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Jüdische Rundschau · 1929-10-01 · Heft 77 (1.10.1929) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXIV (1929)
Issue
Heft 77 (1.10.1929)
Date
1929-10-01
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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Seite 512 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 77, l.X. 1929 davon, daß gewisse Kreise, die grundsätzlich für eine solche Verständigung sind, die Auseinandersetzung auf den Tag verschieben wollen, an dem die Zahl der Juden ebenso groß ist wie die der Araber, und gar nicht sehen, daß es doch darauf ankommt, durch eine vernünftige Politik einen modus vivendi im Lande zu schaffen, der ein Wachsen unseres Jischuw ermöglicht, meint man im allgemeinen, daß die Exekutive oder ein besonderes Komitee für die Durchführung der erforderliehen arabischen Politik sorgen könne. Die Verbindung von Volk zu Volk kann nicht nur durch Maßnahmen einzelner erfolgen. Es handelt sich hier nicht um ein Gesamturteil über den Charakter der palästinensischen Araber. Wir mühen uns noch immer ab, über uns Juden Bescheid zu wissen, und wir können daher mit einem Achselzucken alle generalisierenden Urteile über die Eigenschaften der nichtjüdischen palästinensischen Bevölkerung abiun. Gewiß kann man die Sache nicht mit so peinlich primitiver Selbstsicherheit anfangen, wie es in dem Aufruf von Ben-Schemen geschehen ist und ganz gewiß kann man in dieser Frage die Ratschläge von Menschen schwer ertragen, die nicht an die Verwirklichung des Zionismus glauben oder für die die Erreichung unserer zionistischen Ziele eine sekundäre Angelegenheit ist. Wir wissen sehr gut, wie schwer es ist, das Zusammenleben zweier Völker zu regeln, wieviel dabei durch Uebclmeinende und mitunter auch durch Wohlmeinende geschadet werden kann. Es kann sich nicht darum handeln, ein konfliktfreies Leben zu schaffen; es gibt notwendige Gegensätze auf allen Gebieten. Unvermeidliche Auseinandersetzungen ernsthaftester Art wird es ständig geben, aber gerade deshalb kommt es darauf an, jenen modus vivendi zu schaffen, den man mit einem Wort Herzls als den Zustand der erträglichen Unzufriedenheit bezeichnen kann, einen Zustand, dessen Erreichung Herzl als das letzte Ziel staatsmännischer Weisheit erschien. Bestehende Boykottparolen müssen schnellstens zurückgezogen werden. Man muß so schnell wie möglich wieder einsehen, daß man aufeinander angewiesen ist, und wir, die wir uns oft darüber beklagen, von den Engländern als Natives angesehen zu werden, dürfen nicht in den gleichen Fehler gegenüber den Arabern verfallen. Eine große Arbeit, vor allem auf dem Gebiete der Er- Ziehung, haben wir zu leisten. Nichts ist schwerer als sich daran zu gewöhnen, bei dem Streben, die eigene Freiheit zu erkämpfen, auch das Lebensrecht anderer Mensehen anzuerkennen — übrigens um des eigenen Freiheitsgefühls willen. Es handelt sich um eine Frage aktueller Politik, nicht um eine aufschiebbarc Angelegenheit. Wäre es möglich, durch einen einmaligen Akt das Land zu erobem, so könnte man jene Haltung nervöser Unruhe wehrhafter Gruppen verstehen, die sich für den großen Moment vorbereiten. Glaubt man diese Stimmung durch Jahre und Jahrzehnte als erwünschtes Erziehungsziel aufrechterhalten zu können? Die Ausdrucksformen einer starken und echten nationalen Gesinnung können, wie wir wissen, sehr verschieden sein. Neben der großen Sicherheit echten Zutrauens zur eigenen Art und eigenen Zukunft gibt es allzu viele Ausdrucksformen nationalistischer Gesinnung aus den letzten Jahren, die wir schaudernd miterlebt haben. Jede Freiheitsbewegung bekommt ihre besondere Färbung durch die von ihr verwandten Mittel und durch den Geist, von dem sie beherrscht ist. Es geht in unseren Auseinandersetzungen nicht so sehr um die politischen Forderungen der revisionistischen Partei, sondern, wenn man so sagen darf, um den Qeist des Revisionismus, der heute in weiten Kreisen der zionistischen Welt fühlbar ist. ln den letzten Wochen schien es manchmal so, als ob Zionisten ein Interesse an der Feststellung