Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXIII (1928)
- Issue
- Heft 4 (13.1.1928)
- Date
- 1928-01-13
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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, Seite 34 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 4,!3.11029 Nr. 4, keu Wirkung des Zionismus“, ״dem Einfluß der nationalen Idee in hohem Orade unterliegen“. Dann würde also auch die Förderung der Pica .... Nun, dem mag sein, wie ihm wolle: In solchem Rat• schlag scheint immerhin der Wunsch nach einer gewissen Förderung des Palästlnawerkes sichIzu bergen. ♦ Wir haben mit den hier zitierten Aeußerungen Dr. Wieners alles zusammengetragen, was in seiner 118 Seiten starken Schrift grundsätzlich für die jü* dische Palästinaarbeit gesagt wird. Einige mehr lyrische Bemerkungen in der ״Einfüh* rung“ über frühlingshaftes Pranger! des Landes, über ״keck in kantiger Bauart sich auf wilden Bergen trotzig lagernde Städte und Dorf lein“ sind ja nicht eigentlich programmatischer Natur. Und wenn der Verfasser ״die Glaubens- und Stammesbrüder, die religiöse Sehnsucht oder Idealismus ins Land der Vorväter trieben“, liebgewonnen hat, so nennt und liebt er zugleich mit ihnen ״die treuen deutschen Landsleute“ und ״die Araber im Fellachen- und Beduinenmantel“. Das also ist das Palästina-Programm Dr. Alfred Wieners. Der übrige Inhalt seines Buches ist Kritik — Kritik am zionistischen Palästinaaufbau, Kritik an der zionistisehen Propaganda, Kritik am Programm und der Methode des Zionismus. Doch ist hier zunächst das Grundsätzliche festzustellen: Dr. Alfred Wieners 35tägige Palästinareise hat ihm und seinen Lesern keine Antwort auf die Frage gegeben, ob und wie jüdische Palästinaarbeit vom deutsehen Judentum geleistet werden soll. Mit den wenigen, hier registrierten dürftigen Wendungen an vier oder fünf St€Uen seines Buches wird so etwas wie ein positives Verhältnis zur Palästinaarbeit angedeutet — sicherlich nicht als taktisches Manöver, um verborgene Palästinafeindschaft zu bemänteln, sondern weil der Verfasser offenbar darum ringt, sich selbst von seiner Palästinafreundschaft zu überzeugen, die er als ״guter Jude“ wie als Kämpe gegen den Zionismus benötigt. Aber leider hat diese lyrisch-platonische Palästinafreundschaft keinen Gegenstand, kein Ziel, keinen Plan; sie hat, kurz gesagt, weder Sinn noch Verstand. Wir sind Zeugen eines Experiments: Wie der Anti* zlqnlst Dr. Wiener auszieht, nicht nur, um den Zionismus zu bekämpfen, sondern um zugleich sein — nichtzionistisches — jüdisches Palästina zu entdecken, für das zu arbeiten einem rechten Central-Vereinler Freude machen kann. Und wie er dieses imaginäre Palästina nicht zu finden vermag. Und wie ihm so nichts übrig bleibt, ab das zionistische Palästina m verkleinert», m kritisieren, seine Kinderkrankheiten als tödliches Siechtum zu deuten, immer in der Hoffnung» daneben das andere» das akhtromsifeche, da& unuatioaale jüdische Palästina ra IMes» wenn nötig, m erfinden — und seTel dur ch dm .1";0!«..