Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIX (1924)
- Issue
- Heft 1 (4.1.1924)
- Date
- 1924-01-04
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seife 6 JUEDISCHE RUNDSCHAU׳ guten Willens sind, die Konflikte sehen und sie nicht ver• wischen, sondern als ehrliclj Ringende ihren Weg wählen. Wir fordern neben der Emanzipation des Einzelnen, die Stückwerk und unehrlich war, die Emanzipation des Volkes, Wir machen in dem Aufbau Palästinas ein wahres .und freies ]Judentum sichtbar, liehen jüdische Tat aus der Anonymität heraus zu produktiver Leistung auf eigenem Boden und geben damit dem jüdischen Volk die Gleichberechtigung unter den Völkern der Welt wieder, wir geben ihm seine Ehre zurück. Diese unsere, auf den Aufbau Palästinas gerichtete Arbeit ist Bekämpfung des Antisemitismus von Grund auf, schafft endlich die Möglichkeit für das jüdische Volk, nicht mehr als Bittsteller um primitivste Menschenrechte zu bettein, sondem die Gleichberechtigung zu fordern und durch den Appell an das Gewissen der Welt, das nur das Volk und nicht den Einzelnen hören wird, zu verteidigen, da, wo sic angetastet wind. Denn eine Verteidigung wird notwendig sein, so lange cs öaluth gibt, in dem nationale Reibungen gerade im jiidisehen Sonderfalf in hohem MaOe so lange unvermeidlich sind, als nicht ein freier Staat mit dcan Willen, allen seinen Bürgern letzte geistige Freiheit zu gestatten, sich durchgesetzt hat und damit den Nationen und auch dem jüdischen Volk den Frieden sichert. So fordern wir in diesem Versuch, uns von der Umwelt abzugrenzen, Resignation und starken Verzicht in vielem, was reich und beglückend erscheint, ist er, nicht vermessen, ho streng zu fordern und ist cs nicht künstlich und nur für wenige möglich, sich so zu verhalten? Wir glauben allerdings,’ daß schon die objektive Erkenntnis der Konflikte und der’ Wille, sie nicht zu verwischen, wo es doch ein Leugnen nicht geben kann, eine innere Reinigung bedeutet, die uns zionistische Menschen schon im Galutli in etwas bcircit und innerlich sichert. Aber ist es denn noch so wie vordem, wo Zionismus nur im Worte bestand, nur in der Proklamation, nur in der Forderung auf I.oslösrmg? Sind wir nicht mitten im werktätigen Aufbau, auch wir, die wir im Cialuth leben und arbeiten? Wir sollten gerade, wenn wir die Anfechtungen der Umwelt überwunden haben, er• kennen, daß wir verbunden sind mit dem werdenden Palästina auch in der kleinsten Arbeit, die wir leisten dürfen für dieses neue Werden, und für die Menschen, die alles zuriiekgeiassen haben, was auch ihnen an der Umwelt teuer war und die befreit und erlöst sind durch die primitive Arbeit am Boden und irn Bau. Dies eben ist der Sinn der Zionistischen Organisation, daß sic eile Bindung schaffen sollte zwischen allen am Werke tätigen Menschen, daß sie die schwachen Kräfte des Einzcinen hinlcitcn sollte zu einem großen Reservoir, von dem aus dann immer wieder Ansporn und Belebung, Verbindung mit aller Arbeit, wo sie auch geleistet wird, ausgehen müßte bis in die kleinste zionistische Arbeitszeit hinein. Wir sehen gerade in den letzten Tagen wieder besonders deutlich, daß die Organisation versagt, daß sie zerrissen ist, nicht nur aus Gründen, die objektiv in der Zerrissenheit und Entfernung liegen, die der Krieg wieder in die Welt brachte, sondern auch an unserer eigenen Schuld, weil wir kleinmütig wurden und den Glauben verloren an die belebende Kraft der Schöpfung Herzls, die uns doch bis heute führte, die uns den politischen Erfolg brachte und den hoffnungsreichen Beginn des neuen Aufbaus. Jeder von uns fühle ,sich wieder verantwortlich für die Organisation, die Leben nur empfängt durch die Arbeit des Einzelnen, der Ortsgruppen, der Landsmannschaften. Es ist mühsame Kleinarbeit, die wir vom Einzelnen fordern, wenn er Nationalfondsbüchsen aufstcllt und leert, wenn er Arbeit für den Keren Hajcssod leistet, wenn er die Ortsgruppe leitet oder die Landsmannschaft. Alles ist klein und mühsam, aber der Nationalfonds erreichte sein Kontingent in diesem Jahr und dies bedeutet die Eroberung eines Stück Landes durch die deutsche Landsmannschaft. Und der Keren Hajcssod erreichte in den letzten Monaten erhebliche Summen, eine Leistung, die uns nicht genügt und die wir verdoppeln, verdreifachen, vervielfachen wollen, aber das Erreichte findet seinen Widerhall, wie uns gerade jetzt berichtet wird, tu Amerika, wo der Präsident der Organisation mühsame Kleinarbeit für die Aufbringung von Geldern leistet. Von allen europäischen Landsmannschaften steht Deutschland an erster Stelle und wenn beinahe alle anderen versagten, so lohnt cs der Mühe, von seiner Leistung zu sprechen und an dieser Leistung hat Anteil jeder von uns, der gearbeitet hat und er darf stolz darauf sein. Und die Verbundenheit, die wir fühlen in dieser Arbeit, sie bringt den Ansporn ■zu neuer Tat, zur Verdoppelung unserer Anstrengungen, da, wo es not tut, zum Bekenntnis unserer Schwäche und Lässigkeit und zum Gelöbnis, sich wieder einzureihen in den kämpfen den Vortrupp des Volkes, der aue dem Nichts heraus die Mittel zum Aufbau schafft und damit Stützpunkt nach Stützpunkt in Palästina sichert. & gibt keine Schwierigkeit in Palästina mehr, die wir nicht selbst beheben könnten: der , politische Rahmen ist weit und nur, zum kleinen Teil erst ausgcfüllt durch unsere Arbeit und es ist widersinnig, eine Erweiterung dieses Rahmens zu fordern, solange wir die Möglichkeiten, die er bietet, nicht einigermaßen erschöpft haben. Die Araberfrage besteht, sie ist eine ernste Frage, aber es gibt' nur eine Möglichkeit, sie zu überwinden, und das ist die Schaffung von Positionen arbeitender Menschen, die dem Lande dienen, cs bereichern und auch der anderen Nationalität zum Nutzen gereichen. Also alle«, ohne Ein- Schränkung, hängt ab von unserem Arbeitswillen. Und wenn es gelang, innerhalb eines Jahres aus der Jesrccl-Ebcnc, die versumpft und verseucht war, gesundes, fruchtbares Land zu machen, so siuä wir alle mit dieser Tat verbunden, denn auch unsere Arbeit galt ihr, ebenso wie die Arbeit jener Heiden, die diesen Sumpf gegen Malaria und gegen Ent* bchrungen jeder Art, für uns erkämpften und denen wir die wir in der Etappe stehen, verpflichtet sind. ’ Sind in diesem Zusammenhänge gefordert Maasser und Dienstpflicht leere Worte oder wirklichkeitsfremdes Verlangen? Oder sind sie es, die uns sichtbar und Umrissen abheben von der jüdischen und nichtjüdischen Welt, indem sie die Idee, unsere große und beispiellose Idee, aus dem Wort zur Tat •kristallisieren und uns durch Opfer verbinden mit dem Stückchen Erde an der Wegscheide zwischen Osten und Westen, in dem ein Aufbau beginnt, der deshalb ohne Beispiel in der Welt ist, weil er sich nur an der Idee, am reinem Wollen, orientiert. ' So glauben wir, daß auch im Oahith nur die Anteilnähme an der Aufbauaarbeit, sei es auch im kleinsten den jüdischen Menschen erfüllen kann und wir sehen es ’dort, wo solche Arbeit mit innerlicher Hingabe und dem Gefühl letzter Verantwortung geleistet wird, daß in der arbeitenden zkmir.tr.rhen Gemeinde, auch irn Gallith, ein neues Leben entstehen kann, die Verbundenheit von Menschen durch Arbeit, die stark macht zu