Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXI (1926)
- Issue
- Heft 64 (17.8.1926)
- Date
- 1926-08-17
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 464 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 64 Nr, 64 1/vi r\ 1 ■ ■ XXL Delegiertentag der Zionistischen Vereinigung für Deutschland in Erfurt im ״Kaisersaal** vom 22.-24, August 1926. Tagesordnung: Erster Tag. Vormittagssitzung 10—2 Uhr: 1. Eröffnung des Delegiertentages durch den Vorsitzen• den der Zionistischen Vereinigung für Deutschland. 2. Begrüßungen. 3. .Wahl des Büros. 4. Ansprache des Vertreters der Exekutive, 5. Referat des Vorsitzenden der Z. V. f. D: ״Zionistische Arbeit in Deutschland.“ Nachmittagssitzung 4—8 Uhr: 1. Bericht des Wahlprüfungsausschusses. 2. Generaldebatte. 3. Wahl des Permanenzausschusses. Abendsitzung, Beginn 9 Uhr: Geschlossene Sitzung der Vertrauensleute des Keren Kajemeth unter Teilnahme der Delegierten und Ersatzdelegierten. 1. Referat über die Palästina-Arbeit des Keren Kajemeth. 2. Bericht über die Arbeit des Keren Kajemeth in Deutschland. Programm für das neue Jahr. 3. Aussprache. 4. Neuwahl der Keren Kajemeth-Kommisskm für Deutschland. Zwettw Tag. Vonnittagssitzung 10—2 Uhr: 1. Referat Dr. Känowitz: ״Die zionistische Jugendbewegung in Deutschland“ 2. Referat Dr. W 01 f s b e r g: ״Das zionistische Bildungsproblem in Deutschland.“ 3. Aussprache. Nachmittags 4 Uhr: Geschlossene Sitzung der Vertrauensleute des Keren Hajessod unter Teilnahme der Delegierten und Ersatzdelegierten. 1. Ansprache des Herrn Felix Rosenblüth, Mitglied der Exekutive. 2. Dr. Arthur Hantke, Mitglied des Keren Hajessod- : Direktoriums: ״Die Entwicklung des Keren Hajessod“. 3. Alfred Berger: Bericht über die Keren Hajessod- Arbeit in Deutschland. 4. Aussprache. Nachmittagssitzung 6—8,/*Uhr: 1. Referat Dr. Bub er: ״Volkserziehung als unsere Autgäbe“. 2. Aussprache. Der Abend bleibt frei für Sitzungen von Kommisskv nen und Fraktionen. Dritter Tag. Vormittagssitzung 10—2 Uhr: 1. Referat über ״Innerzionistische Politik.“ Stellungnahme zu den Ergebnissen der A'.-C.-Sitzung. Referent: Kurt Blumenfeld. 2. Aussprache über Palästina-Fragen. Einleitendes Referat: Felix Rosenblüth. 3. Aussprache. Nadhmittagssitzang, Beginn 4 Uhr. 1. Fortsetzung und Schluß der Aussprache. 2. Anträge. 3. Wahlen. Unmittelbar nach Schluß des Delegiertentages findet eine Sitzung des neuen Landesvorstandes statt. * Unterbringung. Es ist jetzt unbedingt erforderlich, daß alle Oesinnungsgenossen, die am Delegiertentag teilnehmen wollen, sieh sofort bei Herrn Dr. Schlochauer, Erfurt, Anger 51, ßuartier bestellen. Zimmerpreise in: Hotels 1. Ranges M. 6,— und M. 7,20 inkl. Bedienung; Hotels II. Ranges M. 3,70 bis M.6,— inkl. Bedienung und Frühstück; Hotels III. Ranges M. 2,— bis M. 2,50 inkl. Bedienung. Privatquartier M. 2,— bis M. 3,— mit Frühstück. Für Jugendliche ist eine Jugendherberge belegt. Preis pro Nacht und Bett 50 Pf. Rechtzeitige