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Jüdische Rundschau · 1924-03-11 · Heft 20 (11.3.1924) · page 3

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIX (1924)
Issue
Heft 20 (11.3.1924)
Date
1924-03-11
Page
– (sequence 3)
Language
German
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nr\ *ד"• Kwaacr iS Borlin, 11, HL 1924 ErxäMuBg von J^LendalcMoicher Sfurim \nton1Mrt1 Uebcrectzung au* j«a Jiddischen *o« SaJ«m» Birnbaum nicht durchsetzen T — und warf zum - Schluß einen kleinen tun, der Arme! Bald darauf warf er *chon mehrere Bilde, und je länger es dauerte, um «o schwächer Je sein Kampf mit dem käsen Trieb. Die Furcht vor C*p5mg%t lf!4 Vr '■ ■SW M«r Vml*. B0tltm (IS. Fartsetwng) Da war a!» im 'Anfang alle» anscheinend in bester Ordnung• Was war« denn gegen einen bösen Trieb einxuwendcn, 0V fromm ,st und seinen Weg *um Himmel lenkt? Im Grund« genommen ist die Schönheit der Natur lener?"1 חי und es lohnt eich nicht, auch nur eine eir-’,)!* Minute ohne jeden Nutzen an sie *u verlieren. Aber da-, •was «ich für «inen erwachsenen Mann, der Frau und Bei 1f hat, nicht schickt und paßt, das kann man einem Kind »och halbwegs erlauben! .Schön, geh mal hinterm Hau* spazieren — in der Natur, '»de di« dort tagen, kugel’ dich auf der Erd« und 1m Grase herum; schau, da hast du einen Käfer, ein Mose-Kühlem, ein Vöglein!... Du hist ja schließlich doch nur ein dummer Buh. — Aber alles mit Maß. du Schlingel! Vergiß nicht, du Lausbub, daß ein indische# Kind lernen muß, daß die Gemure noch auf der Welt ist, du Stöpsel!* Ja, wenn Schloimale darauf geachtet hatte, dann wir« an ihm nicht viel auszusetzen gewesen, das wäre noch angegangen ... Aber daa Schlimme dabei war ja eben, daß er kein Maß kannte, an alles vergaß, manchmal verschwand und sich zum Mittagessen verspätete. Der Vater bemerkte da* nicht, weil er immer beschäftigt war und außer am Schabten und Jontew immer besonders und nicht mit der Familie zusammen aß. Die Mutter wieder hatte mit der Wirtschaft zu tun und war mit ihren Angdegenbeiten beschäftigt. Und wenn sie manchmal anfing 1 ״Bub, wohin veraebwindest du den» eigentlich?**• und ihm drohtet ״Wart« nur, ich werde ca achon dem Vater erzählen!"* dann stellte sich Schloimale naiv und antwortete mit einem gottesunschuldigen Gesicht, in erstauntem Toni ..Ich war doch dir ganze Zeit oben in der Frauen-Schiehl, he-be, und habe gelernt!“ Jetzt erst, da Schloimale schon durch Müßiggehen, Spazierengehen und Hintergehen eo weit vom V?ege ahgekommen war, rieh *ich die Schlafmütze, *«in guter Trieb, di« Augen wach und schalt ihm ,Du Lump, da! Nicht genug, daß du dich müßig herumtreibst und des Lernen schwänzt, hist du zu all dem Unglück auch noch «in Lügner und Schwindler! Und wen betrügst du gar? Die eigene Mutterl Die Holle ist ja viel zu wenig für dich!* Ach und Weh! Die Hölle kannte Schloimale ja gut au« der .Rute der Zucht* und ähnlichen Büchern. Da werden die aisben Arten der Höllenfeuer beschrieben, in denen die armen Sünder schmoren und büßen; auch die furchtbar uageheuerlichen Engel de« Verd erben« mit den eisernen Geißeln, da wird jedes einzelne Flecklein genau geschildert, als ob die Verfasser selber dort gewesen wären und alles mit eigenen Äugen gesehen hätten! — ,O weh, •* steht schlimm! Wae ist zu tun?