Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXIII (1928)
- Issue
- Heft 97 (7.12.1928)
- Date
- 1928-12-07
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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- Albert Görland 1× ep/1025044
- Amoraim 1× ep/1003430
- Bruno Strauss 1× ep/1015838
- Ernst Cassirer 1× ep/1024871
- Gershom Scholem 1× ep/1004643
- Hanoch Albeck 1× ep/1008842
- Jakob Klatzkin 1× ep/1011037
- Julius Guttmann 1× ep/1002777
- Moses Mendelssohn 1× ep/1006237
- Naphtali Hirz Wessely 1× ep/1011129
- Odesa 1× ep/1000834
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Seife 682 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 07, 7, Ml 1028 Encyclopacdia Judaica Von der Encyclopacdia Judaica, ״Das Judentum tu Oe• schichte und Gegenwart“ (Verlag Esehkol, Berlin), ist der zweite Band erschienen, der die Artikel von dem Stichwort ,,Akademien“ bis ״Apostasie“ umfaßt. Der Band weist wieder alle die Vorrüge auf, die dem Werk, anllßlich des Erscheinens des ersten Bandes, an dieser Stelle nachgerühmt worden sind. Die Bedeutung dieser Enzyklopädie geht weit über ein blofies Nachschlagewerk hinaus. Die Herausgeber haben das System verfolgt, wichtigere Probleme in großen wissenschaftlichen Ab- Handlungen behandeln zu lassen, die unter den betreffenden Schlagwörtern eingereiht werden. So kommt es, daß diese Enzyklopädie ein außerordentliches Material nicht nur für den Forscher und Wissenschaftler bietet, sondern für den gebildeten Laien als Lektüre dienen kann. Es ersetzt ganze Bücher über die betreffenden Fachgebiete. Nicht nur die großen Artikel werden in Unterabteilungen mit verschiedenen Verfassern 2erlegt, sondern wir finden dieses System auch bei kleineren, z. B. wird über der! Buchstaben ״Aief“ der Beitrag untergeteilt in drei Abschnitte, die erste umfaßt das rein linguistische, die zweite Alef in der Agadah, die dritte Alef in der Kabbala. Jeder dieser Teilartikel hat einen selbständigen Verfasser und einen selbständigen Fachredakteur, und aus dem Ganzen ge* •winnt man ein wirkliches Bild des behandelten Gegenstandes in allen seinen Verzweigungen. Viel wesentlicher noch ist dieses System der Unterteilung bei anderen Stichwörtern. Hier ist vor allem der Artikel ״Antisemitismus“ zu nennen, der eigentlich ein ganzes Sammelbuch darstellt und 148 Druck• spalten umfaßt. Dieser Artikel allein bildet eine kleine Enzyklopädie der Judenfrage. Wir finden ausführliche Darstellungen des Antisemitismus im Mittelalter und in der Neuzeit sowie schließlich in der neuesten Zeit, die von der französischen Revoltrtion datiert bis zur Gegenwart, wobei die Lage in den einzeinen Ländern speziell von zuständigen Verfassern dargestellt wird. Alle Teile des Artikels sind mit einer ausführlichen Bibliographie versehen. Die Darstellung beschränkt sich auf Zu• sammenstellung des Tatsachenmaterials, und nur tm Schlußteil werden kurz die einzelnen Theorien über den Antisemitismus gegenübergestellt, wobei auch die zionistische Auffassung charakterisiert wird. Mißverständlich könnte es sein, wenn in dem Paragraphen, der die zionistische Auffassung des Antisemitismus wiedergibt, auch Konstantin Brunner zitiert wird, der zweifellos nicht unter die zionistischen Theoretiker gehört. Es liegt natürlich nahe, daß auch sonst gerade der politisch inter* essierte Leser nicht mit jeder Nuance des Artikels einverstanden