Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXI (1926)
- Issue
- Heft 92 (23.11.1926)
- Date
- 1926-11-23
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 662 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 02 Die ״OZET“-Konferenz Moskau, 18. November, (J.T.A.) Der Präsident der Sowjet-Union, K a II n in erschien heute in der Konferenz der jüdischen Kolonisationsgesellschaften OZET und hielt eine Ansprache über die Nationalitätenpolitik der Sowjet-Union. Eine Versammlung von jüdischen Bauern und für jüdische Bauern wie diese, führte er aus, sei nur in SowjetruBland möglich. Die Sowjetregierung wende alle Kräfte an, um die Juden die früheren Bedrückungen des Zarenregimes vergessen zu machen. ״Wir wollen nicht,“ sagte er weiter, ״daß die Juden durch die Russen assimiliert werden, sondern wünschen sie als Nation für sich zu erhalten.“ Kalinin wandte sich der Frage der russischen Kolonisation zu und sagte, das den Juden zur Verfügung gestellte Land sei so gewarnt, daß von einer Schädigung anderer Interessen keine Rede sein könne. Die russischen Juden müßten ihre Heimat auf russischer Erde finden. Die Auswanderung, insbesondere die nach Palästina, sei — so sagte er — ״U r s i n n“. Die Juden dürften nicht die russische Erde verlassen, auf der sie seit tausend Jahren leben. Er erklärte sich auch gegen die Auswanderung nach Amerika oder anderen Ländern. Die jüdischen Bauern in Rußland sollten in territorialer Einheit zusammengefaßt weiden. Die Sowjetregierung werde in dieser Richtung Weiterarbeiten, auch wenn Ausiandshilfe ausbleiben sollte. Larin sprach in seiner Rede von einer ״autonomen Republik in der Nordkrim“,von der Schaffung einer größeren territorialen Einheit jüdischer Siedlungen im Distrikt Cherson und meinte, es komme noch die Gegend am Asowsclien Meer in Betracht. An der zu schaffenden Siedlungsbank sollen sich die Staatsbank und ausländische Hilfsunternehmtnigen beteiligen. Für das Werk am Asowschen Meer sind fünf Millionen Rubel für vier Jahre erforderlich. La r i n weiter gab einen detaillierten Bericht über die gegenwärtige Lage und die Zukunftsperspektiven der jüdischen Kolonisation in Rußland. Es bestehen ungefähr 800 kooperative Gesellschaften in den jüdischen Siedlungen. Als Resultat dieser Zusammenarbeit und der dadurch ermöglichten An- Wendung neuester landwirtschaftlicher Methoden stellen sich die Produktionskosten in den jüdischen Kolonien auf ein Viertel des Durchschnitte der Produktionskosten in den nichtjüdischen Siedlungen. Die jüdischen Kolonisten, fuhr Herr Larin fort, hätten die Steppe der Nordkrim in einen blühenden Garten verwandelt. Die vom Agro- Joint mit dem Gelde der amerikanischen Juden nach Rußland gebrachten Traktoren wurden auch den benachbarten russisehen Bauern für ihre Feldarbeit zur Verfügung gestellt. Hinsichtlich der zur Verfügung stehenden Land gebiete erklärte Larin, sogar wenn in der Krim 100000 Nichtjuden angesiedelt werden sollten, bleibe dort noch immer Boden zur Ansiedlung von 100000 Juden verfügbar. Aber soviele Christliehe Siedlungswerber seien nicht vorhanden. (Eine Sache muß man zugeben: Propaganda verstehen die Bolschewik! großartig zu machen. Was von