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Jüdische Rundschau · 1926-10-26 · Heft 84 (26.10.1926) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXI (1926)
Issue
Heft 84 (26.10.1926)
Date
1926-10-26
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seite 600 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 84 Drei Forderungen III.*) Revision der Ideologie. Damit es aber gelingt, der heutigen Schwierigkeiten Herr zu werden, und in unserer Arbeit des Aufbaues der jüdischen nationalen Heimstätte erfolgreich vorwärtszuschreiten, ist vor allem eine Selbstbesinnung der Zionisten vonnöten. Es ist eine oft besprochene Tatsache, daß die letzten Jahre eine Verwirrung im zionistischen Denken angerichtet haben. Wir waren nicht die einzigen; die Nachkriegsverhältnisse haben so manche Bewegung und manches Volk vor neue Gegebenheiten gestellt. Die meisten Zionisten meinten, daß in wenigen Jahren der Judenstaat verwirklicht werden könne. Man vergaß, daß andere Völker jahrhundertelanger aufbauender, kultureller, erzieherischer Tätigkeit bedurften, um ihre Anerkennung als Nation zu finden und mau übersah, daß es neben dem Nationalen noch andere soziologische Erfordernisse eines Staatswesens gibt. Nicht nach den momentanen Erfolgen ist der Zionismus zu beurteilen. Die Anerkennung der Völker freut uns und ist uns Ermutigung, aber sie ist nicht die Quelle unseres Strebens. Der Zionismus ist der Ausfluß einer historischen Notwendigkeit, er ist die einzige Antwort auf die U11erträglichkeit der gegenwärtigen Situation der Juden. Denn die Schaffung einer normal geschichteten, im Boden verwurzelten, an uralte Tradition anknüpfenden jüdisehen Gemeinschaft in Zion ist eine Tatsache von so ungeheurer Kraft, daß dadurch die Stellung der Juden in der ganzen Welt sich verändern muß. Keinem anderen jüdischen Versuch kommt diese Wirkung zu. Der Beginn der zionistischen Verwirklichung ist ein Wendepunkt in der Geschichte des Judentums; wir sehen schon heute einen allgemeinen Umschwung, ein Stärkerwerder? jiidischer Kräfte weit über das zionistische Lager hinaus. Aber der Zionismus ist ein Werk der Generationen. Die formalen politischen Bedingungen wurden durch das Mandat geschaffen, die faktischen politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Bedingungen müssen von uns in jahrelanger zäher Arbeit geschaffen werden (unter die faktischen politischen Bedingungen rechnen wir auch die Annäherung an das arabische Volk). Der Zionismus fordert von seinen Anhängern Geduld und Glauben. Die Ueberzeugung, daß es keinen anderen Weg gibt, macht uns stark. Aufgabe der nationalen Bewegung ist es, die Apathie im Judentum zu überwinden, die Herzen zu wecken, wie Achad Haam es nannte, die uns verlorengegangene selbstverständliche Kontinuität durch eine Stärkung des geschichtlichen Bewußtseins, durch Zurückführung der Jugend zum Judentum, wieder zu erzeugen. Und irn Glauben an die jüdische Zukunft, die wir uns freilich keineswegs in den Formen staatlicher Machtentfaltung vorstellen, unerschütterlich fortzuschreiten in dem Werke des allmählichen Aufbaus unserer Heimstätte. Wir wissen, daß dieses Werk Opfer kostet, dann die Vorbereitungsarbeiten *und die tastenden Experimente müssen von der Nation bezahlt werden. Wir bauen Neuland, und mit einem der konstruktiven Arbeit entwöhnten Volke. Leider haben wir uns in den letzten Jahren oft verleiten lassen, unsere Propaganda unter dem Gesichtspunkt des momentanen äußeren Erfolges zu führen. Man glaubte die Richtigkeit des Zionismus dadurch zu beweisen, daß man möglichst hohe Ziffern unserer Leistungen nannte. Wer die Ziffern einer hohen Einwanderung als Beweis für die Richtigkeit des Zionismus anführt, der muß sich gefallen lassen, daß niedrige Ziffern der Einwanderung oder Auswanderung als zionistische Niederlagen gedeutet werden. Beides ist falsch. Wir werden noch viele Jahre hindurch sowohl Erfolge als auch Mißerfolge haben, und in diesem steten Wechsel wird unser Palästina gebaut werden. Nicht der momentane Effekt, sondern die Dynamik der Bewegung ist die entscheidende Tatsache des