sein wird, obwohl oder gerade weil er sich der Objektivität befleißig*. Aber das Verdienst, das ganze Material in einem relativ doch knappen Umfang zusammengefaßt zu haben, würde schon allein diesen Band der Enzyklopädie besonders wertvoll machen, vor allem für jeden Menschen, der sich mit der modernen Judenfrage beschäftigt. Es ist natürlich unmöglich, auch nur die wichtigsten Aufsätze dieses Bandes Wer zu charakterisieren. Man müßte jeder Abhandlung eine eigene Besprechung widmen, was nicht der Zweck dieses Hinweises ist. Wir müssen uns daher begnügen, »־•ei*%e immäm wichtig» Beittäge hervorzuhebere. Da Ist 2. B. der Aufsatz über ״Alphabet“, dessen Hauptteil von dem bekannten Professor Hugo Grimme stammt, während der Unterabschnitt ״Talmudische Berichte zur Geschichte des Alphabets“ von Professor Torezyner verfaßt ist, ״Alphabet in der Agada“ von Profess» M. Gattmann, ״Alphabet in der Kabbala“ von Dr. Hotodetzky usw. Dazu eine Reihe Instruktiver Bildtafeln. Unter dem Stichwort ״Amoräer“ finden wir ein vollständiges Verzeichnis sämtlicher AmorSer, zusammengestellt von D. J. Bornstem (dem ausgezeichneten Hebraisten und Verfasser unseres Lehrbuchs), Weiter enthält der Band große Aufsätze ״Anthropomorphismus“, ״Apologetik“ und ״Apologeten“, ״Apostasie“ (mit interessanten statistischen Tabellen über Judentaufen — der Verfasser ist Jakob Leschtsehlnski), ferner sei er» wähnt der Artikel ״Akzente“ mit Notenbeispielen, ״Al Tikre“ mit einer großen Anzahl von Belegstellen; ״Alexandrien“ mit dreiundzwanzig Spalten, ״Almemor“ mit einer Reihe guter Bilder; ferner finden wir eine ganz große Anzahl von biographischen Artikeln, worunter in diesem Bande die mit ״al“ beginnenden arabischen Namensbildungen eine große Rolle spielen. Von Dingen unserer Zeit hat z. B. das Schlagwort ״Alliance Israölite“ 8 Spalten; von modernen Beiträgen seien noch erwähnt die Artikel ״American Jewish Committee“, ״Arnerkan Jewish Congress“, ״American Joint Distribution Committee“, ״Agro-Joint“, ״American Zion Commonwealth“ usw. Der Artikel ״Amerika“ umfaßt nur drei Spalten, da in der Hauptsache auf die einzelnen Staaten, darunter auch ״Vereinigte Staaten“ verwiesen wird, somit die eigentliche Darstellung erst in einem der späteren Bände folgen wird. Das Buch ist geradezu luxuriös gedruckt und besitzt einen wertvollen Bilderschmuck, der zum Verständnis einzelner Artikel wesentlich beiträgt. Die Herausgabe besorgt bekanntlich ein Redaktionskomitee, an dessen Spitze als Chefredakteur Dr. Jakob Klatzkin, als stellvertretender Chefredakteur Prof. Dr. J. Elbogen stehen. ״Die Religion in Geschichte und Gegenwart“ (RGG.), das große ״Handwörterbuch für Theologie und Religionswissenschalt“ des Verlages I. C. B. Mohr (Tübingen), dessen frühere Lieferungen hier schon angezeigt waren, hat mit der 43-/44. Lieferung nunmehr den 65 Bogen starken zweiten Band abgeschlossen, der bis zum Buchstaben H (einschließlich) reicht. Die letzten Lieferungen enthalten, abgesehen von dem allgemeinen Orientierungsstoff, wieder eine ganze Reihe jüdisch beson* ders wichtiger Artikel, über die hier nur summarisch gesagt werden kann, daß sie in klassisch knapper Form und im all• gemeinen mit Objektivität die Anschauungen der modernen protestantischen Wissenschaft über diese Gegenstände darstellen und daher oft der jüdischen Auffassung nicht entsprechen, ja ihr auch nicht