Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIX (1924)
- Issue
- Heft 16 (26.2.1924)
- Date
- 1924-02-26
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
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Nummer 10 Berlin, 26. XI. 1924 a %€ ה k f/• ' J» Erzählung yonT^denäahT^loicher Sfurhn Autorisierte Ueberaetzung aus dem Jiddischen von Salomo Bit nlaum K'uUrul urVataa. -— CefyrigM 1924 l»y «■"■“יי■•■■■■«■. Jö4i«ch«r VturUf» (9, Forteetaung) Einst, in einer bitterkalten Wroteroacht, als Schloiroa'c ]armend und kulin wie immer in» Hau» »prang, gebot man ihm gleich mit bös-trauriger Miene Halt und der Guten-Abend- Gruß blieb ibm wie ein Knochen in der Kehle stecken. Er wollte etwa» sagen, aber man winkte mit dem Finger zum Munde — »tili! Er »ah. daß da etwas nicht in Ordnung war. Im Zimmer war*« dunkel, die Mutter war nicht da. auch von den Männern war niemand da und die Kinder »aßen verstört, jedes für «ich in einem Winkel. Was sollte der Atme tun? Von keinem beachtet ging er auf den Zehenspitzen und kletterte wie eine Katze auf den Ofen hinauf, um »ich wenigstens ein bißchen zu erwärmen. Au« dem Alkoven auf der andern Seite des Ofens — ein Zimmer für ein Ehepaar, für •einen alteren Bruder mit »einer Frau— kam ihm ein heller Lichtsehein entgegen. Er »treckte »ich liegend mit dem Kopf dah in aus. warf verstohlen einen Blick hinüber und erstarrte, daß er kein Glied zu rühren vermochte. Er sah, daß das Frauenbett mit einem Vorhang verhängt war. der von oben bi» unten mit Stecknadel-Bnefen besetzt war, die funkelten im Liebte einer dicken Kerze. Die Bank neben dem Ofen war e n wenig weggerückt und an ihrer Statt eine Grube in den Boden gegraben. Jemand mit einem *chrcckliehen Aussehen hielt einen schwarzen Hahn, verbrannte Kräuter und schnitt tolle Grimassen, •ehlug den Hahn auf den Kopf und stieß mit absonderlichen Tonen W'orter aus, die nicht menschlich klangen: ״Eje, heje, stitoje, agrelte, me ן rem schmariel“; er verdrehte die Augen, blies, flüsterte: ״Mezappaz, mezoppoz, mezippaz, mozoppoz, mezeippex, mezeeppoz, me- *oppoz, mezippejx“, »tampfte mit den Füßen, fuhr mit den Händen herum, al» oh er mit jemandem ringe, und gab hei jedem Wort iexa Hahn einen »tarken Schlag auf den Kopf. »o daß der arme Kerl zappelte und •chrie und röchelte. Hinter dem Vorhang scholl ein Schreien und Stöhnen, das einem Stöcke aus dem Herzen riß. Der sonderbare Kerl begann in heftigem Zorne loszuschaukeln, zog den Atem in aich ein, druckste und gab sonderbare Worte von eich, die wie aus dem Bauche kamen: ״Terachu chaisch huwessußhik pea mi'nju“, packte den Hahn am Halse, schwenkte ihn wie beim Kapurei-Schlagen herum, drehte ihm den Hals ah, »chmiß ihn in die Grube, schüttete »ie zu und — bald stand die Bank wieder an ihrer Stelle... Er hatte das Grab noch nicht geschlossen, da kam hinter dem Vorhang ein Webgeschrei und zugleich ein piepsendes Weinen hervor. Die Mutter und eine Frau lüfteten den Vorhang ein wenig, steckten die Köpfe heraus und sagten! -Maseltoww Ein Buh, geh ihm Gott ein langes Lehen!'* ״Mascltoww!