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Jüdische Rundschau · 1924-04-29 · Heft 34 (29.4.1924) · page 3

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIX (1924)
Issue
Heft 34 (29.4.1924)
Date
1924-04-29
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Ntusuaor 23 {*׳י* (ff ־, % w Borlla, 29. IV. If2־| -3, ErsaUung vonTvienäahMoicJier Sfurirn Autorisiert« TJebereeizung tai d«m Jiddischen vo« Salem0 Birnbaum tUUmli *׳ f .•pך ,•׳ IW Ir ’ * ־ J Varia«, BarUa r ä (24. Psrtastniag) , ... * ' ■ ’ V Vor der Abreise erwies der^Vunderroann «eine Erkenntlit-ViVeit und schenkte Schloimale ein Mittel, um das Wohlgefallen der Menichen zu erringen, und gebot ihm dazu, immer den zwanzigsten Psalm zu sagen. Das gewann Schloimale für seine Bemühungen. Man könnte annehmen, daß ihm jetzt da• Mittel des VAmdermannea heigeitanden war, Aber die Vernunft findet da« Väterverdienst wahrscheinlicher, da ja schließlich doch alles mit rechten Dingen «»gehen muß! SIEBENTES KAPITEL N S ... k wurde Schloimale von Mechel in den Gasthof gebracht, wo die Leute aus Kapulje ahzusteigen pflegten. Hier sprach ea «ich herum, wie Schloimale das Väterverdienst geholfen hatte. Der "Wirt und seine Frau, beides gute, ehrliehe Seelen, hatten Rebb Chajem Kapuljer als angesehenen Mann gekannt und beschlossen darum, den ^Waisenknaben um seines Vater« willen zwei Tage an ihren Tisch zu nehmen, am Freitag und am Schabbesl So fehlten ihm also noch fünf Tage — und wieder fand er Hilfe um der Väter willen. Die beiden jungen Männer, die Brüder, die oben erwähnten Schreiber, steckten «ehr oft ihre Nase in den Gasthof, um irgendwelche führenden Leute als Gäste zu begrüßen. Al« sie vom Sohne Rebb Chajem« erfuhren, zeigten sie freundliche Bereitwilligkeit, ihm in seiner Not nach jeder Möglichkeit beizustehen, erstens «einem Vater zuliebe, der Selige hatte es redlich uin sie verdient, zweitens wollten sie di« Bitte erfüllen, die in dem durch Mechel gebrachten Brief unter anderen Angelegenheiten enthalten war. Kurz und gut, zwei Tage, der Montag und der Donnerstag, hei Bekannten von ihnen, angesehenen Leuten, kamen dahei heraus, dazu ein Nachtlager, eine Schlafstätte hei einem guten Freunde von ihnen. Soweit war'« gut. Nur da« Problem de« Essens war noeb nickt erledigt. Aber Gott war ein gütiger Vater und Schloimale erinnerte sieb an Dwoire-Golde, die Verwandte eines Verwandten, also gewissermaßen zur Familie gehörig. Er fragte «1'cb zu ihr durch und fand sie auf dem Markt bei einem Tischlern mit Gebäck und Nasch* werk — Birnen, Palästina-Äpfeln und. ähnlichen Dingen. Sie empfing ihn an dieiem Tisch mit den Kästen wie einen nahen Angehörigen und befragte ihn voll Freude und Lust um jeden einzelnen in der Familie, und schüttete ihm dabei 1’br schwer bedrücktes Herz aus, zog ein erbarmenbeieebendes Gesiebt und sagte schließlich mit einem herzlichen, innigen Lächeln 1 ״Einen Tag kann ich dir nicht geben. Buh, ich komme nie von dem Tisch da weg, wie du siehst, in Hitze und Kälte, im Sommer und im Winter. Kaum, daß ich mich am Lehen erhalte und noch schnaufen kann. Aber weißt du was? Jeden Mittwoch