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Jüdische Rundschau · 1926-12-10 · Heft 97 (10.12.1926) · page 3

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXI (1926)
Issue
Heft 97 (10.12.1926)
Date
1926-12-10
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Nr, 97 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 703 Palästina befaßt sich seit Jahren mit diesen Einzelfragen und sie hat in manchen Punkten bei der Regierung Erfolg gehabt, in manchen Punkten nicht. Vielleicht hätte man in diesem oder jenem Falle überzeugender und energischer auftreten können, vielleicht ist in diesem oder jenem Falle der zuständige Ressortchef im Lande nicht entgegenkommend gewesen; alle Zionisten sind darin einig, daß solche Forderungen durchgekämpft werden müssen. Dies sind keine Gegenstände für ein prinzipielles Parteiprogramm. Die Einwanderer müssen im Produktionsprozeß des Landes verankert werden. Dazu kann die Regierung in vielen Fällen helfen, aber nicht in allen Fällen. Wenn z. B. viele jüdische industrielle der letzten Einwanderung«- welle ihre Unternehmungen in Palästina ohne genügendes Kapital, ohne rationallen Wirtschaftsplan und ohne Kenntnis der Produktions- und Absatzverhältnisse begönnen haben, dann hätte ihnen keine Regierung zum Erfolg verhelfen können. Wir sind der Ansicht, daß durch eine intensive jüdische Arbeit, die auf Vergrößerung der Produktionsbasis gerichtet sein und für die die Unterstützung der Regierung gefordert werden muß, die Aufnahmefähigkeit des Landes allmählich außerordentlich gesteigert werden könnte. Wenn wir in den nächsten Jahren eine scheinbar auch mir geringe Anzahl von Einwanderern i!1 der Weise im Lande vorankern, daß sie sich selbst erhalten und wirtschaftlich rentierende Unternehmungen schaffen, dann wird die Einwanderung in den kommenden Jahren immer größer werden können, entsprechend den jeweiligen Bedingungen. Nicht hohe Einwanderungsziffern, sondern der organisch gesunde Wirtschaftsaufbau ist der sicherste •and auch der schnellste Weg. Eine numerisch starke Einwanderung־, die nur die Arbeitslosigkeit vergrößert, Hunger und Elend im Lande schafft, einen Rückschlag und eine psychologische Depression bewirkt, wird uns dem Ziel einer jüdischen Mehrheit nicht näherbringen, sondern das Wachstum unserer jüdischen Heimstätte verzöger n. Auch Jabotinsky betont, daß eine Massenimmigration aussichtslos ist, solange nicht die kolonisatori sehen Voraussetzungen für sie da sind. Er schließt daraus, daß wir mit größerem Nachdruck den Judenstaats-Standpunkt vertreten und auf Grund dessen Staatshilfe beanspruchen müssen. W i r schließen daraus, daß wir durch jüdische Kraft und jüdische Leistung, durch jüdisches Kapital und jüdische Arbeit die Aufnahmefähigkeit Palästinas allmählich vergroßem und dazu auch die Hilfe der Regierung in Anspruch nehmen müssen, die uns nur dann zuteil werden wird, wenn nicht die öffentliche Meinung Englands und des Völkerbundes mit dem Vorwurf gegen uns aufgesiegelt:■ wertlcij. ״kann,_daß vyir die Araber. national unterdrücken^woueii. .... s‘/* , .'־ vv_ ״" Der schwerste und zentrale Teil unserer Aufgäbe bleibt also die Organisierung der jüdischen Kräfte für Palästina. In dieses Kapitel gehört der Versuch Dr. Weizmanns betreffend Erweiterung der J e w i s h Agency. Ein neues Finanzprogramm, ein neues Kolonisationsprogramm, ein neues Einwanderungsprogramm sind vonnöten, aufgebaut auf dem Bewußtsein, daß die Vorbercitungszeit abgeschlossen ist, und die eigentliche wirtschaftliche Kolonisation jetzt beginnt. Ein neues politisches Programm brauchen wir »ich t. Wir müssen die Politik der Besonnenheit und der Abschät/ung der gegebenen Realitäten fortsetzen, wir müssen auch unseren politischen Apparat ausbauen, wir müssen die politische Propaganda in England und anderen Ländern wesentlich verstärken. Wir müssen versuchen, die Deklaration des 12. Kongresses und die von uns akzeptierte Interpretation des Weißbuches in konkrete politische Formen zu bringen, um unsere Aufbauarbeit auch politisch zu