Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1924-04-18 · Heft 30-31 (18.4.1924) · page 8

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIX (1924)
Issue
Heft 30-31 (18.4.1924)
Date
1924-04-18
Page
– (sequence 8)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
90% known words query
IRI
…/2651273-2652595-2652625--15690-2675007
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

) i Nuramcr 23 der «, .j i:d:3cl:;e:2 Id׳:!nd3 cliau Berlin, 18. IV. 1924 SCHLOIMALE Erxaklvmg 'fonl^denäale3s/L0icher Sjurnn Autorisierte Uebcrectxung au* dem Jiddischen von Salomo Birnbaum C;rrtA> IM4 lr N..WruJ1 .«1.1... - .. V-U«. bwtia (52 r.rtitliu.1 (() Es war die erste Woche nach Szikke*, die Zeit des Schulbeginne» in ganz Israel. In der S ... leer Jesclmve •wimmelte es von neuen, frisch angekommenen Schüler n, von | alten, wiedergekommenen, die zu den Feiertagen nach Hause gefahren waren, und von altansü,eigen Schülern, die sich nicht vom Fleck rührten und hier ihr dauernde» Heim hatten. Jetzt war in der Jcschiwe ein großer Markt und lebhafte Nachfrage nach .Tagen* — jeder suchte «ich vor allen Dingen für bestimmte Tage in der Woche das Ensen bei einer Familie zu sichern. Das gab ein Gelaufe. Gesuche, Gek,impfe, Gelärme und nicht jedermann hatte das Gluck, die Plät zc zu treffen, wo man ,Tage* bekommen konnte, 1 und noch dazu so viel, als die Woche Tage zählte! Wohl dem, der seine stehen Tage in der Woche hatte! Glucklieh war auch der. dessen Woche nur zwei Tag« weniger besaß! Bejammernswert war der Unglücksmensch, deisen Woche fast gar keine Tage hatte!. . . Fest «tanden die I Alt gesessenen auf dem Markt, so wie die grofen Kauflcute auf dem Jahrmarkt unter den kleinen Händlern und Krämerlein‘. Mit ,T agen und andern Einkünften, Schüler- Verdiensten, waren sie ja mehr oder weniger versorgt, 10 konnten eie an andere, an Neuankömmlinge denken, ihnen ihre Zeit und Mül 1e widmen, ihnen mit ihren Gefälligkeiten die Wege weisen und sie mit starker Hand leiten — manchmal mit Backpf eifen und Rippenstößen, wie es eben traf, um ihnen I *u zeigen, wer mehr wäre! , Vor allem, hieß es hei den trefflichen Gesellen, müssen die Neugekommenen so wie die Neugeborenen einen Namen erhalten. Von letzt an haben sie zu vergessen, wie sie einst daheim hießen. Alle ihre Brauche und Sitten von früher haben sie zu vergessen. Da! Mittel dafür ist der Nasenstüber, den der Engel dem Kind bei der Geburt versetzt. Und der Nasenstüber der Alteingesessenen jagte einem die Tränen in die Augen, so heftig war er. Jeder Neuankömmling Ließ nunmehr nach seiner Stadti Lechewitzer, Koid enower, Sztorohoner, Slommcr, Dazu bekam er noch I einen Spitznamen wie etwa: Breipapp, Zöpflein, Wänstlein und ähnliche, jeder, daß es passe. Nun, Namen waren Kleinigkeiten. Die gab man umsonst. Aber ,Tage — einem Neuling Kosttage zu verschaffen, das war ein Geschäft. Brot wurde an der Börse gehandelt, da klebte schon Verdienst daran. ,Hör einmal, Bursch, hieß es. .essen — das kannst du, ,Tage willst du und ein Neul in!