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Jüdische Rundschau · 1926-08-17 · Heft 64 (17.8.1926) · page 5

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Nr, «4 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 46S Palästina und Krim Reuben Bralnin spricht tu Moskau Moskau, 12. August, (J. T. A.) Zu Ehren der liier *eilenden jüdischen Gäste, Mr. Billikoff aus Philadelphia, Mr. Stanly Faltz aus Chikago, Schweitzer aus Berlin und Mr. Wiliam Rosenwald aus Chikago, veranstalteten die führenden Kreise der Moskauer Judcnsdiaft unter Leitung des Präsidenten der Moskauer Jüdischen Gemeinde, Herrn Albert Fuchs, einen Empfang. Nach der Begrüßungsansprache von Albert Fuchs ergriff der bekannte hebräische Schriftsteller Reuben Brainin das Wort zu einer längeren Rede, in der er die Eindrücke seiner Reise durch die jüdischen Städte, Städtchen und Kolonien der Sowjetunion wiedergab. Er schilderte das furchtbare Elend in den Städten und andererseits den Erfolg der Kolonisation, die er als einen Ausweg aus dem Elend ansieht. Ich bin seit 40 Jahren Zionist, setzte Brainin fort. Als Zionist kämpfte ich an gegen den tiefen Eindruck, den die Arbeit in den jüdischen Kolonien Rußlands auf mich gemacht haben. Und jetzt kann ich mit reinem Gewissen sagen, daß keinerlei Konkurrenz zwischen der Kolonisation in Sowjetrußland und der Kolonisation in Palästina besteht und bestehen darf. Hierauf ging Brainin zur Schilderung seiner Eindrücke in Palästina, wo er vor kurzem mehrere Monate zubrachte, über, und führte aus, die Eindrücke, die er aus Palästina mitnahm, seien überwältigend. Die Arbeit in Palästina erzieht den Menschen zu einer höheren Form des Lebens. In keinem Lande der Welt gibt es ein besseres Menschenmaterial als in Palästina. Die Arbeit in diesem Lande ist Gottesdienst, ist Selbstcntäußerung. Leider aber kann Palästina gegenwärtig eine größere Immigration nicht ertragen. Dennoch darf mail in der Arbeit für Palästina nicht erlahmen. Während mau für die jüdische Kolonisation in Rußland arbeitet, soll mau Palästinas nicht vergessen. Prof. C 11 a w k i n gab einen Bericht über die Organisation der Arbeit unter den Juden Rußlands und sagte, schon die Klugheit gebiete cs den Männern der russischen Regierung, das jüdische Leben wieder aufbauen zu helfen. 14er vor ganz kurzer Zeit aus Palästina zurückgek ehrte Professor am Moskauer Konservatorium und Koniponist David Sc hör gab eine Schilderung seiner Erlebnisse In Palästina, wo er mehrere Monate zugebracht hatte. Das, was in Palästina geschieht, habe hohe Bedeutung für das ganze Judentum. Dennoch besteht keinerlei Widerspruch zwischen dem Aufbau Palästinas und der jüdischen Kolonisation in Sowjetrußland. Die Judcnsdiaft in der ganzen Welt müsse alle Anstrengungen machen, damit beide Werke zu einem gedeihlichen Ende führen. Hierauf sprach Flerr Abraham B r a g i n. Er griff heftig die amerikanischen Zionisten an, die nach seiner Meinung sich dem russischen Kolonisationswerk in den Weg stellen wollen. Im Namen der Gäste dankte Herr Billikoff für den Empfang. Zionisten wie Nichizionisten, versicherte Herr Billikopf, stehen dem russischen Kolonisationswerk, das