Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXI (1926)
- Issue
- Heft 102-103 (30.12.1926)
- Date
- 1926-12-30
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 42ל JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 102/103 Nr. IC die ruhig der zukünftigen Entwicklung überlassen werden können, als für die ökonomischen, finanziellen und administrativen Probleme des Aufbaus, wti denen unsere ganze Zukunft abhängt. * Ich sagte schon, daß Kurt Ruppin, wenn er seinen Vorschlag mit meinen Anregungen identifizierte, zahlen* mäßig um eine Null im Irrtum war. Die Tatsache ist, daß ich in Amerika Kredite für unsere Landwirtschaft gesucht und auch gefunden habe in Höhe von £E 20 000. Eine winzige Summe, wird man spotten. Ich gehe aber noch weiter: Man könnte leicht das Zehnfache und sogar vielleicht das Hundertfache bekommen, man kann es aber einfach nicht ausgeben. Derjenige, der von Debet nach Kredit rechnet, wird für landwirtschaftliehe Kredite an unsere Siedlungen nicht mehr ver* langen können als £E 20000, und wird dabei schon große Schwierigkeiten haben, Anlagen für diese Summe in unseren Siedlungen zu finden, die den oben angeführten Bedingungen entsprechen, daß die betreffenden Siedler oder Siedlungen imstande sind, aus den Ueberschüssen ihrer Betriebe, nach Zahlung der Pacht an den Keren Kajemeth, Zinsen und Amortisation zurückzuzahlen. Wenn wir aber anerkennen müssen, daß unsere Land- Wirtschaft als Ganzes heute keine Kreditbasis bietet, so braucht man doch nicht die ganze Kreditfrage auf Jahre zu verschieben, bis dieser erwünschte Zustand eintreteu wird, wenn man nur unsere Landwirtschaft nicht im ganzen, sondern ״atomisiert“ betrachtet, d. h. die Betriebe der Siedler oder Kwuzoth einzeln nimmt. Man ist gewohnt, der Tatsache, daß bis jetzt noch keine der Siedlungen des Keren Hajessod kreditfähig *t, zu begegnen mit der Antwort, daß unsere Betriebe Sich um und an der Grenze der Selbsterhaltungsmöglichkeit befinden. Obzwar eine solche Behauptung Ziffernmäßig zu untersuchen wäre, und obzwar der Weg von Öefizitlosigkeit bis Kreditfähigkeit noch weit ist, will ich diese Antwort nur allzu gerne als Tatsache an nehmen, um mich darauf für die weitere Entwicklung meiner Pläne zu stützen. Ohne Hoffnung, daß unsere bestehenden landwirtschaftlichen Betriebe in kurzer oder längerer Zeit selbsterhaltend werden, könnte man den Glauben an unsere nationale Heimstätte, die doch in erster Reihe von einer gut fundierten Landwirtschaft abhingt, aufgeben. Es ist min klar, daß einige Betriebe früher, andere später, die Grenze der Kreditfähigkeit erreichen werden und es ist zu befürchten, daß auch einige Betriebe nicht reuissieren werden. Mir ist bekannt, (!מיי!« 101?יזי*ז\ יי• *-י ׳־ *יי won Siedlern schon Meine Vorschläge gehen nun dahin, daß, wenn irgendein Betrieb eines Einzelsiedlers in einem Moschaw oder in einer Kwuzah die Grenze der Kreditfähigkeit erreicht hat, was z. B. dadurch zum Ausdruck kommen könnte, daß der betreffende Siedler oder die Siedlung ein oder zwei Jahre aus den Ueberschüssen des Betriebes, außer Pachtzins an den Keren Kajemeth, Zinsen und Amortisation an den Keren Hajessod zurückgezahlt hat, daß dann der Kreditgeber den Vertrag zwischen Keren Hajessod und Siedler übernimmt (diskontiert) und dem Keren Hajessod den konstanten Wert der Schuld zurückerstattet. Mit diesem Gelde kann dann der Keren Hajessod einen neuen Kandidaten oder eine neue Gruppe ansiedeln. Ein solches System würde große Vorteile haben: 1. Es würde für den Kolonisten ein Ansporn sein, durch große Anstrengung früher die Grenze der Kreditfähigkeit zu erreichen, weil er doch dadurch die An- Siedlung eines neuen Chawer ermöglicht. Der Interessenkonflikt zwischen den Neuankömmlingen und Ansässigen, der sich gerade in dem Kampf um die Eroberung von Teilen des Keren Hajessod-Budgets zeigt, würde damit für die Landwirtschaft eine glückliche Lösung finden, denn der enge Verband zwischen eigener Energie, Fleiß, Lebensstandard und der Erfüllung des Ideals einer mögliehst großen Immigration, würde jedem einzelnen Siedler klar vor Augen stehen. Weiter wird es eine heilsame Konkurrenz zwischen den Siedlern selbst Hervorrufen, um baldmöglichst die namentliche Auszeichnung der Kreditfähigkeit (banking propositiön) zu erreichen, frei zu werden von der Vormundschaft der Zionistischen Organisation und durch eigene Unabhängigkeit den Keren Hajessod zu entlasten. 2. Es würde die kolonisierende Instanz zu größter Sorgfalt in der Ansiedlungsarbeit anspomen, denn die Prämie von neuen Geldmitteln für Neukolonisation lockt als Belohnung für die schnellste und bestgeleistete Siedlungsarbeit Planmäßige Vorbereitung, gute Auswahl der Siedler, keine Inangriffnahme von zu vielen und zu großen Plänen über die Grenzen einer gesunden Budgetierung, gute technische Leitung usw. würden gefördert werden. Viele gute Ratschläge aus den Gutachten von Mead, Dyk u. a. warten noch auf* Ausführung. Diese Einstellung der Arbeit auf Neukolonisation durch freigewordene Gelder aus Krediten an früher reüssierte Siedlungen wird vielleicht die kolonisierende Instanz stärken, dem nur zu verständlichen Drängen der Siedlungskandidaten zu widerstehen, die zu sehr geneigt sind, ihre eigene Notlage als Ausgangspunkt zu nehmen, statt der technisch und ökonomisch geforderten Grundlagen, die eine Kredit fähigkeit nach zwei oder drei Jahren zum Ziele haben, wie von Professor Mead angeregt wurde. 3. Nicht zuletzt wird es eine Lösung sein für den Keren Hajessod. Ohne irgendeinen Plan, wie obenerwähnt, würden die Gelder des Keren Hajessod, In die Landwirtschaft investiert, auf zirka 40 Jahre festgelegt bleiben. Wenn man sich die Finanzierung der Landwirtschaft durch den Keren Hajessod denkt, wird es wirr vor den Augen, schon wenn man die Zahlen in dem Artikel Kurt Ruppins liest (nämlich £E 400 000 zur Beendigung des bestehenden, £E 700000 für Neukolonisation von 1000 Familien), und dann bedenkt, daß in dem diesjährigen Totalbudget von £E 650000 nur £E 123 000 für Kolonisation eingeschiossen werden konnten. Wie muß man sich die Entwicklung des Keren Hajessod für Neukolonisation denken? In einer geometrischen Propression von Millionen. Aber die größte Kraftanstrengung Dr. Weizmanns wird nicht erreichen, daß wir solche Summen aufbringen. Jedes Jahr war am Anfang derselbe Optimismus, am Ende dieselbe Verzweiflung. Man erwartet noch immer Wunder und steht vor der düsteren Zukunftsfrage mit dem einzigen Losungswort: Mehr Geld. Einem Volke kann aber nicht geholfen werden mit