| List clu -׳- bo laß dem Geld springen« dann wird man dir ,Tage zeigen! öder man machte folgende Komhination: ,Der Bobruj?kcr plant auf die Mircr Jcschiwe zu gehen, ah er es fehlen ihm cm paar Pfennige dazu* Gehen wird er ja natürlich zu Fuß, so gib ibro, Burscb, Jammerseele, wie du beute beißt, Zuschuß zu den Reisekosten, uns gib Maklergebühr, dann wird er dir seine Tage überlassen. Den Scbabbes bat er schon verkauft,• damit du es weißt!* Man schloß auch Tauschgeschäfte ah — man wechselte die Famil icn aus, indem man ihren Wert nach der Gute oder Minderwertigkeit des Essen« berechnete. Für eine gute Familie gab man zwei andere und sprach noch eine Benedeiung darüber, daß man sie 10• geworden. Dann gab es Bankgeschäfte. Auf d«Sn Bänken schlief, man. Privilegien für Tische und Bänke wurden gekauft und übertragen. Te näher eine Bank dem Ofen stand, einen desto größeren Wert hatte sie. Am Ofen selbst war es erstklassig, um da zu liegen, mußte man von guten Eltern «ein, und auf dem Olea — da war das reinste Paradies. Aber nicht leicht gelang es, eich zu so hoher Stufe zu erheben! Kein Geschäft auf dem Markte wurde nur mit zwei Schülererwerben gemacht! Mit dem Minjen und mit dem Beutel, ,Minjen,‘ da» waren einige oder auch wirklich zehn Schüler, wie es gerade kam, die morgens Und abends zeitweilig in ein Hau* zum Gebete gingen, wo jemand Schiwwe *aß, oder auch im ganzen Trauerjahr, und dafür eine Belohnung bekamen. ,Beutel*, da» hieß, zusammen mit dem zweiten Jeschiwe-Lciter an zwei Tagen, am Donnerstag und Freitag, in der Stadt herumzugeben und Spenden für die lesebiwe, die wie nach einem Gesetz jede AVocbe gegeben wurden, in einem Beutel zu sammeln. Und außer der Ehre, mit dem Lehrer sammeln zu gehen, bekam der Schiller auch noch 18 Pfennige. Auf diese beiden schönen und ehrenvollen Verdienste hatten nur durch und durch echte Altangesessene oder die Besten und Hervorragendsten Anspruch. Neulinge, eben erst Gekommene ließ man nicht zu. Für den Neuankömmling war die Jcschiwe eine neue Welt. eine Art Jenseits! Er litt die Qualen des Grabes ־־* Prügel von vorn und von hinten, Reißen' von allen Seiten. Er hatte von den Engeln des Zerstören* zu leiden — die wilde Scbülerschsr begrüßte ihn mit einem feierlichen Empfang; mit guten und *«honen Worten voll angeblicher Barmherzigkeit begann es, ging dann in Scherz und Spaß über, im Scherz kamen Rippenstöße, au* Rippenstößen wurden Schläge mul Prügel, und allgs gesell all hinterrücks und ״nahsichtlich, 11» es endlich mit stinkendem Räucherwerk vor der Nase und nassen Fetzen auf dem Kopf« schloß. Der Neue fühlte, wie es in der Hölle xuging. Er hatte kein« Ruhe, er hatte keine ,Tage* und hatte keine Nichte, er hatte kein Essen und kein Nachtlager, er lag sich *uf harter Bank die Knochen wund, magerte tb, tat »ich herum und wurde ,geläutert‘, wurde ,Geist*, daß es ein Jammer war. Er wurde' mit seinen Gefährten auf« innigste verknüpft, wurde ein Herz und eine Seele mit ihnen. Die Marter und die Läutcrungszeit war nicht für alle Neukommenden gleich lang. Verzärtelte und Hochmütige bekamen einen besonder( ausgiebigen ,Teil ab. Ihre Pein war großer und •,.aiurte länger als bei denen, die so taten, als ob sie nichts wüßten und die Kränkungen stillschweigend