Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXIII (1928)
- Issue
- Heft 57 (20.7.1928)
- Date
- 1928-07-20
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 410 JUED1SCHE RUNDSCHAU kleidet in die Form eines Briefes an Weizmann und Marshall, ist die Antwort auf deren Brief vom 1, Juni H)27, der in der Buchausgabe gleichfalls abgedmekt ist und worin den vier Herren eine Reihe ganz konkreter Fragen gestellt werden. Diese Fragen beziehen sich sämtlich auf das Problem, mit welchen Methoden eine Verbesserung und Beschleunigung der Siedlungs- *rbeit in Palästina erreicht werden könnte. Weder wurden den Kommissionsmitgliedern Fragen der Weltanschauung vorgclcgt, noch wurden sie zu Richtern über jüdische Werte berufen; es wurde lediglich vorausgesetzt, daß sie das Werk als Ganzes bejähen und ihm helfen wollen. Und die Antwort der Kommission hält sich in diesem Rahmen. Wenn 1. B. die Kommission, nach eingehenden Erwägungen der Argumente für und gegen, zu dem Ergebnis kommt, daß sie die Gründung neuer Kvvuzoth nicht empfehlen könne, so tut sie dies, wie auch ein Gegner dieserSehlußfolgerung fairer Weise anerkennen muß, lediglich aus der Ueberlegung, daß durch Gründüng von Kwuzoth die ohnedies knappen Mittel des Keren Hajessod nicht so rationell angewandt werden wie durch Gründung von Moschawim, bei denen die Kommission, übrigens in Uebereinstirnmung mit den meisten zionistischen Experten, einen größeren kolonisatorischcn Effekt erwartet. Die Kommission meint also, daß man auf diese Weise mehr Juden schneller und sicherer ansiedeln kann, wodurch die Vergrößerung der jüdischen arbeitenden Landbevölkerung eher gewährleistet ist als bei Festhalten am Kwuzah-Prinzip. Es ist selbstverständliche Pflicht der Kommission, wenn sie diese Meinung hat, sic auszusprechen. Wahrscheinlieh war die Frage falsch gestellt. Sie hätte nicht einfach lauten dürfen: Welches ist die wirtschaftlich erfolgversprechendste Siedlungsforrn?, sondern etwa so: Da als Gegebenheit feststeht, daß in der Okkupation neuer Böden und mit vielfach ungelernten Menschen die genossenschaftliche Form unentbehrlich ist und da ferner ein großer Teil der Siedler, unser bestes men schliehes Kapital, nur in genossenschaftlicher Form zu siedeln wünscht, welche Wege sind zu gehen, um die genossenschaftlichen Siedlungen zu einem Wirtschaftliehen Erfolg zu machen? (So wurde das Problem bekanntlich von Franz Oppenheimer behandelt, der bestimmte Bedingungen für das Gelingen einer Kwuzah statuiert.) Aber eine s 0 1 che Frage wurde der Konimission nicht gestellt. Auf alle Fälle scheint es uns verkehrt, die Sache so darzustellen, als ob die Konimissionsmitglieder ihre Erklärungen aus kapitalistischem Eigeninteresse abgegeben hätten, daß etwa Warburg oder Mond ihr Vermögen durch die Existenz von En Charod bedroht fühlen. Nur dann könnte man der Kommission einen Vorwurf machen, nämlich den, daß sie aus egoistischen Motiven den eigentlichen Zweck der Expertise außer acht gelassen hat. Davon kann aber unseres Erachtens keine Rede sein. Ebenso unsinnig wäre es, antizionistische Motive zu vermuten; wenn die Kommission dem zionistischer! Werk hätte schaden wollen, dann hätte sie gerade jene Formen empfehlen müssen, deren Mißerfolg sie voraussieht, ln Wahrheit aber ist die Tendenz des ganzen Berichtes lediglich die, einen Mißerfolg des zionistischen