Geld, das vermag nur eine Idee. * Man muß in Palästina unterscheiden lernen zwischen Geld und Geld. Es gibt Geld ä fond perdu gegeben und es gibt Geld als Kredit gegeben. Beide Geldarten haben ihre eigenen innewohnenden Gesetze. Geld ä fond perdu aufgebracht, ist gewissermaßen amoralisch, ja sogar vielleicht demoralisierend sowohl in der Geldaufbringung wie auch in der Geld- Verwendung. Die Propaganda für Geldsammlungen hat Gefahren, weil sie notwendigerweise nur die Lichtseiten beleuchtet und die Schattenseiten vertuscht, die Wahrheit also färben muß. Die größere Gefahr liegt aber in der Arbeit selbst, die sozusagen im Schaufenster vor sich gehen muß. Die Gefahr steckt darin, daß wir in der Arbeit den propagandistischen Maßstab anlegen und zufrieden sind, wenn der Tourist befriedigt ist Die Tragik des modernen Nehemia ist, daß er mit der einen Hand die Arbeit verrichten und mit der anderen Hand eine Propagatidaredc halten muß, während England das Schwert hält Die Gelder, ä fond perdu gesammelt, sind von dem Geldgeber aus seinem Vermögen abgeschrieben. Er verlangt keine Rechnung und Verantwortung, höchstens einen allgemeinen Bericht, um seine Hoffnung zu stärken, daß das Geld für nützliche Zwecke ausgegeben wird. Die Rechnungsberichte der Exekutive, die dem Idealismus der Geldgeber entsprechen müssen, werden demnach kaum gelesen. Das Geld gdhört jedem .-uimsguuni tu Icuci. (Sie Siuu. 1111 cm w esen UdCii ÖC* schränkt und die Regelmäßigkeit der Aufbringung ist unsicher. Geld als Kredit gegeben ist moralisch. Es schafft seiner Natur nach Verantwortlichkeit, Sparsamkeit und Efficiency, ohne welche kein Volk auskommen kann. Es fordert Ziffern, Bilanzen und die Erfüllung der Gegenleistung in Verzinsung und Amortisation, was nicht mit schönen Redensarten zu ersetzen ist Es schafft ein gesundes Verhältnis zu Palästina seitens des Kreditgebers, der ein direktes Interesse an der richtigen Verwendung seines Kredites hat, es schafft gesunde Verhältnisse in Palästina wegen der Notwendigkeit von Anpassung an die ökonomischen Gesetze der Weltwirtschaft. Ein Land kann nicht restauriert werden mit philanthropischen Mitteln, sondern nur mit Krediten. Gewiß wird man für lange Jahre den Keren Hajessod brauchen und es wäre ein Verbrechen, die obenstehende Kritik so zu deuten, als ob die At^trengung für die Sammlung großer Mittel für den Keren Hajessod, den Pionierfonds, in irgendwelcher Weise vernachlässigt werden dürfte. Erstens wird man noch Jahre belastet sein mit der ökonomischen Absorption von Tausenden, die eine uriplanmäßige Immigration ins Land gebracht hat und mit der Liquidation der Fehler der Vergangenheit. Zweitens wird auch nachher ein Teil — sei er so klein wie möglich — der für erste Ansiedlung ausgegebenen Gelder in den verarmten, leeren Boden versenkt und abgeschrieben werden müssen, und also jährlich aufgefiillt werden müssen. Drittens gibt es noch andere wichtige Teile des Keren Hajessod-Budgets, die allerdings verkleinert oder übertragen werden sollten. Auch hier liegen« noch alte Gutachten vor, deren Ratschläge auf Erfüllung warten. Denn Hauptaufgabe des Keren Hajessod, unsere nationale Aufgabe, unser zentrales Problem, ist die Landwirtschaft. Ohne ״extensive“ Majorität werden wir keine nationale