Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXI (1926)
- Issue
- Heft 97 (10.12.1926)
- Date
- 1926-12-10
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 702 JUEDISCHE RUNDSCHAU felds Berliner Rede Jabotinskys Judenstaats-Programm, pflichtet aber Blumenfelds Gegnerschaft gegen die ״Kleinkaliber“-Propaganda bei und meint, auch Jabofinsky nähere sich dieser Auffassung. Seine Reden in Palä.'.L-a beweisen das Gegenteil. Jabotinsky ist nicht der Mann, von der ,,eisernen Kette der Lebenslogik“ abzuweichen. Bei dieser Gelegenheit noch eine Aufklärung zur Legionsfrage. Diese Frage wurde leider von mancher Seite mit der Angelegenheit des Grenzkorps in Palästina konfundiert. Die höchst bedauerliche Tatsache der Auflösung der ausgezeichneten gemischten Gendarmerie und die rechtswidrige Ausschaltun״ der Juden bei der Zusammensetzung des Grenzkorps waren Akte, die in i t aller Energie b e־ kämpft werden müssen. Die ״Jüdische Rundschau“ war die erste, die darauf hinwies, daß in dem letzten Bericht der Mandatskommission die falsche Angabe enthalten ist, es seien 100 Juden ins Grenzkorps aufgenommen worden, und die forderte, daß unter Hinweis auf diesen Irrtum die ganze Frage nochmals in geeigneter Form aufgerollt werde. Aber die revisionistische Propaganda hat die Gelegenheit der Grenzkorps-Konfusion ausgenützt zur Propagierung ihres Legions- Programms. Die revisionistische Legion ist ausdrücklich als ein Mittel gedacht, den ״Widerstand der Eingeborcnen“ gegen die jüdische Kolonisation zu brechen; mit diesen Argumenten arbeitet die Legionspropaganda. Nach unserer bescheidenen Meinung hat dies, zumal die jüdische Legion nicht geschaffen wird, nur den ein- »gen Effekt, die Furcht und den Widerstand der Araber zu verstärken, die Spannung zwischen den beiden Völkern zu vergrößern und dadurch der jüdischen Kolonisation ernste Schwierigkeiten zu bereiten. Darum hatten wir den Mut, auch in der Zeit, wo die berechtigte Erregung über das Grenzkorps hoch ging, uns gegen diese LegionspropJganda zu wenden. Sie vcrschlechtert nach unserer Meinung auch die Aussichten unserer berechtigten Forderungen bezüglich jüdischer Teilnahme an der Militärmacht des Landes. Daß wir für diese Teilnahme nach wie vor mit aller Energie zu kämpfen haben, steht außer Frage und wird durch diese unsere Gegnerschaft ״egen das revisionistische Legionsprogramm nicht berührt. Nun sagt aber Jabotinsky: Der Widerstand der Araber ist naturnotwendig und auch das Programm des ״binationaien Staates“ wird die Araber nicht besänftigen. Der Beweis, den er anführt beweist das Gegenteil. Arabische Journalisten fragten ihn, wie er zu diesem Programm stehe, worauf er erklärte, er sei begeisterter Anhänger des binatio- »gten..׳Liii^äAfib«;. ״Dmse. ikh firllrung‘wird"die .'Mufirin fenl!0h־fefn <tW "AräSer vergiften, denn wenn Sie dafür sind, dann ist es klar, daß es sich nur um einen Trick der Juden handelt.“ — Die Araber hatten natürlich vollständig recht, Mißtrauen gegen einen Wechsel zu haben, den Jabotinsky giriert. Aber ihre Aeußerung zeigt, daß sie das Programm, wenn es kein ״Trick“ wäre, annehmbar finden. Jabotinsky hat somit das Seinige getan, uni ein Programm zu diskreditieren, das vielleicht, wenn es ehrlich proponiert würde, zu einer Verständigungsbasis werden und damit gewaltige Schwierigkeiten unseres Werkes aus dem Wege räumen könnte. Die Araber zitieren mit Vorliebe Jabotinsky und wir können uns dessen nicht erwehren, daß