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Jüdische Rundschau · 1929-08-16 · Heft 64 (16.8.1929) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXIV (1929)
Issue
Heft 64 (16.8.1929)
Date
1929-08-16
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite 41♦ JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 84, 18. Vm. 1020 nistischen Mitglieder des Councils zu einem koscheren Empfang im ״Baur au Lac“ eingeladen habe, jubelte man wieder Beifall. So verging die Zeit. Man redete und debattierte, faßte Beschlüsse, schaltete hie und 6a eine Fünfzehn-Minuten* Pause ein. Endlich, gegen 8 Uhr morgens, war das schwierige Werk getan und man merkte an den freudigen Gesichtem der sich sammelnden Mitglieder des Permanenzausschusses, daß es nun endlich gelungen sei. Freilich, es ist nur gelungen, weil man endlich einmal aufhören mußte, da der Council der Agency schon buchstäblich vor der Türe stand und die Arbeiter bereits da waren, um die Stühle in die Tonhalle zu schaffen, in welcher in einigen Stunden der Council beginnen sollte. Die neue Exekutive ist eine Koalition auf breitester Grundläge. Sie kam zusammen, indem die Parteien in ihren positiven Forderungen siegten, in den negativen nachgeben mußten. Dieser Weg war der leichtere. Sacher bleibt, an hervorragender Stelle, Miss Szold bleibt; dafür kommen aber Ruppin, zwei Arbeitervertreter und zwei Misrachivertreter. Soweit wäre nun alles in Ordnung. Einige Nachteile hat ja die neue Exekutive. Sie ist groß und wird sich darum auch etwas schwer in die Jewish Agency-Exekutive einfügen. Sie ist auch nicht billig und es ist auch ziemlich fraglich, wie sie arbeiten wird. Homogen ist sie gewiß nicht und es wird sich erst in einigen Wochen zeigen, ob sich eine Arbeitsharmonie wird!!erstellen lassen. Die Eröffnungssitzung des Council hat uns gezeigt, wie gut die Anwesenheit der Nichtzionisten auf die Kraft des zionistischen Bewußtseins wirkt. Vielleicht darf man erwarten, daß dieselbe psychologische Situation innerhalb der Exekutive eine ähnliche Auslösung zionistischen Zielbewußtseins und einheitlicher Kraft zur Folge haben wird• Felix Weltsch. Religion und Jfewith Agency Zürich, 14. August Bei Beratung des Verfassungsentwurfes der Jewish Agency auf dem Kongreß stellte der Misrachi in der betreffenden Kommission den Antrag, als einen der Grundzwecke der Agency in § 3 der Verfassung, wo es heißt: ״Die hebräische Sprache und jüdische Kultur sind zu pflegen“, auch die Befriedigung der religiösen Bedürfnisse aufzunehmen. Gegen dies«! Vorschlag wurden erhebliche Bedenken laut; man befürchtete, daß dadurch ein Kulturkämpf entfesselt werde» könnte. Besonders nachdrücklich, wandte sich die ganze Linke gegen die Einverleibung dieses Gedankens in die Konstitution. Schließlich wurde ein Kgm. promiß erzieh, indem die Kommission beschloß, zwar §n die Verfassung der Agency nichts aufzunehmen, aber derrt -Kongreß folgenden Resolutionsantrag zu unterbreiten: Der Kongreß fordert die Exekutive a!