Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIX (1924)
- Issue
- Heft 7 (25.1.1924)
- Date
- 1924-01-25
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
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Nummer 2 Beilage der Jüdischen Rundschau Berlin, 25, t »24 Erzaklung von T^lcndah 7^4.01 eher Sfurim Autorisierte Ueberaetzung atu dem Jiddischen von Saiomo Birnbaum , . CesmVbt 19J4 t>r »11 •«•'•*״ Jüdi.ch.r Vsrl,*. JO.rlia 1. B u eh (Fort.etsung) ..Wir wollen auf unseren früheren Gegenstand zurückkommen“, begannRethSchiatme. ״Vor Reih Meridalelrauchea wir uns nicht au scheuen, er ist darin sehr erfahren ,und in dieser Materie besonders bewandert.... Ja, .er soll hören und seine Meinung sagen." ״Wovon wird denn gesprochen? Worüber erhitzen sich denn die Gemüter so sehr?“ fragte ich, sehon in ruhiger Stimmung. ״W oruh er können Schriftsteller streiten?“ antwortete Rebb Schloime. ״Uebcr Schriftsteller und Bücher! Sagt, Rebb Memlale, was ist das Schreiben für ein Ding, was steckt eigentlich dahinter? Das ist der Kern der Frage, über die wir uns vorhin ereiferten.״ ״ ,Und die Weisen sagen* — und was ist hier gesagt worden 7“ gah ich den Gästen die Ehre, sie sollten zuerst ihre Meinung äußern. ״Es ist eia göttlicher Geist im Menschen, dessen nicht jeder gewürdigt wird!“ sagte einer von den Schriftstellern und •in zweiter stimmte ihm bei. ״Und ich sage“, meinte ein dritter, ״dal? Schreiben cm Ding ist, das Vorbereitung und Kenntnisse verlangt. V/er ■Hirn und Bildung hat, der achreibt.“ ״Das Schreiben“, lte£? ich mich vernehmen, um ihnen aufzufa llen, ״das Schreiben ist mebt mehr als ein ^Vahnsian, eine Art Krankheit, so wie zum Beispiel hei vielen Juden der Trieh , zum Ummed zu gehen und vorzudawwncn, um den Leuten ihre Stimme zu zeigen.** JRcbh Mcndale will alles negieren!“ sagte Rebb Schloime und legte einen Finger an die Nase, gleichsam als ob er böse würde, während sein Gesicht lächelte. ״Nur abgewartet, meine Herren! Ich will mich nicht mit den höheren Sphären, ehe Jen erstsnTeil der von meinen Kollegen umstrittenen Frage betreffen, beschäftigen, was nämlich das Schreiben ist. Ich will nur meine Meinung über die zweite Hälfte der Sacke sagen! wozu das Scbreiben dient, Hort! Di« Vernunft de« Menschen ist die Quelle aller Gedanken, die Gedanken kommen aber nur durch die Sprache zur richtigen Vollendung und notweadigea Klarheit. Mit ihrer Hilfe materialisieren sie sich und bekommen die entsprechende Gestalt. Darin liegt eben der Vorzug des Menschen, daß er sprechen kann. Und da die Sprache des Mundes die Gedanken des Geistes in ihre körperliche Form bringt, muß sie auch die Mittel haben, die ihr zur richtigen und meisterlichen Arbeit verhelfen. Ein solches Mittel ist das Schreiben oder die geschriebene Sprache. Der Schreibende ist in seiner Sprache sorgsamer als der Redende. Er sucht und wählt die passenden W orte, reiht sie mit Ueberlegung wie Perlen aneinander, damit Geist und Form, wie Seele und Leib, zu einander stimmen, nicht mehr und nicht weniger, al« es vonnoten ist. Daraus gebt also hervor, daß sich durch die schriftliche