komm' zu mir her, dann werde ich dir ein Brötlcin gehen, du wirst für den Tag etwa« zu essen haben, und ich werde von der Mizwe satt sein. Hörst du? Jeden Mittwoch! . .. Bei einem Bäcker, hei dem eben, wo ich mein Gebäck nehme, werde ich sehen, oh ich was herausschnüffeln kann. Er ist selber ein armer Teufel, arbeitet im Schweiße für zwei und teilt seinen Bissen mit armen Gelehrten, Kloui-Leuten, Jeschiwe-Scbülern, jeden Tag mit einem andern. Und wenn er nur einen einzigen .Tag frei bat, 0, so kannst du sicher auf ihn rechnen. Rebhühner wirst du bei ihm nicht essen, das bat er nicht, aber dafür Brot nnd Graupensuppe. Er wird dich noch mit Freude antreiben und immer sagen! ,Iß doch, iß!‘ _ Also waa will ich sagen? Ja, denk' daran, jeden Mittwoch! Da hast du vielleicht ein Brötlcin inzwischen, ach weh, du mußt ja hungrig *ein, nimm, du Nörrlein, brauchst dich gar nicht zu schämen I“ , . . E* dauerte nicht lange und Schloimale war mit allen Tagen versorgt, «nd auch mit allen Nächten, und das war «Ina «ehr wichtig« und bedeutende Sache, «in Glück, dessen sieh nicht alle Schüler erfreuten. Sich auf Tischen und Bänken hcrumzuwälxen, mit der F*u*t al« Kopfkissen, lei Nacht nicht zu ruhen, infolge der Leiden, mit denen man «ich den Tag über gequält hatte, »ich nach schwerem Fasten und hungrigen Tagen nicht genügend auszuschlafen und noch dazu von wilden Gesellen einen nassen Fetzen an den Kopf oder Stinkbomben unter die Nase zu kriegen — das waren Martern, wia sie die Hölle siebt schlimmer hat. Wie glücklich war also Schloimale, daß er damit nicht geprüft wurde, daß er einen Plats zur Nachtruhe hatte und wie ein Graf sehlafen konnte. ,Wie cm Graf heißt *her noch lange nicht, daß er einen Palast, ein Schlafgemach mit koatharem Bettgewand Und anderen schönen und guten Dingern dazu hatte. Nein! Da. Haus, wo sich Schloimale« Nachtlager befand, war nur klein, drei Zimmer groß, mit einem breiten Bankofen, auf dem es «ich im Winter gar wunderbar schlief, und stand irgendwo 1m Winkel «me« Hintergäßlein*, so daß man während der Morast• kaum herankommen konnte. Aber wi* ruhig und froh war es dort 1’m Innern, wie friedlich hauste da die liebe, herrliche, gute Familie! Der Mann war ein herzensguter, redlicher Mensch, dessengleichen schwer zu finden war, der gar keine Galle im Leihe hatte und von Gott mit einer langen Nase gesegnet war, dcrenthalben er in der Stadt der Na 9en-Sehoul hieß. Nicht, daß man ihn damit kränken wollte, es geschah in Liehe — alle liebten ihn nud er lieht« alle Leute. Schoul war ein rühriger Mensch. Seine Art zu gehen war flink und geschwind, als oh er jemandem atemlos nachscttte. Ein Spottvogel, so erzählte man, der «hm einmal entgegenkam. packte ihn an der Nase und sagte! .Rebb Schoul, Ihr läuft wahrscheinlich Eurer Nase nach! Da habt Ihr #1cT Da. Hau. Schoul» war durch einen besonderen Korridor und eine Wand von einem ebensolchen Haut getrennt, beide standen unter einem Dach. Das andere Hau« bestand au« zwei ziemlich großen Zimmern, in denen Frauen wohnten — eine Schwester Schoula und im zweiten eine Nachbarin, von der noch viel die Rede sein