hinunterschluckten. Stolze und hochmütige Gesellen waren allen verh aßt. ,Wenn einer ein Soldat ist*, sagte man, ,dann muß er wie alle andern Pulver riechen! Gewöhnlich ging es in der Jcschiwe zu Schulbeginn am lautesten am Abend zu. wenn die neuen und alten Schüler zusammenkamen, nachdem sie den ganzen Tag lang jeder in seinen Geschäften herumgelaufen und herumgehaitet waren. Da standen sie plaudernd und verhandelnd in Gruppen. Die einen berichteten einander von ihren ,Tage*‘- Ereignissen. Der hatte eine Aussicht, alle Tage zu bähen, so Gott wolle, dem fehlten vorläufig noch zwei Tage, dem andern drei, dafür aber hatte ihm Gott einen Freitag und einen Schabbes beschert, daß er zu beneiden war, Ara Freitag kochte er Fische und rieh Meerrettich in der Küche, und die Köchin, eine gute, brave Frau, gab ihm eine frischgebackene Semmel mit. Andere wieder besprachen den Traktat, der in diesem Jahre studiert werden sollte, und waren mit ihm zufrieden, während ein Teil abweichende Wünsche hatte. Andere stritten, tippten einander mit den Fingern und schrien in der Talmudweise. Die Führer waren obenauf, mengten sich überall ein, *agten ihre Meinung, trafen Entscheidungen und taten, was sie wollten. In einem Winkel im Dunkel lag einer wie ein König ausgestreckt auf einer Bank und dachte wohl so ru schlafen. ״Wänstlein!"* rief jemapd herankommend und stieß den andern von der Bank. ״Hinunter, ׳V/enstleral Auf die Bank habe ick ein Privileg! fWie der brüllt! Schrei nicht so, Gurgel) Das ist ja die Bank des Mojirere!“ ״Ich habe sie ihm abgekauft. Ich bab* ihm dafür meinen Mittwoch abgetreten! ״Wo ist der Moiirer, wo ist er?“ .,Der Mosirer?“ mengte sich ein Dritter ein. ,.Er schläft heute Nacht dort, wo er seinen Tag hat. Wo er am Schabbes ist. , . ״Wänstlein!*' ״Gurgel!*' Maulschellen flogen. Von der einen Seite eine Maulschelle, von der andern Seite eine Maul schelle. Die Führer mengten sich bald ein. Sie brachten einen Kompromiß zu» stände — den einen kniffen sie, den andern schlugen sie, beiden gehörte die Bank nicht. ״Von deinem Vertrag, Gurgel, mit dem Mosirer,“ sagten sie, ״wissen wir nichts. Gebt ihm, Kinder,'w*s Zeug hält! ״Pfui!“ sagte einer ernst, mit verzogenen Lippen und spuckte aus. ״Schaut euch einmal den Kapuljer an, den vornehmen Mann, den feinen Bursch ent“ rief der oberste Rädelsführer aus, der Pinsker, ein kurzer Kerl mit gelben, von einander abstehenden breiten Schaufelzähnen, deisen Mund wie •uf Schrauben lief! ״F.s gefällt ihm nicht, dem feinen Herrn! Ja, das ist keine Kleinigkeit, so ein Juwel, er ist eben erst arigekommen, eben erst aus dem Ei gekrochen und will schon dreinreden, hat sich in* ,Minjen* cingedrängtl Will er viel* leicht auch schon den Beutel haben?! Wart nur, wart«, mein Juwel, das wird ein böses Ende nehmen! He, Kind er. geht dem Kapuljer Juwel da einen .KapuljerWink*! ״Dem klugen Mann, dem weisen Salomo, genügt ein V^ink,“ brachte der zweite Rädelsführer, der Kelzker, eia magerer Junge mit dem Zunamen .Windhund*. ein Sprich• wort an. Er war von Natur aus gut, aber sehr wild, durchtrieben klug, und während er noch sprach, flog au* seinen Händen