יין vom Autor selbst, als ziemlich unmöglich empfundenen) ״Beitritt“ von deutscheu Staatsbürgern jüdischen Glaubens m einer vom Baron Rothschild finanzierten Stiftung» * Warum kann Dr. Wiener sein jüdisches Palästina nicht finden und seinen Kolonisationsplaa nicht gestalten? Zuweilen blitzt die Erkenntnis der Wirklichkeit auf: ״Wäre die zionistische Siedlungsarbeit nicht national, wäre sie ein großzügiges philanthropisches Hilfswerk, so würde ihr das Rückgrat gebrochen. Für die überwiegende Anzahl der Einwanderer bestände dann kein Antrieb mehr, gerade in Palästina zu siedeln.“ ($. 115.) Sehr richtig bemerkt. Und die Konsequenz? Daß eine jüdische Palästinasiedlung gar keinen Sinn hat, wenn mit ihr nicht die Vorstellung eines Zieles ver- Bünden ist. Dieses Ziel braucht kein unabhängiger jüdischer Nationalstaat zu sein. Aber irgend etwas muß es doch sein, etwas das sich formulieren läßt, etwas, das Juden der Diaspora veranlassen kann, selbst nach Palästina zu wandern oder sich hier zusammenzutun, um die jüdische Kolonisationsarbeit in Palästina zu fördern. Große Teile der Juden heit leiden und wandern. Die meisten Länder sind ihnen verschlossen. Nicht alle, aber doch ein erheblicher Teil kann in Palästina Zuflucht finden. Soweit stimmt der philanthropische Gedankengang des nichtzionistischen Juden mit dem Zionismus überein. Nun aber kommt die Ausführung, kommt die jüdische Wirklichkeit in Palästina — und siehe da, der antizionistische Palästina freund weicht erschreckt vor den Folgen eines Tuns zurück, an dem er — zwar deutscher Staatsbürger aber doch jüdischen Glaubens — auf irgendeine Art teilnehmen möchte. $ Die Lösung des Problems ist einfach. Wenn Juden nach Palästina gehen, so gehen sie dorthin, nicht um das Deutschtum oder das Russentum zu repräsentieren, und auch nicht, um Engländer oder Araber zu werden. Sie gehen nach dem Lande ihres Ursprungs, um dort Juden zu sein. Stellt man sich nun vor, daß diese jüdische Wanderung nach Palästina einen größeren Umfang gewinnt, daß dort nicht ein Dorf, sondern bald darauf zehn Dörfer von Juden gegründet werden, daß aus den zehn Dörfern hundert, ja 500 werden, daß jüdische Stadtviertel, ja ganze Städte entstehen, — so erhebt sich vor dem Auge des unbefangenen Beobachters das Zukunftsbild eines jüdischen Gemeinwesens in Palästina. Kinder wachsen dort auf — in jüdischen Dörfern und Städten, erzogen in jüdischen Schulen, im natürlichen Bewußtsein des Judeseins — was in aller Welt könnte verhindern, daß dieses palästinensische Judentum sich als jüdische Nation fühlt? Zu Oie Gemeinde*Ordnnitg Am 1. Januar wurde ln dem Regierungsblatt ״Oftlclal <3azette“ die jüdische Gemelndeordnung für Palästina publiziert Du Gesetz enthält eine Reihe von Veränderungen gegenüber dem ursprünglichen, am 25. Jul] veröffentlichten Text Durch dieses Gesetz Ist die öffentlich rechtliche Organisatloa des pallcttnemLchen Judentums und die Anerkennung seiner Organe Tatsache geworden. Wir kommen auf dieses bedeutungsvolle Ereljnls noch zurück. welcher Gemeinschaft soll sich denn der palästinensische Jude rechnen, wenn nicht zur jüdischen? Und was ist jüdisches Heimatsgefühl in Palästina, Verbundensein mit Dorf oder Stadt, Schule und Wirtschaft, Geselligkeit und sozialer Einrichtung — was ist es dann anderes als Teilausdruck eines Gesamtbewußtseins, das man gar nicht anders als ״nationales“ Bewußtsein nennen kann? Juden- Siedlung in Palästina — das ist, wenn sie in nennenswertem Ausmaß gelingt, immer und notwendig der ״Judenstaat“ — wobei es ganz unwesentlich ist, ob die äußeren