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Jüdische Rundschau · 1923-08-20 · Heft 71-72 (20.8.1923) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVIII (1923)
Issue
Heft 71-72 (20.8.1923)
Date
1923-08-20
Page
– (sequence 2)
Language
German
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. 2. Beziehungen zu Arabern. Uralf-hls'forlsclie Verbundenheit, zweitausend 1Jahre von Hoffen und Gebet geben uns das unerschütterliche Recht auf unser nationales Helm Im Lande Israel. Zu diesem Recht stehen wir mit der Entschlossenheit, mit der Kraft unseres ganzen Seins. Aber so, wie wir auf unserem Recht bestehen, so müssen wir fortfaliren, so wie wir es bisher getan haben, gewissenhaft die Rechte der anderen zu bcachten. Beim Aufbau unseres nationalen Heimes wünschen wir in harmonischer Zusammenarbeit mit nilcn Gruppen der palästinensischen Bevölkerung zu wirken. Das jüdische Voll(, die jüdische Nation in Palästina hat keinen anderen Wunsch, als mit den Arabern in freundnachbarlichen Beziehungen von gegenseitiger Achtung und Vertrauen zu leben. Der ernste Wunsch der Zionistischen Organlsation, solch ein Verhältnis zwischen den jüdischen und arabischen Volkstclicn in Palästina zu unterhaiten, ist klar und deutlich in der Resolution tles XII. Zionistenkongresses zum Ansdruck gekommen. Ein solches Verhältnis muss sich in Tatsachen ausdrücken, in wirklicher Zusammenarbeit, ln wirtschaftlichcn Unternehmungen, bestimmt, gleicherweise die Wohlfahrt von Juden und Arabern zu fördern, und in einem fruchtbaren Gedankenaustausch zwischen zwei verwandten Kulturen — in einem Wort, die beiden Völker müssen lernen, sich zu verstehen, und das nicht nur in Palästina, sondern ln der grossen arabischen Welt. So wie wir die Ideale und Aspirationen d0T 'Araber respektieren, so haben wir unsererseits das Recht, zu erwarten, dass die Araber lernen werden, die unseren zu würdigen. Die Aufklärung der arabischen öffentlichen Meinung ist eine Aufgabe, der wir die grösste Beachtung und Bemühung zuwenden müssen. Man darf hoffen, dass solch eine Aufklärung, in der die sephardische Judenheit Insliesondere, mehr als es bisher geschehen ist, in der Mit* arbeit vereinigt werden muss, nicht verfehlen wird, allmählich zu einem Einverständnis hinzuleiten, das sich auf einer aufrichtig verstandenen Gemeinsamkeit der Interessen und Ideen gründet. 3. Die Jewish Agency. Was immer noch vor einigen Jahren die Sacliläge gewesen sein mag, es ist kein Zweifel, dass es heute deutliche Zeichen dafür gibt, dass der Aufbau des jüdischen Heims in Palästina gefühlt und aner* kannt zu werden beginnt als das gemeinsame Privileg nnd die gemeinsame Pflicht aller Juden, denen die .Ehre des jüdischen Namens etwas gilt. Ich bin ganz sicher, dass es heute ausserhalb unserer Reihen zahlr reiche Juden gibt, die willens sind, und mehr als das. an dem Werk des Aufbaues sich uns zuzugesellen. , Ihre Zahl vermehrt sich zusehends, Es mag in vielen Fällen sein, dass diese Menschen nicht das zionlstlsehe Bekenntnis in seiner Geschlossenheit akzeptieren können, aber, wie die Entwicklung des Keren Hajessod deutlich aufgezeigt hat, sind sie bereit, sich mit uns zu verbünden, um einen gemeinsamen Boden zu finden, auf dem fruchtbare Zusammenarbeit gesichert werden kann. , Es ist unsere Pflicht, für eine solche Zusammenarbeit weitherzig die Möglichkeiten zu eröffnen. Allerdings unter der unbedingten Voraussetzung, dass nichts erfolgt, was die Integrität der Zionistischen Organisation irgendwie cinschränkt. Ich habe in meiner Eröffnungsrede auch die drei anderen Bcdingungen genannt, die ich für unentbehrlich halte: Die Uebemahme von Verantwortungen, die Basierung der Vertretung auf eine breite, allgemeine jüdische Grundläge und endlich die Unvcrsehrbarkeit des nationalen Charakters unserer Siedlung In Palästina. Nach einer gründlichen Prüfung aller Umstände, bin ich zur Ueberzeugung gelangt, dass in den so umschriebenen Grenzen eine Möglichkeit für Zusarnmenarbeit gefunden werden kann und dass es im 111־ teresse unserer Sache