neuer Leistung, Der Weg ist weit und immer wieder droht die Gefahr der Verirrung, lockt trügerische Ruhe, aber wem es gelingt, die Nebel des Alltags zu zerreißen, der wird befreit und beglückt schon vor dem Ziel. Das Münchener ״Jüdische Echo“, von dem seit der Wiederherstellung halbwegs geordneter Zustände in Bayern wieder drei Nummern erschienen waren, wurde jetzt auf Anordnung des Gencralstaatskommissars Herrn v. K a h r wegen eines Protestartikcls gegen die Judenausweisungen bis auf weiteres verboten. Die Ausweisungen In Nürnberg Warschau. (J.T,A.) Irn Verlauf der letzten Wochen erhielt der jüdische Pnrlamentsklub au» Nürnberg wiederholte telegraphische Mitteilungen über neuerliche Ausweisungen aus Polen stammender Juden, fm Zusammenhang damit sprachen die jüdischen Deputierten beim Außenminister Bertoni vor. Der Minister versprach, auf telegraphischem Wege den poln Ischen Konsul in München zu beauftragen, bei der bayerischen Regierung wegen dieser neuerlichen Ausweisungen rot in energischer 1 rm zu intervenieren. Die Reise Sokolows nach Südafrika verschoben Im Aufträge des Direktoriums des Keren Hajcssod hat Herr Dr. Alexander Ooldstein die Reise nach Südafrika angetreten, um das Direktorium des Keren Hajcssod und die Exekutive der Zionistischen Organisation bet der Ende Januar stattfindemlcn 9. Konferenz der südafrikanischen Zionisten zu vertreten und an einer zweiten Keren Hajcssod- Kampagne teilznnchmcn. Herr Dr. Ooldstein hat vor Antritt seiner Reise einige Wochen in Palästina verbracht, um sich von den Fortschritten der Arbeit im Lande zu überzeugen und hierüber den südafrikanischen Zionisten berichten zu können. Er hat auch auf der Durchreise durch Aegypten die Gelegenheit benützt, um dort eine Keren Hajessod-Kampagne voraibcrcilen. Herr Sokolow, der Mitte Januar ebenfalls nach Südafrika ahreise״ wollte, mußte seine Reise mit Rücksicht auf die mit dem bevorstehenden Regierungswechsel verbundene politische Arbeit in der Exekutive verschieben. nicht, daß derselbe Politiker, der es unterstützt hat, jetzt dagegen sein wird. Einerseits können wir unsere nationalen Bestrebungen nicht zerteilen, wie es vor 100 Jahren die Bulgaren oder Serben getan haben, sondern wir wollen die ganze Welt zwingen, unsere Forderungen auf einmal iiziinelimen, Und daher glauben wir nicht, daß der Sieg der Liberalen einen schle ehten Einfluß auf die Palästina-Frage haben wird. Wir sind vielmehr überzeugt, daß dieser Sieg der ganzen arabisdien Frage und damit auch der palästinensischen Nutzen bringen wird.“ Ablehnung der arabischen Schul Autonomie Jerusalem. (J. T. A.) Die palästinensische Regierung hat die Forderung der palästinensischen Araber auf eine arabische Autonomie im Unterrichtswesen abgefeimt, was unter den Arabern große Verstimmung hcr'vorgcmfcn bat Der ״Fclcstin“ beklagt sieh über die andauernde Besch ne klung des Unterrichtsbudgets. Im Jahre 1022 betrug das Budget 125 000 Pfund, 1021 103 000 Pfund und fü.r 1921 sind nur noch 85,000 Pfund vorgesehen. (Das ist aber auch relativ genommen viel mehr als das jüdische Schulwcrk erhält. — Anm, der Red. d. ״). R.