Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXI (1926)
- Issue
- Heft 95 (3.12.1926)
- Date
- 1926-12-03
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 680 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 95 erster Linie um Hypothekenbanken, die die Baubewegung an den Stellen fördern sollen, wo eine Nachfrage nach Wohnuiigen besteht. In runden Zahlen handelt es sich um eine Anleihe für den Keren Hajessod von £ 100000, für den Keren Kajemeth von £ 30 000. Dazu kommen bestimmte Summen, die in die weite Kategorie fallen. Die Anleihen sind auf drei Jahre gedacht. Es entgeht niemandem, daß durch diese Operation, wenn sie zur Ausführung kommt, das Budget der nächsten Jahre mit großen Schulden beschwert wird. Und es gibt wohl in Palästina keinen einzigen, der nicht aus Er״ fahrung weiß, was solch eine Bürde bedeutet Aber es geht wieder einmal nach dem alten Satze: Not kennt kein Gebot Und in einer Zeit des schwersten Kampfes werden alle normalen Einwürfe leicht genug abgeschüttelt. Zugleich drängt sich der Oedanke auf, daß die Ausführung dieses Planes, wenn sie gelingt, wieder Raum schafft für eine geordnete und aussichtsvolle Kolonisation und daß diese Perspektiven dann ganz anderen Spieöaum geben als er heute denkbar ist Unterdessen hat die Exekutive den bedeutsamen und kühnen Versuch gemacht, den das ganze Land von ihr forderte, die Unterstützungen ei nzus teilen und alle Kräfte daranzusetzen, ein Minimum von Arbeit dafür zu geben. Das wird einen großen moralischen Erfolg bedeuten, wenn auch an der Situation selbst im Momente nicht viel erleichtert wird Unterdessen sind im Zusammenhang mit diesem ״Rettungsplan“ hier und da Stimmen laut geworden, die nicht nur eine Vorsorge für das nächste Jahr fordert!, sondern einen PI an auf weite Sicht verlangen,' der die Möglichkeit geben soll, eine großzügige und geregelte Arbeit mit neuen Mitteln dttrdmiführen. Die Mahnungen verhallen jetzt, wo alle und »lies sich auf die Not der Stunde konzentriert, ungehört Das ist ein großer Fehler. Denn mit dem Momente, wo die Arbeitslosigkeit im Lande gebrochen ist, wird die Aus- Wanderung aufhören und eine neue Alijah einsetzen. Das weiß Palästina und will Palästina. Wenn aber diese neue Einwanderung dem Lande zum Segen und nicht zum Fluche gereichen soll, so muß heute bereits alles getan werden, um sie vorzubereiten. Wir müssen wissen, wohin wir sie lenken wollen, mit welchen Mitteln wir ihr helfen können und wie wir sie regieren. Sonst bricht sie über uns herein und schafft eine neue Verwirrung, neue Arbeitslosigkeit und neue Rückwanderung. Dieses gilt es zu verhindern, wenn wir nicht dauernd zu Rettungsaktionen gezwungen sein sollen, wie sie dieser Plan mit all seinem Schwung und Mute darstelit Eingänge des Keren Bajessod Im Oktober (Mitteilung des Hauptbüros.) England £ 27055.18.- Vereinigte Staaten 25035. 5.10 Südafrika 5000.—.— Deutschland 2034.18. 3 Kanada 1 237.1111 Rumänien 1051.19.11 T schechoslowakei 813.18. 7 Polen 792.12. 3 Oesterreich 589. Z 6 Jadmidt;־A§1iifp®«t ״■;.־־־•־ ל״ »5SS :"V. ■•:'*■V.. . Is .1:1 r ... ,Ä;11T Erez*l*räel SftJÜ.—'*.*־*״ 358.1Z 5 Lettland 315.-, 1 Jugosla viert 300.—.— Holland 27Z 7. 7 Litauen 197.1 Z10 Estland 177.15. 6 Schweden 134. Z 6 Bulgarien 91.17. 6 Italien 81.10.- China (Tientsin) 80.—.— Finnland 78. 1. 2 Danzig 50.1a- Schweiz 43.15. 