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Jüdische Rundschau · 1923-08-16 · Heft 70 (16.8.1923) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVIII (1923)
Issue
Heft 70 (16.8.1923)
Date
1923-08-16
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Wanten ’Geschäften'betreif Hfm'gegen cfne' וזקן* go-״' ringe Kommission auf alle Böden, nachdem sie dieselben ordnungsgemäss gekauft hat, ein Optionsrecht einräumt. Daneben Ist die P. L. D. C. auch noch ein Instrument rum Bodenerwerb für private Gnippen. Obwohl jetzt jPrivatkänfer für Boden nicht mehr so häuft!׳ sind, wie vor dein Kriege, infolge des ökonomischen Zusammen- 'bruchs der russischen Zionisten, hat die P. L. D. C. doch hu letzten Jaliro immerhin für mehr als 100.000 Pfund Boden an einzelne Privatgruppen verkauft. Wenn einmal die osteuropäischen Juden wieder ökonomisch er-;starken, wird die P. L. D. C. noch unentbehrlicher sein. Slo hat in den letzten Jahren nicht nur viela landwirt- «chaftliclie Böden erworben, sondern sie hat auch durch den Ankauf sehr grosser Ländereien in der Nähe von Jaffa, Haifa und Jerusalem um diese Städte einen Gürtel jüdischen Landes gelegt, das Infolge seiner billigen Preise der beste Schutz gegen eine Bodenspekulation in diesen Städten ist Diese wichtige Tätigkeit der P. L. D. G Ist, wie mir scheint noch viel zu wenig erkannt und gewürdigt worden, obwohl dadurch auf viele Jahre hinaus der ,Bedarf an billigen Baustellen in den Städten gesichert ist. Industrie. Wenn auf dem Gebiete der Industrie auf die wichtige Rolle der Privatinitiative hingewiesen wird, so muss ich Sie daran erinnern, dass Privatinitiative Im wirklichen Sinne noch immer sehr selten Ist Es kommen viele Leute mit Geldmitteln hinüber, aber wenn sie die Schwierigkeiten sehen, die Palästina bietet gehen viela von ihnen nach Europa oder Amerika zurück oder legen nur kleine Beträge in Grundstücken oder im Häuserban an. Die Juden verstehen Privatinitiative so, dass sie ihr Geld nur in sicheren Geschäften anzulegen bereit sind. In Palästina sind aber auch solche Geschäfte notwendig, bei denen man von vornherein des Erfolges nicht sicher sein kann. In der Tabakindustrie sind uns auf diese Weise nichtjüdische Unternehmer, obwohl wir über diesen Gegenstand eine riesige Korrcspondenz geführt haben, zuvorgekonmien und haben Zigarettenfabriken erbaut Die Bäder in Tibcrias harren noch immer der Erschliessung, wir haben noch immer kein grosses Hotel in Jerusalem, eine grosse Kühlanlage ist nicht von Juden, sondern von Engländern gebaut worden. Es kommt hinzu, dass die Menschen, die nach Palästina kommen, oft vom wirtschaftlichen Standpunkt aus eine sclectlo in peius, eine Auswahl zum Schlcchtcren, vorstclicn. Sie sind Idealisten und als solche nicht darauf eingestellt das Maximum an materiellem Vorteil aus ihrer Tätigkeit zu ziehen. Es lehlt ferner berufliche Ausbildung von Beamten und Arbeitern. Ich habe mich in Amerika bemüht, tüchtige Leute zur Uebcrsicdlung nach Palästina zu bewegen, aber das Resultat war kläglich. Die meisten wollten Ihre guten Stellungen dort nicht aufgeben, und diejenigen, die sich hi Amerika nicht hinaufzuarbeiten verstanden hatten, würden auch für Palästina nicht geeignet sein. Ausserdem steht der Privatinitiative entgegen hofrer Arbeitslohn, hohe Valuta und ungenügender Zollschutz. Privat- ,wirtschaftliche Tätigkeit, die nicht vom Kapitalisten selbst geleitet wird, hat wenig Aussicht Unternehmer leiaciiem UssiscMdn w 1 In Karlsbad feierte Merachen# Mendl Ussischkin in |!ungebrochener Tatkraft und Frische seinen sechzigsten ,Geburtstag. Eine der repräsentativen ■ Persönlichkeiten;Her jüdischen Renaissancebewegung, unermüdlich seit einem Menschenalter an der Arbeit lind immer in den vordersten Reihen, hat sich Ussischldn ln der Geschichte des wiedcrauflebendcn Judentums einen bedeutenden Platz gesichert. Seine restlose Hingabe an die Idee, der er