Siedlungswerkes zu verhüten. Prinzipielle Gegensätze zwischen Zionisten und Nichtzionisten können aus dem Bericht auch von Gegnern der Agency-Politik nicht herausgelesen werden. Auch die besonders von den palästinensischen Arbeiterparteien beanstandete Tatsache, daß die Empfehlungen nicht über das Prinzip der jüdischen Arbeit sprechen, kann bei objektiver Lektüre des Berichtes in keiner Weise als Stellungnahme gegen diese aufgefaßt werden; viel näher liegt die Annahme, daß dieses Prinzip der Kommission so selbstverständlich war, daß sie nicht auf die Idee kam, es zu betonen. War sie doch dazu berufen, über Schaffung von Existenzen für Juden Ratschläge zu geben. Daß bei Behandlung der Siedlungsformen nicht erkannt wurde, daß deren Entstehung zum großen Teil auf den Willen zur Sicherung der jüdischen Arbeit ztirüekziiführen ist, ist einer der großen Mängel des Berichtes, dessen Schuld aber weniger auf seiten der Kommission als der Zionistischen Organisation liegt, die in so wichtigen Punkten die Experten, die das nicht wissen können, nicht aufgeklärt hat. Ueberhaupt!miß gesagt werden, daß viele der Mängel des Berichtes nicht den Nichtzionisten, sondern der zionistischen Leitung zum Vorwurf gemacht werden müssen. Es liegt sogar der Gedanke nahe, daß manche Stellen des Berichtes, die heute als ״antizionistische'‘ Attacken kritisiert werden, auf Einflüsse /ionistischer Gruppen zurückgehen. Vor allem ist aber festzuhalten, daß es sich um einen K o m m i s s i o 11 sb e r i c h t handelt und keineswegs um endgültige unabändcrliche Richtlinien, was schon darum unmöglich ist, weil neue Faktoren eintreten oder Tatsachen offenbar werden können, die der Kommission nicht bekannt waren. Die Praxis erst kann zeigen, was aus den Anregungen der Kommission in der wirklichen Tätigkeit übernommen wird und was nicht. Soweit die Sitzung des A.-C. in Betracht kommt, dürfte das Problem des Berichtes einfacher liegen als man geglaubt hat. Denn schon die bisherige Diskussion hat gezeigt, daß in den Hauptpunkten der Kritik eine sehr große Mehrheit der Zionistischen Organisation einig ist. Die Stimmung fand etwa in den Resolutionen der English Zionist Federation, deren Präsident, notabene, Lord Melchett ist, ihren Ausdruck. Obwohl die Exekutive sich bis zur Drucklegung dieses Artikels, d. i. vor Beginn der A.-C.-Sitzung, noch nicht dazu geäußert hat, so ist doch kaum anzunehmen, daß sie in diesem Punkt anderer Meinung ist als die Mehrheit der Bewegung. V. Viel wichtiger aber als all diese Einzelfragen ist die Hauptsache: Wie wird die Arbeit weitergehen, welche finanziellen Grundlagen werden geboten? Sofern fachmännische Leitung, strenge ökonomische Ver- Wendung der Gelder und vertrauenswürdige Kontrolle gewährleistet sind, hängt der Aufbau und damit auch der Aufbauplan von einer einzigen Frage ab: Wieviel Geld steht zur Verfügung? Der wirkliche Sinn des Kommissionsberichtes ist der in dieser Form noch nicht dagewesene Appell einer nichtzionistischen Körper Schaft an die gesa tri t e jüdische Welt. Nochmals muß gesagt werden, daß dieses rückhaltlose Eintreten niclitzionistischer Personlichkeiten für den Aufbau des Jüdischen Nationalheims unter Anerkennung von dessen einzigartiger ideeller Bedeutung ein zionistisches Ereignis ersten Ranges ist. Die Macht der Tat- Sachen und dreißigjährige zionistische Arbeit