Sprache mit der Zeit die Sprache de« Mundes verbessert, der Gedanke klarer, der Verstand weiter wird. ״Das alle« betrifft nicht uns“, kritisierte einer aus der Gesellschaft. ״Durchsucht mal unsere ganze heutige ,Literatur*, wenn mau das Wort enwenden darf, Ihr werdet nichts weiter finden al« bloße Worte, Moralpredigten! Ratschläge, Spitzfindigkeit, Unsinn, Uebcrtreibung, tolles Loh und absonderliche Beschimpfungen — alle« so recht wie hei Schlcuuchlen hinterm Bessmeddresch - Ofen. Und da« zeigt die Gedankenleere und Gefulilsarrout. Nicht genug an dem, daß der Kopf unfruchtbar ist, daß er keinerlei Neues, keinen einzigen lebendigen Begriff und neuen Gedanken Lervorbringt — noch mehr, er fühlt nicht einmal, daß ihm etwas fehlt. Darum hält sich der unbedeutendste Skribler für eine Große, für klüger als die ganze Welt, für ihn gibt es nur ach* und .icb\ ,So sage ieh, so meine ich und so rate ich*.... Alle sind sie hochmutig, die wunderbaren Moralprediger, bemerkenswerten Erfinder, großen Raterteiler, «taatsmännischcn Kopfe; jeder möchte *inen Sinai haben, auf dem er stünde und seine mit ,Ich* anfangenden und mit ,Ich* aufhörenden Gebote hinunterriefc,” ״Aber, aber!“ widersprach ich heftig dem Kritiker, ln meinem Herzen wußte ich zwar, daß er Recht hatte, doch war ich hartnäckig und log — (es möge nicht gesagt sein) — zur Ehre unserer feinen Weisen. ״Unsere Schriftsteller“, trat ein anderer mit «einer Kritik auf, ״schreiben selbst nickt« V/issensebaftlicbes, sondern — darüber. Das heißt, sie halten andern Strafreden, sticheln, zeigen, wie notig es ist, daß man es schreibe. Von den Dingen, mit denen sie sieb beschäftigen, haben sie keine Ahnung und wollen nicht einmal wissen, was schon vorher darüber gesagt worden ist Jeder ist ein Adam und beginnt bei der "Welt- Schöpfung, immer von neuem wiederholt sich das Alphabet. Unsere früheren Weisen werden nicht erwähnt, es ist keine Spur mehr von ihnen bei uns za finden. Auch dit Geschehnisse unserer Tage verschwinden wie Traumgebilds. Viele Ereignisse werden in! unserer Zeit nur deshalb nicht medergeschrieben, weil man sich törichterwcu 9 einbildet, daß da« Sach« dea Geschieht«- echrcibcrs In künftigen Generationen sei; der werde di« Dinje erst ganz objektiv nach der reinen Wal irlieit beurteilen können. Aber inzwischen, bis das geschehen kann, gehen viel« Ereignisae unserer Zeit verloren und dann — in jenen fernen Zeiten, da ein Altertumsforscher kommen und au« den noch Vorhändeneu verstreuten, armseligen Materialstücklein ein Gebäude «rrichten wollen wird — da wird das Fehlende mehr als das Ver« fugbare sein, und es wird überhaupt ein höchst baufälliges Werk geben, wenn man nicht etwa glauben will, daß jüdische Gescliiclits.icbrciber Propheten find, die prophetisch in di« Vergangenheit schauen und aus dem Nichts etwas hervorbringen, zumindest aber Leute, denen es genüge, wenn man ihnen das Nadelöhr gibt, und die den Elefanten zum Hindurchführen dann schon selbst schaffen. Doch Gott weiß, oh es solche Männer in späteren Geschlechtern gehen wird. Aber ein künftiger Historiker mit menschlichem Verstand wird