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Jüdische Rundschau · 1928-09-13 · Heft 72-73 (13.9.1928) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXIII (1928)
Issue
Heft 72-73 (13.9.1928)
Date
1928-09-13
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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IIKI וו 11• ißl 1|jp Hfl: Seite 518 j UEDISCH E RUNDSCHAU Nr. 73/73, 13. IX. 1928 nären Akt, und er kommt vors Gericht, wird zu mehrwöchigem Gefängnis verurteilt, obwohl er es nicht unterlassen hat, über das wahre Wesen seines Seufzers einen Vortrag vor Gericht zu halten. Hier also, mit dieser Begebenheit, beginnt nun die Odyssee Lasik Roitschwanez’. Er verläßt nach Verbüßung der Strafe seine Heimatstadt und beginnt das Wanderleben eines wurzellosen Menschen, der seinen Beruf fortwährend wechselt und stets mit dem Hunger kämpft (Lasik Roitschwanez sagt niemals, wenn er in eine Stadt kommt, daß er Hunger leidet, er fragt nur, ״wann ist hier bei euch eigentlich Mittagszeit?“). Um eine Vorstellung von der Art der Betätigungen zu geben, die er zu wählen gezwungen ist, um sich durchzusetzen, genügt, zu erwähnen, daß wir ihn in diesem Buche als Portier eines proletarischen Klubs in Kiew sehen, bald darauf in Moskau, wo er. von Hunger getrieben, einen Literaten simuliert, Bekanntschäften mit modernen russischen Dichtern macht, sogar eine Vorrede zu einem Roman, den der Verlag ״Der Rote Diwan“ herausgibt, schreibt, um nach einer kurzen Weile Laufbursche bei einem Tuchhändler, der sich mit Kontrabande beschäftigt, zu werden. Dieser Kontrabandist flieht, als ihm der Boden unter den Füßen zu heiß wird, nach dem Ausland, überredet auch Lasik Roitschwanez dazu und übergibt ihm, als sie heimlich die Grenze überschreiten, die gefährlichste Last, das Säckchen mit Geld. Jenseits der Grenze angelangt, denkt der Kontrabandist nicht daran, sich dem Träger seines Schatzes irgendwie erkenntlieh zu zeigen, vielmehr liefert er ihn den polnischen Gendarmen! als gefährlichen Bolschewiken aus. Gefängnis und danach Auslandsreisen. In Königsberg hilft er sich durch, indem er als lebendige Reklame in der Vitrine eines Drogengeschäfts figuriert, um durch seine auffallende Magerkeit die unheilvollen Folgen zu demonstrieren, die auf den Nichtgebrauch eines empfohlenen Mittels zurückzuführen sind. In Berlin verteilt er auf den Straßen Reklamezettel, wird als Landstreicher, Bettler verhaftet. Dann Frankfurt; Roitschwanez im Kreise der orthodoxen Juden. Paris folgt. Lasik Roitschwanez ist häufiger Gast im Cafö Rotonde, lebt vom Pump, macht mit Malern Bekanntschaft, gibt sich, um nicht Hungers zu sterben, bei einem, der Kunsthandel betreiben will, als Maler aus, um Vorschuß zu bekommen. Bekommt ihn, wird entlarvt und vom Händler erbarmungslos geschlagen. Hinausgeworfen, gestoßen, geschlagen wird Lasik Roitschwanez für die im Vergleich zu seinem großen Hunger verhältnismäßig kleinen, harmlosen Gaunereien, noch mehr aber wird er gejagt, denunziert, wenn er sich zu dem, was wirklich unvereinbar mit seiner reinen Seele ist, nicht verleiten läßt und dadurch diejenigen, die ihn dazu bewegen wollen, enttäuscht. In London kommt er wieder in den Verdacht, bolschewistischer Agent zu sein. Wieder muß er ins Gefängnis. Endlich von dort befreit, unternimmt er die Reise, die