Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXI (1926)
- Issue
- Heft 100-101 (23.12.1926)
- Date
- 1926-12-23
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
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Seite 736 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 100/fO! Wirl$chafl$blatt Palästinas Außenhandel im Jahre 1925 Von Dr. Kurt O r u n w a 1 d. Der nachfolgende Aufsatz ist auch in englischer Sprache in der vorzüglichen palästinensischen Wochenschrift ״Palestine and Near East“ erschienen. Er kommt bei uns leider wegen unseres chronischen Raummangels mit einiger Verspätung. — Red. ,J. R.“ I. Der wirtschaftliche Aufschwung, den Palästina im Jahre 1925 durch die ungewöhnlich starke jüdische Immigration erfahren hat, kommt naturgemäß in hervorragendem Maße auch in der Handelsbilanz zum Ausdruck. Eine der Steigerung der jüdischen Bevölkerung fast analoge Steigerung des Importes um 37 der eine Vermehrung des Exportes um nur 6 0/0 gegenübersteht, ist ein Zeichen großer wirtschaftlicher Ereignisse, die in einem normalen Wirtschaftskreis kaum als gesunde angesehen werden könnten. Für Palästina jedoch als typisches Koionisafionsiand müssen diese Ziffern anders gewertet werden. Abgesehen davon, daß durch die Ueber- Weisungen der zionistischen Fonds, der religiösen Spenden und durch den 1925 besonders starken Touristenstrom eine günstigere Zahlungsbilanz zustande kommt, könnte das Minus der Handelsbilanz als ein produktives aufgefaßt werden. Ein Blick in Tabelle III lehrt, daß die Hauptsteigerung von über 1,1 Mill. £ in der Gruppe verzeichnet ist, in der Maschinen, Werkzeuge und andere Produktivgüter enthalten sind. Ferner Ist auch daran zu denken, daß ein großer Teil der zur Bezahlung dieser Güter notwendigen Summen nicht dem palästinensischen Wirtschaftskreise entnommen ist, daß sie vielmehr als Besitzteile der Immigranten noch nicht diesem eingeordnet waren. Dennoch mag dieses Minus zum Teil an der momentanen Geldknappheit Schuld tragen, da die Ausgaben für Produktivgüter erst später zur Auswirkung gelangen können. Tabelle I. 1 m nnr t. 1922 £E 1928 £E 1924 £F. 1925 £E Verbrauchs! ״,port.... Trantirimrort. . . , 5 471.667 K47 6a!l 85 י.825 4 5 268.349 136-138 7 338.191 71 778 Summa. Import von Ge'd . . ל׳9.46י>1 5 011.86 110 080 5 402.487 187 9:1 7 4(0.267 193 656 Gesamtsumme . . . 59288311 5 124.945 9־589.6 5 7 603.923 Tabelle II. E x ח o r t. ׳ —— י"“ 1922 £E 1923 £E 1084 £E 1025 £E Expo! t v.' Landesprodukt. Transitexport. Reexport. 1070 171 45807 187 328 l 143.934 45 415 3ל9 33י׳ y ן».חו12 1.002» 842 •14 1 297.559 48.852 139.701 Summa. Export von Geld . . . t 303,806 983197 t 422 622 411.496 l 403.6 6 717 275 l 486.012 102 145 Gesamtsumme . . 1586503 1834.118 2120 981 1 588.157 Tabelle 1H. Import. 1922 1923 1024 1925 £E £F. £E £E Nahrungsmittel u.Tabak Rohmaterial und Halb- 1 419.505 1 362 112 1 407.169! 987.110 rohmaterial. 317.708 293.320 355.470 627518 Ganz oder teilweise verarbeitete Artikel . . . Diverses und Unklassi- 2807.032 2486.126 2848.500 3 067.510 fiziates. 