|f, dafür zu sorgen, daß In den Bereich der Tätigkeit der erweiterten Agency ln Erez-Israel die Befriedigung der religiösen Bedürfnfase efaigescMossen wird. , ' Di«*« Resolution wurde sodstm mit großer Mehrheit vom Kongreß angenommen Auf sie bezieh« sich die Anspielungenin Mar8h«418 Rede 1n der Eröffnungssitzung des C*c^W|J1cit8* ' i׳ ״ f'*Jlle"lin(Äa&iKei1'' Nicbtzionisten Iegt«r"jedÄ“Wert darauf, daß die Erwähnung der Religion in der Verfassung der Agency kommt MarshaU persönlich erschien am Dienstag abend im zionistischen Teil des Council und vertrat dort diese Forderung mit viel Temperament. Ihn unterstützten die Misrachi Ehe Linke hingegen machte geltend, der Paragraph könnte zur Einschränkung der Gewissensfreiheit gebraucht werden. Diesem Argument verschloß sich Marshall nicht, und es kam schließlich eine Einigung zustande, über die an anderer Stelle des Blattes berichtet wird. Jüdischer Sport im Potistadion Bar Kochba Berlin gewinnt den Klubkampt gegen Hakoah- Wien, Hagibor-Prag Überlegen. Bei herrlichem Wetter wurde am vergangenen Sonntag in» Poststadion das jüdische Sportmeeting abgebalten. Zirka 7000 Zuschauer waren erschienen und folgten den Wettkämpfen mit großer Begeisterung. Nach den Reden des Vertreters der Reichsregierung Herrn Ministerialrat Dr. Malwitz sowie des Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Herrn Dir. Kareski, die auf die Bedeutung des Verfassungstages hinwiesen, begannen die leichtathletischen Wettkämpfe. Schon im 3000-m-Lauf waren die beiden Vertreter in der weißen Kluft mit den» blauen Mögen Dovid, Katz und Cohen, ihren Sportbrüdem aus Prag und Wien überleben. Katz siegte mit ca. 40 m Vorsprung vor Cohen, der bravoureus lief, in 9 Minuten 16 Sekunden. Auch im 100-m-Lauf waren die Gebrüder Kurz in 11,3 bzw. n,4 vor Karl-Wien und Paiiaek-Prag die Sieger. Bergmanns flüssigen Stil konnte man im 1000-m-Lauf bewundern, und der verbesserte Janklowitz setzte den österreichischen Juniorenmeister Spielmann hart zu. Es gelang letzterem sehr schwer, den zweit«» Platz zu belegen. Ein schönes Rennen lieferte der junge Rosenthal im 40o-m-Lauf, in dem er die beiden favorisierten Gerber-Berlin und Metzl-Wien auf die Plätze verwies. Zeit 5a,5. Im Kugelstoßen endeten das einzige Mal die Kombinierten beide in Front. Mit 11,13 m konnll Klemperer-Wien vor Friedmann-Prag und Koffler-Berlii* die Punkte gewinnen. Nur knapp war Dr. Zander im Weitsprung mit der gut«» Leistung von 6,73 m gegen Kurz II mit 6,6a erfolgreich. Schlecht war die Leistung im Hochsprung. Bei 1,61 m waren die beiden Prager Dr. Zander und Reich, sowie der Berliner Simmmauer mit ihrer Kunst zu Ende. Die beiden Staffeln, 4ma! 100 m und 3mal »000 m waren eine leichte Beute der Berliner, die in 43,8 Sekunden bzw. 8,32 Minuten gewannen. Einen schönen Sieg erfocht auch der Sportverein Jüdischer Studenten über den Reichsbund jüdischer Frontsoldaten in der 5mal aoo-m-Staffel. ־— Frl. Ansbach, R. j.F.« war im 100-m- Lauf für Damen erfolgreich, Frl. Gans, Bar Kochba-Leipag, wurde wider Erwarten a m zurück mit Handbreite vor Frl. Gerber-Berlin Zweite. In der 4mal »oo-m-Slaffel für Damen gewann Bar Kochba- Leipzig reebt überlegen. Bar Kochba-Berlin zeigte sich dann noch in der Charlottenburger Staffel für Jugend, sowie der 4n»al 100-m- Knabenstaffel seinen Gegner überlegen. Der Klubkampf endete mit 46 : 36 Punkten für die Berliner. ( Das Fußballspiel Makkabi-Paris gegen Hakoah-Berlin blieb hinter den Erwartungen weit zurück. Makkabi-Paris hatte eine sehr junge Mannschaft zur Stelle und ist eigentlich nur ihr Torwächter zu erwähnen. Die Berliner Hakoah hat bereits auch schon weit bessere Leistungen gezeigt und das harte Spiel ihrerseits war bei einem Freundschaftsspiel nicht angebracht. Kurz vor Halbreit konnte der junge Stürmer Hakoahs, Sperber, ein sehr schönes Tor erzielen. Nach