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Jüdische Rundschau · 1931-02-17 · Heft 13 (17.2.1931) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXVI (1931)
Issue
Heft 13 (17.2.1931)
Date
1931-02-17
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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Seile 88 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 13, 17. TI. 1931 Der Bevölkerungsstatistik folgt in Silbergldts Werk die Berufsstatistik, auch diese zunächst eingeleitet durch ein geschichtlich-methodisches Kapitel. Auf diesem Gebiet ist die Arbeit des Statistikers besonders erschwert durch die Ungleichn-yßigkeit der Erhebungen, die im Lauf der Jahrzehnte mit den gewaltigen Wandlungen der deutschen Volkswirtschaft Schritt halten mußten. Von um so größerer Bedeutung ist es daher, daß durch die Zahlung• von 1925, die hier zum erstenmal verarbeitet ist, endlich ein vollständiges Bild von der beruflLTicn Schichtung und Umschichtung der preußischen Juden gewonnen wird. Das ist gerade jetzt von grundlegender Wich- Hgkf.it, da die deutsche Judenheit in einem folgenschweren Prozeß beruflicher Umschtnelzung steht. Alle Versuche, diesen Prozeß klar zu erkennen und in seinen Ablauf helfend und regulierend einzugreifen, werden von den Grundlagen ausgehen müssen, die die mustergültige Bearbeitung der Zahlen durch Silbergleit uns liefern. Es würde zu weit führen, hier Einzelheiten herauszuheben, hier kann nur Vertiefung in das Buch selbst angeraten werden. Alle großen Probleme des Tages werden in ihren Wurzeln vorgeführt: die Zahl der Erwerbstätigen, ihre Verteilung auf die Wirtschaftszweige, der Anteil der Frau, die Stellung im Beruf (Selbständige, Angestellte üsw.1, überall mit besonderer Berücksichtigung der ausländischen Juden. Sozial- und Gemeindepolitiker, im Abwehrkämpf Stehende und Zionisten, alle sind in gleicher Weise brennend interessiert an den Erkenntnissen, die hier gewonnen werden. Staunend stehen wir vor der ungeheuren Arbeit, die Silbergleit in seinem Werk geleistet hat. Wir müssen ihm höchsten Dank für sie wissen: Er hat sich ein wahres Verdienst um das deutsche Judentum erworben. Sein Buch, dessen Fortsetzung wir mit großen Erwartungen entgegensehen, ist ein Lebenswerk hohen Ranges und wird seinen Wert behalten, solange jüdische Statistik getrieben wird. Es wird noch öfter benutzt als zitiert werden, und das wird der beste Beweis für den echt wissenschaftlichen Geist sein, der es von der ersten bis zur letzten Seite durchzieht. Dank gebührt auch der ״Akademie für die Wissenschaft des Judentums“,, die das Erscheinen dieses Werkes angeregt und _ ermöglicht hat. Das ist ein doppeltes Verdienst in der heutigen für die Wissenschaft und den Buchverlag gleich schweren Zeit. Ohne diese großzügig arbeitende Organisation, der wfr auch auf anderen Gebieten wichtige Publikationen verdanken, wäre das Erscheinen eines solchen Werkes ganz undenkbar. Besonders zu rühmen ist d:e glänzende Ausstattung, der edle und kläre Druck, das gute Papier, der vornehme Einband. Nehmen wir alles in