Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXIII (1928)
- Issue
- Heft 40-41 (23.5.1928)
- Date
- 1928-05-23
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 286 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 40/41, 23. V. 1928 Delepiertentages vorzugreifen. Was hier geschehen sollte, war nur ein Hinweis auf die zentrale Bedeutung des Themas, dem die Tagung in der Hauptsache gewidmet ist. Der Zionismus ist in der letzten Zeit im deutschen Judentum erbittert bekämpft worden. Dies ist ein Beweis, daß seine Position sich befestigt hat. Das gesamte jüdische Leben orientiert sich nach dem Zionisrnus. Dagegen haben wir in der nichtjüdischen Welt Freunde gewonnen, die voll Respekt vor der Leistung und dem Wollen des jungen Judentums stehen. Unsere jüdischen Gegner aber sind in den Vorurteilen, in denen sie aufgewachsen, so sehr befangen, daß sie blind sind für alle Tatsachen des wirklichen Lebens, die ihre Fiction von Judentum hundertfach widerlegt haben. Sie glauben, die Tatsachen vergessen machen zu können, indem sie — den Zionismus bekämpfen. Sie glauben, das ji'1dische Volk aus der Welt zu schaffen, indem sie es leugnen. Sie glauben, ihre Stellung bei den Nichtjuden zu verbessern, wenn sie ihre Zugehörigkeit ungefragt beteuern. Viele Juden gibt es, die heute schon diesen historischen Irrtum und die Sinnlosigkeit der Methode ein* sehen. In manchen, insbesondere in jüngeren Menschen, ist die Sicherheit erschüttert; aber es gibt freilich auch junge Menschen, die diese kommerzienrathafte Sicher* heit zur Schau tragen. Wir stehen einer Vielheit von Typen und Erscheinungen im deutschen Judentum gegen* über. Aufgabe des Zionismus ist es stets gewesen und ist es auch heute, die ahnungslose Sicherheit eines behagliehen Lebens in fictiven Begriffen zu erschüttern, die Wirklichkeit schonungslos zu enthüllen, die blutenden Wunden des zerfetzten jüdischen Volkskörpers bloßzulegen, die gleichgültigen Juden aus ihrem Schlafe zu wecken. Wenn jemand überhaupt über die Judenfrage ehrlich zu denken anfängt, dann kann er nur zu zionistischen Ergebnissen kommen. Der Zionismus scheut nicht zurück vor dem Kampfe, den der Central-Verein begonnen hat. Aber wir sollen uns auch nicht von dem Gegner auf das von ihm gewünschte Niveau des Kampfes herabziehen lassen. Wir haben ein nur sehr sekundäres Interesse an dieser Art Polemik, die sich in Kleinlichkeiten verliert. Wir sind es, die einen Angriff ganz anderer Art führen, nicht gegen einzelne Formeln oder Resolutionen, nicht mit kläglichen Denunziationen vor der nichtjüdischen Welt, sondern gegen die Gleichgültigkeit und den Opportunismus des deutschen Judentums, das leichten Herzens die großen Schicksalszusammenhänge des Judentums abschüttelt und für die tragische Wirklichkeit, für die historischen Auferstehungsversuche des eigenen Volkes, kein Organ hat. Wir Zionisten betrachten uns nicht als Partei, die gegen andere abgegrenzte Parteien einen jüdischen Volkes, der die dem vyRe Immanente tote repräsentiert, der die historische Kontinuität des Juden* tums verbürgen will. In diesem Geiste wird sich der Delegiertentag mit den ' Fragen der Propaganda, der zionistischen Erziehung und Ues innerjüdischen Kampfes zu befassen haben. $ Aber der Delegiertentag darf auch nicht an den Ereignissen in Palästina und in der zionistisehen Weltbewegung achtlos