haben uns zu einen! Resultat gebracht, das der arme Herzl sehnsüchtig erstrebt hat und für das er vergeblich seine besten Kräfte opferte: Das Eintreten der Großjuden für den Aufbau des Nationalheiins. Wir sollten uns durch keine Nebensächlichkeiten von diesem Hauptpunkt ablenken lassen; einzig und allein die Frage der Finanzaktion steht im Mittelpunkt des Problems. In welcher Weise stellen sich »die Nichtzionisten ihre Mitwirkung vor? Darüber ist um so mehr eine Aufklärung nötig, als der Zionismus in den letzten Jahren immer mehr und mehr mit der Finanzaktion für Palästina identifiziert wurde, besonders in Amerika, Welche Konsequenz für den Zionismus wird nun die Umformung der Finanzaktion unter Teilnahme der Nichtzionisten haben? Dies ist eine Frage, die nicht mehr vor das Forum der Melchett-Kommission gehört, sondern die von dem nichtzionistischen Teil der Agency, also von der Marshall-Gruppe, beantwortet werden muß. Auf diesem Gebiet gilt es im nächsten Stadium der Agency-Verhandlungen zu einer Klarheit zu gelangen. Wir können uns vorstellen, daß hier die Verhandlungen scheitern, etwa dann, wenn die Mitwirkung der Nichtzionisten den berechtigten Erwartungen nicht entspricht. Sollte, was wir nicht wünschen und auch nicht anzunehmen brauchen, dieser Fall eintreten, dann würde dem Schlußappell des . Melchett-Berichtes eine umso größere propagandistische Bedeutung zukommen. Denn die Bejahung der Palästina-Idee, die darin so warm zum Ausdruck kommt, kann nicht rückgängig gemacht werden, weil diese oder jene Gruppe wegen ungenügender Unterstützung der Sache aus der Mitverantwortung ausscheidet. Vf. Bis zum Gegenbeweis hoffen wir, daß die Hilfe der Marshall-Gruppe die Einnahmen des Keren Hajessod in Amerika vergrößern wird. Dies wird um so lebenswichtiger, wenn wir bedenken, daß dieses Jahr eines der schlechtesten für den Keren Hajessod in Amerika gewesen ist. Die amerikanischen Eingänge sind in rückläufiger Bewegung! Die Rückstände des ersten halben Jahres wurden nicht gedeckt und im letzten Monat sind wieder erhebliche Beträge aus Amerika ausgeblieben. Der Sommer ist stets eine Zeit verminderter Sammeltätigkeit und im nächsten Jahr steht die Präsidentenwahl bevor, die auf lange Zeit jede andere öffentliche Aktion, also auch den Keren Hajessod-Drive unmöglich macht. Das A.-C. wird vor der Tatsache stehen, daß das Budgetjahr wieder mit einem Defizit abschließt. Zwar ist es der neuen Palästina-Exekutive gelungen, einen großen Teil der alten Schulden zu bezahlen und den erschütterten Kredit der Zionistisehen Organisation in Palästina wieder herzustellen. Aber während ein gewisser Aufschwung der privaten wirtschaftlichen Tätigkeit sich ankündigt, konnte auf dem Gebiet der nationalen Kolonisation mangels Mittel nichts geschaffen werden. Und nun hat das A.-C. die Aufgabe, ein Budget für 5689 aufzustellen. Bleiben wir bei der Höhe des Vorjahres und rechnen wir mit denselben Eingängen wie 5688, dann ist tür neue Kolonisation wieder nichts zu erwarten. Aber die wichtigste Frage, die vielleicht nicht einmal die amerikanischen A.-C.