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Jüdische Rundschau · 1926-05-18 · Heft 38-39 (18.5.1926) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXI (1926)
Issue
Heft 38-39 (18.5.1926)
Date
1926-05-18
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 288 J U EDI SCH E RUNDSCHAU Nr. 38/39 Nr. 38 gewinnen, und in einem solchen Moment die Mehrheit, deren Organ Parlament und Regierung sind, auf seine Seite bringen. Vielleicht könnten wir dann in anderen Ländern Unterstützung finden, wie manche meinen, aber sie würden die Sympathien der Mandatarmacht schwerlieh aufwiegen. Wir dürfen nicht vergessen, daß die mit Konflikten geladene Atmosphäre der heutigen Völkergemeinschaft durch das Palästina-Problem nicht wesentlieh bestimmt werden dürfte; unser Schiff, das jetzt in einem halbwegs gesicherten Hafen liegt, würde dann auf die hohe stürmische See hinaustreiben, und wir können nicht voraussehen, welches Schicksal ihm zuteil wird. Ehe wir mit Drohungen operieren, ist es Oewissenspflicht, die eigene Macht genau einzuschätzen und die Machtmittel der anderen Beteiligten ins Kalkül cinzusctzcn. Gewiß ist heute die jüdische Siedlung in Palästina ein gewaltiger positiver Faktor für die Mandatarmacht und kann, auf ihre Leistungen gestützt, eine stärkere und aktivere Unterstützung der Mandatarniacht beanspruchen. Aber auch gegen uns stehen Machtfaktoren, die nicht gleichgültig sind. In einer solchen Lage und in einer solchen Zeit müssen wir unsere Beziehun* gen zur Mandatarmacht sorgsam hüten und, wie Dr. Weizmann es ausdrückte, bei allen Differenzen im einzelnen, die ״Atmosphäre des Vertrauens“ zu erhalten suchen. Auf gegenseitigem Vertrauen beruht unsere heutige Beziehung zur Mandatarmacht. Wir vertrauen, daß sic die Vorbedingungen unserer Arbeit im Lande hüten und kein für uns wuchtiges Interesse preisgeben wird; sic hingegen glaubt an unseren Willen zur friedliehen Verwirklichung der im Mandate gesetzten Ziele der nationalen Heimstätte. Im täglichen Leben geht die Verständigung langsam. Mit diesem zarten Pflänzchen behutsam um/ugehen, erklärte Weizmann für das Grundprinzip seiner politischen Führung. Er glaubt nicht an die Möglichkeit sprunghaften Fortsclireitens; jedes Stadium muß mühsam durchwandert sein; dieses langsame Tempo ist der schwere, aber zuverlässige Weg. Wenn die Machtverhältnisse eine Niederlage wahrscheinlieh machen, dann ist cs klüger, der Entscheidungsschiacht aus dem Wege zu gehen, selbst wenn man zähneknirschend ein Unrecht erlitten zu haben glaubt. Quintus Fabius Maximus, der Vater dieser Taktik, erhielt den Beinamen Cunctator; er machte ihn aus einem Spottnamen zu einem Ehrennamen. Mißtrauische Römer verdächtigten ihn, der keine ״Siege“ zu melden hatte, des geheimen Einverständnisses mit dem Feinde, und Hannibal, der klügere Psychologe, soll nach einem Berichte des Livius bei der allgemeinen Plünderung die Güter des Fabius verschont haben, um den Verdacht zu stärken und zu bewirken, daß die eigenen Leute den Führer, dessen Gefährlichkeit er allein erkannte, beseitigen. Später aber sagte der Dichter von ihm: ünus qui nabis cpnqtandQ r^stitüit «in, ,; ״Der Eine, der durch Zaudern uns den Staat wiederhergestellt hat.