Attribute des unabhängigen ״Staates“ im Völkerrechtlichen Sinne erworben werden, oder ob es sich um eine ״Siedlung“, eine ״Heimstätte“ unter dem Prötektorat einer Großmacht handelt. Dies nicht zu erkennen, nicht erkennen zu wollen, ist die Gedankensünde all jener ״Palästinafreunde“ nach Art Dr. Wieners, die sich ein von Juden bewohntes Palästina, doch keine jüdische Nation in Palästina wünschen. Um ihren Denkfehler zu verbergen, um vom Kern des Problems abzulenken, greifen sic die Zionistische Organisation an oder erfinden sich einen nationalistisch-chauvinistischen Zionismus, der dann freilich leicht zu kritisieren ist. Dieses Mittels bedient sich auch Dr. Wiener, wenn er schreibt: ״Von nichtzionistischer Seite ist in letzter Zeit anempfohlen worden, bei der Erörterung der Palästinafrage die Frage des jüdischen Nationalstaates auszuschalten.... In langen Jahren werde Palästinas judenheit das Ergebnis sich selbst schaffen....“ ״Gewiß ein beachtlicher Gedanke aus nichtzionistischem Munde! Aber welcher Zionist hat bisher mit dem Gedanken Ernst gemacht?“ (S. 117.) Jeder Zionist, Herr Dr. Wiener, hat seit der Formulierung des Basler Programms, das keinen ״Staat“, sondern eine ״nationale Heimstätte“ fordert, mit dem Gedanken Ernst gemacht, daß die endgültige Farm der jüdischen Siedlung nicht vorher bestimmt werden kann, sondern organisch aus Art und Umfang der jüdischen Siedlung hervorgehen muß. Aber jeder Zionist, der diesen Namen zu Recht ׳führt, weiß auch, daß eine jüdische Siedlung in Palästina als Teillösung der Judenfrage, als Jüdische Leistung und als Mittel zhr Erhaltung des Juden* tums nur dann Wert und Bedeutung haben kann, wenn dort: eipe. |ü dl $ c h;e fl־em eins C hi/ t; entsteht,;'^ als QemetßsChalti Volk״ vor stell '111*1 .'de!׳ .Wilvety1j'as"'BedeüleCi:Wozu sonst der Lärm? Wozu s?®»t Studienreisen, gar von Nicht- Zionisten f Das Endziel, die Fofpr.der jüdische Natio* nalstaat“ kann nicht vorweggenomrnen werden. Aber irgend etwas muß ״jüdische Kolonisation in Palästina“ doch bedeuten, irgendwie muß-doch .die Gemeinschaft sich gestalten. Nein, die Warnung vor dem ״jüdischen Nationalstaat“ ist nur ein Ablenkungsmanöver, und schlimmer noch als dieses ״Mißverständnis“ die Unterstellung, daß der Zionismus ״alles darauf anlegt, in die nationale Heimstätte alle Juden der Welt politisch und hebräisch-kulturell einzubeziehen.“ (S. 118.) Das ist das letzte, das stärkste Argument, mit dem das deutsche Judentum vom Palistinaaufbau ferngehalten werden soll Was heißt das: ״politisch und Hebräischkulturell einbeziehen“? Müssen nun die Juden aller Länder palästinensische Staatsbürger werden? Müssen sie zwangsweise hebräisch lernen? Dr. Wiener, der das Basler Programm und die Balfour-Deklaratiou genau kennt, weiß natürlich, daß solche Deutung töricht wäre. Er salviert sich darum mit der Anlegung, dies bedeute ״anders gewendet“ daß ״der Zionismus auch den deutschen Juden als im Oaluth, als in der Verbannung, in der Fremde anspricht“ Und darum ״wird der jüdische Deutsche, aus heiligem Zwange handelnd, es weit von sich weisen müssen, den nationalen Palästinaaufbau zu fördern“. Dies also war des Pudels Kern. Da ist es wieder, das gute alte Argument aus früheren Tagen: Man wird uns, ja wir selbst werden uns unser Deutsch{״״! nicht glauben, wenn