Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXV (1930)
- Issue
- Heft 102 (30.12.1930)
- Date
- 1930-12-30
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 688 JÜEDfSCHl RUNDSCHAU Nr. 101, IO. XDL im redensartliche oder nur dem guten Herzen und guten Willen anheimgegebene Judentum sinkt In! Kur*. Judentum ist eine reale S ac he geworden. Wir sind heute mehr Volk als wir es vor 2) Jahren waren. Unser zionistisches Ziel, verbunden mit der schon heute bestehenden Realität des Jischuw und der Siedlung in Erez Israel, erscheint auch an der Peripherie des jüdi sehen Lebens stehenden Elementen als die einzige wirkliche Aktion, die den Juden die Kraft gibt, ihr jüdisches Leben sinnvoll zu führen. Nie, so weit ich mich erinnern kann, war die Chance für die ZIonisierung westlicher Juden günstiger als jetzt, obwohl wir bekanntlich große politische Schwierigkeiten haben und obwohl die Entwicklung unseres Werkes in Palästina von Gefahren schwerster Art bedroht ist. Schade nur, daß die ernste Auseinandersetzung mit den Führern des grundsätzlichen und überzeugten Antizionismus so selten zustande kommt Die Unterhaltung durch die jeder Gruppe zur Verfügung stehenden Parteiorgane gibt kein richtiges Bild, da zwar manche Zionisten auch die? nichtzionistische Presse lesen, die Nicbtzionisten aber nur in seltenen Ausnahmefällen über die Lektüre ihres Parteiblattes hinauskommen. * Dr. Holländer setzt sich mit uns in der C.-V.-Zeitung vom 5. Dezember auseinander. Der Artikel heißt ״Sieg des C.-V.-Gedankens“. Der C.-V., der sich vor dem Wahlkämpf für alle nichtzionistischen Listen einsetzte, identifiziert steh jetzt, ohne eine Abgrenzung zu versuchen, mit der liberalen Liste, die die Mehrheit errungen hat Es ist mir nicht ganz sicher, ob der C.-V. den Berliner Wahlausgang wirklich für einen Sieg der von ihm vertretenen Anschaumigen halten darf. Herr Woyda, den man auch in führenden C.-V.-Kreisen für die charakteristische Figur der liberalen Liste gehalten hat, ist vor mehreren Jahren aus dem C.-V. ausgetreten, weil ihm dessen jüdische Haitung nicht gepaßt hat. Wenn die liberale Mehrheit sich wirklich durch den Artikel von Herrn Holländer vertreten fühlen sollte, so wäre es höchste Zeit, durch offene Auscinandersetzungen zu einer neuen Klärung der sogenannten Grundbegriffe des C.-V. zu kommen. Mit Recht sagt Dr. Holländer, daß ״unklare Bezeichnungen und verschwommene Grundbegriffe gefährlich und irreführend sind“. Er rechnet z. B. zu diesen unklaren Begriffen und Bezeichnungen Klal, Volksgemeinde, jüdische Schule, Oesamtjudenheit, Assimilation, Entjudung und jüdische Leistungen. Einige dieser Bezeichnungen sind wirklich so vieldeutig wie Dr. Holländer zu glauben scheint, der aber eigenartigerweise gleichzeitig die Ansicht vertritt, daß alle diese Begriffe trotz der ״Möglichkeit subjektiver Auslegung“ objektiv definierbar seien. Es wäre interessant er sich seinfciseife der aus praktisch politischem Gründeä notwendigen Definierarbeit unterziehen wollte. Wir versuchen es ja schon seit Jahren, uns mit diesen Begriffen herumzuschlagen und wissen recht gut, wie schwer es ist, für Tendenzen und Erscheinungen des religiösen, gesellschaftlichen und politischen Lebens den richtigen Terminus zu finden. Es will mir aber scheinen, daß־ es sich gar nicht so sehr um die'Begriffe handelt, sondern um die Tendenzen, in denen diese Begriffe eine Rolle spielen. ״Material ist stets lückenhaft -- das gilt von den Messungstabellen der Naturwissenschaften ebenso wie von den Urkunden der Geisteswissenschaften. Aus dem einzclnen Material der Erfahrung kann ohne das zielbewußte Eingreifen eines von einem befruchtenden Glauben erfüllten Geistes niemals eine wirkliche Wissenschaft erwachsen.