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Jüdische Rundschau · 1924-12-24 · Heft 102-103 (24.12.1924) · page 8

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIX (1924)
Issue
Heft 102-103 (24.12.1924)
Date
1924-12-24
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Seile 740 fUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 102/103 1nci1 Referaten der llcnvn Felix R o s e 11 b 1 ti < 11. Isaak F c u c r r i n;ז und Pr. Sallv Hirsch mit der 7i׳ani>li׳.Hiwn Situaii.'ii nach dem XIII. Ken׳!!eil 11:־.d Ftelito in einer Reihe von Re י.׳,־!!Honen d'.c Lov.u nny.rn!der deutschen Zionisten 11i.;sic!,ti'eh der ('csrrmtbcwcgim״ auf. Pie zweite dieser Tng;!11gcu, Ute■ ani 31. Dezember 1023 und 1. Jaiin.tr 1921 stnUf.mil, beschäftigte sieh nach einem Referat von Herrn l>r. Makler, dem (.eher des Chalii'zsck.Pnriuts, mit der HcniPtmiseU htung der Izinnistisehen Jugend Deuteehhuuls und den Aufgabe! der Ihc’isdiarnli, sowie nach einem Rcfcr.1! von I lernt Dr. Landsberg ,.Zionismus und Umweh“ mit 11:1• sc rer Stellungnahme zur jiidi.-wheu und niehtjiidischen Umgebung. Herr Dr. Victor Jacobson .111־ London berichtet«׳ auf dieser Tagung über die Situation im Ge• r..!n1Ui0ni;.:nus. Sdnielduli bcscli'ifU;te sich die Zentralkomltcesiiziiii״, die am ö. September 1921 statt fand, nach einem Refurnt ..n: Herrn Dr. Werner Bloch mit der Arbeit innerhalb der Jugend, nach einem '•«:)!dien von Herrn Walter Tuniowsky mit der Veminiieitliclum;» unserer Eis1.־mypr1>pn;;2ndn, und na1!.*.׳ einem Keferat von Herrn Pr. Sandler mit der Gemeinde irbeii. Schließlich referierten d'e Herren l>r. N.ahur.i (.101 dmann und Kurt B111 111 c 11 fckl über die riaiii..tische Situation nach der A. C.-Sii/1mo. Anl.:Blich d'escr Zentralkoinilce.sii/ung fand di: feierliche Einweihung unseres Hauses statt, umi wir hauen die Illire, d u Piäai.lcnten der Zioiiisiiseiieii Exekutive, Herrn Dr. Na 11 um Sokolow, bei uns IicgniLten zu können, der uns die Glückwünsche der Exekutive zu der Hnuaeimveüsang iibcrh rächt׳:. i>־r .schriftliche Verkehr der Leitun״ der Z. V. f. IX mit anderen zionistischen Zentralstellen wer in diesem Jahre, was die palästinensischen Steilen nngelif, besonders rege. Die Tatsache, daß Herr Felix R.isciiblüili in dankenswerter Weise die Bezieh««1״en zur Z. V.f. 1>. durch einen regen Briefwechsel aufrecht crliielt, erleichterte 1111s die Erlangung von Im'orniationeu ans , Palästina und bewirkte, daß wir sehr häufig dringende .Wünsche durch seine Vermittlung eleu zentrale.! 8!dien in Pallir.ti 1a persönlich vor!ragen lassen konnten. Im Gegensatz dazu erhielten wir wenig• Anregungen durch die Exekutive in London und fühlten wiederum die Schwierigkeit, die unserer Arbe t dadurch entsteht, daß eine starke OrgMiiisaiiaiir./ciilraie fehlt, die die Bindung unter den .einzelnen Verbände,! aufrecht erhält, di; Arbeit der einzelnen Verbände durch Informationen und An- 1 regungen fördert und damit die gesamte zionistische ן Arbeit in der Weit wieder mehr vereinheitlicht und straift. SpeziÄrfeMe L Der!d'.t des JtisenösclcrelsrlaSs ■ Am 15. Oktober 1923 