Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIX (1924)
- Issue
- Heft 10 (5.2.1924)
- Date
- 1924-02-05
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nummer 4 LISCJ Berlin, 5. II. 1924 SCHLOIMALE Erzählung votifolenJafe&loicJier Sfurim Autorisierte Uebersetzung aus Jens Jiddischen von Salomo Birnbaum W01!dm*k verbot••. Corrrt!Kt 1914 hy Jüdiffifr V«rl«f, JBoii* (3. FortMtxuntf) Oweh, meine kleineWelt von damal« i,t sehr enge. Da wachsen keine Granatäpfel, da blühen keine Rosen, da ist nicht v!cl Freude zu sehen, da fließt nicht Milch ^och Honig. Ihre Bewohner sind sehr gewöhnlich, es sind Juden, armeTeufel mit Bärten und Pcjes und mit langen Röcken, verdorrt und ausgemergelt, gebückt, krank, niedergedrückt, unglücklich, elend und vor dem hellen Luchte zitternd. Es tut mir Ipid, meine Freunde, eure alten Knochen zu helästigen, Tote in höchsteigener Person auf die Szene zu bemühen. Und wer weiß, oh sie einer guten Aufnahme gewürdigt •werden. Es gibt ja heute viel unserer Jüdlcin, die sich sehr um ihre Nase hetrühen, die Armen, ■weil sic so dastcht und cs jedem zuschreit, daß ihr Besitzer zu den Söhnen Jakob» gehört 1 Wenn sie nur die ^׳loglichkcit hatten, so wurden sie sic mit einer andern vertauschen. Und da kommt plötzlich der Teufel mit einer Ladung Juden daher, die alt und verschimmelt, ganz ahsonderlich in ihrem Stehn , in ihrem Gehn, in ihrem Sprechen und in ihrem ganzen Gehaben sind (wenn man'« so nennen kann), um ihnen vor der Welt Schmach zu bereiten. Nein, meine Brüder, ich scherz« nicht, ich sag« euch da ganz ernst und offen, was mir Kummer macht und um dessenwillen ihr mich in solchen Sorgen und tiefen Gedanken antraft. Und c« ist j'a wirklich wahr, was gibt es denn von unserm Lehen zu meinen Zeiten zu erzählen? Mit großen und wunderbaren Dingen haben wir die Welt nicht überrascht. Herren und Fürsten, Generäle und Heerführer waren wir »icht; Romane mit schönen Damen haben •wir nicht erlebt; wir haben es nicht versucht, uns wie zwei Böcke zu duellieren oder als Zeugen zuzusehen, wie zwei Leute ihr Blut vergossen; mit Frauen und Mädchen auf Bällen Quadrillen tanzen, davon haben wir nichts gewußt; ■wir «md in Flur und Wald nicht auf die Bärenjagd gegangen; wir bereisten den Ozean nicht auf eigenen Schiffen, um neue Inseln zu entdecken; wir hatten nicht« mit Tänzerinnen und Schau- Spielerinnen zu tun und haben unser Vermögen nicht für Primadonnen und Genüsse verschwendet. Kurz, all diese süßen Beigaben zum Kern der Erzählung, um ihn schmackhaft tu machen und um die Leser zu packen — das alles gibt es hei uns nicht. Statt dessen haben wir den Melammed, da* Chejd er, den Bclfer, Heiratsvermittler, Bräutigame, Bräute, Frauen, Kinder, Chliezc* und verlassene Frauen. V/itwen und Walsen, Abbrändler, Herabgekommene, alle Arten von Armen, solche, die am Tag vor Schabhes, vor Jontew, vor Roschchojdesch und halt auch so am Montag und Donnerstag betteln gehn, Luftmenschen, Vorsteher, Unterstützungsempfänger. Leute mit Almosenbüchscn, alle Arten von Leid, Armut, Bettel, alle möglichen Arten sonderbarer Berufe — dns ist unser Lehen, ach, wir Bedauernswerten! Ein Jammerleben, ohne Freude, ohne ruhigen Sinn..., dunkel ohne einen hellen Schimmer, ohne