“ Schon kehrt das Wort Cunctator, das Weizmann selbst in einer Sitzung des Waad Leumi gebraucht hat, in Reden und Artikeln wieder. Unsere öffentliche Meinung ist unbefriedigt von dieser Taktik. Weizmanns Reden haben im Lande kein gutes Echo gefunden. Mit Ausnahme einer einzigen Zeitung (״HapoSl- Hazair“) hat, soweit wir übersehen, die ganze Presse, wenn auch zum Teil in sehr respektvoller Form, ihrer Unzufriedenheit Ausdruck gegeben. Wir können dies psychologisch sehr wohl verstehen. Aber die Zionistische Organisation, die für die Politik verantwortlich ist, darf sich von diesen Stimmungsmomenten nicht beeinflussen lassen und muß erkennen, daß Weizmanns Politik des stetigen friedlichen Fortschrittes in zähem, ausdauernden, * aber stets w׳eitschauenden Ringen um unsere Rechte und der friedlichen Annäherung an das mit uns im Lande lebende Volk die richtige Politik ist, die unsere Heimstatte wiederherstellen kann. * Inzwischen ist Weizmann nach London zurückgekehrt und wird der Regierung über die Lage ln Palästina Bericht erstatten. Allerdings ist die englische Regierung jetzt mit anderen Fragen überlastet, und es ist ungewiß, wann sie die Möglichkeit haben wird, die Lage in Palästina einer Revision zu unterziehen. Im nächsten Monat jedoch hat sie der Mandatskommission des Völkerbundes Rechenschaft zu geben. Bei dieser Gelegenheit wird die Frage zu untersuchen sein, ob die Mandatsregierung und die Landesverwaltung alles getan haben, um aus dem Zustrom an Kapital und Arbeit, den das Vorjahr brachte, den größtmöglichen Nutzen für das Land zu ziehen und dadurch Raum für die nachdrängenden, Betätigung suchenden Einwanderer zu schaffen. Die Förderung der Einwanderung und Ansiedlung Ist ja nach dem unzweideutigen Wortlaut der Hauptzweck des Mandates. Die letzten Jahre haben Klarheit darüber gebracht, in welcher Weise die Einwanderung sich vollziehen kann und was von den einzelnen Kategorien der Einwanderer an Leistung zu erwarten ist Die Durchführung des Mandates erscheint sonach bereits in klareren Umrissen und die Mandatsregierung, die sich anfangs zurückgehalten hat, müßte jetzt ihre Rolle bereits energischer in Angriff nehmen. Die Mandatarmacht ist dem jüdisehen nationalen Heim viel schuldig geblieben; jetzt ist der richtige Moment diese Politik zu ändern. Die Zionistische Organisation wird der Mandatskommission ein Memorandum überreichen, in welchem sie die Entwicklung des jüdischen Aufbauwerkes im letzten Jahr schildert und die Wünsche der Jewish Agency formuliert. Bereits im vorigen Jahre wurden eine Reihe von Forderungen aufgestellt, darunter vor allem der Anspruch auf Staatsländereien und auf Staatliehe Unterstützung des hebräischen Schulwesens. Die Infolge der Feiertage erscheint die heu- Or <B> tige Ausgabe der Jüdischen Rundschau als Doppel - Nummer. Die nächste Nummer erscheint am 28. Mal. englische Regierung hat damals dagegen Stellung genommen und die Mandatskommission hat höflich durchblicken lassen, daß sic die jüdischen Forderungen in einem gewissen Maß für berechtigt hält. Wenn sie in diesem Jahre wieder vorgcbraclit werden, so ist es notwendig, dabei auf die Antwort der englischen Regierung einzugehen und den zionistischen. Standpunkt näher zu begründen. Dabei muß darauf hingewiesen werden, daß der günstige Stand der palästinensischen Regierungsfinanzen zum großen Teil der jüdischen Einwanderung und dem jüdischen llnternchmungsgeiste zu danken ist. Wir w'ollcn freilich, daß der durch unsere Arbeit gefördertc Wohlstand dem ganzen Lande und der ganzen Bevölkerung 'zugute kommt, gerade dies ist ja ein eklatanter Beweis für. die Nützlichkeit unserer Einwanderung: aber diese Politik darf nicht so weit getrieben werden, daß schließlich die Juden von den materiellen Bencfizien des Landes völlig ausgeschlossen