5 Griechenland 21.-.- Insgesamt £ 67 445.10. 4 Kenwortlty (■ PalSstln Com. Kenworthy, der frühere liberale Abgeordnete, der vor einigen Wochen zur Arbeiterpartei übergegangen ist und sich aus diesem Grunde einer Nachwahl unterziehen mußte, ist in seinem bisherigen Wahlkreis Hüll mit sehr großer Majorität wiedergewählt worden. Die lätfer betonen, daß dies nicht ein Erfolg der Arbeiter* Partei, sondern ein Erfolg der Persönlichkeit des Kandidaten ist. Kenworthy, der sich stets durch sein mutiges Ein* treten für Gerechtigkeit und Menschlichkeit ausgezeichnet hat, ist auch ein entschiedener Freund des Zion i s m u s. Er wird sich in den nächsten Wochen nach Palästina begeben und das Land besi-htigen. Von Pa* llstina kehrt er zunächst nach London zurück und fährt dann ach Amerika, um sich an der von Dr. Weizmann ge- 'ührten großen Kampagne für den Keren Hajessod zu beteiligen. 9S fü Generalversammlung der P. L D. G Auf der 11. Generalversammlung der Palestine Land Development Company, die am 16. November unter Vorsitz von Dr. ,Ruppin in Jerusalem stattfand, legte der leitende Direktor Herr Dr. J. Thon einen Bericht vor, nach dem die Gesellschaft im Rechnungsjahre für £ 360000 Bodenkäufe getätigt hat Alle in dieser Zeit erworbenen Böden wurden von der Gesellschaft, die als Bodenkaufsagent für den Jüdischen Nationalfonds fungiert, weiter verkauft.Tier Gewinn belief sich für 1923—25 auf rund £ 14000. Dr. Thon erklärte, daß durch diesen Gewinn eine Dividende an die Aktio* näre verteilt werden könnte, aber mit Rü־kri:ht auf die Schwankungen auf dem Bodenmarkt, die in der zweiten Hälfte des Jahres 1925 eintraten, schlage die Leitung vor, keine Dividende zu zahlen und den Ueberschuß zur Kon* solidierung der finanziellen Lage der Gesellschaft zu verwenden. Die Mehrzahl der Aktionäre, vertreten durch den Jüdischen Nationalfonds, den Keren Hajessod, die Palästina- Exekutive, stimmten diesem Vorschlag zu. Auf Vorschlag des Herrn Hoofien, Direktor der Angfo-Palestine Co., wurde beschlossen, den Gewinn den Einnahmen des nächsten Jahres zuzuschlagen, und nicht das Reservekapital zu vergrößern Herr Joschua H a n k i n wurde als Nachfolger des verstorbenen Bezalel J a f f e zum Direktor gewählt Die Generalversamm* lung gedachte des Herrn Jaffe ehrenvoll Me jetzigen Direktoren sind die Herren: Prof. Otto Warburg, Dr. J. L. Goldberg, Dr. A. Ruppin, Dr. J. Thon, Joschua Hank in und S. Paßmann. Enidlffung des liinerjüfflsdicn Kampfes? Nachklänge zur Tagung des Landesverbandes. I. Als bei der Tagung des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden der erste Redner zur Generaldebatte, Ministerialdirektor Badt, auf die Zersplitterung und Selbstzerfleischung des deutschen Judentums hinwies und eindring• lieh die Forderung nach einer Entgiftung des innerjüdischen Kampfes erhob, stimmten fast alle nachfolgenden Redner dieser Forderung zu. Zehn Tage *sind seitdem verflossen und es erscheint daher die Frage berechtigt: Wie wird diese Forderung von der jüdischen Presse erfüllt? Eine nicht unwesentliche Rolle spielte bekanntlich auf der Tagung ein Brief des Präsidenten des Verbandstages, Justizrat Sonnen* feld, an den Preußischen Minister des Innern. Wegen dieses Briefes wurde dem Präsidenten von sämtlichen Fraktionen der Tagung, mit Ausnahme der eigenen des Präsidenten, ein Mißtrauensvotum zuteil. Der Inhalt des Briefes war sämtlichen Fraktionen bekannt. Ist es da zuviel verlangt, wenn von der Presse erwartet wt id, daß sie wenigstens einigermaßen wahrheitsgetreu über den Inhalt dieses Briefes berichtet? verlohnt. Hören wir aber, was die ״C.