wurde das Jugendsekretariat im Rahmen der Z. V. f. L>. wieder eingerichtet Da dieses Ressort zirka zwei Jahre unbesetzt war, war das an sich schon spärlich vorhandene Material vollkommen veraltet So mußte sich die Arbeit der ersten Zeit darauf beschränken, Material zu sammeln und ־zu sichten. Daher trat man an die zionistischen Ortsgruppen ־und die bcstehenden zionistischen Jugendorganisationen heran, um einen möglichst genauen Ueberblick über die Verhältnisse Iinnerhalb der zionistischen und jüdischen Jugend in Deutschland zu gewinnen. Mit Hilfe der zionistischen Jugendorganisationen gelang es nach kurzer Zeit, über den wahren Stand der einzelnen Verbände genaueres Material zu erhalten. Der Plan, "über die Gesamtheit der jüdischen Jugend im Reiche mit Hilfe der Ortsgruppen :**•inen genaueren Ueberblick zu erhalle«, mußt; scheitern, Ida nur ganz wenige Ortsgruppen auf derartige Anfragen reagierten. Um mm dennoch eine zionistische Jugendarbeit außerhalb der bestellenden Verbände leisten zu können, wurden folgende Orte Deutschlands von dem Unterzeichneten aufgesucht: Ascliersleben, Augsburg, liielefehl, Braiiusciiweig, Bremen, Bremerhaven, Cöihcn, Dessau, Emden, Frankfurt a. M., Halberstadt, Hambürg, ilnmelu, Hannover, Hildesheim, Kiel, Königsberg, 1 Landsberg, Leipzig, Lübeck, Magdeburg, München,!Minister, Nürnberg, Nördiingen, Oldenburg, Regensburg, ,Wilhelmshaven und Würzbarg, lieber diese zionistische Jugendarbeit ist prinzipiell das zu sagen, was auf der Zc11t1־alkomik׳e-öii<-ung von mir über die Giümlung und AufrecliterhaUii'ig zkmislischer jugcndvcrciuc gesagt worden ist (siehe ״Jüdische Rundschau‘■‘, Nr. 71). Somit bleibt der erzieherische Erfolg für die Jugend selbst abzuwarten und ist davon abhängig, ob die an dem jeweiligen Orte leitenden Persönlichkeiten die begonnene II Arbeit für längere Zeit durchführen. Das Jugeudsekretaiat im: sich bemüht, nach den erfolgten 'Reisen Anegmigen und Winke für die Arbeit zu geben und auch ׳estehenc'c zionist'sehe Jugendvcrbämlc auf diese neuen ,oMiionen hingewiesen. Aber abgesehen von der p.äda-;0gischen Seite der Frage ist sicherlich nicht zu vev- :ei.nen, daß eine derartige Arbe.it für die llitü'achung!zw. Aufr.-chtcrkr.Uunng einer zionistischen Stimmung n Deutschland recht wichtig ist. Da׳ f man doch nicht ,erge ־.seii, daß eine jede solche Veranstaltung zugleich ine zior.i'.tisdie Propsgundaversamtniung darstellt. Die 0 geleistete Arbeit ist heute iu Zahlen noch nicht fest- :ulmiten,. wenngleich sich das Jiigcndsekretariat immer »einäht hat, in kleinerem Kreise mit denjenigen «Meneben des jeweiligen (.)!•;es zusammen zu sein, die. die krbdi verantwortlich leisten. Hierbei sei kurz eingeschaltet, daß der U.itcrzcichicte neben dieser zionistischen Jugendarbeit auch seine MU'.vii für allgruiciiic zioni •-tische Propaganda atisgcnufzt 11.it. Ließ es sich mir irgend ermöglichen, so fand neben den Jtr.'Ciiiivcrsruiiinlungai und Besprechungen «eine öfiu'.iiiclu: jüdische Versammlung statt. Die Versa 111 in« waren reine Propagnndaveranstaltungen, und der Uuk'izeichnete iiat Wert darauf gUegt, daß