-M!tglieder werden eindeutig beantworten können, ist die, ob Amerika mit demselben Betrag veranschlagt werden kann wie beim Baseler Kongreß, oder mit dem geringeren Betrag, der den tatsächlichen Zahlungen des letzten Jahres entspricht, oder aber vielleicht nicht einmal mit diesem, falls die Bedingungen sich noch verschlechtert haben. Bei der Abschätzung dieser Chancen spielt zweifellos auch die Agency-Frage eine Rolle. Wer auf dem Boden der Tatsachen bleiben will, kommt nicht darüber hinweg, daß diese materielle Frage für unsere Gesamtposition ausschlaggebend ist. Wir sind überzeugt, daß auch die Mehrheit der in der wirklichen Arbeit stehenden Arbeiter Palästinas vor allem anderen daran interessiert ist, daß die nationale Kolonisation nicht wegen Mangels an Mitteln zugrunde geht. Nr. 57, 20. Vn. 1928 Nr. 5* Die Unsicherheit des Budgets hat heute schon dieselben fatalen Folgen wie jedes Jahr. Die Zionistische Exekutive mußte z. B. sämtlichen Lehrern kündigen, um für die Neuregelung des Schulwesens im Oktober freie Hand zu haben. Dies ist eine fürchterliche Maßregel. Sollten Beschränkungen nötig sein, wird sich die ganze Entrüstung der Betroffenen und der öffentlichen Meinung gegen die Zionistische Organisation richten, ohne daß jemand einen Ausweg zeigen könnte. Was das G e - sundheitsbudget betrifft, so kann man nur hoffen, daß die Erfahrungen von Miss Szold als Mitglied der Exekutive sie veranlassen werden, auch die Verwaltung der Hadassah dem übrigen Arbeitsfeld des Zionismus zu koordinieren, vor allem auch was die nötigen Ein- Schränkungen betrifft. Das A.-C. muß jedenfalls dieses zweite Konsolidierungsbudget so aufbauen, daß der größtmögliche Betrag für Konsolidierung, d. h. für Kolonisation, zur Verfügung steht. Aber die Hauptfrage ist heute gar nicht mehr unser zusammengeschmolzenes Budget, sondern die Frage: Können wir das seit 1920 brennende Problem der Sicherung eines kontinuierlichen, fortschreitenden Palästina- Aufbaues endlich lösen, oder wollen wir weiter uns mit den kleinen Dimensionen des heutigen Siedlungswerkes begnügen, nur das Bestehende notdürftig dotieren, auf Ausbreitung verzichten? Und dann noch die Eventualfrage: Glauben wir, daß die bisherigen Keren Hajessod- Einnahmen so stabil sind, daß wir durch eine Fort- Setzung des bisherigen Finanzierungssystems (eventuell unter Ausscheiden der bisher helfenden Nichtzionisten) auch nur das jetzige Schneckentempo als gesichert ansehen? Auf diese Frage hat das A.-C. zu antworten; und je nachdem wie diese Antwort ausfällt, wird die künftige Verantwortung verteilt werden müssen. De VII. Und noch Eines; Wie immer die Verhandlungen mit den Nichtzionisten sich gestalten werden, die Zionistische Organisation kann die nächsten Jahre nur dann erfolgreich überstehen, wenn sie aufhört, an ihren eigenen inneren Problemen völlig achtlos vorüberzugehen. Auch wenn die Nichtzionisten uns ihre Mitwirkung geben, wird die wirkliche Arbeit für Palästina vor allem auf zionistischen Schultern ruhen. Wenn die Erweiterung nicht gelingt, dann gilt dies in noch weit höherem Maße. Wie aber sieht es in der Zionistischen Organisation aus? Im Lande der größten jüdischen Massensiedlung, in Polen, wird so gut wie gar nichts für Palästina geleistet. Der Keren Hajessod bringt dort unter unerfreulichen Nebenumständen einen lächerlichen Betrag auf. Die zionistischen Führer streiten sich erbittert über Fragen der Landes״ politik, so daß weder diese Landespolitik imponierend geTührt wird, noch Zeit und Stimmung bleibt, die Verantwortung der Massen für das Schicksal Palästinas aufzurufen. In manchen anderen Ländern finden