fetzte Reise, nach! Palästina, wo er, erschöpft von so viel Leiden, stirbt. Das ist nur ein ungefähres Verzeichnis der äußeren Etappen des bitteren Lebensweges von Lasik Roitschwanez. Aber nicht in der Schilderung all der Begebenheiten allein besteht die Be- Sonderheit von Ehrenburgs Roman, sondern darin, wie Lasik Roitschwanez die Schicksalsschläge aufnimmt, wie er sich durch kurze und lange Monologe Luft macht, Erleichterung verschafft. Diesem Dulder gelang es, sich zu einer inneren Freiheit emporzuschwingen, die einfach erstaunlich ist. Er erlangt sie nur dadurch, daß er unter den Menschen einhergeht, ohne etwas von ihnen zu erwarten. Nichts eigentlich kann ihm geschehen, da er auf Glück verzichtet hat, ohne aber dadurch mürrisch und verbittert geworden zu sein. Die Reden Lasik Roitschwanez’ sind manchmal wirr, voll von Andeutungen und Anspielungen auf bestimmte Vorgänge in seinem Leben, oft aber fließen seine Reden klar, Bilder von großer Schönheit und bedeutendem Inhalt werden aufgerollt. So zum Beispiel, wenn Lasik Roitschwanez im Zuge auf der Reise von Kiew nach Moskau mit Passagieren ins Gespräch kommt, wobei Vorfälle zur Sprache kommen, die zum Nach- Unser neuer Roman In der nächsten Unterhaltungsbeilage be* ginnen wir mit der Veröffentlichung der Novelle ״Der Reiter" von Ludwig Stranss denken anregen über das Recht, Opfer im Namen einer Idee zu verlangen: Lasik macht aus seinem Herzen keine Mördergrübe, sagt seine Meinung und verneint dieses Recht. Seine Argumentation ist von großer Eindringlichkeit, und wieder schöpft er aus alten Quellen. We:1״ europäische Intellektuelle auf dieses Problem kommen, so steht ihnen gewöhnlich jene berühmte Stelle in Dostojewskis ״Die Brüder Karamasow“ zur Verfügung, worin Mitja seine Maxime aufstellt, daß der ganze Fortschritt der Menschheit nicht eine einzige Kinderträne wert sei und daß er für diese Träne des unschuldigen Kindes Rechenschaft fordert, widrigenfalls er die Welt Gottes nicht annehmen will und die Eintrittskarte zurückgibt. Lasik Roitschwanez zitiert nicht Dostojewski, dafür erzählt er die Geschichte von dem Berditschewer Row Reb Lewi Jizchok, und sie wirkt stärker als jene berühmten Zitate. Lasik Roitschwanez erzählt sie ausführlich, weit ausholend, hier aber soll mir das Hauptmoment angeführt werden: Jom-Kippur, zur Nile- Zeit in der Synagoge von Berditschew. Reb Lewi Jizchok ist eingeschlafen, die betenden und fastenden Juden halten inne, warten, bis der Row aufwachen werde, aber das währt lange, denn Reb Lewi Jizchok ist nur scheinbar eingeschlafen, in Wirklichkeit ist seine Seele zum Himmel hinaufgeflogen, wo es galt, einen schweren Berditschewer Sünder, über den Gericht gehalten wurde, und den keiner von den Engeln verteidigen wollte, vor ewiger Verdammnis zu retten. Reb Lewi Jizchok führte die Verteidigung mit Erfolg, und da er nun einmal oben war, nutzte er seine bekannte intime Beziehung zu Gott aus, um ihn zu drängen, damit er sich doch endlich mit der Erlösung des jüdisehen Volkes, mit der Erlösung der Welt beeile. Höchste, höchste Zeit. Reb Lewi Jizchok drängte, verhandelte und der liebe Gott schien auf die Argumente einzugehen, als auf einmal der Row selber die Verhandlungen plötzlich abbrach und zurück in die Synagoge eilte, denn die Juden warteten mit ihrem Gebet, sie