sie seine Auffassung uns allen in die Schuhe schieben. Dies war ja der Grund, warum die ״Jüdische Rundschau“ seit Jahren dafür eintritt, daß von autoritativer zionistischer Seite eine Erklärung abgegeben wird, an deren Ehrlichkeit nicht gezweifelt werden kann. Es wird uns stets entgegengehalten: Die Araber glauben nicht an Eure Versicherungen. Die zionistische Welt tut aber alles dazu, um sie in dieser Haltung zu bestärken. Selbst nachdem die zionistische Exekutive in aller Form die englische Interpretation akzeptiert hat, es sei kein ,Judenstaat“ beabsichtigt, der die Aufzwingung einer jüdischen Nationalität für die Araber bezweckt, wird in zionistischen• Versammlungen, in der Presse und sogar auf verantwortungsvollen zionistischen Tagungen der Ansicht Ausdruck gegeben, diese unsere Erklärung sei nur ein Fetzen Papier und in Wirklichkeit erstreben wir doch einen Judenstaat. Wer kann unter diesen Umständen den Beweis erbringen, daß nicht für eine ehrliche Verständigungspolitik Möglichkeiten vorhanden wären? Haben wir es denn versucht? Sicherlich gab es seit 1918 genügend günstige psychologische Momente dafür. Vielleicht ist auch heute ein solcher. Aber die zionistische Politik hält offenbar eine Verständigung entweder für unmöglich oder aber für unwichtig. Beide Meinungen können wir nicht teilen. Die erste Voraussetzung aber ist nach unserer Meinung der ehrliche Verständigungswille auf Seite der Juden unter Berücksichtigung der gegebenen Realitäten. Als ein Punkt in diesem Programm, natürlich nicht als der einzige, scheint uns die bewußte Anerkennung der Tatsache des Nebeneinanderleben« zweier Völker und die Zustimmung zu einer internationalen Regelung, die jedes Volk in seinen nati: den Interessen vor Vergewaltigung durch die Mehrheit schützt und die Durchführung des Mandats- Zweckes sichert. Wir brauchen internationale Sicherung und aktive Hilfe der Mandatarmacht. In der zionistischen Diskussion wird die Frage des *,Judenstaates“ als einer staatsrechtlichen Formel mit Nr. 97 der Frage der Staatshilfe für die jüdische Kolonisation in Palästina verwechselt. Dies ist ein schwerer Irrtum. Im Gegenteil: je mehr wir uns als wirkliche künftige Staatsnation Palästina s fühlen und demgemäß auch Verständnis zeigen für die konkreten Gegebenheiten des palästinensischen Gemeinwesens und für die Eigentümlichkeiten seiner politischen Struktur, je mehr wir beweisen, daß in unserem Streben nichts liegt, was einer Vergewaltigung der nationalen Existenz anderer Völker (z. B. durch Aufzwingung einer jüdischen National!- tat) gleichkäme, desto mehr erwerben wir vor der Welt den Anspruch auf Hilfe. Hilfe brauchen wir von der Gesamtheit der zivilisierten Völker, wie Herzl richtig erkannte, wenn er sagte, der Zionismus könne nur in einer Atmosphäre des Wohlwollens gelingen. Vor allem gilt dies von England, dessen öffentliche Meinung sich in steigendem Maße gegen nationale Vergewaltigung orientalischer Völker wendet. Seit Beginn des Zionismus wissen wir, daß wir innerhalb der Völker mit den reaktionären Richtungen, die mehr oder weniger antisemitisch sind, nicht rechnen können; die liberalen und fortschrittlichen Bewegungen aber, auf die wir angewiesen sind, werden unsere gerechten Ansprüche nur dann voll würdigen, wenn sie nicht, mit Recht oder Unrecht, in unseren Bestrebungen Ungerechtigkeit gegen andere »1 finden glauben. Es gab eine Zeit, wo die öffentliche Meinung Englands, unter dem