“ sagte der Mann, und fauchte wie eine Garn. -Ich habe heute ein schweres Stück Arbeit mit sthnen gehabt. Von beute an wird die Wöchnerin 1’bre Kinder behalten und ganz sicher kein V/echsclbalg mch Vorkommen.** *Was da. Ereignis bedeutete und was ein Wechselbalg war, das hörte Schloimale ein paar Tage darauf von -Erwachsenen“, die darüber eine eingehende Unterhaltung führten, und von der schrecklichen Lilith erzählten, die die kleinen Kinder von den Betten der AVöchnsrinnen rauht. Dabei beriefen sie lieh auf eine geschriebene Geschichte, erzählten •ie mit vorgestreckten Gesichtern — eine Geschichte, die einen heim Horen die Haare zu Berge stehen ließ: In dem kleinen Städtchen Gallink, nicht weit von Chel em, wohnte ein gewisser Rebb Gawriel. Al. •eine Frau glücklich eines Knab en genas, ließ er den Rabbi von Chele Rebb Elje Wundermann bitten, er möge ihm die Ehre seines Kommens gehen und da» Kind beschneiden. Das gescha im Monat Siwan, an einem Donnerstag. Als Rebb Eije an jenem Tag gegen Abend nahe an« Städtchen kam, erblickte er eine große Versammlung von Hexen und Hexenmeistern, mehr als tausend waren es. Feurige Flammen kamen ihnen aua dem Munde, um «ie herum lohte Feuer und alle apieltcn mit jenem neugeborenen Kinde. Der Rabbi •ah dasi .,Aha. ao ist also die Geschichte!** und rief schnell •einem Diener zu! -Rasch, gib mir Wasser aus meiner Flasche!“ Vor dem Handguß sagte er einen Zauberspruch mit der Gottesbenennung, nahm sieben Messer, sieben Tafelchen, zwei Cball es und sieben Schuhe, steckte ein Messer in jeden Schuh, dann zog er die Schuhe von seinen Fußen, wusch «ich zweimal die Hände, hob den Daumen der Rechten und sprach 1 -Mit der Kraft der hei 1'gen Benennung, hebe ich auf den Zauber der Männer und Frauen, der Hexen- (neister und Hexen, auf daß er dem Kinde nicht schade! Und mit dieser Gottesbenennung tötete Rebb Elje alle Hexen und Hexenmeister. Er nahm das Kind, um es zu •einen Eltern zu bringen. In dem Augenblicke als er zu ihnen kam. sprach er die heilige Benennung ,Schamschejuhi aus, da erkannten alle Leute im Hause, daß das Kind, das neben der Wöchnerin lag, aus Stroh und *Werg war — «n Blendwerk (Gott schütze um!) — es war für ein Menschlein gehalten worden! Er nahm das wirkliche Kind, dt» er vor den Unholden gerettet hatte und gab es der Mutter zurück*. Seit damals war Schloimale ganz wirr. Es schien ihm, daß alles in der Welt Blendwerk wäre! Nichts ist wirkich, innen und außen ist sie gleich! Da wird der oder jener vom Teufel geholt, oder der Teufel hat ihn schon ange geholt. Sie scheinen nur Menschen zu sein, in Wirklichkeit aber besteht ihre Seele aus Fetzen und V/erg. Er selber bestand auch aus Fetzen, trockenem Heu und Werg... SIEBENTES KAPITEL Lj ine Meisterin 1m Erzählen solcher schrecklicher Geschichten war Jachnc-Szosche odep, wie man sie hieß, die Lejbche. Sie übte mit ihren Geschichten eine tiefe Wirkung auf Schloimale —!sie ruhe in Frieden und der Schluckauf sei ihr drüben leicht!) ... Die Lejh zeche, das kann man gewißlich behaupten, war von Gott nur zu dem einzigen Zweck geschaffen, um in ihrer'G«ta*t mit voller Schärfe und im höchsten Grad einen Teil Jener Besonderheit auszudrücken, die den Frauen im all- Gemeinen nur in geringem Maße eigen. Wenn