einen Lichtstrahl; ein Lehen, da* wie «ine Speise ohne Pfeffer und Salz schmeckt. ״Ihr irrt, wahrhaftig, Rebb Schloime", sagten wir. ״Zugegeben, meinetwegen, daß 1m Lehen der Juden das Gewürz fehlt.so hat es dafür wieder einen gewissen jüdischen Geschmack, dessengleichen es sonst nicht gibt. Es gilt eine Sorte Käse mit Maden, für den dte Feinschmecker phantastiiche Preise gehen und den sie mit besonderem Appetit essen. Ehen die Herbheit unseres Lehens ist »eine Auszeichnung, sie ist für den Kenner viel schmackhafter als jene unangenehme Süßlichkeit, von der einem manchmal zum Brechen übel werden kann. Honigkuchen ist nur was für kleine Kinder. Da* Lehen Israels ist 1m Innern schon, so häßlich es von draußen her aussieht. Im jüdischen Lehen wohnt ein starker, ein göttlicher Geist, der wie ein Wind immer weht und Wellen in ihm auf wirft, um es von Schmutz und Fäulnis zu reinigen. Donnerschlage und Blitze, Pogrome und Stürme, die es manchmal überfallen, liutern es und geben 111m neue Kraft. Das judiche Volk ist wie Diogenes — Israels Haupt reicht in den Himmel, es erkennt Gottes unendliche Größe — und es seihst *wohnt unter den Völkern, wie Diogenes in seinem Faß, auf einem engen Raum aneinandergepreßt. Unter den Misthaufen 1m Chejd er, in der Jcschiwe und 1m Bessmeddresch glüht das Feuer der Thora und verbreitet Licht und Wärme im ganzen Volke. Alle unsere Kinder, arm und reich, klein und groß, lernen die Lehre und sind in thr bewandert. Ent »olche# Lehen , »agten wir, 1״’st grade würdig und passend, den kommenden Geschlechtern geschildert *u werden. ״Zugegeben, wie ihr *agt , erwiderte Reib Schloime' 00״ gilt das doch nur für da» Leben der Volk.gesamthcit. Aber wodurch verdiente es denn mein eigene« 1 eben, für sich genommen, wa* gibt es denn Neues an ihm, dal/ cs der Schilderung wert wäre? Ich habe dieselben Dinge erlebt wie tausend andere bei un». Ganz gewöhnliche Dinge. Gibt es denn ein *weite* Volk auf Erden, hei dem die ganze Art de« Lehen« jede« Einzelnen von der Gehurt bi« zum Tode so nach dem gleichen Muster ginge, wie bei uns Juden? Er- Ziehung, das Studium derLehre, das Beten und die Melodie eine« jeden Gebete* und eines jeden Pinnen, eine# jeden Stücklein Pajet, einer jeden Sliecbe — alle# gebt nach festgesetztem, bestimmtem Brauch, seihst Essen und Trinken gehen nach überall gleichem Brauch. Hat man denn je gehört, daß zu einer bestimmten Stunde, etwa am Schahhesvorahend, *in ganzeaVolk — so wi« die Juden — dasselbe essen — Fisch«, Locksch«n und Zunme»? Und Schabhes am Morgen Rettich und Sulz, Leber und gehackte Eier mit Zwiebeln und einen eingebrannten Brei mit einem großen Markknochen drin? Daß man an dem und dem Tag Krapfen, an einem andern Hamans-Täschlein und an einem dritten ein gelbe# Striezel mit Safran essen muß? Wenn einer in Bcrditscbew Jeder, der da heiligt' zu sagen oder ,Der Lebende und Dauernde* zu schreien beginnt, dann ist di« gle-'c!1e Melodie und der gleiche Ton auch am andern Ende der Welt in Argentinien zu hören. V?ir sind eine Gemeinschaft von Milben, eine ist der anderen ganz gleich. In der Zoologie ist von der Gattung der Milben, aber nicht von jeder einzelnen die Rede." ״Auf den ersten Blick scheint ihr Recht