Einfluß einer gut geführten arabischen Propaganda und gestützt auf gewisse Aeußerungen von zionistischen Persönlichkeiten wie Zaiigwill und Jabotinsky den Eindruck hatte, als wollten wir einen Judenstaat mit Herrschaft einer Minorität über die Majorität errichten. Damals war die öffentliche Meinung uns außerordentlich feindlich, obwohl wir ein Propaganda-Department unter Leitung des Herrn Jabotinsky hatten, und es ist vielleicht in unserem schnell vergeßlichen Zeitalter nicht überflüssig, daran zu erinnern, daß viele Zionisten damals mit großer Besorgnis die Möglichkeit erwpgen, die zionistische Frage könnte im Parlament aufgeworfen und dadurch die Bestätigung des Palästinamandates verhindert werden. Tatsächlich hat auch das Oberhaus damals mit großer Mehrheit eine scharf antlzionistische Resolution angenommen. Kurz darauf kam es zur ersten großen Palästina-Debatte im Unterhaus, die allerdings gründlich vorbereitet wurde: die englische Regierung gab eine eingehende Darstellung der britischen Politik in Palästina und legte sie dem Unterhaus gedruckt in Form eines Weißbuches vor. Es ist das berühmte Weißbuch, das Klarheit schafft über die Begriffe ״jüdisches nationales Heim“, ״Juden- Staat“, nalästinensische Staatsbürgerschaft mit zwei Nationalitäten. ׳Tidisches Gemeinwesen. Auf Grund dieses Weißbuches hat die zionistische Sache einen überwältigenden Sieg im : Ifnieflra^k’y erfoch Äd־‘-ffeüT1s*':׳dira<W-• wurde das Marida't lestltigt: ׳ Das Wetibäfeh wurde dtirch einstimmigen ‘Beschluß der Exekutive akzeptiert. Mitglieder der Exekutive waren damals die Herren: Weizmann, Sokolow, Jabothskv, Lichtheim und Soloweitschik, Herbert Samuel, dem Verfasser des Weißbttehes, war es gelungen, die öffentliche Meinun״ Eng- Lands für den Zionismus zu erobern. Viele der Fehler, die er in seiner Regienmgszeit in Palästina gemacht hat und die zu ihrer Zeit an dieser Stelle kritisiert wurden (der größte vielleicht war die Vergebung der Beisan-Böden), werden durch dieses Verdienst wettgemacht. Keine Vergeßlichkeit, keine GeschichtskHtterung kann diese Tatsachen aus der Welt schaffen. Brauchen wir heute eine ״politische Offensive“? Die Frage kann nur eindeutig bejaht werden. Wir brauchen eine politische Offensive, ja wir stehen mitten in ihr. In gewissem Sinne begann sie mit der Unter- Zeichnung des Mandates, 1922. Denn bis dahin waren wir in der Defensive gewesen. Dann begann die erste große Kampagne, jetzt hat die zweite zu beginnen. Unsere Arbeit in Palästina ist ln eine Stockung geraten Aber diese Stockung hat ihren historischen Sinn: Sie markiert ienen Zustand, der in der A.-C.* Sitzung ״das Ende der Vorbereitungszelt“ genannt wurde. Die ersten fünf Jahre zionistischer Arbeit in Palästina waren Vorbereitungszeit. Sie dienten der Sammlung von Erfahrungen auf wirtschaftlichem, kolonisatorischem, administrativem Gebiet, und sie waren vor allem unsere ״politische Offensive“. Heute müssen wir unsere Tätigkeit auf allen Gebieten revidieren und mit gesammelter Kraft auf allen Gebieten weiter vorstoßen. Der Führer des schwierigen politischen Kampfes der letzten fünf Jahre war Dr. Weizmann. Seine Handlungen und Reden mußten von der zionistischen Weit oft mißverstanden werden, da ein mit der ganzen Verantwortung belasteter politischer Führer nicht so reden kann, wie es bei der Menge populär ist. Der Konflikt zwischen Innenpolitik und Außenpolitik ist in allen Ländern — vielleicht mit Ausnahme Englands — stets vorhanden und unzählige Beispiele der europäischen Geschichte der letzten Jahre zeigen uns, wie schwer es führenden Politikern durch ihre eigenen Volksgenossen gemacht wird, die für das Land allein ersprieß- Üche Außenpolitik zu führen. Es ist aber Pflicht einer verantwortlichen Publizistik, diese Situation zu anaivsieren. Wir haben nie ein Hehl daraus gemacht, daß wir nicht hundertprozentig mit der Tätigkeit der zionistischen Exekutive zufrieden sind, wir halten Kritik und sogar scharfe Kritik, für ein notwendiges Erfordernis jeder politischen Arbeit. Wir können weder alle Schritte noch alle Unterlassungen der Exekutive verteidigen, noch für jedes Wort dieses oder jenes Führers einstehen. Dies ist auch nicht der Sinn politischer Gefolgschaft. Manche Mißstände werden von den Anhängern eines Systems vielleicht noch schärfer kritisiert als von der Opposition. So wurde, um nur ein Beispiel zu nennen, die politische Propaganda der Gewinnung der öffentliehen Meinung bis vor kurzem gänzlich unzureichend betrieben, nicht nur in anderen für uns wichtigen Ländern, sondern auch in England selbst. Die Gründung des prozionistischen parlamentarischen Komitees, die vor einigen Wochen erfolgte, hätte viel früher und in viel größerem Ausmaß in Angriff genommen werden können als es geschehen ist. Diese Beispiele würden sich vermehren lassen, wobei freilich stets zu berücksichtigen bleibt, daß unsere prominentesten Führer in den letzten Jahren fast ausschließlich sich dem Keren Hajessod widmen mußten. Aber nicht auf solche Einzelheiten kommt es an, sondern auf das System. Weizmanns System war die große Offensive der Tat- Sachen anstatt kleinlicher Nörgelei. Weizmann hat verstanden, daß in jenem Moment der Gegnerschaft und des Mißtrauens gegen den Zionismus es vor allem auf Eines ankam: Zu zeigen, daß der zionistische Wille ernst und unerschütterlich ist Unsere wirtschaftlichen Positionen im Lande mußten vergrößert, jüdisches Kapital und Arbeit ins Land ge* bracht werden, die Juden mußten zeigen, daß sie die Kraft und Fähigkeit haben, das Land zu entwickeln und, notabene, dabei keine Rechte und keine Interessen der Landesbevölkerung verletzen. Die wichtigste Voraussetzung für diese Arbeit war die Herstellung von Ruhe und Ordnung und einer geregelten Verwaltung im Lande. Dies oblag der Mandatarmacht. Dank der Mandatarmacht und dank der das Land befruchtenden und bereichernden jüdischen Arbeit ist in Palästina nach den Erschütterungen von 1921 Ruhe eingetreten; es unterscheidet sich vorteilhaft von dem benachbarten Syrien. Dies gezeigt zu haben, ist heute unser größtes politisches Aktivum, wie u. a. auch die Verhandlungen der Mandatskommission des Völkerbundes beweisen. Weizmann hat dabei niemals auf die Rechte verzichtet, die wir aus dem Mandate ableiten können, er hat diese Forderungen mit allem Nachdruck gegenüber der englischen Regierung vertreten; aber er wußte gleichzeitig, daß die Verhandlungen mit Eng- Iand in einer Atmosphäre des Vertrauens vor sich gehen müssen und daß es der Geduld und gegenseitigen Anpassung bedarf, bevor volles Verständnis für die Erfordernisse und auch für die Bedeutung des zionistischen Siedlungswerkes erreicht werden kann. Man nannte das eine ״C1!nctator-Politik“. Hat denn Fabius Cunctator den Kampf, aufgegdrep? fjat er auf berechtigte For-; fdtrungen verrichtet!? Vftf er'etft:'‘'iehIeÄtfeÄr Er ist ״der Eine, der den Staat gerettäflat“, #«! er wußte, daß ein