Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIX (1924)
- Issue
- Heft 100 (16.12.1924)
- Date
- 1924-12-16
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite י בד JÜEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 100 Politik li.'inr:t ah bestimmte» M.ichtfalrioren, ohne sic gibt es keine Politik, Ui•: |;eist,:;';c Mithürgcrschaft Palästinas ist der ft.'.rksie MadiUakfor,;111 f den wir uns stützen können. Unsere Ijt'mdiiisj'oiitilc, die wir jetzt mit nidit/ionistisclicij Juden frei׳ bei! niiissen, muß heule bereits geklart werden. Was nennen wir nur.er Pn|.:isii!1nbudgct? Was können wir auf jeden Fall durch fllem-ni jährlich erhalten? Was l»!c;l>* sonst noch zu schalten? Sonden! wir licuie j1׳ die Posten des Palästina■ sniibaus, damit wir wissen, auf welche es uns besonders .111• kommt; diese müssen wir iibcriiehmui, andere Anderen über• lassend, wenn sic in der Agency sit/cn wollen. Doch dies alles sollen ja nur Andeutungen sein. Dieses alles ist ja viel?11 viri״rsi,1!!L>■, als daß cg hier erschöpft oder auch nur ernsthaft behandelt werden könnte. Aber das muß »ms heute sclion klar sein, «lull in Zukunft jüdische Politik überhaupt darin bestellen wird, Linüull in der Agency und hin• fitiß in Palästina zu «!langen. Die ״Palcsihie luveütincnt Corporation“ New York (J.T. A.). Der Prospekt der amerikanischpalästinensischen Investment-Corporation, die nach den Gesetzen des Staates IVlawars eingetragen werden soll, ist am 0. Dezember in New York ausgogebeu worden. Die Palcstiuc Fconomic Corporation — so heißt es in dem Prospekt —* ist gebildet worden, um ein Instrument zu schaben, durch welches amerikanische Juden dazu beitragen können, auf gccchüftlichcr Basis Kapital und Kredit für produk• t i v e palästinensische Handels-, I n d u s t r i - Und L a n d w i r t s c 11 a f t s ־ U n t c r n c h m u n g c n zu b c - schaffen, w:1d so die ökonomische Entwicklung des Heiligen Landes und eine vermehrte Ansicdhmg von Juden zu fördern. Die Corporation wird mit einem Grundkapital von 3.000.000 Dollar, das in 30000 Aktien zu je ICO Dollar geteilt ist, gegründet. Davon werden 251100 Aktien jetzt zur Subs k r i p t i o 11 an g e b o t c 11. Die Urkunde der Corporation enthält die Bestimmung, daß das Grundkapital, weint nötig, vergrößert w erden soll, Iris werden Arrangements getroffen, daß die Corporation die Aktiva des Wiedcraufbaukoniitecs des Joint Distribution Committee in Palästina in der Höhe von ungefähr 150030׳ Dollar übernimmt, wofür der Joint Aktien der Corporation in gleichem Werte erhält. Man erwartet, so hcilH cs im Prospekt, daß ähnliche Arrangements mit dem Pa lest ine Development Council (Brandeis-Gruppe) und mit der American Palest ine Company, deren Ziele denen der Corpoarfkm ähnlich sind, getroffen wedren, u;;1 die Kräfte zu vereinigen. Es wird auch erwartet, daß die Corporation mit anderen Körperschaften;11 Palästina Zusammenarbeiten wird, um den dortigen Betrieb zu vereinheitlichen und gegen* seitige Behinderungen zu vermeiden. Die Organisatoren der Corporation nehmen an, «laß 2'ל Millionen Dollar erforderlich sein werden, um die Corporation in die Lage zu versetzen, einen wirkungsvollen Anfang zu machen. Die Corporation wird sich .