ist, neue und möglichst wertvolle Verbündete zu suchen, die mit uns die schwere Verantwortung tragen, die wir auf uns genommen haben. Es ist in der letzten Zeit, nachdem bereits unser Kongress darüber Resolutionen gefasst hat, ausserordentlich viel für und über einen jüdischen Weltkongress gesagt und geschrieben worden. Dieser erhabene und begeisternde Plan verdient — wie könnte es anders sein? — nicht nur unsere höchste Sympathie, sondern unser aufmerksamstes Interesse. Es war immer unsere ideale Aufgabe, seiner Verwirklichung zuzustreben, und das ist es auch heute. Aber selbst unter den glühendsten Verfechtern eines jüdischen Weltkongresses gibt es kaum einen, der nicht bereit sein wird, zuzugeben, dass, wenn «in jüdischer Weltkongress zustande kommen soll, der wirklich diesen Namen verdient, das nur erreicht werden kann, wenn lange und mühevolle Vorherei־ tungsarbeiten geleistet worden sind. Heute sind wir noch weit entfernt von dem Abschluss unserer Vorbereitungsarbeiten. Es ist zu verwundern, dass es ausdrücklich gesagt werden muss: Nicht gegen einen jüdischen Weltkongress, sondern gerade, um einen Weltkongress möglich zu machen, als ein Tribunal, an das das Problem der Jewish Agency wirklich beruhigt im letzten Ende verwiesen werden kann, ist es wesentlich, dass die Frage der Erweiterung der Jewish Agency als eine zwingende Angelegenheit behandelt wird, die umso weniger .Verzögerung vertrügt, als ,die .Zelt drängt•!c!1 habe bereife fn meiner Eröffnungsrede gesagt, dass ich die Lösung der formalen Seite, nachdem ich die vier Grundbedingungen genannt habe, dem Kongress selbst überlasse. Nach meinen Erfahrangen glaube ich, dass eine Form gefunden weiden kann, die beiden Teilen genehm ist Ich selbst versteife mich nicht auf irgend eine Form und werde jede für diskutierbar halten, die mit vorsichtiger Sicherung unserer Interessen zugleich Elastizität verbindet und so geartet ist dass sie Vertrauen für diejenlgen zeigt, die wir zur Mitarbeit heranzichcn wollen. Ich bin der festen Ueberzeugung, dass mit Geduid, gutem Willen und Entgegenkommen, ohne jede Ersciiülteriing der Organisation, schliesslich eine gedeihliche Zusammenarbeit In der Jewish Agency erzielt werden kann. Ich wclss bestimmt, dass der Sturm, der wegen dieser Frage über unsere Organisation liercingebrochcn ist zu keiner Zeit irgend einen Grund in Gefahren hatte, die in der Luft lagen, aber Ich möchte wünschen, dass es eine heilsame Bewegung war, die uns bald wieder vereint finden wird in gemeinsamer Arbeit unter modifizierten Methoden. Welches immer die Form sein mag, zu der der Kongress seine Zustimmung gibt sicher bleibt dass keine Zeit verloren werden soll, um den Anschluss der Nichtzionisten in die Wege zu leiten. Wir werden guten Gebrauch machen können von jeder Erhöhung unseres politischen Prestiges und unserer finanziellen Kräfte. Ich glaube, es ist unnötig, mehr darüber zu sagen. 4. Die Organisierung unserer Arbeit In Palüstlna. Die Erfahrung der letzten Jahre tial uns klar gemacht, dass in mehr als einer Beziehung unser Werk in Palästina eine Reorganisation erwünscht erscheinen lässt Wenn Ich' das sage, so ist das nicht etwa eine Kritik oder eine Schmälerung des Verdienstes der Männer, die bisher für die Führung der zionistischen Geschäfte in Palästina verantwortlich waren und die volles Recht haben auf die Anerkennung der hervorragenden Leistungen, die sie im Angesicht von beinahe unübersteigbaren Hemmungen vollbracht haben. Die Verhältnisse haben sich so schnell entwickelt, dass wir immer vor neue Probleme gestellt wurden, für die wir, das liegt in der Natur der Dinge, nicht immer vorbereitet waren, eine Lösung im Augenblick zu finden. Es bedeutet keine Herabminderung dessen, was wir bereits erzielt haben, wenn ich der Meinung Ausdruck gebe, dass die Zeit gekommen ist, wo unsere VcrwaKungsmaschine sorgsam überprüft werden sollte. Es ist Zeit, dass wir die Bilanz ziehen aus den Ergebnissen und überlegen, wie wir uns selbst am besten vorbereiten, um der verwickelten Probleme der