Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIX (1924)
- Issue
- Heft 90 (11.11.1924)
- Date
- 1924-11-11
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 644 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr go gewöhnen, wenn der Creditor eine administrative Be* hörde wie die zionistische Exekutive ist. ׳ Die zionistischc Exekutive gibt einen großen Teil ihrer Mittel für solche ,Zwecke aus, bei denen eine Rückzahlung nicht in Frage kommt (Schulwesen, Krankenpltege, erste Hilfe für Einwanderer). Dadurch entsteht in der Bevölkerung eile Versteifung, daß Mittet, die von der zionistischen Exekutive gegeben werden, a fomf perdu gegeben sind. Diese Vorstellung wird" sich sehr fcidif auch auf die landwirtschaftlichen Siedler, die von der zionistischen Exekutive Mittel erhalten haben, übertragen. Wenn dagegen die!־!ergäbe von Mitteln für die landwirtschaftliche Kolonisation von der Exekutive abgetrennt und eine!»! besonderen Kobnisntionsfonds übertragen wird, so kann dieser in seiner ganzen Geschäftsführung dem Gedanken Rechnung tragen, daß der Ansiedler von vornherein wissen muß, dah die hergegebeue» Mittel ein Darlehen darstellcn und daß die pünktliche Rückzahlung dieses Darlehens erwartet wird. Der von Prof. "Mend mit Recht getadelte Umstand, daß Ins heute mit den Siedlern noch keine Verträge abgeschlossen sind, aus denen ihre Verpfliclitungen hervorgehen, wäre höchstwahrscheinlich nicht eingetreten, wenn die Gewährung der Mittel und der Abschluß der Vertrage nicht Sache der zionistischen Exekutive, sondern die Sache eines Besonderen Kolonipationsfonds gewesen wäre. 2. Eine zweite Erwägung zugunsten der baldigen Gründung des Kolonisatioiisfonds ist, daß wir auf diese iWeisc in absehbarer Zeit Aussicht haben, Mittel für die landwirtschaftliche Kolonisation nicht nur aus den Spenden-Eingängen des Keren Hajessod, sondern auch a u f dem Wege des Kredites zu gewinnen. Der“ Ge* samtwert der landwirtschaftlichen Siedlungen, zu denen die Mittel von der zionistischen Organisation oder vom Keren Hajessod hergegeben worden sind, betrügt bis jetzt nicht viel weniger als eine halbe Million Pfund. Wenn der Keren Hajessod jetzt einen besonderen Kolonit Gationsfonds gründet und diesem das Eigentum an allen landwirtschaftlichen Siedlungen übertragen wird, so bedeutet dies, daß der Kolonisationsfonds von vornherein mit einem großen Aktivuni ausgestattet wird. Wenn auf Grund der Verträge mit den Siedlern zuerst kleine, dann aber immer wachsende Rückzahlungen seitens der Siedler in den Kolonisationsfonds fließen, so wird ihm das die Möglichkeit geben, ein Darlehen aufzunehmen, dessen Rückzahlung und Verzinsung durch seine eigenen Einnahmen gedeckt ist. Je größer die Einnahmen des Kolonisationsfonds werden, umso größere Kreditmöglichkeiten ergeben sich für ihn. In dem Maße, in welchem die Landwirtschaft in Palästina tortscTircTtct, so daß der Siedler aus seinen Erträgen Rückzahlungen feisten kann, wird die Landwirtschaft von dem bisherigen System, wonach sie Mittel nur aus Spendeneingängen des Keren Hajessod erhielt, abkommen und wird ihre Geldbedarf- »isse, wie das bei der Kolonisation in anderen Landern der Fall ist, in immer steigendem Maße auf dem ordenf- ׳ liehen Kreditwege befriedigen können. Dieses Zief ist timso