vorübergehen. Wieder einmal durchlebt die zionistische Bewegung kritische Tage. Der Gefahrenherd liegt diesmal nicht in Palästina, sondern im Galuth, besonders in Amerika. Schon seit Jahren war es Einsichtigen klar, daß trotz allen wirtschaftlichen ״Krisen“ Palästinas, trotz Arbeits* losigkeit und Auswanderung, die bedrohtesten Punkte der zionistischen Front im Galuth liegen. Einigermaßen hängt dies mit den intern-organisatorischen Problemen zusammen, die im vorhergehenden Absatz angedeutet wurden. Am labilsten war die Situation stets in Amerika, das nach dem Zusammenbruch des russischen Judentums mit einem Schlage eine Aufgabe übernehmen mußte, für die es geistig nicht genügend vorbereitet war. In der Zeit der schwersten Not, während des Krieges, als das gesamte europäische Judentum lahmgelegt war, hat das Judentum der Vereinigten Staaten in bewundernswerter Weise die Deckung der materiellen Erfordernisse Palästinas auf sich genommen. Nach dem Krieg, zur Zeit der Inflation, hat Amerika noch immer den Löwenanteil leisten müssen. Seit der Stabilisierung in Europa trägt Amerika etwa 50 Prozent der Lasten für Palästina, ln diesem Jahre sind die Amerikaner im Rückstand geblieben, und es hat allen Anschein, daß in der momentanen Verwirrung, die drüben ausgebrochen ist, mit einer Nachzahlung nicht gerechnet werden kann. Amerika wird — wenn nicht unerwartete Wendungen eintreten — in diesem, vielleicht auch im nächsten Jahr, dem Keren Hajessod einen Teil seines Beitrages voraussichtlich schuldig bleiben. Nun ist die große Stunde Europas gekommen. Die europäischen Zionisten haben nun die Plficht, Palästina über die Zeit des möglichen amerikanischen Ausfalls hinwegzuretten. Dieser Tatsache muß auch der deutsche Delegiertentag eingedenk sein. Zwischen Palästina und Galuth besteht ein ganz enger Zusammenhang, und manche palästinensische ״Krise“ hat ihre Wurzel im Galuth, besonders in ausbleibenden Keren Hajessod-Eingängen. Die Einnahmen aus Amerika waren stets die große Unbekannte in der zionistischen Rechnung. Seit 1921 sind die Palästina-Budgets auf Grund von Voranschlägen zustandegekommen, die fast niemals eingehalten wurden. Mit Recht weist Kaplansky in einem kürzlich erschienenen Artikel darauf hin, daß dies der Grund der Defizitwirtschaft war, die durch im Laufe des Jahres vorgenommene Budgetkürzungen nur teilweise ausgeglichen werden konnte. Wenn Kaplansky bei dieser Gelegenheit sich gegen den Vorwurf verteidigt, die Arbeitervertreter in der Exekutive seien für die Defizite verantwortlich, 80 hat er vollkommen recht, insbesondere was Kaplanskys eigene Tätigkeit be« trifft, der für die Prinzipien einer gesunden Finanz- Wirtschaft (auch seinen Genossen gegenüber) stets eingetreten ist. Nicht dies ist aber der wesentliche Punkt, um den die Debatten vor dem XV. Kongreß gingen. Vielmehr wird gerade im Lichte der amerikanischen Vorgänge klar, worin die Methoden auseinandergehen. Es handelt sich, wie hier unzählige Male betont wurde, nicht um den Gegensatz zwischen ״Arbeiterparteien“ und ״bürgerlichen Parteien“ oder so etwas, viel eher könnte man es charakterisieren als eine Krise der Situation des russischen Judentums. Das russische Judentum hat jahrzehntelang fast allein den Zionismus getragen; alle wesentlichen zionistischen Leistungen stammen von ihm. Die russischen Juden, die heute in Palästina und im