Fronten scheinen miteinander vertauscht zu sein. Jedes Jahr bringt andere politische Konstellationen, beherrschende neue Erscheinungen im geistigen Leben und in der Wirtschaft. Auch bei Zionisten, nicht nur bei Liberalen, spürt man die Sehnsucht nach der vergangenen Weltperiode, in der die Juden sich so heimisch fühlten. In jenem jüngstvergangenen Zeitabschnitt traute der Jude der Zeit in einer Weise, wie er das niemals im Laufe seiner Geschichte getan hate. Er glaubte gar nicht in einer Periode, die auch einmal unwiederbringlich ״Geschichte“ sein würde, zu leben, sondern seine Zeit kam ihm so endgültig vor, als ob am Ende der Zeiten die mit 1789 beginnende Aera stehe, mit ihrem liberalen Staat, mit Freiheit und Freihandel, mit Aufstieg und vor allen Dingen mit dauerndem ״Fortschritt“. Was er überhaupt noch erwarten konnte, war der Fortschritt innerhalb einer endgültigen Entwicklungsstufe, auf die nichts grundsätzlich Neues folgen könne. (Denken heute übrigens Kommunisten von ihren Ordnungen nicht das Gleiche?) Die Juden waren damals gar zu gern Kinder ihrer Zeit. Man war mit einem Zeitalter zufrieden, in dem geistige Systeme anscheinend Realitäten des Lebens zu werden vermochten, wo die guten Gründe des Nicht Juden durch bessere Argumente des Juden erledigt werden konnten. Heute stehen wir in einer Welt, die nicht mehr auf Diskussionen reagiert. Das gehemmte und gebändigte Leben der vorigen Periode wird abgelöst durch Bewegüngen von triebhafter Unmittelbarkeit und barbarischer Wildheit. Ihre Sprechchöre hören und verstehen keine Argumente. In der Welt der Intellektuellen und Differenzierten kam viel darauf an, einen Standpunkt zu finden und zu verteidigen; gut durch Gründe und Beweise geschützte Positionen, geistige und rechtliche, konnten gehalten werden. Heute hat man zwischen Strömen zu wählen, in die man sich hineinwerfen muß und deren Richtung nicht dadurch geändert wird, daß man im Mitschwimmen die eigene Färbung zu wahren versucht. In der Vorkriegszeit schienen Welt und Völker die Juden zu brauchen, oder die Juden waren wenigstens fest davon überzeugt, daß es ohne sie nicht ginge. Heute ist die Erforderlichkeit unserer Galuthexistenz für die Völker und auch für uns recht zweifeihaft geworden. Der junge Jude kommt sich verarmt vor, da er abgeschieden von neuem Weltgeschehen sein Leben führt. Der Niedergang der demokratischen Formen, die Not der Massen, das Desperadotum von Millionen, die Glaubenstosigkeit und Glaubenssehnsucht ganzer Welten lassen ihn die eigene Existenz und die des ganzen jüdischen Volkes als klein und armselig empfinden. Der reine Quantitätsmaßstab hat eine neue Bedeutung bekommen. 130 Millionen Russen, 300 Millionen Inder, ungezählte Ostasiaten — schon die Ziffern wirken so erdrückend, daß er meint, die Probleme dieser Massen müßten jetzt auch seine Probleme sein, damit er sich als Zeitgenosse vor sich selbst behaupten könne. Neue Assimilation, neue Assimilationsversuche. Wieder dasselbe entsetzliche Minderwertigkeitsgefühl, das der Jude von den Tagen der französischen Revolution an gegenüber einem strahlenden Europa empfand, das er jetzt gegenüber den Bedürfnissen und Ansprüchen gewaltiger zum Selbstbewußtsein erwachender Menschen empfindet. Wieder glauben die Juden vor der Alternative zu stehen: entweder im großen Strom unterzutauchen, sich von den Jahrtausenden jüdischer Geschichte trennen oder sich überall gegen den Strom stellen zu müssen. Die zionistische Erkenntnis allein schützt vor diesen Zweifeln und macht die Eingliederung in das eigene, das jüdische Volk sinnvoll, da sie lehrt, daß der Jude durch das Tor seines Volkstums auch den Eingang zu den Menschheitsfragen finden kann. Aber auch bei uns gibt es Zweitel. Es gibt heute in unseren Reihen die Vorstellung, daß unsere nationale Bewegung in einem gewissen Sinne als Parallelerscheinung zu den völkisch nationalistischen Bewegungen zu betrachten sei. Diese Auffassung ist historisch grundfalsch und, soweit sie mit politischen Erwägungen verknüpft ist, sinnlos. Der jüdische Nationalismus ist in seinem Charakter durch die Entwicklung der jüdischen Geschichte wesentlich bestimmt