eine große Modedame in Paris oder in Dümm!nr>er1 in ihrem Stehen und Gehen e׳n lebendes Bild der Frauenleidenschaft der Putzsucht darstellt. Ja!» Jafi *ie echtst nckts anderes als Pt»tx 11t, so stellte die Le1V»zecl1e mit 111 rem Munde auch die Frauenleidenscbaft des Redens und Bercdens dar, das niemanden und nicht« in der Welt verschont. Hätte man ihr diesen einzigen Vorzug gerauht, dann hatte aie garnicht geboren zu werden brauchen und es wäre niemandem daran gelegen. Die I .eibzeeh« kam »18 Nachbarin sehr oft zu Szure. der Frau Rehh Clist’cm«, um einmal das und einmal dies zu borgen. und־ fast jeden Morgen von ihrem Herd glühende Kohlen zu nehmen. Von den heutigen Streichhölzchen wußte man damals wenig, sondern benutzte andere Mitte! und Feuerzeuge. Die Lejhzeehe scharrte das Kohlenstückle'n in einen Topf mit kaUen Kohlen hinein, fachte es dort an und (•hottete da'• et ganze Säcke voll Reden aus. Einmal in der Woche mußte e« zwischen den beiden Nachbann״en Er— zürnung gehen. Sie brach gewöhnlich an einem Markttag aus, wenn beide die gleiche billige Sache kaufen wollten und darum stritten, dauerte aber nie länger als einen Tag. Am nächsten Morgen kam die Leih zec’-e ganz früh mit ihrem Feuertopf, war zuckersüß, blies in den Topf und sprach erschrecklich. An den langen Winterabenden pflegte sie oft zu kommen, um mit irgend einer Arbeit, meistens mit einem Strumpf in der Hand hei Szure zu sitzen und »Ich zu beraten, oh ea aebon Zeit wäre, die Ferse anzufangen, und um wieviel Augen sie den Strumpf zusammengeben lassen sollte. Dabei war ihr Mund nie geschlossen, sie redete und beredete. Sie erzählte merkwürdige und wunderbare •Geschichten, die sieb in der Welt zugetragen haben, bei ihr selber und bei ihrem seligen Großvater, und schwor mit allen Schwüren, daß alle» wahr wäre, was sie erzählte. Sie sprang von einer Geschichte zur andern über und vermengte manchmal die beiden Geschichten. Wovon immer die Rede sein mochte, ging e# nicht ohne eine Geschichte der Lejhzeehe ah. Redete man von irgend einer Krankheit, etwa vom Fieber, dann ließ sie »ich vernehmen 1 -Ihr redet von Fieber? Still, da habt ihr eine gana neue Geschichte! Der Pejsaech Klotz, der Dörfler, der rote, er ist ein fester Kerl, grad wie ein Bauer, also der Pejssech •aß über einer großen Schüssel Sauermilch und war mit der ganzen Seele ins Futtern vertieft. Na ja, was soll denn so ein ungebildeter Mensch tun? Wahrend der Pejssech so dasitzt und seine Seele in der Schüssel steckt, kommt jemand Frischer zu ihm ins Wirtshaus. Wer dieser Tcmand war? Das wird •ich später schon noch zeigen. Also der Hereingekommene stellt sich vor Klotz hin, schaut und schaut und wendet kein Auge von ihm; Und wie der Pejssech gerade einen großen Löffel Sauermilch schöpft und zum Mund führt, da haut ihm der Mensch auf die Hand, und der Löffel mit der Sauermilch fällt, hum«, in die Schüssel. ,Siehst du*, sagte der Mensch zu ihm, .das kleinwinzige Pünktlein da• das in der Schüssel hcrumschwimmt? Das ist kein gewöhnliehe« Pünktlein. Du hast Gluck, daß ich rechtzeitig da zwischcngefshren hin, bevor du'• hinuntergeschluckt hast. Das ist das gewisse Pünktlein. Willst wissen, wer und was? Also! Das Fieber hat sich in ein schwarzes Pünktlein verwandelt und dir mit der Sauermilch in den Bauch hineinwollen. Da schau, da wirst du deine Wunder sehn.