ein triefendnasser Fetzen nach dem Kopfe des ,Kapuljer Juwels, Der weise Salomo, Schlolmale war ei, heute ,der Kapuljer* genannt, mit dem Zunamen ,Juwel*, sprang rechtzeitig zur Seite, öffnete die Tür und ging stolz ohne ein V/orfc hinaus, . FÜNFTES KAPITEL N der Schanerabbe«Nacht bewölkt« sich der Himmel, Sturm und Regen und Schneekälte brachen herein• Di* *Wetteränderung veränderte auch di« Menschen und da* umdüsterte Aussehen des Himmel* verdüstert« auch ihr« Gesichter, die Festfreude schwand — Trauer und Sorge erwachten! Auch in Schloimal« sah t» jetzt ganz ander* aus und die schönen Andeutungen und Zukunftsvarheißungen dünkte« ihm weniger sicher. An jenem Tag* saß er und lernte gemeinsam mit seinem Freunde, wie sie verabredet hatten. Sie hatten dsn Traktat Cbagig* •»gefangen und sein Freund blich gleich zu Anfang, wie •in Vogel an der Leim׳ rute, *n zwei glclchgeschr! ebenen Worten kleben, de er weder Bibel noch Grammatik jemals gelernt hatte; er geriet in Verwirrung, begann an allen Gliedern *u zappeln, •tattert« und schwatzte und wand *ich nach allen Seiten und schrie: aber nichts half. Er suchte Unterstützung bei Raschü. Aber da «tanden wieder die gleichgescbriebenea Wort«,, er riß »ich von der Leimrute los und rettete sich *u Toiswci da fiel er in die Grube und verstrickte sich in• Netz. Schl otmale redete auf ihn ein, erklärte ihm die Sache mit dem Finger und trieb ihn wie einen Och sen auf den richtigen Weg - sein Freund sei!amte »ich. war hartnäckig, schwatzte und hörte nichts — da ging die Bruderschaft in Stücke, Schloimale war wieder einsam und traurig und *eine Träume hatten ein Ende! Schl oimale* Kopf war jetzt auf Karriere gerichtet. Der Zweck bohrte unaufhörlich an seinem Gehirn, er sann nur, wie er auf die Jcschiwe kommen könnte — o Gott, wie sollte er das anlangcp? Da* Städtlein war ja ahgeschlossen wie Jericho, niemand kam und niemand ging. Di« Leute versahen •ich schon rechtzeitig mit Nahrungsmitteln, setzten Boricht zu, hackten Kraut. Si« kletterten in alte warme Leibchen, in zerfetzte, geflickte, wattierte Röcke und verkrochen »ich wie die Bären zum "Winterschlaf. Von Reisen war keine Idee. Wa* sollte er tun? Sich *u Fuß auf den Weg machen? Aber der V/eg nach S..,k war ihm nicht recht bekannt. Dazu itand noch zu befürchten, daß ihn Platzregen oder nasser Schnee überfielen und den "Weg zerstötten.' Sollte er also warten, bi* jemand zufällig führe? Das schien ihm schrecklich', er fürchtete etwas zu versäumen, die Jcschiwe könnte ihm vor der Nase weggenommen werden, um Himmelswillen, wa» sollte dabet herauskommen, wa» sollte aus seinem Hochkommen werden?! Einmal am frühen Morgen, als die Sonne wie jemand mit zahnschmerzgeschwollenem,verbundenem Gesiebt unfreund— lieh durch graue Wolkenfetzen blickte und die ganze Familie noch unter den warmen Decken in ihren Betten *chlief, verließ Schloimale heimlich und still Haus und Stadt und machte •ich auf gut Glück nach S ... k auf. Da* Bündel unter «einem Arm bestand aus dem Twillen-Beutel und ein paar jämmerlichen Kleinigkeiten •einer Kleidung. Der Weg war schmutzig und voll Löchern. Seine Schuhe liefen voll