worden. So» weit er in modernem Gewände' auf tritt, ist er durchdie nationale Ideologie des 19. Jahrhunderts beeinflußt worden. Der idealistische Nationalismus des vorigen Jahrhunderts, wie ihn seine besten europäischen Vertreter formten, hat der jüdischen Renaissancebestrebung wichtige Formulierungen gegeben. Gewiß ist es richtig, daß auch in unserer Bewegung wie jede menschliche Erhebung aus emotionalen Quellen gespeist wird. Aber es handelte sich um eine jüdische Bewegung und gleichzeitig um eine im 19. Jahrhundert entstandene Strömung, und beide Quellen sorgten dafür, daß Zügelung und Lenkung des Instinkthaften der Bewegung die charakteristische Form gab. Von der spezifischen Prägung unseres jüdischen Nationalismus führte vielfach der Weg zu internationalem und übernationalem Denken und Verhalten. Dieser jüdische Nationalismus fand daher auch seine Freunde hauptsächlich bei solchen Nicht- Juden, die ihr eigenes Nationalgefühl mit dem Interesse für die Freiheit und die Entwicklung anderer Völker zu verbinden vermochten. Freiheitsliebende, weltoffene Persönlichkeiten waren und sind unsere Helfer. Der sich abkapselnde, die Nation rassenmäßig begründende neue deutsche Nationalismus hat keinen Raum für Menschen anderer Art. Er will Uniformierung im Staate, das wollen auch seine differenzierteren Vertreter. Mancher intellektuelle Jude fühlt sich gedrängt, auch seinem Hasser ein Mäntelchen mit schönem gedanklichen Faltenwurf umzuhängen; man möchte wenigstens von Gegnern erledigt werden, bei denen man vorher noch die geistigen, ihnen selbst fremden Hintergründe ihres Tuns festgestellt hat. Ein solches Verstehenwollen hat keinen politischen Sinn; denn es gibt hier keine Möglichkeit, durch Argumente sich einen Platz zu erhandeln, den man nicht imstande ist, sich zu erkämpfen. * Mit letzter Selbstentäußerung versuchen Teile der jüdischen Welt im Kommunismus ihren legitimen Platz zu finden. Statt sich mit dem empirischen Kommunismus auseinanderzusetzen, konstruiert man eine mögliche, aber nicht vorhandene kommunistische Ordnung, in der man sich so geborgen fühlen kann wie einmal Väter und Großväter in dem System einer liberalen Ordnung. Der Kommunismus sieht jedoch in einer mit ihrer Vergangenheit verbundenen einheitlichen, mit besonderen Hoffnungen erfüllten Judenheit eine für ihn inakzeptable Gruppe. Es geht um das kulturelle Eigenleben, um die Verbundenheit mit den Jahrtausenden der eigenen Vergangenheit. Verlangte man schon in den Tagen der Emanzipation, daß der Jude geschichtslos wird, um als ein der Welt Eingegliederter gelten zu können, 90 wird diese Forderung vom Kommunismus weit stärker und konsequenter erhoben. Hier ist eine Assimilation erforderlich, die viel zerstörender wirkt als die Assimilation des 19. Jahrhunderts. Damals machte man sich unbemerkte Hintertürchen, erfand sich ein mit der jüdi sehen Gesamtheit nur lose verbundenes privatisierte' Judentum, mit dem man immerhin noch vor sich selbst als Jude bestehen konnte und hatte außerdem die Chance, däß der liberale Staat der staatsfreien Persönlichkeit einen weiten Raum gönnte und die Kontrolle über Lebensführung und Denken ablehnte. In der kommunistischen Welt, die keine private Sphäre anerkennt, stellt man Juden vor die Wahl: ganz oder gar nicht. Die komplizierten Ausreden, die Kleinodien raffinierter assimilitärischer Gedankenarbeit, mit denen man sich Generattonen lang schmücken konnte, haben jeden Glanz verloren. Die jüdische Nationalität in Rußland ist kommunistisch gebunden, die Judenansiedlung ist bestenfalls eine rein körperliche Erhaltung von Menschen jüdischer Abstammung, die sich von den gemeinsamen jüdischen Erinnerungen und Hoffnungen abgeschnitten haben. Ein vertikal orientiertes Judentum, ein Judentum, dem die lebende Generation nur das letzte Glied in der langen Kette der vorangegangenen Geschlechter bedeutet, kann sein wahres Leben nicht auf der Ebene des empirischen Kommunismus führen. Hoffnungen auf bequeme Eingliederung sind für Zionisten, die gewohnt sind, der Wirklichkeit ins Auge zu sehen und den Schleier zu heben, der die Zusammenhänge des Geschehens verdeckt, nicht vorhanden. Wir begreifen