Zionismus führend sind, sind in einer Atmosphäre wahrhaften nationalen Empfindens und echter Opferwilligkeit aufgewachsen. Mit einem unversehrten russischen Judentum im Rücken hätte man in Palästina ganz anders, viel großzügiger und zuversichtlicher arbeiten können, im Vertrauen darauf, daß die national fühlenden jüdischen Massen mit Begeisterung die materiellen Lasten tragen werden. Das russisehe Judentum ist aber verschwunden, und seine Exponenten in Palästina bleiben eine Armee ohne Hinterland. Sie führen aber oftmals ihre Arbeit so, a 1 s o b sie noch diese großen Ressourcen an nationalem Kapital hinter sich hätten. Ihre Mentalität hat sich den neuen, veränderten Verhältnissen nicht angepaßt. Sie wollen nicht zulassen, daß national Wichtiges ungeschehen bleibt, auch wenn die Mittel fehlen. Nun zeigt sich klar, daß dies eine falsche Rechnung ist. Durch die Lage in Amerika sind unsere nationalen Kapitalien ein zweifelhafter Faktor geworden. Dies heißt, in unsere Kongreßsprache übersetzt, nichts anderes als Gefahr der neuerlichen Kürzung des ohnedies schon so eingeschränkten Budgets. Dies ist ein großer Schlag für Palästina. Die amerikanischen Zionisten laden eine furchtbare Verantwortung auf sich. Aber da es nicht darauf ankommt, abstrakte Theorien des Palästina-Aufbaus aufzustellen, sondern darauf, die Palästina-Arbeit so zu führen, daß das Werk nicht unrettbar geschädigt wird, so bleibt uns nichts anderes übrig, als momentan mit den beschränkten Mitteln zu rechnen; und zugleich immer von neuem Wege zu suchen, um die Mittel zu erweitern. * Die Notwendigkeit, neue Mittel zu finden, hat schon :19S&:.1gg |fj־t§jg. JltSifl1 sehen Vorgänge Ist vielleicht heiser verständlich, was Weltmann zu diesem Plane bewogen hat. Weizmann hat zweifellos schon damals gesehen, daß die Keren Hajessod-Einnahmen aus Amerika kaum wesentlich erweiterungsfähig, ja vielleicht auf die Dauer unsicher sind, wenn die ganze Arbeit auf den kleinen Kreis der damaligen amerikanischen Zionisten beschränkt bleibt. Damals hatte der Joint seine Tätigkeit eingestellt und das amerikanische Judentum hatte das Hauptobjekt seiner charitativen Betätigung verloren. Welzmanns Gedanke, Palästina nun auch den nichtzionistischen Kreisen als wichtigste jüdische Wohlfahrtssache zu zeigen, schien zunächst Erfolg zu haben, Inzwischen jedoch kam der erneute Ruf des osteuropäischen Judentums nach Hilfe und die Erneuerung der Joint-Sammlungen mit starker Berücksichtigung der jüdischen Kolonisation in Rußland. Damit war der ursprüngliche Agency-Plan eigentlich hinfällig geworden; das Projekt wandelte sich, die Verhandlungen wurden schleppend, Palästina war für die Joint-Kreise wieder ein Land jüdischer Hilfstätigkeit unter vielen geworden. Die weitere Entwicklung ist bekannt. Wir stehen unmittelbar vor dem Zusammentritt der Kommission, die die Expertenberichte empfangen und einen Plan der künftigen Palästina-Arbeit entwerfen soll. Vielleicht erhält von dort die praktische Palästina-Arbeit neue Impulse. Und auch im amerikanischen Zionismus kann diese Entwicklung beruhigend wirken. Jede Weiterführung der Agency- Verhandlungen setzt, wie wir stets betont haben, Intaktheit und Geschlossenheit der Zionistischen Organisation voraus, sonst kann wirklich, durch eigene Schuld der Zionisten, jenes paradoxe Resultat eintreten, das die Agency-Gegner