inniger zu wünschen, als Wir nicht wissen können, wie 'lange cs uns noch gelingen wird, durch den Keren Hajessod alfein die ungeheuren Summen, die für die landwirtschaftliche Kolonisation nötig sind, aufzubringen. Schon die letzten Jahre haben gezeigt, daß die Mittel, die aus dem Keren Hajessod für die landwirtschaftlich^ Kolonisation verfügbar sind, mit den wachsenden Bedürf• nissen der landwirtschaftlichen Kolonisation nicht Schritt halten. Der erste Schritt auf diesem Wege, der Landwirt• Gchafilichen Kolonisation Mittel auf dem Kreditwege zu verschaffen, ist die Gründung des Kolonisationsfonds, Die Organisation des Koionisationsfonds dürfte am besten in der Weise erfolgen, daß er als eine Tochtergescllschaft des Keren Hajessod gegründet und als eine besondere Gescllschaft in Palästina registriert wird. An seiner Spitze soll ein von der zionistischen Exekutive zu ernennendes Direktorium von 3—7 Mitgliedern mit einem Managing Direktor stehen. Zu seinen Obliegenhelfen solfen insbesondere gehören: a) Verteilung von Land an die Siedler und zwar im Einvernehmen mit dem Keren Kajemeth, soweit es sicii inn Boden des Keren Kajemeth handelt; b) Boden-Amciiorierung, soweit sie nicht dem Keren Kajemeth obliegt; c) Festsetzung des allgemeinen Wirtschaftsplans in leuen Siedlungen; d) Gewährung von Darlehen an Siedler oder Siedlerjruppen; e) Abschluß von Ansiediungsverträgen mit den Ucdlcrn; f) Sorge für die Erfüllung der in den Verträgen len Siedlern auferlegten Verpflichtungen. Dem Kolonisationsfonds soll unterstehen ein Agriultura! Adviser und ein Legal Adviser (ianchvirtschafticbcr Berater und juristischer Berater). Der Kolonisaiirtsfonds soll vor Begründung neuer Siedlungen die landwirtschaftliche Versuchsstation um ein Gutachten über Ile für die neue Siedlung wichtigen landwirlschafUichcn ׳ragen ersuchen. Damit ist die Sicherheit gegeben, daß ׳ei der Anlage neuer Siedlungen alle damit zusammenängenden Probleme von Fachleuten geprüft werden. Der landwirtschaftliche Beirat (Waad Chak'aut) soll ls beratendes Organ für das Direktorium des Koloniationsfonds weiter bestehen. Er soll in der Hauptsache ns praktischen Landwirten zusammengesetzt sein und ine Gewähr dafür bieten, daß das Direktorium des iolonisationsfonds in dauerndem Kontakt mit den Sied- :rn bleibt. Die palästinensische Landwirtschaft hat in den letzten aliren zweifellos große Fortschritte gemacht Es ist gelungen, Formen der Wirtschaft zu finden, welche sowohl der Eigenart Palästinas, als der Eigenart des jüdisclietj Siedlers entsprechen. Aber vieles bleibt noch zu tun übrig, ehe wir sagen können, daß wir das ganze Problem gelöst haben. Es ist jedoch zu hoffen, daß die im Obigen skizzierte Ncu-Organisation einen Fortschritt über die bisherige Organisation bedeutet und für die Weiterentwicklung der Kolonisation von günstigen Folgen sein wird. 0.7s WkiierasHcliea der polnlscliea Assimilation (Von einem gelegentlichen Korrespondenten.) •y. Lodz, ö. November. Die Anzeichen mehren sich, daß die polnische Assimilation wieder auflchl. Sejnt- und Cicmcindcwahleu haben sic bloß politisch besiegt. Ideell lebt sic fort, wobei cs gerade die Jugend ist, die sich in der ״Zjcdnoczenic“ (Vereinigung, sc. von Juden und Polen) eine organisatorische Form geschaffen hat. Charakteristisch ist es, daß die frühere Assimilation kritisiert wird und neue Wege gesucht werden. ״Unsere Bewegung“, definiert einer ihrer Wortführer, ״Ist nicht mehr die alte Assimilation, sondern eine neue und basiert auf einer neuen Idee. Sic ist nicht mehr eine Kuliurbcwcgung des jüdischen Individuums, sondern eine solche der jüdischen Massc.