™־schließlich der Aufgabe widmen, an dem Wiederauf• bau Palästinas auf erprobter sozialer und ökonomischer Linie zu arbeiten. Diese Ziele sind nicht philanthropisch, heißt es in dein Prospekt weher. Fs werden nur solche Unternehmungen unterstützt werden, deren Verwaltung Vertrauen er• weckt und Produktivität verspricht. Die Hauptaufgabe wird die sein, palästinensisch« Unternehmungen durch Krvditgewährung zu fördern,!möglicherweise auch durch Erwerbung von Anteilen. Jedoch wird die Uebernaliine der Verantwortung für die Gcscliäftsfüluung der Unternehmungen, di; gefördert werden sollen, vermieden werden, da es fiir die Corporation weder Wünschenswert noch praktisch sein wird, sich an der Führung der Unternehmungen zu beteiligen, was eine Einmischung in die fremde Initiative bedeuten wurde־. Wenn man auch mit teilweisen Enttäuschungen rechnet, so glaubt mau dennoch, daß die Corporation ein mnehtvoUer Faktor im Aufbau des Landes werden wird, Ihre Tätigkeit wird mehr darauf gerichtet sein, «in gesundes Wachstum der Industrie und des Handels nnzaregen, ab große oder schneite Finanz.gcwinnc zu realisieren. Die Corporatiai! wird darauf bedacht sein, genügende Reserven?11 sammeln, um sich gegen mögliche Verluste zu!schützen und ihren Autciisschcinbesitzcru einen bescheidenen Gewinn für ihr Kapital ja! sichern. Dem Prospekt ist ein Rundschreiben beigefügt, das von den Herren Louis Marshall, Felix Al. Warburg, Herbert Lehman und Bernhard Flcxncr unterzeichnet ist. Darin heißt es: Das Komitee, das von der neutralen Konferenz ernr.nnt wurde, hat nun seine Vorarbeit beendet und es wäre erwünscht, wenn bald ein Direktorium und ein Mitarbeiteransschuß gewählt würden, damit das Unternehme 1t schnell in Gang kommt. Ztm! Schluß heißt cs: wenn die Korporation genügenden Anklaug findet, int Herr Felix M. Warburg willens, in den Rat einzutreten. Herr Louis Mar sh all und Herr Herbert H. Lehman haben sich bereit erklärt, Vizepräsidenten zu sein. Herr Bernhard Flcxncr hat zugestiinmt, Präsident zu sein. Die Herren David A, Brown, Detroit, A. 0־. Becker, Chicago. Jakob Epstein, Baltimore, Felix Fuld, Newnrk. Louis E. Kirstei 11, Boston, Ben Selling, Porüind, ferner Louis J. Ho.rowitz, Samuel Untermycr und Morris Wert 11 ei 111 aus New York haben sich bereit erklärt, im Direktorin]!! zu sitzen, das ungefähr 30 Mitglieder umfassen soll. Jüdischer Schnlvcrcia Am Montag, denn 22. Dezember, abends 8«'3 Uhr, findet die diesjährige General Versammlung des Jüdischen Sehulvercins im Verwaltungsgebäude der Synagoge Fasanenstraite statt. Tagesordnung: 1. Bericht und ’ Diskussion, 2. Dcd.arpe des Vorstandes, 3. Neuwahl des Vorstandes, 4. Eventualia, Alle Mitglieder des Jüdischen Schulvcreins sind hierdurch eingcladcn. laffoag der AuQ!0־Jc1visI1 Assoclsiioa londou. (J.T. A.) In der Versammlung der Anglo• Jewish Association, die am 7. Dezember sisttf;md. erstattete Mr. O. d’Avigdor Golds mid einen ausführlichen Bericht über die Tätigkeit der lea, Dem Berichte Ooldsmids entnehmen wir folgende Ab- ■kcIiihüc * In den paltstinciminchen Kolonien der lea waf die Oetreißende im Jahre 102-1 -nicht ganz, befriedigend. Das trifft besonder» auf die Kolonien des Unteren und Oberen Galilaas zu, wo das Ergebnis hinter dem des Vorjahres zurückblid). Die Ta ha kernte war sehr ertragreich. Die Produktion der Weinberge war 25 «,׳# geringer als im vorigen Jahre. Andererseits batte siel» die Vcrkaufsmöghchkdt gegenüber dem vorigen Jahre verbessert. Sendet aaS heiUegendoT Zahl* karte Eure Clianukkah-Speiide dem Keren Kafemeth I lillllll ß)£Mi Die Athlit Salz Company, die 1022 gemeinsam mit dem Wirtschaftsrat fiir Palästina gegründet wurde, macht Fortschritte. 