Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXIV (1929)
- Issue
- Heft 31 (19.4.1929)
- Date
- 1929-04-19
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
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Sette 196 J U F, D f S C H E RUNDSCHAU Nr. 31, 19. IV. 1929 deute. Aber der kollektive lüde, der jüdische Mensch-״Wohi״?״. Nachman ist der ,,jade“, der im ״Menschen“ erwachte; der ״Mensch“ im Juden will das Neue, denn ״dort“ glaubt er ilas zu finden, was er ״hier“ vermißt; der Jude aber besteht auf seinen Rechten, auf seiner Ganzheit; Nachman war der Aufstand des Juden in den Menschen, während bei allen anderen Schriftstellern der Nach-Haskala-Epoche gerade das Umgekehrte der Fall war. Nachman, d. h.Fcicrberg, lebte ununterbrochen in dieser Welt der Widersprüche: eine Harmonie existiert, aber der Dualismus /ehrt. Für Nachman gab cs nur einen Ausweg; nicht außerhalb cs Klal-lsrael, sondern nur durch die Lösung der Frage der jüdischen Gesamtheit kann auch die Frage des Einzelnen ihre Lösung finden. Es war dies eine mystische Kraft, das, was der Franzose ,,un je ne sais quoi“ nennt, die Feierberg quälte, H. ״Die Literaturgeschichte ist die große Morgue, wo jeder seine Toten auffindet, die er liebt oder womit er verwandt äst“ - - so heißt es bei Heine in seiner ״Romantischen Schule“. Diese Worte sind wie kaum auf einen anderen als auf Feierborg anzuwenden. Feierberg gehört in diese Kategorie der Schriftsteller, die ä priori nicht für die Kritik geboren sind: nicht, weil etwa sie über aller Kritik stünden, noch weniger, weil sie unter aller Kritik wären. Sie sind, wenn man so sagen darf, außerhalb jeder Kritik. Nicht das Wesen, der Charakter ihres Schaffens, nicht das ״Wie“ ist ihr Geheimnis und ihr Zauber. Sie selbst, der Mensch im Schriftsteller, bezaubern. Man liest die Werke dieser Schriftsteller und man überschlägt die Stellen, die so peinlich unangenehm für das Ohr, für den künstlerischen Geschmack sind. Man leidet oft ästhetisch bei der Lektüre dieser Schriftsteller, aber nie wird jemand die Kraft besitzen, das begonnene Buch zuzumachen, ohne es bis zu Ende gelesen, ja wiederholt gelesen zu haben. Vielleicht muß hier ein anderer Maßstab angewendet werden. Denn diese Schriftsteller besitzen eine eigenartige Anziehungskraft Der Leser — sogar der verwöhnteste — ist wie besessen, hingerissen, gefangen. Aber es ist nicht das Gefangensein eines Sklaven. Es ist wie die Gefangenschaft in der Liebe, in der Freundschaft. Es ist wie die Unterwerfung zweier naher Seelen. Und man verzeiht Frierberg seine künstlerischen Mängel; das Fehlen an Maß, an Perspektive, an künstlerischer Konzentration. Man übersieht die übertriebene Expansion seines Stiles, sein Pathos und seine überschäumende Lyrik. Bei Feierberg soll man nicht die Kunst des Malens suchen. An Feierberg soll man nur wie an die liebende und geliebte Frau* treten, wie an eine leidende, suchende, von tiefer Selmsucht erfüllte Seele. Wer Feierberg so nimmt, der wird auch merken, daß man es hier nicht nur mit der Tragik eines großen jüdischen Herzens, sondern auch eines Künstlers zu tun hat: ist denn die Quelle aller seiner Leiden nicht die eines jeden Kimstiers — die von Biaiik ״Chavleh Habituj“ genannte: die Ausdruckswehen? Das große Weh, das durch den Konflikt zwischen den Gefühlen und der Welt entsteht, die in der großen Seele lebt und nach Ausdrucksmitteln ausspiht? Audi Feierberg, der Künstler Htt unter denselben Schmerzen wie Feierberg, der Jude-Mensch: dieser fühlte in seiner Konzeption die Potenz einer Harmonie, die er nicht zum Ausdruck bringen konnte, und der Künstlet in ihm — fühlte in sich große Möglichkeiten, die nicht zum Ausdruck kommen konnten. Feierberg ist in den letzten Jahren nur eine Erinnerung geworden. Aber i# unserer ״großen Morgue“ wird man immer mit Liebe und Andacht vor seiner letzten Ruhestelle stehen bleiben. Ithamar Ben-Awi richtet h» der von ihm in lateinischen Lettern herausgegebenen hebräischen Wochenschrift ״HaschewuaHapalestini“ scharfe Anklagen gegen die engiische Regierung, die es zuläßt, daß wertvolle Altertümer aus dem Lande gebracht werden. Ben-Awi erwähnt 22 Antiquitäten in Alabaster, Bronze, Kupfer und Gold, die vor kurzem von einem palästinensischen Bürger in der Gegend zwischen Gezer und Ramleh gefunden wurden und die an einen Amerikaner für 500 Pfund verkauft wurden, der sie wieder an das Chikagoer Museum für 2000 Pfund weitergegeben hat. Eines dieser Funde stellt einen goldenen Brnstschild eines unbekannten palästinensischen Königs, eines Zeitgenossen Moses’, mit einer Figur des ägyptischen Pharao Amen-Em-het III., der ein Rind liebkost, dar. Man nimmt an, schreibt Ben-Awi, daß der palistinensische König Aegypten tributpflichtig war und daß das Rind das goldene Kalb der Bibel darstellt. .,Im Westen nichts Neues“ (Von Erich Maria Remarque. Propylaen-Verlsg, Berlin.) Das Kriegsbuch ist wieder aktuell. In einem neuen, ganz anderen Sinne. Im Spiegel einschlagender literarischer Neuerscheinungen der letzten Zeit, am Gradmesser ihrer hochansteigenden Erfolgsziffcrn zeigt sich ein neuer Zug, eine neu gestellte Hauptaufgabe des geistigen Lebens: Anhäufung warnenden Erinneruugsraaterials, angespannteste Selbstbesinnung. Da war im vorigen Jahre, als erster entscheidender Vorstoß nach dieser Richtung Zweigs ״Grischa“. Da war der Roman von Ludwig Renn, da war Emst Glasers ״Jahrgang 1902“, mit bemerkenswertem Einfall dargestellte Kriegsatmo- Sphäre aus der verworrenen und doch hellsichtigen Perspektive der Pubertät. Da ist schließlich Remarques ״Im Westen nichts Neues“, das einschlagende Buch der letzten Monate. Es ist die Eigenart und Einmaligkeit dieses Buches, daß es von jeder Erzählung besonderer Ereignisse, von jeder tieferen Charakterzeichnung bewußt abstrahiert und nichts anderes zeigen will als den Alltag an der Front und hinter der Front. Daß es sich bewußt davor in Acht nimmt durch Hinweis auf merkwürdige Ereignis!» des Kriegserlebens, durch Differenz«:• rung individueller Soldatenschicksale von der zermalmenden Wirklichkeit des Tagtäglichen, des Gewohnten abzulenken. Da ist nur der einfache Tatbestand, daß junge Menschen, knapp bevor sie in der Welt der Erwachsenen Wurzel fassen konnten, für die Aufgaben und Möglichkeiten des Lebens in der Atmo- Sphäre des Todes verdorben wurden, daß sie von ihren Lehrern, Führern mit salbungsvollen Phrasen an die Front gelogen wurden. Gerade der völlig unpathetische Tonfall der Anklage ist die treffsicherste, tödlichste Antwort auf das verantwortungslose Pathos von 1914. Die Stimme des Buches ist bewußt nüchtern, bewußt ruhig, damit man um so lauter und aufrüttelnder hören kann, wie das Unrecht schreit. Da ist das Trommelfeuer: die Fußtritte des Kasernenhofes; der Hunger; der Schmutz; die Anpassung an die Todesatmo- Sphäre durch das Training eines drastischen, aber guten und heilsamen Zynismus, jenes seltsame pornographische Idyll des Soldatenlebens; die Flucht in die Zote; «He allmähliche