* Schloimale tat Buße! , . . Er betete und flehte, ergoß in der Stille «ein Her* vor Gott mit innigem Gefühl und versprach ihm goldene Berge; er werde gewißlieh, unrerschworen, wieder ana Lernen gehen, und werde mit Gotte• Hilf• ein Jude werden, so wie er «ein soll — er werde außerhalb de« Beßmaddreseh die Welt nicht •neehen! Da« war aber nur gesagt. Umsonst! Wenn in einem Menschen Geschmack und Gefühl liegen, so kann man das nicht eo einfach mit einer Handbewegung beieeite •chiebea. Gefallen ihm *um Unglück die materiell-schönen *Werke Gottes, so wie sie lind, in Form und Gestalt, dann wird sie ihtn kein ethisches Buch in Staub und Äeche ziehen und verekeln können ... Ei wird ihn wie magnetisch anziehen, unaufhörlich anziehen . . Und der bös« Trieb bat gar viel reizvolle Dinge und schone Gestalten hier auf Erden, um die armen Sünder von Menschen zu verführen! ,Magst du dies nicht, Herzlein, so nimm das; und ist dir das nicht schön genug, Schloimale, §0 hast du hier Fradel — wie schön, wie fein, wie entzückend! Fradel war noch ein vollständiges Kind, im gleichen Alter wie Schloimale, von guten Eltern, die mit Rebb Chajetn em bißchen verschwägert waren und sich vor etlichen Jahren hier niedergelassen batten. Fradel kam sehr oft in das Haus Rcbb Chajems, um dort mit den Kindern zu spielen und war hoi der ganzen Familie wegen ihrer Gute und Schönheit gern gesehen. —. Schloimale kümmerte sich überhaupt nicht um etc, a!j wäre eie gar nicht auf der Welt. Da war irgend so eia Mädel, da« hieß Fradel. Mit einem Mal aber wueb» vor ihm wie vom Himmel gefallen ein bildschöne« und wunderbare* Mädel empor 1 Fradel Und da zog und riß etwa« an •einem kleinen Herzlein, da rann ihm ein heißa־ Strom durch alle Glieder und rot und blaß wurde er zu gleicher Zeit! Wie er •ich sehnte, säe ansusehea. «ic immer anzueehen. Aber Gott stand ja dazwischen! E* war ja ein* groß« Sünde, «in *Weih anzueehen ... 1 Und «r hatte ja «ein*Wort gegeben, nicht mehr zu fündigen. Der böse Trieb wollte ihn mit betrügerischen Reden von seinem Gelübde lösen. Aber Schloimale rang in toller Hartnäckigkeit mit ihm! ■N«in, man darf m nicht tan. nein, das wirat da hei mir Gott war nicht mehr so. groß wie die vor den Menschen. Ach, daß doch wenigstens niemand anderer etwa« bemerkte! *Wenn einer *her vielleicht gar doch etwa« erraten hätte, dann hätte er «ich am liebsten lebendig begraben. Er begann sieh ängstlich umzuschauen wie ein Dieb und jeder im Haus war Ihm verdächtig, vielleicht etwa« gerochen zu haben, vielleicht zu wissen, was in *einem Herzen vorging, als oh asern und durchsichtig wäre und man seine Gedanken, Gefühle und alles, wa« *ich in ihm •hspielte, sähe. Aber seine Angst war grundlos. Wenn es sogar möglich gewesen wäre, ihm 1n*s Herz zu schauen, •o wäre das auch nur ein Blick ohne Verständnis gewesen, ohne daß man dan Sinn seiner Gedanken begriffen hätte. Liehe, Frauenliebs — das ist nicht« für gewöhnliche Juden, das Wort kli ngt ihnen spanisch. Bei Juden ist dergleichen