3000 Tonnen Salz wurden in diesem Jahre gefördert, N’aeh der Analyse ist die Qualität zufrieden• stellend. Die ganze Jahresproduktion wird zum Verbrauch im eigenen Lande verwendet werde». Die Getreidemühien in Haifa arbeiten schon mit Mutzen. Die Aussichten für die O ran g e 1! c r 111 e sind günstig, man erwartet dasselbe gute Ergebnis wie im vergangenen Jahr. Di0 ersten Sendungen nach London haben zufriedenstellende Preise erzielt. Die Fiitwasscrungsarbcitcii in dem Sumpfland bei K .1 b h .ס ז נ wurden im August begonnen, nachdem man sich mit den Beduinen welche gewisse Weidcrcchtc auf das Sumpfland hatten, geeinigt hatte. Die Beduinen erhielten i.amicntschädiguugeii bei Cltoumaric und Tantou/a, wofür sie auf alle ihre Rechte auf Kabbara verzichteten. Die Arbeiten gehen normal vorwärts, es werden einige hurt• dert Arbeiter beschäftigt. Dank den getroffenen Vorsichtmaßregeln ist der Gesundheitszustand der Arbeiter befried!• gern!. Ls sind nur wenige Fälle von Malaria vorgekommen. Es gelang, aus verschiedenen Gewächsen Parfüms herzustellen und" in den Handel zu bringen. Fs wird beabsichtigt, diese Industrie zu entwickeln und größere Anpflanzungen vorztmelimcn. In der Frage der Einwanderung der jüdischen Flüchtlinge aus dein Osten Europas fst aas Folgende veranlaßt worden: Ende April 1023 hat die lea mit Untei- Stützung «les Kriegsopfer-Komitees und der Alliance^ Isra• eiite in Rumänien eine Organisation zur Evakuicron׳ russisch-jiklisclicr Flüchtlinge aus Rumänien geschaffen. Dam;;!s waren es ungefähr 11 500 Flüchtlinge. Wahrend der letzten 18 Mi;inte waren 10033 von ihnen in der Lage, «las L;1r«l zu verlassen; 7600 derselben mit «1er Hilfe der fca. 3 MH wurden von der lea nach Cauada geschickt, 553 bc* zahlten die Reisekosten selbst, 1036 erhielten von der lea 50 ö'u bis 75 '0׳ der Lahrspfsen und ] 401 wurden auf Kosten der lea befördert. Fs blieben!13dt 1500 Flüchtlinge übrig, welche in zwei Kategorien zerfallen: solche, die Ihre Reprairiierung mach ■Rußland wünschen und solche, die sich ln Rumänien ansässig machen wolle». Infolge des Johnson-Gesetzes in den Vereinigten Staaten und der «laraus siel! ergebenden ungeheuren Verminderung «(er russischen Einwanderungsquote wurden 7003 Einwanderer, die alle mit einem Amerika-Visum versehen waren, 111 eure• p ä is c h c 11 Hafen f c s t g c 11 a 11 c 11. Im Mai 1924 machte Mr. Mennig, der amerikanische Delegierte der lea, getegentlieh des internationalen Kongresse* für Ein- Wanderung in Rom Vorstellungen hierüber, die erfo 1 gIos blieben. Fs muß etwas geschehen, um einen Weg für diese Unglücklichen zu finden, deren Bleiben ln den Häfen gerade noch geduldet wird. Wenn nicht Amerika seine Tore öffnet, müssen diese Leute nach anderen Lindern gebracht weiden. Auch muß eine Organisation geschaffen werden, die «ach Ihrer Ankunft für sic sorgt. Elt» Mcinungsaustausch hierüber findet augenblicklich mit verschiedenen Körperschaften statt. Da die Vereinigten Staaten und Canada für die