wird. Vorläufig sei so viel gesagt, daß in dem Hause ein ständiges Minjen mit einer Thora-Rolle war, aus einigen gezahlten Menschen bestehend, darunter jeden Monat gegen Belohnung einige Jeschiwe- Schüler, die Aristokratie, die Crime der Gesellschaft. Da die ganze Sache von Schoul abhing, brachte er Schloimale unter diese Schüler. Einen derartigen Aufstieg, einen so ehrenvollen Beruf für einen eben erst Gekommenen konnten die alteingesessenen Schüler nicht hinunteruchlucken und darum war der oberste Rädelsführer, der Pimker, bei der ersten Gelegenheit so heftig gegen Schloimale losgebrochen und hatte seinen Zorn über ihn ergossen und darum hatte ihn der ,Windhund', der Unterführer, der Klctzker mit einem feuchten Fetzen traktiert! ACHTES KAPITEL VV\ TENN Gott den Wegen eines Menschen wobl will', SY V »agt die Heilige Schrift, ,dann bereitet er ihm auch Frieden mit seinen Feinden', und *war überfallen und heißen nicht bloß die Flöhe und Hunde den Glücklich en nicht, sondern sogar, oder besser gesagt, um so eher tun es die Menschen auch nicht. Da» Sprichwort «agti ,Dem Armen sind olle Brüder feind und jeder ist 'des Reichen Freund‘, oder! ,Strömt es einem aus Toren und Türen, 110 kriecht man vor ihm auf allen Vieren. Schloimale, dem das Glück ,Tage* und ,Nächte', zum Essen und *um Schlafen.,bescherte, fand mit der Zeit auch Wohlgefallen in den Augen aller Jeschiwc-Schüler, seihst die Alteingesessenen söhnten »ich mit ihm aus und nahmen ihn in ihr Kollegium auf. Der ,"Windhund', ein Teufelsk ünstler im Werf en nasser Fetzen und 1m Stecken von Stinkbomben, schloß sich innig an ihn an und lernte mit ihm zusammen. Der ,Windhund' war, wie «ich herausstcllte, eine heriliche Natur, cm wunderbarer Charakter mit heißen, tiefinnerst verborgenen Gefühlen de« Erbarmens und der Liehe, die oft in einer perlenxitternden Träne auf den Augen, in einem stillen, schwermütigen Seufzen aus den Lippen hervorquollen — ein gutes Bürschlein, aber arm und elend. Von seinem Glück, vom Essen und Trinken, ließ sich Schloimale vom Wege der Thora, auf den er kommen wollte und sollte, nicht ahführen. Freilich, -was für ein Glück das schon war! Aber doch waren ,Tage*, seihst solche in der Küche hei einer bösen Köchin, besser alt Brot und Salz, eine dünne Graupensuppe besser als ein wenig Wasser, Schlaf auf einer wannen Ofenbank viel aüßer al« auf dem nackten Boden, und die Leiden, zu denen der tfatte, sündhafte Mensch getrieben wird, sind besser al« das bittere Lehen eines Hungrigen, Notleidenden. Bei Schloimale« Lehen in S... k, das sich mit einer Unterbrechung an zwei Jahre hinzog, lohnt es sich nur an gewissen Stellen, ein wenig zu verweilen. Sonst war alles nicht viel mehr als das Wacl isen einer Pflanze. Atmen, Schauen, Essen, Verdauen, ein Lehen ohne Bewußtheit, da« keine Spur in Raum und Zeit hinterließ, und nicht im mindesten in der Erinnerung haftete. / Einen dauernden Eindruck hinterließen die Winterabende in der Jeschiwe. Die Sonne ging nach ihrer melancholiichen kurzen Reise in vielen schimmernden Wolken unter, die sich ihr unhöflich über den Weg legten. Ihre letzten Strahlen