Heimstätte erwerben. Weil sich aber die Keren Hajessod-Eingänge weder geometrisch (1:2:4) mach arithmetisch (1:2:3) vermehren werden, muß der Keren Hajessod, um den Forderungen der Neukolonisation zu entsprechen, auf die Dauer ein revolvierender Fonds werden, der fortwährend aufgefüllt werden muß durch Ablösung solcher Positionen durch Kreditkapital, welche der Keren Hajessod als Erstes- Risiko-Fonds geschaffen und kreditfähig gemacht hat. Nebenbei würde das auch in der Zukunft dem Jüdischen Nationalfonds ein freieres Feld lassen für seine Saturnlungstätigkeit, denn dieser Fonds muß seine Gelder für Landankauf ä fond perdu ausgeben. Es gibt heut überhaupt kein finanzielles Programm für die Zukunft. Man sieht kein Licht und in der allgemeinen Niedergeschlagenheit wartet man nur auf Wunder, sei es große Spenden oder Staatsanleihen. Vielleicht wird man in der Weise, wie oben angeführt, etwas Relief bringen können in unsere Finanzwirtschaft, die zu einer Reliefwirtschaft zu werden droht. Das verlangt' aber eine andere Einstellung zu der Arbeit, und zwar die Einsicht, daß der Kreditgeber das letzte Wort zu reden hat. Diese Einsicht muß einerseits bei unseren Verwaltern herrschen, deren Aufgabe es ist, ein Budget so auszugeben und Betriebe so zu verwalten, daß durch geschäftliche Methoden ehestens Ueberschüsse erzielt werden. Hauptprinzip der zionistisehen Arbeit muß es sein, sobald wie möglich solche Bedingungen zu schaffen, die eine normale ökonomische Aktivität in Palästina ermöglichen, damit das Kapital, das Palästina braucht, für Investierung mehr und mehr herangezogen werden kann, auf der Basis, die im allgemeinen in der Welt üblich ist Dies ist eine Art zionistischen Programmes und eine Formulierung der Aufgabe der Exekutive. Die Konsequenzen dieser Ansicht auf die Zusammensetzung der Verwaltung und . das System ihrer Arbeit sind keine geringen und unterscheiden sich we&eutlieh von den heute geltenden Methoden. Es kommt dabei nicht auf Worte, sondern auf Taten an und auf den Geist, der solche Taten durchdringt. Und andererseits muß dieselbe Ansicht bei den Interessenten in Erez-Israel durchdringen, daß־ sie in ihren Forderungen den allgemein geltenden Ökonom!• sehen Gesetzen Rechnung tragen und freiwillig ihre Macht beschränken, um den Leiden durch eigene Fehler der Verwaltung, manchmal Chaluziuth genannt, ein Ende zu machen. Man hat der Palestine Economic Corporation in Amerika immer nur Plane vorgelegt für Kredite alt Handel und Industrie, Uebernahme von Pfandbriefen der Hypothekenbank, Anleihen an Städte usw. Gewiß ist das wichtig, es ist auf dem Gebiete der städtischen Kolonisation noch viel auf dem Wege von Kredit- Beschaffung zu leisten, aber andererseits wird auch unsere landwirtschaftliche Kolonisation ohne Kredite aus denselben zioniphilen Kreisen nicht auskommen. Vielleicht wäre eine Mischung von höher verzinsbaren Investitionen wie Pfandbriefen, Aktien mit niedrigen verzir.;baren landwirtschaftlichen Krediten, angebracht, um eint? mittelmäßige Verzinsung für den Aktien- Inhaber solcher Kreditinstitute zu sichern. Und wir sollen nicht nur von Amerika abhängen. Ich stelle mir vor, daß in einer nicht fernen Zukunft in jedem Laude neben dem Keren Hajessod eine Organisation, der zioniphilen Kreditgeber entstehen soll nach dem •י. •j-:.