* Er nahm eine Blase, goß die Sauermilch mit dem Punktlein hinein und bängte sie über den Ofen. Pejssech konnte schon erraten, was das für einer war, einer von den V/undertätern• Er dankte ihm sehr schön, bewirtet« ibn mit Speise und Trank, gab ibm auch ein schönes Geld. Dann fuhr er zur Stadt und hentschte Goimel. N®, ihr werdet mich doch fragen! ,Und wie ging« mit der Blaue, Jachne- Sxoichc?* Ach, ach, allen unseren Feinden mög* ea so gehen! Sie wurde trocken wie ein Holzspan und zitterte beim leichtesten Hauch wie im Fieber. Das Fieber dort drin hatte die Hölle, so litt es im Gefängnis. Da mußte »ich» treffen, daß man mit einer Nadel,in die Blase stach, da flog das Fieber wie der Teufel heraus! Möge mir soviel Gutes zufliegen, Herr Gott, Amen! Seit dieser Geschichte weigerte •ich Schloimale voll Angst. Sauermilch m trinken. Daa Eisen bekam ihm überbaupt nicht, nicht einmal di« besten Speisen. Er sah aufmerksatn in di« Teller nach jedem schwarzen Pünktlein und zitterte: Gleich würde daa Fieber kommen und ihn packen, Einst an einem Winterabend saß Szure und di• Lejhzeehe am Ofen, schlissen Federn und unterhielten •Ick gemütlich auf der Bank, daneben •aß die Katze auf de* Hinterbeinen, bewegte den Schwanz und blickte aua ibreit grünen Augen. Auf dem Feuerbecken brannte es und ein• oder das andere der Kinder warf von Zeit zu Zeit Spän• nacb. Im Zimmer war e» warm und angenehm und da• Sprechen war so süß, so gar süß. ״Wa«, von der Kuh sprichst du, Szure?** fiel di• Leihzeche Szure in» Wort. -Die Kuh gibt zu wenig Milcb» sagst du, wie? Warum gibst du deiner Kub die Schuld? Das sind die Hexen, die nehmen die Milch weg. Ich werde dir einen guten Rat geben: Koche daa Seihieinen, ea gibt kein bessere« Mittel dagegen. Als ich noch ein Mädel war, da gab es beim Großvater (mir zum längeren Leben!) ein• Geschichte, eben m dem Jahr mit dem Gänserich, möge ihm da» Paradies hell «ein, dem Großvater. Eine aolche Geschieht• 1«t in der ganzen *Welt noch nicht gehört worden. Man konnte ihn nicht von der Stelle bringen, so sek wer war der Gänserich, hundert Pfund und vielleicht noch mehr. Er mußte sicher etliche Topfe Schmalz und unendlich viel Grieben gehen. Al» man ihn vom Schächter nach Hause trug, da »prang er, geschächtet wie er war. plötzlich hinunter, stieß ein Gepfeif über die ganze Straße hinaus, — und auf und davon und war verschwunden. Gänserich — ja GänserichI Die Seele eines Menschen war in ihn gewandert!... Aber pfui, ich bringe ja die Geschichten durcheinander, misch• Fleisch und Milch, ich will ja gerade von Milch erzählen. Also, als ich noch ein Madel war, da hörte die Milch auf, die rote Kuh meines seligen Großvaters wurde mager und zaundurr mit leerem Euter. Meine Großmutter Temme, (sie möge gute Fürsprache einlegen^ war sehr gekränkt. ,Da gibt man so sagte sie ,der Kuh zu fressen, und •ie will kein« Milch geh en* Daß ne!