837 422 «93 627 655 210 756 344 Summa. 5 471.664 4 825.185 5 266.349 7 338.491 Sprz.: Edelmetall, Metail- und Paniereeid 109 466 110.080 187.222 193 656 Gesamtsumme. . . 5 581.132 4 936.265 5 463.571 7 632 147 Tabelle IV. 1922 1923 1924 1925 £E £E £E £E Nahrungsmittel u.Tabak Rohmaterial und Halb- 860.986 835.109 838.008 882.234 rohmaterial. 18.032 52.549 93.769 66 858 Ganz oder teilweise verarbeitete Artikel . .. Diverses und Unklassi- 186 071 251.646 258.635 300.128 filiertes.. . 5.082 3.930 10.405 48.339 Summa. l 070.171 1143.234 1200 812 1 297.559 V. 283 197 411.496 717.275 102.175 Gesamtsumme . . - 1853.868 1664.730 1 918.087 1 399.704 Tabelle V. Daß der Export palästinensischer Produkte langsam ansteigt, zeigt Tabelle IV, in der das reine Bild des Exportes zum Ausdruck kommt, das in Tabelle II nicht so klar erscheint. Der dortige Rückgang ist nur ein scheinbarer, da in die Tabelle auch die Ausfuhr von Geld aufgenommen ist. Im Verhältnis zum Import ist allerdings der Export, der 1924 26 °/0 des Importes betrug, auf 20 <y# zurückgegangen. Doch ist darauf hinzuweisen, daß der Export ganz oder teilweise verarbeiteter Artikel den von Rohmaterial weitaus übersteigt, was immerhin als ein gesunder Zustand konstatiert werden darf. Ein unübersichtliches Bild über die Entwicklung des Außenhandels seit dem Jahre 1919 vermittelt Tabelle V. Die beiden folgenden Tabellen VI und Vff zeigen den Anteil der Länder am Import und Export seit 1920. Allerdings sind sie statistisch nicht ganz einwandfrei, da in den Jahren, 1920/21 der Gesamtimport (Export) der Gliederung zugrunde* gelegt und 1922/23 um den Transithandel abgezogen wurde, während 1924/25 der reine Verbrauchsimport (Export der Landesprodukte) als Grundlage diente. Doch ist die Fehlerquelle nicht so groß, um das Bild zu fälschen. ff. Nun zur Betrachtung der Länder selbst. Auffällig ist vor allem die sprunghafte Steigerung der Einfuhr aus Syrien. Jm Jahre 1921 wurden die Zölle zwischen Palästina und Syrien abgeschafft. Da nun in Syrien bedeutend günstigere Zollsätze gelten, hat sich der pa'ästinensische Kaufmann sofort der La״e angenaßt, und so steigt 1923 bereits die Einfuhr fast auf das Dreifache des Vorjahres, ln gleichem Maße nimmt die Einfuhr aus Aegypten ab. Interessant ist auch der Anteil Großbritanniens am Import. Nach einer Steigerung in den Jahren 1920/21 sinkt sein Anteil an der Einfuhr konstant, um im Jahre 1925 mit Syrien in einer Linie zu stehen. Man wird nicht fehlgehenj wenn man diese Erscheinun״ mit dem Aufenthalt britischer Truppen in Verbindung bringt. Mit Verringerung derselben sinkt der Gesamtimport in den Jahren 1921/23, um im Jahre 1924 durch die stärker werdende jüdische Immigration wieder anzusteigen. Während so der Import aus Großbritannien innerhalb von sechs Jahren auf die Hälfte zurückgegangen ist, stieg der Export dorthin in der gleichen Zeit auf das Fünffache (Tabelle VII); über ein Drittel der Ausfuhr von Landes- Produkten, fast die gesamte Orangenproduktion, gelangt