Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVIII (1923)
- Issue
- Heft 70 (16.8.1923)
- Date
- 1923-08-16
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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können und sollen die Ansätze gepflegt werden, die die Bewegung in ihrer Freiheit erreicht hat. Die Fragen der Vorbereitung der Chaluzim gchören zu unseren wichtigsten Problemen. Zionistische Organisation und Keren i iajessod müssen ihnen ihre volle Aufmerksamkeit widmen und diese Fragen sollen einen integralen Teil unserer ganzen Arbeit bilden. Nach dem mit lebhaftem Beifall aiifgcnomincnen Referat geht der Kongress dnr.11 über, die Berichte und RcsoltitlonsnntrRge der Kommissionen entgeccnzuncbmcn. Als erster begründet Dr. Hugo Schachtel (Deutsch- Jand) die Anträge der N a t i 0 11 n 1 f 0 n d j - K 0 m m i s s i 0 n. Antrag 1 xwd in folgendem Wortlaut zum Beschluss erhoben: »Der Keren Kajemeth l.ojlsraol Ist das Instrument der zionistischen Weltorganisation zur Durchführung Ihrer Bodenpolitik Im Dienste des Jüdischen Volkes. Der Keren Kajemeth Lcjlsracl hat zusammen mit dem Keren Hajessod die Grundlagen für den Aufbau des jiid!• sehe» Natlonalhcimes In Erez Israel zu sichern. Der Kongress konstatiert mit grossem Bedauern, dass Innerhalb der Zionistischen Organisation dem Keren Kajeinctli Lcjlsracl In neuerer Zelt nicht Jenes Interesse entgogcngcbracht wurde, auf das er nach den bisherigen Leistungen und nach seinem Ziel und Zweck berechtigten Anspruch hat Der Kongress verpflichtet alle Zionisten und Insbcson• dere die Landes• und Sonderverbiimlc, dio Arbeit des Keren Kiijcmcth Lcjlsracl Im gesamten .liidentura auf Jede Welse zu Ittrdern und sich liir das Gelingen dieser Arbeit verantwortlich zu halten.“ י Die übrigen Anträge der Nationalfonds-Kommission werdet! zuriiekgcstcllt, um zunächst noch gemeinsam mit anderen Kommissionen geprüft zu werden. Namens der Universitätskommission berichten Professor Otto W a r b u r g und Dr. S. Daiches über eine Reihe von Beschlüssen trägen. Die Beratung wird unterbrochen, um eine Erklärung von Oberrabbiner Dr. C h a j e s (Oesterreich) im Namen der vereinigten Landsmannschaften entgegenzunehmen. Oberrabbincr Dr. Chajes: r Im Namen der vereinigten Landsmannschaften habe Ich an Herrn Professor Weizmann eine Botschaft zu fiberbringen. Bevor ich meinem Aufträge entspreche, möchte ich noch einige Worte sagen, die es Ihnen erklärren werden, warum ich diesen Auftrag übernommen habe. Ich denke, Sie werden cs mir nicht übel nehmen,;wenn ich mit einer vielleicht unparlamcntarisciicn Offen- P־ heit spreche.' Ich will Ihnen nur erkBren, warum ich. und Ich denke viele mit mir, gestern diesen Saal־ mit einem gewissen Gefühl der Bedrücktheit verlassen habe. Es ist ganz klar, wir sind auf dem Wege, ein Parlament zu weiden, und wir fügen uns notürlicli den pariamen־ torischen Sitten gern. Aber wir sind schliesslich doch ein Parlament sui generis. Nicht nur deshalb, weil wir Interterritorial sind, sondern auch darum, weil wir nur einmal in zwei Jahren zusammen kommen. Und ich meine, alles, was Parlamente halten, alles müssen wir vielleicht nicht übernehmen.. Was man in Parlamenten so häufig vermisst, ist der Ton der reinen Menschlichkeit; es gibt Kümpfe, cs gibt Leidenschaften in Parlamenten, auch Kümpfe persönlicher Natur, aber diese Kämpfe tragen vornehmlich politischen und keinen menschlichen Charnktcr. ln der Resolution, die gestern von der grossen Mehrheit der Abstimmenden, angenommen wurde, war wahrscheinlich jedes Wort genau geprüft. & entsprach alles ganz genau der parlamentarischen Uebung. Aber eines hat mir gefehlt in einem jüdischen Parlament: der Ton der reinen Menschlichkeit. Hs gibt wohl In ganz Europa kein Kabinett, das seit dem Kriege und in den schrecklichen Nachkriegsjahren seine Arbeit ohne Unterbrcclmng erfüllte. Wir haben Männer ln der zionistischen Leitung, die ununterbrochen seit Kriegsbeginn bis auf den heutigen Tag ihre beste Kraft in den Dienst