wir Lethargie und Verknöcherung, eine Unfähigkeit, die neue Sachlage wirklich zu begreifen. Die verschiedenen zionistischen Fraktionen entflammen zu größerer Lebhaftigkeit fast nur im Kampfe gegeneinander. Selbst im Lager des ״arbeitenden Palästina“ vernichtet falsche Prinzipienreiterei jede Aktionsfähigkeit, wie sich z. B. gislegentlieh der traurigen Konferenz in Polen gezeigt hat. In dem materiell wichtigsten Land, den Vereinigten Staaten, haben wir gerade einen beschämenden innerzionistischen Kampf hinter uns. Zwar ist die früher leitende Gruppe Siegerin geblieben, aber man kann nicht annehmen, daß ein derartiges öffentliches Waschen der schmutzigen Wäsche besonders anziehend auf die jüdische Intelligenz und den einfachen Mann auch in Amerika wirkt. Das Problem der Stellung des B e - amten in der nach dem Krieg plötzlich so gewachsenen Bewegung ist noch völlig ungeklärt und verdirbt die Atmosphäre, weil man zionistische Arbeit fast nur noch als Beamtenpflicht begreift. Es droht uns auch die Gefahr der Verengung des Horizontes, wie jeder traditionsbelasteten Bewegung. Selbständige Aktivität der Jugend, neues geistiges Ringen, ist kaum zu spüren oder wagt sich nicht hervor. An all diesen Tatsachen gehen unsere obersten Instanzen seit Jahren völlig gleichgültig vorbei. Wenn wir uns weiter in Isolierung halten, uns nur mit uns selbst und mit unseren internen Konflikten beschäftigen, unter der Last der Finanzaktionen seufzen, aber noch mehr durch die Stagnation des Palästinawerkes beunruhigt sind, dann werden wir schwerlich zu höherem Aufschwung gelangen. Jetzt stehen wir vor einem entscheidenden Moment. Wir können vielleicht das Problem, mit dem wir acht Jahre ringen, der Lösung näherbringen. Wir können aber auch, was wichtiger ist, vor die Notwendigkeit gestellt, unsere Kraft in der Kooperation mit anderen zu bewähren, dazu gelangen, unsere Zionistische Organisation zu einem festen Block mit klarem einheitlichen Willen und dem Gefühl der erdrückenden und beglückenden Verantwortung für die uns, uns vor allen anderen, teure Sache zusammenzuschließen. Das Aktions- Comite sollte, abgesehen von allen aktuellen Einzelfragen, sich aufraffen, diese entscheidende Sachläge zu klären und auch der zionistischen Oeffentlichkeit, die die Streitereien satt hat und ein befreiendes Wort hören will, zum Bewußtsein zu bringen. Die Antwort der zionistischen Welt auf eine solche Erhebung zu großen Perspektiven könnte nicht ausbleiben. Robert Weltsch. Zur lästina s! doner W ״Niel fassung System t Ernennur Cha n c 1 des briti neue Hip Sir Herl anderer im Koloi schäften Experim« den Tug Amvendu hat jetzi hoffen je Verwaltu wird mi planmäßi Erkennt!! nerie 11c alten od! des G01 Ausführu welcher sondern Schließli( als Erdl beiden c dritten; hatten, völlig R wendet; und erst grüßen 1 daß die liehmun^ sein we Jüdische werden Der Protest und äuß Lärm sc nisten, 1 Zionismi daß ״Ni Verteidij mensc den Jud scheint ist, ob 1 für moi selbst d aber an tischen der ־ bri! gemeine ״)■ R“: Zun Zusan weitere seien ke gern di hinnehm Verletzu eine klii stützen, politisch wendige daher! Palästin! Commis zwei od entstehe ihrer H britische Zur veröffen Details, werfen. Chance! der bet Smuts f große I Aufsatz» von eit Regien! Beweis zionistis Smuts ז er der . in sein» P Im Spende! Aus de eine L niedrige Hajesso trugen £ 45 001