zu haben", erhielt er zur Antwort, ״das jüdische Lehen sicht wahr» haftig so •wie hei den Milben aus; ja alles geht nach einer und derselben Welse. Aber in Wirklichkeit gibt es doch einen großen Unterschied: Die Milben müssen von Natur au» das tun, was der ganzen Gattung bestimmt ist und dürfen kein Haar davon abweichen. Aber hei den Menschen ist es anders. Die gleiche Sache, die m der Natur irgend einer Sache liegt, bekommt hei jedem Individuum ein ganz anderes Aussehen, denn jeglicher tut sie nach «einer Art und ander: als ein anderer. Jeder Mensch hat einen bestimmten Charakter im Sprechen, 1m Lächeln, im Blinzeln, im Gang, in seiner Art zu essen und zu trinken, obwohl all die# eine allen Menschen gemeinsame Gabe Gotte« ist. Und noch mehr ist der Mensch an seinem Stil, seiner Art zu schreiben, erkennbar. Die gleichen Dinge erscheinen bei zwei Schriftsteilem verschieden. ,Zwei Propheten‘, sagen unsere ,Weisen, ,sprechen nicht un gleichen Stil’.., Ihr widersprecht vergeben», Rebb Schloime! Ihr müßt eur« Lehensgeschichte «chreiben." ״Meinetwegen, vielleicht tue ich es für »ich selber, aber nicht für andere“, sagte Rebb Schloime, um irgendwie los» zukommen. ״Ich hm damit einverstanden, meine Erlebnisse nur für mich nicderzuichreiben, aber es «oll ■0 wie die«« Knöpfe bei mir liegen bleiben, um xur Erinnerung ■n mein frühere« Lehen zu dienen und mich vor Sünden *u *chützea.S ״Nein, Reib Schloime", riefen wir alle, ״schreiben und auch ■wirklich drucken!" ״Wenn'# schon so ist“, meinte Rebb Schloime lächelnd' ,wenn ihr schon vom Drucken sprechet, dann geht gleich weiter und zählet eine Arbeit nach der andern auf, die ein jüdischer Schriftsteller zu besorgen hat. Also der Reihe nachi schreiben und Subskribenten sammeln; drucken lassen und korrigieren, sieb mit dem Herrn Setzer herumplagen; *in großes, der Anzahl der Wörter im Bache entsprechendes Druckfehlerverzeichnis anfertigea; hausieren gehn, die Bücher verteilen und aufdrängen, *ich vor einer jeden Null, vor einem jeden Kerl erniedrigen, sich mit Geizhälsen und^andern solchen Kreaturen, die *ich drücken wollen, in Debatten einlassen; *ich bücken und betteln zur Ehre Gottes, seiner Lehre und der heiligen Sprache des Herrn und Israels; viele Bücher an Bcka nnte verschenken und *n Duell] ländler bis zun Kommen de» Messias auf Borg geben; und ganz zum Schluß den Rest als Makulatur verkaufen, einen Pfennig den Zentnerl — Nein, Brüder, für diese Arbeit passe ich nicht." ״Habt ibr denn vergessen, Rebb Scbloime.daß ein Mendale Buchhändler existiert und Gott ihn nicht unnütz erschaffen hat?" nahm ich stolz da# Wort, als jemand, der in solchen Dingen Bescheid weiß. ״Ah, ihr seid —Verzeihung — mit der Liste der Arbeiten nicht zu Ende gekommen. Den Tausch habt ihr vergessen, das bedeutet die Scelenwanderung, di* jüdische Bücher um unserer Sunden willen erdulden. Irgend ein Buch verwandelt jjcb ׳ da in «ne Tchinne von Szure baßToiwcm, die Tchinne wandelt «ich zur Kinne, die Klane zu Mcssingleuchtern, Messingleuchter zu einem Schoifer, ein Schoifer m eine Sliecbe, in ein Macluer, Slieche und Macbser in Wolfzähne, in ein Kolboi oder einen Tallis-Kuten. So nimmt cs immer neue Gestaltung an, bis es zerrissen und zerfetzt