unerhört, besonders gar zu jenen Zeiten und gar noch in ao kleinen Städtlein ,, . Und gar noch hei Menschen au* dem Bürgerstand! , , . ■Falsch ist die Anmut und Tand die Schönheit*, «teilt in der Bibel. Liehe!et auch nieht von ewiger Dauer. Das Familienleben, das eigene Glück und das Glück von Kindern darauf zu gründen, hieße ein Hau« in den Sand hauen 1 .Heute bist du schön und blühst wie eine Roie und morgen hist du verwelkt; heute verzehr* ich mich nach dir und morgen nach einer anderen •— und du kannst *um Teufel gehen . . . f Heiraten und Kinderbekommen ist dem Juden ein Gebot Gotte«. Die Frau zu achten und zu liehen, weil eie seine Frau ist, die Herrin «eines Hauses und die Mutter «einer Kinder — und für die Familie zu sorgen — dae ist heilige Pflicht, da« ist eine Mizwe, für die sich ein Jude •ufopfert. Und gerade Jas hat Israel Stärke und ewiges Lehen verliehen; das hat unseren Vorfahren immer in der Not geholfen. So schlecht, so schlimm, so böse und traurig ee in der Welt draußen war, so gut, so süß, so hell und so angenehm war es im eigenen Hau* hei den Seinen, hei Weih und Kindern! .., Ja, von solcher Seifenblase wie Liehe, di« hei einem Hauche hirat und zerspringt, wußte man hei den Juden in jener Zeit noch nichts. Dae war eine«. Und dann zweitens! Seihst wenn Liehe etwas war, dae hei den neumodischen Leuten vorkam, so hätte es doch niemandem in den Sinn kommen können, daß so etwas hei kleinen Kindern möglich wäre 1 Kinder sind Kinder. Oh Buhen oder Mädel, was will da* sagen, entweder spielen sie zusammen mit Spielzeug, oder V/ärtermnen, Bonnen und Gouvernanten spielen mit ihnen, küssen und halsen sie und — es ist nicht«, man. würde eie umsonst fragen, sie fühlen nicht* , . , 1 Hätte «ich das Gleiche wio bei Schloimale Ict einem Erwachsenen ereignet« eo wäre ee unmöglich in ihm ▼er•״ borgen geblieben. Es hätte sich in seinem Gesicht. In «einem Reden und Tun gezeigt, und auch der andere Teil hätte unweigerlich darum gewußt. Liehe ist ein Brand, der *ich von Stoff, von materiellen Dingen nährt. Ee brennt und knattert so lange, bis der Stoff verkohlt ist und das Feuer in heißendem Rauch zu Ende geht... Die Liehe Schloimale* dagegen war rein und innerlich, für ihn allein da; sie war jene göttliche Glut, die im Dornbusch lohte, ohne ihn zu verbrennen; sie war ein Blitz des Geistes, Lust und Verlangen nach Schönheit. Nach der Schönheit, die im roten Himmel heim Aufgang de« Morgensternes, in der Entfaltung der Rose. in frischen Purpurlippen, in Schönheit*grüble» im milden Lächeln und im wannen Blick brennender Äugen zutage tritt.. . Daa war die Liehe, di* wie da* ,ewig« Licht* im Herzen der Dichter, der von Gott begnadeten Menschen, flammt; die die Seele erwärmt und eie za stillem Flehen und heimlichen Tränen vor Gott erweckt. Einmal stand er in Gefahr, sein Geheimnis selbst au verraten. Das war am Schabbes-Naehm*. Dieser Sabbat ist, wie aller Welt bekannt, ein Tag der Feste und Mähler für die jüdischen Kinder. Schon eine oder mehrere Wochen vorher haben sie rudelweise für diesen Tag ein Festmahl verabredet, wozu jeder rechtzeitig aus freien Stücken etwa* zu einem von allen vorher