Halbzeit wurde sehr energisch von beiden Seiten um den Sieg gekämpft, und stellte Reif mit einem zweiten Tor den Sieg für Berlin sicher. Das Palästina-Budget 1929/30 Gesamtsumme £ 750.000 Das vom XVI. Kongreß beschlossene Budget für 1929/30, das einige Tage später auch bereits vom Council der Jewish Agency adoptiert wurde, lautet: (Die in Klammern gesetzten Posten bezeichnen die im Vorschlag der Exekutive ursprünglich vorgesehenen Beträge.) A. Verschiedene Verpflichtungen des Keren Hajessod und der Palästina-Exekutive £P £P 1. Rückzahlung von Anleihen und Zinsen 62490 ( 83490) 2. Investitionen 73710 ( 83710) 3. Reduzierung des Defizits der Palästina- Exekutive: a) versch. Verpflichtungen 50 000 (50 000) b) alte Schuld an Lehrer 4000 ( 4000) li'TO abzügl. Rückzahlungen in Palästina 9000 ( 7000) 45000 ( 47000) lÄliOÖ(Ü4ÖÖ0) des B. Keren Hajess'od-Budget, außerhalb Budgets der Palästina-Exekutive• 1. Keren Hajessod 38000 ( 38000) 2. Hadassah 81100 ( 81100) 3. Universität , 7000 ( IÖÖ01 4. Beitrag zum Budget der Exekutive London 16375 ( 18500) 5. Schulden an Survey Commission . 2000 ׳ r 2000) 6. Ausgaben für Agency-Sitzungth 3500 ( 3500) C. Budget der Pallstlw-lExektitive. 1. Landwirtschaftliche Kolonisation: a) Vorschlag der Exekutive, einschließlich Vorauszahlungen . י» ־,» i 15000 des Jahres 5680 168000 b) Ybn der Kommission hinzu- .gefügt 15000 ß) Reserve für Audja Irrigation 10000 2'׳. Versuchsstation wwrasm 193000 (168000) 11500 ( 11500) 3. Erziehung! a) Vorschlag der Exekutive, einschließlich £ 3500 Lenrer* pensionsfonds b) Misrachischulen c) Schulen des Waadath Hatarbuth d) Beth Sefer Hamelachah ״Schaare Thora“, Tel-Awjw 4. Erziehungsschulden 5. Technikum 6. Einwanderung: a) Vorschlag der Exekutive b) Zusatzbewilligung für Hachscharah e) Kopfsteuer * 77500 990 PO 145 56000 79505 ( 77500) 1700 ( 1700) 3000 ( 3000) 1000 500 2000 500 :wm abzügl. Verminderung da*״* Defizit* 7. Arbeitsdepartement: a) Vorschlag der Exukutive b) Häuserbau für Koloniearbelter c) Ueberführung von Arbeitern und Handwerkern an Arbeit»- plitze d) für chronisch Kranke _ 8. Beteiligung an Schchunot Owdim 9. Handel und Industrie 10. Administration 11. Kupath Cholim 12. Schulden an Kupath Cholim 13. Waad Habriuth 14. Tarbuth-Budget: a) Vorschlag der Exekutive 2500 b) Zentrale Schule im Emek 1 200 15. Tarbuth-Schulden 16. Politik 17. Religiöse Angelegenheiten durch Misrachi 18. Subventionen an kulturelle Institution«; a) Waad Halaschon 250 b) Habhnah 300 c) Haohel 133 19. Schuld auf Grund des Urteils des Kongreßgerichts 20. Peter Schweitzer-Hospital 21. Zinszahlung 22. Schuld an K. K. L. Sehiedsjgerichtsurteil 23. Beteiligung an Hulef-Schtda des K. K. L. 24. Reserve ■■2750... 15^0 ( 56000) 2500 2500 6500 ( 2500) 2000 (!_ ) 1000 ( 1000) 25000 ( 2700Q) 14400 ( 1000 ( 13400) 1000) 1000 ( 1000) 3700 ( 2500) 1200 ( 1200) 2300 ( 2300) 3500 ( 2000) 670 ( - ) 1000 3 500 3500 2600 2500 1000 wm (1000 ׳500 3 '3500 2600 2500 10001 (385700 D. Landkauf und Kolonisation »0000 (250000) Zusammenstellung: A 181200 (214000) B 147 975 (150 100) C 420 825 (385 700) 750000 (750006) Zu A1: Vermindert um 21000,— Zahlung an I. C. T., deren Verschiebung für das nächste Budget von der Bank bewilligt wurde. Za A2 : Vermindert um 10000,— Audja Irrigation, die statt dessen als Reserve dem Kolonisationsbudget gutgebracht wurden. Zu B4: In diesen Betrag sind, ohne die Gesamtsumme zu erhöhen, £ 