Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXI (1926)
- Issue
- Heft 24-25 (26.3.1926)
- Date
- 1926-03-26
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Seite 176 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr 24 22 Nr. 2 auf dem Scopus geleistet wird. Die formellen Fragen der Universität sind bekanntlich in diesem Jahre mehrinals beraten worden und die Ausarbeitung einer Konstitution steht unmittelbar bevor. Inzwischen hat neben dem chemischen und mikrobiologischen Institut auch das judaistische seine Vorlesungen erweitert, das Orientsfsche Institut hat, wenn auch in kleinem Umfang, seine Tätigkeit begonnen, die Pläne für das physikalische Institut wurden ernst vorbereitet; und auch äußerlich wird die Universität erweitert durch Ausführung der großen Bauten für das physikalische Institut und die National- Bibliothek im Rahmen des bekannten Oeddes-Entwurfs. Universität und Bibliothek finden allenthalben begeisterte Förderer, und erst kürzlich hat die Spende von einer halben Million Dollar aus dem Nachlaß von Rosenbloo'm gezeigt, welche Möglichkeiten gerade diese Oründun״ auch in materieller Hinsicht hat Natürlich bleibt noen genug zu tun übrig. Aber ein Anfang ist da, und die große Feier auf dein Scopus, bei der wir fast alle zivilisierten Nationen der Welt als unsere Gäste begrüßten, wird eine dauernde Erinnerung der Pessachtage in Jerusalem bleiben. Unter den Gästen, die diesmal zum Fest in Palästina Sind, befinden sich mehrere führende Zionisten, darunter der Präsident der Bewegung, Dr. Weizmatw. Es verlautete, daß die Absicht bestellt, am 18. April eine Sitzung des A. C in Jerusalem abzuhalten. Der Wunsch, A. C.-Sitzungen nach Palästina zu verlegen, k ehrt jedes Jahr wieder; doch dürften die Schwierigkeiten in diesem Jahre nicht kleiner sein als sonst Darum glauben wir nicht, daß der Plan ausgeführt werden wird. Zwar wohnt ein Teil der A. C-Mitglieder in Palästina, aber ein beträchtlicher Teil müßte aus den Galuthiändem hinreisen, und da dies gerade die führenden Zionisten in allen Ländern sind, so wäre die Monat-Ijar-Aktion, die von der Exekutive mit einem schon lange nicht gefühlten Elan ln die Wege geleitet wurde, aufs schwerste geschädigt. Wir halten es für unmöglich, daß die Exekutive zwei einander so widersprechende Maßnahmen treffen kann. Aber abgesehen von diesen mehr äußeren, wenn auch gewichtigen, Hindernissen, scheint es uns auch zweifeibaft, ob die A. C.-Sitzung in diesem Augenblick fruchtbare Arbeit leisten könnte. Sie hätte vor allem zwei Aufgaben zu lösen, nämlich erstens die Ueberprüfung der Durchführung der Kongreßbeschlüsse, insbesondere bezüglich der Jewish Agency, zweitens die Ausfüllung der in der Exekutive entstandenen Lücken, d. h. die Fortsetzung der von der vorigen A. C.-Sitzung unvollendet gebliebenen Rekonstruktion. Was die erste Frage betrifft, so glauben wir nicht, daß sie ohne die amerikairischen Zionisten zu lösen ist, zumal da auch Herr JÜcht teilnehmen könnte. eÄmesuDane^-vabtr; werden jetzt, wo sie: mitten. in cte großen Palästina-Aktion stehen, nicht kommen können. Aber auch der zweite Punkt erfordert die Mitwirkung der Amerikaner, besonders nach den letzten Erklärungen Lipskys, der den amerikanischen Anspruch auf Teilnähme an der Führung deutlich angemeldet hat. Es ist uns nicht bekannt, ob bereits konkrete Vorschläge