ihren Versprechungen real ist, wird erst die Zukunft lehren. Aber dieser Eifer der Bolschewiki, die jüdische öffentliche Meinung zu gewinnen, zeigt auch, welche Macht das Judentum darstellt, mit der auch andere Faktoren rechnen sollten. - A. d. R.) Von den ungefähr 160000 litauischen Juden beschäf- %en sich 2000 Juden ausschließlich mit Landwirtschaft Sie bearbeiten insgesamt 8000 Hektar Boden. Der größte Teil von ihnen betreibt Gartenbau. Die jüdischen Bauern in den . Bezirken Keidan und Kowno exportierten jährlich etwa zwei Millionen Liter Gurken, die jüdischen Bauern der Bezirke -fsffcboai* uhd Alexata venofgen die "Kowhder Oa*. Bison mit Gemüse und Kartoffeln. Drei Forderungen der SonderAKflon des Hajessod: Sofortige Zeichnung für das Jahr aasser - Zeichnung I Größere Vorauszahlung! Die Zustände in der Gemeinde ln einer Versammlung der Gruppe Ost der B. Z. V. sprach am 3. November Herr Dr. Kollenscher, Vorstandsmitglied der Jüdischen Gemeinde. Herr Dr. Kollenscher behandelte das Thema ״Die Krisis in der jüdischen Gemeindeverwaltung“. Er führte dazu etwa folgendes aus: Wenn gesetzgebende Körperschaften und Exekutivbehörden nicht Hand in Hand arbeiten können, dann spricht man von einer Krisis der Verwaltung. Im Staat sind es Reichstag und Rcichsregierung, in der Stadt Stadtverordnetenversammlung und Magistrat, bei uns, der jüdischen Gemeinde, heißen diese Körperschaften Repräsentantenversammlung und Vorstand. Eine Krise lähmt die Arbeitsfreudigkeit und legt die Arbeit still. Man muß zu schneller Lösung der Krise gelangen. Ein oft angewandtes Mittel ist die Auflösung der bestehenden Ver- Sammlung und Neuwahl. Auch wir hatten schon lange das Gefühl, daß die Zusammensetzung der Repräsentantenver- Sammlung nicht mehr der wahren Stimmung den Kreisen der jüdischen Massen entspricht. Daher kamen wir am 16. Mai zu keinem Kompromiß, sondern zu einer scharfen Wahlschlacht. Das Ergebnis zeigte, daß die bisherige Mehrheit der Liberalen gebrochen war. Den 22000 liberalen Stimmen steht die Ueberzahl von 26000 nichtliberalen Stimmen gegenüber. Eine Krise wäre nun undenkbar, wenn diese neu gewählte Versammlung an die Arbeit gehen würde. Aber die unterlegenen Liberalen taten etwas, was bisher ah? im höchsten Grade unjüdisch galt: Sie legten bei den Staatsbehörden Protest ein und verlangen Kassation der Wahl. Zunächst sei festgestellt, daß der § 137 der Reichsverfassung jeder religiösen Gemeinde volle Autonomie zuerkennt auf dem Gebiet der Verwaltung■. Damit ist dieser Schritt zugleich ein Verstoß gegen die Verfassung. Welche Scheingründe führen die Protestanten an? Sie sagen: Die Listen waren nicht in Ordnung. Dazu sei erklärt, daß genauer die Listen nie sein können, daß der Ausfall an Stimmen wesentlichen Einfluß auf das Ergebnis nicht hätte haben können, daß ein Protest vor der Wahl von seiten der Liberalen nicht stattfand, sondern daß die Listen auch von den Liberalen als ordnungsgemäß angenommen wurden. Durch diesen Protestkampf hat sich das folgende Bild ergeben: Die neue Repräsentantenversammlung ist nicht bestätigt und wird nicht einberufen. Sie aber setzt sich zusammen nach dem Willen der Wähler. Daneben besteht eine zweite