Zusammenstoß Im ungeeigneten Moment den Staat vernichten kann. Er ist der Sieger durch Geduld geblieben. Weizmann hat soeben in Amerika gesagt, es sei nun der Beweis erbracht, daß Palästina durch Juden aufgebaut werden kann und auch die Engländer, die vor fünf Jahren unsere Sache als unsicheres Experiment betrachteten, seien.nun von unserem Ernst überzeugt. Damit ist die Möglichkeit für eine stärkere politische Aktivität gegeben. Niemals darf aber übersehen werden, daß das Wichtigste in der Reihe unserer Argumente Stets die Berufung auf unsere friedliche Absicht gewesen ist. Würden wir unser Programm in diesem Punkte ändern, oder würden wir, wie manche vorschlagen, unsere Zustimmung zum Weißbuch zurückziehen, unsere ״Offensive“ würde in den ersten An fangen zusammenbrechen. Jabotinsky argumentiert folgendermaßen: nur wenn wir den Judenstaat und eine schnelle jüdische Mehrheit erstreben, brauchen wir eine große Immigration, und nur dann können wir von der Regierung großzügige Förderung unserer Kolonisation fordern. Wer aber einen reinen Judenstaat für unmöglich hält, der kann sich mit einer kleinen Einwanderung begnügen und auf Regierungsunterstiitzung verzichten. Falsch! Jeder, der ein nationales Volksleben in Palästina und daher eine auch numerisch starke kompakte Juden- Siedlung will, jeder, der eine Lösung der Judenfrage in Palästina — sei es auch ohne nationale Benachteiligung der mit uns im Lande lebenden Brudernation — anstrebt, muß die größtmögliche Immigration erstreben und zu deren Einordnung im Lande die Hilfe der Regierung beanspruchen. Alle die Forderungen, die die zionistische Politik seit Jahren aufstellt und die auch im revisionistischen Programm wiederkehren, müssen mit aller Energie verfochten werden. Die Erfüllung des Artikels 6 des Mandates (Förderung geschlossener Ansiedlung von Juden und Beistellung von Staatsländereien zu diesem Zweck) ist die wichtigste dieser Forderungen. Dazu gehört beispielsweise auch die Steuerfreiheit neu angelegter Siedlungen, wie sie in allen Kolonisation«־ ländern, auch in den britischen Dominions, selbstverständlich ist Es gehört dazu eine entsprechende Handelspolitik und Verkehrspolitik. Dieses Problem verzweigt sich wie in allen Ländern so auch in Palästina in eine große Reihe von Einzelforderungen, bei denen die Wünsche der Interessenten im Lande selbst oft auseinandergehen. Es ist sinnlos, darüber in allgemeinen Floskeln zu sprechen. Unsere praktische Politik in Nr. 97 Palästina und sie 1 Erfolg ge hätte man und energ oder jene! nicht entg darin eit g e k ä m p für ein pi müssen ii verankert Fällen Uel viele jüdi welle ihre des Kapit Kenntnis gönnen h Erfolg vei Wir jüdische duktioi Unters den muß, außerorde den näcli Anzahl v< ankern, c schaftlicli wird die I größer w dingungc! der organ und aud starke Ei größert, Rückschi £ wird uns bringen, Heimstätl Auch gration; satori s Er schlie den Jude dessen schließen jüdische Arbeit di größerti sprach n! wird, vve des Voll unterdrw Der gäbe blei die Org In diese! betreffen neues 1 gramm, nöten, a bereitum wirtschal pol i t i s müssen schätzun! müssen müssen andere'n versuche von uns kon k r< unsere . nichts v die Bas lieh akze In di der Antr; läge betr Palästina leitete di Paläst £ 1640( Kauf von £ 1 115 £ 745 00 Beträgen verbraucl gezahlt. Sache, di Hafenanl Haifa Die palästine! sich aus! wood, hat, Pali oder M: sehen S zahlt. 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