drangen durch die dick zugefrorenen Fenstei• in die Jeschiwe und tanzten auf der Wand mit dem ganzen Bilde der zwei vom Frost verzierten und bemalten Viertelscheiben. Draußen brannte der Frost. Drinnen im Zimmer war es kalt und dunkel. Die Schüler begannen langsam Wieder zusammenzukommen. Sie rieben «ich die Hände und stießen unartikulierte Laute aus. Im Ofen brannte das Holz. Zwei Schüler, die zurückgeblieben waren, der ein« ein Unglücksmensch, der gar keinen ,Tag' hatte und der andere, der sich von seinem ,Tag' ein paar Kartoffeln zum Abendbrot mitgebracht hatte, hockten vor der offenes Ofentür und bewachten ihre siedenden Töpfe, wo eine Graupe nach der andern mit zornigem Tjoch-tjoch auf- und niederfuhr. Da« Holz krachte und beleuchtet« ihre und die Gesiebter der Umstehenden. Ein heftig aufflackcrnde» Holzscheit streckte ihnen aus dem Ofen sein« lange, feurige Zunge hervor, feuerte hart a& der Tür mit Macht glühend• Funksn ab und trompetete *um Schluß ein lange» Piff fl Es wurde wann, die Schüler freuten «Ich; sie verbrachten die Zeit mit Geschichten, mit Plauderei, mit Witzen. Die Knaben mit den Topfen begannen zu essen. ״Erbebet euch! wurde ausgerufen. ״Die Zeit zum Gebets nabt! Die Priester geben hinein, um ihre Hebe zu verzehren — ihre Graupensnppsf*ן Die beiden schlürften voll Eifer und Hingabe und begleiteten jeden Löffel, den sie vom Topf zum Munde führten, mit einem Liede ihrer Lippen und riefen dadurch hei den Zuschauern einen Wolfsappctit hervor. Die kratzten sich den Kopf und leckten sich die Lippen. Am Mittwoch saß Schloimale auch hier und aß die Hebe von dem Brötl ein« da» Dwoire-Golde, die Marktfrau, ihn an diesem Tage gab. Er aß es voll Ernst und Andacht und hütete «ich auf« pei»- liebste, auch nur ein Bröselchen zu verlieren. Dieses Brötlcin war von größter Kostbarkeit, es war ihm teurer als In Butter gehrstener Eierkuchen, lieber al* der beste ,Tag*, da er hei sich bedachte, mit welcher Lieh« ztl Gott und seiner Thora dieses Brötlcin gegeben wurde. ׳ ,• ־׳:", NEUNTES KAPITEL : .־־ ו ÜRS Lernen batten die Schüler weniger Appetit. Da» der Thora strahlte aus den Lektionen und aus den Blättern de» Talmud» nicht so hell hervor und wärmt« nicht so stark wie die trockenen Scheite, die im Ofen flammten. Das rauchte, spritzte, warf Blasen wie nasse Feuerbrände, von elsigkaltem Scharfsinn und wässriger Dialektik. Das Studium ging nicht stufenweise nach einem Plan von unten hinauf. Die Schüler waren weder gut bearbeitetes Material, das dem Lehrgegenstand angepaßt war,' noch harmonierten sie untereinander. Es war ein Gdmengsel von allerlei Graden und Charakteren und Persönlichkeiten, verschieden an Wesen, Eigenschaften, Verständnis für Gut und Böse, ein Durcheinander von Schülern au# allen mogliehen Schule n, au« Chejder, Talmed-Toire, Jeschiwe, Klaus. Niemand hatte eine Ahnung von der Heiligen Schrift, nicht einmal von den fönfBöclicrnMosi», von denen man allerhöchsten« den ersten Abschnitt jeder Szeddre lernte. Wie hatte es da möglich sein »ollen, einen Oberbau — di« mündlich« Lehre, den Talmud — zu errichten, wenn ea gar keinen Unterbau — die