sichern. Aber nichts wäre verderblicher als eine ״Offensive“ gegen die Basis unserer Politik in Palästina, die wir feierlieh akzeptiert haben. Robert W e 11 s c h. Die Palästina*Anleihe In der Sitzung des Unterhauses vom 7. Dezember wurde der Antrag der Regierung bezüglich zweiter Lesung der Vorläge betreffend Garantie der Regierung für die Anleihen von Palästina und Ostafrika angenommen. Kolonialminister A m e ry leitete die Diskussion ein und sagte, die Situation bezüglich Palästinas sei einfach. Von den £ 4 500 000 werden £ 1640 000 für Eisenbahnen verwendet, £ 1000 0(» für den Kauf von Eisenbahnen und anderen Gütern von der Regierung, £ 1 115 000 für Hafenbau und Hafenverbesserung und £ 745 000 für verschiedene öffentliche Arbeiten. Von diesen Beträgen sind etwa zwei Millionen bereits im vorhinein verbraucht worden und werden jetzt aus der Anleihe zurückgezahlt. Etwa eine Million soll verwendet werden für die Sache, die Palästina am meisten braucht, nämlich entsprechende Hafenanlagen. Es wird vorgeschlagen, den Haunthaten in Haifa zu bauen. Die Debatte war mehr der ostafrikanischen als der palästinensischen Frage gewidmet Der einzige Redner, der sich ausführlich mit Palästina beschäftigte, war Col. Wedg* wood, der nach dem Parlamentsbericnt der ״Times“ gesagt hat, Palästina sei das erste Beispiel einer britischen Kolonie oder Mandatslandes, das alles Geld, welches es vom britischeu Steuerzahler seit dem Kriege erhalten hat, zurückzahlt. Die Juden der ganzen Welt haben seit mehreren Jahren Geld nach Palästina strömen lassen. Angesichte des überraschendcn Resultats, das dort erzielt wurde, müßte etwas mehr Zusammenarbeit von englischer Seite beim Aufbau des Landes vorhanden sein. Captain Foxcroft appellierte an den Kolonialminister, dafür zu sorgen, daß die Regierung Palästinas ihre Pflicht gegenüber den Arabern und den eingeborenen palästinensisehen Juden erfüllt Zum Begriff ״Kapitalismus“ Von Prof. Dr. FranzOppenheim er. Moses Calvary, Tel-Awiw, hat sich in seinem Aufsatz ״Die Tagung der Arbeiterjugend“ in Nr. 95 dieses Blattes, Seite 680, Spalte 1, auch mit meinen Auslassungen über den jüdischen Kapitalismus beschäftigt. Er schreibt: ״Selbst Franz Oppenheimer wendet sich gegen die gewerkschaftlichen Nei- «jungen des jüdischen Arbeiters in einem Lande, in dem es keinen Kapitalismus gebe. Offenbar hat seine Abneigung gegen den Marxismus ihm hier den klaren Blick getrübt. Der jugendliche Arbeiter Palästinas stöhnt unter Bedingungen, wie sie in Europa seit Jahrzehnten unmöglich sind, 11t einer Versammlung von 6(» Hausbesitzern Tel-Awiws wird ohne Widersprach erklärt, daß man sich an den städtischen Wahlen nur beteiligen dürfe, wenn eine Mehrheit der Hausbesitzer gewährleistet sei. Ich erspare mir die Trivialität, Beispiele kapitalistischer Gesinnung zu häufen, — wer die Seele des jüdischen Bürgers kennt, weiß um seine gründliche kapital!־ stisebe Einstellung Bescheid. Richtig ist, daß unsere Kapitalisten“ kein Kapital haben.“ Dazu habe ich zu bemerken: Erstens: Es Ist ein Irrtum, zu behaupten, daß ich die Existenz eines ״Kapitalismus“ in Palästina bestritten habe. Bestritten habe ich nur, daß dort gewerblicher Kapitalisinus in irgendeinem Ausmaße besteht, der eine Gefahr für die Arbeiterschaft schon heute, darstellt Dagegen habe ich mit aller Energie betont, daß dort ein sehr gefährlicher Bodenkapitalismus besieht, und zwar in der doppelten Form des agrarischen Großbesitzes der Effendis und des städtischen Monopoleigentums am Bauboden. Zweitens: In der Tat stöhnt die jüdische Arbeiterschaft Palästinas unter Bedingungen, die in Europa seit Jahrzehnten unmöglich sind. Aber die Ursache dafür ist nicht der gewerbliche Kapitalismus von Palästina, sondern die soziale Lage der Juden in Europa, namentlich Ln Südosteuropa; und diese ist zum allergrößten Teil wieder die Folge nicht eines ausgebildeten gewerblichen, sondern des Bodenkapitalismus. Er verschuldet in der Hauptsache die für das Land zurzeit allzu starke Immigration proletarischer Elemente, und cs ist