Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXIV (1929)
- Issue
- Heft 13 (15.2.1929)
- Date
- 1929-02-15
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
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Säte 82 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 13.15. 1929 ח הניעה השעה ל יצור צ־ ר ר ן י ר נודה העברית בקהלת ישראל בברלין. על הטרכו לשמש חלוץ לתרבות העברית, במם מוס לנוער העברי על שדרותיו ום־גיו השוגים. הוא בה להגביר את פעולת הצביר העידי לטובת שפתנו וספרותנו, ליצור סביבה עברית היה בברלין. אגודת בתי ספר לישראל לבלה על עצמה להביא צורר שעה וה לידי הגשמתו, והיא פונה כעת להרדים לג־רל תרביתנו העברית וטעולרת איתם להיים מצית עשה וו שהומי נרמה. בהשתתפיתם של אגודת "העבריה" ו״בית הועד העברי" אגודה וו מיסדת. בית עם עברי ספוד לפורפירסמנדסו m (ברחים ברולמו שעליו לשפיט מרכז עבדי, אליו התפללנו זה כמה. לשם כד עומד בית העם העברי ליסד ולערוך ולרכז בבית אחד: א) שעורים לעברית לבינרים. בי שעורים לעברית לתלמידי בתי הספר. 0 אילם לריאה, ד> סט,ידיה דרמטית עברית. דס מדהלה עירית. ח הרצאות על נושאים כללים / כל חכר* בית הערב מפיות עביית הדשה, 2> מפיות עברית חדישה" a חוגים ל־ c 3> מפיות עברית עתידה יתנ׳־ך, משנה, תלמוד ומדרש, 4> ידיעה האריו, 5> שאלות חברתיות ומדיניות. רס נשפים עברים בלשד עם הגי ישראל, עם יובלות סופדים ומאורעות לאומיים. בית העם הוא אכסניה לכל העברים בברליו. בבית העם היים מזג וו המשמש לצרכי חברי בית העם ואורחיו. בית העם פתוח בכל יום. הי בימות חיל. הי בשבתות ובמועדים, משעה האחת־עשרה <01 בבוהר עד שתיס עשרה (2ס בלילה. תשלום החבר המינימלי לח־דש הוא 1 מדל. אנחנו מהיים שחברינו הלכרייש בבלליי. עסלני החרבות ומוהיריח, ישתתפי במפעלני זה, העתיד לפרושי את מצודתו על פני גרמניה כולה. השתדלו חברים, ש" בית עם" וה יהיה ראוי לשמי. בשם הועד המכין: ד״ר ליאו בה, מ. ביוצר, גב׳ גרינברג, ד״ר זלי הירש, ד״ר ה. המר־ שמיך, ד״ר ש. וינברג, נחים לויי, יוסיז ליי, ד״י מ. מאיר, ארתיר נתן, ד״ר מ. סולוביטשיר. ד״ר מ. פינש, ד" ר יערב רלצלין, גב׳ מ• רוזנר. * בית העם העברי מיסד: א) שלש כתות ללמוד השפה העברית יתש־ומח לב מייחדת לדביר החס. ס כתות למתלמדים בני שתים עשיה וחמש עשרה שניב 0 סתה למורים בהיטתלמית בשפהההיה. ח חוג לספרות עברית. ה> חד לידיעת האריג. 0 חוג לתולדות יש׳ראל בתקופת התנ״ך, בימי הכינים וברורות באחרונים. המורים והמרצים: יהושע גוטמי. נחום לויי, ד" ר רוידוביץ, יוסח ברסלבסקי, ד״ר סיליבייטשייה, ברוך קרופניה. (33-84 יש להרשם בלשכת בית העם, רחוב גיולמי «3, •ב׳ממדה בכל יום מחמש ומייצה עד שש ומחצה בערב. התלמידים מתבקשים להזדרז בהרשמה לשם קביעת זימר מלמודים באופן מתאים לכולם. ״Beih Am Iwri" Die Kenntnis der hebräischen Sprache hat in den letzten Jahren auch in Berlin immer größere Fortschritte gemacht; leider fehlte es aber bisher an einem Mittelpunkt für die ver• schiedenen Bestrebungen. Diesem Mangel soll das neu geschaffene Beth Am Iwri (Hebräischer Klub) abhelfen, indem es nicht eine neue Organisation den vielen bereits bestehenden hinzufügt, sondern ein Zentrum schafft, in welchem alle vorhandenen Kräfte der hebräischen Sprachbewegung in Berlin zusainmengefaßt werde•!, ohne Unterschied der politischen und religiösen Riehtung. Auf Anregung und unter Mitarbeit des Jüdischen Schul- Vereins wurde eine?