dient, vereinigt sich mit einer verbissenen, hartnäckigen Energie, Und die Mischung dieser beiden Eigenschaften, die Intransingenz des unbeugsamen Mannes der strengen Forderung und die Treue zum nationalen Ideal, geben dem Wesen Ussischkins seine charakteristische Note, Ussischkin, bekanntlich ein russischer Jude, Ist frühzeitig für das Palästinaideal gewonnen worden, dem1 das ungeteilte Werk seines Lebens gilt In jungen Jahren schon ist er unter den führenden Männern der Vor-Herzlsehen Chibat-Zion-Bewegung zu finden und 1896 trat er als Präsident des Odessaer Komitees der Chowewe-Zion an die Spitze der ]gesamten damaligen Palästinatätigkeit Es ist bekannt, daß■ die Chowewe-Zion in# Osten Europas dem Weckruf Theodor Hcrzls Und dem von ]ihrer eigenen Auffassung so sehr verschiedenen Pro- Igrammc, das er verkündete, mit starkem Mißtrauen beigegnctc; waren doch keine größeren Gegensätze denk- 1bar, als ihre rein praktische und ohne politische Horizonte erfolgende Kleinarbeit und Herri’s ungestümer Drang, die Judenfrage zur Weltfrage zu machen, sie vor ein internationales politisches Forum zu bringen Und die;jüdische Heimstätte durch einen großzügigen politischen Akt zu gewinnen. Aber die Größe seiner Konzeption;!wandelte rasch auch ihre stille Ablehnung in bedingungs- (tose Gefolgschaft, und bald begann Ussischkin ־eine frucht-;bare, von den zaristischen Organen mehr als einmal ge- Itemmte zionistische Aktivität zu entfalten, die ihm in jdec ijissfechea Judcnhdt di« größte Popularität erwarb. 3ה:ז ' Iv;ip״aT;,rr«ILÄ־n ‘Tii cTncf'Fö1C1,״"vovßtiisfetf 5c"n.' Wir dürfen aber keineswegs die Hoffnung verlieren, dass schliesslich doch mehr unternehmungslustige Juden mit Mitteln nach ,Palästina kommen werden und müssen uns weiter bemühen, Kredite zu schaffen und •die Oefientlichkcit mit Informationen zu versehen. Eine Ranze Anzahl Unternehmungen, die Mahlmühlo in Haifa, die Oelmühle ln Haifa und die bevorstehende Errichtung der Zementfabrik bedeuten grosso Fortschritte. Hoffentlieh werden wir bald auch Beteiligung von Jüdischen Produzenten auf dem Gebiete der Erzeugung der bisherigen grossen Importartikel finden, ,wie JcxtQicn, Zucker und Zigaretten. ■־«■ - ״־־ ׳ ■;׳•־"־•*•■ Die Finanzierung■. db Finanzen. Ich Der nächste Hauptpunkt sind lege Ihnen einige Thesen vor: 1. Als zionistische Spendenfonds werden anerkannt der Keren Hajcssod und der Keren Kajemcth Lcjlsrocl. Die Abgrenzung ihrer Kompetenzen erfolgt durch einen Wirtschaftsausschuss. 2. Die Hergabe von Mitteln des Keren Hajcsso'd für produktive Zwecke soll durch einzelne, für jeden besonderen Zweck bestehende Aktiengesellschaften oder Fonds erfolgen, die nach palästinensischem Recht als juristische Personen zu begründen sind. Als solche Aktiengesellschaften oder Fonds sind neben den bereits bestehenden (Mortgage-Bank, P.L.D.G, Workers-Bank) ein landwirtschaftlicher Kolonlsationsfond» und eine Industriebank sofort neu zu begründen. Der Keren Hajessod soll für seine Beiträge ’Aktien oder Anteilscheine dieser. .Gesellschaften oder Fonds erhalten. 3. Die unter Nr. 2 erwähnten Aktiengesellschaften oder Fonds sollen zur Ausgabe von festverzinslichen, in zehn bis dreissig Jahresraten amortisierbaren Obligationeu schreiten, sobald sie nach Ansicht des Wirtschaftsatisschusses für die Verzinsung und Amortisation dieser Anleihen sichere Gewähr bieten. Der Keren Hajessod soll nötigenfalls für den Zinsendienst der Anleihen die subsidäre Haftung übernehmen. 4. Der Verkauf der unter Nr. 3 erwähnten Anleihen soll durch Investments Companies erfolgen, die in den dazu geeigneten Ländern mit Zustimmung des Wirtschaftsausschusscs und hn Einvernehmen mit der zionlstischen Landesorganisation zu begründen sind Sie sehen, das Prinzip dieser Finanzvorschläge Ist, dass wir neben dem Keren Hajessod noch andere Kap!