“ Diese Sitze des Naturwissenschaftlers Planck gelten in erhöhtem Maße für die erkennbaren Grundlagen politischer Bewegungen. Die ״Erfinder“ der von Dr. Holländer zitierten Begriffe wußten vielleicht manchmal nicht genau, wie sie ihre Ansicht zu definieren haben, sie wußten aber ganz genau, was sie wollten; und jede Bewegung mit bestimmten Zielen schafft sich die zu ihr gehörende Nomenklatur und die bezeichn enden mit dem Programm verbundenen Worte erhalten einen recht deutlichen Symbolcharakter. Um so interessanter und für die Beurteilung der Entwicklung erheblicher ist es, daß wir bei der Vertretung des C.-V.* Gedanken:? so viele Vokabeln finden, die der zionistischen Terminologie entnommen sind, während man vergebens nach übernommenen Begriffen aus der C.-V.-fdeoIogle im Zionismus Umschau halten wird. Eine kritische Untersuchmig könnte zu dein Ergebnis kommen, daß anscheinend die Juden verbindende Kraft des C.-V.-Gedankens in seiner Haltung gegenüber dem Zionismus liegt, daß hingegen der angeblich vorhandene positive Gehalt in Wahrheit in sehr verschiedenen Formen Eigentum der einzelnen im C.-V. vertretenen Gruppen Ist, daß als nie versagendes, gemeinschaftsbildendes Belebungsmittel die negative — antizionistische —• Komponente sich oftmals bewä.’ri hat, während der positiv jüdische Inhalt, die ״deuts h-jüdisc.he Weltanschauung4׳ eine Rahmenkonrtruktien ist, die getrennte Anschauungen umfaßt, aber nicht eint. Im Beginn von Holländers Artikel erringt ״der deutsch-jüdische Gedanke einen vollen Sieg“. Am Ende des Artikels spricht Dr. Holländer vom jüdischen Volk mit dem Bemerken, daß er diesen ״falsch verstandenen“ Ausdruck Sinne des C.-V. gebrauche. An ' Peutungsfähigkeit, einer urjüdischen Begabung, hat man augenscheinlich im C.-V. gewonnen. Der Ausdruck ״jütisches Volk“ wäre noch vor kurzer Zeit auch bei geschicktesten Dcnaturierungsv«suchen nicht zulässig gewesen. Während der Sieg des C.-V.-Gedankens, repräsentiert in der Gemeinde Berlin durch die Richtung der ״Jüdisch-Liberalen Zeitung“, gefeiert wird, fügt man ״unklare“ zionistische Begriffe dem eigenen Vokabularium ein, wo es doch viel klüger wäre, dem Zionismus zu Oberlassen, sich mit diesem schädlichen und unklaren Begriff abzuquälen. In Dr. Holländers Artikel soll Judentum als religiössittlicher Wert erhalten werden. In ihm wird ferner behauptet, daß die Einheit des Judentums in aller Welt in der Gleichartigkeit seiner religiösen und sittlichen Ueber- Zeugungen liegt Dr. Holländer, dem diese Worte etwas sagen, hat gleichzeitig die Juden der Welt für eine Schicks&Isgemeinschaft gehalten, wenn er auch in diesem Artikel nur von der Schicksalsgemeinschaft der deutschen Juden spricht Also Schicksalsgemeinschaft beruht auf der Gleichartigkeit von religiösen und sittlichen Ueberzeugungen. Da sieht man, was alles sogar das sehr klare Wort Schicksalsgemeinschaft bedeuten kann. Wenn ich Mensehen für eine Schicksalsgemeinschaft hielt, habe ich immer