allem: Es ist ein Werk, auf das wir stolz sein können, und das dem Judentum und der jüdischen Wissenschaft Ehre ..,acht. Dr. Elias Auerbach. Jugendbücher. Ein neuer Band Doctor Dolittle ist seit der ersten Bekanntschaft, die der Verlag Williams & Co. vermittelt hat, ein Fest für die meisten Kinder, auch die der Leser dieses Blattes, in dem schon mehrfach auf diese Bücher aufmerksam gemacht wurde. Viele werden bedauern, daß mit dem jetzt erschienenen Sechsten Band (״Doctor Dolittles Zoo“ von Hiigh Lofting, Williams & Co., Berlin-Grunewald, 6 50 M.) die Reihe abgeschlossen ist. Doctor Dolittle errichtet hier einen Zoo, in welchem die merkwürdigsten Tierabenteuer sich abspielen. Es ist eine Welt, in der Phantasie und Wirklichkeit sich begegnen, voll Humor und Güte, man wünscht jedem kindliehen Geist, diese Luft zu atmen. — Für etwas kleinere Kinder bietet derselbe Verlag zwei Bilderbücher von Erich Kästo er, dein den Kindern wohlbekannten Verfasser von ,.Emil und die Detectivc“. Die Bücher (״Das verhexte Telefon“ und ״Arthur mit dem langen Arm“, je 4 M,), von Walter Trier mit Anmut, Witz und Geschmack reich illustriert, bringen launige scherzhafte Verse, die sicher den Kindern viel Freude machen werden — ״nur etwas zu wenig steht drin“, äußerte sich zu mir ein neunjähriger Kritiker. — Größeren Jungen, etwa im Bar Mizwa-Alter, wird aus der vorbildlichen deutschen Kip- I i n g - Ausgabe des Verlages Paul List (Leipzig) der neue Band, ״Fi scher jung s“, meisterhaft übersetzt von Norbert Jaques, sicher viel Freude machen. Leben und Schicksal eines verwöhnteil Millionärssohn, der auf dem Fischerboot harte Arbeit und treuherziges Menschentum kennen lernt und dabei erfährt, daß Geld nicht der Güter Höchstes ist, wird hier von einem wirkliehen Dichter erzählt. Kein Junge, der die erste Seite gelesen hat, wird es weglegen, bevor er nicht bei der letzten angelangt ist. — Schließlich sei noch etwas ganz Besonderes erwähnt: Die Sammlung ״L änderundVölke r“, ein Bilderatlas in Einzelheften von Cläre With (Verlag Müller ft J. Kiepenheuer, Potsdam). Hier wird in anschaulichster Darstellung in sehr geschickten Zeichnungen ein lebendiges Bild der Natur, der Geschichte, der Bevölkerung und Wirtschaft einzelner ferner Länder gegeben. Ganz anders als durch bloße Theorie oder gewohnliche Landkarten erschließt sich da das-Verständnis, das Lernen wird zum Genuß und der Wert des Wissens unmittelbar fühlbar für den jugendlichen Schüler. Der Horizont weitet sich im wahrsten Sinne. Bisher sind sechs Hefte erschienen: Aegypten, Indien, Australien, Mexiko (je 1,50 M.), Mittel- und Südamerika (2 M.), Nordamerika (2,80 M.). Bei der Einwanderungstabelle Nordamerikas fehlen unbegreiflich erweise die J u - den, das bedarf der Korrektur. Man wünscht von dieser Serie, die im modernen Schulunterricht große Dienste leisten könnte, eine Fortsetzung auch fiir andere Länder. o. Levy-Brühl, Die Seele der Primitiven. Verlag Wilhelm Braumiiller. Wien 1930. 