Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXIII (1928)
- Issue
- Heft 4 (13.1.1928)
- Date
- 1928-01-13
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
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i. Etnzclrtammcr OJO Goldmark JÜDISCHE RUNDSCHAU Redaktion und Verlag Berlin W 15, Meütekestraße 10. Erscheint I jeden Diene tag und Freitag. Bezugspreis bei der Expedition I monatlich 1,85 Goldmark. vierteljährlich 5,25 Goldmark■ ■ Aa*1*nd**benn״Mnt* werden tu der Wlhfan( der *tnzebra Linder berechnet. Anzeigen -Verwaltung JüdischeRundschau G.m.b.H.. Berlin W15, Meinekestr. 10 Telephon! Amt Bismarck 7165—70. Telephons Bismarck 7165 — 70. Postscheckkonto! Berlin Nr. 17392 Fflr Ortt.rreichi Pa>t>p*rk*x«*a*n1t Wien. Konto Nr, 156030 Für Tfeheehostawskel! ro«UparkanM«mt Pra«, Konto Nr, 59410, Für Polens P08t«park**senamt War.clua, Konto Nr, 190708. Redaktionsscbluß Sonntag und Mittwoch nachmittag. ן Nummer 4 | Berlin, 13. L1928 Ann!i«n!>rei•! S j««paJt.N01|p*reU!<!Mlie 0,50 G.-M.StelknSc»oebe 0,35 G.-M A.n»*lgen*eAlaJB! Dingst•( and Frei!*( ס »<•. b m 111 * g « 4 Uhr. כ טבת, תרפ״ח | xxxm. jahrg. |pe> ziowtemi»» tr»tnM IQr da» |H<l»cl» Volk dl« IchiHuaa >lmr öffentlich * rechtlich gtiUhtf«•» Helmatitte in PalgsUita. ״Baseler Programm.« Auch Trotzki * . « 0 0 Aus Moskau kommt die Nachricht, daß die politische Polizei der Sowjet-Regierung dreißig prominent? Führer der Opposition in die weiten Steppen und Einöden Ostrußlands und Sibiriens verbannt hat. Der Untertitel dieser in den Tageszeitungen groß aufgemachten Meldung lautet ״Auch Trotzki, Radek, Sinowjew“. Diese Tageszeitungen stellen Beirochtungen darüber an, daß die Verbannung der unbequemen Führer der Opposition durch die an der Macht stehenden Männer Aehnlichkeit . mit Maßnahmen der zaristischen Regierung gegen Revolutionäre hat. Damals und jetzt Rücksichtslosigkeit der herrschenden Persönlichkeiten gegen die Gefährdung des von ihnen verteidigten jusfe milieu durch Andersdenkende. Wir müssen ' es uns versagen, Betrachtungen solcher Art anzustellen. Uns interessiert in erster Linie die Tatsache, daß unter den dreißig verbannten Oppositionellen sich merkwürdigerweise sehr viele Juden befinden, und zwar solche, die zur Avantgarde der bolschewistischen Machteroberer im großen Rußland gehörten. Lenins Paladine sind diese Juden gewesen, umwittert von Legenden, verdient um die bolschewistische Sache. Besonders Trotzki hat durch seine Organisierung der Roten Armee und durch seine Ratschlage beim Wiederaufbau der russischen Eisenbahnen geradezu die Grundlagen zur bolschewistischen Herrschaft gelegt Und nun befindet auch er sich unter den Verfemten und Verbannten... Man könnte ungefähr so fragen .״ ־Ist es ein Zufall, daß sich in der Opposition im allgemeinen und unter den jetzt Verbannten im besonderen soviel Juden befinden? Besteht da nicht ein Zusammenhang zwischen diesem Schicksal und Sturz aus den Höhen der Macht in den Abgrund der Verbannung und dem Judentum dieser Personen?" Wir wollen jedoch auf dte Rethorik verzichten und nach einer sachlichen, unseres Erachtens in besonderem Maße diese welthistorischen Vorgänge deutenden Erklärung suchen. Diese aber stellt sich