Wasser und pfiffen, bespritzten und verschmierten den Rock bi* hoch zum Hute hinauf. Aber die Karriere schwebte vor seinen Augen und führte ihn wie die Feuertaufe immer weiter, bis er keine Kraft mehr hatte und kaum noch die Füße bewegen konnte. Eine Fuhre, ein einfaches Wäglein, hatte er sieh nicht ebmen können — er batte ja bloß ein paar barte Dreier in »einem Bjeutel, um »ich auf der Reis* und während der ersten Zeit in S. k zu erhalten, bis ihm Gott ,Tage* gehen würde. Sollt» er warten, bis zufällig ein "Wagen daherkäme, um •uf den Kutschbock zu klettern oder zusammengequetscht und eingerollt irgendwo hinten als armer überzäbliger Passagier mitzukommen, wie es in Polen und Reußen Brauch war? Da hätte er •her den Messia* erwarten können. Das Städtlein Kapulje liegt, wie männiglich bekannt, irgendwo in einem abgelegenen ,Winkel, weit ab von der Landstraße, da war keine Postkutsche zu sehen und kein Glöcklein zu hören, außer ganz selten einmal die Glocken der Kreishauptmanns-Kutsche. ■Im allgemeinen war es kein dummes Städtlein, ee war still und ruhig und gesetzt — man *aß an der Tbora und tat •einen Dienst. An der Thorai In der Klous, im Beßmeddretch, wo man die Zeit recht gemütlich heim Lernen und beim Plaudern verbracht«, viel besser als die Leute in ihren Klubs (wenn man beide Dinge in einem Atem nennen darf), Dienst! Das bedeutete Schenke und Laden — also Geschäft. Nicht daß man etwa hohe Flüge unternahm, "Weltenumalurze ins ^Verk setzte und in die weit* Ferne — nach Moskau, Leipzig, Krakau, Lemberg — jagte! Nein, es handelte sich um kleine Schenken und Läden für die eigenen Leute au« d«r Stadt oder für die derben Kerle, die Bauern, aus den umliegenden Dörfern, die gewöhnlich am Sonntag auf Ocb'ienwagen zur Stadt gefahren kamen und Säcke voll Kartoffeln, Rüben, Krautköpfen brachten, manchmal auch einen gebundenen Hahn, einen ausgeräucherten, alten Kerl. Im Herbst, zur CbanneVe-Zeit brachten sie Gänse, Schaf- und bearbeitete Lammfelle. Und wenn ein Bauer zur Stadt kam, dann mußte er wa« trinken, denn nahm er in der Schenke einen Schluck und noch ein paar Schluck zu sich, aß ein paar altbackene Beugel dazu und brach dann heiter und ein wenig angeheitert zu einem Gang zwischen den Läden auf. um einzukaufen; der eine brauchte Salz, der andere Teer, Schwefelbölzlein, Knaster, der ein großgeblümte», rote* Tüchlein für «eine Alt«, jener ein rose Bändlein für den Zopf •sine» Mädel*. Kurz, es war «in ruhiges Städtlein. wo die Leute miteinander Handel trieben! wo alle« «tili und gemütlich und ohne Aufregung *einen Weg ging. (Fortsetzung folgt.) Mmjen1 Eins Zehntahl rsligionsgcsrtslieh volljikriger Juden, dis sur Ahhcltung gtrasiaismsn Gahats» erforderlich ist. — Setuvwei Traut»* worin, dis *uf der Erd» odsr gan* niedrigem Sit*• eugshrscht wird. — Belohnung■ Für die KempUttieruag der Zchnsahl. — Achtzehn! «in« glUclbringtnde Zshl. d* sie auch dar Ziffarnwart dt« bahr. Worta» .)abendig‘ iet. — Kapuljer Wink! Wink mit dam Zaunpfahi. — Schantrabb«! De* aiabanta Tag de# Laubblittsnfeitss. «״ Toiswaei Tataadkemasmta* (Toasafotk) '

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.