wir mithelfen, das jüdische Palästina zu errichten. Um dieses Argument zu finden, brauchte Herr Dr. Wiener nicht nach Palästina zu fahren. Es ist das älteste und das aufrichtigste Argument der Antizionisten: Stört uns nicht in unserem assimilatorischen Bemühen! Macht keinen Rischus mit dem Judenstaat! Aber das Argument klingt heute nicht mehr so überzeugend wie in den seligen Vorkriegszeiten. Die Menschen sind hn Denken und Tun ein bißchen freier geworden. Der Zionismus wurde inzwischen von der ״großen Welt“, von Staatsmännern und Generalen gutgeheißen. Balfour und Lloyd George haben gesprochen. Jüdische Minister in England sind Zionisten geworden. Pro Palästinakomitees mit erlauchten und berühmten Namen treten für den Zionismus eia. Darum muß das alte Argument, das stumpf gewordene, aufs neue geschmiedet und recht scharf zugespitzt werden. Darum will der Zionismus nun gar alle Juden der Welt ״politisch und hebräisch-kulturell“ ln die nationale Heimstätte einbeziehen. Muß man dergleichen ernsthaft widerleget!? Es ist kaum nötig. Niemals hat der Zionismus die staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten der Juden zu ändern oder gar zu bestreiten versucht Und der Text der Balfour-Deklaration, der dem Mandat zugrunde liegt entkräftet genügend den Versuch, die politischen Be- Ziehungen des jüdischen Staatsbürgers zur Umwelt in Gegensatz zum Zionismus zu bringen. Wenn wir Juden sagen, daß wir ״Im Oaluth“ sind, was kein staatsrechtlicher Begriff ist, sondern die Be- Zeichnung für eine Lage, die von der Geschichte geschaffen wurde und durch Beschlüsse nicht geändert werden kann — so verstehen aufrechte Juden und an* ständige Christen ganz genau, was gemeint ist, und sie würdigen darum das Bemühen des Zionismus, wenigstens einem Teile der wandernden Judenheit die ewige Heimat Palästinas auch zur endlichen Heimat zu machen. —- Als ich im Jahre 1915 dem zu früh verstorbenen deutschen Botschafter Baron Wangenheim in Konstantinopel die Ziele des Zionismus darlegte, sagte er kurz und bündig: ״Na ja, ich verstehe: damit die ,Wanderung mal ein Ende hat“ Es muß ihm jemand eingeredet haben, daß die Juden ״im Galuth“ sind.... » Dr. Wiener ist ausgezogen, um das jüdische Palästina für deutsche Staatsbürger jüdischen Glaubens zu entdecken — aber er h^t es nicht gefunden. Das Experiment ist mißlungen, weil er von irrigen Voraussetzungen, von der vorgefaßten Meinung des Antizionisten ausging, der die längst widerlegten Formeln westlicher Assimilationstheorie auf das Judentum des neuen Palästina anzuwenden suchte. Lebendige Juden sollen nach Palästina gehen, Kinder zeugen und das Land aufbauen — aber ste dürfen nicht ״national“ sein. Sie sollen — ja, was sollen sie sein? Dr. Wiener sagt es uns nicht Es ist da eine jüdische Aufgabe zu lösen, man möchte gerne mittun, nur darf es mit Zionismus nichts zu tun haben. Wie kann das gemacht werden? Dr. Wiener sagt es uns nicht Wir lieben Palästina und möchten, daß aus der jüdischen Siedlung im Lande etwas wird. Aber was soll daraus werden? Welchen Umfang kann und soll sie haben, in welchen Formen soll sie sich vollziehen, welchen Zielen soll sie zustreben? Dr. Wiener sagt es uns nicht Kein Plan, kein Programm — und nur die Furcht vor dem Zionismus. Was kann bei solcher vorgefaßten Meinung, so