folgendermaßen dar: die meisten nicht jüdischen Führer des Bolschewismus in Rußland haben durch ihre Betätigung Im Kommunismus und dvrck,jüvt^radikales;Bekejmfaie zur Inter;•» Milieu 'und ׳öetä'־\^BKtunt* dem sie■‘ entstammen, ׳wicht* verloreb, Ihr, ״ I»tetnätfa»«B»»* Mvtm',־Mtt*rbf»U/ 4f» Fundamente Öjrer Vcrwufielpwg «It; der- Matter; prdit besonderen Volkstüraer. Rykow und Kaiinfn sind, Russen und Bolschewisten, Petrowski und Tscbubar sind Ukrainer und Bolschewisten. Auch Stalin ist Georgier und Bolschewist. Wenn man diese Persönlichkeiten fragen wollte, was sie sind, werden sie die selbstverständliche Antwort geben, sie seien Bolschewisten und Russen bzw. Ukrainer, Georgier, Weißrussen usw. Nur die meisten jüdischen Führer des Kommunismus in der Sowjet-Union sind ausschließlich Kammunisten und Internationalisten. Den Zusammenhang mit ihrem Milieu, mit den! Volke, dem sie entstammen, haben sie zumeist verloren oder bewußt zwischen sich und dieser Abstammung ן jede Beziehung vernichtet. Wenn man einen Trotzki, Kamenew, Radek, Sinowjew und wie sie sonst noch heißen mögen, fragen wollte, was sie sind, so werden sie sicherlich nur die Antwort geben: Internationale Kommunisten. Einige werden vielleicht auch hinzufügen, sie seien Rüssen. Diese Erklärung wäre aber im Munde all dieser Juden, z. B. in dem eines Radek, objektiv nicht zutreffend. Es handelt sich bei diesen Juden zumeist um Personen, die stell eigentlich auf der Flucht von dem Judentum befinden und glaubten, einen?ufluchtsort im internationalen Kommunismus gefunden zu haben. Wenn diese Juden Sowjet-Union sagen, dann liegt die Befonung auf den Silben Sowjet; wenn Kailnjn und Rvkow Sowjet-Union sagen, dann meinen sie Union Im gleichen Maße wie Sowjet. Damm haben Rykow, Kalintn und Stalin Verständnis für die ungeheure Mehrheit der Bevölkerung in der Sowjet-Union, für die Bauern, während dif jüdischen Führer in ihrem Unterbewußtsein gegenüber diesen Bauern Mißtrauen hegen, das im Blute des jüdischen Städters in vielen Jahrhunderten entstandene Mißtrauen gegen die unbekannte Masse der Dorfbewohner. Und wenn auch beide Wieder ein Pogrom in Kischinew Zahlreiche Jaden verletzt — Kamp{ zwischen Polizei und Studenten Bukarest, 10. Januar. (J.T.A.) Gestern Abend kam es in Kischinew, der Haupt:tadt Beßarabfens, zu turbulenten Ausschreitungen gegen die jüdische BevClkerang. Studententrupps überfielen jüdische Passanten und schjugen aqf sie so lange ein, bis sie verletzt auf der Straße liegen blieben. Auf dem Hauptbahnhof wurden die von auswärts eintreffenden Juden überfallen und blutig geschlagen. Mehrere von Ihnen mußten in verletztem Zustande in das Krankenhaus gebracht werden. Als die Polizei sich den Studenten entgegensteifte, kam es zu einem ernsten Gefecht Die Studenten schössen auf die Polizei mit Revolvern, einige PoTziste« erlitten Verletzungen. W. T-• B. teilt aus Oreifenhageh mit: Aff dem hiesigen jüdischen Friedhof wurden dieser Tage zahlreiche Grabsteine umgeworfen oder zerstört. Auch die Friedhofskapeile wurde erheblich beschädigt Parteien, die Mehrheit und die Opposition, glauben, den Talmud Marx-Lenin richtig zu Interpretieren, indem sie ihr Augenmerk auf das Dorf oder auf die