Gewählten zu bringen hat. Und bald geht e« mit dem Bringen der Dinge los, die man, offen oder heimlich, daheim erwische» kann. Alle« wird gerne genommen und nicht lange untersucht. Der eine bringt eia Stück süße Bretzel, einen grünen Apfel emc Möh re, die er im geheimen von den für de« Zimme* vorbereiteten Ingredienzen genommen hat; der andere eine gelbe, groß« Gurke, ein halbes Ei, das sich der Arme von seinem Mittag abgespart hat; der dritte dies, der vierte das. Ein Stücklein trockenes Brot, ein Rettich, eine Zwiebel, ein Heringschwänzlein werden auch anerkannt. Das tun dann die kleinen Schlingel die Barmizwa-Buhen aber machen Hochzeit., An einem Schahhes-Nachme, nachmittag« nach dem Schlaf, herrschte ein luctigee Lärmen und Toben von Kindern, Buben und Mädel tu auf dem freien Platz« vor dem Hause Rebb Chajenia. Einige Kinder hatten Mund und Lippen mit Schnurrbärten aus gekochten Schwarzheeren bemalt und sahen wie ganz absonderliche Ungeheuer aus. Andere wieder hatten feuerrote. Wangen und zerkratzt« Nasen — Spuren ihrer Heldentaten im Kampfe. Etliche waren vorhin beim Essen mit ihrem Anteil nicht aufriedea gewesen, Sie schielten nach dem, was die anderen hatten« das Eigen« war nicht« —- da« war ja verfaulter und bitter«• Dreck, pfui Teufel nochmal! Hände hatte einem ja Gott gegeben, ebenso auch Nägel und wegen der Nasen haben •ich jüdische Kinder auch nicht zu beklagen — nun. so bett* msu lieh, wie üblich, ein wenig gekrallt und gekratzt. Aber wirklich nur ein wenig. Der Tag wollt« nicht stillstchn und man hatte keine ■Zeit und mußte spielen. Auch Fradel war unter den Kindern. Sie war wunderhar schön, heute noch schöner als sonst und Sehloimal* konnte «ich an ihr nicht sattachen. Auf der langen, niedrigen!Bank ▼or dem!FIau#e נו ßan Frauen, Nachbarinnen und Bekannte, unter ihnen Szure, Gietel die Mutter Fradel«, und di« gute Lejbzeche. Sic saßen nicht mü ßig a, — eie sprachen und sprachen •ich aus. was aie auf dem Herzen hatten. Eine Schwangere, eine dicke Frau mit gelben Flecken auf den Wangen, klagte über Druck unter dem Herzen, der wahrscheinlich vom über— standenen Schahhes-Essen herkam. Sie schwitzte, fächelte sich mit dem Schurzenende, ließ den Kopf nach hinten längen, und rief immer wieder dasselbe aus; ״Wenn ich nur einen Schluck kaltes Wasser harter Auch •ine Frau mit einem Krampf war da, die furchtbar gähnt« und rülpst«, spuckt« und «ich die Nase wischte. Eine dürre Frau, kaum mehr als Haut und Knochen, war noch von dem Kinnes am Ttschehoww heiser und sprach aus voller Kraft mit kratzig-dumpfer Stimme; die Arme konnte kaum Atem finden, aie keuchte und hustete mit herausgestreckter Zunge. Eine feine, schone Frau mit eiternden, wimperlosen Äugen betrachtet« den Kopf eines Kindes auf ihrem Schoß und wies ihn auch den anderen Frauea neben ihr, um ihre Meinung und ihren Rat zu hören ... Legbzeehe hätte sich zerreißen müssen, soviel Arbeit hatte •ic. Das war kein Spaß, •ich mit einer solchen Menge von Frauen zu unter— halten. Jeder mußte man ein Wort sage«, •ine Geschichte erzählen, ohne viel nachzudenken! Und dann hatte einem Gott auch Augen gegeben, um überall hinzuschauen