“.) Eine neue Siedlung im Emck Jcsrecl Vor kurzem sind in Ruh-cl-Nasrah, westlich der Straße Afulc--Nazareth gegenüber Tel-Adas, die ersten acht Familien cingetrolfcn. Sic gehören zu den transsylvanisehcn JiaJen, die sich noch dieses Jahr auf dem Boden von Rub-el-Nasrah, den der Nationalfonds von der P. L. D. C. erworben hat, anslcdcln wollen. Die Ansiedler haben Vermögen aus Tran»- sylvanien mltgebracht und haben vom Kolonisations-Ocparfement der Zionistischen Organisation Darlehen erhalten, um bald nach ihrer Ankunft mit ihrer Kolonisationstätigkeit Ireginnen zu können. Bis Ostern sollen gegen 50 Familien au» Transsylvanien eintreffen. Der Boden, der mit der Zeit an die Ansiedler in Ruh-cl-Nasrah ühergeben werden soll, ist 5000 Dunam groß, so daß für jede Familie je 100 Dunam entfallen. De Ansiedler wohnen vorläufig in Baracken. AnslriU Hamar Ben Awls aus der Redaktion des ״Doar Bajom“ Der jetzt in New York weilende Gründer und Chefrcdaktcur des ״Doar Hajont“, Itamar Ben Awi, hat unter dem 13. Dezember folgendes Schreiben an die Redaktion des New Yorker ״Morning Journal“ gerichtet: ״Aus Gründen, die zu erörtern hier nicht der Platz ist, habe ich gestern der Massolel-Gesellschaft meinen Rücktritt als Chefredakteur des ,Doar Hajom‘ und als Redakteur des ,Palcstine Weckly' in Jerusalem übermittelt“ Auch die syrischen Araber gegen das Mandat Das Exekutiv-Komitee des syrisch-palästinensischen Kon-;rcsscs in Aegypten hat folgenden Brief an den Völker-!und gesandt: Das Exekutiv-Komitee des syrisch-palästinensischen Kongrosses möchte die Aufmerksamkeit des Völkerbundes darauf lenken, daß die allgemeine und insbesondere die wirtsch ältliche Lage Syriens sich durch die Ratifizierung des Mandates außerordentlich verschlimmert hat. Wir bitten den Völkerbund, die politischen, wirtschaftlichen und allgemeinen Bedingungen Syriens einer gründlichen Prüfung zu unterziehen. Die Prüfung wird sicherlich ergeben, daß das Mandat die eigentliche Ursache des Niederganges von Syrien ist. Das syrische Volk steht jetzt unter der Herrschaft eines fremden Volkes, wahrend cs früher frei und selbständig war. (J.T. A.) Das pnlüsfincnsisclic Naloralisallonsgcsclz Jerusalem. (J,T.A.) De palästinensische Regierung befaßt sich mit einem Gesetzentwurf über die Erwerbung der palästinensischen Staatsbürgerschaft. Laut diesem Entwurf können alle in Palästina wohnenden ehemaligen türkischen Untertanen ohne weiteres sofort naturalisiert werden, neu zuzichcndc nach zwei Jahren. Entgegen den Bestimmungen von Artikel 7 des Palästina-Mandats sind für Juden, die die palästlncnsi'־che Staatsangehörigkeit erwerben wollen, keine Erleichterungen vorgesehen. Neu aufgenommene palästinensische Staatsangehörige, die das Land innerhalb fünf Jahren verlassen, verlieren ihre erworbenen Staatsbürgerrechte. Der Entwurf über das palästinensische Natura'äsatlonsgesctz liegt der Zionistischen Organisation zur Einsicht vor, Palästina und die englischen Wahlen Eine arabische Pressesttrame. ״Lissan El-Arab“ schreibt in einem längeren Artikel über die englischen Wahlen und ihre Folgen für die arabische Welt u a. folgendes: ״Wir beklagen uns nicht über die Rückkehr der Herrschaft der Liberalen im Verein mit den Konservativen oder mit der Arbeiterpartei, De arabische Frage erhielt Ihre Grundlagcdurch Lloyd George, er hat den Arabern geholfen und sie mit Rcgicrungsgeldcm unterstützt und daher wird er uns nicht verlassen. Irak kann sicher sein, daß Mossul nicht abgetrennt weiden wird, denn derselbe Mann, der dieses Gebiet Herrn Cie men. ceau abgerungen hat, wird sich hüten, cs Mustapha Ke mal zum Geschenk zu machen. Bezüglich Palästinas, welches einen Teil der arabischen Frage bildet, glauben wir des Keren Kajcmelh Lejisrael JOßSF 1125,088,301 Im logenhau», Kletslslrnhe 10, AUS DEM PROGRAMM: Ansprache von Herrn Arthur Höllischer Fritz Kortner (Deutsches Theater) Henr. Gottlteb (Deutsches Opernhaus) Tossy Splwakowskt (Violine) Prot Joseph Schwärt (Klavier) Jonol Rosktn (Jüdische Volkslieder) nacn ßem Konzort Tee 121 msiiorisclien Oarulatungon. Eintrittskarten