-•' 1fr \!.«.•1 .׳•׳• ELי,'1’,׳ ׳ Cr'.t•• •.•־*־? זר*-?•}״־,•-r. irtelir;■:r i׳iir; fc1p!L«Jisascht t ir ' lavl;• D iftfÄSifeft!. ־■w,.. ־ י־-י. Je;* tTrsf; ׳ ׳•׳ J׳״vf .:•׳ •DK'.־ _-.it׳!;׳ t>i.r Pajisij«.. Diese 3ftO־iA 1*4* V• It-hh j> Di 4*. iJ —i. ■0 S 3 .־. <>L C '■־׳ Exekutive, welche den Keren Hajessod verwaltet, und als solche in gebührender Weise vertreten sein in der Jewish Agency. Sie wird Kredite geben an Handel, Industrie und Landwirtschaft, letztere auf den Spuren des Keren Hajessod, dessen neu ־geschaffene gefestigte' Positiohen sie als Nachfolgerin übernimmt. In der Weise sehe ich auch die einzige Möglichkeit der allmählichen Schaffung einer Agrarbank für unsere Kolonisation und die Anfänge einer nationalen Anleihe. So wie jeder Staat die Steuereinnahmen verwendet für unproduktive Ausgaben und solche Investitionen, mit denen großes Risiko verbunden ist, während er Kapitalsanlagen, die eine Verzinsung und Amortisation versprechen, aus Staatsanleihen finanziert, so wird notwendigerweise auch unsere Finanzstruktur sein müssen. Der Keren Hajessod wird aus Selbstbesteuerungsgeldern die urproduktiven Ausgaben und das Risiko der ersten Ansiedlung übernehmen müssen. Der o r g anisierte zioniphile Kreditgeber hat für unser Volk die Dienste zu leisten, die der Staat in anderen Ländern aus Staatsanleihen finanziert. Er hat die wichtige Aufgabe, im ökonomischen Aufbau Palästinas den Ueberbau zu schaffen, der sich auf den Anfängen, vom Keren Hajessod geschaffen, stützt. Auf diesen Ueberbau wird sich dann die private Kapitalwirtschaft stützen können, wie sie andere kapitalistische Lander entwickelt haben, und, was mich betrifft, mag daraus die sozialistische oder kommunistische Gesellschaft hervorgehen, wenn sic nur gerechtere und glücklichere Lebensformen mit ökonomischen Möglichkeiten verknüpft. Aber vorläufig kommt es auf den zioniphilen Kreditgeber an. Von ihm hängt die Erlösung Erez- Israels ab. Ein Vorschuß auf diesen Plan in Höhe von zirka £E 20000 liegt in Palästina bereit. Die Schwierigkeit liegt nur, wie gesagt, darin, Anlagen zu finden in unse-; ren bestehenden Siedlungen, damit wir dreißig neue Siedler mit vollem Kapital ansiedelu können. Wenn man diese kleine Anlage heute nicht findet, hat es keinen Zweck, an größere Anleihen zu denken. Immer wird man klein anfangen müssen. Das.scheint vielleicht ein langsamer Weg, er ist in Wirklichkeit der schnellste Weg, und andere Wege gibt es übrigens nicht. Man kann für. den Bau eines neuen Hauses die Perspektivpläne nicht entbehren, aber man kann nicht die Perspektive als Basis nehmen. Auf guten Fundamenten und mit kleinen Steinen baut man das Haus. Die erste kreditfähige Siedlung des Keren Hajessod wird der Eckstein sein unseres nationalen Heimes. V( wie bei Ko! gei Belm Brith-Log eine bem; die ziot gegeben Lampred• stischen 1 Wiede in Pali fluß her habe, di aber aue und Geg hätten, v halb des ausiibe. Aufbau für die 1 für die ii י jüdische der Kräf I bereitet Aufmach der den eine Gel eiitpolitis der vers Befürcht den kla wichtige mit sein für dere solchen allzu sei tnteressi größten Ziel zu eines g! U. O. B. der Fra zunächsl erörtern werden müßten. 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