die jüdischen Schriftsteller unserer Zeit beschuldigen und schmähen, daß sie das Leben de« Volkes nicht *um Material ihrer Bücher genommen und den nach ihnen Kommenden nicht genügend Baustoff hinterlassen haben, sondern »ich mit,Abhandlungen* lächerlich machten, mit Spitzfindigkeiten, mit Debatten, mit Nebensachen, mit ungereimten und unmöglichen Phantasien. Und am wenigsten wird da* den Schriftstellern unserer Zeit verziehen werden,“ fugte er hinzu, indem er bedeutungsvoll mit dem Finge# gegen Reib Schloime wies, ״di« das Volk gut kannten, mit Klein und Groß in engem Zusammenhang standen, die mit allen seinen Eigentümlichkeiten vertraut, aber *u faul waren, da« nicderzuschrcibcn. ״Mein« Herren, Rebb Mendal« aittert, er fürchtet, daß ihr ihn mit dem Hauch eures Mundes verbrennet!״ sagte Rebb Schloime lächelnd, da er sab, wi« mich dies« Wort« au» dem Gleichgewicht brachten und wie ich vor lauter Verwunderung Gesichter schnitt. ״Nur Ruhe, Rebb Mendale, es ist nicht »0 schlimm; wenn »ich Schriftsteller hinsetzea und ein Gespräch beginnen, dann brennt es licbtsrloh um sie herum, es brennt, aber niemand verbrennt, behüt«. Ihr Blut siedet. Gelehrte entbrennen ja selbst m einem gewöhnlichen Gespräch und dann fliegen Worte wie glühende Kohlen, Ich kenne euch, Kameraden, ich weiß, daß ihr im Herzen gar nicht so streng seid, wie euer Mund spricht. Ihr habt ja auch, behüte, nicht alle Schriftsteller gemeint, sondern nur einenTeil von ihnen, und wenn ihr heute strenger als sonst seid, so weiß ieh, woher das kommt! Es ist heute Gewitterluft, es ist furchtbar, als oh die Welt untergingel Darum «cid ihr heute aufgeregter. Ich habe den Beweis an mir selber, ich bin beute aufgeregt und aus dem Gleichgewicht! Es ist keine günstige Zeit, Brüder! Auch da« weiß ich, daß unter den Leuten, denen es später nicht verziehen werden wird, — wie unser Kollege sagte — daß sie zu faul waren, in ihrer Zeit unser Leben zu schildern, auch ich gemeint bin. Aber ich kann zur Verteidigung Vorbringen, daß es mir ebenso ging wie Mohammeds Sarg, der angeblich in der Luft schwebt, weil ihn zwei Magnete von oben und unten anzieben, der eine her, der andere bin, und darum —" RebbS cbloime unterbrach »ich mitten Im Satze. Er nahm einen kalten Lnftslrom wahr, der plötzlich ins Zimmer gedru ngen war und beinahe die Lampe zum Erloschen gebracht hatte, sowie Sprechen und Lärm hei der Familie im Vorder- 21'intner. Seine Frau und Tochter hatten sich nämlich bald nach dem Tee in der Gesellschaft der über die Lehre sprechenden Männer überflüssig gefühlt, sich erhoben und das Zimmer verlassen. Die Frauen von Gelehrten haben sicherlich einen großen Anteil amjeneeit«, weil sie hier 1m Diesseits bei ihren Männern gar nichts haben und viele Dinge bei einem Gelehrten grad umgekehrt wie hei einem gewöhnlichen Menschen sind. Ein gewöhnlicher Mensch spricht sehr viel mit der eigenen Frau, geschweige gar — mit der eines andern. Aber ein Gelehrter spricht nicht einmal mit dem eigenen Weib. Wenn ein gewohnlicher Mensch spazieren geht, dann geht er langsam an der Seite seiner Frau, und beim Hinein- und