Einwandcrung geschlossen sind, widmet die lea ihre Aufmerksamkeit Südamerika. Man Ist an Brasilien lierangctreten, um dort eine Anzahl Emigranten untcr/ubringen. Der Minister des Äußeren Brasiliens sandte Instruktionen an seine Kon>u!n i» Osteuropa, besonders an die in Bukarest und Warschau, in welchen diese aufgeiordert wurden, jene Pässe, die von den Beamten der lea bc.t.iligt sind, anznerkciincn und den betreffenden Emigranten die CmrrKcvisa zu geben. Auch in Argentinien wurden weitere Schrl te unternommen. Iin vorigen September bitte die lea die Genehm!• utig erhalten, gelernte Arbeiter und Landarbeiter ins fand ringen zu dürfe». Die Visa werden jedoch nur gewährt, wem! der Eiurciscmte sich nicht in Buenos Aires aufiialtc-n will, sondern sofort seinen Bestimmungsort im Innern «les Landes anglbt. Wü«l diese Bedingung nicht eingehaltcii, so wird di« Hlnrchegeni'hmigung wieder entzogen. Argentinlm wird also eine» der wenigen Länder sfin, svo cm« jüdische Einwanderung unter gewissen Bedingungen er• laubt ist. Es werden große Anstrengungen gemacht, um die Tätig, keif der wirbligen Körperschaften, die im Emigrationswesen tätig sind, zu koordinieren. 500.000 Coltlrubel für die jüdische Kolojr.lsallon In Rußland Riga. (f. T. A.) Wie aus Moskau gemeldet wird, hat sich in Moskau soeben ein Aufsichtsrat der Jewish Goioni■ sattem Association für Rußland gebildet. Die Zusammensetzung des Aufsichtsrates ist auf Grund einer Abmachung zwischen lea und der Regierung der Sowjet-Union die folgende: Vorsitzender ist Herr M. Raschkes; Mitglieder sind: Wemstein als Vertreter der Nationalitütcu-Ahtciluiig des Sowjet• Zentralkomitees; A. Berlin, als Vertreter des Votkskommissariats für Landwirtschaft: ferner als Vertreter der lea die Herren L. Sack und J. Sinikin. In der ersten Sitzung des neu konstituierten Aufsicht«• rnics wurden Berichte über die Darlchns- und Sparkassen, die durch die lc» finanziert werden, erstattet. Sodann ward; dar, Bu«lget für die landwirtschaftliche Tätigkeit unter den Juden für das Jahr 1625 in der Höhe von rund 530 000 Goldrubel angenommen. Riescnapcndcn der Kinder Jacob H. Schiffs. Frau Felix M. Warburg, die Tochter des verstorbenen jüdischen Philanthropen Jacob M. Schiff, hat zugunsten des Krankenpficgedicnstes in New York 500000 Dollar gestiftet. Anlaß zur Stiftung war der 7f>. Geburtstag der Mutter der Spenderin, sowie das Andenken an ihren Vater Jacob H. Schiff, der der Krankenpflege-Institution nahvstantl. Aus dqm gleichen Anlaß hat Herr Mort im er Schiff 25 003 Dollar fiir das jüdische Theologische Seminar gespendet. Während des letzten Jahres hat Herr Mortimer Schiff dem jüdischen Theologischen Seminar rund 325070 Do'lar zugewmdit. 61003 Dollar!־!eiite er für den Ankauf der Ulkan Adler-Bibliothek, die die größte jüdische Bibliothek der Welt ist, zur Verfügung. Gemeinsam mit seinem Schwager Felix M. Warburg spendete Herr Schiit 215 000 Dollar für die Errichtung eines Gebäudes für diese Bibliothek. Eise jüdische Erklärung Im polnischen Sejm Warschau (J.T. A.). In der Abeadsitzung des pdtuschen Sejm vom Mittwoch, den 10. Dezember, verlas der Deputierte Schreiber im Namen des jiiJUchcn Klubs eine feierliche ׳■Erklärung, in der es u. a. heißt: Das ganze .System der Reglernfigspzolüik, sowie insbesondere die Verwaltung'.