-Zimmer-Wohnung■ in der Grohn an- Straße 3fi, nahe dein Kurfürstendamm. eingerichte*. die eine Stätte der Arbeit und Geselligkeit für alle an der hebräischen Sprache interessierten Kreise werden soll, Es stehen bereit: 1. 2 Zimmer für Unterricht im hebräischen Schrifttum von der Bibel bis zur Gegenwart. 2. 1 Saal für hebräischen Gesang, dramatische Aufführungen, Diskussions- und Sprech-Zirkel. 3. 1 Lesesaal mit sämtlichen hebräischen Zeitungen und einer reichhaltigen hebräischen Bib'iothek. 4. 1 Klubzimmer für geselliges Beisammensein. Vorträge in hebräischer Sprache sollen fortlaufend veranstaltet werden. Für Verabreichung von Speisen und Getränken zu mäßigen Preisen ist gesorgt. Das Beth Am Iwri ist an allen Tagen der Woche von 11 Uhr morgens bis 12 Uhr Mitternacht geöffnet. Der Mindest-Mitgliedsbeitrag ist auf 1,— M. pro Monat festgesetzt. Wir hoffen, daß alle an der Förderung der heb'äischen Sprache Interessierten sich als Mitglieder unseres Klubs einschreiben werden. Der vorbereitende Ausschuß: Dr. Leo Baeck, A. Ganzer, Frau ürüngard, Dr. K. Hammerstein, Dr. Sally Hirsch, Dr. Jakob Klatzkin, Nachum Lewin, Josef Lin, Dr. Max Mayer, Arthur Nathan, Dr. M. Pines, Frau M. Rosner, Dr. M. Soloweitschik, Dr. S. Weinberg. * Der Beth Am Iwri errichtet: 1. Drei Gruppen zur Erlernung dos Hebräischen mit besonderer Berücksichtigung der Konversation. 3. Gruppen für Schüler im Alter von 15—3ז Jahren. 3. Eine Lehrergruppe zur Vervollkommnung im lebendigen HebrSiscb. 4• Eine Sektion für neu-hebräische Literatur, 8. Sektion für Palästina-Kunde. ö. Sektionen für biblische mittelalterliche und neuere jüdische* Geschichte. Vortragende: J. Gutmann, B. Krupnik, IVachum Lewin, Dr. Bavidowitz, Joseph Braslawski, Dr, Soloweitschik. Meldungen zur Teilnahme am Unterricht werden im Büro des Beth Am, Grolrnangtraße 36 (Bismarck 3384), täglich von 5') bis 612־ L'hr nachmittags, entgegengenommen. Es wird gebeten, die Meldungen recht- *eilig zu machen, damit die Tage und Stunden den Wünschen angepaßt werden können. Im Verlag des ״Hapoel Fiazair“ (Tel-Awiw) erscheint soeben eia Buch über die Arbeiterinnen-Bewegung in Palästina von Ada Fischmana. BERLINER KALENDER DbiH■■ IIKbIb rIHbmEIIUEIb Schabbath, den 16. Februar, 71/2 Uhr abends: Hechaluz, im Heim des J. J. W. B., Große Präsidentenstr. 2. E. Licbcnstein: ״Probleme des städtischen Kibuz in Palästina“, בית־עם עברי שרלוטנבירג, רחוב גרולמי 30, סמור לקור־ פייסטנדס, ביום א׳, 17 בפברואר זוז׳ אדר ראשון» בשעה 5 יאחה" צ. פתיחת בית־העם העברי נאומים נגינה שירה דהלוטים הכניסה הפעם רק עפ״י הזמנות, מפני שמספר המרומות מצימצם. Sonntag, den 17. Februar, 15G Uhr: Jubiläumshallen-Fest des J. T. S. V. Bar Kochba in der städtischen Zentral-Turnhalle, Prinzen- Straße 70/71. Aus dem Programm: Massen- Vorführungen, Sondcrrhgen, Turnet», Leichtathletik, Gymnastik, Handball, Trockenski, Rugby usw. Sonntag, den 17. Februar, 5 Uhr nachm.: Eröffnung des Beth Am Iwri, Charlotfcnburg. Grolmannstr. 