Stadt richten, so spielt bei dieser Kommentierung auf beiden Seiten das Unterbewußtsein stärker mit, als es wohl beide Parteien zugeben werden. Es ist charakteristisch, daß sich unter den hervorragenden Oppositionellen auch Christian Rakowski befindet, jener Mazedo-Bulgare, der sich nacheinander den Rumänen, Franzosen, Ukrainern und Russen assimiliert hat und letzten Endes innerlich ebenso heimatlos und entwurzelt ist wie Karl Radek-Sobelsohn aus TarnoW oder Leo Trotzki-Bronstein aus dem kleinen JudenstädtcKen in der Ukraine. Ich wage die Behauptung, daß die jüdischen Führer des Kommunismus!« dem gleichen Irrtum befangen waren wie etwa die bürgerlichen jüdischen Assimilanten in Frankreich und Deutschland, wenn sie geglaubt haben, ,durch den An- Schluß an die Internationale des Kommunismus ihr Judentum vergessen zu machen und sich von seiner Last zu befreien, ähnlich wie die bürgerlichen Assimilanten g’aubten, ihr Judentum durch restlose Hingabe an die Kultur und die Nationalität des Volkes zu verwischen, in dessen Mitte sie leben. Man kann nicht ungestraft eine Entwicklungsstufe überspringen: der soziologische Weg führt über Volkstum zum Internationalismus. Wer vermeint, daß durch den Uebcrbau über dem Nationalismus das Fundament dieses Ueberbatis aufgehoben und erledigt sei, gibt sich einer Selbsttäuschung hin. Sicherlieh hat der Kommunismus, insbesondere in Rußland, das nationale Problem in vielfacher Hinsicht überwunden. Aber nicht durch Leugnung dieses Problems, sondern durch selbstverständliche Befriedigung der national-kulturellen Interessen der einzelnen Völker in der Sowjet-Union. Dabei war es selbstverständlich, daß die Angehörigen dieser Völker ihr Volkstum nicht opfern, sondern als eine natürliche Tatsache hinnehmen, auf der fußend, sie an dem Ueberhau, dem internationalen Kommunismus,!Mitwirken. Nur bei einen! großen Teile def jüdischen Führer in der Sowjet-Union ist die Tat- Sache; *festzustejjeij, daß sie darauf verzichtet, haben, den Zu- '4hf»t rJMeSi&im. ״bi.־ .wafcftfc'-iipd, «ad* -iüif»•# «teigen. ׳$le meinten, -es 'genüge, hfnder^roÄ&8׳er:K0tninumsi' .;zu ’ sein׳ uju|; dadfreb’ sei, dif: Ab$tehtau$g, ,atjfgelöscht. 4 ״ Es *war ein •FeHJer. 'Män.:kj»ria fls Vo:ij!»cfe unbtd|1|gier Kommunist, Sozialist,' Pazifist oder was immer sein ujid gegenüber diesen Bewegungen; denen man «ich angesdilpssen hat, natürliche Unbefangenheit bewahren. Meint man, sein Judentum negieren zu dürfen, wenn man Kommunist, Sozialist usw. geworden ist, so wird man an diesen Irrtum unliebsam durch das Verhalten der anderen Völker erinnert, die sich aus einem natürlichen Gefühl heraus gegen Menschen'aufiehnen. die doch nicht restlos zu ihnen gehören und denen gegenüber sich Mißtrauen einstelit, weil man die Empfindung hat, sie befinden sich auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit. So stellt denn die Verbannung der bedeutende;! jüdischen Führer der Opposition in Rußland nicht nur eine innere Angelegenheit des Bolschewismus dar; sie ist auch ein Sy mptom der ewigen jüdischen Tragödie; sie ist eine Erscheinung des fatalen historischen Irrtums der jüdischen Assimilation, mag sie sich gelb bürgerlich oder rot kommunistisch drapieren. Der