12 Al. Der berühmte jüdische Gelehrte gibt in diesem Buch einen Ueberblick über die Vorstellungswelt der primitiven Völker, bei denen noch die Solidarität der Gruppe ungebrochen ist und das Individuum nur als Mitglied der Gruppe Bedeutung hat. Nur die Kenntnis dieser ursprünglichen, in geheimnisvollen Tiefen des Lebens entstandenen Formen menschlicher Gesellschaft vor Einbruch der Zivilisation vermittelt auch das Verständnis vieler Einrichtungen und Vorstellungen, die noch in unsere ״aufgeklärte“ Gesellschaft hineinragen und gibt einen Begriff von dem Urwesen des Volkstums, das in Blutsverband und sakraler Gemeinschaft seine Wurzel hat und daraus seine dunklen, übermächtigen Kräfte zieht. Wer sich mit den Ergebnissen der ethnographischen Forschung bekannt machen will, greife zu diesem anregenden und belehrenden Buch. Vermischtes Ahron Marcus. Am 17. d. M. (1. Adar) jährt sich zum 15. Male der Todestag des jüdischen Gelehrten und Zionsfreundes Ahron Marcus aus Hamburg. Marcus, der Verfasser einer Anzahl Werke, wie z. B. ״Hartmanns induktive Philosophie im Chassidismus“, ,.Enzyklopädisches Wurzel- Wörterbuch des Ebräisclien“, ״Barsilai, Sprache als Schrift der Psyche“ usw., war ein genauer Kenner des talmudischen Schrifttums, der Kabbala und des Chassidismus und genoß in Gaüzjen große Autorität. Um so bedeutungsvoller war sein rückhaltloser Anschluß an Herzl nach dem Erscheinen des ״Judenstaates“, in einer Broschüre ״Theodor Herzls Judenstaat“ hat er damals mit religiösen Argumenten den Zionismus verteidigt, und Herzi hat sich seiner Gedanken bei der Abwehr der Angriffe Güdemanns bedient. Der Verfasser, dessen Werke in der Verlagsbuchhandlung seines Sohnes, S. Marcus, Harburg Elbe, zu haben sind, verdient ein ehrenvolles Andenken in der Geschichte unserer Bewegung. 11. Kartelltag des K.J.V. in Hamburg. 28. Februar 1931, abends 8 Uhr, öffentliche Kundgebung des K. J. V. Referat: Dr. Gustav Krojanker: ״Zur gegenwärtigen politischen Lage in Deutschland“, im Heinrich Hertz-Realgymnasium, beim Schlump. Sonntag und Montag, den 1. und 2. März 1931, im Gesellschaftshaus Klinker, am Hochbahnhof Hohe Luft: Verhandlungen, Geschäftsbericht des Präsiden Bbr. Egon Rosenberg, Referat Bbr. Hans Anton Wolff: ״Die Aufgaben des K.J.V. im deutschen Judentum“, Politisches Referat Bbr. Elias Auerbach. Berliner Gemeinde. Die nächste Sitzung der Repräsentanten- Versammlung findet am Donnerstag, dem 19. Februar, abends 7 Uhr präzise, im Sitzungssaal, Oranienburger Str. 30, II, statt. In der Freien Jüdischen Volkshochschule spricht Herr Carlebach (Hamburg) über ״Der Jüdische Orient“ (mit Lichtbildern). Die Vorträge finden am Donnerstag, dem 19., und am Sonntag, dem 22. Februar, abends 9—10 Uhr, in der Synagoge Fasanenstraße statt. Beth-Am. Jubiläumsfeier zu Ehren ״Jalags“ (J. L, Gordon) im Beth-Am, am Sonnabend, dem 21. Februar, abends 8>/2 Uhr. Dr. Simon B e r n f e I d spricht über: ״Jalag“, seine Dichtung und sein Zeitalter“. Der Künstler J. Go 1 and (״Obel“) liest aus den Werken Jalags. Der hebräische Jugendrat beteiligt sich an der Feier. Für Mitglieder des Beth-Am Eintritt frei, für Nichtmitglieder von 0,50—1 M. Mitglieder der Jugendbünde 0,50 M. Schule der jüdischen Jugend (Geschäftsstelle Berlin N 24, Oranienburger Str. 29, Tel: D 2, Weidendamm 5921). Rabb. Dr. L. B a e c k spricht im Zyklus ״Das jüdische Kulturerbe“ über K a b b a I a h (Wissen um Verborgenes) am Dienstag, dem 17. Februar, abends 8 Uhr, in der Aula der Mädchenschule, Auguststr. 