36, nahe Kurfürstendamm. Ansprachen, Musik, Vortrag. Eintritt wegen Platzmangels diesmal nur gegen Einladung. Dienstag, den 10. Februar, 8'/s Uhr abends: Misrachi, Roscnstr. 2/4. Mitgliederversammlung. R.-A. Dr. A. Kke: ״Fragen des Beriiner jüdischen Gemeindelebens‘‘. — ,,Wahlen zum außerordentlichen De’egiortentag des deutschen Misrachi in Leipzig“. jeden Mittwoch abend in den Räumen des K. J. V., Bleibtreustr. 53: Klubabend, zu dem besonders auch die A. H. eingeladen sind.— Oekonomie ist vorhanden. ״Das Jndcnluro ln der Geschichte Schlesiens“ In den Räumen des Schlesischen Museums . für Kunstgewerbe und Altertümer in Breslau wurde in diesen Tagen Uz Ausstellung .,Dis Judentum in der Geschichte_Schlesiens“ eröffnet. Veranstalter der Ausstellung ist der Verein Jüdisches Museum Breslau, dessen Vorsitzender, Herr Max Silherherg, die Erschienenen begrüßte, woraufhin Dr. Heinenmnn den Sinn der Ausstellung erläuterte. Prof. H i n t z e , Direktor des Schloßmuseums, der ־Organisator der Ausstellung,- erläuterte den ,|ußereu Aufbau. Er erörterte die Aufgaben •des• im März .19^8 gegründeten Vereins ״Jüdisches Museum Breslau“. Das Thema der ersten Ausstellung'lautet: ״Das Judentum in der Geschichte Schlesiens von lP5f) bis 1850“. — ln dem historischen Teile der Ausstellung werden die wechselnden Geschicke der Juden in Schlesien aufgerotll. Jeder neue Herrscher leitet eine neue Aera ein; Privilegien werden erneuert oder eingeschränkt, worüber Urkunden und bildliche Darstellungen Aufschluß geben. In dem zweiten Raume sind Kultgegcnstände der Synagogen zusammengestellt. Man sieht einen Thoraschrein, prunkvolle Vorhänge und eine größere Zahl kunstvoll angefertigter und kostbarer kleinerer Gegenstände. In einem weiteren Raume sind Kultgegenstände für den Hausgebrauch zusammengestellt. In einem vierten Raume sind Porträts, illustrierte Handschriften und Inkunabeln ausgestellt. Prof. Hintze hat einen sehr instruktiven Katalog verfaßt, zu dem Dr. Willy Cohn die historische Einleitung geschrieben hat. Richtigstellung Zu dem Artikel in Nr. 8 der ״Jüd. Rundschau“ über ״Zionistische Organ! satfon und Poale Zion“ von Kurt Loew enstein geht uns eine Zuschrift der Poale Zion, Hamburg, zu, in der darauf hin^ewiesen wird, daß in den tatsächlichen Angaben des Artikels Unrichtigkeiten enthalten sind. Der Tatbestand stellt sich auf Grund unserer Erhebungen so dar, daß es in der Hamburger Ortsgruppe einen kurzen Schwebezustand gab, während dessen eine Reihe PURIM KOMMT Streitet Sie Pwtim feiern, ähr Sen, KmriKajemetli *V&tf*־ Die zweite Bfldisenleerang iiuiiuiiniiiiiniiiiiiimiuumiiuiiuiuiiummiiiiimmiüwuuiiummiinMituuumuuuuitu tnufj Im Februar Überall durdigetfihrt werden und 90000 Mark für Palästina bringen! von Mitgliedern der Poale Zion gleichzeitig Mitgleder der Ortsgruppe waren und zwar auf G und von Mitlei ungen des Herrn Dr. Marcel Lew, daß zwischen der Lellu 1g der Pca e Zion und der Leitung der Z. V. f. D. über eine o:׳ganisaio ische Zusammenarbeit beider Gruppen verhaadelt wii de. Als sich heraussteüte, daß