unserer Bewegung stellten. Gewiss, cs ist das Recht des Pariainentes, Kritik zu üben; aber ich meine, das jüdische Parlament darf darüber nicht das persönliche Verhältnis vergessen. Man darf nicht vergessen, dass es sich hier urn Menschen handelt, die ihr Herzblut opfern, und da darf man nicht jedes Wort unterdrücken, das herzlich und menschlich ist. Wir haben fn den letzten Wochen innerhalb der zionistischen Bewegung schwere sachliche Kämpfe und Auseinandersetzungen gehabt. Darüber wollen wir nicht klagen. Es ist dies ein Zeichen des in uns erwachenden Verantwortungsgefühls. Es sind in diese Kämpfe Missverständnisse hincingetragcn worden, der Kampf ist zum Teil ein persönlicher geworden. (Zwischenruf:' Nein!) Ich freue mich, dass Sie dies ln Abrede stellen, um der Ehre und des Interesses unserer Bewegung willen; aber der Kampf war ein scharfer, und dass Missverständnisse waren, behaupte ich mit aller Bestimmtheit Und in den Mittelpunkt dieses Kampfes wurde der Mann gesteh, der iin Mittelpunkt unserer Bewegung steht; Prof. Dr. Chain» Weizmann. Er wurde in den Mittelpunkt dieses Kampfes gestellt, gerade als er ans Amerika zurückkam, wo er — ich denke, das geben alle zu — gute Arbeit für unsere Bewegung geleistet hat Und diese gute Arbeit bestellt nicht nur darin, dass er die Mittel aufgebracht hat, die unser Werk in Palästina vor einer einschneidenden, vor uns stehenden Kata- Strophe bewahrt haben, sondern auch darin, dass er uns neue Hoffnungen gebracht •hat für eine neue Wicklung. Durch Missverständnisse, wohl auch durch andere Gründe sachlicher Natur, ist Weizmann in den Mittelpunkt des Kampfes gestellt worden. Gestern, ab die Abstimmung erfolgte, nicht nur über seine Tätigkeit sondern auch über die Tätigkeit seiner Mitarbeiter, <ja fehlte jedes Wort der Herzlichkeit und der reinen Menschlichkeit. Darum halten es die vereinigten Lands, manuschaftcn für Ihre Pflicht und haben mich ersucht* dies in ihrem Namen zu tun, folgende Erklärung, die a!j zur Kenntnis nj Prof. Weizmann gerichtet ist, Ihnen bringen: »Im Namen der vereinigten Landsmannschaften, denen sich die zionistischen Landesverbände von Amerika, England, Polen, Oesterreich, Deutschland, Rumänien, Ost- und Westgalizicn, Tschechoslowakei, Kanada und zahlreiche kleine Landsmannschaften angeschlossen haben, gehe ich folgende Erklärung ab: Vor der Neuwahl der Exekutive halten es die ver* einigten Landsmannschaften für eine zionistische Not• wendigkeit, dem Präsidenten Chaim Weizmann ihren tiefen Dank und ihre herzliche Anerkennung für seine ausserordentlichen Leistungen im Dienste der zionistisehen Bewegung miszusprechcn. Die vereinigten Landsmannschaften wollen ihn in seiner Arbeit mit aller Kraft unterstützen und drücken ihm Ihr volles Vertrauen aus.“ Nachdem sich der lebhafte, enthusiastische Beifall, der dieser Erklärung folgte — die beiden Flügel des Hauses be• wahren währenddem Ruhe —. gelegt hat, schreitet der Kon. gross In der Behandlung der Tagesordnung fort Prof. N. Slousch und Prof. H. Loewe berichten Uber weitere Rpsolutionsantrfigc der Universitäts-Kom* misst oh: sodann werden sämtliche Anträge zur wetteren Beratung in die Kommissionen, deren Aufgabenbereich sie mit. berühren, verwiesen. Nächste Sitzung Mittwoch, abends 8 Uhr, Schluss der Sitzung 11K Uhr abends. Druckfehlerberichtigtmg. In der vorigen Nummer der ״Kongresszcitung“ (Nr. 6) ist bei der Wiedergabe des später vom Kongross angenommenen Antrages der HItachduth ein Druckfehler unterlaufen. Es soll dort auf Seite 45, Mittelspalte, 11. Zeile von unten nicht heissen ״politischen Leistungen“, sondern: JDer Kon- Kress anerkennt die positiven Leis tungen....