Zionismus. Die Nachrichten, die aus Polen zu uns dringen, zeigen uns deutlich, welche Verwirrung in dieser größten europäischen Judensiedlung herrscht. Die Tatsache der Rückwanderung hat eine starke Depression in Polen erzeugt, die sich in antizionistischer Stimmung äußert. Auch das war zu erwarten, Wir erleben ja nur wieder eine Wiederholung von Ereignissen, die schon Achad Haam charakterisiert hat. Interessant ist allerdings, daß vor zwei Jahren, in der Zeit der Konjunktur, jede Gruppe Palästina für sich reklamierte und dagegen protestierte, daß die Zionisten angeblich ein Monopol auf Palästina beanspruchen. Um nicht die damals allgemeine Palästinastimmung der Zionistischen Partei zugute kommen zu lassen, entdeckten plötzlich die anderen Parteien ihr palästinafreundliches Herz. Heute aber, wo die Stimmung umgeschlagen hat, haben alle diese Gruppen plötzlich wieder vergessen, daß auch sie für Palästina zu schwärmen Vorgaben, und beeilen sich, alles Schlechte, das aus Palästina gemeldet wird, parteipolitisch gegen die Zionisten auszunützen. In Wirklichkeit hatte, wie wir bereits unlängst ausgeführt haben, jene hysterische Palästinabewegung weit über die Grenzen des Zionismus hinaus ihre Wellen geworfen und ließ sich von den verantwortiiehen zionistischen Instanzen nicht in Schranken halten. Es ist nicht zum ersten Male, daß ein solcher Rausch entstanden ist, dem die Ernüchterung folgen muß. Dieser Rausch ist zwar zum Teil von ererbten zionistisehen Instinkten genährt, ist aber keineswegs Zionismus. Denn der moderne Zionismus ist eine politische Bewegung, die bei all dem Enthusiasmus für die Idee, von der sie gespeist wird, ein hohes Maß von Besonnenheit und praktischem Sinn erfordert. *fvgT Nr. n und SL Dies ist vielleicht mehr, als man gerechterweise von einem Volke verlangen kann. Ein Volk handelt fast immer instinkthaft, nach Sentimenten und nationalem Selbsterhaltungstrieb. Das jüdische Volk aber ist in einer außerordentlichen Lage; es muß auch eine außerordentliche nationale Anstrengung machen, um seine Geschicke lenken zu können. Seine Lenker vor allem, die führenden Politiker, müssen gleichzeitig nach außen hin Beobachter und Realpolitiker, nach innen Erzieher und Führer sein. Der Zionismus muß ungeachtet der momentanen Popularität oder Unpopularität den als riehtig erkannten Weg weitergehen. Er muß alle Kräfte des Volkes aufrufen zum organischen und gesunden Aufbau der Heimstätte, die eine Lösung der Judenfrage bringen soll, obwohl sie heute, in ihrem Anfangsstadium, keineswegs die Schwierigkeiten jedes einzelnen Juden beseitigen und ihm materiell nicht helfen kann. Palästina kann heute materiell noch nichts geben, sondern nur fordern. Die zionistische Ideologie muß sich, gestützt auf die letzten Erfahrungen, neu orientieren. Sie muß ihre innere Sicherheit wiedergewinnen, um zum zweiten Male in einem wichtigen Augenblick unserer Geschichte den Besten des Volkes das Licht sein zu können, das den Weg aus der Finsternis und dem Chaos weist. Lnrnhen ai der UnlversitSI Wilia W a r s c 11 a t!, 22. Oktober. (J. T. A.) Die christlichen Medizinstudenten in Wilna haben die gewaltsame Femhaltung ihrer jüdischen Kollegen von den Seziersälen angekündigt, wenn nicht acht jüdische Leichen — nach dem Prozentsatz der jüdischen Studierenden — zu Sektionszwecken bereitgestellt werden würden. Gestern spielten sich ungeheuer turbulente Szenen in der Universität ab, als die nichtjüdischen Studenten ihre jüdischen K o 1! c g־ e!1 attackierten und sie mit Gewalt aus den Universitätsräumen hinausdrängen wollten. Es entstand eine Schlägerei, die auf beiden Seiten Verletzte im Gefolge hatte. Der Dekan der medizinischen Fakultät ordnete infolge dieser Unruhen die zeitweilige Schließung der Seziersäle an. Die Internationale des Insinns R o in , 22. Oktober. (J. T. A.) Das extrcm-faszistischc Organ ״Lavoro d’Italia“ macht die Juden für das von den Industriellen und Bankiers Großbritanniens, der Vereinigten Staaten, Frankreichs, Deutschlands und anderer Länder unterzeichnete Manifest über die Freiheit der Wirtschaft verantwörtlich und