die Angaben von Herrn Lew keine Un erlagen an tatsächlichen Vorgängen hatten, traten die Mitglieder der Poale Zion aus und konstituierten sich als selbständige Gruppe. ״Frühling In Palüsltna“ Nach einer Reihe erfolgreicher Aufführungen in Berlin macht der neue Film des Keren Hajessod und Ke en Kaj»me h jetzt seinen Weg durch das Reich. Wieder bewährt sich der Satz, daß die stärkste Propaganda für Palästina Palästina Ist. Trotzdem dieser Film offensichtlich auf eine laute Werbung durch Zwischentexte usw. verzichtet und sich durchaus ni ht auf die Darstellung der speziellen Tätigkeit der Fonds beschränkt, ersieht man aus den Zuschriften von Ortsgruppen und einzelnen Zuschauern, wie stark die Wirkung des leben* den Bildes ist. Im Januar gab es außer in Berlin Vorführungen in Zwickau, Frankfurt a. M, Hannover, Leipzig, Königsberg, Tilsit Im Februar in: Stuttgart und Hamborn; am 17. Februar läuft der Film in Hamburg, Danzig, Breslau und Düsseldorf, am 21. in Dresden, Chemnitz, München und Essen, am 20. in Erfurt und am 26. in Halle. Auch für den März sind bereits zwei Touneen festgelegt, eine i «»Rheinland und eine in Bayern. Wie schon anläßlich früherer Filme befaßt sich auch dies■׳ mal die Tagesnresse in den Aufführungsorten ausführlich mit Palästina. Die beiden großen Blätter Hannovers widmeten dem ״Aufbau“ eine Seite ihrer Bildbeilage mit schiinen ILht* strationen. Die ״Leipziger Neuesten Nachrichten“ brachten einen mehrspaltigen Artikel aus der Feder unseres Freundes Dr. Adler. An die Musikbegleitung, in der?wischen jüdischen und orientalischen Motiven an einer bestimmten Siele (Volkshaus in Tel-Awiw) die Internationale ertönt, knüpft das so Taldemokratische Organ in Zwickau einige freundliche Bemerkungen. Es ist freundlich, daß der Nationalfond durch den Film wieder die Möglichkeit hat, eine Propaganda auf breitester Basis zu entfalten und Tausende von Menschen, die sonst nichts oder nicht genügend von Palästina erfahren, unser Werk praktisch vor Augen zu führen. Leider vergessen aber unsere Ortsgruppen manchmal, daß der Film nicht ein bloßes Propagandamitlel Ist, sondern auch eine wichtige Sammelmöglichkeit des Keren Ka'emeth. Der Nationalfoncl unterscheidet sich vom Keren Ha'escod, dem Fond der freiwilligen Selbstbesteuerung dadurch, daß er auf gelegentliche Spenden abgestellt ist Seine Chance ist immer die Stunde erhöhter Spendenfreudigkeit und außer bei den Anlässen der Familie und des Kalenders ist diese Spendenlust niemals angeregter, als während einer Filmvorführung, wo Bild, Musik und Wort Zusammenwirken, um Idee und Wirklichkeit des Zionismus sinnfällig darzustellen. Tatsächlich haben gulorganislerte Sammlungen auch immer einen überraschenden Erfolg. Auf diese Sammlungen zu'verzichten, aus was für Bedenken immer,' geht nicht an. Wir können uns den Luxus bloßer Propaganda, welche nicht unmittelbar für Erez-Israel ausgenutzt wird, nicht leisten. Ueberschüsse aus Spenden ge'egeni h der Auf* führungen, Auswertung des Films durch ancchließende Werbe- Arbeit, besonders Büchse:!