Anmeldung ist unbedingt erforderlich, ebenso muß unbedingt der Ausweis eines Jugendbtindes milgeführt werden. Delegiertentagsbesuchern, die nicht rechtzeitig Quartier bestellen, kann die wunschgemäße Unterbringung nicht garantiert werden, insbesondere können alle, die Einzelelmmer wünschen, nur gut untergebracht werden, wenn sie die Quartierbestellung jetzt sofort aufgeben. Rituelle Verpflegung. Während der Dauer des Delegiertentages wird rituelles Essen von Herrn Hotelier Blum- Oberhof in den Räumen der Erfurter Loge, Krämpferstr. 62a, ausgegeben. Jugendliche erhalten an der gleichen Stelle rituelles Essen HJr 75 Pt. bis 1 M. (Suppe, Kartoffeln, Gemüse). Für Freitag, den 20., und Sonnabend, den 21. August, kann rituelles Essen nur vorbereitet werden, wenn mindestens 40 Gedecke bis Donnerstag, den 19. August, bei Herrn Dr. Schlochauer, Erfurt, Anger 51, bestellt werden. Bahnhofsdienst. Im Vereinssaal des ״Erfurter Hof“ gegenüber dem Bahnhof wird eine Auskunfts- und Empfangsstelle der zionistischen Ortsgruppe eingerichtet, bei der auch diejenigen Delegiertentagsbesucher, die ihr Logis erst verspätet bestellen können, erfahren, wo sie untergebracht sind. , Empfangsabend. Am Sonnabend, den 21. August, abends, findet ein zwangloses Zusammensein aller Delegiertentagsbesucher in den Gesellschaftsräumen des Hotels Kossenhaschen, gegenüber dem Bahnhof, statt. Gesellschaftsfahrten. Den Delegiertentagsbesuchern ist Gelegenheit zu billigen Gesellschaftsfahrten geboten, z. B.: T agestouren: Gotha—Eisenach (Wartburg) — Hohe Sonne—Wilhelmsthal— Liebenstein — Altenstein — Trusethaler Wasserfall — Friedrichroda—Erfurt bei 35 Personen ä 8,50 M., bei 27 Personen k 9,~ M. Erfurt — Reinhardsbrunn — Friedrichroda—Tambach — Falkenstein—Oberhof—Schmücke — Rennsteig—Stützerbach—Ilmenau —Arnstadt—Erfurt bei 35 Personen ä 8,50 M-, bei 27 Personen ä 9,— M. Schwarzathal—Gehren—Breitenbach — Oelze—Katzhütte—Mellenbach—Oberweißbacher Bergbahn—Sehwarzburg—Trippstein — Blankenburg—Saalfeld—Feengrotten Preis pro Person 10,— M. Friedrichroda—Heuberg—Spieöberg—Finsterberger eaer Tarnbach—Georgsthal Preis pro Person 7,50 M. Erfurt—Frankenhauseit—Barbarossahöhle—Kyffhiuser—ff eim* kehle—Bebra—Sondershausen—Erfurt bei 35 Personen ä 8,— M., bei 27 Personen I 8,50 M. Halbe Tagestour: Gotha—Insefsberg—Friedrichroda—Reinhardsbrunn u. zurück Preis pro Person 5,50 M. Anmeldungen an Herrn Dr. Wolfheim, Erfurt, Anger 65. Eintrittskarten. Es werden Eintrittskarten für Zuhörer ausgegeben, und zwar Karten für die ganze Tagung zum Preise von 2,50 M., für die Eröffnungssitzung zum Preise von 1,50 M., für die folgenden Tage zum Preise von 0,75 M. Bestellungen unter gleichzeitiger Einsendung des Betrages und eines Freikuverts werden schriftlich an die Z. V. f. D. erbeten. Jugendliche erhalten Eintrittskarten zum Preise von 1 M. für die ganze Tagung durch Vermittlung der Ju-f gendverbände oder bei der Z. V. f. D. Delegiertenwahlen: Berlin: Misrachi: Rabbiner Harry Le v y, Dr. Paul Sulzberger, Dr. Simon Scherescnewsky, sämtlich Berlin, Delegierte; Frau Lina Wagner-Tauber, Max J. Kober, beide Berlin, Ersatz delegierte. IbuflM: Rl-Är* Dr. ״ F־rf1r׳k ef, fihiel Srrfi'if t h, beide Beuthen, Delegierte; Leopold Gold, Beuthen, Ersatzdelegierter. Bochum: Isaak Klausner. Bochum, Delegierter; Ing. Brav, Bochum, Ersatzdefegierter. Duisburg; Martin Ledermann, Duisburg, Delegierter; Dr. Epstein, Duisburg, Ersatzdelegterter. Erfurt; Dr. Schlochauer, EMpL-Landwirt Zwi Ginsbürg, beide Erfurt, Delegierte; Maier Brenner, Erfurt-Nord, Richard Salm, Melchendorf, Ersatzdelegierte. enverband Thüringen: Manfred U H mann, Erfurt, elegierter. Gleiwftz: Walter Roth, Berlin, Delegierter. Halberstadt: Hermann Hirsch, Halberetadt, Delegierter; Frau Edith Hirsch, Halberstadt, Ersatadelegierte. Konferenz der Vertrauensleute des Palästina ־ Granulom» (Keren Hojessod) L v. am Montag, den 13. August, nachmittags 4 Uhr, in Erfurt. Tagesordnung; 1. Ansprache des Herrn Falix Resonblüth, Mitglied der Exekutive. 2. Dr. Arthur Hantke, Mitglied des Seren Hajessod- Direktoriums: ״Die Entwicklung des Keren Hajessod“. 3. Alfred Berger: Bericht über die Keren Hajessod-Arbeit in Deutschland. 4. Aussprache. Eintritt nur für Delegierte und Vertrauensleute des Palästina-Grundfonds (Keren Hajessod) 1. V. gegen besondere Eintrittskarten. Konferenz des Palästina «Grundfonds (Keren Hafessod) E.V. Für die geschlossene Konferenz des Palästina-Grundfonds (Keren Hajessod) E.V. werden den Delegierten und den Vertrauensleuten des Palästina - Grundfonds besondere Teilnehmerkarten ausgefolgt. Diejenigen Funktionäre der Z. V. f, D. und des Keren Kajemeth, die an dieser Konferenz teilnehmen wollen, müssen dies rechtzeitig der Zentrale des Palästina-Grundfonds bzw. im Büro des Delogiortontages anzeigen. Ausschließlich auf Grund dieser Mitteilungen werde■ auf den Hamen lautende Teilnehmerkarten ausgeliefert, die im Büro des Delegiertentages ausgegeben werden. Ohne Teilnehmerkarte ist der Zutritt zu der Konferenz nicht gestattet. Hamburg: Misrachi: Alexander Adler, Wandsbek, Edmund van Cleef, Hamburg, Dr. Ernst Heppner, Hamburg, Delegierte; R.-A. Erich Michaelis, Hamburg, Ersatzdetegierter. Hindenburg: Max Bacher, Berlin, Delegierter. Insterburg: R.-A. Kurt Lewinsohn, Insterburg, D eie* giert er; Willi Jacobsohn, Königsberg, Ersatzdelegierter. Köln: Misrachi: Jacob Schnelling, Köln, Delegierter; Benno Cohn, Frankfurt a. M., Frau Dr. Möller, Hamburg, Ersatzdelegierte. Königsberg: Dr. Sigmar Ginsburg, Dr. Schloßberg, Dr. Daugilajcky, sämtlich Königsberg, De!egierte; Dr. B i 1 e s k i, Dr. F o e r d e r, beide Berlin, Ersatzdelegierte. Liegnitz: Fritz Silbermann, Liegnitz, Delegierter. Magdeburg: James Moses, Trude Falk, beide Magdebürg, Delegierte; Heinrich Kesten, Magdeburg, Ersatzdelegierter. München: Dr. Max Mayer, Justizrat Dr. E. Frankel, Bernhard Lustig, sämtlich München, Delegierte; Hartwig Le wi n , Dr. Rob. Beer, Henny Feuchtwangcr, sämtlich München, Ersatzdelegierte. Nürnberg: Dr. Meinh. Nuß bäum, Dr. J. Bambcrger, Dr. Rtid. Liebstädter, sämtlich Nürnberg, Dele״ Oppeln: Rechtsanwalt Dr. Deutsch mann, Oppeln, Delegierter. Plauen: J. Milewski, Plauen, Delegierter; D. Rovinsky, M. Reifen, beide Plauen, Ersatzdelegierte. Ratibor: R.