11/13. Akademischer Verein für jüdische Geschichte und Literatur. 48. Stiftungsfest Dienstag, 24. Februar 1931, 21 Uhr, im großen Saal des Logenhauses, Joachimsthaler Str. 13. Rat für hebräische Arbeit unter der Jugend. Mittwoch, den 25. Februar, abends 8>/j Uhr, in den Spichernsälen. Spicherastraße 2: Fest der Jugend für den K. K. L. Im Programm: Einakter, Satyre, Chor, Tänze, Ansprachen usw. Frauen-Artwitsgemelnschaft für Palästina. Bezirksgruppe NordundOst: Montag, den 23. Februar, abends 8''■> Uhr. im Gemeindehaus, Rosenstr. 2/4, Vortrag von Frau Dr. Tillv Pulvermacher: ״Gibt es eine Möglichkeit, hier ein jiidisches Leben zu gestalten? Die Aufgaben jüdischer Frauen und Mütter.“ Gäste willkommen. — Bezirksgruppe West: Dienstag, den 24. Februar, nachm. 41'? Uhr, Monatsveraiistalturtg. Vortrag von Herrn Rabbiner Dr. Nobel: ״Hiob und Faust.“ Im K.J.V., Bleibtreustr. 50. Gaste willkommen. — Bezirksruppe Grüne wald: Mittwoch, den 25. Februar, nachm. ',3 Uhr, Monatsveranstaltung. Vortrag von Herrn stud, med, N. Gins bürg: ״Jüdische Jugendbewegung.“ Bei Frau Grüngard, Schöneberg, Freiherr v, Steinsfr. 12a. — Bezirksgrunpe Nordwest: Dienstag, den 24. Februar, nachm. 4י j Uhr, Monatsveranstaltung. Vortrag von Frau Dr. Marie Mayer: ״Das jüdische Kind und seine Umwelt.•• Bei Frau Frieda Mittwoch, Brückenallee 11. Gäste willkommen. — Jugend- Bonn. Anläßlich des hundertsten Geburtstages von Rabb. Dr. Isaak Rülf versammelten sich an seinem Grabe die Verwandten, Vertreter der Gemeinde, der Zionistischen Ortsgrunpe und der Verbindung im K. J. V. ״Kadimah“ zu einer schlichten, eindrucksvollen Feier. Den großen Toten!eierten in würdiger Form die Ansprachen des Herrn Rabb. Dr. Levy und des Vertreters der ״Kadimah“ und der Zion. Ortsgruppe Herrn cand. med. Waller. Großer Purfm-Masken- und Kostüm-Bali in Leipzig in der Messeze't. Der Leipziger Keren Kajemeth veranstaltet Dienstag, den 3. März, einen großen Purim-Masken- und Kostüm-Ball im Bonorand, Rosentaltor. Zwei Kapellen sorgen für ausgclassene Purimstimmung, Prämiierung der schönsten Maske und des schönsten Kostüm?. Jüdische Messebesucher sollten es nicht verabsäumen, sich im Büro. Keilstr. 4, Tel. 10 211, oder an der Abendkasse Karten zu sichern. Frankfurt a. M. Die Jungzionistischen Bünde Frankfurts veranstalten Sonntag, den 22, Februar, im großen Saal des ״Haus der Jugend“, Hansa-Allee 150, ein Fest d e r J u g e n d unter dem Motto ״Mearba kanfoth Haarez“. Der Eintrittspreis inkl. Bewirtung beträgt für jugendliche 60 Pf., für Aeltere 1,10 M. Tombola. Reinertrag zugunsten des Keren Kajemeth Lejisrael. Jüdische Schule Im Grunewald. Die Errichtung einer Zw ei gk lasse ״Grunewald“ (Nähe Roseneck) der. jüdischen Schule