״Aufstellung, müsten die Herstellung und Inszenierung dieses teuren und wichtigen Werbe-lnslrumentes Film rechtfertigen. E. M. Ortsgruppen Zionistischer Gruppenverband Thüringen. Der zw "t Gruppenverbandstag findet am •Sonntag, den 24. d. M., in Erl Hotel Erfurter Hof (Vereinssaal) statt. Beginn 10V2 D«__ Tagesordnung: 1. ״Unsere Kulturaufgaheit“, Refer.: Df,' Soloweitschik; 2. ״Die Liga für das arbeitende Palästina“, Refer.: Dr. Noack. Am Abend snricht Dr. Soloweitschik in einer öffentlichen Versammlung. Anmeldungen zum gemeinsamen Mittagessen an Adolf Israelski, Erfurt, Friedrichstr. 13. Zionistischer Gruppenverband Oberschlesien. Im Rahmen einer Tournee durch Oberschlesien hält Herr Dr. Max Mayer in Beuthen am Sonntag, dem 17. Februar, abends 8 Uhr, in den Logenräumen, Scliicßhaustr. 6, einen Vortrag über ״Einführung in die neuhebräische Literatur“. Alle obersehlesisehen Freunde werden hierzu eingeladen. Unkostenbeitrag 50 Pt'., für Jugendliche 25 Pf. — Am Vormittag desselben Tages spricht Herr Dr. Max Mayer in den oberen Räumen des Hamburger Hofes in einer Jugendveranstaltung der Arbeitsgemeinschaft ״Jeschurun“ — ״Hakoah“ über: ״Die Kulturarbeit der jüdischen Jugend in Deutschland“. Vermischtes Berliner Jüdische Gemeinde. Die nächste öffentliche Sitzung der Repräsentanten-Versammlung findet Montag, den 18. Februar 1920, abends 7 Uhr präzise, im Sitzungssaal, Oranienburger Str. 30, il Tr., statt. Auf der Tagesordnung steht u. a. die Wahl der Vorsitzenden und der Schriftführen Jüdischer Schulverein. Private Volksschulen Fasanenstraße 79 80 und Rykestraße 53: Anmetdüng schulpflichtiger Kinder tür Ostern 1929 bei der Schulleiterin von Montag bis Freitag (für Fasanenstraße von 12 bis 2 Uhr. für Rykestraüe von 12 bis 1 Uhr). — Es wird gebeten, die Kinder persönlich vorzustellen und Geburts- und Impfschein mitzubringen. Aerztliches Atlest nicht ertorderlich. Hebräische Kindergärtnerin, möglichst PalSstinenswin, die in der Lage ist. einen hebräischen Kindergarten eirnu richten und zu leiten, außerdem die Fähigkeit besitzt, Kindern und Erwachsenen hebräischen Unterricht zu erteilen, wird für eins GroüsUidt in Westdentschland per 1. April gesucht. Geeignete Bewerberinnen wollen sich mit Aufgabe von Referenten und Zeugnisabschriften melden bei der Z. V. f. D.. Berlin W 15, Meinekestr. io. Verein selbständiger Handwerker jüdischen Glaubens E. V. ZU Berlin. Am Donnerstag, dem 2». Februar, abends 2\ך L'hr, findet im Gemeindehaus, Rosenslr. a/4, die 34• ordentliche Generalversnmmlung statt. Da* Handbuch mit Miigliederverzeichnis wird Interessenten auf Wunsch kostenlos übersandt. K. J. V.-Stellenvermittlung. In der Nähe Berlin* ist die Praxis eines prakt. Arztes mit Yierzimmerwohnung und baldiger Aussicht auf Zulassung zur Krankenkasse zu vergehen. — Einem Dr. der Nationalökonomie wird Gelegenheit gegeben, einen Ausländer täglich 1—2 Stunden in Nationalökonomie ra unterrichten. — Auskunft erteilt du Büro du K.JA'., Bleibtreustr. 50.