und zu Lumpen geworden ist. Es gibt noch eine Art von Werken, die um der Sünd eil ihrer Verfasser willen wie Steinklötze liegen bleiben, daß sich Gott erbarme, die zu nichts zu gebrauchen sind als au Spucknäpfen — man darf ja aber auf Blätter au« heiligen Büchern nicht spucken , Aber, Rebb Schloime, geht nur daran und schreibt ganz unbesorgt. Da», was nach dem Schreiben zu geschehen hat, das übernehme ich schon. Die ganze Geschichte hier mit uns ist wahrhaftig vom Himmel geschickt. Seht, ich hin auch, ■wie ihr sagt, in einem Sturm zu euch gekommen." Rebb Schloime schwieg und drückte mir freundlich die Hand, als wenn er sagen wollte! ״Na, ich will euern Wunsch erfüllen." — Glück und Gesundheit, Rebb Schloime I Dean du hieltest Wort. Nach einem Jahr sandte er mir viele von *einen Schriften zu, die ich mit Qotte« Hilf* bald «ine nach der andern drucken lassen werde. 1. KAPITEL JNGEFÄHR anderthalb Med״־ vom Städtchen Arm- ■— leuten liegt ein kleines Dörflern, von tiefen Wilder« umgehen, durch die ein ziemlich großer, schöner Fluß strömt. An »einem Ufer steht eine Mühle und darum heißt da« Dorf Mühldorf. Auf der einen Seite des Flusses schauen unter Grün und Bäumen drei kleine Häuslein hervor, in denen die einzigen Einwohner, drei ־Bauernfamilien, leben, und auf der andern Seite de« Flusses steht dicht am ־Wald <m einziges Blockhaus mit kleinen Fenstern und einem hohen, alten Dach. Dort wohnt Chune Mühldorfer mit »einer Familie, der Pächter der Mühle, deren Pachtrecht in seiner Familie vom Vater zum Sohn übergeht. Mühldorf sieht ganz wie ein Nest aus, das in einem Winkel verborgen liegt. Ei ist von der Welt losgerissen, den Menschen und der Straß« ferne, nur kleine sehmale Wege schlängeln sich durch den Wald, durch Täler und Berge, und führen zu den Dörfern, die in der Runde verstreut liegen. Und wenngleich di« Menschen hier selten sind und der Lärm und das Tosen der Städte fehlt, so wimmeln dafür in Wald, Sumpf und Feld alle Arten V/esen, Tiere und Vögel; so gibt es hier dafür allerlei Töne zu vernehmen: Vogelsang, Gekräht, Gequake, Gesumme und Gezirpe im Sommer, das Geheul und Geschrei hungriger Wölfe im Winter, zuweilen auch das Gebrumm eines verirrten Bären — und in diese« Konzert mischt »ich das Rauschen des Wasser», da» auf die Räder hinunterfillt, und das Klappern und Mahlen der Mühle. Es war der letzte Pejssach-Tag, ein schöner, warmer Frühlingstag. Die goldene Sonne batte heim Aufgehen di« grauen Wolken in der Luft zerrissen und auseinandergetriehen und ihr strahlendes Antlitz blickte mit milder Freundlichkeit vom blauen Himmel zur Erde herab. Die Geschöpfe Gotte« erwachten alle, groß und klein, au» dem langen Winterschlaf und jede» ging munter und vergnügt an »eine Arbeit. Frischgelbe Blumen steckten die Kopflein unter dem jungen grünen Gras hervor, blickten heraus und taten schön. DieWejden am , Fluß gingen eilig daran, ihren neuen, grünen Rock anzulegen, und bespiegelten »ich 1m reinen, »ilberklaren * 1Wasser. Au« den fernen, warmen Ländern der Fremde kehrten Vogelscharen an ihre Stätte zurück. Wildgänse plätscherten irgendwo zwischen Inseln im Fluß. Wildenten trieben sich mit lautem Gepfeife im Röhricht umher. Schwalben flatterten und schwebten