geglaubt, daß sie unabhängig von ihrem Denken und Wollen, von den Gesetzen der allgemeinen Entwick- Iung, in gleicher Weise getroffen werden, daß wirklich gemeinsames Schicksal sie miteinander verbindet und zwangsmäßig aneinander kittet Schicksalsgemeinschaft ist eine andere Kategorie als Volk. Der Volksbegriff umschließt auch das subjektive Element der menschlichen Entscheidung, der dem ganz objektivierten Begriff der Schicksalsgemeinschaft fehlt Ich möchte glauben, daß der Begriff Schicksalsgemeinschaff der erkennbaren jüdischen Weltsituation in hohem Maße gerecht zu werden vermag, und ich bin dafür, daß wir Zionisten dieses Wort aus der C.-V.-iSpracbe übernehmen sollen und es in seiner ganzen Fülle und Schwere in die Diskussion werfen. Ke Klarheit zwischen uns wird jedoch nicht durch Begriffsdefinitionen, sondern durch deutliches Herausarbeiten der Tendenzen geschaffen. Welche Tendenz steht unserem Ziel der schöpferischen Erneuerung des jüdischen Volkes gegenüber? Ich sehe nur abgeblaßte Worte, Begriffsdeutungen und Deutungsversuche an Stelle eines lebendigen jüdischen Zukunftswillens. * Aber man vertritt doch, wie die Berliner Wahlen gezeigt haben, die Mehrheit der Juden. Kein Zweifel Vor 30 Jahren vertraten die Zionisten kaum 1 »# der Wähler zur Jüdischen Gemeinde in Berlin, bei der vorletzten Wahl fast ein Drittel und bei der letzten Wahl haben sie trotz beispielloser Steigerung der Wahlbeteiligung sogar in Prozenten gewonnen. Da ich gewohnt bin, auch interne Vorgänge in unserer Partei mit voller Offenheit zu behandeln, will ich feststellen, daß viele meiner Gesinnungsgenossen mit dem * Wahlergebnis unzufrieden sind. Aber Freunde und Gegner wissen, daß 1iiteft11:׳!|, m:dt$jgB.4«ch JA,,fSiöftf* dte.fvpBi*. wurde, ich'glaubte2 ׳.B. nkhVdaß ipBüier'SW» Stimmen hiaaus^ommen würden, und ich weiß nur von Herrn Kardski, daß er ernsthaft mit einer Stimmenzahl von 28000 für Volkspartei und Poale Zion als Maxim&lergebnis gerechnet hat. Ich halte in der Tat den Gewinn von ca. 10000 Stimmen für außerordentlich groß, besonders deshalb, weil es in dieser Wahl eine Entscheidung für und gegen die zionistische Tendenz gab. Dr. Holländer erkennt an, daß ich wenigstens nach den Wahlen sage, worum es ging. Diese Bemetkung verdient eine scharfe Zurückweisung. In der Wahlnummer der C.-V.־Zeiiung vom 28. November wird von der anzuerkennenden Offenheit gesprochen, mit der Siegrfried Mosses in der ״Jüdischen Rundschau“ die Gesamtwahl als ״zionistisches Ereignis“ bezeichnet An diesen Artikel habe ich angeknüpft. Wir Zionisten taten alles, um in diesem« Wahlkampf eine klare Entscheidung herbeizuführen. Daß die pariamen־ tarische Situation in der Jüdischen Gemeinde heute für uns ungünstiger ist als in der letzten Legislaturperiode, bedauere ich nicht Es entspricht unserer Situation weit besser, so lange Oppositionspartei zu bleiben, bis wir aus eigener Kraft zur Mehrheit werden, als in einer Mehrheitskoalition dauernd zu Kompromissen gezwungen zu sein. Für uns ist Herrschaft in einer jüdischen Gemeinde kein letztes Ziel, lins war die Wahl wichtig, und ich scheue mich nicht, auch hier zu sagen, daß ich Im Gegensatz zu manchen Freunden diesen Wahlkampf ernsthaft gewollt habe. Die 26000 Wähler der Jüdischen Volkspartei haben sich für eine Sache entschieden, zu der sie sich durch Zionisten führen lassen wollen. Unter den 41000 Wählern, die den Sieg des C.