auf den englischen Markt. Dieselbe auffällige Veränderung wie in Tabelle VI zeigt Syrien in Tabelle VII. Bei einer Steigerung der Einfuhr fast auf das Dreifache, geht die Ausfuhr auf die Hälfte zurück. Hier wird durch die Statistik deutlich eine Wunde der palästinensischen Wirtschaft bloßgelegt, die nur durch eine gründliche Reform des Zollsystems _ geheilt werden kann. Bemerkenswert ist auch die plötzliche Steigerung des Exportes nach U. S. A. 1m Jahre 1922 von 1 °/0 auf 16 0'״. Nach einer weiteren Steigerung 1923 auf 22 0/0 fällt die Ausfuhr wieder auf 1,3 0/0 zurück. Diese Steigerung ist wahrscheinlich auf den Export von Gold (specie) zurückzuführen. Daß dieser, der 1924 am größten war, in diesem Jahre nicht mehr in die Tabellenaufsteilung (s. o.) eingerechnet wurde, zeigt sich sofort in der jähen Abnahme. Daher kann hier von einer Abnahme des Exportes nicht gesprochen werden. Hinzuweisen ist auch auf Deutschland, das 1920 am Import" noch ünbemMgt war, gith Jedoch furch ♦eine ■QuaSfits• wäre den Markt bald erobert nat, zum Teil auf Kosten Hollands, das durch Bier und anderen Import, mit 6 °/0 beteiligt, allmählich auf 1 0/0 zurückgedrängt wird. Auch Tabelle VIII, die uns ein Bild des Transithandels gibt, zeigt auf der Importseite ein ständiges Abnehmen, während die Exportseite relativ konstant bleibt. Da nun der Import über Haita nach Syrien geht, genügt das Obengesagte zur Erklärung dieses Verhältnisses. Daneben mögen wohl auch die politischen Zustände in Syrien auf den Handel eingewirkt haben. So weist die amtliche Statistik im Januar 1926 einen Transitimport von 2538 £ gegen 6015 £ im Januar 1925 aus. HL Es wurde oben davon gesprochen, daß ein großer Teil des Importes der Anschaffung von Produktivgütern diente. Hierzu muß man wohl auch die Bauten zählen, die zwar nur mittelbar als solche gerechnet werden können. So kamen um 129 947 £ mehr Zement in das Land als 1924, nämlich 24 230 £. Dabei darf nicht vergessen werden, daß die Nesher Fabrik in Haifa auch einen Teil des Bedarfes deckte. Baueisen wurden um 58285 £, Gitter um 46 910 £, galvanisierte Platten um 25661 £, Eisenröhren um 83760 £, Draht usw. um 14160 £, Stahl um 43 288 £, ja allein Nägel um 7935 & elektrisches Zubehör um 32568 £ eingeführt. Für Bauhe׳ wurde 269169 £, also um 141641 £ mehr als 1924 an di Ausland gezahlt Die Einwanderer brauchten neben Wobnungen auch Einrichtungen, für 26763 £ wurden Eisejibetten, für 40 987 £ Möbel aller Art eingeführt Naturgemäß ist der Bedarf an Lebensmitteln, und so steigt der Import von Weizenmehl um 104 027 £ aut 312 682 £, der von Weizen auf 167167 £ um 94446 £, Reis verzeichnet mit 179 864 £ eine Steigerung um 33 078 £, Kaffee mit 72876 £ eine solche um 14 6TO £. Der Bedarf an Bohnen erhöht sich um 34 373 £ auf 48 785 £, der von Gerste von 49 227 £ auf 69 714 £. Zucker kommt für 180 831 £ ins Land. Daß daneben alle Arten Kolonialwaren, Konfekt usw. in Mengen eingeführt wurden, versteht sich von selbst. — Allein für Fische sind 38250 £ dem Ausland