Repräsentantenversammlung, die alte nämlich. Sie wurde einberufen, um lebensnotwendige Beschlüsse zu fassen. Es sieht außer Zweifel, daß dies» Gremium nicht mehr berechtigt ist, die Geschäfte zu führen, weil einige Mitglieder das Amt niedergelegt hatten. Es mußte somit eine dritte Repräsentantenversammlung einberufen werden: die alte ohne die freiwillig ausgeschiedenen Mitglieder. Die Jüdische Volkspartei kennt jetzt nur ein Entweder — Oder. Wird die Wahl kassiert, dann gibt es neuen, heftigen, kostspieligen Wahlkampf. Es gibt neue Proteste, denen auf Grund der ersten Entscheidung ebenfalls stattzugeben wäre. Auf Jahre ist dann alle Arbeit stillgeiegt. Sehen wir doch schon jetzt, daß es mit jedem Tag rückwärts geht. Es darf für die Jüdische Volkspartei, deren Vertreter voller Verantwortung an die Arbeit gehen wollten, keine gemeinsame Arbeit geben mit denen, die um der Partei willen das Gesamt- Interesse verlassen haben. Nach dem Referat wurde von Herrn Dr. Steinert, Herrn Leo Wolfermann folgende Resolution eingebracht, die mit allen gegen zwei Stimmen zur Annahme gelangte: ״Die heute von der üruppe Ost einberufene Versammlung billigt die Ausführungen des Referenten, Herrn Dr. Kollenscher und ersucht die Leitung der Jüdischen Volkspartei im Falle der Kassation der Wahlen vom 16. 5. jegliche Einheitsliste und jeglichen Kompromiß mit den Liberalen abzulehnen.“ Jüdische Gemeinde vor Gericht Die ״Chemnitzer Volks8tim me“ berichtet: ״Der Kampf (sc. zwischen Reaktion und Fortschritt) spielt sich auch in aer jüdischen Gemeinde von Chemnitz ab, die sich aus etwa 1200 deutschen und 2400 ausländischen Juden zusammensetzt. Die dort herrschende Gruppe nennt sich ״alteingesessen“ und ״deutsch“. Ihr gegenüber stehen die ״Zionisten“, die ״Ostjuden“, die sich in der ״Jüdischen Volkspartei“ organisiert haben. Jede Gemeinde hat eine Verfassung, ein Wahlrecht; auch die jüdische. Ihr Wahlrecht ist auf das Majoritätsrecht aufgebaut. Die Folge ist, daß dort eine große Minorität deutscher Staatsbürger, eben die deutsehen Zionisten, nicht im jüdischen Gemeindeparlament vertreten wären, wenn sie nicht auf dem Wege über das Wahlrecht der ausländischen Juden hätten hineingewählt werden können. Doch dort befinden sie sich in hoffnungsloser Minderheit. Die herrschende Gruppe hat 17 Sitze, die jüdische Volkspartei kann es höchstens zu 4 Sitzen bringen trotz ihrer riesigen, zahlenmäßigen Ueberlegenheit. Die Folgen dieses Zustandes sind natürlich erbitterte und scharfe Kämpfe. Die jüdische Volkspartei ist bei diesem Kampf die Partei des Fortschritts. Das beweisen ihre Forderungen: Demokratisierung der Gemeinde, Gleich- Stellung aller Juden, Frauenwahlrecht, Oeffentlichkeit der Gemeindesitzungen, Uebernahme der Wohlfahrtspflege durch die Gemeinde, vollkommene Unterhaltung der orthodoxen Institutionen wie die der liberalen (zwei Religionsansichten), Pflege kultureller Einrichtungen: wie Lesehalle, Bibliothek usw. Die jüdische Volkspartei sagt weiter, es gebe in ganz Deutschland keine einzige jüdische Gemeinde, die diesen Forderungen so rückschrittlich und verständnislos gegenüberstehe wie gerade die Chemnitzer. Dieser Kampf wird natürlich von Personen getragen. An