sind. Die Regierung wird sich diesen Forderungen auf die Dauer nicht verschließen können. Der Fall von Bcth Schan, wo die Regierung den besten verfügbaren Djiftlik-Bodcn den arabischen Pächtern überlassen hat, ohne daß diese davon Gebrauch zu machen vermögen, so daß sie den Juden das ihnen von der Regierung als angeblich unentbehrlich überlassene Land zum Kauf anbieten, ist eine Lehre für die Verkehrtheit der Regierungspolitik. Wenn nun die Regierung den Juden, die diesen Boden erwerben wollen, schwerere Bedingungen stellt als den Fellachen, so ist dies kaum mehr zu rechtfertigen. Die ehemaligen jüdischen Legionäre, demobilisierte britische Soldaten, denen die Ansiedlung im Lande versprochen worden war, warten bis heute vergeblich auf die Zuweisung von Staatsboden. Die Zollpolitik des Landes hat bereits mehrere hoffnungsvolle Unternehmungen zum Stillstand gebracht. Gäbe es selbst keine Bestimmungen über das nationale Heim im Mandat, auch dann wäre die Regierung verpflichtet, Menschen, die auf eigene Gefahr und mit eigenen Mitteln ins Land kommen, um als palästinensische Bürger Land und Wirtschaft aufzubauen, die größten Erleichterungen zu gewähren, wie es überall in Kolonialländern der Fall ist. Kolonisten in Südafrika oder Kanada erhalten von den Regierungen nicht nur Boden, sondern auch günstige Kreditbedingungen und aktive Unterstützung aller Art In Palästina ist die Arbeit viel schwerer, sie bedarf daher noch weit größerer Fürsorge. Und nun bestimmt noch obendrein Artikel 6 des, fandet®?* 4aB .die, R«SSf0Wg geschlossene■ ■jüdische Ansiedlung auf dem Lande einschließlich der Staats- und Brachländereien zu fördern hat. Wenn die Regierung will, daß Palästina überhaupt aufgebaut wird, dann muß der heroischen Anstrengung der Juden eine ermutigende Hilfe geleistet werden, da sonst das Werk in dem Experimentierstadium der ersten Jahre stecken bliebe. * Nicht nur Zionistische Organisation als Jewish Agency, sondern auch der Waad Leumi als Vertreter des palästinensischen Judentums wird der Mandatskonimission eine Denkschrift vorlegen. Der Waad Leumi entsendet auch eine Kommission nach Genf. Diese Schritte sind vom Jischuw mit großer Sympathie begrüßt worden, und man verspricht sich davon sehr viel. In manchen Teilen des Jischuw besteht das Gefühl, daß die jüdischen Forderungen nicht radikal genug von der Jewish Agency vertreten werden und man deshalb selbst zur Stelle sein müsse. Es ist das Mißtrauen gegen die Cunctator- Politik. Nun ist es sicher sehr wichtig» daß palästinensische Juden nach Genf kommen und in den Kreisen um den Völkerbund ein Bild von den täglichen Sorgen und Mühen in Palästina geben. Aber es scheint in vielen Kreisen ein Mißverständnis über den Umfang ihrer Wirkkungsmöglichkeit zu bestehen. Die Delegation des Waad Leumi wird nicht vor der Mandatskommission erscheinen, da die Mandatskommission nur mit Vertretern von Regierungen verhandelt. Auch die Vertreter der Jewish Agency, die nach den! durch das Mandat festgesetzten Status eher einen Anspruch darauf hätten, werden von der Kommission nicht offiziell empfangen, und auch die Vertreter der Araber waren bisher stets nur Zuschauer. Die Delegation des Waad Leumi wird vielmehr sich mit einer inoffiziellen Fühlungnahme und Propaganda zu begnügen haben. Es wäre verfehlt, zu große Hoffnungen auf diesen einen Schritt zu setzen. äs Auch die Araber haben sich' mit einem Memorandum an die Mandatskommission gewandt Das Memorandum fußt wieder auf dem bekannten Artikel 22 des