allernächsten Zeit Herr zu werden. Sie wissen, dass der ausgezeichnete amerikanische Fachmann Elwood Mead Im Herbst nach Palästina kommen wird, um uns in den Methoden landwirtschaftlicher Kolonisation zu beraten. Ich möchte anregen, dass wir die Gelegenheit wahrnchmen, um in ähnlicher Weise auch in den anderen Zweigen unserer palästinensischen Tätigkeit vorzugehen, und dass Anstalten getroffen werden für eine gründliche Untersuchung, unternommen von einer Anzahl qualifizierter und unparteiischer Experten, deren Berichte uns eine verlässliche Grundlage bieten werden für die Aufgabe der von mir erwähnten Reorganisation, die im geeigneten Zeitpunkt durchgeführt werden soll. 5. Keren Hajessod. Es ist beinahe überflüssig für mich, hier vor Ihnen meiner Ueberzeugung Ausdruck zu geben, dass alle unsere Energie der Erhaltung und Vergrösserung unserer finanziellen Hilfsmittel zugewendet werden müsse. Der Keren Hajessod hat bereits einen bemerkenswerten Erfolg in der Heranziehung neuer Kräfte zu verzeichnen. Es ist wesentlich, dass die kräftigsten Anstrengungen gemacht werden, die Kreise der Beitragsleistenden und Mitarbeitenden am Keren Hajessod immer weiter zu ziehen. Es ist unsere erste und grundlegende Pflicht, vor keinem Opfer und vor keiner Mühe zurückzuschrecken, um den Keren Hajessod zu stärken und der Grösse seiner Aufgabe gemäss auszugestalten. Das, in Kürze und In allgemeinsten Umrissen, ist das Programm, zu dem ich stehe und das Ich dem Kongress zur Erwägung unterbreite. Der Kongress in seiner Weisheit wird darüber zu befinden haben. Ich erwarte zuversichtlich, dass der Kongress jenseits von Leidenschaften und Vorurteilen seine Entscheidungen treffen wird, einzig aller Augen nur gerichtet auf das Wohl der Zionistischen Organlsation und auf unser Ideal der Errichtung eines jüdischen nationalen Heimes in Erez Israel. Nun, geehrter Kongress, gestatten Sie mir, in dieser Stunde noch einige Worte an Sie zu richten. Und ich glaube, dass ich das, was ich hier erklärt habe und was ich in kurzen Sätzen sagen will, auch im Namen meines Kollegen Sokolow sagen kann und darf. Ich habe Ihnen in einfachen Worten ein vielleicht noch unvollständiges Programm unterbreitet. Und das Minimum davon durchzuführen, bedarf es einer An- Spannung, vielleicht der grössten Anspannung der Energien. Diese Anspannung sind .wir bereit zu machen und wir betrachten es nicht als ein Opfer, da es uns stets eine Arbeit von Liebe und Hingebung war. Seit 1915 trugen wir eine schwere Verantwortung und es ist möglich, dass wir weiter eine noch schwerere zu tragen haben werden. Das ist nur menschenmöglich, wenn man die innere Ueberzeugung hat, dass hinter den Männern, die Sie auf den verantwortungsvollen Posten stellen, auch der vereinigte Wille und das vereinigte Vertrauen einer überwiegenden Majorität der Bewegung steht. Es wäre sonst keinem Manne möglich, die Verantwortung zu übernehmen. Und nur unter solchen Bedlngungen Ist überhaupt eine gedeihliche Arbeit möglieh und nur unter solchen Bedingungen sollen Slo Ihren Vertretern den Auftrag geben. (Lebhafte Beb failskundgebungen des Kongresses.) Zum Bericht des finanzpolitischen Ausschusses erhalt du Wort Dr. Ariosorolf (Hltachduth), der In einer Vorbemerkung folgendes erklärt: Es Ist das erstemal, dass der Kongress einen flnanspolitischen Ausschuss arbeiten lies*, also einen, det nicht mtt don konkreten /!ltagsproblcmen des Budgets beschäftigt ist, sondern die Kapital-Politik der Kolonisation Ihren CnmdzOgen und Richtlinien nach zu flbcrprQfen, also theoretische Arbeit zu leisten hat. Diese neue Aufgabe machte auch eine neue Methode erforderlich. Es konnte sich nicht darum handeln, detaillierte Projekte zu studieren, anzunehmen oder abzulehnen, sondern es kam darauf m, die zum Ausdruck gekoromenen Meinungen und Strömungen möglichst deutlich zu formullcren. Der Ausschuss meint daher, dass es falsch wäre. Ihnen Beschlösse zur Annahme vorzulegen, sondern er will nur Richtlinien aufzusteflen, die der Kongress zur Bearbeitung der Exekutive aufgeben möge, welche