hätten, daß alle Araber antijüdisch auftreteri. Die Veröffentlichung von Berichten über freundschaftliches Einvernehmen zwischen Arabern und Juden aus den Tagen der Unruhen erschien manchen Kreisen geradezu als Zeichen unzuverlässiger nationaler Gesinnung. In Wahrheit haben wir ein großes Interesse an der Feststellung der Tatsache, daß nur relativ Weine Gruppen zu aktivem Vorgehen gegen uns veranlaßt werden konnten. Für die Fortsetzung unserer Politik ist es von Wichtigkeit, daß wir heute der Welt erklären können, sowohl den englischen Politikern wie allen an der Entwicklung Palästinas interessierten Elementen, wie wir uns in unserem Lande einzurichten gedenken. Diese Erklärung macht nach allen Erfahrungen gerade auf die Menschen, deren Sympathie wir gewinnen können, nur dann Eindiuck, wenn wir ihnen zu sagen vermögen, daß wir bei Aufrechterhaltung aller unserer berechtigten Ansprüche zugleich gesonnen sind, eine erträgliche und vernünftige Regelung unserer Beziehungen zur arabischen Welt herbeizuführen. Man muß leider heute über diese Frage wieder sprechen, weil es sich um eine politische Arbeit handelt, die wir gerade in den letzten Jahren stark vernachlässigt haben und zu unserem Schaden zu bagatellisieren ver* suchten. Für die Führung dieser Politik bedeutet der Revisionismus eine schwere Belastung, und es ist heute im Interesse unserer politischen Arbeit von Wichtigkeit, daß die Exekutive die Möglichkeit hat, von revisionistisehen Vorstellungen mit aller Entschiedenheit abzurücken. * Zwischen Fordern und Erreichen besteht ein großer Unterschied. Man versucht bei uns den Eindruck zu erwecken, daß es eigentlich in der Politik entscheidend auf die starke laute Forderung ankomnit und man hält manch* mal sogar Einschlagen von Fensterscheiben für ein Zeichm des politischen Mutes und der echten nationalen Erregung. Merkwürdig, daß die nämlichen Gesinnungsgenossen, die in lokalen Angelegenheiten — sei es in der Landespolitik, sei cs in den jüdischen Gemeinden, in denen sic doch oft viel stärker sind als die Exekutive gegenüber der englischen Regierung — Kompromisse schließen, auf schwächliche Resolutionen eingehen und ruhig erklären, daß man eben mehr nicht habe erreichen können, sich eine solche Situation der Exekutive gegenüber der englischen Regierung offenbar gar nicht vorstellen können. In Wahrheit kommt es bei der Durchsetzung von Forderungen immer darauf an, welche Macht man repräsentiert; für uns ist daher im gegenwärtigen Augenblick nichts wichtiger als die Vergrößerung des größten Machtmittels, über das wir verfügen, die Gewinnung der Kräfte der gesamten Judenheit für das Palästinawerk. Die erweiterte Jewish Agency hat ihre erste Feuerprobe bestanden. Manche fragten ängstlich, wie die Agency sich bewähren wird, wenn wir in Palästina einmal mit Schwierigkeiten zu kämpfen haben werden. Dieser Augenblick kam schnell genug. Wir wissen heute, daß die Juden, die sich uns angeschlossen haben, unersChüttert geblieben sind. Es hat sich gezeigt, daß wir unsere politische Basis erweitert haben und auch bisherige Gegner der Agency- Politik müssen anerkennen, daß manche ihrer Befürchtungen grundlos gewesen sind. Ich glaube nicht, daß sich heute noch irgend jemand eine Weiterführung unserer Arbeiten ohne Mitwirkung der nichtzionistischen, Palästinafreundlichen Judenheit vorstellen kann. Um so merkwürdiger ist es, daß die Revisionisten, die alles vom großen politischen Erfolg gegenüber England erwarten, außerhalb der Agency geblieben sind, noch heute die erweiterte Jewish Agency ablehnen und uns so unseres stärksten politischen Druckmittels zu berauben versuchen. Der Augenblick erfordert eine Konzentration der Kräfte. Die Forderung der Revisionisten, daß die gesamte politische Arbeit in die Hände eines siebengliedrigen Komitees gelegt werden soll, das aus drei Revisionisten, drei Mitgliedern der Exekutive und einem von beiden Seiten zu wählenden Mitglied bestehen soll, mußte insbesondere im Augenblick der Neuformierung der Jewish Agency als völlig absurd erscheinen. Wir haben heute eine Exekutive, in der alle