bezüglieh der Exekutive vorliegen, und es wäre u. E. sinnlos, wenn kein anderweitiger Anlaß vorliegt, eine Sitzung einzuberufen, bevor diese Vorbereitung durchgeführt ist. 1 In den Fragen Palästinas könnte das A.C gegenwäjrtig gleichfalls nichts Entscheidendes unternehmen. Wir stehen mitten im Arbeitsjahr, und nach einem Winter der Krise und noch mehr der Krisengerüchte beginnt der Frühling eine leichte Besserung zu bringen. Die Stirnmung im Lande hat sich gehoben, man muß aber wie in der Beurteilung der pessimistischen so auch in der Hinnahme der optimistischen Prognosen sich vor Uebertreibungen in acht nehmen. Die Besserung ist darauf zurückzuführen, daß das gute Orangengeschäft Geld ins Land brachte, das den Banken zufließt, wodurch die Kreditaussichten sich bessern. Auch die Touristen- Saison trägt dazu bei, und eine Reihe von größeren Arbeiten stehen vor dem Beginn. Im letzten Jahre sind trotz aller Nöte große Fortschritte gemacht worden, manche Oebiete wie Akko oder Afuie sind gar nicht wiederzuerkennen. Auch abgesehen von der jüdischen Arbeit, aber ohne den Zusammenhang mit dieser nicht denkbar, bessern sich langsam die Verhältnisse im Lande. Die Nachricht, daß die Regierung mit einer englischen Firma im Rahmen der Mavromatis-Konzession einen Vertrag abgeschlossen hat, wodurch diese sich verpflichtete, die Wasserversorgung Jerusalems so dtirchzufiihren, daß schon im August große Mengen Wasser in die Hauptstadt geleitet werden, kann nur der voll würdigen, der in den heißen und staubigen Straßen Jerusalems während der Sommermonate die langen Reihen stundenlang auf ein Oefäß Wasser wartender Proletarier bei den öffentliehen Brunnen gesehen hat Es ist bedauerlich, daß dieses große Unternehmen nicht durch Juden ausgeführt wird. Doch entschädigt uns einigermaßen die gleichzeitige Nachricht daß die große Ruthenberg-Konzession nunmehr endgültig von Lord Plumer bestätigt wurde. Es ist zu hoffen, daß der Ruthenberg-Gesellschaft die Beschaffung der zum Beginne der Arbeiten nötigen Kapitalien gelingt Dann würde das viel erörterte Projekt sich der Verwirklichung nähern. Jüdische Energie wird hier dem Lande Kraftquellen erschließen, die allen seiaen Bewohnern, Juden und Arabern, Erleichterungen und Nutzen bringen. Das Ruthenberg-Unternehmen wird auch eine Anzahl jüdischer Arbeiter absorbieren, und dies ist bei dem Zustand konstanter Arbeitslosigkeit nicht ohne Bedeutung. Die Arbeitslosigkeit, die vor allem durch das Stocken der Bautätigkeit erzeugt wurde, wird, besonders mit Rücksicht auf die stetige Neueinwanderung, in der nächsten Zeit kaum abnehmen. Ja das Ende der Saisonarbeit in den Kolonien droht noch mehr freigewordene Arbeiter in die Städte zu werfen. Wenn auch die Arbeitslosigkeit keineswegs exorbitante Ziffern erreicht, sondern sich durchaus auf einer Höhe hält, die wahrscheinlich — außer in Zeiten vorübergehender besonderer Konjunktur — als normal angesehen werden muß, ist es Sache der zionistischen Exekutive, in Verbindung mit der Arbeiter-Organisation sich sehr ernst mit dem Problem zu beschäftigen und vor allem auch ihre Einwanderungspolitik entsprechend elastisch zu regulieren. Wir lehnen mit Recht die Bevormundung der Regierung in Einwanderungsfragen ab und protestieren gegen ihre Beschränkungen. Dies verpflichtet uns jedoch, selbst eine von höchster Verantwortung geleitete