“ was Referat, gehalten von Dr. ArtburRappia .. ־V ln der dreizehntel Sitzung des Kongresses (13. August 1923). Ich komme dem Wunsche des AJetionskomitees nach, Ihnen meine Auffassung über die zukünftige wirtschaftliche Arbeit in Palästina und ihre Finanzierung vorznjegen. Ich habe zwar grosse Zweifel, ob meine Ausfulmingen in dieser von Politik durchtränkten Atmosphäre Ihre Aufmerksamkeit fesseln werden; denn ich muss, leider fcststcllcn, dass das Interasse fiir Wirtschaftliehe Fragen bei uns noch immer in zweiter Linie steht. Wir betonen zwar offiziell, dass der Wirtschaftliehe Aufbau Palästinas unsere wichtigste Aufgabe ist. Kommt es aber dazu, dieses Interesse einmal durch die Tat zu beweisen und sich ernsthaft mit wirtschaftlichen Problemen zu beschäftigen, so zeigt sich, dass diese behauptete Neigung für die Wirt- Schaft nur eine platonische Liebe ist und dass die wahre Liebe der meisten Delegierten doch der Politik gehört. Sei dein, wie ihm sei, ich will zu Ihnen über diese Fragen sprechen; nicht in allen Details, denn dazu reicht die Zeit nicht aus, aber ich will wenigstens Schlaglichter auf die wichtigsten Fragen werfen. Einiges finden Sie in meinem Kongressbericht über ״Wirtschaftslage und Wirtschaftspolitik“. Diesen will ich liier ergänzen und beginne mit der Frage der Einwanderung. Sie erinnern sich wollt noch der hitzigen Diskussionen, die in der Frage der Einwanderung vor drei bis vier Jahren geführt wurden. Damals wollten die sogenannten Maximalsten eine jährliche Einwande-' rung von 100.000 oder sogar Hunderttausenden. Ich, der ich für die ersten Jahre auf eine Einwanderung von nur 30.000 jährlich rechnete, wurde als Minimalist verschrien. Die Ereignisse haben — leider! — nicht nur die Phantasiezahlen der Maximalsten, sondem auch meine bescheideneren Zahlen weit hinter ׳ sich gelassen. Nur 8000 bis 10.000 Einwanderer sind jährlich nach Palästina gekommen. Heute bin ich, wenn ich nach wie vor an der Einwandererziffer von 30.000 als notwendig festlialte, der Maximalist. Ich halte sie für notwendig. Nur bei einer solchen Ziffer sind wir auf dein Wege zu einer nationalen jüdischen Heimstätte. Als wir dem letzten Kongress ein Budget von 1# Millionen Pfund vorlegten, sagte Ich Ihnen in meiner Kongressrede, dass wir mit diesem Budget die Möglichkeit für 30.000 Einwanderer schaffen könnten. Als wir statt der 1* Millionen nur * Million erhielten, und als statt 30.000 nur 8000 bis 10.000 ״Einwanderer ins Land kamen, schien es mir, dass unsere ganze Bewegung aussichtslos sei, wenn es nicht gelingt, grössere Mittel zu bekommen. Ich wäre völlig vazweilßlt wsstesea, wm Jtab otohi über legt hätte, dass auch diese Summe von 500.000 Pfund gegenüber unseren winzigen Geldmitteln vor dem Kriege schon eine grosse Summe sei. und dass es vielleicht doch gelingen werde, sic auf das Doppelte und Dreifache zu steigern. Aus diesen Motiven heraus verlicss ich im letzten Sommer Palästina und fuhr nach Amerika. Das Programm, das ich dort verlegte, hielt an der Summe von 1'׳» Millionen Pfund und an 30.000 Einwanderern fest und in all meinen Reden in Amerika habe ich diese Ziffer als das unumgängliche Minimum bezeichnet. leb denke also, man wird mich nicht heschttldigen können, dass ich die Notwendigkeit einer viel grösseren als der gegenwärtigen Einwanderung nicht einschc. Wogegen ich mich aber auf das schärfste wenden muss, ist, dass in den bisher gehörten Reden die Sache *so dargestellt wird, als ob die Einwandcrung lediglich davon abhängt, dass wir das Einwanderungsreglcmcnt verbessern. Dieses Reglement mag in vieler Hinsicht, besonders bezüglich der Kopfsteuer von 1 Pfund, reformbedürftig sein, aber das ist nicht der Kern des Problems. Der Kern ist; man kann die F.inwanderung nicht von der Existenzbescliafhmg für die Einwanderer trennen. Es ist leicht und populär, eine grosse Einwanderung zu fordern und gegen die Einwandcruiigsbcschränkungen zu donnern. Ich würde mich diesen Donneren! gern anschliessen, wenn sie zeigen wollten, dass für unbeschränkte Einwanderer gleichzeitig unbeschränkte Existcnzmögliehkeiten geschaffen werden. — Unsere unbemittelten Einwanderer finden in Palästina keine fertigen Existcnzmögliehkeiten. Diese müssen vielmehr neu geschaffen werden. Die Ein- Wanderer können nicht mit ihren zehn Fingern den Boden aufbrcclien oder Industricprodukte