ewige Prozeß der Scheidung und Verdrängung zwischen den Völkern und der jüdischen Minderheit ist auch im kommunistischen Rußland nicht liquidiert ln den Flitterwochen der bolschewistischen Herrschaft bildeten sich die jüdischen Kommunisten ein, nun ®׳ei das Judenproblem gelöst Dieser Traum dauerte nicht lange. Die Wirklichkeit beweist, daß das Wesen des Judenproblems nicht ausgelöscht werden kann durch soziale und revolutionäre Entwicklungen. Es Ist eine Sache eigener Art und mul selbständig gelöst werden. Diese spezifische Krankheit bedarf spezifischer Therapie. Die Annahme, daß durch allgemeine soziale Hygiene das besondere Judenleid aus der Welt geschafft werde, ist ein Irrtum, und wer sich ihm hingibt, erlebt ein schreckliches Erwachen, sei er im bürgerlichen Milieu Westeuropas oder im kommunistischen Sowjet-Rußland. M. W. ״Meine Leiche )fldiichen Studenten . . .־־ ״Dl« Gerechten aller Nationen haben Anteil an der kommenden Welt" Bukarest, 8. Januar. (J.T. A.) Gestern wurde das Testament des vor kurzem verstorbenen Universitätsprofessors und liberalen Deputierten Mihail Paschkanu geöffnet, ln demselben ermahnt er seinen Sohn, nur einer Rehgion anzuhängen: der Religion der Menschenliebe, ohne nach der Religion des Menschen zu fragen. Ein Passus lautet: Meinen Leichnam vermache Ich den jüdischen Medizinstudenten, die von unduldsamen Rumänen an den praktischen SebtionsarbeMen gehindert werden und als ein Bekenntnis von mir, daß die Wahrheit höher als alles zu stellen sei. In einem anderen Passus vermacht Paschkana seine Bibliothek armen jüdischen Studenten. Diese Tat beweist, daß es fuch echte Humanität in Ruminien gibt und daß — wie wir längst wußten und stets betonten — nicht die rumänische Nftion als solche für die Missetaten der Pogromisten verantwortlich ist Zugleich aber zeigten Paschkanus Worte, wie sehr sieb edle Rumänen durch das Verhalten ihrer barbarisehen Vö'ksgenossen beschämt und zur Wiedergutmachung verpflichtet fühlen. Dr. Allred Wieners ״Krtilsdic Reise“ durdi Palästina Von Richard L i c h t h e i m. Diese Schrift ist ein mißlungener Versuch. Der Verfasser — Syndikus des Central-Vereins deutscher Staatsbiirger jüdischen Glaubens . veranstaltet vor unseren Augen ein Experiment, dessen Unausführbarkeit von einer Seite zur anderen immer deutlicher wird. Dr. Wiener ist Jude, ein wissender und belesener Jude, ein Beobachter des jüdischen Zeitgeistes. Als solcher fühlt er sich gedrängt, Palästina zu sehen, das dort begonnene jüdische Ansiedlungswerk zu studieren und sich eine Meinung darüber zu bilden. Das ist ein löbliches Beginnen und es könnte zum Nutzen Dr. Wieners und auch zum Nutzen der Palästinasache durchgeführt werden ־- ganz unabhängig davon, ob Dr. Wiener sich zum Zionismus bekennt oder mehr als ״neutraler Beobachter“ seine Eindrücke niederschreibt. Es versteht sich, daß eine solche Darstellung kritisch gehalten sein, Fehler aufzeigen, Mängel beanständen kann. Nur eines muß man von einer solchen Schrift verlangen: daß sie dem Leser, dem jüdischen Leser, der ja ״die Wahrheit“ über Palästina erfahren will, eine deutliche Antwort auf die Fragen gibt: Ist die jüdische Siedlungsarbeit in Palästina wünschenswert, ist