Eimvanderungspoütik zu machen und das Vertrauen der Regierung in die Reife unserer Verwaltung zu gewinnen. Dies erfordert freilich den Mut, Sich bei den Kurzsichtigen, die unsere nationalen Wünsche mit den objektiven Möglichkeiten verwechseln, unpopulär zu machen, statt die Verantwortung auf die Regierung abzuwälzen. Wollen wir die Einwanderung vergrößern, so müssen wir die Arbeitsgelegenheit vermehren. Das Haupterfordernis hierfür ist der regelmäßige Eingang Die heutige Pessacfa-Nummer ist eine Doppel• Nummer mit bedeutend verstärktem Umfang. Die nächste Nummer unseres Blattes kann wegen da* Feiertage erst fllll 9. April erscheinen. und die Vergrößerung des zionistischen Budgets. Davon sind wir aber leider weit entfernt, vielmehr wurde in den ersten fünf Monaten das Budget gewaltig unterschritten. Die bessere Stimmung des letzten Monates ist nicht zum geringsten darauf zurückzuführen, daß der Keren Hajessod diesmal einen Teil des Defizits der letzten Monate ausgleichen konnte. Der Erfolg in Amerika wird, so hoffen wir, auch weiterhin die Einhaltung des Budgets ermöglichen. * In diesen Tagen jährt sich zum fünften Male der Tag der . Begründung.,des^ Keren,,.Hajessod., DieA.erste! i$ppsf|16jie1Tajpli; und die Balxour-Dekläration zu ratifizieren hatte, hat darauf mit dem Gelöbnis des Keren Hajessod geantwortet, und nach mannigfachen Schwierigkeiten hat der Fonds am 1. Apri! 1921 seine Tätigkeit aufgenommen. Was mit seiner Hilfe seitdem geleistet wurde, ist bekannt. Alle, die ihre Verpflichtung dem Fonds gegenüber erfüllt haben, haben Anteil an dem Werke, das in der kurzen Zelt von fünf Jahren in Palästina entstanden ist. Wir haben nicht viele Worte zu machen, zumal das Wichtigste in dieser Nummer von berufenerer Seite gesagt wird. Aber wir möchten an diesem Tage aussprechen, daß die vielen großen und kleinen Arbeiter der Keren Hajessod-Maschine mit Genugtuung auf ihre Leistung blicken können. Die Rolle des Steuereinziehers ist auch bei uns Juden nicht immer eine dankbare Aufgabe. Es gehört Stärke und Ausdauer dazu, diese schwere und oft peinliche Arbeit zu tun. Darum senden wir heute, indem wir den Keren Hajessod zu seinem fünften Geburtstag beglückwünschen, gleichzeitig einen dankbaren Gruß den vielen Freunden, die sich in seinen Dienst gestellt und ihn in zäher Kleinarbeit zu seinem Erfolge verhelfen haben. * Ein Jahr Universität, fünf Jahre Keren Hajessod; wenn wir schon beim Feiern von Jubiläen sind, so sei. noch erwähnt, daß nun dreißig Jahre verflossen sind, seit HerzI seinen ״Judenstaat“ schrieb. Die beglückende Entdeckung des nationalen Zusammenhanges, das sto'ze Bekenntnis zum jüdischen Volk waren Herzls Befreiungstat. Dieses aufwühlende Erlebnis, von dem jede Seite seiner Schrift Kunde gab, hat den großen Eindruck des Buches bewirkt und es zum Ausgangspunkt der Zionistischen Organisation als einer Weltbewegung gemacht Dem gegenüber Ist es von untergeordneter Bedeutung, daß das konkrete Projekt, das Herzls ersten Entwurf bildete, unausgeführt blieb und auch unansführbar war, da es zu mechanisch konzipiert wa־׳. Der Plan einer sofortigen Ucberführung der Juden aus der Diaspora in Ihren Staat, eines buchstäblichen Auszuges aus Aegypten, mußte scheitern. Die Geschichte hat inzwischen viele Korrekturen vorgenommen, ohne aber das Wesentliche und Wertvolle an Herzls Tat dadurch zu mindern. Es