gefürchtet haben: daß im künftigen Palästina-Aufbau die Zionistische Organisation der schwächere Partner ist. * Solange /aber die Finanzierung der öffentlichen Fonds so ungewiß ist wie jetzt, kann die Zionistische Organisation sich nicht erlauben, eine neue Einwanderung unbemittelter Elemente zu gestatten. Selbst wenn die Arbeitslosigkeit definitiv beseitigt wäre, so dürfte jetzt eine Einwanderung nur solcher Elemente vor sich gehen, die nicht auf die Zionistische Organisation materiell angewiesen sind. Das heißt aber, daß die Einwanderung nur möglich ist, wenn die palästinensische Wirtschaft sie auf natürlichem Wege aufnehmen kann. Das Hauptproblem ist also die Erweiterung der Produktionsbasis der palästinensischen Wirtschaft. Hierbei zu helfen muß das Ziel der Zionistischen Organisation, der Exekutive, und in gewissem Maße auch der zionistisehen Landesverbände sein. Das ist nicht eigentlich ״zionistische“ Tätigkeit, sondern praktische Aufgaben, bei denen es auf Kenntnisse und Fähigkeiten mehr ankommt, als auf Fragen politischer Gesinnung. Dem Ziel, eine aufnahmefähige Wirtschaft zu schaffen, dient die Konsolidierung des zionistischen Siedlungswerkes und die Lösung der im heutigen Jischuw brennenden Probleme, die vor einiger Zeit Jabotinsky in einigen klugen Artikeln im Warschauer ״Hajnt“ zu umschreiben versucht hat: das Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, die Erkenntnis der Grenzen des nationalen Idealismus in der Wirtschaft, der Versuch eines ״Ausgleichs“ auf allen strittigen Gebieten im Interesse des gemeinsamen nationalen Zieles. * Der deutsche Delegiertentag wird in dieser Riehtung nur wenig unmittelbar tun können. Seine direkten Aufgaben liegen auf anderem Felde. Dennoch kann auch schon die Erkenntnis der wirklichen Zusammenhänge und Möglichkeiten des Zionismus und des Palästina-Aufbaus viel zur Sanierung des zionistischen Bewußtseins beitragen. Dazu ist freilich erforderlich, daß alle Dogmatik, Partei- und Fraktionsehrgeiz zurückgestellt werden und die Fragen in Gemeinsamkeit sachlieh und unvoreingenommen besprochen werden, sowie sie sich wirklich darbieten. Das Gelingen einer Tagung hängt davon ab, daß ihre Teilnehmer nicht jeder nach einer anderen Richtung, nur sich selbst hörend, sich auseinanderreden, sondern daß der einheitliche Geist über sie kommt, — das ״Pfingstwunder“. In diesem Sinne wünschen wir, daß der XXII. deutsche Delegiertentag einen zionistischen Gewinn, eine innere Klärung und einen Auftakt zu gesteigerter zionistischer Arbeit bedeuten möge. R. W. Vandervelde and — der C.-V. Eine kuriose ״Information“. Noch aus Palästina schrieb Vandervelde an die ״Depeche de Toulouse“, eine der angesehensten französischen Provinz- Zeitungen, unter dem Titel ״Der Zionismus“ über seine Eindrücke. Die Einleitung des Aufsatzes lautet: ״Nach achttägigem Aufenthalt in Palästina wäre es gewagt, ein Urteil über den Zionismus zu fällen. Aber man kann einen Eindruck haben und ich nehme cs gleich vorweg: dieser Eindruck ist gewaltig. Ich traf heute Morgen in Kapernaum französische Pilger, die aus Haifa kamen. Diese Leute sind sicherlich nicht verdächtig, für die Juden voreingenommen zu sein. Einer dieser Pilger sagte mir: ״Dank den Neueingewanderten wird dieses Land vielleicht auferstehen. Es wird schwer werden, denn alles ist umzugestalten, aber ihre Hartnäckigkeit kennt keinen Widerstand.