durch Anführung lexikalisch gerecht werden. Dennoch ist gerade diese Möglichkeit, sich in einem alles um• fassenden Nachschlagewerk über die Ergebnisse der Wissen* schaff zu orientieren, für uns Juden sehr willkommen. Von bedeutenderen Stichwörtern erwähnen wir ״Hiob“ und ״Hosea“ (beide von Gunkel bearbeitet), ferner ״Hiskia“, ״He* rodes“, ״Henoch“; von mehr religionsphilosophischen Beiträ* gen: ״Hypostase“ (im A.T. und überhaupt im Judentum, man denke an die ״Herrlichkeit“ Gottes, die ein eigenes Stichwort hat, an den ״Namen“, die ״Schechina“ usw.), dann ״Heilig“ im A. T., dazu ״Heiligung“ usw. (auch hier wird der Verfasser dem Begriff des ״Kiddusch“ nicht ganz gerecht), ״Heilige Stätten“ in Israel; in eine andere Kategorie fällt ״Heinrich Hein e“, den Knevels interessant wertet und dessen religions* bejahendes Testament zitiert wird. Besonders hervorgehoben zu werden verdient natürlich der Artikel ״Gottesdienst“; hier ist der Abschnitt ״Synagogaler Gottesdienst“ ausführlich und instruktiv von Prof, Elbogen behandelt, dem ausgezeienneten Historiker der jüdischen Lithurgie. Hier bewährt sich die bei der Neuauflage als Neuerung eingeführte Heranziehung jüdischer Mitarbeiter ebenso wie bei Baecks Artikel über ״Oottesg lau be Im nachbiblltchen Judentum“, während ,Gottesglaube Im alten Israel“ sieh der Herausgeber Gunkel selbst Vorbehalten hat, der besonders den Glauben der Propheten verherrlicht. Dieselbe Teilung wurde auch beim Artikel ״Oe setz“ vorgenommen, wo die biblische Zeit von Seeger, das nschbiblbche Judentum gleich־ falte von Baeck behandelt ist, der auch über ״Geist" im Judentum schreibt, neben Bertholets Beitrag über ״Geist“ 1m Alten Testament. Die kurzen Artikel ,Haggada“ und ״Halacha“ stammen von Elbogen. ״Gerechtigkeit“ und ״Gnade“ im Judentum behandelt Ball«, für unser Gefühl etwas unzureichend; aber es ist ja keine jüdische Enzyklopädie, lieber ״Gericht und Gerkhtverfassung ln Israel" schreibt Lud* wig Köhler. Von längeren Abhandlungen allgemeinerer Na* tor seien nur noch ein paar genannt; Gesellschaft, Geschichte, Genossenschaften, Gemeinde, Geld, Gewerbe, Handel, Gnosis, Griechentum, Hinduismus, Hellenismus, Goethe, Hegel, Höt* derlin, Haetkel u. v. a. — Das Werk kostet pro Lieferung 1,80 M. W. Die hebräische Presse ln den letzten Tagen der ״Pressa" erschien eine Publikation, die auch nach Schluß der ״Preis«“ ihr Interesse behalten hat. Die vom Jalkut-Verlag (Beriin-Charlottenburg) in vorzüglicher Ausstattung herausgegebene Schrift behandelt ״Die htorä*!sehe Presse, ihren Werdegang und Entwick* lungstendenzen". Der Verfasser ist J0set L1 n, Biblia* thekar der jüdischen Gemeinde in Berlin. Jn gewissem Sinne konnte die hebräische Presse, die natürlieh dem Gesetze der historischen Entwicklung gemäß die ver* schiedensten Wandlungen und Wanderungen durchgemacht hat, in diesem Jahre ihr ÄSOjlhriges J u bi Ü um leiern, doch wird in der vorliegenden Schritt dieses zufällige Zusammentreffen nur nebenbei erwähnt. Die erste periodische Publikation in hebräischer Sprache ״Perl £z Chajim“ (״Früchte des Lebensbaumes“) war zwar keine in modernem Sinne, sondern lediglich rabbinisch - talmudischen Studien gewidmet; die in 30 Jahren (1728—1758) aufzuweisen. Ihren wirklichen Anfang nahm die hebräische Presse mit dem Auftreten von Moses Mendelssohn und Hartwig Wessely in Deutschland. Es war die Periode der