Hmausgelien hinter ihr. Aber ein Gelehrter schießt vor seiner Frau daher und beim Hinein- und Hinausgeben beeilt er »ieh vorauszugehen. Ein gewöhnlicher Mensch hilft »einer Frau in den Mantel und leistet ihr Dienste, aber beim Gelehrten ist cs so, daß seine Frau ihm in die Kleider hilft und 1km Dienste leistet. "Wenn ein gewöhnlicher Mensch «ich Gäste zu einem Spielchen einladt, daun zieht er seine Frau dem Kollegium bei und sie spielt die ganze Nacht mit ihnen zusammen. Abar wenn Kollegen zu einem Gelehrten kommen, dann bringt ihnen die Frau Tee und bedient sie und sobald «i« fertig ist, ist für sie unter ihnen kein Plate mehr und sie gebt rasch weg. Ebenso war es auch mit der Frau und den Töchtern Rebb Schloime». V/ir Gelehrten waren so »ehr in unsere Angelegenheiten vertieft, daß wir ihrer ganz vergaßen und gar nicht bemerkten, ob aie anweaend waren oder nicht. Aber als ihre Stimmen aus dem vorderen Raum hörbar und eia kalter, ins Zimmer eindringender Luftstrom fühlbar wurde, dazu ein Geklopfe an den Türen — da «rwaehten wir wi« aus einem Traum. Bald darauf kam «ine dar Töchter herein und sagte dem Vater ins Ohr, ״Vater, da ist ein junger Mann gekommen! der bittet, daß er in der Schule übernachten darf.״ ״Was? Ein junger Mann von der Gass« uad hittst, daß «r übernachten darf?“ sagte Rebb Schloime böse und verwundert. ״Das ist nicht so einfach, da muß was dahinter •tacken. Wieviel Diebstähle und ähnliche Dinge kommen in der Stadt durch derlei Kniffe vor. Er soll hereinkommen 1“ Ein armer junger Mensch von ungefähr siebzehn Jahran «rschien schüchtern in der Tur. Sein Äußeres wnr bedrückt, *ein Kaftan zerrissen, geflickt umd regennaß. Er schauert« zusammen und stand mit gesenktsn Augen da. ״"Woher kommst du, junger Mann? Und was willst du um Mitternacht?“ fragt« 1ha Rebb Schloia« zornig. ״Übernachten“, stammelte der junge Mensch leis«, ״Ich hm hier fremd“. ״Was soll das heißen, ist meine Schul• denn •in Armen- «syl? sagte Rebb Schloime scharf. ״Ich kenne dea Kniff «chon. Geh und leb wohl!“ ... Ebenso still wie der junge Mensch heretngekomman war, ging er auch wieder hinaus. Er beugte den Kopf, obn« eia Wort fca sprechen, und sah uns nur mit einem Blick« an. Aber ach, mein Gott! Wieviel Weh, Leid und Qual, ■wie» viel Herz, Gefühl und Flehen legen in diesem Blick« 1,, , Rebb Schloime blich nach dem Verschwinden de» jungen Menschen verblüfft sitzen und verfiel in sorgenvolle Gedanken. Sein Ausdruck veränderte »ich, so daß ich den Rebb Schloime, den ich soeben gesehen hatte, kaum mehr erkannte. Vor mir •aß ein altes, schwaches, vernichtetes Wesen mit tiefen Falten im Ge«icbt. Wir waren auch in trüb« Stimmung geraten. Der «ina gähnte, der andere nießt«, niemand «prtck «in "Wort, Draußen «türmt« es, der Wind riß an dea Fenstern, blies durch die Spalten, blies und heulte in den Kaminen, und tobte, um ina Zimmer zu dringen. V/Ir standen auf, verließen mit bedrücktem Gemüt da• Hau« umd gingen jeder beim. 4. Am nächsten Tag kamen wir wieder am Abend bei Rebb Schloime zusammen. Er hatte Kopfschmerzen und den ganzen Tag sein« Stube nicht verlassen. Doch ging «eine Frais hinein und sagte ihm, daß wir da •eien, und er ließ uns auch wirklich gleich zu •ich bitten. Sein Zimmer war nicht sehr groß. Es war «in Vergnügen, dort au weilen, so rein und sauber war'• in jedem Winkel. Möbel und Bücherschrank• sagten, daß hier ein Gelehrter wohnte. Rebb Schloime »aß surückgelchnt am Schreibtisch, mit halbgeschlossenen Augen in Gedanken vertieft. Vor ihm lag ein beschriebener und vielfach verbesserter Bogen und eine noch nicht ganz trocken gewordene Feder, Als wir eintraten, bemerkte er une zuerst nicht. Dann aber kam er plötzlich zu •ich und begrüßte uns . freundlich. V/ir erfüllten bei ihm die Mizwe de» Krankenbesuch» nach jüdischem Brauche. Es ist jüdischer Brauch, beim Krankcnhcsuch den Kranken mit »einer Krankheit al« «iner cm» gebildeten liebreich zu verspotten, wodurch man ihm di« Schmerzen erleichtern will. Jeder hielt ihm nach seiner Weis« eine Standpauke. Der ein« •agtei ״Wu kann eia Mensch, der anscheinend ganz gescheit ist, Frau und Kinder hat, hingehen, so eine Dummheit machen und sich krank In« Bett legen? Das gehört •ich ja gar nicht!“ Ein anderer »agtei ״Meiner Seel', laß deine Schmerzen, pfeif auf die Krankheit, denk lieber daran, daß du, unberufen, erwachsene Töchter hast, d «ich zu, daß wir möglichst bald, will s Gott, auf ihren Hochzeiten ta'nzen.“ Und er brachte ihm Beweise von »ich selbst, von »einem Magen, von »einen Kreuzscbmerzen und seinen Hämorrhoiden, die ihn so quälten, und ״trotzdem ist es nichts, ich hin gesund, Gott •ei Dank“. Wahrend die übrigen solche Gespräche unterhielten, und 1» Menschen, die von Krankheiten geprüft waren, verachtedene Heilmittel empfahlen und »ich für die Wirkung verbürgten, machte ich mein« Sache «ehr kurz, indem ich sagte! ״Aber, meiner Seel*, Rebb Schloime..... 1 nur um den jüdischen Brauch zu erfüllen und die Sache 10» zu sein, ln solcherlei Dingen und auch 1m Glückwünschen und T rosten hm ich gana schrecklich ungebildet, wie kaum cm zweiter Mensch. Rcbls Scbloim« stand von »einem Platz auf und nahm aus einem Kästlein ein Päcklein heraus, band es auf. legte es vor uns hin und sagte: ״Seht ker, meine Herren, seht her, was da vor uns liegt“ ״Knöpfe sahen wir , sagten wir alle zu gleicher Zeit, ״weiße Beinknopfe. V/as soll denn das »ein? ״Das sind die Knöpfe meine» einzigen Röcklein», da« ich auf dem Leibe batte, als ich in meiner Jugend, vor ungefähr Vierzigjahren, aus meiner Hsimat in Litauen verschlagen wurd« , sagt« Rebb Scbloim« und nickte mit dem Kopf dazu. ״Aber was haben di« Knöpfe mit eurem Unwohlsein zu tun, und ■wieso habt ihr euch gerade jetzt ihrer erinnert?“ konnten wir nickt kegreifen, ״Ach. sie haben »ehr und sehr damit zu tun, sie gehören wobl zu einander! *Wollte Gott, ich hätte sie gestern nicht vergessen!“ sagte Rebb Schloime mit einem schmerzlichen Seufzer. Er setzt« sieh wieder auf seinen Stuhl, schloß die Augen und •ckwisg eine Weile, in Gedanken versunken. (Fortsetiung folgt.) ,Und di« Weiten ssgcn'1 Hiuf1g«r tslmudiieksr Ausdruck. — Ummed 1 Vorbetepult, — Dawwnen! beten. — Betsmsddrescb: Lebruad Bstbsus. — Miawsi rsligiüss Pflicht, 1 v