-V.-Gedankens herbeigeführt haben, sind auch diejenigen, denen jüdische Entwicklung in jeder Form unerwünscht ist, zahlreich vertreten, Führer des C.-V. dürften kaum widersprechen, wenn ich behaupte, daß mehr als die Hälfte dieser 41000 von den jüdischen Ansichten Dr. Holland« ebenso weit entfernt sind wie wir. ♦ Ein schlagend« Beweis für meine Auffassung von der jüdischen Labilität und antizionistischen Festigkeit des C.-V. ist die Beurteilung des jüdischen Wahlergebnisses in Polen durch die C.-V.-Zeitung. Erst läßt man sich von einem agudistischer. Rahbin« berichten, wie großartig die Lage der Juden in Polen ist (auch C.-V.« lesen Tageszeitungen und haben Gefühl für lakaienhafte Gesinnung), dann bringt man einen Artikel von Herrn Dr. Fritz Seifter-Bielitz ״Niederlage der Zionisten, siegreicher Marsch der Agudtsten mit dem Regierungsblock, das Ende der staatslind \virtschaftsfrcrad«1 Minderheiten-Politik“. Der Verfasser hat vor gar nicht lang« Zeit deutsche Behörden vot d« Forcierung des Zionismus gewarnt, da die nationafj&dische Bewegung in d« Tschechoslowakei und in Polen den deutschen Minderheiten Stimmen entzöge. Harte ist er d« Schrittmacher des Regierungsblocke. Kein Wort davon, dal bei d« letzten Sejmwalii die deutsche Minorität eine noch größere Niederlage «litten hat als die jüdische Auch die C-V.-Zeitung sollte auf da Gedanken kommen, daß die gleichen Ursachen zur Wahlniederlage all« Minoritäten geführt haben. In d« Ueb«schrift steht mit verräterischer Deutllchkeit: ״Ende der staats- und wirtschaftsfremden Minderheiten-Pölitik“. Sehr richtig, es ging bei der letzten Wahl gegen die Minderheiten Es ist nicht unsere Sache, die einzelnen Vorgänge der polnischen Wahl zu hewerten. Der polnische Außenminister, der jeden Terror bestreitet, spricht von dem ״normalen Entdeutschungsprozeß“. Die C.-V.-Zeitung hat in ihm־ Nummer vom 28. Novemb« den verfolgten Deutschen Polens, die — ganz wie das nationale Judentum in Polen — keinen Staat im Staate bilden wollen, die als loyale Bürgw ihres Staates ihre eigene Art pflegen und ihre große Tradition nicht vwgessen wollen, ihren verständnisvollen Gruß übersandt Nach der Wahl gilt d« verständnisvolle Graß der C-V.-Zeitung ausschließlich d« Agudah und der polnischen Regierangsliste. Nach meinen Beobachtungen ein typisch« Vorgang. Wenn man glaubt, den Zionismus treffen zu können, dann geht man sogar bis zur Preisgabe d« Interessen, die man sonst proWamatorisch an «st« Stelle zu vertreten wünscht In Berlin ist die durch Herr« Woyda charakterisierte lib«ale Majorität ein Sieg des C.-V.-Gedankens, in Polen augenscheinlich d« gewaltsame Erfolg der Regierungsliste, an dem die Agudah partizipierte, auch ein Sieg des gleichem Gedankens. * 1 Die jüdische Welt ist aufgelockert, de fühlt die Un- Zulässigkeit und Unbrauchbarkeit ״limitierter“ jüdisch« Anschauungen, sie «lebt ihr Judenschicksal und verstellt eine Antwort auf die Fr?ge nach der Zukunft jüdisch»! Lebens. Man hört uns, wenn wir zu reden verstehen und als Vertreter der elementaren, von begrenzender. Begriffen unabhängigen jüdischen Volksbewegung auftreten. Es wäre ein schlechtes Zeichen für uns«e Sache, wenn wir die kommenden Monate trotz Kongreßwahl in Selbstgenügsamkeit ausschließlich mit innwem politischen Streit ausfüllen