sie dem Aktionskomitee zur Berichterstattung Oberwelsen soll. Ferner wurde beschlossen, eine Instanz zu schaffen, die wahrend der kongresslosen Zelt finanzpolitische Plane durch,trbclten tmd prüfen soll Eta genauer Plan Ober diese wird nach Beratung mit der Organfsatlonskommlsslon und dem Finanz- und Wirtschaftsrat dem Kongress vorgelegt. Es folgen die erwähnten Richtlinien. In einem Finanzsystem für den Aufbau Palästinas sind au! abschbaro Zelt die Spendenfonds unentbehrlich. Der Keren Hajessod, der bisher das Pal3stlna-Budget gespeist hat, sowie der Nationalfond*, müssen nicht ntir erhalten, sondern nach Kräften ausgebaut werden. Andererseits muss ausdrücklich betont werden, dass die ßpendenmethodo Ihrer ökonomischen Natur nach nicht die zontralo Flnanzlerongsnieiliode des KolonlsatfonswerkcJ sein kann. Daher muss mit der fortschreitend cn Entwlcklang der Kolonisation unser Finanzsystem Immer mehr von don aus Spendenfonds messenden Geldmitteln unabhängig gemacht werden. Unter den gegenwärtigen Verhältnissen Ist es nicht möglich, den Keren Halossod ln seiner Verwendung aut bo■ stimmte Zwecke zu beschranken. Sobald und soweit aber dlo Wlrtschnltslnstltutloncn, die für die Aalgaben wirk1 schattllchcr Natur geschallen werden müssen, In der Lage sind, dem Keren Hnicssod die Erfüllung wirtschaftlicher Aufgaben ahnmehmen, muss diese Abbflrdung erfolgen. Im übrigen Sofien auch die aus den Spendenfonds messenden Geldmittel In der Verwendung nicht den Charaktcr von Spenden tragen. Vielmehr müssen sie — soweit angängig — ln wlrtschaltllcher Welse verwendet werden. Insofern, als In möglichst weitem Umlange statt Spenden Darlehen gegeben werden. Um diese Notwendigkeit den Geldempfängern gegenüber sinnfällig zum Ausdruck zu bringen, zugleich aber auch Im Interesse einer ordnungsgemässen Verwaltung der aus dem Spendenfonds stammenden Gelder, soll das Geld Im allgemeinen nicht durch den Fonds selbst, sondern durch besondere Institutionen (Gesellschaften, Krediflonds, Kassen) ausgegeben werden. In fortschreitend stärkerem Masse muss ln möglichst weitem Umfange Kapital für Palästina mobilisiert werden. Das kann geschehen: a) durch den Ausbau unserer nationalen Kredltorjtanteatlon. b) durch Anleihen, c) durch Entwicklung der Privatinitiative. Uebcrall da, wo die allgemeinen und ökonomischen Voraussetzungen dafür gegeben sind, soll die Schalhing von Jüdischen Finanzinstituten (Banken, Sparkassen, ge• nosscnschaflllchc Darlehenskassen) zum Zweck der Zusammentassung der Volksersparnlsse durchgcliihrt werden. Unerlässlich Ist die Schalung eines Marktes für palästl* nenslsche Wertpapiere; dringend erwünscht Ist, dass bi möglichst weitem Masse die Beleihung solcher Papiere ermögllcht wird. Dlo Erreichung dieses Zieles muss überall da, wo die Möglichkeit dazu besteht, durch Investments* Companys, Banken oder ähnllcho Wlrtschaltslnstltute gefördert werden, dlo Kapitalien lür Palästina gewinnen und Insbesondcro auch palästinensische Wertpapiere placieren. Der dringend notwendige Ausbau des palästinensischen Kreditwesens erfordert zunächst die Schaltung eines Und* wirtschaftlichen Krcdltlonds und eines Krcdllfonds für 10* dustrlo und Handwerk. Der Jewish Colonial Trust und unsere palästinensischen Kreditinstitute sollen mit allen möglichen Mitteln ansgebaut nnd verstärkt werden. Sämtliche nationalen Kreditinstitute sollen sieb bei der Erteilung von Krediten durch Beiräte beraten lassen, die slo am Sitz Ihrer Leitung bilden sollen. , Anleihen ohne Dockung dürfen nicht ln Betracht gozogen werden. Dlo Aufnahme von Krediten und die Ansgäbe von Pfandbriefen und Obligationen durch unsere In* stltutlonen — 'sei es unter Zugrundelegung nationaler Sachwerto, sei 08 unter anderen Sicherheiten — Ist Insoweit möglich und wünschenswert, als Zinsen und Amortisation gesichert sind. Eine Anleihe grossen Sills kann besondere Bedeutung lür das Kolonlsailonswerk gewinnen, sofern ausreichende Dockung aorbandon. Zinscadionst und Amortisation **־

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