konnten das Fasten nicht beenden, solange der Row noch nicht aufgewacht war; indes verließe» den alten tierseh, den Aermsten unter den Armen, die Kräfte und er war dem Sterben nahe. ״Vielleicht begehe ich eine Dummheit“ waren die Abschieds- Worte Reb Lewi Jizchoks zu Gott, ״ich hätte dich überzeugen sollen, daß man nicht warten kann, dann hättest du die ganze Menschheit gerettet. Aber ich kann mich mit dir nicht länger unterhalten, weil ich keine Zeit habe. Wenn ich noch eine Stunde im Himmel bleibe, wird der alte Hersch, der die schmutzigste Wäsche in Berditschew wäscht, bestimmt sterben. Und wer sagt, daß ich das Recht habe, für das Glück der ganzen Menschheit mit dem Leben des alten Herseh zu zahlen.“ Wieviel stärker ist das als jene berühmte Stelle bei Destojewski.... Die letzte Station, wo Lasik Roitschwanez sein Wandern, sein Golus durch die Welt beschließt, ist, wie schon erwähnt, Palästina. Dies geschieht keineswegs, um dem Roman einet! nationalen, sentimentalen Abschluß zu geben. Im Gegenteil, Ehrenburg, der dem Zionismus sehr wenig gewogen ist, führt seinen Helden nach Palästina, damit er dort die letzte Enttäuschung erlebt. Anerkannt muß nur werden, daß Lasik Roitschwanez nach Palädstina geht in der Ueberzeugung, daß es dort anders sei als irgendwo in der Welt, daß er dort anders sein muß. Nun, in Tel-Awiw hat er dieses Andere nicht gefunden. Ehrenburg hat es nicht gewollt, daß sein Held, der vom Leben, ach, so stark mitgenommene Lasik Roitschwanez, etwas eifriger sucht und letzten Endes vielleicht doch findet.... Müßig wäre es, mit dem Verfasser darüber zu rechten, obwohl er es verdient hätte, denn sein Hang zum Trivialen und Albernen, der seinem unzweifelhaften Talent starken Abbruch tut, tritt gerade in diesem Teil des Buches besonders kraß hervor. Tatsache ist, daß Lasik Roitschwanez am Ende seiner Kräfte ist und sich zum Sterben vorbereitet. Er verläßt Tel-Awiw, wandert aber die Wege Palästinas, erreicht Rahels Grab und dort bleibt er liegen. Der Wächter wird auf ihn aufmerksam: ״Fragt, was machst du hier?“ ״Ich? Ich — schon.... ״Was heißt schon?“ ״Schon — ich sterbe.“ Der Wächter äußert Unzufriedenheit. Es ist dies kein Platz zum Sterben. Lasik Roitschwanez beschwichtigt den mürrischen Wächter. Daß gerade an Rahels Grab ihn die Kräfte verließen, ist reiner Zufall. ״Ihr könnt mit eurem Licht herankommen — sagt Lasik Roitschwanez zum Wächter — und ihr werdet sehen, daß meine Beine sich nicht mehr bewegen können, aber auf meinem Gesicht niht ein Lächeln. Ich lächle, weil ich doch an Hohes denke und obwohl ihr ein grober Schreier seid, werde ich euch dennoch meine letzte Geschichte erzählen.“ Lasik erzählte eine Geschichte aus dem Leben des Beseht und stirbt. Der Wächter weint und Ehrenburg verabschiedet sich von seinem Helden mit den rührenden Worten: ״Schlaf׳ ruhig, armer Roitschwanez! Du wirst nicht träumen von großer Gerechtigkeit und nicht von einem Stückchen Wurst.