Entfremdung vom normalen Leben, die stumpfe Freudlosigkeit und Hilflosigkeit des ersten Urlaubs. Das alles hat eine verantwortungslose, herrschsüchtige Romantik aus dem Leben achtzehnjähriger Menschen gemacht. Wir Juden kennen den Zustand des Gefährdeten, Gehetzten, Verfolgten nicht nur im Krieg. Wir kennen ihn zu allen Zeiten. Am wenigsten von allen Völkern vielleicht neigen darum wir dazu, in solche Dinge eine Romantik hineinzulugen. Doppelt nahe muß uns diese Anklage einer Generation von Menschen gehen, die man gegen alles Menschenrecht mit unverdienten Leiden überhäuft hat. Das Unrecht schreit. K1 a r a Blum. Geschichte Rußlands Profcowski, Geschichte Rußlands. Uebersetzt von Alexandra Ramm. Herausgegeben von Wilhelm Herzog. C. L. Hirschfeld, Verlag, Leipzig. Man mag sich zur Sowjetunion stellen, wie man will; man mag sie ablehnen oder bejahen. Sie ist eine Realität ersten Ranges und man ist gezwungen, dieser Realität Rech-' nung zu tragen. Dabei muß man sich klar sein, daß diese Wirklichkeit Sowjetunion etwäs puntisätzüch ,anderes ist, 41$ alles, was man im abendländischen Kulturgebiet sonst zu erfahren Gelegenheit hatte. Eine andere Politik, eine andere gesellschaftliche Form, eine andere Wissenschaft. Wenn man eine Ahnung von dieser Andersartigkeit bekommen will, so tut man gut daran, sich gerade über die neue historische und soziologische Literatur zu orientieren, deren Anfänge in der Sowjetunion zu keimen beginnen. Eines der am höchsten ragenden Beispiele aeuru&sischer Denkmethode ist das Standardwerk des als Marxisten bekannten russischen Historikers M. Prokowski über die Geschichte Rußlands. Dieses große Werk ist leider im Auslande nicht bekannt. Man muß seiner Genugtuung Ausdruck geben, daß wenigstens die ״Geschichte Rußlands in kürzester Fassung“ von Pokrowski nunmehr in. deutscher Uebersetzung dem deutsch lesenden Publikum zugänglich gemacht wird. Wer nicht mit den Gedankengäugen der Arbeiterbewegung und des Kommunismus vertraut oder Anhänger des Kommunismus ist, wird bei der Lektüre dieses Werkes den Eindruck ungeheucrliclister Einseitigkeit bekommen. Aber nach ruhiger Ueberlegung wird er erkennen, daß auch alle zünftigen ueschichtswerke über Rußland, die wir bis heute zu lesen bekamen, auch einseitig gewesen sind. Der Unterschied ist nur der; die ״objektiven“ zünftigen Historiker taten so, als ob sie über den Parteien und über den Ereignissen stünden, während_ Prokowski freimütig zugibt, daß er Partei nimmt, wobei er die Anricht zum Ausdruck bringt, daß gerade der Historiker nichts anderes als Partei nehmen kann. Insofern bedeutet Prokowskis Werk rin Novum: es ist innerlich wahr. Womit keineswegs gesagt ist, daß man sich mit dem, was Prokowski behauptet, einverstanden erklärt. Bei der Einstellung von Prokowski kann es nicht Wunder nehmen, daß die Geschichte Rußlands von den Uranfängen an bis zum Jahre 1900 weniger Raum einnimmt als die Zeitspannung von 1900 bis 1917. Alles Vorangegangene ist für ihn nichts als Vorbereitung und Expo sition, die Erfüllung kommt erst mit dem Beginn des 20. Jahrhunderts. In der Darstellung der Revolutkfflsepoche verweilt Prokowski liebevoll auch bei der kleinsten Phase. Er tut es in einfachen klaren volkstümlichen Worten. Man merkt, daß das Werk für die Masse Mensch geschrieben ist. Tatsächlich ist es in Rußland in vielen Hunderttausend Exemplaren verbreitet, und wird in den Schulen als Lehrbuch benützt. Synchronistische Tabellen sowie chronologische Tabellen sind willkommene