und ja nichts zu übersehen. Bei so mühsamer Arbeit konnte c* kein Wund er •ein, daß die Lejbzeche sich manchmal in ihren Geschichten «in wenig verwickelte und. wie man sagt, Grütze und Mohn durcheinander brachte und alle« mögliche vermengte, in der Hoffnung, die Frauen würden es schon erraten und jede •ich aus der Mischung das für sie Bestimmte hersus nehmen. ״Um Himmelswillen, nur sieh nieht zwingen! Als dem Maggcd, erinnere ich mich, die Zunge in den Schlund kam. sagte er Ihm. Großvater selig! Still haltet bitte an Euch, zwingt Euch nicht zum Reden...‘ Wen, es «u drücken beginnt, hier im Magen zu drücken, dann gibt «• gar nichts anderes als! öffne den Mund, brenn ah, gib das, waa in dir ist, hinaus und halt es nieht fest, . Hoho, wie er sie festhält! NaehgeLofen, erwischt und hält sie fest, der feine Buh, jo — ho—ho!" Dies« Worte der Lejbzeche galten der Heiscrn und Schwangeren. Und während aie sprach, warf sie eine« Blick auf die Kinder, die Haschen *pleiten, und *ah Schloimale hinter Fradel herjagen. ״Ach. Gietale, ich halte ee nicht au*r sagte di« Lejbzeche, indem sie von weitem der Mutter Fradel* IQ* nickte, .Ach, ist sie schön. Eure Fradel, man kann ähr kaum in*• Gesicht sehn, so wie der hellen Sonne!“ ״Nur keinen hüsen Blick!“ antwortete Gietel aus derUnterhaltung heraus, das einig« Frauen über ihr schweres Los führten. ״Plui, pfui, pfui!" spie die. Lejbzeche dreimal aus, indem sie die Nase mit einem Wink auf die Frau mit dem Krampf rümpfte. ״So ein Gähnen, to ein Spucken! Wenn Groß• mutter einen bösen Blick besprach, ala ich noch ein Mädel war, ich war schön wie das Lehen, alle* lief mir nach, da kam ganz unerwartet plötzlich eine Geschichte!... Wart! mal Szurale, du müßtest dich daran erinnern — •ich nur dort hin, dein Buh! Er läuft ihr nach, der Fradel. wie di* Kalb der Kuh. Hm? Ein schöne• Pörleiu . . . GeV* Gott recht bald, Herr der Welt, daß die Jachne-Szosche Mnseltoww *agtl Erinnere dich an mein• WorteT ״Auch ein« Idee — noch so jungP ״Szurale, du müßtest dich an die Geschichte von damal« erinnern, damals hei der Panik. Wie alt meinst du, war ich damals hei der Hochzeit? Mein Mann war nicht älter als acht oder neun und vielleicht auch noch weniger, ״Ja, vor ein paar Jahren, bei der Panik mit den Schulen (Gott schütz!), wenn Fradel damals da gewesen wäre — j«. das wäre gerade die recht« Zeit gewesen! Wahrscheinlich will cs der Himmel nicht Jetzt ist• Unsinn, darüber XU reden . . Jaehne-Siosche hat Gottlob noch ihr« Augen im Kopf ... Da, ich •ehe, ich •ehe!“ Die letzten vier ^Vörtar lichtete di« Lejbzeche schon nn die Frau mit den eiternde« Au gen, die ihr Ehrerbietung bewies, so wie allen andern hier, und ihr da• krank« Kinder köpfl*In fast unter die Nase ge- «ehoben hatte. Di« Lejbzeche betrachtet« cs mit Kennerblick und blies •achte darauf. Sie begann eine lange Geschieht* darüber zu erzählen und geriet eo weit auf Abwege, daß da derweilen Schloimale vergaß. (F»r*»«ta»ag felgt). Mo«« - Kahlsini Msrintifor. - Fradal! Frawnaain« (.Freud«'). SetulW-Naciunei Dar S*t>W *•41 TiacKeWww, — Giatali Fi aasae (,Gute‘), I

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