mit Unterstützung des Joint vor sich geht, mit der gleichen Svrnpathie und Warmherzigkeit gegenüber. Eine prinzipielle Gegnerschaft gegen das russische Kolonisationswerk bestellt auf keiner Seite. Die amerikanischen Zionisten befürchten aber, daß von mancher Seite die russisch-jüdische Kolonisation gegen das Palästina werk a u s g e ־ spielt werden könnte. Die Zionisten in Rußland hätten die moralische Pflicht, ihre amerikanischen Gesinnungsgenossen Über den Ernst und die Notwendigkeit der Arbeit in Rußland aufzuklären, damit die Mißverständnisse beseitigt werden, Die Aussprache machte auf alle Anwesenden einen tiefen Eindruck. Für RStselrater In welcher Zeitung kann man folgendes lesen? Man höre: ״Georg Kareski ist der Finanzfachmann der Jüdischen Gemeinde in Berlin. Ffierfiir können drei Gründe maßgebend sein. Der erste mag in seinen guten Beziehungen zum Geist liegen. War er doch stellvertretender Generaldirektor der Kahlbaum A.-O., wo der Geist auf Flaschen gefüllt wird und wo man den Herrn Direktor, nach seinem mehr oder weniger freiwilligen Ausscheiden, noch in angenehmer Erinnerung hat. Der andere ist wohl darin zu sehen, daß er gegenwärtig noch Bevollmächtigter des zurzeit in Paris um die Franken- Stabilisierung bemühten ,Bankiers‘ Jacob Michael ist. Die Großzügigkeit seines Brotgebers Michael in finanziellen Fragen ist ja aus dem Barmat-Kutisker-Skandal hinlänglich bekannt. Trotzdem war Kareski nicht in der Lage — deshalb ist er drittens noch immer Finanzfachmann der Jüdischen Gemeinde —, für diese erforderliches Geld zu beschaffen; da mußte vielmehr einer der so oft beschimpften Liberalen, in diesem Falle Direktor Kleemann von der Dresdner Bank, cinspringcn.. im ״Völkischen Beobachter“? ln der ״Deutsehen Zeitung“? Im ״Mi cs b ach er Anzeiger“? Falsch geraten! So zu lesen in der ״Jüdisch-liberalen Zeitung“ vom 13. August 1526, unterschrieben von Herrn Bruno W o y d a. Die Fortsetzung des oben zitierten Anfanges bildet die Gegenüberstellung zweier Berichte, die angeblich beweisen sollen, daß Herr Kareski gelogen hat. Die Gegenüberstellung ist eine Blamage, die einem Analphabeten oder vor blinder Wut des Lesens Ohnmächtigen passieren kann; wie wir erfahren, wird Herr Kareski gegen den Schreiber die Beleidigungsklage einbringen. Ausgrabung*■ Wie der Berliner Theologe und Palästina-Forscher Prof. Ernst Sellin der ״Vossiscnen Zeitung“ aus Jerusalem schreibt, ist ihm in Balats, der Stätte des alten Sichern, wo er seit Juni d. Js., unterstützt von Dr. Walter und H. Johannes Grabungen vornimmt, ein höchst interessanter Fund gelungen. Etwa 8 Meter südwestlich von dem linken Flügel des Palastes, den er im Frühjahr entdeckte, stieß er auf ein 26:21 Meier großes, auf gewaltigem Fundamente ruhendes, von einer 5,60 Meter dicken Mauer umgebenes Gebäude, das nach seiner Ueberzeugung der berühmte Tempel des kanaanäischen Bundesgottes von Sichern ist. Dazu schreibt der bekannte Alttestanventler der Berliner Universifät Prof. Gr cß mann u. a.: Wenn sich die Annahme Sellins bewährt, daß das von ihm gefundene Gebäude der Tempel des Rundesgottes in Sichern sei, so dürfte dieser Fund von großer Bedeutung