anläßlich dieser Veranstaltungen niemals Geld geeamme.lt werden durfte. Diese rein geistige Propaganda hat für die Zionistische Organisation nach wie vor ihren alten großen Wert mul «>1,10 keinesfalls vernachlässigt werden. Neben der oben skizzierten direkte« zioni.sttee.11cn Jugendarbeit des Jugend•;,ekrefariatr, war der zweite große Aufgabenkrei; die Aufnahme der Verbindung mit nlien bestehenden zionistischen Jiigcndvcrbändfii. Dies war wohl «rieh der tiefere Grund, ein Jugeiisckrctnriat vir der ins Leben r1׳ rufen. Halte es doch damals den Anschein, als nehme die zionistische Jugend einen Weg, der neben der Organisation ciiilicrlanfcii sollte. (Es sei nur an die Auseinandersetzungen mit dem Blau-Weiß cniiiie!,.) Betrachtet man heute das Ergebnis dieser Arbeit, so kann wohl fc.d;;eU.'llf werden, daß von einem Gegensatz zwischen der Zionistischen Organisation und der zionistischen Jugend nicht mehr gesprochen werden kann, Wohl gibt es noch Unterschiede und Mdnutigsverschied.• »!!eite« auch teilweise über wichtig« Fragen. Gut, ilafi er <:ר ist, denn die Zionistische Organisation hätte es sruist nicht mit einer lebendigen zionistischen Jugend zu tun! Auf der Zcn!ralF0:nitec«?itzT1n|r iit über das Stärkevernahm?, der zionistischen Jugcndverbaiidc berichtet worden (siehe ״Jüdische Rundschau“, Nr. 71). Zwar ist die Zahl der einzelnen Verbände dauernd fluktuierend, doch gelten nodi heute im großen und ganzen dieselben Zittern, Genauere Ziffern wird inan erst wieder nach der Frühjahrs- und Sommerarbeit Anfang August 1Q25 «■!;allen können. Bei dieser Gelegenheit sei noch einmal auf den J11ngji;disd1en Wnnctcrlnind hingewiesen, der nach wie vor zioiitetisdi eine große Möglichkeit dar!,teilt, aber heute noch mit •r einem außcrordcntüch starken Führerniangel leidet. Dennoch verfügt man mit ihm über eine neue •/uiuisusehe Position. Die Führerfragc ist für sämtliche zionistischer! Jugcndvcibäixlc die bedeutsamste Frage, da man eine psiie Weiterentwicklung nur dann erwarten kann, wenn Erzieher für eine Jugend vorhanden sind. Hier steht das Jugendfekrctariet einem fast unlösbaren Problem gegenüber, da es eben ,,keine Führer ans der Erde stampfen kann“. Es gibt mir eine Disposition über Menschen, und der Unterzeichnete hat sich bemüht, nach Möglichkeit die richtigen Menschen an den richtigen Platz.zu stellen. Ergänzend zu dem Bericht über die zioni;tischen Jiigendvcrbiindc ist noeli hinzuzufügen, daß der deutsche Kreis des Makkabl-Wcrltvcrbnndes (Bar-Ködiba) seit längerer Zeit mit dem Jugendsekretariat ln engerer Ver- Bindung stellt. Da sich der Bar*K0cl1ba in einer neuen Phase der Entwicklung befindet, kann Abschließendes über diesen Verband «och nicht gesagt werden. Es wird darauf nnkommen, daß das Jugeiidsckrctariat nicht nur die bestellende Verbindung aufrecht erhält sondern sich sehr darum bemüht, Einfluß auf die Entwicklung des R־:r-Korf;hn zu nehmen. Die Arbeit der HachscharnTi und Aiijah innerhalb der zionistischen Jugend wurde von dem Jugendsekretariat gemeinsam mit dem Chainz-Sekretarlat geregelt. In dem Augenblick allerdings, in