*V.*Zeitung*‘ über diesen Brief ihren Lesern zu berichtet! weiß. Sie schreibt wörtlich: ״Anlaß war ein Brief des Justizrat Sonnenfeld an den Minister, in dem er die Bitte ausgesprochen hatte, mit dem Minister über die Aniechtungsgründe der Berliner Repräsentantenwahlen sprechen zu dürfen, und zwar ohne Anwesenheit des Ministerialdirektors Dr. Badt.“ Auf Grund dieser Darstellung erhebt die ,,C.-V.-Zeitung״ gegen die Jüdische Volkspartei den Vorwurf, sie habe ״das zweifelsohne einem agitatorischen Bedürfnis entsprungene Vorkommnis, den Brief des Justizrat Sonnenleid an den Minister betreffend, zu Beginn der Tagung zu einer mehr als peinlichen Sensation aufgebauscht“. (Das Deutsch Ist das der ״C.-V.-Zeltung“.) Da auf diese Weise die systematische Irreführung der jüdischen Oeffentllchkelt fortgesetzt werden soll, halten wir uns für verpflichtet, unter Zurückstellung aller Bedenken, den vollen Wortlaut zum Abdruck zu bringen. Der Briefschreiber hat zwar sein in der öffentlichen Reprisentantensitzung gegebenes Versprechen, den Brief im Wortbeteiligten diesem eine Abschrift zugestellt. Hiernach lautet der Brief: Berlin, den 21. Oktober 1926. An den Herrn Preußischen Minister des Innern, Berlin Unter den Linden 70/72 % 9 Hochverehrter Herr Minister 1 Me Wahlen zur Repräsentantenversammlung der Jüdi* sehen Gemeinde sind von den Liberalen angefochten worden. Der Herr Polizeipräsident ist zur Entscheidung der Frage zuständig, ob er die Wahlen im Verfolg des Protestes beanstandet oder ob er von dieser Beanstandung Abstand nimmt. Der Herr Polizeipräsident hat die Angelegenheit dem Kultusministerium unterbreitet und dieses hat das1 Innen• ob die behaupteten Unregelmäßigkeiten nachderPfäXfs Drei Forderungen der Sonder Alfflon des Keren Hajessod: Sofortige Zeichnung fUr das Jahr 56871 Maasser Größere Vorauszahlung i Nr. 95 ausreichen würden, um eine andere Wahl, insbesondere eine Kommunalwahl, für ungültig zu erklären. (Von uns hervorgehoben. Anm. d. Red.) Es ist mir bekannt, daß Zionisten die Auffassung vertreten, daß die Zuständigkeit des Polizeipräsidiums zur Beanstandung von Repräsentanten wählen durch den Artike' 137 der Reicnsverfassung beseitigt sei. Das Preußische Kultusministerium steht ständig au einem anderen Standpunkt und mit ihm wohl 90 »/ס der Juristenwelt. Im vorliegenden Falle kommt es aber gar nicht au diese Rechtsfrage an, weil unabhängig davon, ob der Poll zeiprlsident einen gesetzlichen Anspruch auf Oeneh• migung oder Beanstandung hat, sein Beanstandungsrecht aus der Satzung der Jüdischen Oemeinde Berlin fließt. 11 dieser Satzung ist das Recht, zu beanstanden, dem Polizei Präsidenten übertragen. Solange diese Satzungsbestimmung durch Satzungsänderung nicht aufgehoben ist, wirkt sie ohne Rücksicht auf die Frage, ob die Gemeinde hierzu gesetzlich verpflichtet ist. El kommt deshalb ausschließlich darauf an, ob die Gründe, aus denen heraus die Anfechtung erfolgte, geeignet sind, pine solche zu tragen. Nach diesseitigem unmaßgeblichem Dafürhalten sind so ungeheuer bedeutungsvolle Verstöße vorgekommen, daß man