ist bemerkenswert, daß vor kurzem der bekannte englische Zionist Leon Simon in unserem Zentralorgan ״The New Judaea“ einen Artikel veröffentlichte, worin er im Anschluß an die Briefe Achad Haatns die Geschichte des Zionismus ins rechte Licht zu rücken versucht Durch die Gegensätze der ersten Herzischen Zeit hat im Lager des politischen Zionismus die Chibat Zion, jene ältere und innerlich tiefere Bewegung, einen odiosen Namen bekommen. Simon zeigt nun, daß die Chibat Zion und ihr bedeutendster Kopf Achad Haam fälschlich als Gegner des politischen Zionismus bezeichnet wurden, daß sie aber erkannt hatten, daß ohne innerliche nationale Erneuerung, ohne geistige Wiedergebürt, die Durchführung politischer und kolonisatorischer Pläne unmöglich ist. Der Zionismus hat durch Herzl einen ungeahnten Impetus, eine außerordentliche Ausdehnung und Wirkungsmögiichkeit bekommen, aber die Entwicklung und die Arbeit, selbst in der jüngsten Zeit viel größerer politischer Erfolge als sie Herzl beschieden waren, geht — wenn auch in größeren Dirnensionen — die Wege der Chibat Zion. Von ihr müssen wir vor allem die Erkenntnis übernehmen, daß die Erneuerung des Geistes und die Umwandlung der Mensehen die Voraussetzung des organischen Wachstums unseres nationalen Werkes sind. Diese Einsicht ist es, die gerade jetzt zur Forderung einer Besinnung auf die geistigen Triebkräfte der Bewegung geführt hat, der in großem Stile der Monat Ijar gewidmet sein soll. Der Artikel von Simon ist eine gute Vorbereitung für den Monat Ijar und eine Mahnung, in dieser Aktion das Wesentliche nicht zu vergessen: daß am Anfang der Geist steht. * Dies ist die alte Pessach-Wahrheit.. Die gebieterische Stimme, das ״verzehrende Feuer“ gab den Befehl zum Auszug aus Aegypten. Ohne diese seelische Aufrichtung hätte das Volk es vorgezogen, in der Sklaverei zu bleiben, und wer nichts vom neuen Geist verspürte, der sehnte sich mehr als einmal nach Aegypten zurück. Das Wagnis, der Zug ins Ungewisse, war nur für die, deren Herz in ״verzehrendem Feuer“ brannte, weil sie die Schmach nicht ertragen konnten und weil sie wußten, daß ihrer eine große Aufgabe harrt. Der Bericht über den Auszug, der am Anfänge unserer Geschichte steht, ist immer wieder Ermutigung für uns, wenn wir sehen, wie übermächtig die Macht der Trägheit im Judentum ist Wir wissen längst daß Assimilanten nicht die riehtige Bezeichnung für unsere Gegner ist denn ihre Assimilation betrifft nur unwesentliche Aeußerlichkeiten, während sie in ihrem Wesen, ob sie wollen oder nicht, Juden bleiben und von allen anderen als Juden empfunden werden, auch wenn sie noch so pathetisch ihre deutsche Gesinnung beteuern; der Gegensatz im heutigen Judentum ist vielmehr wie zur Zeit des Moses, um Bubers Worte zu gebrauchen, der zwischen Geschehenlassenden und Gestaltenwollenden. Wen die unerträgliche und unwürdige Lage der Juden ruhen läßt, wer sich mit flacher, von niemanden ernstgenommener und im wesentlichen zur Selbstbefriedigung vorgetragener Apologetik zufriedengibt, ohne den Versuch zu machen, das Leben der Juden radikal zu ändern, der wird den Bann der Knechtschaft nicht zu brechen vermögen. Die äußere Emanzipation hat uns wirkliche Freiheit nicht gebracht. Von .