“ Auf Grund dieser Idee haben sich aus allen Teilen Polens Delegierte zu einer Konferenz in Lemberg zusammen* gefunden. Hierbei traten nicht unerhebliche Meinungsverschicdenhcitcn zutage. Der Delegierte aus Krakau will an der alten Assimilation unbedingt fcsthaltcn. Er findet die ״neue Strömung“ mit der Vorsteilung eines ״Polen jüdischer Abstammung“ unvereinbar. Der Begriff der ״Zjcdnoczcnic“ wäre ein so weiter, daß sich auch Personen nnschließcn werden, die den Gedanken des polnischen Nationalismus verwischen könnten. Der Delegierte aus Lemberg findet dagegen, daß die ״Zjcdnoczenic“ nicht als eine (polnlsch-)nnlionalc angc* sprechen werden darf. ״Sic gleicht keineswegs der alten Assimilation, von deren Traditionen wir uns befreien wollen. Das Polcntum ist für uns nichts Nationales, sondern die Folge der Zugehörigkeit der jüdischen Massen zum polnischen Staate. Wir betonen die politische, kulturelle und gcfnhlsmäßige Gemeinsamkeit der jüdischen Massen mit dein polnischeii Volke, aber dies als Folge der geschichtlichen Ent- Wicklung, und nicht aus einem nationalen Begriff heraus. Wir streben nach einer jiidisch-polnischcn Verbindung.“ Der Delegierte aus Wilna meinte wiederum, daß die Gemeinsamkeit des ־wirtschaftlichen und politischen Lehens gemeinsame Erziehungsanstalten erfordern. Praktisch wäre aber dies nicht sofort ausführbar. Man müsse mit dem großen Kulturfaktor der jüdischen Schulen rechnen. Erst die Hebung des Kulturniveaus der jüdischen Massen wird sie für die ״Zjediiocz.cnie" reif machen. Der Delegierte aus Warschau führte ans: ״Man kann nicht leugnen, daß bei den Juden eine nationale Strömung existiert. Man kann nicht, eine künstliche Schule schaffen. Wenn wir die jüdische Schule anerkennen, ־sagt dies aber keineswegs, daß wir an ihre Existenz glauben. Sie dient uns bloß als Mittel für die Idee der ״Zjcdnoczcrtic". Wie man sieht, tragen diese Meinungsverschiedenheiten ein jeweilig lokales Gepräge. In Krakau ist die Assi* milation am stärksten. Daher wird sic von ihrem dortigen Wortführer am hartnäckigsten verteidigt, Wilna, das ״litauische Jerusalem“, Ist dagegen «Ine neue polnische Domäne. Kein Wunder, wenn der dortige Sprecher die Tatsache des Vorhandenseins jüdischer Schulen mit dem Gedanken der ״Zjcdnoczcnic" in Einklang bringen mochte. Das Ziel der ״Zjednoczcnic“ ist also keineswegs «tuhciilicli. Auch ist die Zahl ihrer Anhänger eine beschränkte. Trotzdem wird man sic nicht aus den Augen verlieren dürfen und ihre Gründung als symptomatisch bezeichnen müssen. (Angesichts der das gesamte polnische Volk umfassenden antisemitischen Grumlcinstcllung zu den Juden wird die Anbiederung der polnisch-jüdischen Assimilantcn — ähnlich wie in Deutschland — bei den Polen tatsächliche Ablehnung finden und dieses Bestreben zur Erfolglosigkeit verurteilen. Die polnische Assimilation hat u. E. keine Zukunft. —. A. d. Red. ״Jüd. Rundsch,“) Schelnkin ־Traiterleicr der Zic::ls*bchcn