-A. Dr.Leiewer, Berlin, Delegierter;R.-A. Gronemann, Berlin, Frau Dr. Jacobsohn, Breslau, Ersatzdelegierte. Wiesbaden: Fritz Herz, Zwi Kanel, beide Wiesbaden, Delegierte; Frau Bornstein, Walter Daniel, beide Wiesbaden, Ersatzdelegierte. Anträge des Präsldlams betreffend Aenderung des Statuts der Z. V. i D. § 2: Zusatz: Der Beitritt zur Z.V. f. D. durch Anschluß an einen Gruppen verband ist nur in solchen Orten möglich, in denen keine Ortsgruppe besteht. § 4: Statt ״die Revisionskommission“ soll es heißen ״die Revisoren“. Hinzuzufügen sind die Worte ״und der Ehre»- gerichtsanwalt“. § 6; Statt ״Zentralcomite“ soll es heißen ״Landesvorstand“, § 7e: Die gleichen Aenderungen wie zu § 4. § 8: Absatz 1 soll lauten: Jedes Mitglied der Z. V. f. D., das für das lautende Jahr den Schekel und den Landesbeitrag (vgl § 30) entrichtet hat, hat mit Vollendung des 18. Lebensjahres... | 9, Absatz 1: ... Ortsgruppen von mehr als 75 Mitgliedern wählen zwei Delegierte und für jedes weitere 100 Mitglieder einen weiteren Delegierten usw. Zusatz: Das Recht der Ortsgruppen zur Entsendung von Delegierten zum Delegiertentag hängt von der Erfüllung ihrer finanziellen Verpflichtungen gegenüber der TL V. f. D. (vgl § 30) ab. 8 10 soll lauten: Die Mitglieder des Landesvorstandes, der Vorsitzende des Finanzausschusses, der Vorsitzende!des Ehrengerichts und der Ehrengerichtsanwalt haben als solche auf dem Delegiertentag Sitz, aber kein Stimmrecht. Sie sind jedoch in das Präsidium und in die Kommissionen des Delegiertentags wählbar und haben innerhalb dieser Körperschäften Stimmrecht. § 12, Satz 2: Der Landesvorstand besteht aus dem Vorsitzenden der Z. V. f. D. und weiteren 24 bis 44 Mitgliedern... Die Schlußsätze sollen lauten: Der Landesvorstand wählt aus seiner Mitte einen geschäftsführenden Ausschuß, bestehend aus den» Vorsitzenden der Z. V. f. D. und weiteren 4 bis 8 Mitgliedern. Der Landesvorstand soll mindestens einmal im Verlauf von 3 Monaten, der geschäftsführende Ausschuß ein- bis zweiwöchentlich zusammentreten. § 13, Absatz 2 soll lauten: Das Zentralcomite ist auf Antrag von mindestens einem Drittel seiner Mitglieder oder auf Beschluß des Landesvorstand« einzuberufen. In Jahren, in denen kein Delegiertentag stattfindet, tritt das Zentralcomite mindestens einmal zusammen. § 16: Nach Satz 1 einzufügen: Er hat die ordnungsmäßige und wirtschaftliche Führung der Geschäfte der Z. V. f. D. in regelmäßigen Abständen eingehend zu prüfen und dem Landesvorstand Bericht zu erstatten. § 18 soll lauten: Zwecks Prüfung der Ordnungsmäßigkeit der Buch- und Kassenführung der