h 10 und 10 Mark durch das Berliner Sekretortat des Keren Kajcmelh, Sächsische Strahe 8, faccosasaccc Zionlslensleuer Eingänge für 4. Quartal 1923 vom 25. Dezember 1923 bis 2. Januar 1924 Ortsg». Augsburg Bochum Braunschwelg Berlin Cassel Chemnitz Duisburg Elberfeld Frankfurt a. M. Fulda Gotha Hagen Halle Heilbronn Hindenburg Königsberg München Trier Kontingent 20,- 45,- A- 3000,- 100,- 500,— IOC),— 250 — 1000,— 50,— 50,- 10,- 50,— 10,— 25,—« 240,— 130,— 150,— Einzelne Zionisten 300, f 1000, Elugan; vom IS. IZ bis Z t. 20,— ' 38,— 16,20 644,- 20,— 100,— ף—.210 -,12 -,76 65,- 2fc 28,- 6,- 25,- 150,— 6,— 200,— 27,-!»•gesamt ttr 4. Quartal r<hU״‘r*« 31,— 55.40 — 16,20 — 2381 ,-J) 619,- 204,- — 295,35 204,65 125,—®) r— 35,50 214,50 109.20 890,80 65,— — 59.70 — 6,- 4,- 114.20 - 7.75 2,25 25,- 167.40 81,60 6.75 123,25 210,-«) - 212.70 87,30 Ferner ^lnfj׳cn aus Danzig für Zionistensteuer 1923 ein: M.(Tel des Überschusses einer Chanukkah-Feier), Eingang vom 25.12.1923 bis 2.1.1924: 2 673,20 Gesamteingang für 4. Quartal: 12 328,30 davon durch Ortsgruppen: 6 243,50 An Sonderspenden: 6084,86 Spezifikationen der int Answeis in Nr. 108 veröücntllclilcn Zionistcnstcucrn Berlin 1 S. Schalit, E. Goeritz je 20,—; W. Cohn und Frau 12; G. Zuckermann 10,—; L. Hirschbruch und Frau 6,75; M. B»erg und Frau, F. u. E. Boas, Frau Bock, A. Fink, Dr. F. Freund, Fritz und Franz Engel, M. Gersten, Dr. F. Theilhaber, Dpl.-Ing, Weitzmanu, M. Weinberger. Wendriner je 6,—; S. wolff 5,—; Fam. Beiser 4.—; J.י Bosenwitz und Frau, Dr. Berlin u. Frau, J. u. R. Dienstag, S. Engel u. Frau, Dr. Eliasberg u. Frau, A. u. S. Ehrmann, R.-A. Fcblowicz, H. Finn u. Frau, Dr. Hildesheimer u, Frau, H. Kaminski u. Frau, S. Kaminski u. Frau, Dr. Sternberg u. Frau, Gehr. Strauss, Oeschw, Weiss, Zuckerkorn je 3,75; Gorlinski 3,50; Frau Abramezyk, R.-A. Abrahamsolm, Kurt Adler, M. Aschheim, R. -A. Aschkcnasy, R.-A. Auerbach, Dipl.-Ing. Auerbach, R.-A. Dr. Aufrecht, Reg.-Rat Dr. Badt, H. Bäcker. Dr. F, Beer, H. Bickel, E, Bein, S. Bein, A. Butsch, A. Böen, D. Bojarslki, . H. Birnheim, K. Blumcnfcld, M. Buttcrüam, J. Cires, S. Cahncmann, Dr. H. Cohn, M. Cohn, R.-A. Chone, S. Dcligdisch, N. Dawidowitsch, Lotte Engcl-Hccker, J. Elias, Dr. Edelstein, Just-Rat Dzialoszynski, J. Eethischer, B. Fuss. H. Freuthal, S. Fröhlich, A. Ooldsrhmult, R.-A. Glücksmaitit, Dr. M. Georg, Dr. J. Ocliniann, L. Heymann, Dr. R. Hirsch, R.-A. Fischer, F. Leschmsky, N. Lichtcnstcin, E. Rubinstein, H. Rilckenstcin, reich, W. Weil, Wigcidschinsky, R.-A. Dr. Weigert, P. Walk, H. Wallach, L. W01C E. Wolf, M. Wolff.J. Wolberg, Dr. Wolfsohn, Dr. Witkowsky, R. Witkowskv׳, G. Zacharias, Dr. Zondck, M. Zirker je 3,—; diverse 231,50 * Bcuthen: S. Lesser, S. Guttmann je 20,; Preuss, Altmann, Stahl je 10,— (davon 60,— M. schon in Nr. 106/107 atisgcwiescn) * Bielefeld t Jos. Silber 5,—; diverse für 3. und 4. Qu. 29,— * Breslaus Sonderspende von Lippmann Bloch 100,— * Cassel t J. Dess-auer, jankowiak, Kaufmann, Kf'gan je 10,—; Dr. Ellas, S. Landsmann, Popper M. Sokol, S. Sternberg, Dr. Spier, Treuer je 5,—; diverse 8,— 4c Eisenach: Kies, Stiebei je 3,—; div, 3,50 * Hanaus Dr. Schwabe 12,— R.-A. Stern 3,— * Heidelberg: Mark 6,—; Rothschild, Sulkcs je 5,— * Köln a. Rh.: Reinhardt 10,— * Nordhausen: J. Warburg, R. Warbttrg je 20,—; unspez. 18,— * Pfa z: Rcinhard-Frankcnthal 8,— (f. 3. u. 4. Qu.) 4e Waldenburg! Lotte Robinsohn 6,— 4c Einzelne Zionisten: Alten bürg: Buchhalter; Kon stadt: Liebrecht je 3,—. י) und 1167,80 Sonderspend,; «) Sonderspende; *) und 430,— Sonderspende; «) und 150,— Sonderspende.