“ —• Vandervelde wird eine Artikelserie über seine Eindrücke in Palästina in verschiedenen französischen Zeitigen veröffentliche«. * Zum Beauch Vanderveldes in Palästina wird utis noch .-!sehen Zioufete# totd darüber hinaus der deutschf»!VaÄrwdt «pfcÄiterfe-‘•;in Patlitl»» ' «Ln Pamphlet, das ihm vor seiner Abreise aus Europa, übergeben worden war und über das er lieh nicht sehr respektvoll attssprach. Es handelte lieh — man höre und staune — um nicht weniger und nicht mehr als eine vollständige franz&siaehc Uebersetzung dar vom Central- Verein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens herausgegebenen Broschüre der Herren Dr. Bruno Weil und Staatsrat Cohn.- Dieses Material, in sauberer Maschinenschrift, wurde Vandervelde übergeben, damit er sich auf seine Reise vorbereiten könne und Palästina mit den richtigen Augen sehen lerne. Der C.-V. begnügt ■sich also nicht damit, seine antipalästinensischen tendenziösen Berichte in Deutschland zu verbreiten, seine Machwerke scheinen sogar schon zu Exportzwecken bearbeitet zu werden. Es ist uns leider nicht bekannt, ob die fürsorgliche Uebereendung des Materials an Herrn Vandervelde vom G-V. selbst ausging und ob der C.-V. zu diesem Zweck die französische Uebersetzung hersteilen ließ. Dies wäre ja vielleicht auch eine geeignete Verwendung der zur Abwehr des Antisemitismus gesammelten C.־V.־Oelder. Vielleicht hat aber auch ein Privatmann, ein Freund des C.-V., oder gar ein von seinen Berichten düpierter Dritter sich diese unbegreifliche Mühe gemacht Ein größer« Kuriosum Und eine lächerlichere Illustration der gegen Palästina gerichteten Assimilationspolitik kann es wohl kaum mehr geben. Zum Glück ist Herr Vandervelde kein Assiraflationajude, sondern ein unvöreingenommener, aufrechter Mensch von weltpolitischem Horizont. Das famose G-V.-Material hat daher auf Vandervelde, der lieber mit seinen eigenen Augen als mit denen des Herrn Weil Palästina angeschaut hat, seinen Eindruck offenbar völlig verfehlt Hafen und Bahnstation Von unterem Korrespondenten. AO. Tel-Awiw, 10. Mai 1928. Lord plumer gab bei einem Besuch in Haifa vor einigen Tagen in einer längeren Rede in der Munizipalität Informationen über die Aussichten des Hafenbaus. Danach soll die Ueberprüfung der Pläne, wie bereits vorher mitgeteilt worden war, in der Tat im Herbst beendet sein. Augenblicklich wird über die Art der Steine beraten, die zur Verwendung kommen sollen, ebenso über ihren Transport aus den Brüchen. Nach der Erklärung Plumers sollen die Arbeiten im Herbst beginnen und zu Anfang des neuen Jahres erheblich vergroßert werden. Ueber die Uebergabe der Leitung an einen Unternehmer pder die Durchführung durch die Regierung in eigener Regie ist noch kein Beschluß vorhanden. Die Fliehe des Hafens wird 85 Hektar (900 Dunatn) betragen, d, h. dreieinhalbmal so viel wie der Hafen in Beyruth. Die eine Mole wird in der Gegend der jüdischen Vorstadt Bath Galim ausgehen und nordöstlich laufen in einer Lange von 2 km. Eine zweite in der Gegend der Zollgebäude ist 3/י km, die Außenmole 2 km lang. Der Hafen wird 10 m Tiefe haben, um auch den größten Schiffen die Einfahrt zu ermöglichen. Nach einer Aeußerung von Lord Plum er bei seiner Anwesenheit in Jaffa besteht bei der Regierung die Absicht, die Eisenbahnstation von Ludd ln der nächsten Zelt nach Tel-Awiw *u verlegen.