Z.V. f.D. wählt der Delegiertentag zwei Revisoren und zwei Stellvertreter, die dem Delegiertentag bzw. dem Zentralcomite einen schriftlichen Berieht vorzulegen haben. Die Revisoren und ihre Stellvertreter dürfen nicht Mitglieder des Landesvorstandes sein. § 20: Hinzuzufügen: Der Landesvorstand ist berechtigt, Ersatzwahlen in das Ehrengericht vorzunetamen, § 30, Absatz 1, Satz 2 soll lauten: Der Mindestbeitrag der Z.V.f.D. (Landesbeitrag) beträgt jährlich l Mk. Absatz 2 soll lauten: Für die alljährliche Abführung des Schekels und des Mindestbeitrages der Zionistensteuer (lindesbeitrag) für sämtliche Mitglieder an die Z.V.I. D. sind die Gruppen verantwortlich. Bei der Berechnung der Mandate zum Delegiertentag (vgl. § 9) werden einer Gruppe nur so viele Mitglieder angerechnet, als Schekel und Landesbeiträge von ihr an die Z. V. f. D. abgeführt wurden, wobei — bei zweijährigern Intervall — die Durchschnittsziffer zugrunde gelegt wird. ״ORT“ und Hetkalu Die 3. Internationale Konferenz der Gesellschaften des Vir - bandes ״ORT“ hat in der Frage der Zusammenarbeit mit dem ״Hechaluz“ den folgenden Entschluß gefaßt: ״Die Konferenz anerkennt die Bedeutung des Hechaluz als lebendigen Ausdruck der Bewegung zu produktiver Arbeit und beauftragt den Zentralrat und die Zentralverwaltung, der Tätigkeit des Hechaluz die entsprechende Aufmerksamkeit und Unterstützung zu widmen.“ Entsprechend der seinerzeit veröffentlichten Regierangs- Verordnung haben die Kolonieverwaltungen von Petach Tikwah, Rischon-le-Zion, Reehoboth, Chedera usw. ihre seit vielen Jahren geführten Grundbücher über den jüdischen Grundbesitz am 1. Juli den staatlichen Grundbuchsämtern übergeben. (Ziko) Unter der Redaktion von A. Steinmann ist soeben in T e 1 - A w i w die erste Nummer einer der Kultur, Literatur und Kunst gewidmeten Wochenschrift namens ״Ketubim“, die vom zentralen Büro der Vereinigung der hebräischen Schriftsteller herausgegeben wird, erschienen. Mos *eilenden Mr. Stau Mr. Wilia den Kreis sidcntcii Fuchs, ci Albert F Rctibei der er Städte, S Er schildf seits den dem Eiei setzte Br tiefen Ei Rußlands reinem C der Ko sation ii ging Br. lästina, v und führ׳ seien üb Menschei Lande de Palästina. Selbstent; eine gröl in der / für die Palästina! Prof, sation de die Klugl das iüdis I3er gekehrte ponist I) in Paläsi was in P Jndcntun dein Au Sowjetru alle Ans! gedcihlic Hier die ame sicli den wollen. Im 1 Empfang Billikopf, Unterstü pathie in Gegnersi auf keit befürcht! Kolonisa spielt moraliscl Über det aufzukläi Die Eindruck In v ״Ge Gemeine sein. D liegen. Kahlbau wo man freiwillig Der and Bevollm stabilisic Großzüf ist ja a Trotzde! drittens meinde mußte 1 diesem einsprin. im sehe n Fab So vom 1 W o y d Die Gegenii sollen, 1 Ist eine Wut de fahren, gungskl Wi! Ernst schreibt wo er H. Jol Eund § Flügel 1 ein 26 : des, v( bäude, des kf schreib! tat Pro bewähr Bundes Bedeutt Bundes 4b im die Sta Satzung Widers Die Fr elitisch entschi