gezahlt worden. Daß jedoch Kartoffeln für 42 475 £, Butter für 19 880 £, 8,7 Miß. Eier um 20 649 £ eingeführt wurden, verdient Beachtung. Der Importposten von 40338 £ für Zigaretten zeigt, daß die heimische Industrie vielleicht quantitativ, aber noch nicht qualitativ den Markt befriedigen kann. Der Kleidungsbedarf der Immigranten erhöht die Einfuhr von Baumwollstoffen um 122105 £ auf 672504 £, Woilgeweben um 22 030 £ auf 73 597 £. Wollgewebe, gemischt mit Baumwolle, für 56 626 £, Seidenwaren für zirka 1000 1נ £ ins Land. Für Schuhe werden 60 852 £ ausgegeben. Diese Mengen an Textilien zu verarbeiten wird ein Neubedarf für Nähmaschinen um 25 917 £ bemerkbar. Daneben werden aber noch IJeberkleider um 151 787 £ importiert Neue Einwanderer gründen neue Werkstätten und lndustrien, der Mascliinenbedarf (inkl Landwirtschaft) bringt für 263 564 £ Maschinen ins Land, um 91 825 £ mehr als 1924. Die Einwanderer und ihre Maschinen brauchen Brennmaterial. Anthrazitkohlen werden um 15742 £, andere Kohlen um 36578 £ importiert, zusammen um 25 584 £ mehr als im Vorjahr. Kerosene steigt um 20 576 £ auf 173 079 £, Petroleum und Dieselöl wird um 20074 £ verbraucht Der Autopark des Landes wird um 805 neue Fahrzeuge bereichert, dafür werden 125 182 £, um 54 120 £ mehr als im Vorjahre ausgegeben. Die Autos, ebenso wie andere Maschinen, brauchen Benzin, das um 117379 £ angeschafft wird, somit eine Steigerung von 55 146 £. Neben den Automobilen behauptet sieh aber noch immer als Binnenfrachtführer das Kamel. 1925 wurden allein 19356 Tiere um 210 491 £ importiert Diese herausgegriffenen Posten zeigen jedoch ihr wahres Bild erst im Verhältnis zum Gesamtimport, das aus folgender kleinen Aufstellung hervorgeht: Lebensrnittel 1 831 232 £ 24,3 «/« Textilien 1 269 219 £ 16,85״/» Baumaterialien 853 022 £ 11,3 ״/» Bekleidung 371 378 £ 4,9 «/״ Maschinen 263 564 £ 3,5 0/0 Automobile 125 182 £ 1,6 «/o IV, Unberührt von der jeweiligen Einwanderung ist natürlich der Export In erster Linie stehen hier die Orangen (für deren Transport um 81 523 £ Kistenholz gekauft wurde) mit 551 463 £ (plus 91115 £ ־* X m), Waschseife mit 247735 £ (plus 43 834 £ 16,6 **־ fo), Mtüonen mit 128 447 £ (plus 22000 £ 9 0/0), Wein mit «016 £ — 2,To/0, Mandela ־ mit 32 070 £ (plus 4964 £ «2,3 ־<%), Durrah mit 19094 £ (plus 7177 £ 0/0 1,3 =־), Rohwolle mit 17355 £ (plus 3434 £ ״/0 1,7 =־), Tabak mit 10694 £ (plus 10385 £!). Ein kleiner Abfall ist bei Häuten und Fellen zu verzeichnen, die mit rund 30 700 £ gegen 1924 um etwa 2000 £ zurückgegangen sind. Daß die Andenkenindustrie beachtenswert ist, ,zeigen die Posten religiöse Artikel mit 10264 £, Perlmutterarbeiten mit 11 558 £. Erwähnt soll noch werden, daß von dem um 110180 £ aus Syrien und der Türkei importierten Goldfeld um 95979 £ wieder nach Iraq und Egypt wieder exportiert wurden. V. Unter den Ländern, die am Außenhandel Palästinas teilhaben, steht naturgemäß die Mandatarmacht an hervorragender Stelle. Es beliefert ja die Re Ticrungs- und Militärm-i-rarine, steht führend bei