von einer geordneten Wahlhandlung überhaupt nicht mehr reden kann. Träger der Gegner des Protestes ist Im wesentlichen die zionistische Partei, weshalb ich ergebenst zu prüfen bitte, ob der Verfassungsabteilung ein Mitglied dieser Partei «ngebOrt. .;׳ Sollte dies der Fall sein, so bitte ich ergebenst, weiter . zu prüfen, ob nicht In der vorliegenden Frage jede Mit- Wirkung eines zionistisch eingestellten Herrn Bedenken unterliegt (Von uns hervorgehoben. Anm. d. Red!) Me diesseitige Bitte geht dahin, daß Sie, hochgeehrter Herr Minister, mir Gelegenheit zu einer Unterredung geben, bevor das fOjr das Kultusministerium bestimmte Votum des Innenministeriums fertiggestellt ist. Mit ausgezeichneter Hochachtung gez. Sonnenfeld, Justizrat Entgiftung des innerjüdischen Kampfes! Sie scheint uns solange ganz unmöglich zu sein, solange ein Teil der jüdischen Presse sich nicht dazu entschließen kann, ihren Lesern wenigstens die offenkundigen Tatsachen wahrheitsgetreu zu berichten. Ueber die verschledenen Möglichkeiten der Beurteilung wollen wir uns gern mit unseren Gegnern auseinandersetzen. Jede Irre״ führung über die Tatsachen aber betrachten wir als eine schwere Verfehlung gegenüber der jüdischen Oeffentllchkeit Fi Vom Zi Fr /linder ..■liehe Brennt war t primae Hohen Parallc Dr. Adalbert Sachs (gestorben 14. November 1926.) Schon während meines letzten Aufenthalts in Europa hörte ich, daß unser Freund Sachs, der vor zwei Jahren eine schwere Krankheit durchgemacht, aber in Aegypten schnelle Heilung gefunden hatte, von «neuem erkrankt sei. Ich hoffte, es wurde vorübergehen. Aber bei meiner Rückkehr nach Palästina erfuhr ich schon im Zuge von Kairo nach Kantara von einem Bekannten, daß die Krankheit sich verschlimmert hätte und die Aerzte fast jede Hoffnung aufgegeben hätten. Ich wollte es nicht glaubet!. In j@psalt« Berlin, auf seinem Krankenlager zu sehen. Er war gerade frei von den entsetzlichen Kopfschmerzen, die ihn seit viele» Wochen quälten, und war in so guter Stimmung, daß ich von neuem Hoffnung schöpfte. Es schien ein glückliches Zeichen, daß gerade in diesen Tagen einer der größten ärztlichen Spezialisten auf dem Wege von Paris nach Beirut sich in Jerusalem aufhielt und zur Konsultation herangezogen werden konnte. Sein Rat war, den Kranken nach Berlin zu schicken, weil dort ganz spezielle Untersuchungsmethoden und operative Eingriffe möglich seien, die hier fehlen. So wurde mit Hilf« all der vieitn Freunde, die Sachs sich hier erworben hatte, de? schwierige Transport nach Berlin ins Werk gesetzt und glücklich durchgeführt״ Aber es war alles umsonst. Me Untersuchung in Berlin bestätigte den Befund der hiesigen Aerzte. daß es sich um einen Gehirntumor handele. Man entschloß sich zur sofortigen Operation, und an deren Folgen ist er, zwei Tage nach seiner Ankunft in Berlin, gestorben. Seine Freunde sind niedergeschmettert von diesem schreck* liehen Schlage. Selten hat sich jemand in so kurzer Zeit so viele Sympathien erworben wie Sachs in den drei Jahren seiner Wirksamkeit in Palästina. Seine unermüdliche Arbeit in seinem Beruf, seine außergewöhnliche berufliche Tüchtigkeit, seine Liebe zu seinen Kranken, seine stete Hilfsbereitschaft für Arme verschafften ihm die Achtung und Liebe seiner Berufsgenossen. Im Privatleben war es sein Humor, seine angeborene Liebenswürdigkeit