Parteien mit Ausnahme der Revisionisten und Radikalen vertreten sind, und es ist nicht daran zu zweifeln, daß man auch die Mitarbeit der radikalen Gruppe mit Freude begrüßen würde. Diese Zionistische Exekutive ist heute zugleich die Exekutive der jewish Agency, und sie hat gerade in diesen Zeiten die große Aufgabe zu erfüllen, die Agency-Politik in die Wirklichkeit zu überführen. Wenn Zionisten die Frage aufwerfen, ob wir mit ungebrochenem Vertrauen unser Werk fortsetzen können, so kann die richtige Antwort nur lauten: Ja, wenn das jüdische Volk die Errichtung der Nationalen Heimstätte in Erez-Israel wirklich will; Väfter, die -ihr Schicksal gestalten wollen, sind unüberwindlich, und wenn sich herausstellt, daß die Judenheit der Welt mit der jüdischen Zukunft in Palästina den Sinn ihres jüdischen Lebens verbindet, dann wird es keine Macht geben, die unsere Arbeit zunichte machen wird. Dann werden wir auch alle politischen Voraussetzungen erreichen können, die für das Gelingen unseres Werkes erforderlich sind. Gerade in diesem Jahr kommt es darauf an, den großen deutlichen Fortschritt herbeizuführen, der der Welt sinnfällig zeigt, daß auch w i r uns eindeutig für die Durchführung der Balfour-Deklaration entschieden haben. Unsere Anstrengungen gegenüber der englischen Regierung, unsere Versuche, auf Grund einer klaren Haltung der Mandatarmacht eine Verständigungspolitik mit dem arabischen Volk einzuleiten und vor allem unsere höchste Anstrengung der Erweiterung unserer politischen und wirtschaftlichen Macht innerhalb der Judenheit müssen und werden eine Wiederkehr der Ereignisse verhüten, die wir erlebt haben. Wir brauchen jetzt Jahre der Ruhe. Nichts Furchtbareres könnte uns treffen, als daß wiederum Unruhen cintreten, die in ihrer Wiederkehr geeignet sind, das Vertrauen der Juden zu Erez-Israel zu erschüttern. Jetzt brauchen wir nicht nur ein Anwachsen unserer Fonds, wir brauchen das große Zutrauen derer, die ihre Mittel in Erez-Israel investieren wollen und im Glauben an die Zukunft unserer Sache im gegenwärtigen Augenblick mit solchen Investitionen beginnen. ♦ Wenn alle Zionisten bereit wären, den Ernst des Augenblicks ganz zu verstehen, dann müßte eine Einheitsfront nach außen formiert werden können. Wenn jemandem aber an der großen Geste mehr gelegen ist als an dem emiten Erfolg, wenn er unsere Sache für den Augenblick und nicht für Generationen einrichten will, so soll man ihm sagen, daß es einem einzelnen Menschen manchmal gut anstehen mag heroisch zu unterliegen. Ein Volk darf niemals mit einer derartigen Vorstellung spielen. Unser Volk hat das große Wagnis der dritten Heimkehr der Juden in unserer Generation übernommen. Es will in Erez-Israel leben und es kann sein Leben in unserem Lande nur gestalten, wenn es sich in langen Jahren schwerer Arbeit auf den großen endgültigen Erfolg der Errichtung der Nationalen Jüdischem Heimstätte vorbereitet. Gegen Rflekzlehang der Truppen Die Vertretung der Jewish Agency in Palästina hat bei der Regierung Vorstellungen hinsichtlich der Notwendigkeit verstärkten Schutzes erhoben uni insbesondere gefordert, daß bis zur Ankunft der UntersuchungskommissioiJ in Palästina und bis die hohen Feiertage vorüber sind, eine Redurterung der Truppen nicht vor sich gehen solle. Die Toten von Erez-Israel | Palästinensische Zeitungen veröffentlichen die Liste der jüdischen Opfer der palästinensischen Unruhen. Wir geben sic nachstehend wieder. Hebron: Nachman Segal, Menachent Segal, See w Grinberg,ElieserS[onim,ChanaSlonim,Aron Slonim, Kaplinski, Arie Leib Chaikl, Dow Chaikl, Simche Brauda, Jakob Guslan, Mosehe Guslan, Schmuei Rosenh 01z, Abraham Outmann; Chawe Gutmann, Abraham Orlinski, Jent Orlmski, Ch. A. Downikow, Frau Downikovv, Gerschon ben Zion, Esther Gerschon, Abraham J e n i, Ida J e ni, Bezalel Semrik, U n - ar, Lea Ungar, Jakob Reismann, Mosche eis mann, Jakob Grodzenski, Mosche Grodzenski, Lea Grodzenski, Bezalel Leiserowski, Israel Leiserowski, Debora Leiserowski, Mosehe Goldschmidt, Sch lorao l gl, Aron Epstein, Aron Scheinberg, Isroel Kaplan, Z. Freimann, S. Bermann, Dow