Orgsnlsaüoa Am 5. November wurde in den Büros der Zionistischen Organisation eine Tra1u׳rfeier für den vor einigen Tagen in Chicago tödlich verunglückten palästincnsich-ziomstischcn Führer M. M. Schcinkin abgchaltcn. Dr. Weizmann führte aus, die Organisation betrauere den tragischen Tod eines Freundes und Arbeiters, eines Mannes, der stets in der vordersten Front der Bewegung gestanden und während der dunkelsten Periode in Rußland tapfer den Kampf geführt hat. Endlich fand er seinen Weg nach Palästina, wo er in vielseitiger Tätigkeit dem Aufbau wertvolle Dienste geleistet hat. Dr. Weizmann sagte, er sei bei der Nachricht, daß Schcinkin in Amerika bei einem Straßenbabnzusammen• stoß ums Leben kam, tief erschüttert worden. Er habe den Verstorbenen seit mehr als 30 Jahren gekannt. Er hafte den Vorzug, mit ihm zusammen zu arbeiten und die Erfolge zu beobachten, die seine Arbeit für Palästina und liauptsächlich für die Zion Commonwealth brachte, eines Unternehmens, welches Amerika zu Palästina in einen engen Konteilet bringt. Wenn Balfouria heute eine blühende Kolonie ist, die in sich die Keime einer sehr großen Entwlck- Um״ trägt, so sei dies ganz der Arbeit Schcinkins zu danken. Außerhalb seiner mit starkem Impuls geleisteten zionistischen Arbeit war er ein Manu von sanltcm Gemüt, bescheiden und uneigennützig. Nach vielem Herumwandern richtete er sich mit seiner Familie iri Palästina ein, seine begabten Kinder leisten wissenschaftliche Arbeit in Verbindung mit der Universität. Sein Tratini eines glücklichen Familien! leben* in Palästina ist nun durch sein tragisches Ende auf dem Pflaster Chicagos ausgeträumt., Dr. Goldstein betrauerte im Namen der russischen Zionisten den Hingang eines ihrer besten Kämpfer. Chicago (J.T. A.). Das Zionistische Komitee Chicagos hat nach Bekamifwcrdeii des tragischen Ablebens Schcinkins eine Tranersitzung abgchaltcn. Es• wurde beschlossen, den Leichnam Schcinkins auf Kor,teil dgr Cliicngwcr Zionisten nach Palästina überführen zu lassen. Die ScptemberelngSuge‘ des Kere :. Vereinigte Staaten ״׳׳*■״ >. Südafrika ..... t. Polen: Warschau £ 016.— Östgalizicn £ 418. 2 - - 1364.2.6 4. Einzelbeitragc 1311.19.6 ־ 5. Oesterreich —.10.17־6 6. Tschechoslowakei 4 .9 .2־59 7. Kanada .... 448. 3. 7 8. Litauen ׳• 0. Lettland .... 10, Rumänien: Beßarabien £ 90. 8.- Bukowina £ 67. 5. 7 . . ך.163.13 11. Transsylvanien 5 .159.18 ״ 12. Danzig. 97.12.- 13. Dänemark .... - 95.13. 7 14. Holland .... 1. Palästina 1, Russische Juden Norwegen ׳ t. Indien . . . , Keren Hageulah-Fonds Palästina » Eajessed 71. 7. 8 15.-.- 1214. 6 0.18.10 8. 7. 9 719. 1 Die Gesamteingänge des Keren Hajessod betragen demnach per 30. September 1924 £ 1 520 237.10. 3. Louis Lipsky mä hi, Ussischkin io Jerusalem eiagelre3en Louis Lipsky und M. Ussischkin sind am 5. November in Jerusalem cingctroffen. Lipsky wird sich etwa 14 Tage in Palästina aufhaltcn. Es ist dies der erste Besuch Lipsky's in Palästina. Lipsky und Ussischkin wurden bei ihrer Ankunft von den Mitgliedern der Palästinensisch-Zionistischen Executive Unter Führung des Gol. Kisch begrüßt. Am Sonntag, den 9. November, wird in Jerusalem eine öffentliche Begrüßung Lipsky’s stattlinden. Dr. Bantke fa Czernowitz uaä Lemberg Dr. Arthur Hantke hat sich nach Rumänien und