und sein treffendes Urteil, welche ihm überall Freunde gewannen. Sein Haus war eines der beliebtesten und meist auf gesuchten in Jerusalem, Und die Stunden der Unterhaltung mit ihm und seiner ungewöhnlich feinen und stets hilfsbereiten Gattin brachten Immer einen geistigen Gewinn. Es ist unsagbar tragisch, daß die unendliche Mühe und Pflege, welche diese Gattin dem Kranken mit unbegreiflicher Kraft angedeihen ließ, vergeblich gewesen ist. Sachs war Zionist von Jugend an. Er hatte bei Julius Wolff und Hoffe, den beiden berühmten Orthopäden studiert und sich selbst als Orthopäde in Berlin bald einen großen Ruf erworben. Im Kriege leitete er als Cheforthoplide der deutschen Militärmission nach Bulgarien das riesige und musterhafte Lazarett für Verstümmelte in Sofia. Nach dem Kriege nahm er wieder die Praxis in Berlin auf. Aber trotz seines großen Erfolges in dieser Tätigkeit hielt er es als Zionist für seine Pflicht, seine Kraft Palästina zu widmen, wo es an einem Fachorthopädsn fehlte. Er richtete hier eine orthopädische Werkstatt ein, durch welche vielen Menschen der Gebrauch ihrer Oliedmaßen wiedergegeben wurde. Er betätigte sieh auch sozial auf dem Gebiet der Krüppelfürsorge und war Vorsitzender der Antl-Tuberkulose-Liga. Uebe'räil wirkte er segensreich durch *eine schnelle Entschlußfähigkeit, die Geradheit seines Urteils und die Güte seines Herzens. Es ist sehr wahrscheinlich, daß die Krankheit welche seinen Tod herbeiführte, eine Folge seines Berufes war. Er hatte schon vor vielen Jahren, als die Röntgenologie noch in ihren Anfängen war, sich mit Bestrahlung beschäftigt und hatte sieh schon damals eine Beschädigung an den Fingern zugezogen. Aber er achtete nicht darauf, wie er In seiner ganzen Arbeit nie auf sich Rücksicht nahm und sich ohne Bedenken stets bis zur Erschöpfung einsetzte. Vermutlich ist es eine Metastase dieser ersten Erkrankung, die ihn uns jetzt entrissen hat Wir trauern tief uro den Verlust des trefflichen Menschen, des treuen Zionisten, des wunderbaren Arztes. Wir beklagen insbesondere das schreckliche Los der Frau, die als vor* bildliche Gattin Ihm sovfele Jahre zur Seite gestanden hat. Sein Andenken wird bei uns nicht verblassen. Jerusalem, 17. November 1926. Arthur Ruppin. Schon a Stolz das Cb Frau in kulti am Chanukk: die Lichter Jungen. He nukkah ein gern selbst Diese ki nur noch a! die leicht eil Erinnerung a Befreiungen, ״auch die F Zeiten n 4er Frau; י Mann das e schaff nicht zu schwer fcli wert. In Beben Herd sie muß es die Idee vc bewahrt. L der Frau: N die kluge ur grtind mit und der S! Glied mit c schiossenhei pflichten dr Pflichten un samtheit tri Frau, auch Das sii; die Lichte ägyptischer, ihren katas: sehen Assin die wir als werden am früheren G< heut den G größerer G den Indiffei den Frager konnte die Rechnung auch im h jüdischen 1 Fs gilt he! wecken un< Front nicht beschweren Schlages is: kraft unser jüdische F D Die G gewisse? nämlich r dabei soll neuen Leb Vorsätze 1 presse. Icl imstande, Krämpfe d nämlich 111 Wünsche 1 sollte eine eine Beila! etwas erre sprechen c aus, denn oder schre im Recht 1 Rundschau Frauen au et״enes B falls leugr Jahren Fr. schickt ha mit verb'f anderen V der, denn Land der stamme k Und s allmählich * konnte, t lichkeit gc sich diese der Frau Leben. 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