700 Hilfe für rassische Zionist« hineinzu nehmen. Zu dem Budget gab der Referent der Budget-Kommission Herr Dizengoff folgende Erklärung«: Die Exekutive bat uns für das Jahr 1929/30 das größte Budget vorgelegt, das jemals einem Kongreß unterbreitet wurde. Im Jahre 1927 wurde ein Budget von 6710(» Pfund angenommen. Im Jahre 1928 631 000, im Jahre 1929 Ml 000 und für das Jahr 1930 wird eine Million vorgeschlagen. Das Budget ist in zwei Teile geteilt. Der erste Teil im Betrage von 750 000 Pfund betrifft die regulären Budgetausgaben. Dazu kommt noch ein zweiter Teil ln der Höhe von »0000 Pfund für d« Kauf von Böden für den Keren KaiemeEh und Konsolidierung. Das Budget der Exekutive verteilt sich auf die einzelnen Posten wie folgt: 1. Zur Bezahlung von Schulden und Verpflichtungen 214000 Pfund, 2. Budgets, die der Keren Hajessod direkt zu zahlen hat, 150100 Pfund, 3. Ausgab« für Erziehung 82200 Pfund, 4. Ausgaben für Gesundheit 96 500 Pfund, 5. Städtische und landwirtschaftlichen Kolonisation, Immigration und Arbeit 239 000 Pfund. Das war der Vorschlag der Exekutive. Unsere Kommission hat sich die Frage gestellt, ob von einem so großen Budget ein so bedeutender Teil für Bezahlung von Schulden und Verpflichtungen verwendet wird. Wir haben mit dar Exekutive darüber verhandelt, ob es nicht möglich wäre, die Rückzahlung eines Teils der Schulden auf das nächste Jahr zu verschieben. Die Exekutive hat aber erklärt, daß auch für das nächste Jahr größere Beträge auf Rechnung der Tilgung der Schulden zu bezahlen sein werden. Wir haben aber vorgeschlagen, die Höhe der Schulden, die In diesem Jahre zu bezahlen sind, um 31000 Pfund zu verringern, wir sind zu dieser Summe wie folgt gelangt: Wir haben im Einverständnis mit dem Managing Director der Jewish Colonial Trust erreicht, daß von den 42000 Pfund, die dieses Jahr dem J. C. T. bezahlt werden müßten, nur 21000 Pfund zur Zahlung kommen sollen. Außerdem sollen die 10000 Pfund, die für die Audja Irrigation von Ruthenberg In Reserve gestellt wurden, als Reserve dem landwirtschaftlichen Kolonisationsbudget zugefügt werden. Ferner haben wir eine Kürzung der Admlnlstrationsspes« in London um 5 Prozent (nfacht 2125 Pfund) und der Aaminlstiations- Spesen ln Palästina um 2000 Pfund vorgeschlagen. Die Ein- “■״unen aus Rückzahlungen von früheren Anleihen wurden um 200Ö Pfund höher geschätzt, und im Immigrationsbudget wurde eine Ersparnis von 2750 Pfund ermöglicht, so daß uns ein Budget von 39 875 Pfund übrig blieb. Gegen den ursprünglich« Vorschlag der Kommission, ein Eventualbudget von 280000 Pfund für Bodenkauf hinzuzufügen und damit die Summe auf 1 Million Pfund zu erhöh«, protestierte Ussischktn, da dies der Keren Kajemeth-Propaganda schädlich sei. Der Antrag wurde zurückgezogen. Eine lebhafte Debatte «tspann sich mit H. S a c h e r, der namens der Exekutive gegen 14000 Pfund protestierte und forderte, alle verfügbaren Gelder für Konsolidierung der Ko- Ionisation zu verwenden. Gegen seine Stellungnahme wurde aber schließlich vom Kongreß der Vorschlag der Kommission unverändert angenommen. (Dies war auch einer der Gründe, warum Sacher später sich nicht wieder wählen lass« wollte; es gelang jedoch, ihn auch von dieser Bedingung abzubringen.) _ Dos neue Aktions ~ Coxnitä Ia der Schlußsitzung des Kongresses wurde das Zionistische Aktions-Comitä neu gewählt. Laut Beschluß des Kongresses bilden die 52 Mitglieder des A.