-^eh§d״Haam;;stammt.,jtas־: ayt die Westjudm-aa» gewandte Wort von dep׳»i1ÄÄl^el|Ät»! dir Srefllipfi oder wie Friedländer sinngemäß übersetzt hat: ״Aeößerfe Freiheit und innere Knechtschaft“. Nichts charakterisiert die Lage der Westjuden besser als dieses von täglicher Erfahrung bestätigte Wort Wenn jüngst das oberste deutsche Gericht in einem Urteil ausgesprochen hat, daß der Gesang ״Pfui, Judenrepublik“ nichts Anfechtbares an sich habe, so ist das eine Illustration, wie weit wir Juden in einem zivilisierten Staate kommen können, wenn wir keinen eigenen Rückhalt haben. Und wenn ein Führer des C. V. die ״sogenannte Judenfrage“ nur in den jeweiligen politischen und wirtschaftlichen Verhältnissen eines Landes sieht, so ist dies eine Kurzsichtigkeit sondergleichen, deren psychologische Wurzel die Verknechtung durch die äußere Freiheit ist. Wohl wechseln die Ausdrucksformen und Heftigkeit des Antisemitismus, aber die Judenfrage besteht unabänderlich, und die Erfahrung des letzten Jahrhunderts beweist, daß stets nach einer Periode jüdischer Mimicry eine um so schärfere Reaktion einsetzt, die sogar die physischen Gefahren für die luden noch verstärkt. Wie einheitlich die Judenfrage auf der ganzen Welt ist und daß es ״kein Entriiinep gibt“, zeigt in leuchtender Klarheit das neue Buch von Ludwig Lewinsohn, ״Israel“, das uns die Lage in Arnerika schildert, die in ihrem Wesen genau wie bei uns ist. Es gibt nur eine Judenfrage und nur einen Ausweg: den Aufbau von Erez Israel. * Es ist der einzige Weg, den wir gehen können. Die äußeren Bedingungen sind dem Wechsel unterworfen, nicht der Erfolg in einem bestimmten Zeitpunkt ist für uns der Maßstab der Beurteilung. Wir haben schon viel gelitten in unserer Geschichte, wir haben Schläge und Mißerfolge überdauert, aber wir sind uns selbst treu gegeblieben. Vor unserem Gewissen haben wir Heutigen zu prüfen, ob wir unserer Sache, ob wir unserer Sendung nicht untreu werden. Wir wollen unsere nationale Wiedergeburt, wir wollen wir selbst sein können, wir sehnen uns nach Freiheit Wir begreifen den Sinn des Auszuges aus dem Hause der Knechtschaft und die Bot- Schaft von der Auserwähltheit des Volkes Israel, schwerere Last auf Erden zu tragen als andere Völker. Aber wir suchen keine metaphysische Ausflucht, mit deren Tröstungen wir uns das Haus der Knechtschaft austapezieren können. Wir schaffen eine Realität, bauen das Haus unserer Freiheit, in konkreter materieller Arbeit, durch die rauhen Hände unserer Chaluzim. Zugleich jedoch wissen wir, daß die Arbeit vergeblich ist, wenn wir den Sinn der Freiheit als der Berufung zum Dienste der Idee nicht begreifen. Darum muß im Anfang der Geist sein, ״Ihn laßt uns beschwören, ihr Brüder.“ Robert Welt sch. Bei Tag un sönliche Die ln dem Relativ! Arbeit 1 mit den mäßig; sich da! bis cs 1 Doch z Ist es h Kraft k 1!1 allei Brasilie! Eigenat Ausrüst Wiesen Wasser heime Siedlun; Tälern Mensch Gewinn ganze, Di« Erl als wol ruft all und mi vor fü Augent im Na! Bctrach auskost klärt, 1 größte geschei war . . W; den Ra die Gr Wandk Juden, nltisch« nehmei sichtslo den m Siedlun d«ajfeis Augen auf dii auf die die Sei Keren die sti! einand! trostvo samme Eli Lilie noch « ist nid Jenen locken Herrn Land ־ zusamt jüdisch nicht 1 religio« erdenf! baus י mann zusamt Träum müsset sich n strebet und s' ein er junge wenn Kecho! aus d< ist da Gener; aus Ti V« Bedeut Nachd herein; Ja eig lod h ernstei Schwe tun. I immer rigkeit Herze Schwu hall zt In die ihre C •Her ,