Haskala (Aufklärung). Ihren Höhepunkt erreichte diese Presse um die Mitte des vorigen Jahrhunderts in Rußland. Lediglich ein Kampforgan vom Standpunkt der Reform der talmudischen Religionsgesetze war ״H e e h a 1 u 2” (״Der Pionier“) 1852—1889 in Lemberg. Selbstverständlich fehlte es nicht an Gegenorganen. Die erste hebräische Zeitung mit Nachrichtendienst war das Wochenblatt ״H a m a g g I d“ (״En zlhler“) In Rußland, das die hebräische Journalistik emleltet und vielfach Nachahmung findet. Die Zahl ähnlicher Erscheinungen seit der Renaissance der hebräischen Sprache Ist Legion, darunter viele Eintagsfliegen. Allmählich beginnt ln diesen Wittern und namentlich im ״Hameiiz“ (״Der Advokat“), zuerst Wochenblatt, dann Tageszeitung, mit den Erscheinungsorten Petersburg und Odessa Iam“ (״Die Welt“), vor 20 Jahren in Köln von Sokolow herausgCgeben, findet derselbe in hebräischer Sprache auch in Deutschland prägnanten Ausdruck. In nicht selten stark polemischer Form wird hier eine, wenn auch nicht ganz neue, doch immer durch die Zeitereignisse modifizierte Qdstesrichtung widergespiegelt. Damit stehen wir bereits auf dem Boden der Gegenwart, in welcher die hebräischen Zeitschriften und Tages- Zeitungen beträchtlich Ausdehnung gewonnen haben. Jedenfalls ist ihre Verbreitung größer, als man sie sich gewöhnlich vor* stellt. Die Statistik über die chronologische Entwicklung von einer einzigen in den Jahren 1728—1740 bis zu 72 im laufenden Jahr und über das jeweilige Verbreitungsgebiet gibt darüber dankenswerten Aufschluß. Nicht alle einschlägigen Unternehmungen sind lebensfähig, denn vor zwei Jahren waren es noch 88. Alle einzelnen, kaleidoskopartig wechselnden Phasen dieses Entwicklungsganges sind interessant. So ist das Linsche Werk, wenn sich auch naturgemäß der Sprödigkeit des Stoffes entsprechend die Darstellung manchmal etwas trocken gestaltet, ein Kulturdokument ersten Ranges. Bibliographisch ist es ein Vademekum, ein unentbehrliches Nachschlagewerk für jeden, der auf dem Gebiete der Wissenschaft des Judentums arbeitet. Er* schließen sich doch dadurch dem Forscher mancherlei Quellen, die Ihm sonst fremd und unbekannt geblieben wären. Dr.OscarSincerus. Einsteins ״Relativitäts-Theorie“ hebräisch. Einsteins ״Allausgekommen. Die Uebertragung besorgte, von Einstein autori* siert, Dr. Jacob Greenberg. Professor Einstein schrieb für die hebräische Ausgabe ein Vorwort, in weichem er ungefähr sagt: ״Das Erscheinen meines Buches in der Sprache unserer Väter macht mir besondere Freude; es ist ein Zeichen der Um- und Weiterbildung, die unsere Sprache erfahren hat, so daß sie nicht mehr darauf beschränkt ist, die Angelegenheiten unseres Volkes unserem Volke zu erklären, sondern bereits alles auszudrücken vermag, was für Menschen von Interesse ist. Sie ist ein wichtiger Faktor in unserem Streben nach kultureller Unabhängigkett.“ (Das Original-Manuskript der ״Allgemeinen und speziellen Relativitäts-Theorie“ befindet sich bekanntlich in der Hebräischen Universität zu Jerusalem.) Jüdisch« Wissenschaften an der litauischen Staalsuniversität. Ministerpräsident Woldemaras erklärte dem jüdischen Füh* rer Dr, Robinsohn, daß die Regierung keineswegs die Absicht habe, den Lehrstuhl für Semitologie an der Staatsuniversitit aufzuheben, sondern im Gegenteil eine Erweiterung der iudaistischen Studien durch Errichtung eines Lehrstuhls für