der Textileinfuhr und hat Teil an zahlreichen anderen Artikeln, dafür übernimmt ihr Markt fast die ganze Orangenernte. Syrien liefert Textilien, Schuhe, Lebensmittel, Tiere, erhält Melonen, Seife, rohe Wolle, Häute und Feile. Aegypten gibt Reis und Zigaretten, nimmt Orangen, Melonen, Mandeln ein, Waschseife (die Wirtschaftslage in Aegypten Tabelle VI. Urtprufigsliader 1920 £E % 1921 £E % 1922 £E % 1923 £E % 4׳ 19 £E °/0 1925 £E % 1 618.017 28 1885 406 32 1 550.502 28 1 123.641 23. 981.385 18.6 1083,156 14.5 402.039 7 297.220 5 163177 8 129 448 3 351.940 6.5 683.550 7 271.765 5 64.433 1 124.977 2 116.921 2 — — — — 81.715 1 104 626 2 167 272 3 71.285 1.5 157 971 73.701 1 117.109 2 108.443 2 173.573 3 214.288 3 _ — _ — — — 115.956 1.6 73*1.783 14 731.879 13 664.247 11 362.048 7 860.204 6.5 375.169 55 229.908 4 209.684 4 275.424 5 209.726 6 319 590 8 663.689 7.5 264889 5 661.616 12 471.432 10 559.712 10.5 930 439 12 Ö __ __ ... — — *— 1יי65,3 0.5 308 260 6 243763 4 68030 1 140.953 3 69.368 1 98 639 1 207.139 4 221.826 4 248.168 4 218.841 4 288.898 6.5 356.204 319641 6 4.5 324.145 6 350.074 4 862.073 6 814.728 17 809.406 16 1017.903 14.5 164 775 3 100.693 2 69.210 l 60.111 1 372474 7 481.879 7 507.45! 9 463.207 9 401.078 7.5 668.999 98.642 95 1-5 1 055 413 19 1 125.408 19 679.057 12 453.118 9 820 705 17.5 631.866 9 5 409.987 100 5871.878 100 6 681.132 100 4935.265 100 6266.349 100 7 338.401 100 Verein. Königreich And. Besitzungen *) Australien Ostindien*) . . Belgien . . . Tschechoslowakai AegypL u. Sudan Frankreich . . Deutschland . Griechenland . Holland . Italien Rumänien _yrien. . Türkei . U.S.A. . jugoslavien Andere Länder Summa . t) 1910-23 oitly Indi» and Bum». — י) In der Zeitschrift folgendem*«« angegeben: 19» 601.000 Goldkronen, 1923 SI&OOO ״Das Han e'smneeum“ Wien, Februar änidkronen. 1924 1 25IJ600 Ooldkronen 1926 ist der Export Oeatenekfas nach Palästina (1 Qoldkroae Ut ca. 4 Platter). Außenhandel 1919 — 1925. Import £E Export £E Gesamt £E Defizit £E 1919 8 126.464 863.141 3979.605 2 273323 1920 6 409.987 1318620 6 728.607 4 091 367 1921 6 871.878 1416868 7288.246 4455.510 1922 5 928 831 1686503 7 516.834 4 842 828 1923 6 124.945 1884118 6 050 063 3 290827 1924 5 589 679 2120931 7 710 610 3 468 748 1«25 923 י 60 7 1 580.157 9 192.090 6 015 766 Summa.. 38 866,707 10717338 49878346 27987369 Tabelle V«. BeatnnnranrsUndcr für Ansfnhr 1920 £E 0/ 'O 1921 £E % 1922 £E 0/ / 0 1923 £E °/e 1924 £E % 1925 £E % Großbritannien . AegypL u, Sudan . Syrien. U. S. A. . . . . Frankreich , . . Andere Länder . Summa , . 81.813 589.726 464.62® 10.872 20.664 134.349 7 45 35 1 10 123.775 558360 612.456 10.334 21.687 9I.2«6 9 39 43 1 <־« ti 234 509 472 425 300 384 223.609 40.418 H2.''23 18 34 23 10 3 6 291.706 575.982 178 452 340.600 39.966 128 074 19 37 12 22 O R 367.156 510.742 200.060 16 215 26 387 8,ז2 74 30.7 43 67 1.3 2.2 8.1 448 774 577 277 168.102 25 600 22.982 69 974 34 445 12.5 1.9 1.8 6.3 100 1318.620 100 1 416.368 100 1853.368 100 1554.730 100 j 1200.812 100 1 207.659