Fasanenstraße wird bei genügender Beteiligung für Ostern geplant. Interessenten werden gebeten, sich baldigst an Frau Feuerring, Teplitzer Str. 25, zu wenden. Telephon: Uhland 8482. Private Volksschule des Jüdischen Schulvereins, Fasanenstraße 79/80. Die Anmeldung schulpflichtiger Kinder für Ostern 1931 erfolgt Montag, Mittwoch und Freitag, von 12 bis 1 Uhr, bei der Schulleiterin Frau Nathan. Es wird gebeten, die Kinder bei der Anmeldung vorzusteilen und Geburts- und Impfschein mitzubringen. Ein ärztliches Attest ist nicht erforderlich. Zionistische Zusammenkünfte. Wir bitten hierdurch dringend alle zionistischen Ortsgruppen und die Sondergruppen, uns die. Lokale aufzugeben, in denen regelmäßige Zusammenkünfte stattfinden. Wir gebrauchen diese Angaben für Gesinnungsgenossen, die eine Reisetätigkdt ausüben und den Wunsch haben, ihre freien Abende im Kreise von Ciesinnungsgenossen verbringen zu können. Z. V. f. D., Berlin W 15, Meinekestr. 10. Stellenvermittlung. Für einen Zahnarzt bietet sich in einer kleinen Stadt in der Grenzmark (3 Stunden von Berlin, ungefähr 8.000 ׳Einwohner) eine sehr, günstige Niederlassaugsmöglichkeit. Auskunft erteilt das Präsidium des K.J.V., Charl. 2, Bleibtrcustraße 50. בבית־העם! נשף ספרותי־ מוסיקלי ליובלו של יל״ג (י.ל.גורדון)׳ במוצאי שבת׳ 21 לפברואר׳ בשעה 8 וחצי בערב• הד״ר שמעון ברנפלד מרצה על: "יל* ג שירתו ותקופתו". האמן יוסף ג ולנד(,אהל") ידקלם משירי יל״ג. לחברי בית־העם הכניסה חפשית. לשאינם חברים מ 1—0-50. לחברי הסתדריות הנוער 25 פ. מועצת הנוער משתתפת בנשף. הנוער מתבקש לבוא! מועצה לעבודה עברית בץ הנוער עורכת ביום הרביעי׳ 25 לפברואר- בשמונה וחצי בערב׳ נשף עברי גדול לטובת קרן הקימת לישראל בתכנית: ׳*חברי סטיפך של שלום אש׳ ססירה׳ מקהלה׳ רקודיס׳ נגינה וכר. GescMliliche Mitteilungen Der vorliegenden Ausgabe liegt Liste 3 des Prospektes 000 25״ billige Bücher“ der Buchhandlung Kodern, Berlin- Charlottenburg, Dahlmannstr. 8, bei, den wir unseren Lesern zur besonderen Beachtung empfehlen. ץ--- Judith Rothschild Dipl. ■log. Leo Bamberger Verlobte Lübeck Nürnberg■ Heule früh entschlief sanft meine liebe Frau, unsere treusorgonde Mutter, Großmutter, Tochter, Schwester und Schwägerin Frau Selma Sambursky geb, Kabak Im Namen der trauernden Hinterbliebenen M. Sambursky _ , , , ,13. Februar 1931 Danzig, J.ru.al.m, Sosnowlc, den 5^53^53551־ 111111111i1111!1111i1111111111!i11111iHH11i1111111111nn11H1mm11mm11[Hm11m11mn11n[11111[111111m11 Zionistin, 19^ Jahr, mit mehrjähriger Praxis in Säuglings« und Klein• kinderpOege, in Hans•, Land-, Garten• und Geflügel• Wirtschaft* kräftig, zu jeder Arbeit bereit, mochte mit über* siedelnder Familie nach Palästina!gehen, evtl, auch für Stellung׳ dort. Angebot® erbeten unter E 29 so die Jüdische Rundschau, Berlin W 15, MeinekestraBe 10. iiiiiiiiiiiiiiniiiiiiiuiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiHiiütiüiiiimiiiiimiiiiiiiuiiminiiiiimmiHiiiiimiiiiii Zahnärztliche Praxis io Großstadt Ostdeutschlands fortrugshalber an isr. Zahnarzt oder Zahpärztin unter günst. Bedingungen sofort abzugeben. 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