erzeugen. Palästina ist nicht isoliert, cs ist wirtschaftlich mit der übrigen Welt verbunden und seine Produktionsmethoden dürfen nicht hinter denen anderer Länder zurückstellen. Dazu gehören Maschinen, dazu gehört Geld. Einwanderung ist, mathematisch gesprochen, eine Funktion der vorhandenen GcldmittcL Werden wir grössere Mittel haben, dann sind alle Einwandcrungsrcglcments Spinnweben, ohne Mittel werden sie eiserne Barrieren. Bei der Versorgung der Einwanderer mit efner Existenz ist zu unterscheiden die Versorgung mit vorübergehender Arbeit, d. h. mit einer Arbeit, die ihrer Natur nach nach einer kurzen Zeit zu Ende geht und dann den dabei Beschäftigten wieder ohne Existenz lässt, und einer Tätigkeit, die, wenn nicht unvorhergesehene Zwischenfälle eintreten, den Da die Versorgung mit einer vorübergehenden Arbeit mit viel geringeren Ausgaben bewirkt werden kann als die Versorgung mit einer dauernden Existenz, ist bisher ein sehr beträchtlicher Teil des Budgets für die Versorgung der Einwanderer mit solch vorübergehender Arbeit ausgegeben worden. Die Mittel zur Versorgung der Einwanderer mit dauernder Arbeit, wie sie durch ihre Ansiedlung in der Landwirtschaft oder ihre Beschäftigung in Handwerk und Industrie möglich ist, waren nur, in beschränktem Masse verfügbar. Je grösser die Einwanderung war und je mehr Mittel deshalb für die Versorgung der Einwanderer mit vorübergehender Arbeit notwendig waren, umso geringer waren die Mittel, welche für die Versorgung der Einwanderer mit dauernder Existenz übrig blieben. Ich habe über diese Frage zur letzten Sitzung des A C geschrieben: Es ist eine politische Frage, ob wir auch’ im kommenden Jahre wie in dem vergangenen Jahre uns bemühen sollen, so weit wie möglich die Zahl der Einwanderer zu vergrössem auf die Gefahr hin, dass dadurch der grösste Teil unserer verfügbaren Mittel für die Versorgung dieser Arbeiter mit vorübergehender Arbeit fcstgelegt wird. Vielleicht ist eine solche Massnahme politisch zu rechtfertigen. Vom Wirtschaftlichen Standpunkt aus ist sie absolut unhaltbar. Die Gelder, die wir für diese Versorgung mit vorübergehender Arbeit ausgeben, bringen keinen dauernden Nutzen. Die dabei beschäftigten Einwanderer bilden ein fluktuierendes Element, das nach Beendigung der Arbeiten wieder beschäftigungslos dasteht und wieder mit dem Ersuchen um neue Ar* beit zu der Zionistischen Exekutive zurückflutet, während diejenigen, welche als Landwirte, Handwerker oder Industrie-Arbeiter eine Beschäftigung finden, trotz mancher Fehlschläge doch grundsätzlich für die Dauer versorgt sind und aus dem Hilfsbereiche der Zionistischen Exekutive ausscheiden. So sehr ich die Notwendigkeit einer möglichst grossen Einwanderung nach Palästina einsehe, so muss doch überall verstanden werden, dass eine grosse Einwanderung nur dann möglich ist, wenn das jüdische Volk grosse Mittel für Palästina hergibt Hätten wir ein Budget von 1 oder 1% Millionen Pfd wie es uns noch vor 2 Jahren als möglich erschien, so wäre auch eine Einwanderung von 20—30.000 Juden nach Palästina möglich. Aber mit einem Palästina* Budget von 300.000 Pfd״ von dem mindestens ein Drittel für Schulen, Gesundheitspflege usw. abgeht, ist es absolut unmöglich, eine grosse Einwanderung nach Palästina zu unterhalten» Wenn wir trotzdem eine grosse Einwanderung fortsetzen und fast alle unsere verfügbaren Mittel zu Schaffung von vorübergehender Beschäftigung für diese Einwanderer aufwenden, so bekommt unsere wirtschaftliche Arbeit AJBßschäfttgten dauernd eine Nahrungsquelle blßtctUeiaco un&psuaded ,ßb&i-akfer und die Knwandßru04 flttlS 1 aufr kata 1׳ . ן Zeit 1 ן;׳ dies ן . j den 1 . j. \Vlr<! Ents»:.r eine;, Ulis 1 den:!״ ü Einx ׳! InEf.־' das5; PaÜ J* ־ spri״ ' atissj 1 kön! . Res«׳ ■ Eier / erncj , geh<5! den ׳« , den < : unhF,! geht* S0g;1 sehr'1 r Exi<: 1": dem* stim}1' ן halt«! , 1 Lau l |i redr1 : für 1 ,! grof: 1 brin; lose}; sebr '< bew: gebt; sehe; mat! I solct . 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