dein die einzelnen Mitglieder der Verbände in die HachsCharah gingen, fiel die So‘•ge F'”• dieselben dem Chaluz-Sckrctaiht m Was die Hebraisienmg der zionistischen Jugend au,״eht, so kann man fest-steilen, daß sic irr! Laufe des letzten Jahres erhebliche Fortschritte gemacht hat. An allen Orten, wo hebräische Sprachschulen bestehen, sind die Schüler 1!nrl Schülerinnen zu einem erheblichen Teil Jugendliche. In dem allgemeinen Bericht wird ja auch zum Ausdruck kommen, daß eine ganze Reihe hebiiiische Lehrer an kleinere Provinzorte vermittelt wurde, utuJ auch dn sind er. viele Jugendliche, die als Schüler und Bd!ü!erin11<!1 am Unterricht teiluclimcn. Das Chaluz- Sekretariat sorgt seinerseits seihst für die Hebraißlcrun# der iu der Hachscharah befindlichen Chaluzim durch eine eigene Tarbut-Organisation. Ueber die deutsch-zionistische Jugend In Palästina kann Endgültiges nicht im entferntesten nusgesagt werde:!!. Wege und Ziele der einzelnen Jugendverbände, aktiv am A.uflmu Palästinas tciUunclnncn, sind verschieden. Noch weiß in.111׳ nicht, ob diejenigen deutschen Clialu/ini, die in dem Glauben, den Nach Wuchs für die palästinensische Arbeiterschaft darzustclle», ins Emck gegangen sind, mit den 05(jüdischen Chaluzlin in den! jeweiligen Kibbuz, zur Schaffung eines (gemeinsamen Lebci'.swerkcs werden kommen können. Andererseits er-, falircn wir am Schluß des Berichtsjahres von dein Könilikt der Blrm-Wciß-Wcrkst,alten mit der Hhindruth. Das :!!!::ס soll nicht Veranlassung geben, a!1 dem Nachwuchs einer Jngte.d in Deutschland zu zweifeln, die in prodtiktiver Arbeit an dem Aulbau Palästinas teiinimnit. Es wird Aufgabe des Jugen Isekreiarists sein,׳ gemeinsam mit den einzelne;! Jugendverbänden aus derartigen Vor« kommnissen ru lernen, um Audi in der Erziehung der Jugend im Gallith immer vitere Fortschritte zu machen. Blickt inan auf die Arbeit zurück, so kann man wohl sagen, daß cs wertvoll ist, einen Menschen damit 2« betrauen, den Kontakt von seiten der Zionistischen OzgrviPatio 11 mit allen Jiigciidvcrbliuden aufrecht Zu erhalsen und zionistische Propaganda innerhalb der Judenheit in Deutschland und insbesondere unter der Jugend ausruübcn. Werner Bloch. B. Bericht ßber die Xüflßkät des PdI2stlt1a!11ls Berlin für die Zelt vom 1. Jtdl 1323 bis Kovonlier 104י Die Bcrichtzcit zeichnete sich durch eine erhebliche Vergrößern«״ der Tätigkeit des Palästinaamtes aus, die, einerseits auf eine stärkere Berücksichtigung der aus 'kutsdiland stammenden Chaluzim und Chaluzoth bei der Verteilung der Zertifikate zunickzti'ühren ist, andererteils auch für das erstmalige Vorkommen einer gröfic!ca Anzahl von Touristen, die teils aus wirtschaftlichen ty. tcrcsscn, teils auch aus aligemeinen zionistischen Grün» den im Frühjahr 1921 nach Eroz-kracl fuhren. Auf du: Beglcitcrsclieliiniigca dieser Touristik werden wir später noch zu sprechen kommen. Zunächst sei darauf hinge« wiesen, daß die Zahl der Zertifikate, dir dem Palästinaamt Berlin im Jahre 1924 zur Verfügung gestellt wur. den, die Zahl des Vorjahre:־, zwar bei weitem übertrifit, jedoch heute noch nicht den