Lipin, Jizchok Aluschdid, A. Aluschdid, N. 1mm ermann, Zwi Drobkin, Meier Kastil, Alter Scherv, Jizchok Wechsler, A. Lichtenstein, A. Pelzi, Eisik Bernstein, Benjamin Horowitz, Salman Wilenski, Mosche Aron Reifes, Chaim Krosner־ Aron Leib Gudlewski, Abraham Israel Spiro, Zwi Heller, Elijahu Sandrow, RuwenChassun, Klara Chassun, Ghana Abo, Schimon ben David Hakohen. Jerusalem: Ben Schimon, Josef Rutenberg, Jchuda Rutenberg, Harold wiener, Jakob, der Fischhändler, Pinchas Wolmann, Mosche Tabori, Schalom Schwili, Mordechai ben Menasche, Mcir Apteibäum, Sergeant Gurka Judelewitsch, Nachman Segal, Mosche Brandes, Ghana Salnischwili, Rüben Wolpa, Elijahu R ei tan, Wilna i, Jakob Lew,McnachemSawloni,ElljahnSassun,Scha- 10m ben Zcharjahn, Schm 11 eI Ganani. M oz a: Leib Makfew, Chaja MakIew,RiwkaMak!ew, Mosche Maklew, Mi na Mäkle w, Glatzer, Raw Salman Schach. S a f c d. Rabbi Schmuel Kohen, Mosche Ephriat, seine Frau und Mutter, Jizchok Manon, Meier Tolidanu, Elise ha Kiers, Meier Kohn, Rafael Misrachi, Scheindel Gold zweig, Aron Misrachi, Masel Kohn, Ghana Misrachi, Lula Person, Rüben Misrachi. Jaffa: Arjeh Rosin, Mosche Hariri, Rüben Berkowitz, Eisik Feingold, B e n j amin G old ber g, M. Misrachi. Haifa: David Wiesl, Mosche Rotmann, Jizchok Fett, Abraham Motil, Lea Jcframow, ein Unbekannter. ,-» ,Hulda; Efraim Zisik. BeerT obiah: Dr. Chaim Israeli, Zwi Rosen. Die Abreise der Ualersnchnnflskomraission verschoben Jerusalem, 30. September. (J.T. A.) Das Kolonialamt teilte offiziell mit, daß die zur Untersuchung der Ursachen der jüngsten Ereignisse ln Palästina ernannte parlamentarische Untersuchungskommission, die sich Anfang Oktober nach Palästina hätte begeben sollen, Ihre Abreise auf Mttte Oktober verschoben hat. Grund für diese Verschiebung ist, daß allen an der Untersuchung interessierten Parteien in Palästina genügend Zeit gelassen werden soll, ihr Material vorzubereiten und für eine angemessene Vertretungihrer Interessen zu sorgen. Die arabische Zeitung ״Felestin“, Organ der arabischen Exekutive, teilt mit, der Chefsekretär der Palästina-Regierung Herr Luke hätte gegenüber der arabischen Exekutive erklärt, Araber wie Zionisten werden aufgefordert werden, ihr Bewelsmaterial der parlamentarischen Untersuchungskommission vorzulegen, es werde aber — er könne dies sagen, obwohl die Prozedur der Kommission noch nicht definitiv Festgelegt ist — keiner Partei erlaubt sein, einen Rechtsbeistand zu stellen oder Personen der Gegenpartei einem Kreuzverhör zu unterziehen. * Wenn diese Nachricht zutrifft, wird man von jüdischer Seite entschiedenen Protest erheben müssen gegen eine Untersuchung, die in diesem Fan wirklich auf dem besten Weg, die Wahrheit zu ermitteln, verzichten würde. Amerikanische Joden an MacDonald Aus New York wird gemeldet, daß dort die Absicht bestehe, MacDonald, welcher dort bi diesen Tagen eintrifft, ein Memorandum der amerlkanischenjudenh eit m Angelegenheit der jüdischen Forderungen in Palästina zu überreichen. Diese jüdische Abordnung soll aus Zionisten und Palästina-Freunden bestehen und von Felix M. War bürg als Vorsitzenden des Administrative Committee der Jewish Agency geführt werden. — Auch die kanadischen Juden halten sich bereit, MacDonald, welcher nach Kanada kommen soll, namens der kanadischen Judenheit ein Memorandum zu überreichen. Welzmano and 110yd George London, 28. September. (J.T.A.) Weizmann hatte gestern eine Zusammenkunft mit Lloyd George und erörterte mit ihm die durch die jüngsten Unruhen ln Palästina geschaffene Lage. Abreise deatscher Chaluzim Am 26. September fuhr die zweite Gruppe unserer Chaluzhn nach Palästina ab. Sie bestand aus 35 Chaluzim und Chaluzoth, In der Hauptsache Mitglieder des zweiten Kibbuz ״Cheruth“ (ein Teil dieses Kibbuz ist bereits Im vorigen Früh- Uhr, eine zweite Gruppe von 17 Chaluzim und Chaluzoth Ende August nach Palästina abgereist). Die übrigen Chaluzim und Chaluzoth, für die Zertifikate durch das Paiästina-Amt bereits erteilt sind, werden int Verlauf des Monats Oktober ihre Alijah antreten.

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