würden, ungestärkt durch das große Erlebnis der Bewährung der zionistisehen Idee im jüdischen Leben. Mt WiMt» zur Asselath Haniwchari® e rasa lern,21־. Dezember. (J.T. A.) Anläßlich der am 15»en 'Kaiiidaten einen ׳ Fr i'jfeB'e gen unterbreitet, Beantwortung die Einstellung jedes der Kandidaten zum Probiem der jüdisch*arabischen Verständigung: ersichtlich machen soll. Der Bogen enthält nachstehende Fraget«; Sind Sie geneigt, der Assefath Haniwcharim die Ausarbeitung eines detaillierten Programms für die gegenüber den Arabern zu befolgende Politik vorzuschlagen? Akzeptieren Sie den Gedanken eines auf konstitutioneller Basis zu errichtenden binationaien jüdüch-arabischen Staates in Palästina, in dem entsprechender Sickerungen für die Errichtung des Jüdischen Nationalheims — für #e Beteiligung der Juden an dem Legislative Council ein? Sind Sie damit einverstanden, daß eine angemessene Anzahl vo» arabischen Arbeitern in jüdischen Unternehmungen und von\ jüdischen Arbeitern — unter entsprechenden LohnbedingungW — in arabischen Untcrnehmungen beschäftigt werden, wobei ik.ein Unterschied in der Behändlung von Arabern und Juden gemacht werden darf? Treten Sie für die Errichtung gemeinsame!׳ dMwiSfJ!-jüdischer Gewerkschatten, Wirtschafteinstitutionen, Hattde&i!<*mtnern», Kooperatlvgenosseoschaften, Klubs und Wohlfahris(^cllschatte1t «n? Sind Sie geneigt, von der Regierung die Auw|rbeitung eines Planes zur Förderung der Landwirtschaft und?Ermöglichung f.. und Siedler ohne Rechtstitel vor? Treten äe für den '|'*ed?nken einer Round Table Konferenz in Palästina ein? Im Anschluß an die Versendung eines Fragebogens des Brith Schalom an alle Kandidaten zur Assefath Haniwchanm erklärt die arabische Zeitung ״Felestin“: Die Politik vom Bri t.11 Schalom unterscheide sic!, eicht von der der Revisionisten. Alle '־ Juden, ohne Ausnahme, streben die Vernichtung der Araber an. Infolge der Veröffentlichung des Fragebogens des Brith Schalom hat sich der Leiter des Orientalischen Instituts in Jerusalem, Dr. Louis Billig, veranlaßt gesehen, seine Mitglied schaft Im Brith Schalom niederzulegen. Dr. Billig sieht in der Versendung des Fragebogens einen poütischeu Akt. Ein solcher gehört seiner Meinung nach nicht zum Aufgabenkreis des Brith Schalom, der sich darauf beschränken sollte, den maßgebenden Stellen Vorschläge zu unterbreiten. Weitere Austritte aus dem Brith Schalom infolge der Ver- Sendung des Fragebogens sind zu gewärtigen. (WBMBIWSWIlllBIWIIIMIMIIIIMMMWtnilllWimiBM dliswiiiuiiiiimiuHiiM Die KongreB-Sehekelsammlann! Wlt machen nochmals dringend darauf aufmerksam, daß für dl* Feststellung der auf Deutschland entfaltenden Kongreß Mandate nur die bi* zum 6. Januar bei uns etngegangeneu Schekel maßgebend sind. AB® Gruppen und Vertrauensleute werden auch hierdurch dringend darum gebeten, die Sammlung in der noch zut VerflgiiHSf stehenden Zelt zu einem guten Endergebnis zu führen und die gesammelten Schekelgelder und die für die Sammlung benutzten Schekelblocks bis zam & Januar an uns zu übersenden. Wir bitten weiter un gleichzeitig* Übermittlung der auf Grund der Schekelblocks sägefertigten Schekefzahlertbten mit genauer Adressen- und Altenaagabe. sit UMtssdniniiniimissHiii d•!• z.v.t.0. Berlin W15, Meiaekestraße 10. Postscheckkonto: Berlin Nr. 8001. Bankkonto: VnltotfcMtfc• ivtf* Berlin M 8, Französische Str. 8.