Anforderungen e^tspricht, die besonders aus den Kreisen der 1 iecbaluz-Orgamsation, aber auch von seiten .der Ortsgruppen und Verbände an uns in dieser Beziehung gestellt werden. Leider konnte in der nachstehenden Siatte'.ik der Monat Dezember 1921 noch keine Berücksichtigung finden, der zur ersten Male größere geschlossene Gruppen von Cha• iuzim aus Deutschland nach Ercz-Israd auf den Weg brachte. Sa sind mit den Dampfen! von! 12. und 19. Dezember ab Triest aj.'ein S.) Chaluzim aus Deutschland nach Palästina befördert worden, wie bereits aus Mitteilungen der Presse bekannt, für eilige Tabakarbeiten. Wir weisen ln diesem Berichte auf diese Tatsache bc« sonders hin, weil man den Forderungen des Berliner Palästineamtes an die Zionistische Exekutive nach Vermchrung der für Deutschland bestimmten Zertifikate bisher etwas skeptisch gegeniiberstand und durch dt Ueberweisung von 100 Zertifikaten für Dezember mit der Maßgabe einer sofortigen Aiijah eine Probe machen wollte. Es kann bereits jetzt gesagt werden, daß wir dein Rufe Erez-Israeis auf das prompteste entsprechen konnten. Wir geben nachstehend zunächst eine Statistik für die im Jahre 1923 vom Palästinaamtc Berlin abge* fertigten Olim. Die Statistik für die ersten elf Monate des Jahres 1924 fügen wir dem an, wobei wir eine Einteilung nach den einzelnen Kategorien vorgciiommca haben. I. Statistik für 1923. Durchwanderer aus Kowno und Riga. Vom 1. Januar bis 31. Dezember 1923 : 48S Per*., 79 Kinder. Rückwanderer aus Deutschland. Vom 1. Januar bis 31, Dezember 1923: 93 Pers., 3 Kinder. Auswanderer aus Deutschland. J“ Mob»! 0».-ZtU Tourittca KiplUI OrUchoÜ» Ktadtr Januar 39 7 22 4 1 5 <— Februar 35 4 30 — — 1 März 26 K) 5 1 — 4 1 April 10 5 2 _ — 3 — Mai 2 2 — .. luni 13 5 3 2 2 1 — Juli 6 0 _ 3 1 — August 21 5 13 1 — 2 — September 2! 7 7 2 2 3 — Oktober 29 12 S 3 — O 6 November 23 10 7 — ~ 8 4 Dezember 31 22 6 — 2 4 261 95 103 13 10 38 13 Uhrmacher 2 189 Krankenschwestern 5 Handlungsgehilfen 3 Laiul.vlrte u. Gärtner S1 Stenotypistin 1 Haushälterinnen 13 Glaser 1 Schlosser 11 Lehrerinnen ’ 2 Maurer 10 Chemiker ז Schuhmacher 3 Maier 1 Tischler 8 Rabbiner 1 Maschinisten 3 Sehäftestepper 1 Kauflcute 16 Studenten 4 Ingenieure 8 Elektrotechniker 4 Journalisten 4 Beamten 9 Sattler 5 Friseur 1 Gerber 2 Putzmacherin 1 Schneiderinnen 2 Photographin 1 Fischer i Zahnärzte 2 Aerzte 3 Ehefrauen 39 Architekten 2 im 161 II. Statistik für 1024. Durch Wanderer aus Kowno und Riga. 377 Männer, 190 Frauen, 103 Kinder. 6/T Rückwanderer aus Deutschland. r:0 Männer, 35 Frauen, . 1_5 Kinder. ־־־T1U Auswanderer aus Deutschland. Tonrliltn ,״״״>. M0"*' Minner Muts Zrrtlf.kate Minner F.uiij« Kaf^taHften Minner Fmuii Ancwfordeit* Mjuuu (,rtura Kinder Januar 18 6 4 w 3 1 2 1 Februar 21 4 3 1 1 4 — 2 — März 30 10 5 3 1 2 t April 30 15 14 ,4 1 2 l 7 — Mal 18 6 13 2 9 8 2 10 Juni 13 t 18 SM* 1 1 — 1 1 Juli 10 3 19 2 1 1 1 7 Auipust 14 5 25 3 2 1 3 2 2 Setuhr. 13 ׳7 H S 2 3 4 Oktober 26 2 16 10 4 4 «HW 4 - Nov, 14 ״♦*- 13 5 1 — — 1 3 ׳ 209 59 150 38 25 22 T 22 41 4

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