Polen begeben, 11m in diesen Ländern die dort cinsctzcnde Keren- 11ajcssod-Kampagnc cinzuleitcn. Zu diesem Zwecke hielt Dr. Hantke in Czernowitz ־und Lemberg Besprechungen mit den lokalen Komitees ab, veranstaltete in Lemberg einen Pressccmplang und sprach in Czernowitz anläßlich des Jahrestages der Batfourdcklaration in einer Massenversamm. hing. 111 beiden Städten wurde Dr. Hantke von der jüdischen Bevölkerung feierlich empfangen und die zionistische Presse in Polen und Rumänien würdigt die Persönlichkeit und das Wirken Dr. Hantkes in ausführlicher Weise. In Lemberg fand anläßlich der Anwesenheit Dr. Hantkes eine Konferenz der Keren-IIajessod-Zcntrale Kleinpolens statt, in welcher der Plan der zukünftigen Arbeit auf Grund der in Deutschland gesammelten Erfahrungen festgelcgt wurde. Senator Lodge gestorben Im Alter von 71 Jahren ist am 10. November Senator Lodg« in Boston gestorben. Lodge hat im Frühjahr 1622 die Resolution betreffend das Palästinamandat im ameri* kanischen Senat cingcbracht, obwohl er ein Gegner det Beteiligung Amerikas am Völkerbunde war. Durch Lodges energischem Eintreten für das jüdische Nationalhcim wurde die von ihm angebrachte Resolution am 4. Mai 1022 im Senat und im Kongreß einstimmig angenommen: dadurch war die Schwierigkeit hinweggeräumt, die der Ratifikation des Mandats infolge des Einspruches Amerikas im Wege stand. Lodges Andenken wird vom jüdischen Volke immer hochgehalten bleiben. Ibn Saud bcrult einen mohammedanischen Weltkongress eis Jerusalem (J.T. A.). Ibn Saud, der Sultan von Nejd und Eroberer des Hcdschas, hat Einladungen zu einer mohainmcdanischen Wcltkonfercnz, die in Mekka stattfinden soll, ergehen lassen. Die Konferenz soll über die Zukunft der Heiligen Städte Mekka und Medina beraten. Dr. Cba]es reist Bach Amerika Wien. (J.T. A.) Der Leiter des Jüdischen Instituts In Amerika, Rabbiner Dr. Stephen S. Wisn, hat den Ober• rabhincr von Wien, Prof. Dr. Chajes, eingcladen, an dem Institut Vorträge über jüdische Wissenschaft zu halten. Prof. Dr. Chajes wurde auch von der Columbia-Universitat zu einer Serie Vorlesungen eingcladen. Prof. Chajes hat beide Einladungen angenommen und wird sich Ende des Monats November zu einem mehrmonatigen Aufenthalt nach Amerika begeben. 1 006 Bücher t 701 Bände Statistik der Jüdischen Naifoial- und Universitätsbibliothek Zu Beginn des neuen Jahres wurde ln der National- und Universitäts-Bibliothek in Jerusalem eine Zählung vorgenommen, aus der sich der folgende Stand zu Rosch Haschanah 5685 ergab. Allgemeines, Bibliographie ׳ Geographie. Geschichte. Soziologie und Recht Philologie. Fremdsprachige schöne Literatur Religionswissenschaft Philosophie und Pädagogik Technik. Kunst . Mathematik. Allgemeine Naturwissenschaften Naturgeschichte. Landwirtschaft. Physik. Chemie. Medizin .. Sport. Hcbraica. Jiddische Bücher י Fremdsprach'ge Judaiea Mit Einschluß der Dopnclcxcmnlare ו Katalogisierung begrifienon Bücher beträgt ״- ....... .״״■ handencn Werke 6/510 Bücher in 82 478 Bänden. Während des Jahres 5684 wurden der Bibliothek 9655 Bücher in 14295 Banden neu cinvcrlcibt. 22i5 3012 1032 5 0.S 718 2603 3 123 21380 1 427 3 285 4131 1 250 6 767 1011 3053 615 1207 602 ,. 821 , ., 5159 ״ , 141 ״ 23569 ״ 673 1 ״ ״ 10899 , in I der derzeit ia; die Zahl der vor•