Rehelfe bei der Lektüre des Werkes, Allerdings empfindet man den Mangel eines Namens- und Sachregisters. Prokowskis Geschichte Rußlands lehrt das neue Rußland besser kennen als alle impressionistischen, expressionistischen und gelehrten Reiseberichte der letzten Jahre. Jeder Gebildete, den aas Problem Rußland interessiert — und gerade das Interesse für das neue Rußland charakterisiert aen Grad seiner Bildung — sollte dieses Geschichtswerk neben die landläufigen Historien der Menschheit stellen. Es ist die Antithese zur bisherigen zünftigen These üblicher Historiographie. Man kann aus diesem Buche viel lernen, nicht mir über Rußland, sondern überhaupt über die Entwicklung der menschlichen Gesellschaft. e. u. Autobiographie des ewigen Juden. Meine ersten 2000 Jahre. Von U. S. Viereck und P. E1 d ri dg e. Uebersetzt von Meyrink. Paul List Verlag, Leipzig. Auf dem Vorgebirge Athos — zu unfreiwilligem Aufenthalt durch die Behörden gezwungen — treffen Professor Bassermann und der Gelehrte Aubrey Lowell in einem Kloster, dem der Mönch Ambrosius vorsteht, auf Isaac Laquedem und seinen Diener Kotikokura. Laquedem stellt sich den Herren für ein hypnotisches Experiment zur Verfügung und erzählt im Trancezustand seine Geschichte — die Geschichte des ewigen Juden! beginnend bei der Kreuzigung Jesus’ und endend bei Shaw, Einstein und Freud. Eine Weltgeschichte in Romanform: mit einigem Durcheinander, mit einigen Ungenauigkeiten und Abweichungen, aber immer packend, interessant — lesenswert! Von besonderer Schönheit die Kapitel über Apoüonius und Spinoza. Einige Aufzeichnungen, z. B. über Blaubart, von einer Phantasie, die der des Uebersetzers Gustav Meyrink so ähnlich sieht, daß man versucht ist zu glauben, daß er an diesem Werk stärker, als nur mit der Uebertragung, beteiligt sei. Durch das ganze Buch gehen hauptsächlich drei Momente: das Judentum als Ausgang fast aller bedeutender Bewegung, die Daseinsberechtigung des Christentums und die Erotik als Gestalterin der Weltgeschichte. Demgegenüber drei ״ewiglebende“ Personen: der ewige Jude, als das Prinzip des Geistigen, sein Diener Kotikokura, Prinzip der rohen Kraft, die aber im Dienst der Geistes stehen muß, um zweckerfüllend zu werden un4-.Sw»^UWi)״als..lbA1si11.-.#e>..•. WrihIisbea,.*Erotisehen, dem allein letzten Endes Geist und Kraft dienen. Der ewige lüde — gelenkt von den Autoren — jongliert in seiner Erzählung mit Begriffen, die uns selbstverständlich und gut erscheinen und zeigt uns auch deren Kehrseiten. Besonders geschickt das Schlußkapitel, das uns wieder zu den drei Herren führt, die Laquedems Berichte anhören und die den ״unbedingten Glauben“, das ״unbedingte Leugnen“ und das Jtritische Hinnehmen“ — die drei großen Arten des menschlichen Denkens — verkörpern sollen. Es wird dem Leser anheimgestelit, einem der drei Herren seine Sympathie zu erklären. Manfred Geis. Die von der Stadt München ausgezeichneten Gedichte unseres Mitarbeiters Manfred Sturmann ״Die Erben“ erscheinen im Hören-Verlag, Berlin. EHeser Verlag hat auch den vor kurzem im J. M. Spacth Verlag erschienenen Prosaband ״Selbstmord in Dur“ übernommen, der in diesen Tagen in neuer Ausgabe unter dem Titel ״Der Gaukler und das Liebespaar“ erschienen ist. BAT1D JOSEF HORNSTEIN EIMFÜHRUHre IN BAS HEBRÄISCH HER ©EftEMWAET METHODISCHE TEXTE UM» ERLÄUTERUNGEN Bornsteins ״Einführung“ ist keine Grammatik und auch kein Sonrersationsbaeh. Dareh didaktisch angeordnete Texte, denen die nötigen sprachlichen und grammatischen