schreibt, das Manifest sei der Ausfluß eines Komplottes der internationalen J u d en h c i t (!), die alle Länder kontrollieren wolle. Wenn diese jüdische Offensive nicht eingestellt wird, schließt das Blatt, so werden die Juden als Feinde Italiens erklärt und danach behandelt werden. (Der Unsinn ist wahrhaftig die stärkste Internationale — Red.) Am 24. Oktober wird eine ORT-Konferenz in Amerika eröffnet Die Sonder־Mon I des Keren Hajessoü 8 MHII itltdttf IHltltftMtlllttlf H lltlt 11 Hl •f (|| tlt Hilf Itltf ItlttlM HIMt ftItIHHI IMI t IltIHtH H j Bcsdilu/? des Lanflesvorsfandes | I i ״Der Landesvorstand der Z. V. f. D. be* j ■ | grüßt die vom Direktorium des Keren j fl | Hajessod im Einvernehmen mit der zioj ■ 1 nistischenExekutive beschlossene Sonder* j fl I aktion für den Keren Hajessod. Er veri fl j pflichtet alle seine Mitglieder, sich an : 9 | dieser Aktion persönlich zu beteiligen j fl | und sich mit allen Kräften dafür ein- : 9 I zusetzen, daß diese Aktion in ganz j fl f Deutschland zu einem vollen Erfolg führt. j & 1 Der Landesvorstand verlangt von jedem | \ deutschen Zionislen die Abgabe einet 1 Zeichnung für das Jahr 5687 (1. Okt. 1926 ■ : bis 30. Sept. 1927), die der Maasser- < I ordnung des deutschen Keren Hajessod | entspricht, und appelliert an alle deutj : sehen Zionisten, auf ihre Zeichnung für M! das Jahr 5687 innerhalb der nächsten J i vier Wochen möglichst hohe Barzah- . jl I lungen an den KerenHajessod zu leisten." ‘ m mul? in allen Ortsgruppen durch» geführt werden Der polnische Aaßenminister Ober die Jadentaragt Warschau, 18. Oktober. (J. T. A.) Der Außenminister der Republik Polen, Graf August Zaleski, empfing den Direktor der Jüdischen Telegraphen-Agentur, Herrn Jacob Landau aus New York, und sprach sich ihm gegenüber über eine Reihe von Fragen aus. Auf die Frage, welche Stellung der Minister in der Frage der Schaffung eines Nationalheims für die Juden in Palästina entnimmt, erwiderte Grat Zaleski: Wie Ihnen bekannt sein dürfte, weilte im Jahre 1925 in Polen der Prlsi• dent der Zionistischen Weltexekutive, Herr Nahutn So ko low. Bei dieser Gelegenheit hat der damalige Außenminister Gral Skrzynski ein Schreiben an Sokolow gerichtet, in welchem die freundliche Stellung der polnischen Regierung zur zionistischen Bewegung präzisiert worden ist. Die polnische Regierung schätzt die Tätigkeit der zionistischen Organisationen als ein berechtigtes Streben zur Renaissance der jüdischen Kultur durch Schaffung eines eigenen Zentrums in Palästina und wird demgemäß auch in Zukunft der zionisti• sehen Arbeit freundschaftlich gegenüberstehen. In Polen selbst wird die Regierung in Ueberrinstimmung mit der polnischen Tradition, die stets mit allen idealen und humanitären Bewegungen konform ging, die zionistische Bewegung moralisch unterstützen. Die zionistischen Organisationen, setzte der Minister lori, begegnen in Polen keinerlei Hemmungen. Um jedes irgendwie mögliche Mißverständnis über die Rechtsgrundlagen der Bewegung in Polen aus der Welt zu schaffen, wurde unlängst von der administrativen Macht eine Instruktion an die unteren Instanzen herausgegeben, in der diese angewiesen werden, daß die Zionistische Organisation in Polen als eine politische Partei betrachtet wird und keiner besonderen Legalisierung bedart. Einzig die zionistischen Vereine, die eine spezielle Tätigkeit entfalten, müssen sich registrieren lassen, wobei die nötigen Formalitäten sofort zu erledigen seien. Auf die Frage über die Stellung des Ministers zu den Bestrebungen der Juden in Polen nach kultureller Autonomie erwiderte Graf Zaleski: Als ein Anhänger weitester kultureller Entwicklung aller Schichten der polnischen Bürgerschaft ohne Unterschied der Nationalität anerkenne ich alle im gesetzlichen Rahmen aut dieses Ziel hinwirkenden Bestrebungen als nützlich und erwünscht. Die polnische Verfassung schreibt die Schaffung besonderer Gesetze zwecks Sicherung der vollen und treien Entwicklung der Minderheitsnationen vor. Die Strebungen der Juden nach kultureller Autonomie verfolge ich mit größter Sympathie. Für Hospitäler in Palistiia