jiddische Sprache und Philologie, sowie eines Lehrstuhls für Jüdische Geschichte plant. Eine Aehad Haam-Anthologie. Unter dem Titel ״Dor dor wesofraw“ geben Bialik und Rawinzki im Verlag ״Dwir“ (Tel-Awiw) eine Anthologie der modernen hebräischen Autoren für Schüler heraus. Das erste Heft ist Aehad Maam gewidmet. Et enthält neben einer biographischen Einleitung Bruchstücke aus Aehad Haams philosophischen Schriften. (Preis 1 M.) VERÖFFENTLICHUNGEN DES AKADEMIE FÜR DIE WISSENSCHAFT DES JUDENTUMS UND DER HERMANN COHEN-STIFTUNG Hochwichtige Neuerscheinungen/ Fritz Baeri Die Jaden In! christlichen Spanien I. Teil: Urkunden und Regesten 2, Teils Darstellung Mommentalwerk auf Grund umfang• reicher Funde aus drei Spamenreisen des Verfassers. Die Urkunden be• leuchten einzigartig das gesamte Leben der spanischen Juden, Are Rechtsver• hältnisse, geistige Entwicklung und Wirtschaftsgeschichte, ihre grossen Männer, die religiösen Disputationen, Abfall und Rückkehr *uw Judentum und die Bhttgeschkhte der Inquisition. Auch der Laie wird ohne Schwierigkeit der dramatischen Entwicklung folgen. Band I: Aragoniea and Navarra Über 1300 Seiten Broschiert RM. 30.— In Buckramieinen RM. 35.— Korrespondenzblatt der Akademie f«r die Wissenschaft de« Judentums 9. Jahrgang 1928 RM. i.— Inhalt. Julius Gut Imam.‘ Gustav Bradt / Gerhard Scholem: Zur Frage der Entstehung der Kabbala / Cha\m Brody. Der Diwan des Mose ihn Esra / Berichte / Veröffentlichungen der Akademie. Ch. Albeck: Midrasch Bereschit Rabba Lieferung XVI (Schluß) j Die grosse Edition ist abgeschlossen. ן Das Werk kann nunmehr im Ganzen; bezogen werden. Jede Lieferung RM, 6.— auf Velinpapier RM. 8.— Michael Wilensky: Abulwalid ibn Gan&ehs Seler ha-Rikma Edition I des corpus seriptorum gramma■ ticorum et exegetarum. 1. Halbband: Broschiert RM. 17.50 In Leinen RM. 20.- H. Tykocinski: Die gaontUschaa Verordnungen Die Verordnungen gewähren Einblick in die wirtschaftlichen und kulturellen Verhältnisse der gaonäischen Zeit Broschiert RM. 6.— In Leinen RM. 7.50 Am der Cohen-Stiftung t Jacob Gordln: Z1ar Theorie des unendlichen Urteils Die Schrift enthält Untersuchungen über Grundprobleme der Cohtn'scken Philosophie Broschiert RM. 5.— In Leinen RM. 6. Zu Ch&nuk&ht Denken bk; an die Standard- Werke der Hkademle. Hermann Cohens Jüdische Schriften Mit Einleitung von Prang Rosenxweig Herausgegeben von Bruno Strauss Mit Bildnis Cohens von Max Lieber* mann. 3 Bände, 1200 Seiten Broschiert RM. 16•— In Halbleinen RM. 20 — Hermann Cohens Schriften zur Philosophie und Zeitgeschichte Herausgegeben von Albert Görland und Ernst Cassirer. Mit Bildnissen Cohens von Karl Doerbecker. 2 B&nde, 1100 Selten Broschiert RM. 23.— In Buekram* leinen RM. 28. - In Halbleder RM, 35— Luxusausgabe auf Bütten, 50 nutne» rierte Exemplare, in Gantlederbinden RM. 70.- Sebna Stern: Der preußische Staat und die Juden Erster Teil! Die Zeit des Großen Kurfürsten und Friedrichs I. 2 Bände. Darstellung und Akten Broschiert RM. 14.— In Ganzleinen RM, 17.— ln Vorbereitung: Mose• Mendelssohns gesammelte Schriften, Jubiläumsausgabe in 16 Bänden. Im Aufträge der Akademie für die Wissenschaft des Judentums und der Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft des Judentums htrausgegehen von Pro!, tsmaf Elbogen, Prof. Julius Guttmann und Prof, Eugen Mittwoch. Die Subskription ist eröffnet. AKADEMIE-VERLAG . BERLIN W35 \