es als einen Naturvorgang, daß jüdische Menschen von jedem fait accompli der Weltgeschichte überwältigt werden und sich so klein Vorkommen, daß für ihr autonomes Dasein selbst in ihrer Vorstellung kein Platz mehr übrig bleibt. Wer aber klar sieht, der wird gerade in diesen Tagen einen durchfühlten, in innerer Arbeit und oft auch in Schmerzen erworbenen Zionismus sich erobern. Die jüdische Front, der wir gegenüberstehen, ist heute nicht mehr so eindeutig wie in der Vorkriegszeit Mit den im Central-Verein organisierten Juden gibt es nur noch eine politische, aber keine grundsätzliche Altseinandersetzung mehr. Die Frage, ob die Juden ein Volk sind oder nicht und die gesamte politische Theorie des Central-Vereins mit ihrer nur historisch zu verstehenden innerpolitischen Orientierung interessiert nur noch einen gewissen Kreis erwachsener und gelernter Parteianhänger. Der heranwach senden Generation sind diese Debatten uninteressant und erscheinen ihr mit Recht anachronistisch. Die Entwicklung hat den Zionisten in allen entscheidenden Punkten Recht gegeben: Der Antisemitismus ist keine vorübergehende Erscheinung, er ist nicht erst durch den jüdischen Nationalismus erzeugt worden; die Mühlen der Antisemiten werden nicht durch unsere Wasser in Gang gesetzt; auch der assimilierte, mit aUfn Geheimnissen ־ «Jfr deutschst Kultiff vertraute» wohlgesittete, ״unbeirrt deutsch“ gesinnte ״jüdische Deutsche“ — beileibe nicht etwa deutscher Jude — wird der jüdischen Gemeinschaft genau 90 zugerechnet wie ein wilder Zionist. Auch der Central-Verein weiß heute, daß es ein Weltjudentum, eine Weltjudenfrage ebenso sehr gibt wie die früher leidenschaftlich geleugneten Probleme des deutschen Judentums. Aber in den Unterhaltungen der Jugend spielt der Central-Verein-Komplex keine Rolle mehr. Neben der ernsten Auseinandersetzung mit dem Kommunismus geht der geistige Kampf mit den jüdischen Gruppen, die an Leben und Zukunft des jüdischen Volkes interessiert sind, aber außerhalb der zionistischen Bewegung stehen oder der zionistischen Lösung nicht die Hauptbedeutung beimessen. ״Sich einrichten unterwegs“ — es ist kein Wunder, daß in schwierigen Zeiten diese Parole von vielen mißverständlich aufgegriffen wird und daß gerade intellektuelle Zionisten, Halbzionisten, ehemalige Zionisten und Nichtzionisten sie heute oft vertreten. Wer nur dem Buch verbunden ist und im wirklichen Leben vorwiegend das Gemeine und Minderwertige sieht, der wird seine Hoffnungen gern mit einer Diaspora verbinden, in der man sich über die Qualitäten des aktuellen jüdischen Lebens niemals recht klar werden kann; es ist auch begreiflich, daß mancher Hebraist in den Zentren der Galuth sich durch den Kreis gebildeter Versteher und Anhänger über das wirkliche Resonanzproblem täuschen läßt und glaubt, daß eine Gleichbewertung von Erez Israel und Diaspora ohne Beeinträchtigung der palästinensischen Entwicklung möglich sei. Ar Es ist schwer für ein Volk, eine ״Revolution mit langem Atem“ durchzuhalten. So einfach es war, den Begriff der Autoemanzipation zu verstehen, 90 schwer ist ihre Durchführung, wenn man wirklich fast ausschließlich auf die eigene Kraft angewiesen ist. Wir wissen, daß heute eine Erneuerung der jüdischen Gesamtheit oder für die jüdische Gesamtheit in den Ländern der Diaspora nicht erfolgen kann. Wer Renaissance will, darf sich durch die vielen kleinen Lebensäußerungen, die im Zusammenhang mit einer Renaissancebewegung an vielen Orten gespürt werden, nicht täuschen lassen. Von manchen Zionisten wird an die gegenwärtigen Leistungen des neu entstehenden Lebens in Palästina ein wenig Wohlwollender kritischer Maßstab angelegt, jede kleinste Lerngruppe im Galuth aber mit Begeisterung registriert. Erfolge in der Gemeindepolitik, Maßnahmen in der sozialen Arbeit, Erkenntnisse von der politischen und wirtschaftlichen Entwicklung des heimischen Lebens — sie kommen selbst Zionisten wichtiger vor als die direkte Aktion für die Verwirklichung des Zionismus. Je weniger man dem Ziel des Zionismus direkt dienen kann, um so lieber erhöht man die Bedeutung lokaler Tageserfolge.

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