Völkerbundpaktes, wirft also die gleiche Frage auf, wie in den letzten zwei Sessionen. Schon damals hat die Kommission festgestellt daß es keineswegs ihre Aufgabe ist zu prüfen, ob ein Widerspruch zwischen Artikel 22 und dem Text des Palästina-Mandates besteht Ke Kommission hat lediglich die Durchführung der positiven Bestimmungen des Mandates zu überwachen. Es ist nicht wahrscheinlich, daß die Araber diesmal mehr Erfolg haben werden als in den früheren Jahren. Im arabischen Lager gehen jedoch Entwicklungen vor, die wir nicht unbeachtet lassen dürfen. Im letzen Jahre wurde das Interesse der Araber vor allem durch den Kampf um den obersten moslemischen Rat in Anspruch genommen. Ke Rivalität der vornehmen Familien, vor allem der Husseinis und Nashashibis, entfachte die Parteileiden• schaft, und die Uneinigkeit wuchs immer mehr. In den letzten Wochen nun macht sich eine Tendenz zur Vcrsöhnung bemerkbar. Ob diese Erfolg haben wird, stellt noch dahin. In Jerusalem tagt gegenwärtig ein arabischer Kongreß, der die Vereinigung bewirken soll. Die Araber brauchen inneren Frieden schon dämm, weil sie in der nächsten Zeit auf den panislanritischen Kongressen in Kairo und in Mekka vertreten sein sollen. Die arabische Welt organisiert sich. Daß eine Lösung der Kalifatsfrage in der nächsten Zeit erfolgen wird, ist unwahrscheinlich. Interessant aber ist die Anregung eines arabischen Blattes, einen ״islamischen Völkerbund“ zu gründen, der sich dem christlichen Völkerbund in Genf gegenüberstellt. Eine solche Anregung ist heute gewiß weit von ihrer Erfüllung entfernt. Aber eine Spur von richtigem Gefühl liegt ihr zweifellos zugrunde. Und es ist für uns von größter Wichtigkeit, den Kontakt mit dieser Entwicklung nicht zu verlieren, da über allen laut betonten - besonders von arabischer Seite - Gegensätzen die beiden Völker doch miteinander werden leben müssen und je früher ein modus vivendi gefunden wird, um so besser für beide und für das gemeinsame Land. * Der wichtigste Teil von Weizmanns Rede in Tel- Awiw galt der wirtschaftlichen Lage, Die rein tncchairische Vergrößerung des Jischuw ist kein wirklicher Gewinn. Wenn wir immer mehr Menschen nach Palästina bringen, die auf Unterstützung aus dem Auslände angewiesen sind — sei cs in Form von mifgebrachten Geldem, von privaten Zuschüssen oder von Zuschüssen nationaler Fonds —, dann verwurzeln sie nicht im Lande, und es muß ein Moment kommen, wo eine Fortsetzung dieses Prozesses nicht mehr möglich ist. Wollen wir aber die Menschen ökonomisch cingliedern, so müssen wir uns darüber klar sein, daß dies nur ein langsanier Vorgang sein kann. Die überstürzte Ein- Wanderung des vorigen Jahres mußte notwendig eine Stockung zur Folge haben. Wenn wir zur Zeit der vierten Alijah vor übertriebenen Erwartungen warnten, so hat man uns das verübelt und darin eine Gering- Schätzung der vierten Alijah gesehen. Die innerzionistsichen Kämpfe vor dem letzten Kongreß und auf ihm waren im wesentlichen von diesem Problem erfüllt. Es handelte sich aber keineswegs um eine Geringschätzung des kleinbürgerlichen Mittelstandes, sondern um die Anschauung, daß Palästina eine so große Zahl kleinbürgerlicher Existenzen, die größtenteils zum Kleinhandel tendieren, nicht verdauen könne und daher diese Menschen ihr Geld verlieren werden und bald in derselben Lage sein werden wie mittellose Einwanderer, nur mit dem Unterschied, daß sie infolge ihrer mangelnden Vorbildung und ihres Familienstand! nicht für derafiife SehwftrarBeit geeignet