- talqucllcn für Investments in Palästina suchen. Ein Teil der Gelder, die für den Aufb.au notwendig sind, z. B. Hypotheken zum Bau in den Städten, können schon jetzt amortisiert und verzinst werden; in anderen Fällen ist das nur eine Frage der Zeit Ich hoffe z. B, dass Gelder, die wir für landwirtschaftliche Zwecke aus einem Kolo• nisationsfonds anlegen, in fünf bis zehn Jahren so sichere Anlagen sind, dass wir Obligationen auf sie ausgeben können. Meine Erfahrungen in Amerika haben midi ge• lehrt, dass der Verkauf von Palästina-Wertpapieren an Private nur möglich ist, wenn ein grosses Bankuntcrnelunen moralisch hinter den auszugebenden Wertpapieren sldit Dieser Gedanke Kaf mich‘ geleitet, als fcj Amerika die ersten Schritte zur Gründung einer zct*. traten Investments-Company unternahm. Dr. Wehmann, Schrnarjahu Lcwln und andere amerikanische Freunde haben mir dabei geholfen, und es ist za hotten, dass sie zustandekommt Schliesslich möchte Ich auf einen weiteren Gebern stand hinwclsen, der auf der vorigen Jakrcskonferetu leider nicht zur Verabschiedung gekommen Ist Unser» Hauptausgabcn ln der Landwirtschaft erfolgen noch immer in administrativer Form, ater der Arbeiter muss lernen, dass das Geld, das er bekommt nicht eine Unter. Stützung, sondern ein rückzahlbares Darlehen Ist Dazu Ist die Schaffung eines besonderen Kolonisation!» fonds, der für die Darlehen alle möglichen rechtlichen Sicherheiten nennt und für säumige Schuldner ein strenger Mahner Ist notwendig. Die früher erwähnten \V% Millionen Pfund für 30.000 Einwanderer aufzutreiben, wird uns im nächsten Jahre nicht möglich sein. Wir werden viel weniger haben. Aber auch für die Verwendung kleinerer B&■ träge müssen wir das Prinzip aufstellen, dass ein grosser und alljährlich wachsender Prozentsatz unserer Ausgaben für die Ansiedelung unserer Arbeiter als land« wirtschaftliche und industrielle Produzenten verwendet ־werden muss. Alle anderen Ausgaben haben mir subsidläro Bedeutung, und sie dürfen die eigentlichen produktlvcn Ausgaben nicht übersteigen. Ohne mich auf allgemeine Ziffern für das nächstjährige Budget festzulegen, möchte ich sagen, dass es notwendig Ist dass der Keren Hajessod Aktien verschiedener Institute ln Palästina erwirbt (Mortgage-Bank, P. L. D. G, nsw.), um sie zu stärken und den Obligationen, die sie später ausgeben wollen, einen stärkeren Rückhalt zu geben. Die Ar« beiterbank in Palästina, die ausserordentlich viel für die Aufrechtcrhaltung unserer industriellen und landwirtschaftlichen Kooperativen getan hat muss einen Beitrag für die Erhöhung ihres Aktienkapitals erhalten. Wir müssen einen Industriefouds gründen. Wir können in Palästina mit Krediten in der Industrie vielen kleinen Unternehmern auf die Beine helfen. Es ist schliesslich etwas gegen die Höhe der Lebensmittelprelsu In Palästina zu tun, etwa durch Gründung einer Gros*! oinkaufsgenossenschaft für Lebensmittel Meine Ausführungen konnten nur fragmentarisch sein. Dafür finden Sie im Bericht der Exekutive eia Material, wie es noch nie in solcher Reichhaltigkeit einen» Kongress Vorgelegen hat. In meinen Schlussworte!» muss Ich wieder auf den Anfang zurückkommen: Wir haben bisher von der Grösse der Arbeit, die uns in Palästina obliegt, anscheinend noch keine richtige Vor» Stellung. Alle politischen Errungenschaften in Palästina, ob gross oder klein, haben für mich keine Bedeutung, wenn ihnen nicht die wirtschaftliche Arbeit auf dem Fussc folgt (Beifall.) Alle Ihre politischen Beratungen und Ucbericgungcn haben nur dann Wert, wenn Sie verstehen, dass sic nur den Rahmen schaffen, der durch wirtschaftliche Arbeit ausgcfüllt wird. Unsere Arbeit in Palästina hängt davon ab, — mehr als jel — dass wir bald grosse Mittel bekommen, denn nur dann werden wir unsere Zahl in Palästina, die leider, leider noch sehr klein Ist, in absehbarer Zeit verdoppeln und verdreifachen können. Die Ussischkin hat in den Zionismus seinen radikalen, unbedingten Palästinismus sowie die Auffassung hinübergenommen, daß