-C. zusammen mit den 52 Stellvertretern den zionistischen Teil des Council der Jewish Agency. Die Mitglieder des A.-C. sind: 1. Virilist«! M. M. Usslschkin, Jerusalem, Leo Motz• kin, Paris, Dr. Schmarya Levin, Tel-Awiw. 2. Für die Landsmannschaft«: Adolf Bernhardt, Bukaresi Dr. Moritz Bileski, Berlin, Kurt Blumenfeld, Berlin, Chwaim Farchy. Sofia» Jacob Fishman, New ׳•׳•!*York/.- |i׳ fr r ef;«n Aut ,Ottawa, ־■Abtahaiiy Ooldberg, New-Yo«, Rev. J. K. Göldblootn, London, Dr,Alexander Goldstein, London, Leon Le vite, Warschau, Dr. Alexander Licht, Zagreb, Lord Meie nett, London, Dt. Benzion Mossinsohn, Tel-Awiw, I. Naiditscb, Paris, Isaac Ochberg, Johannesburg, Morris Rothenberg, New York, Dr. Leon Reich, Lemberg, Dr. Josef Ruf eisen, Mihnsch-Ostrau, Max Shulman, Chicago, Rabbi Aba Hillel $ i 1 v e r, Cleveland, Israel M. SleFf, London, 1. Supraski, fel-Awiw, Dr. Osias Thon, Krakau. 3. Für den Sonderverband Misrachi: Abgeordneter Rabbiner S. Brot, Tomaschow, Gedaljah Bublick, New-York, Abgeordneter H. F arbstein, Warschau, Dr. S. Feder״ busch. Lwow, Rabbi I. L, Fischmann, Jerusalem, Etimelecn Nyson Neufeld, Warschau, Abgeordneter Dr. Nurok, Riga, Rabbi A. Teitelbaum, Jerusalem. 4. Für den Sonderverband Hitachduth: Dr. Chaim Ar 10• sor off, Tel-Awiw, Chaim Grün berg, New-York, Eüeser Kaplan, Tel-Awiw, Eh. Nathan Metzer, Lwow, •Levi Skoinik, Dagania, Dr. Arjefi Tartakower, Lodz, Nahum T w e r s k i, Tel-Awiw. 5. Für den Sonderverband Poale Zion (vereinigt mit Z.S.): Eisik Brudny, Tel-Awiw, Abraham Harzfeld, Tel- Awiw, Berl Locker, Berlin, Israel Mereminski, Tel- Awlw, Anselm Reiß, Warschau, David Remez, Tel- Awiw, Salman Rubaschow, Tel-Awiw. 6. Für die Fraktion der Zlonlsten-Revislonisten: Meer Großman, London, Richard Lichtheim, Berlin, Dr. S, Soskin, Tel-Awiw. 7. Für die Fraktion der Radikalen Zionisten: Jizchak Grünbäum, Warschau, Robert Stricker, Wien. Ersatzmitglieder des A.-C 1. Stellvertreter der Virilist«: Dr. Berthold Feiwel, London, Dr. Victor Jacobson, Graf. 2. Für die Landsmannschaft«: Dr. A. C 0 r a I n i k, New York, Dr. Meyer Ebner, Cemauti, Jean Fischer, Antwerpen, Dr. Josef Fischer, Cluj, Frau A. I. Freimann, Ottawa, Dr. Desider Friedmann, Wien, Dr. M. Glücksohn, Jel-Awiw, Dr. Anselm Ha Ipern, Stanislau, Dr. Georg Halpern. Hamburg, Dr. Hugo Herrmann, Brünn. Dr, M. Hudes, Warschau, Dr. Alfred Klee, Berlin, Ä. Lewin, Montreal, Simon Marks, London, Joachim Neiger, Tarnow, Dr. Emanuel Olswanger, London, Alfons Pacifici, Florenz, Frau Sch. Persitz» Tel-Awiw, Dr. Uri Rosenblatt, Lodz, Dr. Martin RöSenblüth, Berlin, Frau Archibala Silvermann, Providrace, Elihu D. Stone, Boston, Leonhard Stein, London, Frau Zip Szold, New York. 3. Für den Sonderverband Misrachi: Rabbiner W. Gold, New York, Lewi Lewin-Epstein, Warschau, Rabb. Israel Rosenberg, New York, Senator Rabbiner I. Rubinstein, Wilna,' MoschehSchapiro, Jerusalem, Rabbiner Saul Silbe, Chicago, Daniel Sirius, Tel- Awiw, Hermann s truck, Haifa 4. Für den Sonderverband Hitachduth: Ada Fischmann, Td-Awiw, Dr. Jakob Hellmann, Riga, Prof. Lasersohn, Riga, Dr. Koppel Schwartz, Lemberg, Dr. Abraham Silberscbein, Lemberg, I. Skwirsbi, Kischinew, I. Verlinski, NahalaL 5. Für d« Sonderverband Poale Zion: Schmuei Friedmann, Kowno, Dov Hos, London, Mordechai Jarblum, Paris, Israel Idelsohn, Berl Katznelson, Tel-Awiw, Mosche Xschertok, Tel-Awiw.

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