trübem Blick für das Wirkliche und Mögliche als Re* sultat einer Palästinareise übrig bleiben? Nur Kritik. Aber es ist eine unfruchtbare Kritik, ein Nörgeln and Sichreren an einer Sache, die ־— mit all ihren Män* gelu — ein Ganzes ist, aber von diesem Kritiker nicht als eia Ganzes gesehen werden kann. Wie kann man die zionistische Kolonisation be* greifen, wenn man nicht will* daß die Juden in Pa- :ÄC* יד Wie kann man kbfonisatofisöfte Maßnahnien empfehlen oder verwerfen, wenn man kein Wort darüber zu sagen weiß, welchem Zweck das ganze Kolönisations♦ werk dienen soll? in dem Bestreben, den Zionismus herabzusetzen — und dies geschieht trotz aller gegen» teiügen Beteuerungen — wird alles zusammengetragen, was die Kritik aus den eigenen Reihen des Zionismus seit Jahren festgestellt hat. Wir begreifen, daß Dr. Wiener auf diesem Gebiet nicht originell ist 35 Tage in Palästina genügen nicht, um zu erfahren, was wir Zionisten in jahrzehntelanger ständiger Beschäftigung mit Palästina gelernt haben. Was er an Mängeln unserer Arbeit, an politischen und wirtschaftlichen Schwierigkeiten aufzählt, ob es sich nun' um Englands Haltung oder die arabische Frage, um die Kwuzoth oder die Universität, um die Größen verhältnissc Palästinas oder die Sprachenfrage handelt — es ist da kein Mangel, kein Fehler, keine Schwierigkeit, die uns nicht bekannt und in der zionistischen Presse hundertmal erörtert worden wäre. Dr. Wiener behauptet freilich, ״daß die über das moderne Palästina vorhandene Literatur tendenziös sei“, ($. 15.) Wenn ״tendenziös“ hier bedeutet, daß diese Literatur sich für den Aufbau des jüdischen Palästina einsetzt, so trifft dies gewiß zu. Soll aber damit gesagt werden, daß bestehende Schwierigkeiten oder begangene Fehler verschwiegen würden, so ist es das Gegenteil der Wahrheit. Als Leser der ״Jüdischen Rundschau“ müßte Dr. Wiener doch wissen, wie in diesem Blatt jedes Symptom der palästinensischen Entwicklung verzeichnet, wie häufig in diesen Jahren kritische Betrachtungen vor aller Qeffentlichkeit angestellt wurden. Wäre Dr. Wiener ein Freund nicht eines ausgedachten, sondern des wirklichen jüdischen Palästina, so würden wir seine Kritik durchaus willkommen heißen. Wenn aber die Kritik der Einzelheiten, der jetzigen Ver* waltung, der Kolonisationsmethoden und anderer Dinge nur dazu dient, dem deutschen Judentum von einer Beteiligung an der Palästinaarbeit und besonders am Keren Hajessöd abzuraten — so müssen wir solche Kritik als Jra Kern tendenziös“ bezeichnen. Wir wissen: Palästina ist klein — also muß man seine Fläche auf das beste zu nutzen versuchen, daraii viele Juden dort leben können. Die Schwierigkeiten sind*groß — also muß man sie durch doppelte Anstrengung überwinden. Fehler wurden begangen — also muß man sie korri* gieren und künftig Vermeiden. Dies ist der zionistische Standpunkt. Wer aber — wie Dr. Wiener — das Ganze nicht will, braucht sich um die Einzelheiten ke'״e Sorgen zu machen. (Ein zweiter Artikel folgt) Seitde nicht nur nicht nur sondern < ist, seitde Gemeinsc aktuell zi erwiesen, daß die vorausset tun hat, fassen daß es! gangenl« um eine bandelt lichkeit, Lagern s in jeden Bedürfni! des Jud Es ist i wurde, gezeichn pädisebe ״Jüdis «dt übe lierausg! 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