unter allen Umständen und noch vor den von Hcrzl angestrebten politischen Sicherungen die praktische Arbeit in Palästina beständig fortsclireiten müsse, und der Gegensatz der Anschauungen fand seine dramatische Zuspitzung nach dem VI. Kongreß von 1903, den» Hcrzl das Uganda-Angebot der englischen Regierung verlegte. An dem Auszug der sogenannten ״Neinsager“ aus dem! Kongrcßsaale, der unentwegten Paliisüaateeucn, die ein auch zeitweiliges Abweichen von den# Kardinalprogranim der Bewegung unter keinen Titeln zugeben wollten, war wohl Ussischkin unbeteiligt, denn er weilte damals in Palästina, wohin er sich begeben hatte, um1 auf einem Kongreß in Sichren Jacob die Judenhcit Palästinas ztu organisieren und den Lehrerverband zu begründen, der sich rasch zu einem* kräftigen Bollwerk der hebräischen Renaissance auswuchs; aber dk Opposition von damals war völlig Geist von seinem Geiste und alsbald trat er an die Spitze dieser ״Zionc-Zion“, die sich in öiarkow zu einer Konferenz versammelten und das Ultimatum im Hcrzl beschlossen, das iir# wesentlichen die Aufgabe des Uganda- Projektes und den Beginn praktischer Kolonisationsarbeit in Palästina forderte# Auf der Äktionskomiteesitzung im April 1904 kam es ,wohl zu einer Einigung, welche eine Spaltung in der Zionistischen Organisation verhütete, aber der Gegensatz zwischen den Vertretern der ״praktischen“ und der!unpolitischen Richtung bestand auch Sendet umgehend der Zentrale den ausgelölltcn Material* bestellzeitel für die J&djur• Aktion zu Rösch - Haschanah nach Herzla Tode weiter, die ״Territorialisten“ unter! Zangwills Führung gingen ihre eigenen Wege und Us* sischkin stand auch weiterhin an der Spitze der Oppo׳ sition gegen die von Wolffsohn geführten ״Kölner“ Ten• | denzen, sowie er es war, auf dessen Antrag der V. Kon• groß die Errichtung einer Filiale der Jüdischen Kolonial• I bank in Palästina beschlossen hatte und im Jahre 1908 nad» dem׳ Kongreß im Haag das Jaffaer Palästinaamt, der erste Schritt zur Aktivierung des Programms der ״Praktischen“ beschlossen wurde. Auch die Kriegs- und Nachkriegszeit stellte Ussisch• kin vor schwere Aufgaben, und nach der russischen Re*; volution fungierte er als Präsident des provisorischen jüdischen Vorparlaments in der Ukraine, dem die Umstände bald ein jähes Ende bereiteten. Während der Friedensverhandlungen nahm* er an allen rionistlsch-poli• tischen Beratungen in London ■und Paris teil und als Mit* giied der zionistischen Deputation vor der Friedenskonferenz hielt er — und an diesen# Zuge Ist der echte Ussischkin 201 erkennen — an die Staatsmänner der Siegermöchte eine hebräische Ansprache. Bald darauf ging Ussischkin als Vorsitzender des Zionistischen Komitees nach Palästina, wo er seither die Tätigkeit entfaltet, die er seit Jahrzehnten für sich ersehnt haben mag. Ussischkins stark ausgeprägter Persönlichkeit hat es an Gegnerschaften nicht gefehlt. Auch seine Tätigkeit in Palästina wird vielfach von scharfer Kritik begleitet Aber Ussischkins Unbeugsamer Energie Und seine stete, durch Widerstand nur noch wachsende Hingabe an das Ideal zeigen den Umriß einer Persönlichkeit; und selbst Uscisehkins schärfste Gegner werden heute, an seinen* Jubcltagc, ihm sagen müssen, daß alle, Freund wie G<¥־ ner, froh sind, einen solchen Mann zu besitzen. Sein Wirken, dessen wir uns noch lange freuen mögen! sichert ihn! einen Ehrenplatz iti der Qeschidite der rio־ nis’.iechen Bewegung und des Judentums. ken '11 tori! ,1 körn ,!, und 1;׳ ,:Dir(' " versc ,׳' Borf war I ן Auf 1 ' dem nur י I ichä .,!• dulc' Vor’ 1 Tod1':1־ dai : •den . ־ Am KK ׳ auf j' Die ' bUI י ׳Res 1 unk ן »In« < reit , die•1 KK 7011, : ins'1 der Dg •11 Ra! sch ן׳ Au I; Rat! nel , Zu 1 fin d« 1 Re ko! : י-יס «sn; Re Bc Gr de De Kc , Kc Si< w< a!י mi ) *r 1 .1 g« ׳ A! B<' O di B! ■ K3 1.1:' hi E ' sc tu 1 m iu r< ül' »i G ־ lc M 1 d 1

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