sie — in einen! Ausmaß, das das Interesse der Judenheit beart- Sprüchen darf — ausführbar, und nach welchen politischen und wirtschaftlichen Methoden soll sic erfolgen? Wer auf diese Grundfragen klare Antwort erwartete, wird das Buch Dr. Wieners unbefriedigt und enttäuscht beiseite legen. Es gibt diese Antwort nicht, es kann sie nicht geben, aus Gründen, die \\!ir bald erkennen werden. Das Experiment, das Dr. Wiener für sich und seine Leser zu veranstalten gedachte, ist vollständig mißlungen. * ,; s■ jüdischer Palastinaarbeit sei. Schon Brdtr ״SWühÄg** heißt es: ״Möge diese Schrift die Liebe zum Lande unserer Urväter wecken und bestärken, möge sie den Weg dazu bahnen, die Pajästinaarbeit aus den Auseinandersetzungen politischer Parteieu auszuschalte«, damit diese kolonisatorische und religiöse Arbeit frei von allen politischen Zielsetzungen: .... gefördert werden kann.“ Es ist da also etwas — nämlich etwas aus den, freilieh schwer in Parallele zu setzenden, Sphären der Religion und der Kolonisation —• was der Förderung wert erscheint. Ja, auch die eigentliche zionistische Arbeit in Palästina wird hie und da - trotz aller Kritik — an erkannt: ״Wer wäre so vermessen, dem nationaljüdischen Palästinawerk irgendwelche Schädigung oder einen Zusammenbruch zu wünschen“! (S. 117.) Auch möchte der Verfasser alles vermeiden, ״um dem prachtvollen Willen und der großartigen Hingabe , tausender junger Menschen, die in Palästina leben und denen, die nationale Zukunftsarbeit das Wesentliche ihres Lebens* Inhalts ist, mit dem sie bestehen oder zugrunde gehen, nicht leichtfertig wehe zu tun“. (S. 13.) Also dergleichen gibt es in Palästina auch. Ls wird zwar nicht eigentlich geschildert, und es muß ja auch schließlich mitsamt dem übrigen Zionismus, aus dem es stammt, verworfen werden — immerhin möchte Herr Dr. Wiener dieser Jugend nicht wehe tun. Und darüber hinaus wird eine aktive Mitarbeit an der Palästinaarbeit — nun, nicht gerade empfohlen, aber es wird ihr sozusagen ein Weg am Zionismus vorbei gewiesen. ״Will jemand für Palästina eintreten, will er nicht seine Gelder und seine Arbeit national ausgewertet sehen“ — so.ist es auf S. 116 formuliert — also will jemand für Palästina eintreten, ״so stehen ihm außer der Agudas Jisroel, deren landwirtschaftliche Arbeit bis jetzt unbedeutend ist und deren Schulwerk selbst nicht ihrem beachtlichen zahlenmäßigen Anteil an der jüdischen Bevölkerung Palästinas entspricht, vor allem die die Zionistische Organisation an Landbesitz und Kolonien weit überragende Pica zur Verfügung.“ Dieser Rat kommt manchem vielleicht überraschend. Baron Edmund Rothschild, der Schöpfer und Herr der Pica, wird an Hilfe von seiten des Central-Vereins wohl kaum je gedacht haben. Herr Dr. Wiener scheint dies auch selber einzusehen, denn er schreibt: ״Allerdings müßte die Pica erst eine Form schaffen, um Außenstehenden die Mitarbeit zu ermöglichen. Ob dies bei dieser teils stiftungsmäßigen, teils privaten Organisation überhaupt sich durchführen laßt, kam! hier nicht festgestellt werden.“ Außerdem liegt noch eine Schwierigkeit darin, daß die Kolonien der Pica, obwohl sie ״das nationale Moment nie propagiert“ hat, ״unter der star-