“ Soeben erschien zum 100. Geburtstag am 9. September 1928 LEO TOLSTOI Gesamtausgabe des dichterischen Werkes in 14 Bänden Herausgeber ERICH BOEHME Übersetzer: Erich Boehme, Arthur und Eva Luther, August Scholz, Erich Müller, Ilse Frappan. Ausstattung von John Heartfield. — Umfang 8°, etwa 560 Seiten der Band. I. AUFERSTEHUNG, Roman II/III. ANNA KARENIN^, Roman in 2 Bänden IV/VII. KRIEG UND FRIEDEN, Roman in 4 Bänden VIII. KINDHEIT, Jugenderinnerungen IX. DER ÜBERFALL, 9 Novellen X. DER SCHNEESTURM, 11 Novellen XI. DER LEINWANDMESSER, 15 Erzählungen XII. HADSCHI MURAT, 20 Erzählungen XIII. HERR UND KNECHT, 23 Volkserzählungen XIV. BÜHNENWERKE, 7 Dramen Die Bände sind einheitlich ausgestattet, aber unnumeriert. ־- Jedes Werk ist einzeln käuflich. Ungekürzte Texte. — Unerreicht billig. — Klarer Antiquadruck auf bestem, federleichtem Papier, Jeder Band in Halbleder mit echtem Goldschnitt 6.— RM., in Leinen 3.80 RM. Die 14 Bände <2 Kassetten) in Leinen 52.— RM., Halbleder 84.— RM. So beurteilt die Presse des Herausgebers und der Übersetzer Leistung: . die deutsche Standardausgabe ... für die riächste Zeit wird im deutschen Buchhandel kaum eine bessere Tolstoi«Ausgabe zu finden sein. Neue Leipziger Zeitung. Eine getreue Wiedergabe der zuverlässigsten russischen Texte. Mündiener Neueste Nachrichten. Die vollständigste und am besten übersetzte deutsche Ausgabe. 8-Uhr«Abendb!att. MALIK־VERL AG Ein neues hebräisches Lehrbuch DAVID JOSEF BORNSTEIN Einführung in das Hebräisch der Gegenwart Methodische Texte und Erläuterungen. Zweifellos die hervorragendste Leistung der letr.ten Jahrzehnte auf dem Gebiete der hebräischen Sprachunterrichtsliteratur. Hervorragende Wissenschaftler und Pädagogen haben sich begeistert über den hohen Wert dieses neuen Hilfsmittels zur Erlernung der hebräischen Sprache geäußert. Auch in der Jüdischen Presse hat das Werk allseits freudige Aufnahme erfahren. Urteile von WUsezisdhaftlern and Pidagogen: Prüf• D. Dr. Georg Beer, Heidelberg: Mehrere Stiehprobea haben mich überzeugt, daß diese Gram* xnatik ein a 8get eichnete י H ilf 8 mi ttel *ar Erlernung der lebenden hebräischen Sprache ist . . . Prof. Dr. Morn töhr, Königsberg: Da* Buch von D. J. Bornateia, ״Einführung in da• Hebräisch der Gegenwart** £inde ich aowohl in dem ganten Aufbau wie besonders durch die tahlreichen Text« mit ihren An* merkungen sehr inatruktiv. Wer dieaetBnch gründlieh dareharbeitet, dürfte grammatisch und lexikalisch vollauf ansgerüetetieia, um sich im modernen Hebräisch mündlich und schriftlich *urechuufinden. Prof. Dr. B. Gottlieb, Cicrnowilz: Dia Lesetexte, von den ersten Lektionen angefangen, fesseln durch ihren interessanten Inhalt die Aufmerksamkeit des Schülers: Der Verfasser setst sich *nm Ziele, in diesen Übungen den erwachsenen Schüler nicht nnr mit dem hebri* i!eben Sprachschatz, sondern auch mit dem jüdischen Leben und der jüdischen Tradition vertraut au machen, was ihm gewiß vollständig gelingt. Jede Übung, auch die allererstes• atmen jüdisches Leben, jüdische Eigenart, jüdische Liebe sum alten Vaterland . , . Das Buch ist entschieden eines der besten hebräischen Sprachbüeher für Erwachaene, die in da» Stadium derhebräliehen Sprache von einem Instruktor eingeführt werden. Der hebräische Dichter Ch. N. Bioltk urteilt in einem Brief an den Autor über das Buch u, a. wie folgt: ״Mit der Ihnen eigenen ErkUrergabe ist es Ihnen gelungen, den Lernenden in die geheimsten Gemacher der hebräischen Sprache einsuführen and ihn von allen ihren ״hundartundfänfsiffGeschmaekwrten“ kosten an lassen. Ich bin sicher, daß die Öffentlichkeit bei der ersten Kostprobe fühlen wird, welcher Unterschied *wischen diesem