*... Petreche (mög* sie sich im Jen— seit• kümmern oder nicht!) verriet es, als sie mit einer Freundin, einer Hexe, Zank bekam, daß •ie die Hand dabei gehabt hätte, und riet für einen Trunk Schnaps: ,Temme‘, sagte sie, ,mache am Abend auf dem Herd ein Feuer an, stelle auf einem Dreifuß einen Topf drauf, und in den Topf daa Seihleinen, die Haare einer Fledermaus mit den Kräutern, die ich dir da gebe. Tür und Läden müssen gut zu und außer dir darf niemand im Zimmer sein. *Wenn du große Angst hast, kann Jacbna-Sxossja bei dir bleiben. Wenn der Topf zu kocli ea anfängt, wirst du einen Schlag an die Tür und danach Lärm und Bitten hören! ,Temme, mach die Tür auf! Dann psst, mußt du schweigen. Da» ist die Hexe. S1• kommt und wälzt »ich auf dem Bauch, um dich anzuflehn, und sie wird die Stimme deines Mannes und andere Stimmen annehmen. Aber du kochstl — darfst um Himmelswillen nicht aufmachen!* So war ea auch. Ich erinnere mich daran, als oh es heute gewesen wäre. Es war abend* Im Zimmer war ea finster. Ich und die Großmuster (mir zu langem Lehen 1) standen am Herd. Der Topf •11( dem Dreifuß, unten daa Feuer. Kaum fängt der Topf mit «einem tjoch — tjoch an, da kommt*« an der Tür klapp — klapp. Die Großmutrer zitterte, stierte mich an und hiß die Lippen zusammen. Auch in meinem Herzen ging es! tjoch—tjoch—tjoch, aber es machte nicht» — ich blieb »tilL Plötzlich hat ein• Stimme wie die des Großvaters, aber, genau 10. man hätte darauf schworen mögen: ,Temme, laß mich hinein, Temmef Die Großmutter biß die Lippen noch stärker zusammen und winkte mir mit dem Finger auf den Mund, das bießi .Psst, Jachne-Sxosche!‘ Ich legte immer mehr Holzspäne auf, Im Topfe siedete es und von draußen kamen die Stimmen! Wieder die Stimme meines Großvater», bald hat er und bald zürnte er. Da» war sie, die Hexe, aie hatte wahrscheinlich ein tüchtige» Grimmen im Bauch von dem Sieden im Topf. Danach war es wie das Grunzen eine! Schweina, wie das Heulen eines Hunde», daa Meckern einer Ziege, das Miauen einer Katze. Danach, danach, hör einmal, Szure, wa» ich dir lieber sagen will.“ unterbrach *ich di• Leihzeche plötzlich, indem »ie die Katze ansah, die auagestreckt nebenan auf der Bank lag, den Schwanz dreht• und mit den Vorderpfoten spielte — -hör •mmol, deine Katx« will mir nicht gefallen. Ich fürchte, ach, weh mir, daß ein Geist in ihr steckt!... ■Husch!“ ״Husch, husch, husch! .. Die Katze erschrak, •prang davon, fiel in den Topf mit Federn und tauchte wie ein Kobold in Federn gehüllt wieder heraus^ Es begann ein Schreien und Jagen, die Kats« war, Hopps, auf Tisch und auf Bänken und alles hinter ihr drein. Wut und Getobe fielen plötzlich ganz unerwartet über die arme elende Katze her! .,. Seit damals •ab Schloimale Seelenwanderung. Der Gänserich war kein Gänserich, die Katze keine Katze, auch der Mensch (unterschieden!) war kein Mensch, sondern alle« verwandelte sieb ineinander. Diese ganze Welt war wirklich bloß ein« Scheinwelt. CFortsstsuag folgt.) Msaelto ww 1 Glückwunsch! ״Gut Glück!" — Ch«l«m1 Chslm. — Gswricl (is betont)! Gabrisl. — Hsndgug: Religiös« Waschung. — Chsll«: Fsatsgebrote. — Lejbteche: Di« Freu des Leibes. — (unterechi«d«»)1 Paranth«•«, wenn Ding« von groüem Abatand i» «in am Atimiug arwikat werden.