nicht die Anwesenheit, sondern im Gegenteil der Mangel an einer ausreichenden Entwicklung des gewerblichen Kapitalismus in Palästina, der es verschuldet, daß diese einströmenden Elemente keine Arbeitsstelle finden können: der Arbeitsmarkt ist allzu klein und schwach. Drittens: Gegen den Kapitalismus des Auslandes, sei er nun agrarisch oder gewerblich, kann die palästinensische Arbeiterschaft mit ihren Mitteln überhaupt nicht streiten, und gegen den einheimischen Bodenkapitalismus kann sic nicht mit den Mitteln der gewerkschaftlichen Organisation streiten. Sie muß und soll ihn bekämpfen, aber mit den Mitteln, mit denen allein er geschwächt und vielleicht ausgerottet werden kann: soweit wie möglich durch Auskauf des agrarischen Großeigentums wirtschaftlich, und politisch durch Einflußnahme auf die Regierung des Landes und die Verwaltung der Städte. Dagegen muß die gewerkschaftliche Bewegung mit . äußerster Vorsicht Vorgehen, um den sehr schwachen und jungen gewerblichen Kapitalismus nicht bereits in der Wiege zu erwürgen, zum Schaden der ArbeiterfccvjMli *elbft, die d4 gröJJM Interesse daran bat,, ihren Arbeitemarkt ad maximum zu, erweitern und zu Verstärken. Denn auf die Länge bestimmt sich der Lohn doch in der Hauptsache durch das Verhältnis von Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt. Die palästinensische Arbeiterschaft muß dasjenige treiben, was Thomas Nixon Carver die ״höhere Strategie der Arbeit“ nennt: nicht den Kampf ä tout prix, sondern soweit wie möglich die Pflege des gemeinsamen Interesses der Arbeitgeber und Arbeitnehmer an der Ent- Wicklung der G«’.verbe. Viertens: Das allein ist marxistisch gedacht. Niemand hat mit solcher Energie wie Marx hervorgehoben, daß der Sozialismus nur bei einer sehr hohen Reife des gewerblichen Kapitalismus verwirklicht werden kann. Calvary nennt mich einen ״Feiud des Marxismus“. Nichts kann falscher sein, wenn das Wort bedeuten soll, daß ich ein Oegner des Marxschen Systems bin. Ich bezeichne mich selbst als Marxisten; ich bin zwar nicht sein Jünger, dw jedes Wort des Meisters als heilige Offenbarung betrachtet, und dessen ganzes Bestreben dahin aufgeht, seine Worte so auszulegen, daß kein Widersprach sich ergibt: wohl aber bin ich sein Schüler, der auf den von ihm gele«rten ewigen Grundlagen weitergebaut hat und dabei freilich einige Bestandteile des Systems verwerfen mußte. Ich will hier nur andeuten, daß diese Abweichungen sicli im wesentlichen auf die gar nicht bestreitbare Tatsache stützen, daß überall, nicht nur in Palästina, der agrarische Kapitalsmus zeitlich dem gewerblichen sehr lange vorausgeht, und daß der letztere überhaupt nur entstehen und sich erhalten kann, wo der agrarische besteht und fortdauert. Kein Kapitalismus ohne Zuwanderung von Landproletariern! Nur so läßt sich die heutige Entwicklung der Vereinigten Staaten verstehen, in denen der Lohn und die Lebenshaltung der Arbeiter die unglaublichste Hebung erfahren hat, seit zuerst der Weltkrieg und dann die Drosselung der Einwanderung diese auf einen geringen Bruchteil des Vorkriegsbestandes eingeengt hat, und zwar, trotzdem die Einwanderung über die mexikanische Grenze, der Import von ganz- oder halbindianischen Peones, gänzlich ungebildeten, der Sprache nicht mächtigen, der gewerkschaftlichen Organisation zunächst nicht zugänglichen Kulis zu Hunderttausenden erfolgt Ich bin also nicht ein Feind der Marxschen Theorie, wohl aber ein Gegner des Marxismus, wie er in vielfach verschiedener Gestalt von Männern gelehrt wird, die sich als ״Jünger“ des Meisters fühlen und je für ihre besondere Auslegung die Alleingültigkeit beanspruchen, ganz wie Theologen in ihren Streitigkeiten über die Auslegung heiliger Schriften. Wenn Calvary glaubt, im Sinne Marxens mir entgegentreten zu können, so muß ich ihn korrigieren. Seine Vor- Stellung, daß es Kapitalisten ohne Kapital geben kann, ist nichts weniger als marxistisch. Aber die Hausbesitzer von Tel-Awiw sind ״Kapitalisten“, zwar nicht im Sinnt* von Marx, wohl aber in dem weiteren und richtigen