der Spitze steht auf der einen Seite der Vorsitzende der Chemnitzer Jüdischen Gemeinde, Georg Mecklenburg, und auf der anderen Seite der Arzt Dr. med. Sichel. Der Kampf spitzte sich so zu, besonders in persönlicher Beziehung. daß sich die Gemeindevertreter der jüdischen Volkspartei, die Herren Dr. Sichel, Scharf, Pfeffer und Muschinsky, gezwungen sahen, gegen Herrn Mecklenburg wegen Beieidigung nach den §§ 185, 186 und 200 des Strafgesetzbuches Klage zu erheben. Vor dem Amterichter fand die Verhandlung gegen Mecklenburg statt. Mehr als 20 Personen beider Richtungen waren als Zeugen geladen. Die Verhandlung ergab mit Sicherheit, daß Herr Mecklenburg die vier Privatkläger in zwei Versammlungen und in einem Flugblatt als ״destruktive Elemente“, als ״Friedensstörer der Gemeinde“ und als ״Zerstörer und Schädlinge des Judentums“ bezeichnet. — Bei der Zeugenvernehmung interessierte besonders die Aussage des Rechtsanwalts Dr. Lappe. Dieser mußte zugeben, daß der Privatkläger Dr. Sichet für seine Anschauung in einer Form eintrete, aie jeder achten müsse und über die sich niemand berechtigt beschweren könne. Und auf Befragen sagte er weiter, er habe niemals die Beobachtung gemacht, daß ur. Sichel die Unwahrheit gesagt hat und er sei überzeugt, daß Dr. Sichel nach bestem Wissen und Gewissen handelt. Ganz anders urteilte der Zeuge über den Beklagten Mecklenburg. Dieser zeige oftmals wenig Selbstbeherrschung und habe durch sein Temperament der Gemeinde schon vielen Schaden zugefügt. Nach mehr als zehnstündiger Verhandlung wurde das Urteil verkündet. Herr Mecklenburg wurde f Teigesprochen. Man höre aber die Begründung. Darin hieß es u. a.: Er wußte, daß die Minderheit der jüdischen Gemeinde marschiert. Diese hatte bisher nur vier Sitze. Er konnte sich ausrechnen, daß das gleiche Wahlrecht, das diese Minderheit verlangt, seiner Gruppe sehr gefährlich ist. Er befand sich daher in einer besonderen Kampfstellung. Dazu trat noch sein Temperament, das im entscheidenden Augenblick mit ihm durchgeht. Er mag niciit bedacht haben, daß man Weltanschauungen nicht mit Gewalt regelt. Er hat sein Bestreben für das richtige gehalten, weil er befürchtet, daß die bisher herrschende Richtung in die Minderheit gearängt wird. Er wollte durch seine Worte nicht Herrn Dr. Sichel und seinen Anhang, sondern deren Sache, deren Richtung bekämpfen. Aus diesem Grunde sei die Freisprechung erfolgt. Gegen dieses Urteil wird Berufung eingelegt“. — Warum sollte Herr Mecklenburg nicht Freigesprochen werden? Wir haben schon andere Freisprüche erlebt, wenn es darum ging, die Reaktion zu schützen . . . Die Keren Hajessod -Aktion in Belgien Aus Antwerpen wird uns geschrieben: Seit einer Woche weilt hier Herr Dr. J. Wilensky. Während dieser Zeit fanden hier zwei interne Versammlungen statt, an denen die bewährtesten Zionisten Antwerpens mit dem Landeskomitee an der Spitze teilnahmen. Dr. Wilensky gab ein genaues Bild über den Zustand Palästinas, hob die Wichtigkeit des Keren Hajessod hervor, der, bei aller Opposition der belgischen Zionisten, doch auch von diesen wenigstens vorläufig als der einzige Weg für den Aufbau Palästinas anerkannt werden muß, und verlangte dringend