für die wissenschaftliche Erkenntnis werden. Der Bundesgott von Sichern ist uns aus der Geschichte des Königs 4 b i in e 1 e c 11 im Buche der Richter Kap. 9 bekannt. Als die Stadt der Bürger schon zerstört war, flüchtete die Be- Satzung in den Tempel des Bundesgottes, wo sie den letzten Widerstand leistete, bis das Gebäude in Brand gesteckt wurde. Die Frage, ob der Bundesgott kanaanitischen (also vor israelbischen) Ursprungs war, ist bis heute noch nicht sicher entschieden. Der palistineisische Orangenexptrt Im Jahre 1925/26 ging der palästinensische Orangenexport unter das normale Maß hinunter. Das Sinken der Exportziffern gegenüber dem Vorjahre ist aus folgender Tabelle ersichtlich: 192' 5/26 1924/25 Monat Kisten £1' Kisten £E Oktober 16 259 4 763 30 652 6 524 November 38 696 11 507 181 171 43 726 Dezember 151 533 45 905 289 167 68 262 Januar 265 738 80 061 411 147 100 163 Februar 291 304 87 402 365 721 98 228 März 354101 106 286 455 094 146 296 Uebcr den Export im April sind noch keine Zahlen veröffentlicht, jedoch ist aus den Ziffern für die ersten sechs Monate des Jahres zu ersehen, daß der Export der palästinensischen Orangen gegenüber dem Vorjahre beträchtlich gesenken ist. Er betrug in den ersten sechs Monaten 1924/25 rund 1 733 000 Kisten im Werte von £E 463 193, in den ersten sechs Monaten 1925/26 rund 1 118 000 Kisten im Werte von £E 335 921, d. 11. der Export ist um 615 000 Kisten im Werte von £E 127 000 gesunken. Die Ursache für dieses Sinken des Exports ist in der schlechten Ernte des letzten Jahres zu suchen. Die große Kälte am '29. Januar 1925 schädigte die Früchte und hatte einen schlechten Einfluß auf die Zweige, so daß die Ernte um 30 bis 4()»/0 gegenüber dem Vorjahr zurückging. Obwohl ein Teil der exportierten Orangen durch die Kälte Schaden gelitten hatte, war die erste Periode für den Verkauf der , Orangen auf den englischen Märkten erfolgreich. Spanien, das mit den palästinensischen Orangen konkurriert, sandte damals den größten Teil seiner Ernte nach Deutschland. Der Zollkrieg zwischen Spanien und Deutschland brachte dann aber eine Aenderung. Der Export der spanischen Orangen nach Deutschland hörte auf, die spanischen Orangen erschienen auf den englischen Märkten, und die Preise sanken sofort von 15.5 sh pro'Kiste auf 11 sh und darunter. Dieser Zustand hielt bis zum März an, wo der Zollkrieg zwischen Deutschland und Spanien beendet wurde. Bereits im Mär/, wurden die spanischen Orangen in der Hauptsache wieder nach Deutschland versandt. Infolgedessen verbesserte sich die Lage aut den englischen Märkten, und am Ende dieses Zeitabschnittes erzielten Orangen in England wieder gute Preise. Die Preise stiegen bis 20 sli pro Kiste. An erster Stelle der aus Palästina nach England exportierenden Firmen standen die Gesellschaft ,,,Pardcss“ mit 20 bis 22go und die Gesellschaft ״Peroth Jaffo“ mit 13ס/יי. (Ziko.) Das Komitee der jüdischen Delegationen in Paris hat der Presse ein ausführliches Kommuniqucc über die ukrainischen Pogrome zugehen lassen. Ein früherer llauptraann der ukrainischen Ariiicc, der unter Petljuras Oberbefehl gedient hat, hat sich beim Verteidiger Schwarzbarths «als Zeuge gemeldet; er will über die direkte Verantwortung Petljuras für die Pogromtaten in der Ukraine aussagen. In der Nacht von! Freitag zum Sonnabend, 12 Uhr 6 Min., verstarb in Riga der weltberühmte Gaon und Raw von Dünaburg (Dwinsk), Rabbi Mcir Sirnche Kaz, nach kurzer Krankheit. KEREN KA^JEMETH LE7UTRAEL DER K.K. l_ ERWIRBT BODEN IN PALÄSTINA MIT HILFE FREIWILLIGER SPENDEN BISHER HAT DER K.K.L 200000 DUNAM 40 JÜDISCHEN SIEDLUNGEN IN ERBPACHT GEGEBEN JÜDISCHER NATIONALFONDS ZENTRALE FÜR DEUTSCHLAND: BERLIN W 15, MEINEKESTRASSE 10 POSISCMECKKONIO; 28S47 IEIEPMON1 AMI BISMARCK »165/70 Erfüll! die Kontingente des Keren Kalemefli durch die Kosch Hasdianah - Sammlung Aus der nachfolgenden Statistik ist ersichtlich, daß viele Orte mit ihrem Kontingent noch im Rückstand sind, obwohl dieses bereits ermäßigt wurde. Wir wissen, daß in den Sommermonaten die Einnahmen geringer sind. Um so mehr aber haben wir die Verpflichtung, in den nächsten Wochen alles aufzubieten, um die Rückstände wieder einzuholen, infolge der Wirtschaftskrisis ist es nicht gelungen, die Eingänge des Vorjahres zu erreichen. Sicherlich aber wird es möglich sein, mit Hilfe der Rosehhaschanah-Sammlung den Rückgang einigermaßen auszugleichen. Die Kontingente sind für die einzelnen Orte so fesfgesetzt worden, daß ihre Aufbringung möglich ist. Voraus- Setzung für die Erreichung ist natürlich, daß sich jedes Mitglied der Ortsgruppe dafür genau so verantwortlich fühlt wie der Vertrauensmann selbst. Bel dieser Aktion soll jeder Einzelne für den K. K. L. tätig sein. Jeder kann durch seine Mithilfe beweisen, daß es ihm auch ernst damit ist, praktische Arbeit für Palästina zu leisten. Die Keren Kajemeth-Arbeit bietet allen eine Aufgabe. Bel der Propaganda, bei der Organisierung und vor allem bei der Geldaufbringung selbst. Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Verhältnisse lassen sich durch die Masscnsainmlung sehr große Beträge aufbringen, wenn nur die Mitarbeiter dafür vorhanden sind. Jedem Einzelnen den Ernst unserer Situation klarzumachen, das Verantwortungsgefühl Jedes Oesinnungsgenossen zu wecken, um Ihn zur Beteiligung an # Jüdische Kundgebung der Berliner Zionistischen Vereinigung. Wegen Verhinderung der Referenten muß die für Mifiwoiti, den 18. Angnsl, abends 8V2 Uhr, vorgesehene jüdische Kundgebung io den Masllter'fests&len, Kaiser 'Wimelni'Str. 31 verschoben werden. dieser Aktion zu veranlassen und dadurch die Roschhaschanah-Sammlung zu einem vollen Erfolg zu führen, das Ist die nächste Aufgabe eines jeden Ortsgruppon-Vorstandes. Dann wird es auch jeder Ortsgruppe gelingen, das übernommene Kontingent zu erfüllen, und wir werden dadurch auch in diesem Jahre einen namhaften Betrag für den nationalen Bodenerwerb bereitstellen. Ort Einjloje bis Juli 1926 Zar Ergänzung dt• Kontingents noch «tiizubriogefi Berlin 46 321,13 75 000,- Aschaffcnburg 81,- 419,- Aachen 1 413,10 1 086,90 Allenstein 336,60 863,40 Augsburg 116,95 383,05 Baden-Baden 120, 380,— 941,91 Bamberg 1 558,09 Beuthen 2 621,85 2 378,15 Bielefeld 388,74 311,26 Bochum 1 044,03 1 455,97 Brandenburg 190,62 209,38 Braunschweig 549,35 950,65 Breslau 9024,10 5 975,90 