Sinne des Begriffs ״Kapitalismus“. Sic sind zwar arme Teufel und haben vor allen Dingen keine gewerblichen Produktionsmittel, aber sie haben dennoch die ״kapitalistische Gesinnung**, weil sie Bod e 11 k a pi t a 1 i s t e!1 sind, weil sie nutzbare Anteile an dem durch das Bodenmonopol geschaffenen Klasscnverhältnisse haben. Ich habe diese Dinge hier herauszuarbeiten versucht, weil ich es fiir die Zukunft von Palästina für geradezu vital halte, daß die dortige Arbeiterschaft ihren zu engen Begriff des Kapitalismus revidiere und womöglich aufgebe. Sic setzt ihre Kraft an falscher Stelle ein. Die Wahlen in Tel-Awiw T e 1 - A w i w , 8. Dez. (J. T. A.) Gestern wurden die Wahlen zum Stadtrat zu Tel-Awiw׳ durchgeführt. Trotz des von den Hausbesitzern proklamierten Wahlboykotts war die Beteiligung eine ziemlich starke. 66 <y<> aller Wahlberechtigten kamen zur Urne. Das Ergebnis der Wahlen ist folgendes: Gewählt wurden 14 Arbeitervertreter, 7 Vertreter der polnischen Olim (Einwanderer), 4 Orthodoxe, 2 Vertreter der Poale Zion. (Das Ergebnis scheint nicht vollständig zu sein. — Anm. d. Red.) Die Zahl der Wahlberechtigten betrug 13 000 bis 14 000 und nicht, wie in Nr. 91 der ״J. R.“ infolge eines Druckfehlers zu lesen war, 1300 bis 1400. Neue Palästina - Zertifikate Jerusalem, 6. Dez. (J.T. A.) Die Palästina- Regierung hat der zionistischen Exekutive in Palästina 1500 neue Einreisezertifikate für Arbeiter- Einwanderer für die Periode Oktober 1926 bis März 1927 zugebilligt, davon KK» für männliche und 500 für weibliche Einwanderer. Die lleberschDsse der Palästina •Verwaltung Jerusalem, 6. Dez. (J.T.A.) Im Halbjahr April bis September 1926 beliefen sich die Einkünfte der Palästinaregierung auf 1038856 Pfund, die Ausgaben auf 947629 Pfund. Es ergab Sich demnach ein Ueberschuß von 91227 Pfund, Das propalSstiinsfsche Komitee I« England Der konservative Abgeordnete für North Salford, Mr. Samuel Finbourgh, hielt in der vergangenen Woche in London einen Vortrag über seine Erfahrungen im Parlament vom jüdischen Standpunkt. Finbourgh sprach zunächst über die Fremdenfrage, i!1 der er mutig׳ für die Ostjuden eingetreten ist, und wandte sich dann der Pa 1 äs t i n a f r age zu. Aut seine Initiative wurde bekanntlich vor einiger Äit ein Pa- Iästinakombee aus Mitgliedern des Unterhauses gegründet, mit dem Zweck, die Durchführung der Balfour-Deklaration zu unterstützen. Das Komitee bestellt bisher aus 70 Mitgliedern, 11. zw. 40 Konservativen, 15 Liberalen und 15 Labour. Von Labour gehören dem Komitee u. a. an: Mac Donald, Srwwden, Wegdwood, Clynes, Kenworthy, Thomas, Susan Lawrence, von Liberalen Lloyd George, Höre Belisha, Harris u. a. — Finbourgh teilte mit, daß Sir Herbert Samuel versprochen hat, in der nächsten Zeit im Unterhause vor dem neugegründeten Komitee einen Vortrag über Palästina ru halten. Ein Draiiafeprojekt Iflr PalXstfna ״Manchester Guardian“ vom 20. November schreibt: ln den letzten Tagen unternahm die Regierung einen weiteren Schritt nach der Richtung der Entwicklung Palästinas. Ein umfassender Plan für Drainage wird erwogen, Fachleute begaben sich von England nach Palästina, um die Aussichten dieses Planes zu prüfen. Gemäß den vorliegenden Informationen wird das Gutachten die Orte Jaffa, Jerusalem, Haifa und Tel-Awiw — die neue industrielle Vorstadt von Jaffa — umfassen. Die Anhänger des Planes erklären, daß seine Verwirklichung eine bedeutende Vermehrung des Wohlstandes zur Folge haben wird, daß neue Orangengärten rund um Jaffa auf denjenigen Gebieten stehen werden, wo jetzt nur Wüstenland sichtbar ist, und daß die Gesundheit der Bevölkerung gebessert werden wird. Es wird indes an parlamentarischer Kritik nicht fehlen, well mit dem Plane grolle Ausgaben verbunden sind. Das bisherige Ergebnis der Keren Hajessori-Aktion Sn Deutschland für das Jahr 5687 Die Bar«Eingänge erhöhten sich* im Oktober 1926 um n,l % Segen Oktober 1925 im November 1926 um 119 % gegen November 1925 Arbeitet für das Dezember-Ergebnis

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