• metlioden gegenüber den Juden, die auf den wirtschattliehen Ruinder jüdischen Massen i!1 Polen hinaus• gehen, haben sei ton lange unter der jüdischen Bevölkerung den Glauben an eine Besserung der Lage unter der jetzigen Regic'mng untergraben. Das jetzige System läßt auch ein Minimum an gutem Willen, di: Gleichberechtigung der jiidi• sehen Bürger zu wahren, vermissen. De jetzige Regierung hat nicht nur nicht die aus der Zarciucit stammenden Judznhc- Schränkungen abgeschafft, sie hat auch die jüdischen iniionalcn Rechte, die in der Verfassung, sowie In den internationalen Verträgen verankert sind, in• verwirklich! gelassen. Auch die minima1« Selbstverwaltung, die die Juden innerhalb ihrer national-religiösen Gemeinschaft von früher her hatten, hat sie abgeschaift. Sic hindert die jüdischen Gemeinden, *ich zu konstituieren. Die Regierung ignoriert und erstickt die Bedürfnisse der jüdischen Bevölkerung auf dem Gebiete der Bildung, sie läßt die Vernichtung des jüdisehen Schulwesens zu. Auf dem Gebiete dz3 höheren Schul- Wesens duldet die Regierung die verfassungswidrigen Fe- Schränkungen gegen die Juden. Auf wirtschaftlichem Gebiete geht die Regierung darauf aus, durch eil grausames Steuersystem gerade de» jüdischen Mittelstand und die breite jüdische Masse an den Bettelstab zu bringen. Die Verzweiflung imtcr der jüdischen Bevölkerung ist deshalb groß. In Regierung!• Institutionen, sowie Regierungsbetrieben werden Juden nicht aufgenommen. Aus den Betrieben, die di: Regierung in ihr Monopol übernimmt, werden die jüdischen Arbeiter luu.iusgcworfcn. Uni auch den jüdischen Handel in den klcinercr. Orten zu ruinieren, hat die Regierung in zahlreichen Orten die Woche mnärktc auf den Sabbat h verlegt. Nunmehr hat. die Regierung ein Projekt aiugcarbeitet, die Konzessionen für den Verkauf von Mono pol Artikeln den jüdisehen Inhabern nt entziehen. In den Randländern werden «Le jüdischen Massen durch die Behörden in einer unerhörten Weise unterdrückt. Der jüdische Parlaincn'.sklub kann darum ru der Jetzigen Regierung kein Vertrauen haben und wird gegen das Budget stimmen. Rüeklrill Miklaszcmkys Untcrrichtsministcr M1 k 1 a s z e w * k y hat infolge des in unserer vorigen Nummer gemeldeten Sojmbcschlusscs dem Ministerpräsidenten Orabski sei;1 Demissionsgesuch überreicht. Es verlautet, daß Unterstaatssekretär Louszan 8ki mit der Leitung des Unterrichtsministerium» ctraut werden wird, tnmniinuumiiimiujnmiuiiiiuitntmiimmiiimmDmmmmmmimmmiiniimmiumm; iiiiiiniiniinuiiuiuiiiniaiiuiiiiiuuuniiiiiiuiiiiiiiMiniiiuiiiMiiuiiiuuiiiiiiMiiiiiiiiiiiiiiuniuiiiiiiiuiiiMiiimumiimiiiiiiimiiiumnuiiuiinimimHiiiiiiiiiiimmMiiitimiiiiiiiumiiiiimmiiiiim'ii1 x 0 fl p־~׳> יף.; vi#׳ \,Ü0 •w r:T nimn y 4 W i 11 *!*!י § M In die Jahressfafisiik des Keren Hajessod können nur diejenigen Beiträge aufgenommen werden, die bis spätestens 31. Dezember bei der Zentrale des Keren Hajessod eingegangen sind. XnlUMIUMill1n1IUn1un1IUIillll|1n1!IIMI>IHIMIIUIIIIl:1l|l|IIIIUIIIIun1IIIHII!IIIMIUfl|IIIUIIIH|llllll!ll!ll!llll!lln1IIHIH1n1IUIIM1n1IUIIII1UUIUIHIIIIM1IIIUIIIIIIIII1nM1n1llllllltlllllMMIIIIIIIIIilfllllllUIIIIIIIII1n1HltllllUIIIIIIIMIIIIIIUIIIIIMIIIIUIIIIII1m1ltllllllUIIIIIUIII1nUII1nllllU1n1ltUlllllUI1mW “״* % ןך*!, «• « itU>M feil ',im U iiatrt ifeA«*»i11il11ii■' ■ ■ 1 Uli j.1 mm׳»**