Bremen 548,10 1 451,90 Bruchsal 60,50 239,50 Cassel 3123,92 1 876,08 Chemnitz 3 733,85 2 266,15 Crcfeld 496,18 1 003,82 Danzig 6 985,95 2014,05 Darmstadt 265,50 1 234,50 Dessau 959,62 540,38 Dortmund 1 376,77 1 623,23 Deutsch-Krone 110,— 290,- Dresden 6 845,22 3154,78 Duisburg 872,22 1 828,71 Düsseldorf 1 765,85 2 234,15 Eisenach 131,— 269,- Elberfeld 1 453,30 2 546,70 Emden 257,60 242,40 Erfurt 1 344,53 2 155,47 Eschvvcgc 78,50 221,50 Essen 1 585,29 2 414,71 Frankfurt/Main 10 809,44 14 190,56 Frankfurt/Oder 492,67 507,33 Freiburg 1 541,27 958,73 Friedberg 187,80 312,20 Fulda 350,92 649,08 Fürth 757,73 742,27 Gelsenkirchcn 372,50 1 127 50 Oießen 266,80 733,20 Oleiwitz («8 28 811,72 Ologau 174 40 12560 Oörlitz 460 31 23969 Göppingen 135 09 6491 Götti ngen 152 85 347 15 Hagen 53 — 447,- Halberstadt 1 14906 1 850,94 Halle 1 445,81 1 054,19 Hamborn 1 284 70 915,30 Hamm 40,25 259,75 Hamburg 11 616,58 13383,42 Hanau 218,65 28135 Hannover 3606,82 1 893,18 Heidelberg 549,- 1451,- Heilbronn 737,73 762,27 Hildesheim 40,- 260,- Hindenburg 915,35 584,65 Kaiserslautern . ■ - 1,- 299,- Kiel 658,44 241,56 Kissingen 170,35 329,65 Koblenz 487,- 913,- Köln 6021,54 5978 46 Königsberg 5143,55 3 856,45 Konstanz 1009,- 191,- Kottbus 707,49 692,51 Landau 135,63 864/17 Landsberg 565,51 434,49 Leipzig 9 790,06 10209,94 Liegnitz 1 084,19 115,81 Lübeck 530,94 669,06 Ludwigshafen 466,79 733,21 Magdeburg 87092 1 129,08 Mainz 1 106,49 1 393,51 Mannheim 5 002 73 1 997,27 Meiningen 220,— 280,- Mülheim 591,91 308,09 München 4 599,43 5 400,57 München-Gladbach 608,- 592,- Münster — mr - Nordhausen 373,65 326,35 Nürnberg 6023,98 5 976,02 305,77 Oberhausen 294,23 Offenbach 229,50 770,50 Oldenburg 372,73 27,27 Oppeln * Pforzheim 1 098,79 401,21 425,03 574,97 Plauen 648,94 751,06 Ratibor 1609,95 700,05 Recklinghausen 352,10 147,90 Regensburg —־ 300,- Rostock 137,90 162,10 Saarbrücken 855,45 1144,55 Saarlouis 15,— 185,— Schneidemiihl 165,10 234,90 Schönlanke 55,— 245,— , Stettin 1 219,90 1 280,10 Stolp 652,«) 347,20 Stuttgart 1 440,41 559,59 Tilsit 557,25 442,75 Trier 948,30 851,70 Ulm 179,— 221,— Wesermünde 97,80 202,20 Wiesbaden 1 702,98 1 297,02 661,87 Worms 538,13 Würzburg 988,32 1011,68 Zwickau 1 618,39 5 381,61 Der Keren Kajemeth auf dem Delegiertentag Auf dem Delegiertentag wird der Keren Kajemeth 4 Büro einrichten. Wir bitten die Vertrauensleute des Keren Kajemeth. sich im Büro zu melden, um über die Arbeit des K. K. L. Rücksprache zu nehmen. Sollten Vertrauensleute des K.K.L. nicht selbst zum Delegiertentag kommen, dann wollen sic die Vertreter ihrer Ortsgruppe veranlassen, die K. K. L.-Angelcgcnheiten zu erledigen, Konferenz der Keren Kajemeth - Verfrauensleuie Die Konferenz findet am Sonntag, den 22. August, abends 9 Uhr, im Sitzungssaal statt. Wir erwarten, daß die Vertrauensleute des Keren Kajemeth an dieser Konferenz feilnthmen werden und bitten um entsprechende Umgehende Benachrichtigung an die Zentrale des Keren Kajemeth. Auf der Konferenz wird ein ausführliches Referat über die ״Ergebnisse und Aufgaben der Arbeit des Keren Kajemeth in Palästina“ gehalten werden.

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