sind wie Iuzim. Die Berechtigung dieser Bedenken wurde 3adurch verschleiert, daß in der Zeit der großen Ein- Wanderung die städtische Bevölkerung stets von den neu Eingewanderten lebte. Die Konjunktur im Häuserbau schuf Arbeitsgelegenheiten und brachte Geld unter die Leute, erhöhte die Kaufkraft der Stadtbevölkerung, wovon die Händler profitierten. Aber diese Entwicklung hätte ein Ende nehmen müssen, auch wenn die Krise in Polen nicht gekommen wäre. Ein Land kann nicht von Einwanderung allein leben; und die Grundlagen für eine Produktion zu schaffen, besonders in einem an natürlichen Hilfsquellen so armen Lande, erfordert Zeit. Durch Notstandsarbeiten ist das Problem der Arbeitslosigkeit auf die Dauer nicht zu lösön. Diese elementaren Tatsachen müssen wohl nun schon von jedem erkannt sein, und dennoch will man sie nicht hören. Weizmann sagte klipp und klar, daß die Jewish Agency, die die Verantwortung für das nationale Heim trägt, in den nächsten Monaten eine Einwanderung mittelloser Elemente nur in beschränktem Umfang zu• lassen könne. Diese Feststellung mag bedauerlich sein, aber die verantwortliche Führung kann nicht anders handeln. Wir haben am 8. Januar an dieser Stelle dasselbe gefordert. * Die Organe der amerikanischen Zionisten haben vor kurzem auf die Notwendigkeit liingewiesen, für die kommenden Kongresse eine tragende Mittelgruppe zu schaffen, die Dr. Weizmanns Politik und Führung stützt. Dieses Zentrum soll keine Partei im innem Sinne sein, die Amerikaner lehnen auch ausdrücklich den ״Block der allgemeinen Zionisten“ ab, sie verstehen unter Zentrum alle diejenigen Zionisten, die bereit sind, be• dingungslos die Lasten der Partei auf sich zu nehmen und nicht Sonderzwecke vor den Hauptzweck zu setzen. Damit ist allerdings eine gewisse Spitze gegen die Fraktionen gegeben, aber die Schwierigkeit der Gruppenbildung scheint uns nicht in diesem Punkte zu liegen, sondern vielmehr darin, daß die Meinung*• Verschiedenheiten gerade innerhalb des Zentrums ziem* lieh groß sein dürften. In der Einschätzung von Weiz* manns Politik zeigt sich dies am deutlichsten. Würde es aber gelingen, eine starke Partei zu schaffen, die Weizmanns Politik, wie sie sich zuletzt in den großen politischen Kundgebungen in Palästina manifestiert hak zu der ihrigen macht, dann würde dies zweifellos nich nur den Kongreß vor einer Wiederholung des chaotischen Durcheinander bewahren, sondern auch jene ״Rettungsaktion“ für die Organisation sein können, von der die Amerikaner sprechen. In diesem Sinne waren Weizmanns Reden der wesentlichste Beitrag zu den Zielen des Monats Ijar. Die R Nur v m weilen, in das Ga Segenswün in Tel-Aw mir liegen imunterbro ist, um m Liner Sache, daf ist diese ei Vcrsammlu außerhalb weniger fi Ich h, die poiitis meine Au! hüben Sic spreche, d die die Al rigslcn Fr Vor ui* in•־ es wäre I lande zu mich von das f and hier an d beraten, v Vom erst( wir diese nicht zu c nach gibt besteht d<: uns gegen bemühen, ich hoffe, eine L ö eine s t ii n mn zu VI Problem g Schöpfung( muß, als v zwingt un S i t u a t i ci von Mens! für die hi daß ich L aber cs ist zu sagen, g r a t i o n gangcucn gration au genug und von jährlir. gleichzeitig außen erfc zubreiten geben, muß die Wirde ■das mit uns 11 überflüssig, normalen ( wir Jahre gigantische sicht, der diese Kraft wäre. Dieses es sollte, ׳ und von punkten sic Frage offe das jüdisdi gäbe die den Aufbai in Palästin. zu erinnerr zutragen - sagen? 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