in der Luft herum und waren eifrig mit dem Bau und der Wiederherstellung alter und neuer Neater beschäftigt. Willkommen! Da* altbekannte Storchenpaar war auch glücklich eingetroffen. Die Störchin «tand auf einem Bein, den Kopf auf die Seite geneigt. Sie «tand und betrachtete ihr altesNest oben auf einemBaumwipfeh während er »uf seinen langen Stelzen hochfahrend über den Sumpf spazierte und die Pfützen beobachtete, in denen die Frösch« «prangen und quakten; ein plötzliches Pick-Pick — und er warf etwas in den weiten, roten Schlund hinein. . . Überall herrschte Leben und Lust, das flog und da« summte, da« sang und pfiff. . . Festtag war es und Frühling war es! ... Die ganze Familie de» Pächters war jetzt draußen. Chun« »aß mit offenem Rock auf der Bank neben dem Hause, betrachtete Gottes schöne V/eit und gähnte ... Er hatte (man wollt'» gar nicht erzählen) bald nach dem Mittag ein bißchen geschlummert. Die älteren Kinder standen um ihn herum und sprachen über wichtige Angelegenheiten! von einem Damm, der irgendwo in der Nähe weggerissen worden war! daß man morgen früh zur Stadt fahren müsse, um dort für den Gutsherrn und für sich verchiedene# Notwendige einzukaufen; von der Mähre, einem alten, ziemlich blinden Tier von bald dreißig Jahren, das vor ihnen im grünen Grase lag und sich — Verzeihung — dehnte, walzte und die alten kranken Glied er grade streckte, und von derlei anderen wichtigen Wirtschaftsdingen. Die jüngeren Kinder tollten umher und waren »ehr beschäftigt: die einen standen auf der Brücke neben der Mühle und sahen zu, wie da» ^Vasser durch di« offenen Schleusenluken lauft und in einem Stuck, wie eine Scheibe Glas, heftig und rauschend tief hinunterstürzt und in tausend kleine Spritzer zerschellt, die in der Sonne vielfarbig, wie Brillanten, funkeln. Die andern stellten Schüsseln an Birkenstämme, die au# Einschnitten, die man ihnen gemacht hatte, einen schmackhaften, klaren Saft gaben. Alle waren fröhlich und sahen feiertäglich aus. Zuzik, ein dickbäuchiger Hund mit kurzen Füßen und schwarzen Flecken auf dem schmutzig-weißen Fell, war auch froher Stimmung, er fühlte auch, daß Festtag war. Er hatte heute recht nette Reste unter den Tisch gekriegt und hatte was am Knochen gehabt. Er hob den Schwanz, tanzte, sprang wie toll herum, und winselte dabei mit merkwürdigen Hundetonen. (Fortsetzung folgt.) Melammed t Elementarlekrer. — Cbejder: Elementarschule.— Belfer» ׳ Lehrsrgchilfe. — Chiieie 1 Witwe, die durch eine Zeremonie von der I eviratseh« befreit wird. — Jontew: Feiert*(. — Rosehchoidetch: Feet des Monatabrginncs. — Montag und Donncratag 1 in der Synagoge durch Thorsvorleaung hervorgehobene Tage. — Pismen, Pajet. Sliecbe: gewiss« Gebetorten. — Lock«chen! Nudeln. — Zimmeat eangedunatete» Gemfi*«- und Obstlompott. — Tchinne: Frauengebetbueb. — Szure bassToiwem; berUhmta Tchinne*-VcrfsMcria. — Kinn«: Kltgeliederbuch für den 9. Aw. — Slieche: Feattagegehethueh. — Machser: Feattagagebetbncb. — Kolboit Werk Uber jfidiaehe Gesetze, Bräuche und Gebot«. — Tallee-Kiatant Dauernd getragenes religiöse« Kleidungsstück, eia kleiner Überwurf mit Sckaufädca. — AjrmtauUa: Satirischer Nun« für di* Gaburtsstadt da« 1 Dichter!, Kapulja (Kopyl), Gonv. Minsk. 1