erhöhte Aktivität. Nach einer längeren Diskussion wurde einstimmig beschlossen: 1. Es wird sofort eine Aktion für den K. H. proklamiert, die im Laufe eines Monats durchgeführt werden muß. 2. Anstatt £ 1500 des Vorjahres, wird außer den für die Sonderaktion gesammelten £ 800 ein Mindestquotum von £ 4000 bestimmt. Zwanzig Herren stellten sich bereits in den Dienst der Aktion, mit der Verpflichtung, sich ununterbrochen im Laufe des Monats an der Sammelarbeit zu beteiligen. Die Leitung haben die Herren Aronowitz und Pitzele übernommen. In Brüssel, wo bis jetzt noch gar nichts für den K. H. geleistet wurde, werden von Dr. Wilensky die nötigen Vorarbeiten gemacht. An der Spitze der dort geplanten Aktion wird Herr. Ing. Awerbuch, der Vorsitzende der dortigen zionistisehen Ortsgruppe, stehen. DieBezlrKsKoniereRiendesKerenKafemefli zur JuMläwmAKUon Datum Ort Referent 28. November S. Dezember Breslau Essen Frankfurt-M. Magdeburg Neudietendorf (Thüringen) Hannover Dr. Klee-Berlin Nahnm Sokolow Dr. Rosenblüth - Berlin Isaak Feuerring-Berlin Perlmutter M. Waldmann - Berlin 12. ,, Leipzig Stuttgart M. Waldmann - Berlin Die Bezfrkskonterenz des Keren Kalemefli für Norddenlsdüand findet statt am Sonntag, den 28. Nov., nachm. 3 Uhr, in Essen Palästina-Referat: Referent Herr N. Sokolow. Anschließend Anssprache über »Die praktische Arbeit in Deutschland* und die Jubiläums-Aktion, Referenten: Herr Alfred Berger-Berlin und Herr Dr. Neuberger -Köln. Die Beztrkskonferenz des Keren Kalemefli für sodwesfdenlsddfind findet statt am Sonntag, den 28. November, vorm. 12tO Uhr in Frankhiri (Main), Unterlindau 21 Vormittage 1/,IO Uhr: Palästina-Referat, Dr. M, Rosenblüth• Berlin. Aussprache. Mittagspause. Nachmittags 8 Uhr: Die Grundlagen der Keren Kajemeth-Arbeit in Deutschland, Referent Dr. Walter Erhard-Berlin, Anschließend persönliche Bespreehnng mit den Vertrauensleuten. Beschlußfassung. Abends 8«/, Uhr: Oeffentliche Versammlung und Zusammensein. Die BezIfiuKonfcran des Keren Kalemefli lür Hifleldenisdaand findet statt am Sonntag, den 28. November, vormittags 10 Uhr, in Magdeburg, Berliner Strafe 30-31 Vormittags 10 Uhr: Palästina-Referat, Herr Isaak Feuer ring- Berlin. Aussprache. Nachmittags 3 Uhr: Die praktische Arbeit des Keren Kajenieth in Deutschland, Referent Dr. Alfred Sch warn-Berlin. Anschließend persönliche Besprechung mit den Vertrauensleuten, Die Bezlrkskonlercnz des Keren Kalemefli IBr norinflen und Hessen-Nassau findet statt am Sonntag, den 28. Nov., vorm IO Uhr in Neudieiendorf (Thür ), Gasthof der Brüdergemeinde anläßlich der Tagung der Thüringer Zionistischen Gesellschaft. Vormittags 10 Uhr: Die landwirtschaftliche Kolonisation in Palästina und ihre Aussichten für die Zukunft, Referent Herr Perlm n 11 e r - Ain-Oharod. Nachmittags 4 Uhr: Die praktische Arbeit des Keren Kajemeth in Deutschland, Referent Herr Israelski. Aussprache. Die Beztrkskonferenz des Keren Kalemefli für Schlesien findet statt am Sonntag, den 28. November, in Breslau Vormittags: Palästina-Referat, Dr Alfred Klee-Berlin. Aussprache. Nachmittags: Die praktische Arbeit des Keren Kajemeth in Deutschland, Ref. Regierungsrat Dr. M a r c u s - Breslau. Aussprache.