Erläuterungen jeweils beigegebeu sind, dringt der Benutzer in das ßesamtgebiet des Hehrfiisehen ein. Die wohlüberlegte Systematik des Baches gewährleistet wesentliche und bemerkbare Fortschritte von Lektion zn Lektion. Wer die 46 Lektionen des Buches aufmerksam durcharbeitet, verschafft sieh eine ausgezeichnete und umfangreiche Grundlage des Hebräischen. BORNSTEINS ״EINFÜHRUNG“ zeichnet sieh sachlich vor den üblichen Lehrbüchern dadurch aus, dafi sie eine sorgfältig gewühlte, in Wortschatz und Phraseologie vollwertige hebräische Sprache lehrt* Broschiert RM. 7.50, in Ganzleinen RM. 9.— (zuzttgl. RM.0.50 für Porto n. Verpackung; Ausland UM,0.10). Nur vom Verla« direkt gegen Yorelngendung dea Betrages oder per Nachnahme zu beziehen. VERLAG HER JÜDISCHEN RUNDSCHAU Berlin W15, Meinekestr. 10 ✓ Postscheckk.: Berlin 17392 Soeben erschien: Nr. 3 der Schriftenreihe der *Jüdischen Rnndadban“ ״Die jüdische landwirtschaitl. Kolonisation in Rußland“ Aufsätze von Dr. Arthur Rappln, Jerusalem, und Issai Kllaow, Berlin. Preis 0,50 M. Boi größeren Bestell« nge8 Rabatt VCMM M« ,JUMKNRN UINNCHMI» Mrila W1I, Mwlitekmatrae« 10 Postscheck - Konto : Berlin Nr. 173 92. GESCHICHTE RUSSLANDS Von seiner Entstehung bis zur neuesten Zeit van Unhr.-Pra«. M, l*elcaswskl>MsakM •Gabd, In Banal. RM. >0.- # ZWEI URTEILE VON VIELEN: ״ Es W das brate Warb, was Obar «Na Gesehiebto RuBtendt gaschriabanwtirda. Wir möchten •a zur Anschauung *ahr ,mpteMen.' Freier Aargauer, Aarau . Unlar dan geschichtlichen Werken Mäht an erster Stell• die , Geschichte RuBlands * wm M. Pokrowski. Es aal bemerkt, daß das Buch mit wenigen Salten sehen einen galatwllan, Obertegenan Eindruck macht und überdies mit höchstem Geschick ganneinverständlich gehalten lat." Jahresbericht des Dürarbundas Ausführlichen Prospekt kostenlos Aut Wunsch senden wir das Wart« auch gern zur Ansicht C L. HiRSCHFELD VERLAG / LEIPZIG C1 GEBHABB HOLBH1IM PALÄSTINA Idee / Probleme / Tatsachen. Pressestimmen: Berliner Tageblatt 8 Dm B*!«b gibt erstens eia* EraKikrung m die sosisfcisdie Idee, zweitens 18 die Wirklichkeit pglistinaa, dessen Geographie und Wirtschaft״ Recht uad Ktxihsr, Vorkehr«• und Gesundheitswesen Idar erörtert werdet*. Eia Zionist bat «e geschrieben. «rar«! und mit Liebe; aber mich off •ס und kritisch: auch di« Schwierigkeit*!! kommen tu ihrem Recht» Wer eise sachliche Vorbereitung für «*ine Orientreise »*eh Aegypten י- Palas(3ns «acht, oder wer doch im Geäste reisen möchte, der greife sa diesem« vom Verlag gefällig ausge« statteten Buche» und er wird nfdtt etiHiuac&t werden■ Hambarger Echo« Holdheün gibt 1• knapper Form eine zuaatiune&fasseade Darstellung de» Zionismus, sriser Idee* iwasr hutorucbeci Entwicklung wie der Probleme, die ihn gegenwärtig bestimmen« vor allem aber ein exaktes Material von Tat' saefaee usd Zahlen über die wirUchaftlichen, politischen und sozialen Ver> haltais** in Palästiea. Da« Buch ist für Jeden, der sich über die Palästina* Frag# orientieren wiB, eu» wertvolles Nachschlagewerk» da« den Vorzug der Kürze und Sachlichkeit hat. Neue Zftrcher Zeitung« .. . Der *weite Teil des Bucha* bringt in ayttsafetisdser (*Hedentag eia« Darstefitang des bisher in Palästina Geleisteten. ... Ea bandelte sich darum, mit objektivem Blidc die wirklichen Leistungen und Perspektiven festzustellen. . . . Um scheint dies io hervorragendem Maße gelungen zu •ein. Preis 3.50 RM. in Gansleinen 4.80 RM. ■Zu beziehen durch jede Buchhandlung C. A. Schwetschkc 31 Sohn, Berlin MV 30