New York, 9. Oktober. (J.T. A.) Die amerikanischjüdische Frauenorganisation ״Hadas sah“ und das amenkanisch-jüdischc Äerztekomitee begannen eine Kampagne zwecks Schaffung eines Fonds von ein er Million Do 11a r für Einrichtung neuer moderner Krankenhäuser In Pa- I ä s t i n a. Es wurde zur Führung der Kampagne eine spezielle Körperschaft unter dem Namen ״Hebräische Universitäts- Hospitaifonds“ eingesetzt. Vor allem wird die Errichtung einer Universitätsklinik, die einen Teil der medizinisehen Fakultät der hebräischen Universität bilden soll, geplant. Die Geldaktion wird in den Monaten Oktober und November durch geführt werden. Vorsitzender des Fondskomitees ist Dr. Nathan Rawnoff, der zugleich Vorsitzender des amerikanisch-iüdischen Aerztekomitccs ist. Vizevorsitzender ist die Präsidentin der Hadassah Mrs. Irma Lindheim. Die Errichtung eines zweiten Hospitals wird für den Emek, das Haupt- Zentrum der Arbeiterkolonisation, geplant. ־ ' ־ ׳ ׳ - ׳ l Jabtlinsky spricht 11 Palästina Jerusalem, 19. Oktober. (J.T.A.) Wladimir Jabotinsky, der Führer der Partei der ZIonisten-Revisionisten, sprach gestern in Tel-Awiw vor einer Zuhörerschaft von 10000 Personen, die ihm nach Schluß seiner Rede mif großem Enthusiasmus feierte Jabo tinsky wird in zahlreiche:: Orten Palästinas in Versammlungen sprechen. öle Baabewtgwg Im Laufe des August hat die Stadtverwaltung von Tel-Awiw 30 Lizenzen für den Bau von 111 Zimmern im Ausmaß von 4070 qm erteilt. Die Baubewegung in den neuen Vierteln in der Umgebung von Jerusalem hat in letzter Zeit stark zugenommen. Außer der Siedlung Kiriath Mosche, die in diesem Jahre mit großer Schnelligkeit wächst, wurden auch in den anderen neuen Vierteln zahlreiche neue Häuser erbaut. Auch in Kfar Haiwri (Newe Jakob), das etwa 7 km von Jerusalem entfernt liegt und eigentlich nicht mehr als ein Viertel von Jerusalem zu betrachten ist, werden jetzt mehrere neue Häuser tertiggestellt, die nach den Feiertagen bezogen werden sollen. In Newe Schaanan bei Haifa wurden im Laute des Sommers 15 neue Häuser erbaut, während weitere fünf Häuser im Bau begriffen sind. Die Siedlung zählt jetzt inklusive der Baracken 120 Häuser und die Bevölkerung 600 Seelen. (Ziko.) Eiie Kolonie rumänischer Joden io Palästina Bukarest, 3. Oktober. (J.T.A.) Dieser Tage ist mit dem Dampfer ״Dacia“ eine Abordnung führender rumänischer Zionisten unter Führung von Herrn N. Brieg, Präsidenten der Bukarester Zionistischen Organisation, nach Palästina abgereist, um die Gründung einer neuen Kolonie rumänischer Juden vorzubereiten und den rumänischen ״OLlM“-Verband zu reorganisieren. Palistiia •Reise■ Das Jüdische Informationsbüro Jerusalem teilt mit: Aus verschiedenen Ländern laufen täglich von Organisationen und Vereinen Anfragen beim Büro ein, die sich auf die Ausgestaltung von im Frühjahr zu veranstaltenden Paläsrinaretsen beziehen. Die Fragesteller wünschen Beratung seitens des Büros über das Reiseprogramm, lnforformationen über die Preise usw. ln zahlreichen Fällen tritt das Büro an derartige Organisationen heran und schlägt ihnen_ seine sachverständige Beratung vor, die auch von nichtjüdischen Organisationen gern akzeptiert zu werden pflegt. Von jüdischen Gruppen, die mit aem Büro in Kontakt stehen, nennen wir: eine Gruppe in Saloniki, eine vom Keren Kajemeth in Lemberg geplante PeGachreise, eine von der ״H a m b urg-A m e r i k a - Lin i e“ organisierte und durch den ״Palestine Lloyd“ durchgeführte Peßachfahrt. Von nichtjüdischen Gruppen erwähnen wir: den ״Deutsehen Verein vom Heiligen Lande“, der jährlich zwei, besonders von Katholiken besuchte Gesellschaftsreisen veranstaltet und von 1927 an unsere Vorschläge berücksichtigen wird, die .,Oesterreiehische Reisevereinigung Nord-Süd“, die ihren Je-!usalemer Vertreter beauftragt hat, das Reiseprogramm nach unseren Vorschlägen zu ändern, und das ״Oesterreiehische Handelsmuseum“, das in Verbindung mit dem Wiener Keren Kajemeth-Büro ein Programm ausgearbeitet hat. über dessen Einzelheiten Verhandlungen mit dem Informationsbüro im Gange sind.

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