schriftliche Lehre — gab? Und daraus erwachsen «ehr viele Übeli Verkehrte Erklärungen, gewundene Hypothesen, Verdrehung, Verkrümmung und Entstellung. Unverständnis und schließlich Verlust der Lust zum Lernen,' indem «ehr oft die Schuld auf den unschuldigen Talmud geschoben und behauptet wurde, er verkrümme das Gehirn,‘ er wäre schwer zu verstehen! Bei einem zweistöckigen Gebäude, wie hei der au» schriftlicher und mündlicher Lehre innig zusammengewehten jüdischen Religion, deren beide ohne einander kaum zu begreifen sind, muß man toll oder ein großer Narr sein, um zu behaupten, daß die Unterrichts-' weise unserer Zeiten richtig ist und daß das Chejd er, wie ei jetzt ist und wie es zu Schloimale« Zeiten war, die jüdische Volksschule darstellt. Nein! Schon bloß der Name Chejder,' ,Zimmer', zeigt, wie es gerade das Gegenteil der Volksschulen in den alten Zeiten ist. Die damaligen Volksschulen Ließen ,Häuser' de» Buches, Lehrhäuser. ^Venn es auch nicht genau mit allen Einzelheiten im Talmud ateht, wie 11’« eingerichtet waren, so kann man »Ich doch au» vielen verstreuten Stellen und nach dem Programm leicht ein« Vor- Stellung machen. Da» Programm sagt! Vom fünften Jahr« an soll das Kind die Heilige Schrift lernen, bis 1ns Alter von zehn Jahren, und soll nach den Dezisoren in ihr ganz genau bewandert »ein. Vom zehnten Jahr an soll es die Mischna lernen, hi» zum fünfzehnten, also fünf Jahre. Erst dann, vom fünfzehnten bi» zum zwanzigsten Jahr, kommt das Stud!um des Talmuds. Das ergibt also: Die ganze Studienzeit umfaßte fünfzehn Jahre, jeder Kursue dauerte fünf Jahre. Es gab zweierlei Schulen! Anfangsschulen für Kinder, di« ,Hauser des Buches hießen, die Lehrer lehrten nämlich die Heilige Schrift aus Büchern, und dann Hochschulen für Gelehrte, die ,Häuser der Forschung' hießen und wo di« mündliche Lehr« gelernt wurde, und *war auswendig, aus dem Munde des Lehrers, indem man alle« in seinem Namen und «einer Sprache und auch im Namen anderer Gelehrter tradierte. Vom Namen ,Chejder, das beißt ,Kammer, Zimmer*, steht im ganzen Talmud kein Wort. Da« Kämmerlein mit dem planlosen Lernen war gleich beim Beginn ein Nied ergang, ein Rückfall ins Schlimmste. Das mußte später kommen, als die Juden verstreut wurden, al» die hell. Sonne des Judentums von finstern Wolken verdunkelt wurde, da verwandelten sich die Lelirhäuser in Kämmerlein. Der Lehrberuf wurde ein Geschäft, jeder Lehrer batte «ein Chejd er« Die Reichen machten sich eine besondere Schule, das Chejder, und die armen Kinder wurden in einer besonderen Schule, in der Talmed-Toire, abgesondert, so wie die armen Kranken im Spittel, Die Juden, die untereinander politisch gleich sind, unterscheiden «ich 1m Hauee des Gehet«, im Hause der Heilung, im Hause der Lehre. Diese Unterschiede sind das Grundü bei. Und •o wurde auch die Pflicht der Kinderlehr« aum Geschäft, die Kinder zur V/ar«, da« Chejder zum Laden und der Lehrer zum Kramer! (Fortsctiung folgt.) Dwoira-Golda! Doppeln,ma (Dakars, Gold). — Schoul 1 •nsd-Toirsi EismentamhuU (ür *nnsKindar,— SzcJJrsi WocW»b»chojtki

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