Buche und den anderen «einer Art besteht . . . Presse« tim men: Königsberger Gemeindeblatt: Man kann die• Lehrbuch ungeschaut als einen der ernsthaftesten Versuche zur Wiederbelebung des Verstandnisses für die moderne hebräische Sprache in ihrem ganzen Umfange ansehen, die in leUter.Zeit gemacht worden lind. Israelitisches Gemeindeblatt, Frankfurt a, M.: Der Verfasser, der als Autorität auf dem Gebiete der hebräischen Grammatik gilt, versucht an Hand von besonders gewählten Lesestücken den Leser in tnedi«• re* su stellen, ihn durch sehr gewissenhafte . . . An* imd Be» merkungen su den abgedruckten Texten unmittelbar in di© Sprache einsuführen, das Sprachgefühl bei ihm an wecken und ihn mit dem Geist der hebräischen Sprache vertraut su machen. Die Jüdische Frau: Man steht mit hochachtung*voller Bewunderung vor diettr Fülle von Wissen und Denken, die der Verfasser hier in einer so übersichtlichen, von jedem Laien leicht su er* fassenden Form geordnet hat, daß das Buch auch sum Selbstunterricht geeignet ist. Eine Fülle lebendigsten Lebens strömt auf den ca. 300 Seiten des Lehrbuches von diesem einst totgessgten Hebräisch aus, und man beginnt su ahnen, daß es wohl auch für uni Westjuden wert wir®, jene umfangreiche Literatur verstehen su lernen . . . Jüdisches Wochenblatt, Frankfurt a. M.: Bornstein versucht einen gans neuen Weg: durch methodisch ausgesuchte Lesestücke, su denen umfangreiche Anmerkungen grammatischer, stilistischer und sprachpsyebologischer Natur gegeben werden, unmittelbar ins Lesen und Sprechen des lebendigen Hebräisch hiaeinzuführen, Broschiert RM. 7.50, in Ganzleinen geb. RM. 9. (zuzüglich RM■ 0-50für Porto und Verpackung, Ausland RM. 0.70.) Nur gegen Voreinsendung des Betrages oder per Nachnahme. ALLEINVERTRIEB: JÜDISCHE RUNDSCHAU G. M. B. H. Berlin W 15, Meinekestraße 10 / Postscheckkonto: Berlin 17392 ♦ Extensive Propaganda . für Gegenstände, die nur für einen bestimmten Käuferkreis von Interesse sind, lat unökonomisch Die ״Jüdische Rundschau“ hat eine ausgewählte, geistig besonders interessierte Schidht des bücherfreudigsten Volkes als eng verbundene Leserschaft. Literarische Anzeigen im periodisch erscheinenden Literaturblatt der ״Jüdischen Rundschau" bedeuten Intensive Propaganda Verlangen größte Wirksamkeit äußerste Oekonomle. Spezi«1offerte von der Inseratenebteilangl daher und Nr. 72 Bi Li Der Organi zu betrat Gemeinde verdankei der Jüdis in der Ai hoffentlic Juden vvWitig d baren G< und Siehe darf man unbescha« sondern 1 bauend Ziel jiic nisten in darum, a dieser be diesem Z über die zu eröffn Zionisten!eben an beiten de verständli verantwoi schlage, in Deuts denen Pi unter de! dischen < besonders aufgaben, Das kann Zionistisc Menschen punkte vi fn der Be in der Ai Lösung t diesen V darum, d gemeinde runter k verstände ifefs alle besondere terisiert s meinschaf alle Maßi sehen An zu bringe Die 1 fortgesetz die Zionis der Gern! dazu beii Reihen נ Mandatar vorzubere Vier sie zu eil ließen: L H e b r ä i immer m! galt nur die Zeit w vorauseile größerer ethischen dämmern« unter die ,,Gesetz“ giöse n politisch zu verd biegung i s c h e! nicht g! wie da' das nict Die Judentu liehen F ihren J! Sie wur des offi; sammet der int« der Gei Gemein zeit ge: die Ein beutels. 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